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	<title>Umsatzwachstum</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Umsatzwachstum</title>
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		<title>5 Technologie- und Steuertipps für international tätige E-Commerce-Händler</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/5-technologie-und-steuertipps-fuer-international-taetige-e-commerce-haendler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 07:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Umsatzwachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Onlinehandel boomt. Allein im vergangenen Jahr konnten über das Internet Gewinne in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar eingefahren werden. Mehr als 1 Milliarde Menschen rund um den Globus haben im Jahr 2016 Waren und Dienstleistungen via Internet eingekauft. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Onlinehandel boomt. Allein im vergangenen Jahr konnten über das Internet Gewinne in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar eingefahren werden. Mehr als 1 Milliarde Menschen rund um den Globus haben im Jahr 2016 Waren und Dienstleistungen via Internet eingekauft. Und der elektronische Handel wächst ungebremst weiter. Umfragen zufolge erwartet die Hälfte aller Händler für 2017 ein Umsatzwachstum von bis zu 20 Prozent; jeder Fünfte geht sogar davon aus, dass sich der Umsatz verdoppelt. Was müssen Händler beachten, wenn sie Geschäftsaktivitäten im Internet starten wollen? Welche technische Lösung ist am besten geeignet? Und welchen steuerlichen Herausforderungen sehen sich E-Commerce-Anbieter gegenüber? – 5 Tipps für international tätige E-Commerce-Händler.</p>
<figure id="attachment_31493" aria-describedby="caption-attachment-31493" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-31493" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_148158855_M-Urheber-Seamartini-Graphics.jpg" alt="" width="620" height="441" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_148158855_M-Urheber-Seamartini-Graphics.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_148158855_M-Urheber-Seamartini-Graphics-150x107.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_148158855_M-Urheber-Seamartini-Graphics-300x213.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31493" class="wp-caption-text">Quelle: Hotwire PR für Avalara</figcaption></figure>
<h2>1. Internet-Handel: Bestimmen Sie Ihre Ziele!</h2>
<p style="text-align: justify;">Entscheidend für den Geschäftserfolg im Internet ist die strategische Ausrichtung. Welche Ziele verfolgen Sie? Wie setzt sich das Portfolio aus Produkten und Dienstleistungen zusammen? Welche Zielgruppen wollen Sie ansprechen? Je genauer all diese Aspekte definiert sind, desto einfacher kann bestimmt werden, was dafür gebraucht wird. Mit anderen Worten: Die Wahl der Technologie ist abhängig von den Geschäftszielen.</p>
<h2>2. Die strategische Ausrichtung entscheidet über die Wahl der Technologie</h2>
<p style="text-align: justify;">Shop-Lösung oder E-Commerce-Plattform? – Welche Softwarelösung ist die richtige? Zur strategischen Ausrichtung des Geschäftsmodells gehört heute auch die Einbindung einer ganzheitlichen digitalen Strategie. Die Entscheidung für oder gegen eine entsprechende technologische Plattform sollte folgendes berücksichtigen: Die Lösung muss skalierbar sein. Das heißt, auch wenn Sie zu Beginn klein anfangen, muss die Technologie so gewählt werden, dass sie flexibel erweiterbar und kompatibel ist. Sie sollte modular aufgebaut und systemübergreifend ausgelegt sein sowie alle Unternehmensprozesse berücksichtigen.</p>
<h2>3. Den Kunden im Blick: Erlebniseinkauf ist Trumpf</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Online-Handel ist den Kinderschuhen längst entwachsen. Die Kunden sind gut informiert und anspruchsvoll. Die Erwartungshaltung ist hoch, die Frustrationstoleranz niedrig. Sie erwarten ein rundum-sorglos-Paket von ihrem Online-Händler, den sie über unterschiedliche Endgeräte besuchen: Viele Online-Kunden starten eine Transaktion zum Beispiel über den PC zu Hause und beenden sie mit ihrem Smartphone von unterwegs. Wichtig ist dabei das ungetrübte Einkaufsvergnügen, ganz gleich ob online, im Shop in der Einkaufspassage oder via Social Media.</p>
<h2>4. Schnell, sicher, bequem – wie das Einkaufsvergnügen zum Kundenbindungsinstrument wird</h2>
<p style="text-align: justify;">Zum reibungslosen Erlebniseinkauf gehört neben den vielfältigen Zugangsmöglichkeiten in erster Linie die Benutzerfreundlichkeit: ansprechendes Design, einfache Benutzerführung und hohe Performance sind ein Muss. Lange Ladezeiten hingegen können die Kundenzufriedenheit stark beeinträchtigen. Ebenso entscheidend ist die schnelle Kaufabwicklung: Wichtige Informationen über das Produkt sowie der Preis müssen auf einen Blick erkennbar sein. Freie Auswahl bei den Zahlungsmöglichkeiten versteht sich von selbst, ob Kreditkarte, Paypal, Kauf auf Rechnung oder SEPA-Lastschrift, alles muss möglich sein. Auch zusätzliche Serviceleistungen wie Coupons, Geschenkgutscheine und Rabatt-Codes gehören heutzutage zum virtuellen Shoppingangebot. Und ganz wichtig: Es muss gewährleistet sein, dass der Verbraucher die Ware risikofrei bestellen, testen und auf Wunsch kostenfrei wieder zurücksenden kann.</p>
<h2>5. Grenzüberschreitender Handel – vielfältige Abgabenpflicht</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Aufbau des E-Commerce-Geschäfts wird das Thema Steuerpflicht gern übersehen. Dabei ist es wichtig, von Beginn an die Abgaben im Blick zu behalten. Die fehlerhafte Übermittlung von Steuereinnahmen beim länderübergreifenden Online-Handel kann ins Auge gehen und den Geschäftserfolg nachhaltig beeinträchtigen. Deshalb ist es ratsam, gleich zu Beginn eine entsprechende Steuersoftware-Lösung in die E-Commerce-Plattform mit einzubinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Avalara bietet wachsenden E-Commerce-Unternehmen eine cloudbasierte, automatisierte Lösung an, die mit dem Business mitwächst, die Höhe der Abgaben jederzeit im Blick hat und die Umsetzung der komplexen steuerlichen Verpflichtungen gegenüber lokalen, nationalen und weiteren Steuerbehörden beschleunigt.</p>
<p><em>Quelle: Hotwire PR für Avalara</em></p>
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		<title>itelligence AG veröffentlicht Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2016</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/itelligence-ag-veroeffentlicht-kennzahlen-fuer-das-geschaeftsjahr-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 11:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - "Das Geschäftsjahr 2015/2016 ist für SCHOTT erfolgreich verlaufen. Damit setzt sich die positive Geschäftsentwicklung der Vorjahre fort", berichtete Dr. Frank Heinricht, Vorsitzender des Vorstandes, auf der Bilanzpressekonferenz. "Wir haben die gesteckten Ziele, vor allem was die Profitabilität anbelangt, in vollem Umfang erreicht und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis gestellt."</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bielefeld</strong> &#8211; Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender der itelligence AG: &#8222;Im vierten Quartal 2016 ist es uns gelungen, signifikantes Neugeschäft abzuschließen. Insbesondere das Lizenzgeschäft und die Cloud-Umsätze haben neue Höchstwerte erreicht. itelligence verstärkt damit seine weltweite Position. Neben Deutschland ist itelligence in den Ländern UK, Skandinavien, Polen und in der Türkei deutlich zweistellig gewachsen. Wir sind trotz zahlreicher Herausforderungen &#8211; zum Beispiel auf der Währungsseite und im Projektgeschäft &#8211; mit dem Gesamtergebnis sehr zufrieden. Zur Sicherstellung unserer Wachstumsstrategie investiert itelligence in SAP-basierte Produktlösungen, die unseren Kunden einen hohen Nutzen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle ermöglichen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_23670" aria-describedby="caption-attachment-23670" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23670" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016.jpg" alt="" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23670" class="wp-caption-text"><em>Quelle: &#8222;obs/itelligence AG&#8220;</em></figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In den einzelnen Umsatzbereichen verbesserte sich das Beratungsgeschäft mit einem Anstieg von 6,9% von 310,1 Mio. Euro auf 331,4 Mio. Euro. Das Lizenz- und Cloud Subscription Geschäft steigerte die Umsätze um 18,6% auf ein Rekordniveau von 85,5 Mio. Euro (Vorjahr: 72,1 Mio. Euro). Der Umsatz im Managed Services Geschäft in Höhe von 360,2 Mio. Euro (Vorjahr: 310,6 Mio. Euro) hat sich insgesamt um 16,0% erhöht. Der Anteil des Managed Services Geschäfts am Gesamtumsatz liegt jetzt bei 46,3% (Vorjahr: 44,6%). Seite 2 der Pressemitteilung vom 13. Januar 2017</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der geographischen Umsatzverteilung stieg der Umsatz im größten Segment DACH um 13,5% von 321,2 Mio. Euro auf 364,6 Mio. Euro. Ebenfalls wachsen konnte das Segment Westeuropa mit einem Plus von 14,7% auf 177,6 Mio. Euro nach einem Vorjahreswert von 154,8 Mio. Euro. In Osteuropa stiegen die Umsätze um 11,7% von 74,6 Mio. Euro auf 83,3 Mio. Euro. Das Segment USA verbesserte sich mit einem Wachstum um 3,7% von 130,8 Mio. Euro auf 135,7 Mio. Euro. Im Segment Asien erhöhten sich im Geschäftsjahr 2016 die Umsätze um 16,8% von 10,7 Mio. Euro auf 12,5 Mio. Euro. Das Segment Sonstiges lag bei 4,2 Mio. Euro nach 4,1 Mio. Euro im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Erträgen konnte die itelligence AG aufgrund von Projektanlaufkosten für IT-Lösungen, Akquisitionskosten und Währungskursverlusten mit einer EBIT-Marge von 4,5% nicht ganz den Wert des Vorjahres (5,2%) erreichen. In absoluten Zahlen blieb das EBIT im Jahr 2016 mit 34,9 Mio. Euro nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (36,0 Mio. Euro). Insbesondere zeigte ein starkes viertes Quartal mit einem EBIT-Wachstum um 13,0% auf 17,4 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 15,4 Mio. Euro) und einer EBIT-Marge von 7,7% (Vorjahresquartal: 7,7%) eine zuletzt stark anziehende Entwicklung. Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet der Vorstand weiteres Umsatzwachstum und eine Steigerung der Erträge. So sollen die Umsätze im laufenden Jahr auf 820 bis 830 Mio. Euro anwachsen. Bei weiter steigenden Erträgen wird eine EBIT-Marge von rund 5,0% erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Zahlen und Details werden mit dem Geschäftsbericht 2016 am 31. März 2017 veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eckert &#038; Ziegler Jahresabschluss 2015: Umsatzwachstum um 10%. Gewinnanstieg um 58% durch Sonderertrag</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eckert-ziegler-jahresabschluss-2015-umsatzwachstum-um-10-gewinnanstieg-um-58-durch-sonderertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 10:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Die Berliner Eckert &#038; Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG (ISIN DE0005659700), ein Spezialist für isotopentechnische Anwendungen in Medizin, Wissenschaft und Industrie, hat im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 140,0 Mio. Euro erzielt. Das entspricht gegenüber dem Vorjahr einer Steigerung um 12,8 Mio. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eckert-ziegler-jahresabschluss-2015-umsatzwachstum-um-10-gewinnanstieg-um-58-durch-sonderertrag/">Eckert &#038; Ziegler Jahresabschluss 2015: Umsatzwachstum um 10%. Gewinnanstieg um 58% durch Sonderertrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die Berliner Eckert &amp; Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG (ISIN DE0005659700), ein Spezialist für isotopentechnische Anwendungen in Medizin, Wissenschaft und Industrie, hat im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 140,0 Mio. Euro erzielt. Das entspricht gegenüber dem Vorjahr einer Steigerung um 12,8 Mio. Euro oder 10 % und beruht im Wesentlichen auf der Wechselkursentwicklung zwischen Euro und US-Dollar. Das Ergebnis pro Aktie stieg um 0,75 EUR/Aktie auf 2,03 EUR/Aktie, wobei hier zwei Sondereffekte enthalten sind. Positiv wirkte sich der Verkauf der Beteiligung an der OctreoPharm Sciences GmbH (OPS) aus. Höhere Kosten für anstehende Entsorgungsleistungen belasteten das Ergebnis der Umweltdienste.</p>
<p style="text-align: justify;">Das größte Segment Isotope Products verzeichnete währungsbedingt eine Steigerung um 7,4 Mio. Euro auf 66,9 Mio. Euro. Das Segment Strahlentherapie konnte nach einem schwachen Jahr 2014 die Umsätze deutlich auf 30,9 Mio. Euro steigern. Es profitierte ebenfalls vom besseren USD-Wechselkurs. Zudem wurden wieder mehr Tumorbestrahlungsgeräte ausgeliefert, da verzögerte Projekte aus dem Vorjahr abgearbeitet wurden und die Neueinführung des SagiNova® für einen Schub sorgte. Im Segment Radiopharma entwickelte sich die Gerätesparte hervorragend. Es wurden mehr Modular-Lab-Systeme verkauft, was gleichzeitig zu einer erhöhten Nachfrage nach Verbrauchsmaterialien führte. Daneben stieg der Umsatz mit pharmazeutisch zugelassenen Gallium-Generatoren. Die Zyklotronsparte profitierte von neu eingeworbenen Produkten zur Diagnose der Alzheimer-Erkrankung. Durch Preis- und Volumenrückgänge bei klassischen FDG-Produkten wurden diese positiven Effekte allerdings nahezu aufgehoben. Im Segment Sonstige führten unsere Preiserhöhungen und die Ausweitung des Geschäfts der englischen Beteiligung zu einem deutlichen Umsatzanstieg. Dieser resultierte ausschließlich aus Dienstleistungen und war nicht mit einer Erhöhung der Entsorgungsrückstellungen verbunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der operative Kapitalfluss ist um 5,6 Mio. Euro auf 16,2 Mio. Euro gestiegen, wobei hier die oben genannten Sondereffekte nicht enthalten sind. Somit ergibt sich die Verbesserung vor allem aus dem Abbau von Forderungen und Vorräten. Im Vorjahr sind diese Positionen stark angestiegen. Der Verkauf der OPS sorgte für einen deutlichen Mittelzufluss, so dass die Investitionstätigkeit in der Summe positiv ausfällt. Der Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit lag in etwa auf dem Vorjahresniveau. Zum Bilanzstichtag konnten die liquiden Mittel um 9,6 Mio. Euro auf komfortable 31,5 Mio. Euro erhöht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Geschäftsjahr 2016 wird ein konstanter Umsatz von etwa 140 Mio. Euro und ein EBIT von rund 16 Mio. Euro erwartet. Daraus sollte sich ein Konzerngewinn von etwa 9,5 Mio. Euro oder 1,80 Euro je Aktie ergeben. Die Prognosen stehen unter dem Vorbehalt eines Wechselkurses von höchstens 1,15 USD pro EUR.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Eckert &amp; Ziegler AG</em></p>
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		<item>
		<title>Kfz-Gewerbe: Umsatz steigt um 6,2 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfz-gewerbe-umsatz-steigt-um-62-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 10:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Mehr verkaufte Neufahrzeuge und Gebrauchtwagen sowie gestiegene Werkstattauslastung bescherten dem Kfz-Gewerbe im Jahr 2015 ein Umsatzwachstum von 6,2 Prozent auf 156,5 Milliarden Euro (Vorjahr 147,4 Mrd. Euro). "Das Jahr 2015 ist gut gelaufen, trotz des Skandals um manipulierte Emissionswerte", sagte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski auf der Jahrespressekonferenz in Berlin.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Mehr verkaufte Neufahrzeuge und Gebrauchtwagen sowie gestiegene Werkstattauslastung bescherten dem Kfz-Gewerbe im Jahr 2015 ein Umsatzwachstum von 6,2 Prozent auf 156,5 Milliarden Euro (Vorjahr 147,4 Mrd. Euro). &#8222;Das Jahr 2015 ist gut gelaufen, trotz des Skandals um manipulierte Emissionswerte&#8220;, sagte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski auf der Jahrespressekonferenz in Berlin. &#8222;Sowohl bei den Neuzulassungen als auch im Gebrauchtwagengeschäft haben wir Zuwachsraten zu verzeichnen. Und auch das Servicegeschäft hat sich nach dem Einbruch in 2014 wieder erholt und ist gewachsen. Insofern ist beim Umsatz alles okay. Die Rendite hat davon leider nicht entsprechend profitiert.&#8220; Die vorläufige Durchschnittsrendite sei mit etwa 1,4 Prozent kaum merklich gestiegen (1,3 Prozent in 2014) und nach wie vor ein Stück weit entfernt von drei Prozent Mindestrendite. &#8222;Diese Rendite benötigen wir, um in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter, in moderne Werkstatttechnik und nicht zuletzt in Glas, Stahl und Steine nach den Vorgaben der Hersteller für den Neuwagenvertrieb zu investieren&#8220;, betonte Karpinski.</p>
 Quellenangabe: &#8222;obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ProMotor&#8220;
<p style="text-align: justify;">Fast 170 000 mehr verkaufte Neuwagen ließen den Umsatz in diesem Geschäftsfeld um 4,5 Prozent auf 58,2 Milliarden Euro steigen (2014: 55,7 Mrd. Euro). Getragen wurde der Zuwachs von den gewerblichen Zulassungen der Vermieter, Autoflotten, Hersteller und Händler mit einem Anteil von 65,8 Prozent (Vorjahr: 63,8 Prozent). Die Zahl der Privatkunden ist seit 2010 von 42,7 Prozent auf inzwischen nur noch 34,2 Prozent zurückgegangen. Sie bedienen sich immer häufiger im Bereich der jungen Gebrauchtwagen.</p>
<p style="text-align: justify;">An der um 3,7 Prozent auf 7,33 Millionen gestiegenen Zahl der Besitzumschreibungen (7,07 Millionen in 2014) hatte das Kfz-Gewerbe einen Anteil von 61 Prozent. Das ergab einen Umsatz von 57,8 Milliarden Euro, eine Steigerung von 11,4 Prozent im Vergleich zu 2014 (51,9 Mrd. Euro). Der Anstieg ist vor allem auf die wachsende Anzahl junger und damit hochwertiger Gebrauchtwagen zurückzuführen, die sich aus dem über 980 000 Einheiten umfassenden Pool der Händler- und Herstellerzulassungen speisten. Deren Anteil an den Neuzulassungen lag bei 30,6 Prozent und damit noch über dem hohen Niveau des Jahres 2014 (29,8 Prozent). Erholt zeigte sich auch das Werkstattgeschäft. Die Umsätze stiegen um 1,2 Prozent auf 30,3 Milliarden Euro (2014: 29,9 Milliarden Euro). Im Durchschnitt waren die Werkstätten der 38 400 Kfz-Betriebe im vergangenen Jahr um 2 Prozentpunkte besser ausgelastet als in 2014.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Einschätzung des ZDK wird sich der Automobilmarkt in Deutschland auch im laufenden Jahr stabil zeigen. So rechnet der Verband für das Jahr 2016 wieder mit insgesamt 3,2 Millionen Pkw-Neuzulassungen. Der Schwerpunkt dürfte sich jedoch weiter auf den gewerblichen Bereich verlagern. Entsprechend werde sich der Rückgang der privaten Neuzulassungen weiter fortsetzen. Zugleich geht der ZDK für 2016 von 7,3 bis 7,4 Millionen Pkw-Besitzumschreibungen und von einem stabilen Werkstattgeschäft auf dem Niveau des vergangenen Jahres aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zahl der Auszubildenden gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Kfz-Gewerbe hat im vergangenen Jahr 2,5 Prozent mehr Auszubildende eingestellt als im Jahr 2014. Bis zum 30. September 2015 wurden insgesamt 27 639 Ausbildungsverträge und damit 687 mehr abgeschlossen als im Jahr 2014 (26 952). Insgesamt bilden die Autohäuser und Werkstätten zurzeit rund 89 500 junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anzahl der Betriebe ist im vergangenen Jahr leicht um 100 auf insgesamt 38 400 zurückgegangen. Davon waren 17 450 fabrikatsgebundene Betriebe und 20 950 freie Werkstätten. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lag mit 460 800 entsprechend um 1 200 unter dem Wert von 2014 (462 000).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zusätzliche CO2-Abgabe wäre verkappte Steuererhöhung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als verkappte Steuererhöhung bezeichnete Karpinski die von Bundesumweltministerin Hendricks geforderte zusätzliche CO2-Abgabe. Sie würde sogar Fahrzeuge betreffen, die den ab 2020 gültigen CO2-Grenzwert von 95 Gramm pro Kilometer einhalten. Bereits heute orientiere sich die Kfz-Steuer bekanntlich am CO2-Ausstoß. &#8222;Im Koalitionsvertrag hingegen steht klipp und klar, dass Steuererhöhungen in dieser Legislaturperiode ausgeschlossen sind. Wie passt das mit der Forderung der Umweltministerin zusammen?&#8220;, fragte der ZDK-Präsident.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der von ihr und anderen ins Gespräch gebrachten Erhöhung des Steuersatzes auf Dieselkraftstoff erteilte der ZDK eine Absage. Das träfe vor allem viele Millionen Berufspendler, die sich aus guten Gründen für sparsame und effiziente Dieselfahrzeuge entschieden hätten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kaufprämie für Elektrofahrzeuge würde nur Strohfeuer entfachen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der anhaltenden Debatte über die Einführung einer Kaufprämie für Elektrofahrzeuge bekräftigte der ZDK seine ablehnende Haltung. Sobald die von der Industrie angekündigten massiven Fortschritte bei Gewicht und Leistungsfähigkeit der Batterien sowie Ladedauer und Fahrzeugreichweite tatsächlich erzielt würden, mache das Elektroauto auch ohne direkte Kaufanreize seinen Weg, so ZDK-Präsident Karpinski. Die Kaufzurückhaltung liege ja nicht nur im Preis von Elektrofahrzeugen begründet. Ziel müsse es deshalb sein, die Vorbehalte der Kunden durch Produktverbesserungen und einen Ausbau der Ladeinfrastruktur auszuräumen, statt durch Geldprämien ein Strohfeuer zu entfachen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Umsatzwachstum bei schwächerer Auftragslage</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umsatzwachstum-bei-schwaecherer-auftragslage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 07:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankenthal]]></category>
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		<category><![CDATA[schwächere Auftragslage]]></category>
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		<category><![CDATA[Standardprodukten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankenthal - Der Auftragseingang im KSB Konzern blieb 2015 mit 2.260,9 Mio. EUR um 2,6 % hinter dem im Vorjahr zurück. Ursächlich waren die Nachfrageschwäche wichtiger Abnehmerbranchen sowie die Verzögerung einiger Großaufträge.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankenthal</strong> &#8211; Der Auftragseingang im KSB Konzern blieb 2015 mit 2.260,9 Mio. EUR um 2,6 % hinter dem im Vorjahr zurück. Ursächlich waren die Nachfrageschwäche wichtiger Abnehmerbranchen sowie die Verzögerung einiger Großaufträge.</p>
<p style="text-align: justify;">Demgegenüber ist der Konzernumsatz nach vorläufigen Zahlen um 154,6 Mio. EUR auf 2.336,3 Mio. EUR gestiegen. Das kräftige Plus von 7,1 % ist auf größere Bestellungen aus den Vorjahren zurückzuführen. Sie haben bei Pumpen und Armaturen ebenso zu einem höheren Umsatz geführt wie die im Berichtsjahr eingegangenen Aufträge im Segment Service. Das Umsatzwachstum war dabei in den Regionen Asien und Mittlerer Osten / Afrika am stärksten; aber auch die Gesellschaften in Amerika und Europa konnten sich verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der guten Umsatzentwicklung sowie positiver Währungseinflüsse erwartet KSB ein Konzernergebnis vor Ertragsteuern, das erheblich über dem des Vorjahres (72,6 Mio. EUR) liegen wird. Bei der KSB AG hingegen wird das Ergebnis 2015 den Vorjahreswert verfehlen, insbesondere aufgrund der höheren Belastung aus Pensionsrückstellungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Jahr 2016 rechnet der KSB Konzern mit einem Wachstum im Auftragseingang, wobei der Verkauf von Standardprodukten und Serviceleistungen die Triebfeder bilden soll. Darüber hinaus stehen mehrere Großaufträge in Aussicht. Der Konzernumsatz wird aufgrund des zuletzt schwächeren Auftragseingangs voraussichtlich nicht das Niveau von 2015 erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzernergebnis vor Steuern wird 2016 durch weitere Einmalkosten belastet sein, da KSB seine Programme zur Kostensenkung intensivieren wird. Sie sehen unter anderem vor, die globale Produktion neu zu ordnen, die Anzahl der Gesellschaften zu reduzieren und die Komplexität des Produktprogramms zu verringern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots </em></p>
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		<title>Constantia Flexibles verzeichnet Rekordjahr in 2014</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/constantia-flexibles-verzeichnet-rekordjahr-in-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 12:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Constantia Flexibles]]></category>
		<category><![CDATA[Globaler Wachstumskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Konzernumsatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Umsatzwachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Währungskursschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien - Der Konzernumsatz stieg 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 4,8 % auf 1,7 Mrd. Euro. Bereinigt um den Effekt aus Währungskursschwankungen betrug das Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr 6 %. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Ertragssteuern und Abschreibungen(EBITDA)vor Sondereinflüssen betrug 255,5 Mio. Euro - eine Steigerung von 9,2 % im Vergleich zum Vorjahr. Daraus ergibt sich eine EBITDA-Marge von 14,9 %.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Constantia Flexibles steigert erneut Umsatz und Ergebnis / Globaler Wachstumskurs wird unter neuen Eigentümern fortgeführt</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wien</strong> &#8211; Der Konzernumsatz stieg 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 4,8 % auf 1,7 Mrd. Euro. Bereinigt um den Effekt aus Währungskursschwankungen betrug das Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr 6 %. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Ertragssteuern und Abschreibungen(EBITDA)vor Sondereinflüssen betrug 255,5 Mio. Euro &#8211; eine Steigerung von 9,2 % im Vergleich zum Vorjahr. Daraus ergibt sich eine EBITDA-Marge von 14,9 %.</p>
<figure id="attachment_12388" aria-describedby="caption-attachment-12388" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-12388" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Finanzen.jpg" alt="Thomas Unger, CEO Constantia Flexibles Group und Peter Frauenknecht, CFO Constantia Flexibles Group. Quelle: Constantia Flexibles Group GmbH/APA-Fotoservice/Hörmandinger - Presseportal" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Finanzen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Finanzen-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Finanzen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12388" class="wp-caption-text">Thomas Unger, CEO Constantia Flexibles Group und Peter Frauenknecht, CFO Constantia Flexibles Group.<br />Quelle: Constantia Flexibles Group GmbH/APA-Fotoservice/Hörmandinger &#8211; Presseportal</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das operative Ergebnis konnte hierbei durch den Umsatzanstieg sowie durch gezielte Einsparungsprojekte und Steigerung der Produktivität verbessert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit März 2015 ist die Wendel Group, eine der führenden, börsennotierten Beteiligungsgesellschaften Europas, mit 73 % der Anteile der neue Haupteigentümer der Constantia Flexibles. Als langfristiger Investor unterstützt Wendel die Wachstumsstrategie und die weitere Entwicklung des Unternehmens künftig in aktiver Rolle. Die H. Turnauer-Stiftung ist mit 27 % weiterhin am Unternehmen maßgeblich beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Unger, Vorstandsvorsitzender Constantia Flexibles: &#8222;Wir konnten sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Ergebnis wieder zulegen und sind vielversprechend in das Jahr 2015 gestartet. Constantia Flexibles wird den erfolgreichen Wachstumskurs der letzten Jahre auch unter den neuen Eigentümern Wendel Group konsequent fortsetzen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwtl.: Food</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das zweite Halbjahr zeigte ein erfreuliches Wachstum, was die Kaufzurückhaltung zu Beginn des Jahres angesichts regulativer und politischer Einflüsse mehr als kompensierte. Trotz des schwierigen Marktumfeldes in Westeuropa hielt sich das Wachstum in der Region mit +1,5 % auf Marktniveau. Vor allem Verpackungen für Fertignahrung, Süßwaren, Snacks und Kaffeekapseln sorgten für überdurchschnittliche Umsatzzuwächse. Bedingt durch die instabile politische Lage in Osteuropa verzeichnete Constantia Flexibles leichte Rückgänge in der Region. Gesteigerte Exporte von +6,4 % &#8211; beispielsweise nach Afrika, Australien, Asien und Ozeanien &#8211; trugen wiederum zum Wachstum bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Divisionsumsatz stieg im Jahresvergleich um 0,7 % auf 1 Mrd. Euro. Das EBITDA erhöhte sich um 6,1 % auf 150,8 Mio. Euro, was einer EBITDA-Marge von 14,6 % entspricht. Die Steigerung der Marge im Vergleich zum Vorjahr konnte neben dem Volumeneffekt vor allem durch Produktivitätssteigerungen, Kosteneinsparungsprogramme und die Realisierung von Synergieeffekten erzielt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwtl.: Pharma</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Pharma Division zeigte sich auch in 2014 stabil und konnte ihr Ergebnis erhöhen. Neben konstantem Wachstum in den Traditionsprodukten lag im letzten Geschäftsjahr der Fokus, angesichts weltweit ansteigender Produktpiraterie, vor allem auf Lösungen für Produkte mit Anti-Counterfeiting Features, sowie auf neuen innovativen Lösungen für Darreichungsformen für Medikamente.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem verbesserte sich die Marktposition bei Kontaktlinsenverpackungen. Die Hauptwachstumsmärkte waren Afrika sowie Asien &amp; Pazifik. In Westeuropa konnte mit Nischenprodukten Wachstum erzielt werden, in Osteuropa ist es gelungen, den Anteil an Blisterverpackungen sowie Haushalts- &amp; Körperpflege-Produkten auszubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Divisionsumsatz sank leicht um 1 % auf 272,9 Mio. Euro. Das EBITDA stieg hingegen um 5,9 % auf 46,9 Mio. Euro, mit einer verbesserten EBITDA-Marge von 17,2 %. Wichtige Faktoren der Margenverbesserung waren die Optimierung des Produktportfolios hin zu Produkten mit höherer Wertschöpfung, Fixkostenreduktion sowie Effizienzsteigerungen in der Produktion.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwtl.: Labels</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Division Labels steigerten sich die Umsätze 2014 in Europa, Nordamerika und Mittlerer Osten &amp; Afrika, insbesondere durch den deutlich erhöhten Absatz bei Selbstklebeetiketten in fast allen Regionen. In Nordamerika steuerten Produktneuentwicklungen, wie zum Beispiel ein recyclingfähiges Selbstklebeetikett, dem generell verhaltenen Wachstum des Biermarktes entgegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wachstum in Europa wird von der sehr starken Entwicklung in den Bereichen In-Mould- und Selbstklebeetiketten getragen, während es im Bereich Papieretiketten zu Rückgängen gekommen ist. In Afrika entwickelte sich das Geschäft in 2014 sehr erfreulich, da durch neue Projekte zusätzliche Umsätze in den Bereichen In-Mould- und Aluminiumetiketten generiert werden konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Umsatz stieg in dieser Division um 17,5 % auf 481,4 Mio. Euro. Das EBITDA in der Division Labels verbesserte sich um 27,1 % auf 87,5 Mio. Euro. Dies entspricht einer EBITDA-Marge von 18,2 %.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwtl.: Ausblick 2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das abgelaufene Wirtschaftsjahr bildet eine solide Basis, den Wachstumskurs in den nächsten Jahren fortzusetzen. Für 2015 liegt der Fokus auf globalem Wachstum und Innovationen. Die Ausweitung der regionalen Präsenzen sowie die Erweiterung des Produktportfolios sind hierzu wesentliche Bausteine. Das Unternehmen wird seine Akquisitionspolitik mit Fokus auf die globalen Wachstumsmärkte konsequent fortsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den nächsten Jahren wird ein überdurchschnittliches Wachstum vor allem in den Emerging Markets in Richtung Kunststoffanwendungen für Food und Labels realisiert werden. Bereits 2013 hat sich Constantia Flexibles frühzeitig auf diese Entwicklung vorbereitet. Damit verfügt das Unternehmen heute über ein breites Produkt- und Serviceportfolio für seine Kunden weltweit.</p>
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		<title>Umsatzwachstum beflügelt HARTING Technologiegruppe</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/umsatzwachstum-befluegelt-harting-technologiegruppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 10:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Philip F. W. Harting]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzwachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand Connectivity & Networks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Espelkamp. Die HARTING Technologiegruppe in Espelkamp (Kreis Minden-Lübbecke) ist mit kräftigem Rückenwind in das Geschäftsjahr 2014/15 gestartet. Der Umsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013/14 (1. Oktober 2013 - 30. September 2014) um 13 % auf 547 Mio. € </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/umsatzwachstum-befluegelt-harting-technologiegruppe/">Umsatzwachstum beflügelt HARTING Technologiegruppe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Espelkamp. Die HARTING Technologiegruppe in Espelkamp (Kreis Minden-Lübbecke) ist mit kräftigem Rückenwind in das Geschäftsjahr 2014/15 gestartet. Der Umsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013/14 (1. Oktober 2013 &#8211; 30. September 2014) um 13 % auf 547 Mio. € (Vorjahr: 484 Mio. €). Damit erzielte das Unternehmen den höchsten Umsatz in der Unternehmensgeschichte.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Das starke Wachstum beflügelt und motiviert die ganze Unternehmensgruppe. Wir sind sehr zufrieden. Das ist ein Ergebnis, das wir auf der letzten Jahrespressekonferenz angekündigt hatten. Wir haben also geliefert&#8220;, sagte Philip F. W. Harting, Vorstand Connectivity &amp; Networks und persönlich haftender Gesellschafter. Anfang Dezember 2013 hatte der HARTING Vorstand einen Umsatz von über 500 Mio. € für das Geschäftsjahr 2013/14 angekündigt.</p>
<figure id="attachment_7610" aria-describedby="caption-attachment-7610" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7610" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-05_HARTING-Vorstand.jpg" alt="Bild: Der Vorstand der HARTING Technologiegruppe blickt optimistisch in die Zukunft (von links nach rechts): Philip F. W. Harting, Vorstand Connectivity &amp; Networks und persönlich haftender Gesellschafter; Torsten Ratzmann, Vorstand Produktion und Logistik; Dr. Michael Pütz; Vorstand Personal, Werksanlagen und Recht; Dr. Frank Brode, Vorstand Neue Technologien; Maresa Harting-Hertz, Vorstand Finanzen und Einkauf und persönlich haftende Gesellschafterin; und Margrit Harting, Generalbevollmächtigte Gesellschafterin." width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-05_HARTING-Vorstand.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-05_HARTING-Vorstand-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-05_HARTING-Vorstand-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-7610" class="wp-caption-text">Bild: Der Vorstand der HARTING Technologiegruppe blickt optimistisch in die Zukunft (von links nach rechts): Philip F. W. Harting, Vorstand Connectivity &amp; Networks und persönlich haftender Gesellschafter; Torsten Ratzmann, Vorstand Produktion und Logistik; Dr. Michael Pütz; Vorstand Personal, Werksanlagen und Recht; Dr. Frank Brode, Vorstand Neue Technologien; Maresa Harting-Hertz, Vorstand Finanzen und Einkauf und persönlich haftende Gesellschafterin; und Margrit Harting, Generalbevollmächtigte Gesellschafterin.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Die geschäftliche Entwicklung verlief in den einzelnen Regionen, in denen die HARTING Technologiegruppe tätig ist, sehr positiv. Lediglich in der Region EMEA (ohne Deutschland) wuchs der Umsatz marginal. In Asien dagegen stieg der Umsatz um 40 % auf 126 Mio. € (Vorjahr: 90 Mio. €).</p>
<p style="text-align: justify">In Europa ohne Deutschland und dem Nahen Osten (EMEA) gab es lediglich ein Umsatzplus von 0,4 % auf 175 Mio. € (Vorjahr: 174 Mio. €). In Deutschland konnte HARTING um 11 % auf 194 Mio. € (Vorjahr: 174 Mio. €) zulegen. In Americas verbuchte das Espelkamper Familienunternehmen ein Plus von 13 % auf 52 Mio. € (Vorjahr: 46 Mio. €). Gut zwei Drittel des Gesamtumsatzes (64 %) erzielte die HARTING Technologiegruppe im Ausland. &#8222;Wir wollen weltweit nah bei unseren Kunden sein. Das gilt für alle unsere Märkte. Ganz besonders richten wir den Fokus auf die asiatischen Wachstumsmärkte, und dort vor allem auf China&#8220;, sagte Philip F. W. Harting.</p>
<p style="text-align: justify">Zahlreiche Schwellenländer müssen ihre Infrastruktur ausbauen, um mit dem Bevölkerungswachstum Schritt zu halten: Jedes neue Haus braucht Stecker, jede neue Fabrik, jede Schule, jede Behörde, jedes Krankenhaus und jeder Aufzug. &#8222;Der Stecker hat Vorteile gegenüber der festen Verbindung: Jede Vernetzung kann man über ein festes Kabel herstellen, aber einfacher, flexibler und auf Dauer kostengünstiger ist ein Stecker. Deshalb ist die Vernetzung für HARTING ein Geschenk&#8220;, betonte Philip F. W. Harting.</p>
<p style="text-align: justify">Angesichts dieser Wachstumsperspektiven hat HARTING daher neue Produktionsstätten in China, Brasilien und Rumänien aufgebaut. &#8222;Diese Länder haben ein enormes Zukunftspotenzial. Wir wollen Schritt für Schritt das weltweite HARTING Produktionsnetzwerk ausbauen&#8220;, ergänzte Torsten Ratzmann, Vorstand Logistik und Produktion.</p>
<p style="text-align: justify">Innovative Lösungen und Produkte</p>
<p style="text-align: justify">Mit neuen Lösungen und Produkten konnte HARTING im abgelaufenen Geschäftsjahr seine Marktposition als forschende und innovative Technologiegruppe mit konsequenter Kundenorientierung festigen. Auf der Hannover Messe und der Nürnberger Messe SPS IPC Drives stellte HARTING Produktneuheiten vor, die den Kunden einen raschen Zugang zur Industrie 4.0-Welt ermöglichen. Auf beiden Veranstaltungen präsentierte HARTING maßgeschneiderte Lösungen für die Smart Factory.</p>
<p style="text-align: justify">Die HARTING Technologiegruppe treibt den technischen Fortschritt im Bereich Integrated Industry eng mit der Wissenschaft voran. HARTING entwickelt im Rahmen des Forschungsprojektes &#8222;FlexiMon&#8220; Lösungen zur Flexibilisierung von Fertigungsabläufen, wie Philip F. W. Harting weiter betonte. Das Projekt ist Bestandteil des Spitzenclusters &#8222;it&#8217;s OWL&#8220;, welches im &#8222;Spitzencluster-Wettbewerb&#8220; des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Hightech-Strategie 2020 für Deutschland durchgeführt wird. Das System &#8222;FlexiMon&#8220; war auf beiden Messen ausgestellt und wurde vom Fachpublikum stark frequentiert.</p>
<p style="text-align: justify">Positive Entwicklung in den Geschäftsbereichen</p>
<p style="text-align: justify">Im vergangenen Geschäftsjahr haben alle HARTING Gesellschaften eine sehr positive Geschäftsentwicklung genommen. Insgesamt zeigte sich Philip F. W. Harting für die weitere Entwicklung optimistisch. Dennoch geht die HARTING Technologiegruppe mit Bedacht in das neue Geschäftsjahr 2014/15. Als Grund nannte er das weltweit schwächere Wachstum, die nachlassende Wachstumsdynamik in China sowie geopolitische Risiken. In diesem Zusammenhang verwies er auf den Russland-Ukraine-Konflikt und den ISIS-Terror im Nahen und Mittleren Osten.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Daher rechnen wir für das neue Geschäftsjahr nur mit einem leichten einstelligen Wachstum. Wir haben mit der &#8218;Route 2020&#8216; jedoch eine klare Wachstumsstrategie, wir haben die richtigen Lösungen und Produkte, und wir haben die richtige Mannschaft weltweit an allen HARTING Standorten&#8220;, erklärte Philip F. W. Harting.</p>
<p style="text-align: justify">Chancen und Wandel durch Integrated Industry</p>
<p style="text-align: justify">Von zentraler strategischer Bedeutung für die Zukunft der HARTING Technologiegruppe seien dabei die Chancen und Veränderungen, die sich durch die vernetzte Welt der Integrated Industry für die HARTING Technologiegruppe ergeben, warf Philip F. W. Harting einen Blick in die Zukunft. &#8222;Wir sehen uns dank unseres Know-hows und unserer innovativen Produkte in der Lage, diesen technologischen Fortschritt gemeinsam mit unseren Kunden voranzutreiben&#8220;, sagte Philip F. W. Harting. &#8222;Diese digitale Transformation umfasst jedoch nicht nur unsere Produkte, auch das Unternehmen muss sich wandeln und modernisieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Der technologische Wandel stelle zum Beispiel große Anforderungen an künftige Facharbeitergenerationen und ihre Fähigkeiten zur international-vernetzten Zusammenarbeit.</p>
<p style="text-align: justify">Klares Bekenntnis zum Mühlenkreis</p>
<p style="text-align: justify">HARTING bekennt sich zu den Standorten Espelkamp, Rahden und Minden im Mühlenkreis. &#8222;Wir investieren hier vor Ort, denn wir fühlen uns der Region verpflichtet. Das sichert die bestehenden Arbeitsplätze&#8220;, unterstrich Maresa Harting-Hertz, Vorstand für Finanzen und Einkauf und persönlich haftende Gesellschafterin. Die Gesamtinvestitionen hatten im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Volumen von rund 44 Mio. € (Vorjahr: 40 Mio. €). Im Zentrum der Investitionen im abgelaufenen Geschäftsjahr stand das HARTING Qualitäts- und Technologiezentrum (HQT), das im Juni 2014 feierlich eingeweiht wurde. &#8222;Wir entwickeln im HQT Spitzentechnologie von morgen. Das HQT steht für modernes und kostengünstiges Qualitätsmanagement. Zudem sind wir als anerkanntes Prüflabor akkreditiert&#8220;, sagte Dr. Frank Brode, Vorstand Neue Technologien.</p>
<p style="text-align: justify">Ausbauen will die Unternehmensgruppe auch ihre Kapazitäten bei HARTING Systems im Werk 5 in Espelkamp-Isenstedt. &#8222;HARTING Systems ist auf klarem Wachstumskurs. Unsere modernen Kassensysteme werden von namhaften Playern im Einzelhandel sehr gut nachgefragt. Der Spatenstich für eine neue Halle in diesem Oktober war die richtige Entscheidung. Wir sind sehr zuversichtlich, dass die positive Entwicklung weiter anhält&#8220;, sagte Frau Harting-Hertz weiter.</p>
<p style="text-align: justify">Auch die Planungen für das neue Logistikzentrum kommen gut voran. Im Frühjahr 2015 sollen die Bauarbeiten beginnen und im Laufe des Jahres 2017 soll das Gebäude bezogen werden. &#8222;Mit dem Bau wollen wir die Lagerkapazität und den Durchsatz der Produkte erhöhen. Unsere innovativen Qualitätsprodukte kommen dann noch rascher an den Kunden&#8220;, unterstrich Philip F. W. Harting.</p>
<p style="text-align: justify">Weltweit 233 neue Jobs geschaffen</p>
<p style="text-align: justify">Positiv entwickelten sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auch die Personalzahlen. Die Anzahl der Mitarbeitenden (einschließlich der Auszubildenden) lag am Ende des Geschäftsjahres weltweit bei 4.048 (Vorjahr: 3.815). Das heißt: Innerhalb von zwölf Monaten hat das Technologieunternehmen 233 neue Jobs geschaffen. Von diesen 233 Stellen entfielen 149 (plus 7,1 %) auf das Inland und 84 (plus 4,9 %) auf das Ausland. An den drei Standorten im Kreis Minden Lübbecke (Espelkamp, Rahden und Minden) beschäftigte HARTING zum 30. September 2014 insgesamt 2.251 (Vorjahr: 2.102) Mitarbeitende (einschließlich Auszubildende).</p>
<p style="text-align: justify">HARTING setzt auf die Jugend: Mehr Ausbildungsplätze</p>
<p style="text-align: justify">HARTING setzt weiterhin konsequent auf die Jugend und bildet über den Bedarf aus. Die Ausbildung von Fach- und Führungskräften ist seit Jahren integraler Bestandteil der HARTING Unternehmenskultur. Die Zahl der Ausbildungsplätze lag am Bilanzstichtag um 11 % höher, nachdem sie in den beiden Vorjahren um 12 % beziehungsweise um 15 % gesteigert worden war. Zum 30. September wurden im Ausbildungszentrum NAZHA insgesamt 127 (Vorjahr: 114) Auszubildende in 20 Berufen ausgebildet. Im Kalenderjahr 2015 will die HARTING Technologiegruppe die Anzahl der Ausbildungsplätze weiter erhöhen, um 24 auf insgesamt 151.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Die Arbeitgebermarke HARTING strahlt weiterhin hell hier in der Region. Aber angesichts des demographischen Wandels müssen auch wir früh in unseren Nachwuchs investieren. Sie sind die Fach- und Führungskräfte von morgen&#8220;, sagte Dr. Michael Pütz, Vorstand Personal, Werksanlagen und Recht.</p>
<p style="text-align: justify">HARTING bietet über das Jahr den allgemeinbildenden Schulen zahlreiche Informationsveranstaltungen an, um sich als innovatives Technologieunternehmen zu präsentieren. Das Familienunternehmen hat einen exzellenten Ruf bei den Schülerinnen und Schülern aus dem Mühlenkreis, die einen Ausbildungsplatz suchen, sagte Pütz weiter. &#8222;Die sehr guten Abschlussergebnisse unserer Azubis zeigen, dass wir die richtigen Inhalte effizient und praxisnah vermitteln&#8220;, unterstrich Pütz. Und die Leistungen des Personalbereichs werden honoriert: Am Mittwochabend gewann HARTING in Berlin den &#8222;HR Excellence Award&#8220; in der Kategorie Azubimarketing.</p>
<p style="text-align: justify">Als weiteres zielgerichtetes Instrument nannte Pütz das Projekt &#8222;KiTec&#8220;. Mit &#8222;KiTec&#8220; soll bereits frühzeitig das Technikinteresse bei Kindern geweckt werden. Seit September 2011 unterstützt HARTING als einziges Unternehmen in der Region Ostwestfalen-Lippe das Projekt &#8222;KiTec &#8211; Kinder entdecken Technik&#8220;, das von der &#8222;Wissensfabrik &#8211; Unternehmen für Deutschland e. V.&#8220; ins Leben gerufen wurde.</p>
<p style="text-align: justify">Bei HARTING stehen die Mitarbeitenden und ihre Arbeit im Mittelpunkt, wie Pütz weiter ausführte. &#8222;Ohne unsere Mitarbeitenden weltweit hätten wir dieses herausragende Ergebnis nicht erzielt. Unsere Arbeitgebermarke &#8218;PEOPLE POWER PARTNERSHIP&#8216; ist gelebte Praxis&#8220;, sagte er. Deshalb seien positive Rahmenbedingen für die Mitarbeitenden so wichtig. In diesem Zusammenhang nannte er das Gesundheitsprogramm &#8222;Fit@HARTING&#8220;. &#8222;Wir sind ein familienfreundliches Unternehmen. Uns ist wichtig, dass unsere Mitarbeitenden Beruf und Familie in Einklang bringen. Nur so können sie täglich ihre Leistungen einbringen, die den Erfolg des Unternehmens ausmachen&#8220;, sagte Pütz weiter.</p>
<p style="text-align: justify">Als ein Highlight im nächsten Jahr nannte er die Erweiterungsarbeiten am NAZHA, die im Sommer 2015 abgeschlossen sein sollen. &#8222;Dann haben unsere Auszubildenden noch bessere Möglichkeiten, vor Ort zu lernen&#8220;, so der Personalvorstand.</p>
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		<title>FarmSaat AG steigert Umsatz das siebte Jahr in Folge</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2014 11:10:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Everswinkel / Regensburg. Die FarmSaat AG hat ihren Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr (1.7.2013 bis 30.6.2014) auf 22,3 Mio. Euro (Vorjahr: 19,3 Mio.) gesteigert. Dies entspricht einem Umsatzwachstum von rund 16 Prozent.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Everswinkel / Regensburg. Die FarmSaat AG hat ihren Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr (1.7.2013 bis 30.6.2014) auf 22,3 Mio. Euro (Vorjahr: 19,3 Mio.) gesteigert. Dies entspricht einem Umsatzwachstum von rund 16 Prozent. Das gab Vorstand Swen Wolke auf der heutigen Hauptversammlung in Regensburg bekannt. Der Jahresüberschuss des Saatgutanbieters aus dem Münsterland betrug demnach 1,73 Millionen Euro.</p>
<figure id="attachment_6021" aria-describedby="caption-attachment-6021" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6021" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/Vorstand-Swen-Wolke.jpg" alt="Quelle: FarmSaat AG." width="620" height="869" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/Vorstand-Swen-Wolke.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/Vorstand-Swen-Wolke-107x150.jpg 107w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/Vorstand-Swen-Wolke-300x420.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6021" class="wp-caption-text">Quelle: FarmSaat AG.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Die Zahlen belegen laut Wolke die Prognosen von vor einem Jahr: „Wir haben mit einer moderaten Steigerung der Nachfrage gerechnet und diese ist eingetreten.“ Kernprodukt des Unternehmens ist das Maissaatgut aus eigener, klassischer Züchtung. Aber auch das Portfolio bei Gräsern und Sorghum hätte sich positiv entwickelt. Profitiert habe FarmSaat auch von den im Vergleich zum Vorjahr besseren klimatischen Bedingungen für den Maisanbau.</p>
<p style="text-align: justify">Erfolgreich war für FarmSaat auch die Eintragung der drei neuen Maissorten FARMFLINK, FARMICUS und FARMPLUS in die deutsche Sortenliste durch das Bundessortenamt. Damit sieht Wolke das Sortenportfolio für die Zukunft gut aufgestellt. Der Generationenwechsel der Mais-Genetik sei nahezu abgeschlossen. Einen weiteren Meilenstein erreichten die Everswinkeler an anderer Stelle: Im November 2013 wurde ein neu gebautes Verwaltungsgebäude bezogen, mit dem das Unternehmen auch für das geplante Wachstum in den kommenden Jahren gut gerüstet ist.</p>
<p style="text-align: justify">Mit Blick auf das Jahr 2015 möchte FarmSaat seine Vertriebsaktivitäten ausbauen. „Das gilt natürlich in unserem Heimatmarkt, aber auch in einigen europäischen Nachbarländern wie Polen, Dänemark oder den Niederlanden“, erklärt Wolke. Hier sei die Rückmeldung bereits jetzt ausgesprochen vielversprechend. Kern der Strategie ist das einzigartige Vertriebsmodell: Ein enges Netz von FarmPartnern als starke Berater, zahlreiche regionale Prüfstandorte und der direkte Vertrieb sollen die Landwirte überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify">Unter diesen Voraussetzungen glaubt Wolke im kommenden Geschäftsjahr an ein moderates Wachstum: „Auch wir müssen uns auf die globale Häufung extremer Witterungssituationen oder den Vormarsch von Schädlingen einstellen.“ Aber in den vergangenen Jahren habe sich nicht nur die eigene Genetik, sondern auch die Vertriebsidee als sehr belastbar erwiesen.</p>
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