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	<title>Vermögensbildung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Vermögensbildung</title>
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		<title>Jahreswechsel: So gelingen die finanziellen Vorsätze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 12:25:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jevenstedt - Mit dem anstehenden Jahreswechsel gehen meist neue Vorsätze einher: sei es etwas abzunehmen, mehr Sport zu treiben oder auf einen langersehnten Traum hin zu sparen. An der Umsetzung hapert es dagegen besonders oft, wenn es um Finanzthemen geht. Der Berg der liegengebliebenen Rechnungen und die aufgeschobene Steuererklärung erscheinen wie ein unüberwindbares Hindernis.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Jevenstedt</strong> &#8211; Mit dem anstehenden Jahreswechsel gehen meist neue Vorsätze einher: sei es etwas abzunehmen, mehr Sport zu treiben oder auf einen langersehnten Traum hin zu sparen. An der Umsetzung hapert es dagegen besonders oft, wenn es um Finanzthemen geht. Der Berg der liegengebliebenen Rechnungen und die aufgeschobene Steuererklärung erscheinen wie ein unüberwindbares Hindernis. Im Laufe der Jahre sammelt sich finanzieller Ballast an, da lohnt sich das Entrümpeln. Frank Frommholz, einer der Gründer des unabhängigen Expertennetzwerkes Finanzkun.de, rät: „Mit System und Ordnung sind die Finanzen schnell aufgeräumt, Altlasten beseitigt und das Ziel des Sparens und der Vermögensbildung rückt näher.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aller Anfang ist schwer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sich selbst für die anstehende Entrümplungsaktion zu motivieren, verspricht Erfolg. Dabei hilft ein Objekt der Begierde, für das sich das Sparen lohnt, oder ein langfristiges Ziel wie die Vermögensbildung. Sich nicht um die Finanzen zu kümmern, birgt das Risiko unnötiger und steigender Ausgaben. Um herauszufinden, wo sich Einsparungen bei den eigenen Finanzen ergeben, bietet es sich an, zunächst eine Übersicht zu erstellen. So helfen die Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben sowie die Auflistung von laufenden Krediten, Geldanlagen und Versicherungen in einem Haushaltsbuch, um den Status quo darzustellen. Diese Aufstellung zeigt dann die vorhandenen Überschüsse oder Defizite auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Vermögensbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sobald eigene Ausgaben übersichtlich vorliegen, besteht der nächste Schritt darin, über mögliche Sparmaßnahmen nachzudenken. Dabei steht weniger der Verzicht auf alltägliche Bedürfnisse im Vordergrund als vielmehr die Prüfung laufender Kosten. Ausgaben für Versicherungen und Verträge zu kontrollieren und niedrig zu halten, rentiert sich ebenfalls. Ein Vergleich mit Angeboten anderer Anbieter empfiehlt sich, um teure Mitgliedschaften oder Verträge zu vermeiden. Bei aufgenommenen höherverzinslichen Krediten bieten Sondertilgungsmöglichkeiten eine Chance, diese früher abzubezahlen. Weiterhin lohnen sich Geldanlagen zur Vermögensbildung, wie zum Beispiel die Investition in Indexfonds, die sich selbst für Kleinanleger und Anfänger rentieren. Sich in diesem Zuge über Kreditbedingungen und Investitionsmöglichkeiten sowie – risiken zu informieren, verhindert gravierende Fehlentscheidungen. Bei Unklarheiten empfiehlt es sich, den Rat eines Experten einzuholen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachhaltige Organisation der Finanzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um die eigenen Finanzen nachhaltig zu organisieren, gilt es einiges zu beachten. Ein klares Ablagesystem verspricht anhaltende Übersichtlichkeit. Es empfiehlt sich, einen zentralen Ablageort für Belege in Reichweite, zum Beispiel nah am Schreibtisch, zu schaffen. Ein eigens angelegtes Haushaltsbuch für alle Ausgaben sorgt für einen bewussten Umgang mit den Finanzen. Anfallende Rechnungen sofort zu überweisen und zu sortieren, vermeidet Anhäufungen und Mahngebühren, die bei zu langen Verzögerungen anfallen. Unter anderem hilft es auch, der Verwendung des Dispokredits zu entgehen, bei dem häufig horrende Zinsen aufkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Finanzen sind gar nicht so kompliziert und können auch Spaß machen. Ehrlich!“, verspricht Finanzexperte Frank Frommholz. Gleichzeitig warnt er: „Beim Umgang mit Investitionen und Geldanlagen ohne genügend Vorwissen empfiehlt es sich, den professionellen und unabhängigen Rat eines Honorarberaters einzuholen.“ Finanzberater, die an eine Institution gebunden sind und eine vermeintlich kostenlose Beratung anbieten, spekulieren in der Regel auf eine Provision durch verkaufte Verträge. Eine kostenlose, uneigennützige Beratung zu Investitionsmöglichkeiten gibt es hier nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations/Finanzkun.de</em></p>
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		<title>Deutsche Bank-Umfrage zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August: Sparquote bei Jugendlichen weiterhin auf sehr hohem Niveau</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-bank-umfrage-zum-internationalen-tag-der-jugend-am-12-august-sparquote-bei-jugendlichen-weiterhin-auf-sehr-hohem-niveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 10:04:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Die junge Generation setzt wirtschaftlich auf Sicherheit: Neun von zehn Jugendlichen und jungen Erwachsenen (90 Prozent) ist es wichtig, finanzielle Rücklagen zu haben. Dies spiegelt sich auch im Sparverhalten wider:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-bank-umfrage-zum-internationalen-tag-der-jugend-am-12-august-sparquote-bei-jugendlichen-weiterhin-auf-sehr-hohem-niveau/">Deutsche Bank-Umfrage zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August: Sparquote bei Jugendlichen weiterhin auf sehr hohem Niveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Die junge Generation setzt wirtschaftlich auf Sicherheit: Neun von zehn Jugendlichen und jungen Erwachsenen (90 Prozent) ist es wichtig, finanzielle Rücklagen zu haben. Dies spiegelt sich auch im Sparverhalten wider: Vier von fünf jungen Menschen (80 Prozent) legen jeden Monat einen Teil ihres Einkommens auf die Seite. Von 464 Euro, die ihnen monatlich zur Verfügung stehen, legen sie durchschnittlich 126 Euro zurück und kommen damit auf einen Sparanteil von 27 Prozent. Die Sparquote unter jungen Menschen ist somit dreimal so hoch wie die der privaten Haushalte in Deutschland, die 2014 bei rund 9 Prozent lag (Quelle: Deutsche Bundesbank). Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Online-Umfrage der Deutschen Bank zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August unter Schülern, Auszubildenden, Studenten und Berufstätigen im Alter zwischen 14 und 25 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Männer und Frauen sparen unterschiedlich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Junge Männer sparen im Durchschnitt 146 Euro monatlich und damit deutlich mehr als junge Frauen, die nur 106 Euro auf die hohe Kante legen. Wie in den Vorjahren steht allerdings jungen Männern mit 503 Euro (2014: 483 Euro) durchschnittlich insgesamt mehr Geld zur Verfügung als gleichaltrigen Frauen mit 425 Euro (2014: 431 Euro). Die Einnahmen stammen aus Taschengeld, Nebenjobs, Ausbildung und Berufstätigkeit.</p>
<figure id="attachment_14964" aria-describedby="caption-attachment-14964" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-14964" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/db_grafik_beliebtesparformenbeijugendlichen.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Deutsche Bank AG&quot;" width="620" height="498" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/db_grafik_beliebtesparformenbeijugendlichen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/db_grafik_beliebtesparformenbeijugendlichen-150x120.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/db_grafik_beliebtesparformenbeijugendlichen-300x241.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14964" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deutsche Bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spareinlage und Tagesgeld sind beliebteste Sparformen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Sparformen fahren junge Menschen mehrgleisig. Die Spareinlage spielt bei der Vermögensbildung eine zentrale Rolle. Mit 63 Prozent ist sie, ob als Sparbuch, SparCard oder Sparplan, die beliebteste Sparform der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Mit deutlichem Abstand folgen das Tagesgeldkonto (32 Prozent) und das Bausparen (20 Prozent). Die Geldanlage in Aktien und Fonds hat gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel von 9 Prozent auf 12 Prozent zugelegt. Dabei dürften die weiterhin sehr niedrigen Zinsen eine entsprechende Rolle gespielt haben. Junge Männer sind im Sparverhalten nach wie vor etwas risikofreudiger als junge Frauen. Setzten 2014 nur 13 Prozent der Männer auf Aktien und Fonds sind es in diesem Jahr 17 Prozent. Bei den Frauen ist der Anteil derer, die Geld in Aktien und Fonds anlegen, mit 6 Prozent unverändert zum Vorjahr geblieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Sparzielen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen stehen mit 52 Prozent Konsumwünsche, wie beispielsweise Führerschein, Auto, Reise oder Elektronik an erster Stelle. Rund ein Viertel (23 Prozent) legt Geld für die Ausbildung zurück. 17 Prozent sparen für die Altersvorsorge.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Online- und Mobile-Banking auf dem Vormarsch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei wichtigen finanziellen Fragen setzen die Jugendlichen auf professionelle Beratung: Zwei Drittel der jungen Menschen (64 Prozent) vertrauen auf fachkundige Beratung durch Vermögens- und Bankberater. Bemerkenswert ist, dass bei den täglichen Bankgeschäften die Bedeutung von mobile und online deutlich zunimmt. 71 Prozent der Befragten ist es wichtig, Finanzangelegenheiten online im Internet erledigen zu können &#8211; ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr (2014: 65 Prozent). Fast die Hälfte (47 Prozent) der 14- bis 25-Jährigen geben an, auch unterwegs via Smartphone und Tablet Finanzangelegenheiten zu erledigen. Das Nutzungsverhalten ist unterschiedlich: Deutlich mehr junge Männer (54 Prozent) greifen dafür auf Smartphone oder Tablet zurück. Bei den jungen Frauen sind es 40 Prozent. Dennoch ist gerade bei den jungen Frauen im Vergleich zum Vorjahr das Interesse gestiegen. War es 2014 60 Prozent der weiblichen Befragten wichtig, sich online um ihre Finanzen zu kümmern, sind es in diesem Jahr bereits 69 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">An der repräsentativen Online-Umfrage der Deutschen Bank anlässlich des Internationalen Tags der Jugend nahmen mehr als 1.000 zufällig ausgewählte Bundesbürger im Alter von 14 bis 25 Jahren teil. Die Befragung wurde im Juli 2015 durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Deutsche werden nicht reicher &#8211; Seit zehn Jahren stagniert die Vermögensbildung in Deutschland</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-werden-nicht-reicher-seit-zehn-jahren-stagniert-die-vermoegensbildung-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2015 08:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Gut zwei Jahre ist es her, dass die Bundesbank mit einer Studie zur Vermögenssituation privater Haushalte in Deutschland großes Aufsehen erregte: sie zeigte, dass die Menschen in so manchen Euro-Krisenländern "reicher" sind als die Bundesbürger.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-werden-nicht-reicher-seit-zehn-jahren-stagniert-die-vermoegensbildung-in-deutschland/">Deutsche werden nicht reicher &#8211; Seit zehn Jahren stagniert die Vermögensbildung in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Gut zwei Jahre ist es her, dass die Bundesbank mit einer Studie zur Vermögenssituation privater Haushalte in Deutschland großes Aufsehen erregte: sie zeigte, dass die Menschen in so manchen Euro-Krisenländern &#8222;reicher&#8220; sind als die Bundesbürger. Die jetzt vom Forschungsinstitut empirica in Zusammenarbeit mit LBS Research vorgelegte Analyse der jüngsten Daten der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS)* des Statistischen Bundesamtes dürfte erneut so manche Vorurteile korrigieren, denn sie macht deutlich: die Vermögenssituation der Deutschen hat sich in den letzten zehn Jahren nicht mehr verbessert.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Auswertungen zufolge besitzt der durchschnittliche Haushalt im früheren Bundesgebiet ein Gesamtvermögen von 170.000 Euro. Abzüglich der Schulden in Höhe von im Schnitt 31.000 Euro (überwiegend Immobilienkredite) verbleibt ein Nettovermögen von durchschnittlich 139.000 Euro, exakt so viel wie im Jahr 2008 und 5.000 Euro weniger als vor zehn Jahren, so LBS Research. In den neuen Ländern liegt das Nettovermögen mit im Schnitt 60.000 Euro um mehr als die Hälfte niedriger als im Westen. Auch im Osten sind die Menschen in den zurückliegenden zehn Jahren nicht reicher geworden. Vor zehn Jahren betrug das Durchschnittsvermögen hier 61.000 Euro (vgl. Grafik).</p>
<p style="text-align: justify;">Der mit Abstand größte Vermögenswert der privaten Haushalte ist laut Analyse unverändert die selbstgenutzte Immobilie. 66 Prozent (im Osten 55 Prozent) des Haushaltsnettovermögens entfallen darauf. Der Anteil an Geldvermögen (Sparguthaben, Lebensversicherungen und Wertpapiere) beträgt 34 Prozent (im Osten 45 Prozent). Dabei haben sich die Gewichte im Zeitablauf zugunsten des Geldvermögens verschoben, so LBS Research: 1993 betrug der Anteil des Immobilienvermögens am Gesamtvermögen eines Haushalts noch annähernd 70 Prozent (in den neuen Ländern 60 Prozent).</p>
<figure id="attachment_14841" aria-describedby="caption-attachment-14841" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14841" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ausgabe01_0815_vermoegensaufbaukommtnichtvoran.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)&quot;" width="620" height="434" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ausgabe01_0815_vermoegensaufbaukommtnichtvoran.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ausgabe01_0815_vermoegensaufbaukommtnichtvoran-150x105.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ausgabe01_0815_vermoegensaufbaukommtnichtvoran-300x210.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14841" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Stagnation bei der Vermögensbildung in den letzten zehn Jahren geht nach der Analyse auf zwei Entwicklungen zurück, nämlich auf niedrige Immobilienpreise in den Jahren zwischen 2003 und 2008 und auf sinkende Geldvermögen zwischen 2008 und 2013. Die Vermögensverluste durch den lange Zeit &#8222;schwächelnden&#8220; Immobilienmarkt in Deutschland wurden zunächst kompensiert durch eine erhöhte Geldvermögensbildung. Seit 2008 sinken hingegen die Geldvermögen, während sich die Immobilienpreise wieder erholen. Unter dem Strich hat sich nach Auskunft der LBS-Immobilienexperten an der Vermögenssituation der Haushalte aber fast nichts verändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die in den Jahren vor 2013 zu beobachtende Schrumpfung der Geldvermögen dürfte, so die Forscher, unmittelbare Folge der niedrigen Kapitalmarktzinsen sein. Niedrige Zinsen bilden kaum Anreiz zum Sparen und verleiten zu Konsum und erhöhter Kreditaufnahme. Für die künftigen Erwerber von Wohneigentum ist dieser Mix durchaus problematisch, so LBS Research. Denn die niedrigen Zinsen gehen seit 2013 einher mit steigenden Immobilienpreisen, insbesondere verursacht durch den &#8222;Run&#8220; auf deutsche Immobilien als Kapitalanlage, aber auch durch eine über viele Jahre zu geringe Neubautätigkeit bei wachsenden Haushaltszahlen und erhöhter Zuwanderung. Während Immobilienbesitzer steigende Immobilienpreise als &#8211; zumindest vorübergehenden &#8211; Vermögenszuwachs verbuchen könnten, erschwerten sie Ersterwerbern den Einstieg ins Wohneigentum. Sie müssten mehr Eigenkapital aufbringen und höhere Darlehen schneller tilgen, um spätestens bis zum Rentenalter schuldenfrei zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die künftige Vermögensbildung und Alterssicherung wäre es jedoch fatal, wenn junge Haushalte an der Wohneigentumsbildung scheitern, so die Bewertung der Forscher. Denn die Erfahrungen auch in anderen Ländern zeigten: Der entscheidende Schlüssel für den erfolgreichen Vermögensaufbau sei das selbstgenutzte Wohneigentum. Dies sei auch an der seinerzeitigen Bundesbank-Untersuchung abzulesen gewesen: Länder mit hohen Wohneigentumsquoten hatten entsprechend höhere Vermögen aufzuweisen. Deutschland, das mit einer Wohneigentumsquote von 43 Prozent im EU-Vergleich immer noch am Tabellenende liegt, schnitt hingegen schwach ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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