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	<title>Vermietung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Vermietung</title>
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		<title>Verliebt, verlobt, verheiratet, geschieden &#8211; Was passiert mit der gemeinsamen Immobilie bei einer Scheidung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 08:14:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Jede zweite Ehe in Deutschland scheitert und es folgt die Scheidung. Doch was passiert mit dem gemeinsamen Haus? Die Finanzierung des Objektes ist noch nicht abgeschlossen und es soll nicht verkauft werden. „In diesem Fall haben die Geschiedenen drei Möglichkeiten:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/verliebt-verlobt-verheiratet-geschieden-was-passiert-mit-der-gemeinsamen-immobilie-bei-einer-scheidung/">Verliebt, verlobt, verheiratet, geschieden &#8211; Was passiert mit der gemeinsamen Immobilie bei einer Scheidung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Jede zweite Ehe in Deutschland scheitert und es folgt die Scheidung. Doch was passiert mit dem gemeinsamen Haus? Die Finanzierung des Objektes ist noch nicht abgeschlossen und es soll nicht verkauft werden. „In diesem Fall haben die Geschiedenen drei Möglichkeiten: Ein Partner übernimmt die Immobilie, sie wird geteilt oder vermietet“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).</p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Ein Partner nimmt die Immobilie ab</h2>
<p style="text-align: justify;">Übernimmt ein Partner das Objekt, so muss er zukünftig auch die gesamte finanzielle Belastung des Hauses tragen. Ist dieser schon vorher der Hauptverdiener in der Ehe gewesen, stellt die Weiterfinanzierung eher kein Problem dar. Eine weitere Möglichkeit: Eine Partei übernimmt die gesamte Finanzierung und erhält im Gegenzug vom anderen Partner eine Art Familiendarlehen für eine bestimmte Zeit. Auch diese Lösung ist nur realisierbar, wenn der andere leistungsfähig genug ist. „Für den Fall, dass keiner der Beiden allein für die Weiterfinanzierung sorgen kann, bleiben zwei Wege: Eine Verringerung der Tilgungsraten oder der an der Immobilie interessierte Partner sucht die kommunale Wohngeldstelle auf“, rät Scharfenorth. Bei einer Wohngeldstelle kann er einen zwölfmonatigen Lastenzuschuss erhalten, der einen Teil der Finanzierung abdeckt. Die Höhe ist abhängig von den sonstigen Vermögen- und Einkommensverhältnissen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Die Teilung</h2>
<p style="text-align: justify;">Handelt es sich bei der Immobilie um ein Zweifamilienhaus, lässt sich die Immobilie teilen. Als Zwei-Parteien-Objekt steht normalerweise einer Fortsetzung der Finanzierung nichts im Wege. Verkauf, Vermietung oder Eigenbedarf – Die Partner entscheiden selbst, was sie mit ihrer Hälfte machen. Die Immobilie wird im Grundbuch geteilt und jeder trägt somit die reduzierten Monatsraten selbst. Ein Wertausgleich findet statt, wenn eine Haushälfte einen höheren Wert aufweist. Dieser Prozess ist dann Teil des Scheidungsverfahrens.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Die Vermietung</h2>
<p style="text-align: justify;">Schlussendlich gibt es die Möglichkeit der Vermietung, wenn die finanzielle Belastung die Selbstnutzung des Objektes nicht erlaubt. Zwar ist dies mit dem Auszug verbunden, kann aber gerade bei Häusern oder Wohnungen, die eine Wertsteigerung versprechen, finanziell attraktiv sein.<br />
Bei einer Trennung oder Scheidung hängt die Baufinanzierung, und damit der Verbleib eines Partners, von der Beziehung der Betroffenen ab. Im Scheidungsverfahren findet ein Finanzausgleich statt, der die Interessen beider Parteien berücksichtigt. Deshalb ist eine Weiterfinanzierung häufig zu retten. Zum Verkauf sollte es nur kommen, wenn keiner im trauten Heim bleiben möchte. Wer bereits früh an die nahende Umschuldung seines Darlehens denkt und nicht bequem auf das Angebot der Hausbank vertraut, der kann mit einem Vergleich bei der Anschlussfinanzierung viel Geld sparen. Interessierte vergleichen ihre Optionen schnell und einfach auf Baufi24.de (https://www.baufi24.de/anschlussfinanzierung/).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
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		<title>Baufinanzierung: Eigenheim für andere</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/baufinanzierung-eigenheim-fuer-andere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2015 07:50:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanleger]]></category>
		<category><![CDATA[Langfristiger Vermögensaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Mietkosten]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Vermietung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinstief]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Zwar träumen 80 Prozent der Deutschen vom Eigenheim, doch mag es Situationen geben, warum Mieter ihre bisherigen vier Wände nicht aufgeben möchten, wie zum Beispiel einmalig niedrige Mietkosten, eine einzigartige Lage oder die besondere Ausstattung der Immobilie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/baufinanzierung-eigenheim-fuer-andere/">Baufinanzierung: Eigenheim für andere</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristiger Vermögensaufbau auch durch Vermietung möglich / Zinstief für private Kapitalanleger besonders attraktiv</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Zwar träumen 80 Prozent der Deutschen vom Eigenheim, doch mag es Situationen geben, warum Mieter ihre bisherigen vier Wände nicht aufgeben möchten, wie zum Beispiel einmalig niedrige Mietkosten, eine einzigartige Lage oder die besondere Ausstattung der Immobilie. „Die persönliche Bevorzugung eines Mietverhältnisses muss aber kein Grund sein, nicht über den Erwerb einer Immobilie nachzudenken&#8220;, meint Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG und fügt hinzu: „Angesichts der historisch niedrigen Zinsen und vielerorts attraktiver und stabiler Immobilienpreise kann es Sinn machen, über eine Vermietung langfristige Altersvorsorge und Vermögensaufbau zu betreiben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Des einen Freud, des anderen Leid – dieses Sprichwort passt gut zum allgemeinen Zinsniveau, das sich seit Monaten auf oder nahe Rekordtiefständen bewegt. Während sich also Häuslebauer und Wohnungskäufer über historisch günstige Darlehenskonditionen freuen, gehören die Sparer zu den Verlierern. Die mageren Zinserträge treffen auch viele Mieter, die nicht spekulieren möchten, sondern mit kontinuierlichem Sparen für später vorsorgen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Privates Wohneigentum in Deutschland – richtige Lage und passendes Preis-Leistungsverhältnis der Immobilie vorausgesetzt – stellt eine echte Anlagealternative dar&#8220;, ist Goris überzeugt und empfiehlt daher: „Wer über ein gewisses Sparvermögen verfügt, sollte sich in der jetzigen Zinssituation durchrechnen lassen, ob er nicht die niedrigen Baugeld-Konditionen nutzt, um über Kauf und Vermietung einer Immobilie einen soliden Vermögensaufbau voranzutreiben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Kostenlose Online-Rechner unter interhyp.de/rechner geben eine erste Indikation, wie lohnend die Kapitalanlage in Immobilien ist. Dort können Interessenten beispielweise den Kauf einer Immobilie einer direkten Geldanlage für einen bestimmten Zeitraum gegenüberstellen und so den Vorteil der jeweiligen Investitionsform ermitteln.</p>
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		<title>Das macht die Steuererklärung kompliziert</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/das-macht-die-steuererklaerung-kompliziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 12:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Georgiadis]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelter Haushalt als Nachweis-Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Pressesprecherin der VLH]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermietung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neustadt a. d. W. Dienstwagen, Rosenkrieg, Vermietung: Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) beleuchtet die häufigsten Situationen, in denen die Steuererklärung zu einem komplexen Gesamtkunstwerk werden kann. Fazit: Es gibt immer weniger einfache Fälle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/das-macht-die-steuererklaerung-kompliziert/">Das macht die Steuererklärung kompliziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Neustadt a. d. W. Dienstwagen, Rosenkrieg, Vermietung: Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) beleuchtet die häufigsten Situationen, in denen die Steuererklärung zu einem komplexen Gesamtkunstwerk werden kann. Fazit: Es gibt immer weniger einfache Fälle.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Eine ordentliche Steuererklärung abzugeben lohnt sich immer&#8220;, sagt Christina Georgiadis, Pressesprecherin der VLH. Dennoch verzichtet ein großer Teil der Steuerzahlenden darauf &#8211; aus ganz unterschiedlichen Gründen. Vielen Menschen ist das Thema Steuern zu kompliziert. &#8222;Da stehen wir vor einem Paradoxon&#8220;, so Georgiadis. Denn je komplizierter die Steuererklärung ist, desto größer sei das Potenzial zum Steuersparen.</p>
<p style="text-align: justify">Aus der Praxis der knapp 3.000 VLH-Beratungsstellen haben die Steuerexperten der VLH fünf Lebenslagen ermittelt, in denen die Steuererklärung tatsächlich kompliziert wird.</p>
<figure id="attachment_9488" aria-describedby="caption-attachment-9488" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-9488" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/komplizierte_steuererklaerung_print.jpg" alt=" Quelle: &quot;obs/Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V.&quot;" width="620" height="329" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/komplizierte_steuererklaerung_print.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/komplizierte_steuererklaerung_print-150x80.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/komplizierte_steuererklaerung_print-300x159.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/komplizierte_steuererklaerung_print-310x165.jpg 310w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-9488" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V.&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">1. Optionenflut beim Firmenwagen</p>
<p style="text-align: justify">Auf den ersten Blick ist es ganz einfach: Wer einen Dienstwagen nutzt, versteuert den geldwerten Vorteil. Das erledigt der Arbeitgeber, indem er vom Bruttogehalt die Abzüge ans Finanzamt weitergibt. Ist die Sache damit erledigt? Selten, urteilen die VLH-Steuerexperten.</p>
<p style="text-align: justify">Zunächst muss festgelegt werden, ob der Angestellte den geldwerten Vorteil des Dienstwagens nach der Pauschalmethode oder nach der Fahrtenbuchmethode versteuern soll. Der Begriff Pauschalmethode suggeriere eine gewisse Einfachheit, so Georgiadis. &#8222;Aber lassen Sie sich davon nicht täuschen!&#8220; Hier ist nämlich die Art der Fahrt steuerlich interessant. Für die Möglichkeit von Privatfahrten wird monatlich 1 Prozent des Listenpreises versteuert. Für Fahrten zur Arbeit kommt dann noch ein Zuschlag hinzu &#8211; der je nach Anzahl der monatlichen Fahrten variiert.</p>
<p style="text-align: justify">Auch bei der Fahrtenbuchmethode wird es dem Steuerzahler nicht leicht gemacht. Einerseits müssen alle Fahrten protokolliert werden, was Fleiß erfordert. Zudem müssen die vom Arbeitgeber getragenen Kosten des Firmenwagens nachgewiesen werden.</p>
<p style="text-align: justify">Egal, ob Fahrtenbuch- oder Pauschalmethode: Richtig kompliziert wird es, wenn Sie Betriebskosten aus eigener Tasche bezahlen &#8211; also Sprit oder Reparaturen. Jedes Jahr enden Streitigkeiten zur Versteuerung des Firmenwagens vor Gerichten. Auch das macht die Sache nicht einfacher. Denn die Finanzgerichte schreiben mit ihren Urteilen nicht immer die geltenden Regeln fort. &#8222;Nicht grundsätzlich, aber zumindest im Detail sind die Steuerzahlenden also mit einer sich unregelmäßig wechselnden Lage konfrontiert&#8220;, so Georgiadis.</p>
<p style="text-align: justify">2. Pflegen und clever entscheiden</p>
<p style="text-align: justify">Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter und werden pflegebedürftig. &#8222;Gerade weil Pflege ohnehin eine große Belastung sein kann, geraten die steuerlichen Feinheiten bei den Betroffenen schnell aus dem Blick&#8220;, sagt VLH-Sprecherin Christina Georgiadis.</p>
<p style="text-align: justify">Die Angehörigen, die mitunter die Pflege übernehmen oder dafür zahlen, müssen viele steuerliche Grundsatzentscheidungen treffen, die sich langfristig auswirken. Hier eine Auswahl:</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Wird durch Angehörige gepflegt oder durch professionelle Einrichtungen oder Dienstleister?</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Was ist günstiger &#8211; die Kosten über den Pflegepauschbetrag oder als außergewöhnliche Belastung absetzen?</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Bei Einnahmen zur Pflege eines Angehörigen: Wie ist das Pflegegeld am besten steuerlich zu behandeln?</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Wie veranlagt man die Ausgaben, falls eine Pflegekraft engagiert wird?</p>
<p style="text-align: justify">3. Vermieten &#8211; aufgepasst!</p>
<p style="text-align: justify">Von der Einliegerwohnung bis zum vermieteten Mehrfamilienhaus: Viele Steuerzahlende haben in Immobilien investiert und vermieten diese. Das bringt Mieteinnahmen, aber auch Kosten &#8211; zum Beispiel für Reparaturen oder Investitionen. Die Einnahmen und die Ausgaben werden in der Steuererklärung gegengerechnet. &#8222;Klingt einfach&#8220;, so VLH-Sprecherin Christina Georgiadis. Aber auch hier täusche die Lage auf den ersten Blick eine Übersichtlichkeit vor, die sich in der Steuerpraxis nicht bestätige.</p>
<p style="text-align: justify">Eine wichtige Entscheidung muss der Vermietende bei den Erhaltungsaufwendungen treffen, wie Renovierung beispielsweise. Sollen diese Kosten über mehrere Jahre verteilt oder auf einmal abgesetzt werden? &#8222;Diese grundsätzliche Entscheidung ist eine Einbahnstraße&#8220;, so Georgiadis. Wer sich einmal festlegt, kann die Entscheidung nachträglich nicht mehr ändern, auch wenn daraus steuerliche Nachteile entstehen.</p>
<p style="text-align: justify">Ebenfalls streng reguliert ist das Vermieten unter Angehörigen &#8211; zum Beispiel an die erwachsenen Kinder. Solche Mietverträge müssen dem sogenannten Fremdvergleich standhalten. Ist die Miete zu niedrig, wird das Finanzamt nachhaken. Ein weiterer, steuerlich unverzeihlicher Fehler ist zudem, die Miete bar zu zahlen und nicht als Kontoüberweisung. In diesem Fall erkennt das Finanzamt die Zahlung gar nicht an.</p>
<p style="text-align: justify">4. Rosenkrieg und nichts geht mehr</p>
<p style="text-align: justify">Von einem Rosenkrieg spricht man, wenn eine Ehe oder eine Partnerschaft in die Brüche geht und die Ex-Partner dabei zu Feinden werden. &#8222;Aus der steuerlichen Praxis wissen wir, dass diese Fälle häufiger vorkommen, als man meinen möchte&#8220;, sagt VLH-Sprecherin Christina Georgiadis. Das Problem: Ohne Kooperationsbereitschaft der ehemaligen Partner wird es unmöglich, wichtige steuerliche Sachverhalte zu klären.</p>
<p style="text-align: justify">Dies betrifft beispielsweise die Übertragung von Kinderfreibeträgen von einem Partner auf den anderen. Ein ebenfalls häufiges Beispiel: Der Partner bekommt Unterhalt, verweigert aber die Unterschrift auf dem entsprechenden Nachweis fürs Finanzamt. Dann wird der Unterhalt zahlende Ex-Partner genötigt, die Unterschrift gerichtlich zu erkämpfen. Obwohl der Bundesgerichtshof 2007 ein grundsätzliches Urteil fällte, demzufolge die Ex-Partner zur Klärung so einfacher Fragen beitragen müssen, kommt es immer wieder zum Eklat.</p>
<p style="text-align: justify">5. Doppelter Haushalt als Nachweis-Marathon</p>
<p style="text-align: justify">Die doppelten Haushaltskosten sind in Steuer-Deutschland ein Dauerthema, weil dabei vergleichsweise hohe beruflich bedingte Ausgaben entstehen, die sich für die Steuerzahlenden positiv auswirken können. Seit diesem Jahr sind die Nachweise der Kosten strenger reglementiert. Speziell für Ledige kann die Nachweispflicht nun zum Kraftakt werden.</p>
<p style="text-align: justify">Das betrifft zum Beispiel Studierende, die schon bei der Festlegung der Art des Wohnsitzes am Studienort wichtige Steuervorteile verspielen können. Aber auch Auszubildende, die vom Arbeitgeber zeitweise an einen anderen Ort entsandt werden, stehen bei der Steuererklärung vor besonderen Herausforderungen. So muss beispielsweise nachgewiesen werden, dass am Erstwohnsitz eine ausreichend hohe Beteiligung an den Lebenshaltungskosten erfolgt. Häufig verlangt das Finanzamt sogar einen Nachweis, dass der gemeldete Erstwohnsitz auch der Lebensmittelpunkt ist. Das führt so weit, dass Steuerzahlende Quittungen aus dem ortsnahen Supermarkt liefern müssen.</p>
<p style="text-align: justify">Fazit: Immer weniger normale Fälle</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Wir kommen da hin, dass jeder Arbeitnehmer und auch jeder Rentner ein steuerlicher Spezialfall wird&#8220;, so Georgiadis. Die VLH beobachte bei ihren mehr als 850.000 Mitgliedern, dass die Steuererklärungen komplizierter werden. Ein Grund sei sicherlich, dass der moderne Arbeitsmarkt von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern immer mehr Flexibilität fordere. Zudem gebe es immer mehr Möglichkeiten und Arten von Altersbezügen für Rentner.</p>
<p style="text-align: justify">Ebenfalls komplizierend wirke sich die Gesetzgebung aus, so Georgiadis. Wir erlebten in den letzten Jahren weitreichende Änderungen im Steuerrecht. Allein die Neugestaltung des Reisekostenrechts füllt Bände an fachlichen Kommentaren und betrifft zahlreiche Arbeitnehmer. Auch in den Details zeige der Gesetzgeber eine Hartnäckigkeit, so Georgiadis, die das Steuersparen zum Wettstreit um aktuelles und fundiertes Fachwissen geraten lasse.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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