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	<title>Umsatz</title>
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	<title>Umsatz</title>
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		<title>YOC meldet Umsatzanstieg von ca. 35 % für Q1 / 2017</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/yoc-meldet-umsatzanstieg-von-ca-35-fuer-q1-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 08:18:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Die YOC AG (Frankfurt, Prime Standard, ISIN DE0005932735) übertrifft im ersten Quartal die eigenen Umsatzerwartungen deutlich. Nach vorläufigen Berechnungen wird der Umsatz auf Gruppenebene im ersten Quartal 2017 voraussichtlich 3,10 Mio. EUR (Q1/2016: 2,27 Mio. EUR) betragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/yoc-meldet-umsatzanstieg-von-ca-35-fuer-q1-2017/">YOC meldet Umsatzanstieg von ca. 35 % für Q1 / 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin </strong>– Die YOC AG (Frankfurt, Prime Standard, ISIN DE0005932735) übertrifft im ersten Quartal die eigenen Umsatzerwartungen deutlich. Nach vorläufigen Berechnungen wird der Umsatz auf Gruppenebene im ersten Quartal 2017 voraussichtlich 3,10 Mio. EUR (Q1/2016: 2,27 Mio. EUR) betragen. Gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres ist das ein voraussichtliches Wachstum von ca. 35 %.</p>
<p style="text-align: justify;">Verantwortlich für das Wachstum ist der dynamisch zunehmende Umsatzbeitrag des automatisierten Vertriebs über interagierende Handelssysteme in Echtzeit (programmatischer Vertrieb) in allen Märkten, dessen Umsatzanteil bereits rund ein Drittel beträgt (Q1/2016: 12 %). Der programmatische Handel der YOC-eigenen Produkte wie das YOC Understitial Ad, das YOC Inline Video Ad oder das YOC Mystery Ad unterstützen diese Entwicklung nachhaltig.</p>
<p style="text-align: justify;">Die britische Tochtergesellschaft YOC Mobile Advertising UK Ltd. sowie die polnische Niederlassung setzen ihre im zweiten Halbjahr 2016 begonnene positive Entwicklung fort und tragen überproportional zum Wachstum bei. Alle Geschäftsaktivitäten in Deutschland, Österreich und Spanien entwickelten sich im Q1 / 2017 im Rahmen der Wachstumserwartungen des Unternehmens.</p>
<p style="text-align: justify;">Dirk Kraus, Vorstand und Gründer der YOC AG: „Im laufenden Geschäftsjahr werden wir weitere innovative Ad-Tech Produkte für unsere Partner in den Markt einführen, um darüber hinaus weiteres Potential des programmatischen Vertriebs zu erschließen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die hier genannten Zahlen zum Umsatz sind noch vorläufig. Der Finanzbericht zum ersten Quartal 2017 der YOC AG mit den endgültigen Finanzahlen wird planmäßig am 30. Mai 2017 veröffentlicht.<br />
<em><br />
Quelle: YOC AG</em></p>
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		<title>Eckert &#038; Ziegler Jahresabschluss 2016: Umsatz und Gewinn im Plan</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eckert-ziegler-jahresabschluss-2016-umsatz-und-gewinn-im-plan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 08:37:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Eckert & Ziegler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Die Berliner Eckert &#038; Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG (ISIN DE0005659700), ein Spezialist für isotopentechnische Anwendungen in Medizin, Wissenschaft und Industrie, hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 138,0 Mio. Euro (Vorjahr: 140,0 Mio. Euro) erzielt. Der leichte Rückgang des Geschäftsvolumens beruht im Wesentlichen auf dem Verkauf:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die Berliner Eckert &amp; Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG (ISIN DE0005659700), ein Spezialist für isotopentechnische Anwendungen in Medizin, Wissenschaft und Industrie, hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 138,0 Mio. Euro (Vorjahr: 140,0 Mio. Euro) erzielt. Der leichte Rückgang des Geschäftsvolumens beruht im Wesentlichen auf dem Verkauf von unprofitablen Geschäftsbereichen im Dezember 2015. Bei fast gleichem Umsatz sanken dadurch die Materialkosten des Konzerns um 6% oder 3,9 Mio. EUR. Die Vertriebskosten verringerten sich um 11% oder 2,9 Mio. Euro auf 22,6 Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der deutlich geringeren Kostenbasis sank der Konzerngewinn nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen erwartungsgemäß von 10,7 Mio. Euro um 11% auf 9,5 Mio. Euro. Im Vorjahr hatte ein Sonderertrag aus dem Verkauf eines Beteiligungsunternehmens das Ergebnis gestützt. Ohne diesen Effekt erreichte das Ergebnis pro Aktie 2016 nur die prognostizierten 1,81 EUR/Aktie.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahresabschluss werden aufgegebene Geschäftsbereiche nicht berücksichtigt, deshalb beträgt der dort aufgeführte Umsatz nur 137,9 Mio. Euro. Ohne fortgeführte und aufgegebene Geschäftsbereiche betrug das Ergebnis sogar 1,97 EUR/Aktie.</p>
<p style="text-align: justify;">Das größte Segment, Isotope Products, verzeichnete einen leichten Rückgang des Umsatzes um 1,3 Mio. Euro auf 76,2 Mio. Euro. Insbesondere die Umsätze im Energiesektor lagen aufgrund des niedrigen Ölpreises hinter den Erwartungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Umsatz im Segment Strahlentherapie ging unter anderem durch den Verkauf der US-Seed-Sparte um 6,2 Mio. Euro oder um 20,0% auf 24,9 Mio. Euro zurück. Ein weiterer Grund ist der Rückgang beim Afterloader-Geschäft. Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Situation in den Zielmärkten in Südamerika und Russland blieb der Umsatz mit SagiNova® hinter den Erwartungen zurück. Das Geschäft mit Implantaten konnte indes stabilisiert werden und lag sogar über den Erwartungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Segment Radiopharma wuchsen die Umsätze von 34,2 Mio. Euro auf 39,8 Mio. Euro. Mit Ausnahme der Gerätesparte trugen alle Hauptproduktgruppen zu dem Umsatzanstieg bei. Auch die Umsätze mit zyklotronbasierten Radiodiagnostika konnten im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden, da diese Produkte auch im Rahmen von klinischen Tests in der Neurologie zur Diagnose von Alzheimererkrankungen eingesetzt wurden. Leichte Volumenrückgänge bei klassischen FDG-Produkten wurden damit mehr als wettgemacht. Die Preise der klassischen FDG-Produkte haben sich im Geschäftsjahr 2016 auf niedrigem Niveau stabilisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit erhöhte sich um 3,6 Mio. Euro auf 19,8 Mio. Euro. In 2016 gibt es einen Kapitalabfluss aus der Investitionstätigkeit von insgesamt 5,5 Mio. Euro. Neben den Investitionen in neue Maschinen und Anlagen, welche gegenüber dem Vorjahr um 1,5 Mio. Euro angestiegen sind, enthält der Kapitalfluss aus Investitionstätigkeit im Jahr 2016 Auszahlungen für Akquisitionen sowie den Erwerb von Beteiligungen in Höhe von 0,5 Mio. Euro. Der Kapitalabfluss aus der Finanzierungstätigkeit stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,1 Mio. Euro. Die Nettoliquidität, also die Differenz aus Schulden und Bargeldbeständen, stieg um 9,0 Mio. Euro auf 24,9 Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Bilanzstichtag konnten die liquiden Mittel um 5,1 Mio. Euro auf 36,6 Mio. Euro erhöht werden. Die Eigenkapitalquote hat sich von 53,2% auf 55,2% verbessert.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Geschäftsjahr 2017 wird ein steigender Umsatz auf etwa 150 Mio. Euro und ein EBIT von rund 16 Mio. Euro erwartet. Daraus sollte sich ein Konzerngewinn von etwa 10,6 Mio. Euro oder 2,00 Euro je Aktie ergeben. Die Prognosen stehen unter dem Vorbehalt eines Wechselkurses von höchstens 1,15 USD pro EUR.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mehrheitsaktionär der Eckert &amp; Ziegler AG, die Eckert Wagniskapital und Frühphasenfinanzierung GmbH schlägt der Hauptversammlung am 31.5.2017 vor, das frühere Vorstandsmitglied, Dr. Edgar Löffler, Medizinphysiker, in den Aufsichtsrat zu wählen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Eckert &amp; Ziegler</em></p>
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		<title>Versicherungen heute: Mundpropaganda stärkt Online-Sales</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/versicherungen-heute-mundpropaganda-staerkt-online-sales/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 08:42:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Google, Amazon oder Facebook machen bereits sehr erfolgreich vor, wovon die meisten Versicherungs-Anbieter noch träumen: Steigende Umsätze und langfristige Kundenbindung dank automatisiertem Vertrieb und digitalem Cross-Selling. Bereits viele große Direktversicherer sind digital gut aufgestellt:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Google, Amazon oder Facebook machen bereits sehr erfolgreich vor, wovon die meisten Versicherungs-Anbieter noch träumen: Steigende Umsätze und langfristige Kundenbindung dank automatisiertem Vertrieb und digitalem Cross-Selling. Bereits viele große Direktversicherer sind digital gut aufgestellt und die Zahl der online abgeschlossenen Policen hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt. Dennoch bevorzugt nach Erhebung von YouGov jeder zweite Versicherungsnehmer bei komplexeren Produkten die Beratung durch einen Makler. Der face-to-face Kontakt punktet gerade hier, da Makler ihre Kunden und deren Lebensumstände kennen und daher gezielter passende Produkte anbieten können. Doch unter dem Strich ist der persönliche Vertrieb mitunter nicht nur zeit-, sondern auch sehr kostenintensiv und im Vergleich zu den stark wachsenden Preis-Vergleichsplattformen ein echtes Wettbewerbs-Manko. Versicherungen müssen also handeln und sich zum Beispiel mittels Mundpropaganda empfehlenswert machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitale Kanäle als Maklerersatz?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jüngste Erhebungen zeigen: Der Online-Vertrieb ist dem Makler auf den Fersen. Liegt der persönliche Vertrieb mit 52 Prozent vorn, haben online abgeschlossene Policen mit über 30 Prozent deutlich aufgeholt. Tendenz steigend. Denn Kunden erwarten zunehmend, mit den Anbietern in demselben digitalen Umfeld interagieren zu können, wie sie es von jedem anderen Produkt oder auch Dienstleistungen gewohnt sind. Ganz egal, ob es beim Kauf um die neuste Sommermode, einer energiesparenden Waschmaschine oder um komplexere Versicherungen geht. Bei den bis 30-Jährigen, liegt die Akzeptanz für reine Online-Policen sogar schon bei mehr als 57 Prozent. Direktversicherer wie direct line oder ergodirect bauen diesen Wettbewerbsvorteil bereits erfolgreich für sich aus: Knapp 4 Millionen Verbraucher haben im vergangenen Jahr über das Internet Versicherungen abgeschlossen. Eine dazu in 2015 durchgeführte Umfrage von Bain sagt Versicherungen voraus, dass mittelfristig bis zu 40 Prozent der sogenannten Offline-Vorgänge entlang des Kaufentscheidungsprozesses digitalisiert werden. Auf lange Sicht soll damit ein 360 Grad-Engagement der Kunden erreicht werden, nahtlos und vor allem kanalübergreifend &#8211; alles innerhalb einer einzigen Customer Journey.</p>
<figure id="attachment_23803" aria-describedby="caption-attachment-23803" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23803" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/OnlineSales.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/OnlineSales.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/OnlineSales-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/OnlineSales-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23803" class="wp-caption-text">Quelle: racorn/123RF</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Vertriebsimpulse durch Automatisierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kontaktpflege ist in der Versicherungsbranche nach wie vor das A und O für eine nachhaltige Kundenbindung, sei es durch regelmäßige Telefonate oder Newsletter. Der reine Maklervertrieb ist personalintensiv und daher teuer. Die Versicherungen versuchen daher zunehmend Salesprozesse zu automatisieren. Innovative Technologien wie Support Chats, Cloud-Computing, künstliche Intelligenzen oder fortschrittliche Analytics halten in der Versicherungswirtschaft Einzug und bieten neue Wege, Kunden anhand ihrer Bedürfnisse optimal zu beraten, Vertragsabschlüsse zu generieren und Verträge einfach und schnell zu verwalten. Und während diese Technologien für die Versicherer Chancen bieten, sich neu zu erfinden, werden diese auch gezwungen, auf neue Wettbewerber zu reagieren, die mit gezielten Preis-Leistungsvergleichen oder Makler-Apps auf die Verbrauchernachfrage nach dem besten Preis und neuen Services antworten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Win-Win über Empfehlungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Geben und Nehmen&#8220; haben im Zuge des Aufstiegs von Social Media, des kollaborativen Konsums und der Cloud-Services eine neue Bedeutung erhalten. Rund 80 Prozent der Verbraucher sind bereit, ihre positiven Erfahrungen mit anderen zu teilen und Empfehlungen auszusprechen. Sogar mehr als 90 Prozent haben Freunde und Bekannte bereits aktiv um Rat gefragt und jeder Vierte bis 30-Jährige hat sich innerhalb der letzten zwölf Monate manchmal oder sogar häufig über Versicherungen ausgetauscht. Weiterempfehlungen haben insbesondere für das Neukundengeschäft einen hohen Stellenwert, da nicht nur Marken, sondern auch konkrete Beratungspunkte wie Vermittler oder Makler empfohlen werden. Gezielte Empfehlungskampagnen punkten durch ihre Skalierbarkeit im Vergleich zu anderen Marketing-Tools. Denn im Schnitt müssen Unternehmen bis zu zehnmal mehr für das Werben eines neuen Kunden aufwenden, als dafür einen Bestandskunden zu weiteren Käufen zu motivieren. &#8222;Die größten Treiber für Kaufentscheidungen sind Sicherheit und Vertrauen. Verbraucher sind heute sehr viel mobiler, informierter, kritischer und anspruchsvoller als noch vor einigen Jahren und nach guten Deals. Freunde-werben-Freunde ist von der Idee her nicht neu, aber als digitales Tool eine effiziente, hoch automatisierte und planbare Alternative zu klassischen Online-Marketingmaßnahmen. Besonders positiver Nebeneffekt: Meistens durchlaufen die Neukunden den Sales-Funnel ohne Unterbrechung, wie durch Preisvergleiche, und vertrauen dem empfehlenden Kunden&#8220;, erklärt Jens Rode, CEO des digitalen Empfehlungs-Services Tellja.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Tellja</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SCHOTT steigert Umsatz und Ergebnis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schott-steigert-umsatz-und-ergebnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 08:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - Die SCHOTT AG blieb auch im Geschäftsjahr 2015/2016 auf Wachstumskurs. Das Spezialglasunternehmen hat vor allem bei der Profitabilität nochmals zugelegt. Der EBIT verbesserte sich auf nunmehr 223 Millionen Euro gegenüber 178 Millionen Euro im Vorjahr. Ein Plus von 26%. Der Konzernjahresüberschuss erreichte 139 Millionen Euro und liegt damit um 47% über dem Geschäftsjahr 2014/2015.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schott-steigert-umsatz-und-ergebnis/">SCHOTT steigert Umsatz und Ergebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die SCHOTT AG blieb auch im Geschäftsjahr 2015/2016 auf Wachstumskurs. Das Spezialglasunternehmen hat vor allem bei der Profitabilität nochmals zugelegt. Der EBIT verbesserte sich auf nunmehr 223 Millionen Euro gegenüber 178 Millionen Euro im Vorjahr. Ein Plus von 26%. Der Konzernjahresüberschuss erreichte 139 Millionen Euro und liegt damit um 47% über dem Geschäftsjahr 2014/2015.</p>
<figure id="attachment_23661" aria-describedby="caption-attachment-23661" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23661" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-23661" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/SCHOTT AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Geschäftsjahr 2015/2016 ist für SCHOTT erfolgreich verlaufen. Damit setzt sich die positive Geschäftsentwicklung der Vorjahre fort&#8220;, berichtete Dr. Frank Heinricht, Vorsitzender des Vorstandes, auf der Bilanzpressekonferenz. &#8222;Wir haben die gesteckten Ziele, vor allem was die Profitabilität anbelangt, in vollem Umfang erreicht und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis gestellt.&#8220; Der Umsatz stieg um 3% auf 1,99 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2014/2015: 1,93 Milliarden Euro). Bereinigt um Währungseinflüsse und Portfoliomaßnahmen wuchs er sogar um 6%. Dazu haben alle drei Segmente &#8222;Precision Materials&#8220;, &#8222;Optical Industries&#8220; und &#8222;Home Appliances&#8220; beigetragen. Der Auslandsanteil am Umsatz blieb unverändert bei 86%. Fast die Hälfte des Umsatzes wird in Europa, jeweils rund ein Viertel in Nord- und Südamerika bzw. in Asien erwirtschaftet. Mit einem Umsatzplus von knapp 8% ist SCHOTT in Asien besonders erfolgreich. Dort war vor allem die Nachfrage nach Glas-Metall-Verbindungen für die Elektronik hoch. Die Zahl der Beschäftigten blieb weltweit unverändert bei 15.000 Mitarbeiter, davon 5.200 in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Vorstellung der Bilanz wies Finanzvorstand Dr. Jens Schulte darauf hin, dass es gelungen sei, erstmals seit zehn Jahren wieder eine positive Nettoliquidität auszuweisen. &#8222;In Kombination mit bestehenden Finanzierungslinien gibt uns das ausreichend Spielraum für zukünftige Akquisitionen&#8220;, so Dr. Schulte. Die Eigenkapitalquote blieb mit 22% nahezu unverändert. Für Investitionen in Sachanlagen wurden 173 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014/2015: 156 Millionen Euro) aufgewendet, unter anderem für die Kapazitätserweiterung der Rohrfertigung am deutschen Standort Mitterteich, den Ausbau des CERAN® Technologie Centers in Mainz und für den Aufbau eines neuen Werkes für Pharmaverpackungen (Fläschchen und Ampullen) südlich von Shanghai.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geschäftsjahr 2016/2017:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wettbewerbsfähigkeit stärken &#8211; neue Wachstumspotenziale schaffen</em></p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem guten Start in den ersten drei Monaten geht SCHOTT für das gesamte Geschäftsjahr von einem Umsatzanstieg zwischen 3% und 5% aus. &#8222;Mit weiter verbessertem Kundenservice und konsequenter Erschließung neuer Geschäftschancen wollen wir SCHOTT weiterhin nachhaltig und profitabel wachsen lassen&#8220;, kündigte der Vorstandsvorsitzende Dr. Heinricht an. Zum Geschäftserfolg werden auch die jüngsten Innovationen beitragen. Dazu gehört SCHOTT CERAN® MiradurTM, die erste und weltweit einzige kratzresistente Glaskeramik-Kochfläche. In der Produktion von Pharmaglasröhren setzt SCHOTT mit perfeXionTM einen neuen Qualitätsstandard in Richtung Null-Fehler. Mit mehr als 100.000 Datensätzen pro Minute hilft Big Data in Echtzeit den Produktions-prozess zu steuern und unterstützt damit Kunden auf dem Weg zu Industrie 4.0.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im neuen Geschäftsjahr wird SCHOTT mit geplanten 195 Millionen Euro kräftig investieren. Einen Schwerpunkt hierbei bilden Kapazitätserweiterungen im Geschäft mit Pharmaverpackungen in China, Indien, der Schweiz und Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: ots</p>
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		<item>
		<title>itelligence AG veröffentlicht Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2016</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/itelligence-ag-veroeffentlicht-kennzahlen-fuer-das-geschaeftsjahr-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 11:18:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - "Das Geschäftsjahr 2015/2016 ist für SCHOTT erfolgreich verlaufen. Damit setzt sich die positive Geschäftsentwicklung der Vorjahre fort", berichtete Dr. Frank Heinricht, Vorsitzender des Vorstandes, auf der Bilanzpressekonferenz. "Wir haben die gesteckten Ziele, vor allem was die Profitabilität anbelangt, in vollem Umfang erreicht und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis gestellt."</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bielefeld</strong> &#8211; Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender der itelligence AG: &#8222;Im vierten Quartal 2016 ist es uns gelungen, signifikantes Neugeschäft abzuschließen. Insbesondere das Lizenzgeschäft und die Cloud-Umsätze haben neue Höchstwerte erreicht. itelligence verstärkt damit seine weltweite Position. Neben Deutschland ist itelligence in den Ländern UK, Skandinavien, Polen und in der Türkei deutlich zweistellig gewachsen. Wir sind trotz zahlreicher Herausforderungen &#8211; zum Beispiel auf der Währungsseite und im Projektgeschäft &#8211; mit dem Gesamtergebnis sehr zufrieden. Zur Sicherstellung unserer Wachstumsstrategie investiert itelligence in SAP-basierte Produktlösungen, die unseren Kunden einen hohen Nutzen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle ermöglichen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_23670" aria-describedby="caption-attachment-23670" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23670" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016.jpg" alt="" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23670" class="wp-caption-text"><em>Quelle: &#8222;obs/itelligence AG&#8220;</em></figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In den einzelnen Umsatzbereichen verbesserte sich das Beratungsgeschäft mit einem Anstieg von 6,9% von 310,1 Mio. Euro auf 331,4 Mio. Euro. Das Lizenz- und Cloud Subscription Geschäft steigerte die Umsätze um 18,6% auf ein Rekordniveau von 85,5 Mio. Euro (Vorjahr: 72,1 Mio. Euro). Der Umsatz im Managed Services Geschäft in Höhe von 360,2 Mio. Euro (Vorjahr: 310,6 Mio. Euro) hat sich insgesamt um 16,0% erhöht. Der Anteil des Managed Services Geschäfts am Gesamtumsatz liegt jetzt bei 46,3% (Vorjahr: 44,6%). Seite 2 der Pressemitteilung vom 13. Januar 2017</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der geographischen Umsatzverteilung stieg der Umsatz im größten Segment DACH um 13,5% von 321,2 Mio. Euro auf 364,6 Mio. Euro. Ebenfalls wachsen konnte das Segment Westeuropa mit einem Plus von 14,7% auf 177,6 Mio. Euro nach einem Vorjahreswert von 154,8 Mio. Euro. In Osteuropa stiegen die Umsätze um 11,7% von 74,6 Mio. Euro auf 83,3 Mio. Euro. Das Segment USA verbesserte sich mit einem Wachstum um 3,7% von 130,8 Mio. Euro auf 135,7 Mio. Euro. Im Segment Asien erhöhten sich im Geschäftsjahr 2016 die Umsätze um 16,8% von 10,7 Mio. Euro auf 12,5 Mio. Euro. Das Segment Sonstiges lag bei 4,2 Mio. Euro nach 4,1 Mio. Euro im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Erträgen konnte die itelligence AG aufgrund von Projektanlaufkosten für IT-Lösungen, Akquisitionskosten und Währungskursverlusten mit einer EBIT-Marge von 4,5% nicht ganz den Wert des Vorjahres (5,2%) erreichen. In absoluten Zahlen blieb das EBIT im Jahr 2016 mit 34,9 Mio. Euro nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (36,0 Mio. Euro). Insbesondere zeigte ein starkes viertes Quartal mit einem EBIT-Wachstum um 13,0% auf 17,4 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 15,4 Mio. Euro) und einer EBIT-Marge von 7,7% (Vorjahresquartal: 7,7%) eine zuletzt stark anziehende Entwicklung. Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet der Vorstand weiteres Umsatzwachstum und eine Steigerung der Erträge. So sollen die Umsätze im laufenden Jahr auf 820 bis 830 Mio. Euro anwachsen. Bei weiter steigenden Erträgen wird eine EBIT-Marge von rund 5,0% erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Zahlen und Details werden mit dem Geschäftsbericht 2016 am 31. März 2017 veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>52,6 Milliarden Euro Umsatz: Investmentmarkt mit fulminantem Endspurt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/526-milliarden-euro-umsatz-investmentmarkt-mit-fulminantem-endspurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 08:58:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt/Main - 2016 endete mit einem fulminanten Schlussquartal, wie der Investmentmarktreport 2017 von BNP Paribas Real Estate ergibt. "Allein in den letzten drei Monaten wurden knapp 19,6 Mrd. EUR umgesetzt. Nachdem die 50-Mrd.-EUR-Schwelle erneut übertroffen wurde, liegt das Ergebnis nur 6,5 % unter dem bereits außergewöhnlichen Vorjahreswert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/526-milliarden-euro-umsatz-investmentmarkt-mit-fulminantem-endspurt/">52,6 Milliarden Euro Umsatz: Investmentmarkt mit fulminantem Endspurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> &#8211; 2016 endete mit einem fulminanten Schlussquartal, wie der Investmentmarktreport 2017 von BNP Paribas Real Estate ergibt. &#8222;Allein in den letzten drei Monaten wurden knapp 19,6 Mrd. EUR umgesetzt. Nachdem die 50-Mrd.-EUR-Schwelle erneut übertroffen wurde, liegt das Ergebnis nur 6,5 % unter dem bereits außergewöhnlichen Vorjahreswert. Berücksichtigt man weiterhin, dass viele Investoren aufgrund eines teilweise nicht ausreichenden Angebots nicht zum Zuge gekommen sind, wird das starke Interesse der Anleger eindrucksvoll unterstrichen. Auch spürbar gesunkene Renditen im Jahresverlauf 2016 haben an dieser Situation nichts geändert&#8220;, erläutert Piotr Bienkowski, CEO von BNP Paribas Real Estate Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Büroobjekte belegen den ersten Platz im Ranking der Assetklassen (23,03 Mrd. EUR). Auf Platz zwei folgen Einzelhandelsimmobilien (12,96 Mrd. EUR), Platz drei belegen Hotel-Investments (5,18 Mrd. EUR). Weiterhin positiv gestaltet sich auch die Entwicklung im Logistiksegment (4,44 Mrd. EUR).</p>
<p style="text-align: justify;">35,1 Mrd. EUR wurden mit Einzelobjekten erzielt (fast 1.700 Transaktionen). Trotz eines im Vorjahresvergleich leicht gesunkenen Umsatzes hat die Zahl der Verkäufe noch einmal um 4 % zugelegt. Dies spricht für eine reges Marktgeschehen auch im kleineren und mittleren Größensegment. Aber auch Großdeals werden gesucht werden, das zeigen mehrere Abschlüsse über 500 Mio. EUR, z. B. die Verkäufe des Commerzbank Tower und des TaunusTurm. Bei Portfolios wurde mit 17,5 Mrd. EUR das zweitbeste Ergebnis der letzten neun Jahre erzielt. Insgesamt konnten über 120 Paketverkäufe erfasst werden. Deutsche Anleger tragen mit 57 % weiterhin den Löwenanteil zum Investmentumsatz bei.</p>
<p style="text-align: justify;">An den großen deutschen Standorten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München) wurden insgesamt 27,48 Mrd. EUR umgesetzt &#8211; am meisten in Frankfurt (6,69 Mrd. EUR), gefolgt München(6,37 Mrd. EUR) und Hamburg (4,74 Mrd. EUR).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Renditen haben noch einmal leicht nachgegeben. Berlin weist zusammen mit München die niedrigste Spitzenrendite (3,30 %) für Büroobjekte auf. Dahinter folgen Hamburg (3,40 %) und Frankfurt (3,80 %).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Aus heutiger Sicht alles für ein erneut sehr starkes Investmentjahr 2017. Das Investoreninteresse ist unverändert hoch, und das erste Quartal wird aufgrund vieler kurz vor Abschluss stehender Deals vermutlich eines der besten der letzten zehn Jahre werden. Die 50-Mrd.-EUR-Schwelle dürfte erneut als Zielmarke im Blickpunkt stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Durchwachsenes Jahr für die deutsche Chemie</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/durchwachsenes-jahr-fuer-die-deutsche-chemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 08:28:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2016 war ein durchwachsenes Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie. Trotz eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeldes konnte Deutschlands drittgrößte Branche Investitionen, Kapazitätsauslastung und Beschäftigung stabil halten. Die Produktion wuchs aber weniger als erwartet. Gleichzeitig ging der Umsatz wegen der erneut sinkenden Herstellerpreise zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/durchwachsenes-jahr-fuer-die-deutsche-chemie/">Durchwachsenes Jahr für die deutsche Chemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> &#8211; 2016 war ein durchwachsenes Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie. Trotz eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeldes konnte Deutschlands drittgrößte Branche Investitionen, Kapazitätsauslastung und Beschäftigung stabil halten. Die Produktion wuchs aber weniger als erwartet. Gleichzeitig ging der Umsatz wegen der erneut sinkenden Herstellerpreise zurück. Insgesamt stieg die Chemie-Produktion um 0,5 Prozent. Ohne Pharmazeutika stagnierte die Produktionsmenge. &#8222;Diese Bilanz mag in Anbetracht der politischen Turbulenzen in Europa und der Verunsicherung vieler Marktteilnehmer nicht überraschen &#8211; für uns ist sie gleichwohl unbefriedigend&#8220;, stellte Kurt Bock, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Prognose: Auch für 2017 sieht der VCI keine stärkere Dynamik für die Chemie-Produktion: Der Verband geht von einer Steigerung um 0,5 Prozent aus. Der Gesamtumsatz sollte bei leicht ansteigendem Preisniveau wieder um 1 Prozent auf 185 Milliarden Euro zulegen können. Einen Wachstumsbeitrag erwartet der VCI lediglich vom Auslandsgeschäft.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Aussichten der Branche sagte Bock: &#8222;Zum Jahresende hin ist der Umsatz zwar wieder gestiegen, aber eine Trendwende können wir darin noch nicht erkennen. Das Chemiegeschäft dürfte 2017 ohne nennenswerte Dynamik bleiben, zumal die politischen Unsicherheiten und konjunkturellen Risiken auf den Auslandsmärkten rund um den Globus zugenommen haben. Die Verunsicherung wegen der anhaltenden Wachstumsschwäche der Schwellenländer trägt dazu ebenso bei wie die Sorge um die Stabilität Europas.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Daten und Fakten zur Jahresbilanz 2016 der deutschen Chemie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Umsatz: Bei rückläufigen Preisen von minus 2 Prozent verringerte sich der Gesamtumsatz der chemisch-pharmazeutischen Industrie um 3 Prozent auf 183 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Inland orderten die Kunden aus anderen Industriezweigen deutlich weniger Chemikalien. Dadurch sank der Umsatz um 4 Prozent auf 71,5 Milliarden Euro. Nur wenig besser verlief das Auslandsgeschäft: Der Auslandsumsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent auf 111,5 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Beschäftigung: Trotz des schwachen konjunkturellen Umfelds blieb die Zahl der Arbeitsplätze in der Chemie- und Pharmaindustrie 2016 stabil. Die Beschäftigung ist mit 446.300 Mitarbeitern unverändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Investitionen und Forschungsetat: Nach vier Jahren steigender Investitionen stagnierten die Ausgaben 2016 im Inland. Die Chemieunternehmen investierten mit 7,1 Milliarden Euro nahezu gleich viel (-0,3 Prozent) wie im Jahr davor. Die Investitionen der Branche im Ausland waren rückläufig: Die Unternehmen investierten knapp 8,4 Milliarden Euro an ausländischen Standorten in Sachanlagen &#8211; fast 3 Prozent weniger als im Jahr zuvor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschungsbudgets der Branche wurden 2016 erneut aufgestockt. Insgesamt gaben die Unternehmen rund 10,7 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus &#8211; 2 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chemie 4.0: Innovationen für eine Welt im Umbruch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kurz- und mittelfristige Schwankungen der Konjunktur sind in einem marktwirtschaftlichen System normal. Die Welt der chemischen Industrie befindet sich aber darüber hinaus grundsätzlich in einem Umbruch: Verschiebung der Wachstumszentren nach Südostasien sowie Forcierung der Innovationsprozesse in Schwellen- und Industrieländern verschärfen den internationalen Wettbewerb für die Unternehmen, die am Standort Deutschland produzieren. Zudem muss sich die Branche durch Globalisierung und Digitalisierung der Wertschöpfungsketten darauf einstellen, ihre Produktionsweisen und Geschäftsmodelle zu verändern.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich bin überzeugt, dass wir erneut vor einer Weichenstellung unserer Branche stehen. Chemie 4.0 drückt dies aus und ist mehr als nur die weitere Digitalisierung der chemischen Industrie&#8220;, betonte VCI-Präsident Bock. &#8222;Chemie 4.0 steht für die Strategie, durch Innovationen auf allen Ebenen nachhaltiges Wachstum für die Branche zu erzeugen. Mit Chemie 4.0 arbeiten wir daran, dass wir unsere globale Top-Position weiterhin behaupten &#8211; und so unseren Beitrag zum Standort Deutschland auch in Zukunft leisten werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die intensive Nutzung von digitalen Daten und die zunehmende horizontale Vernetzung von Wertschöpfungsketten verändern das Zusammenspiel der Unternehmen über Branchen hinweg. Die Chemie ist Teil dieser Entwicklung: Vorausschauende Steuerung der Anlagen durch &#8222;Predictive Maintenance&#8220;, punktgenauer Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln in der Landwirtschaft durch &#8222;Digital Farming&#8220; oder bessere Steuerung der Logistik sind nur einige Beispiele für Anwendungsfelder, bei denen digitalisierte Informationen zur Steigerung der Kosten- und Ressourceneffizienz bereits genutzt werden. Auch Forschung und Entwicklung profitieren stark von den Auswertungsmöglichkeiten großer Datenmengen. Mit Chemie 4.0, so der VCI, will die Branche zudem ihre Funktion in den Wertschöpfungsketten weiterentwickeln. Das Ziel: Nicht nur Lieferant von Vorleistungen zu sein, sondern sich als Anbieter von ganzheitlichen Lösungen für die Kunden zu etablieren. 3D-Druck ist hier ein Beispiel für ein neues Geschäftsmodell.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unter Chemie 4.0 verstehen wir mehr, als nur die Chancen zu nutzen, die sich durch die Digitalisierung eröffnen. Nachhaltigkeit wird zum umfassenden Leitbild und Zukunftskonzept für das Handeln der Branche. Das unterstreicht unsere Nachhaltigkeitsinitiative Chemie3&#8220;, betonte Bock. Dazu gehöre, dass die Chemie eine wichtige Funktion in einer Kreislaufwirtschaft durch die Wiederverwertung kohlenstoffhaltiger Abfälle übernehmen könne. Aber auch die mittelfristige Perspektive, Wasserstoff aus erneuerbaren Energien in Kombination mit CO2 für die Produktion von Grundchemikalien einzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>dbi services wächst auch im 2015</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dbi-services-waechst-auch-im-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 08:23:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Delémont - dbi services setzt ihre Expansion auf dem Schweizer IT-Markt fort: 2015 hat der Spezialist für IT-Infrastrukturdienste einen Umsatz von 6,3 Millionen CHF erwirtschaftet. Auch die Belegschaft wächst und erreicht zum Jahresende 45 Mitarbeitende. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dbi-services-waechst-auch-im-2015/">dbi services wächst auch im 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Delémont</strong> &#8211; dbi services setzt ihre Expansion auf dem Schweizer IT-Markt fort: 2015 hat der Spezialist für IT-Infrastrukturdienste einen Umsatz von 6,3 Millionen CHF erwirtschaftet. Auch die Belegschaft wächst und erreicht zum Jahresende 45 Mitarbeitende. Besonders stark ist das Wachstum im Consultingangebot (+10 %) sowie im IT-Outsourcing in der Region Basel (+35 %) und in der französischen Schweiz (+15 %). Dies ist durch das große Know-how in den Bereichen Middleware und Datenbanken zu erklären, aber auch durch besondere Angebote für die Märkte Pharma und Gesundheitswesen. So wurde für die Pharmaindustrie eine auf die besonderen Bedürfnisse der Branche zugeschnittene Ausprägung des SLA Angebots lanciert. Nicht zuletzt hat auch die Eröffnung der Filiale Zürich im Laufe des Jahres deutlich zum Umsatzwachstum beigetragen.</p>
<figure id="attachment_22824" aria-describedby="caption-attachment-22824" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22824" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/gregorysteulet.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/dbi services sa&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/gregorysteulet.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/gregorysteulet-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/gregorysteulet-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22824" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/dbi services sa&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Für dbi services stand das Jahr 2015 im Zeichen der Konsolidierung. Wir haben in unserem neuen Firmensitz unseren 5. Geburtstag gefeiert. Die Kennzahlen des vergangenen Jahres beweisen, dass sich die langfristig angelegte Unternehmensstrategie bewährt. Wir haben neue Mitarbeiter gewonnen, die weit über die Schweizer Grenzen hinaus bekannt sind, und wir erhalten weiterhin äußerst qualifizierte Bewerbungen. Dieser Erfolg von dbi services und das Know-how unserer Berater wird auch durch die 2015 erhaltenen Zertifizierungen und Auszeichnungen bestätigt. Sehr stolz sind wir darauf, dass wir unter unseren Mitarbeitern Experten zählen, welche Zertifizierungen wie Microsoft Certified Master, Microsoft Most Valuable Professional, Oracle Certified Master und PostgreSQL Certified Professional erhalten haben. Für unsere Kunden ist dieses Know-how eine Garantie für erstklassige Qualität. Beweis dafür ist das unserem SLA IT-Outsourcing-Angebot Jahr für Jahr entgegengebrachte Vertrauen. Über 40 namhafte Kunden vertrauen unseren dbi FlexService Verträgen (http://dbi-services.com/FlexService), was im 2015 einem Wachstum von fast 10% entspricht.&#8220; erläutert Yann Neuhaus, CEO von dbi services.</p>
<p style="text-align: justify;">2015 hat dbi services ihre Position auf dem Schweizer Markt konsolidiert. Das Dienstleistungsangebot hat sich unter anderem aufgrund Big Data, dank dem Business Intelligence-Team und dem im NoSQL Bereich erworbenen Know-how vergrößert. Was Cloud Computing angeht, hat das Unternehmen seine Kompetenzen insbesondere in Richtung Oracle, Microsoft Azure und Swisscom ausgebaut. Um Wiederverkaufsrechte für Oracle Cloud PaaS und IaaS zu erhalten, wurde die Partnerschaft mit dem Softwareentwickler Redwood ausgebaut. Weiter wurde das SLA Service Management-Angebot an die Bedürfnisse jener Kunden angepasst, die cloudbasierte Infrastrukturen besitzen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die hervorragenden Umsatzzahlen der letzten Jahre sind zugleich das Ergebnis einer umsichtigen Personalentwicklungspolitik und einer langfristig ausgerichteten Finanzstrategie,&#8220; erläutert Grégory Steulet, Leiter Finanzen und Administration bei dbi services.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dank einer an der Zufriedenheit unserer Mitarbeiter orientierten Personalpolitik vermochten wir die selbstgesteckten Ziele zu erreichen. Die Berücksichtigung der familiären Situation des Personals spielt bei uns eine wichtige Rolle. Wir bieten unseren Mitarbeitern zahlreiche Veranstaltungen in geselligem Rahmen sowie Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Dank dieser engagierten Personalpolitik erfreuen wir uns eines sehr hohen Motivationsniveaus. Wir verzeichnen eine extrem niedrige Personalfluktuation von 2 % und haben für alle unsere Mitarbeitenden im 2015 insgesamt weniger als 20 Abwesenheitstage gezählt. Diese Strategie trägt zum einen direkt zum finanziellen Erfolg des Unternehmens bei, zum anderen aber auch zum fortgesetzten Interesse international anerkannter Spezialisten, zu uns zu kommen. In unserer Sparte hängt die Zufriedenheit unserer Kunden in erster Linie von der Zufriedenheit unserer Mitarbeiter ab.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Porsche steigert Umsatz und Ergebnis um 25 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/porsche-steigert-umsatz-und-ergebnis-um-25-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 15:32:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte: 2015 war für die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG das fünfte Rekordjahr in Folge. Umsatz, operatives Ergebnis und Auslieferungen erreichten Höchststände, ebenso die Beschäftigung. Der Umsatz stieg auf 21,5 Milliarden Euro (+25 Prozent). Das operative Ergebnis verbesserte sich auf 3,4 Milliarden Euro (+25 Prozent). </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte: 2015 war für die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG das fünfte Rekordjahr in Folge. Umsatz, operatives Ergebnis und Auslieferungen erreichten Höchststände, ebenso die Beschäftigung. Der Umsatz stieg auf 21,5 Milliarden Euro (+25 Prozent). Das operative Ergebnis verbesserte sich auf 3,4 Milliarden Euro (+25 Prozent). Die Auslieferungen kletterten 2015 um 19 Prozent auf mehr als 225.000 Fahrzeuge. Die Zahl der Mitarbeiter erreichte zum Jahresende 24.481 – neun Prozent mehr als im Vorjahr. Der Vorstandsvorsitzende der Porsche AG, Oliver Blume, sprach bei der Vorlage der Bilanz in Stuttgart-Zuffenhausen von einem „selbst für Porsche-Maßstäbe außerordentlichen Ergebnis.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Jahresbeginn 2016 knüpft Porsche an die guten Resultate des Vorjahres an. „Porsche ist auch im aktuellen Jahr weiter auf Erfolgskurs“, sagte Blume. Die Auslieferungen stiegen in den ersten beiden Monaten auf mehr als 35.000 Fahrzeuge. Mit einem Zuwachs von 14 Prozent lagen sie erneut über Vorjahresniveau. Neben den sportlichen SUVs Macan und Cayenne ruhen die Hoffnungen auf der Sportwagen-Ikone 911, der neuen Baureihe 718 Boxster und 718 Cayman sowie dem Panamera.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz eines positiven Jahresauftakts 2016 warnte Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Finanzen und IT, vor „überzogenen Erwartungen.“ Vor allem die Milliarden-Investition in das erste rein batteriebetriebene Porsche-Modell Mission E sei zu stemmen. Für Meschke ist das Projekt „ein großer Schritt in die Zukunft unserer Marke. Diesen Ausgaben stehen zunächst noch keine Einnahmen aus Fahrzeugverkäufen gegenüber, denn der Misson E wird erst gegen Ende des Jahrzehnts auf den Markt kommen.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir gehen heute davon aus, im Geschäftsjahr 2016 den Umsatz leicht zu steigern und ein Ergebnis auf Vorjahresniveau zu erreichen“, prognostizierte Meschke. Blume ergänzte: „Hohe Auslieferungen sind nicht unser vorrangiges Ziel. Sie sind die logische Folge unserer Unternehmensstrategie und Ausdruck unserer attraktiven Produktpalette.“ Größere Bedeutung messe Porsche der Ertragsstärke des Unternehmens zu, betonte Meschke. Die Umsatzrendite vor Steuern lag 2015 bei 16 Prozent. Damit ist Porsche weiterhin der profitabelste Automobilhersteller der Welt – trotz hoher Standortinvestitionen und Entwicklungsvorhaben.</p>
<p style="text-align: justify;">Porsche investiert massiv in seine Zukunft. Im Geschäftsjahr 2015 stiegen die Forschungs- und Entwicklungsausgaben auf 2,15 Milliarden Euro. Gleichzeitig verbesserte sich die Nettoliquidität des Bereichs Fahrzeuggeschäft – also die Bruttoliquidität vermindert um die Finanzschulden ohne jeweilige Berücksichtigung des Finanzdienstleistungsbereichs – von 195 Millionen Euro zum 31. Dezember 2014 auf 1,5 Milliarden Euro zum 31. Dezember 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unsere strategischen Ziele der letzten Jahre haben wir erreicht. Jetzt richten wir das Unternehmen mit der Strategie 2025 für die Zukunft aus“, erklärte Porsche-Chef Blume. „Wir konzentrieren uns auf Kundenbegeisterung, Rendite und sichere Arbeitsplätze. Dabei verfolgen wir konsequent unseren Weg des wertschaffenden Wachstums.“</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: lifepr</em></p>
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		<title>Lichtenauer Mineralquellen steigern Absatz und Umsatz: Unternehmen blickt auf ein erfolgreiches Jubiläumsjahr zurück</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/lichtenauer-mineralquellen-steigern-absatz-und-umsatz-unternehmen-blickt-auf-ein-erfolgreiches-jubilaeumsjahr-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 08:36:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lichtenau - Die Lichtenauer Mineralquellen GmbH hat im Jahr ihres 25-jährigen Bestehens ihren Absatz um 3,5 Prozent auf 168 Millionen Liter alkoholfreier Getränke der Marken Lichtenauer, Margon und VITA COLA erhöht. Der Umsatz stieg im gleichen Zeitraum überproportional um 4,1 Prozent auf knapp 52 Millionen Euro an.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lichtenau</strong> &#8211; Die Lichtenauer Mineralquellen GmbH hat im Jahr ihres 25-jährigen Bestehens ihren Absatz um 3,5 Prozent auf 168 Millionen Liter alkoholfreier Getränke der Marken Lichtenauer, Margon und VITA COLA erhöht. Der Umsatz stieg im gleichen Zeitraum überproportional um 4,1 Prozent auf knapp 52 Millionen Euro an. Das Tochterunternehmen der HassiaGruppe bleibt damit führendes ostdeutsches Brunnenunternehmen im Bereich der alkoholfreien Getränke und gehört mit seinem Vollsortiment bundesweit zu den absatz- und umsatzstärksten Dachmarken.</p>
<p style="text-align: justify;">Lichtenauer-Geschäftsführer Paul K. Korn zieht eine sehr positive Bilanz: „2015 war in jeder Beziehung außergewöhnlich. Die Absatzzahlen unterstreichen, dass Lichtenauer sich als der führende Mineralbrunnen in den ostdeutschen Bundesländern etabliert hat. Dazu haben auch die sehr hohen Temperaturen des vergangenen Sommers beigetragen. Viele unserer Produkte waren und sind in ihren jeweiligen Segmenten in unserer Region Marktführer. Wie verwurzelt Lichtenauer bei den Menschen der Region ist, zeigte das Brunnenfest anlässlich des 25-jährigen Bestehens mit außergewöhnlich gutem Zuspruch. Dazu konnten wir 14.000 Besucher begrüßen.“</p>
<figure id="attachment_148015" aria-describedby="caption-attachment-148015" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-148015" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Lichtenauer_Mineralquellen.jpg" alt="Bildquelle: Lichtenauer Mineralquellen GmbH " width="620" height="283" /><figcaption id="caption-attachment-148015" class="wp-caption-text">Bildquelle: Lichtenauer Mineralquellen GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gute Entwicklung bei Lichtenauer Mineralwasser und den aromatisierten Wässern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit seinen aromatisierten Mineralwässern ist die Hausmarke Lichtenauer Marktführer in den östlichen Bundesländern. Die sogenannten Near-Water-Produkte verzeichneten gegen den Negativtrend (-0,5 Prozent) ein Absatzplus von 10,1 Prozent*. Lichtenauer Mineralwasser, das in vier Karbonisierungsgraden angeboten wird, erzielte einen Zuwachs von 2,9 Prozent*. Damit liegt es hinter dem Marktführer in Ostdeutschland gesamt auf Platz 2*. Im Kerngebiet Sachsen ist die Marke mit großem Abstand Marktführer und wächst mit 5,3 Prozent*. Mit 4,9 Prozent* den höchsten Zuwachs erreichte das kohlensäurefreie „Lichtenauer pur“, das damit im Einklang mit dem deutschlandweiten Trend zu stillen Mineralwässern steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in verschiedenen Verbraucher- und Geschmackstests schnitten die Lichtenauer Mineralwässer hervorragend ab. Sie erhielten 2015 unter anderem den Superior Taste Award: „Es bestätigt unsere Arbeit, dass unser Mineralwasser für seinen guten Geschmack von einer hochkarätigen Jury aus Chefköchen und Sommeliers ausgezeichnet wurde“, wertet Geschäftsführer Paul K. Korn die Auszeichnung. Auch die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) bescheinigte den Lichtenauer Mineralwässern durchweg erneut ein „sehr gut“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Markteinführung der neuen Gourmetflasche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erfolgreich verlief im vergangenen Jahr die Markteinführung eines neuen, edlen Glas-Mehrweg-Gebindes für Mineralwasser. Lichtenauer reagierte mit dem Angebot der 1,0-Liter-Gebinde auf die wachsende Nachfrage nach Lichtenauer-Mineralwässern in der Glasflasche. „Unter dem Motto ‚First Glas für zuhause’ spricht diese Gourmetflasche im eleganten Design alle Liebhaber guten Geschmacks und stilvoller Tischkultur an“, so Korn.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regional verwurzelt: Margon-Bittergetränke seit 1966 Marktführer in Sachsen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit den Bitter-Getränken Tonic Water, Bitter Lemon und Ginger Ale ist die Traditionsmarke Margon weiterhin Marktführer in ihrer Heimat Sachsen. Der Marktanteil lag 2015 bei 26,4 Prozent* und damit deutlich vor vergleichbaren Produkten. Mit Aktionen zum 50-jährigen Jubiläum der Produktrange will die Marke diese Vorreiterposition 2016 weiter ausbauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VITA COLA stellt mit über 80 Millionen Litern erneut Absatzrekord auf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen erneuten Absatzrekord stellten mit 82,1 Millionen Litern die zehn Cola- und Limonadensorten unter der Dachmarke VITA COLA auf. Die Marke blickt auf ein Absatzplus von 5,9 Prozent und bestätigte ihre Position: VITA COLA ist auch 2015 unter den Colas und Limonaden mit einem Marktanteil von 33,2 Prozent* Marktführer in Thüringen, im gesamten ostdeutschen Markt belegt sie Platz zwei.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Lichtenauer Mineralquellen GmbH</em></p>
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		<title>Kfz-Gewerbe: Umsatz steigt um 6,2 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfz-gewerbe-umsatz-steigt-um-62-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 10:23:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Mehr verkaufte Neufahrzeuge und Gebrauchtwagen sowie gestiegene Werkstattauslastung bescherten dem Kfz-Gewerbe im Jahr 2015 ein Umsatzwachstum von 6,2 Prozent auf 156,5 Milliarden Euro (Vorjahr 147,4 Mrd. Euro). "Das Jahr 2015 ist gut gelaufen, trotz des Skandals um manipulierte Emissionswerte", sagte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski auf der Jahrespressekonferenz in Berlin.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Mehr verkaufte Neufahrzeuge und Gebrauchtwagen sowie gestiegene Werkstattauslastung bescherten dem Kfz-Gewerbe im Jahr 2015 ein Umsatzwachstum von 6,2 Prozent auf 156,5 Milliarden Euro (Vorjahr 147,4 Mrd. Euro). &#8222;Das Jahr 2015 ist gut gelaufen, trotz des Skandals um manipulierte Emissionswerte&#8220;, sagte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski auf der Jahrespressekonferenz in Berlin. &#8222;Sowohl bei den Neuzulassungen als auch im Gebrauchtwagengeschäft haben wir Zuwachsraten zu verzeichnen. Und auch das Servicegeschäft hat sich nach dem Einbruch in 2014 wieder erholt und ist gewachsen. Insofern ist beim Umsatz alles okay. Die Rendite hat davon leider nicht entsprechend profitiert.&#8220; Die vorläufige Durchschnittsrendite sei mit etwa 1,4 Prozent kaum merklich gestiegen (1,3 Prozent in 2014) und nach wie vor ein Stück weit entfernt von drei Prozent Mindestrendite. &#8222;Diese Rendite benötigen wir, um in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter, in moderne Werkstatttechnik und nicht zuletzt in Glas, Stahl und Steine nach den Vorgaben der Hersteller für den Neuwagenvertrieb zu investieren&#8220;, betonte Karpinski.</p>
 Quellenangabe: &#8222;obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ProMotor&#8220;
<p style="text-align: justify;">Fast 170 000 mehr verkaufte Neuwagen ließen den Umsatz in diesem Geschäftsfeld um 4,5 Prozent auf 58,2 Milliarden Euro steigen (2014: 55,7 Mrd. Euro). Getragen wurde der Zuwachs von den gewerblichen Zulassungen der Vermieter, Autoflotten, Hersteller und Händler mit einem Anteil von 65,8 Prozent (Vorjahr: 63,8 Prozent). Die Zahl der Privatkunden ist seit 2010 von 42,7 Prozent auf inzwischen nur noch 34,2 Prozent zurückgegangen. Sie bedienen sich immer häufiger im Bereich der jungen Gebrauchtwagen.</p>
<p style="text-align: justify;">An der um 3,7 Prozent auf 7,33 Millionen gestiegenen Zahl der Besitzumschreibungen (7,07 Millionen in 2014) hatte das Kfz-Gewerbe einen Anteil von 61 Prozent. Das ergab einen Umsatz von 57,8 Milliarden Euro, eine Steigerung von 11,4 Prozent im Vergleich zu 2014 (51,9 Mrd. Euro). Der Anstieg ist vor allem auf die wachsende Anzahl junger und damit hochwertiger Gebrauchtwagen zurückzuführen, die sich aus dem über 980 000 Einheiten umfassenden Pool der Händler- und Herstellerzulassungen speisten. Deren Anteil an den Neuzulassungen lag bei 30,6 Prozent und damit noch über dem hohen Niveau des Jahres 2014 (29,8 Prozent). Erholt zeigte sich auch das Werkstattgeschäft. Die Umsätze stiegen um 1,2 Prozent auf 30,3 Milliarden Euro (2014: 29,9 Milliarden Euro). Im Durchschnitt waren die Werkstätten der 38 400 Kfz-Betriebe im vergangenen Jahr um 2 Prozentpunkte besser ausgelastet als in 2014.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Einschätzung des ZDK wird sich der Automobilmarkt in Deutschland auch im laufenden Jahr stabil zeigen. So rechnet der Verband für das Jahr 2016 wieder mit insgesamt 3,2 Millionen Pkw-Neuzulassungen. Der Schwerpunkt dürfte sich jedoch weiter auf den gewerblichen Bereich verlagern. Entsprechend werde sich der Rückgang der privaten Neuzulassungen weiter fortsetzen. Zugleich geht der ZDK für 2016 von 7,3 bis 7,4 Millionen Pkw-Besitzumschreibungen und von einem stabilen Werkstattgeschäft auf dem Niveau des vergangenen Jahres aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zahl der Auszubildenden gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Kfz-Gewerbe hat im vergangenen Jahr 2,5 Prozent mehr Auszubildende eingestellt als im Jahr 2014. Bis zum 30. September 2015 wurden insgesamt 27 639 Ausbildungsverträge und damit 687 mehr abgeschlossen als im Jahr 2014 (26 952). Insgesamt bilden die Autohäuser und Werkstätten zurzeit rund 89 500 junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anzahl der Betriebe ist im vergangenen Jahr leicht um 100 auf insgesamt 38 400 zurückgegangen. Davon waren 17 450 fabrikatsgebundene Betriebe und 20 950 freie Werkstätten. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lag mit 460 800 entsprechend um 1 200 unter dem Wert von 2014 (462 000).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zusätzliche CO2-Abgabe wäre verkappte Steuererhöhung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als verkappte Steuererhöhung bezeichnete Karpinski die von Bundesumweltministerin Hendricks geforderte zusätzliche CO2-Abgabe. Sie würde sogar Fahrzeuge betreffen, die den ab 2020 gültigen CO2-Grenzwert von 95 Gramm pro Kilometer einhalten. Bereits heute orientiere sich die Kfz-Steuer bekanntlich am CO2-Ausstoß. &#8222;Im Koalitionsvertrag hingegen steht klipp und klar, dass Steuererhöhungen in dieser Legislaturperiode ausgeschlossen sind. Wie passt das mit der Forderung der Umweltministerin zusammen?&#8220;, fragte der ZDK-Präsident.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der von ihr und anderen ins Gespräch gebrachten Erhöhung des Steuersatzes auf Dieselkraftstoff erteilte der ZDK eine Absage. Das träfe vor allem viele Millionen Berufspendler, die sich aus guten Gründen für sparsame und effiziente Dieselfahrzeuge entschieden hätten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kaufprämie für Elektrofahrzeuge würde nur Strohfeuer entfachen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der anhaltenden Debatte über die Einführung einer Kaufprämie für Elektrofahrzeuge bekräftigte der ZDK seine ablehnende Haltung. Sobald die von der Industrie angekündigten massiven Fortschritte bei Gewicht und Leistungsfähigkeit der Batterien sowie Ladedauer und Fahrzeugreichweite tatsächlich erzielt würden, mache das Elektroauto auch ohne direkte Kaufanreize seinen Weg, so ZDK-Präsident Karpinski. Die Kaufzurückhaltung liege ja nicht nur im Preis von Elektrofahrzeugen begründet. Ziel müsse es deshalb sein, die Vorbehalte der Kunden durch Produktverbesserungen und einen Ausbau der Ladeinfrastruktur auszuräumen, statt durch Geldprämien ein Strohfeuer zu entfachen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Deichmann-Gruppe wuchs 2015 um 8,3 Prozent: Umsatz erstmals über 5 Milliarden Euro</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/deichmann-gruppe-wuchs-2015-um-83-prozent-umsatz-erstmals-ueber-5-milliarden-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 15:14:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Essen – Europas größter Schuheinzelhändler DEICHMANN konnte 2015 erneut ein Wachstum beim Umsatz sowie bei den verkauften Schuhen und der Anzahl der Filialen verzeichnen. Der Umsatz der in 23 europäischen Ländern und den USA tätigen Unternehmensgruppe stieg um 8,3 Prozent von 4,9 Milliarden Euro auf 5,3 Milliarden Euro (netto 4,6 Milliarden Euro).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Essen</strong> – Europas größter Schuheinzelhändler DEICHMANN konnte 2015 erneut ein Wachstum beim Umsatz sowie bei den verkauften Schuhen und der Anzahl der Filialen verzeichnen. Der Umsatz der in 23 europäischen Ländern und den USA tätigen Unternehmensgruppe stieg um 8,3 Prozent von 4,9 Milliarden Euro auf 5,3 Milliarden Euro (netto 4,6 Milliarden Euro). Das währungsbereinigte Umsatzplus liegt bei 3,1 Prozent. Die Unternehmensgruppe hat 2015 weltweit 172,3 Millionen Paar Schuhe über die Filialen und Onlineshops verkauft. Die Gruppe betrieb zum 31.12.2015 3.710 Filialen (2014: 3.600) und beschäftigte rund 37.300 Mitarbeiter (2014: 36.150).</p>
<p style="text-align: justify;">Die DEICHMANN SE, Marktführer im deutschen und europäischen Schuheinzelhandel, ist weiterhin national und international auf Wachstumskurs. Die Unternehmensgruppe konnte 2015 positive Entwicklungen beim Umsatz, bei der Anzahl der verkauften Schuhe und im Filialnetz verzeichnen. „2015 war für uns wie für die gesamte Branche herausfordernd“, so Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Verwaltungsrates der DEICHMANN SE.</p>
<p style="text-align: justify;">„Insbesondere der Winter, der im vergangenen Jahr in weiten Teilen Deutschlands ausgefallen ist, hat der Branche zu schaffen gemacht.“ Während die Schuhhändler in Deutschland tendenziell einen Umsatzrückgang hinnehmen mussten, konnte die DEICHMANN-Gruppe in Deutschland um 4,3 Prozent wachsen. „Trotz der schwierigen Marktlage war 2015 für uns ein gutes Jahr. Wir sind mit unserem Mutterunternehmen DEICHMANN, ergänzt durch die verschiedenen Konzepte, und durch unsere Omnichannel-Ausrichtung am Puls der Zeit. Wir sehen uns gut gerüstet für zukünftige Herausforderungen, die auf uns und die Branche zukommen“, so Deichmann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Klares Profil und Wachstum aus eigener Kraft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Umsatz der Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Essen belief sich 2015 auf 5,3 Milliarden Euro (netto 4,6 Milliarden Euro). 2014 lag der Gruppenumsatz brutto bei 4,9 Milliarden Euro – er stieg damit 2015 um 8,3 Prozent. Währungsbereinigt waren es 3,1 Prozent (flächenbereinigt 1 Prozent). Weltweit verkaufte die Gruppe 172,3 Millionen Paar Schuhe. Mit diesen Ergebnissen konnte das Unternehmen die Rekordzahlen des Vorjahres noch mal steigern. Mit rund 37.300 Mitarbeitern im In- und Ausland beschäftigte das Unternehmen Ende 2015 etwa 1.150 Arbeitskräfte mehr als 2014.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der europäische Schuhmarkt ist im Umbruch. In diesen Zeiten ist es wichtig, ein klares, starkes Profil zu haben. Und das ist bei unserem DEICHMANN-Konzept eine hohe Modekompetenz mit attraktiven eigenen Marken in guter Qualität zum günstigen Preis“, so Deichmann. „Vor dem Hintergrund der Konsolidierung des Schuhhandels sind unsere guten Ergebnisse nicht selbstverständlich.“ Der Unternehmensgewinn hat sich ebenfalls erfreulich entwickelt. „Wir können weiterhin unser Wachstum ohne externe Geldgeber realisieren und bleiben damit unternehmerisch unabhängig“, betont Deichmann. „Für uns ist das eine wichtige Grundlage unseres Handelns.“</p>
<div id="attachment_145206" class="wp-caption aligncenter" style="text-align: justify;">
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-145206" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/deichmann_filialeinheidenheim.jpg" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" srcset="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/deichmann_filialeinheidenheim-250x167.jpg 250w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/deichmann_filialeinheidenheim-618x412.jpg 618w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/deichmann_filialeinheidenheim.jpg 620w" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DEICHMANN SE&quot;" width="620" height="413" /></p>
<p class="wp-caption-text">Quellenangabe: „obs/DEICHMANN SE“</p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fast 60 Prozent des Umsatzes im Ausland erwirtschaftet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Unternehmensgruppe war im vergangenen Jahr in 23 europäischen Ländern und in den USA mit 3.710 Filialen vertreten (2014: 3.600). 59 Prozent ihres Umsatzes erwirtschaftete sie im Ausland.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter eigenem Namen betreibt DEICHMANN Filialen in Deutschland und 20 weiteren Ländern. Zur Gruppe gehören zudem die DOSENBACH-OCHSNER AG in der Schweiz, vanHaren Schoenen B.V. in den Niederlanden und Rack Room Shoes sowie Off Broadway in den USA. Weitere Tochtergesellschaften sind in Deutschland die Roland SE und OCHSNER Sport sowie in Deutschland, Österreich und der Schweiz die MyShoes SE.</p>
<p style="text-align: justify;">2015 hat sich das Unternehmen darauf konzentriert, die Expansion in den vorhandenen Märkten weiter voranzutreiben. Dabei gab es auch grenzüberschreitendes Wachstum mit verschiedenen Formaten innerhalb der Unternehmensgruppe. So hat 2015 OCHSNER SPORT, der Marktführer im Schweizer Sportfachhandel, erstmals Filialen in Deutschland eröffnet. Inzwischen werden zwei Filialen betrieben: in Neu-Ulm und in Ludwigsburg. Einen weiteren Schritt über eine Landesgrenze machte die DEICHMANN-Gruppe mit dem deutschen Tochterunternehmen MyShoes: Es ist im Herbst in Österreich gestartet und dort inzwischen mit drei Geschäften vertreten. Mit Snipes wächst die Gruppe in Deutschland, sowie aktuell in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Spanien.</p>
<p style="text-align: justify;">Die deutsche Tochter des Schweizer Sportbranchenführers OCHSNER SPORT hat zum 1. Januar 2016 die deutsche Sportkette Sperk GmbH &amp; Co. KG übernommen. Sport Sperk betreibt deutschlandweit 12 Filialen, die zukünftig als OCHSNER SPORT-Geschäfte betrieben werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>74,5 Millionen Paar verkaufte Schuhe in Deutschland</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland betrieb die Gruppe im vergangenen Jahr 1.391 Filialen (davon gehörten u.a. 59 zu ROLAND, 38 zu MyShoes). Das sind 62 mehr als im Vorjahr. 74,5 Millionen Paar Schuhe wurden verkauft, ein leichtes Minus von 1 Prozent (2014: 75,2 Millionen). Gleichzeitig legte aber der Umsatz auf 2,1 Milliarden Euro (netto 1,77 Milliarden Euro) zu. Das sind 4,3 Prozent mehr als 2014 (2,02 Milliarden Euro). Flächenbereinigt ist dies ein Plus von 1,6 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Ende 2015 beschäftigte die DEICHMANN-Gruppe in Deutschland 15.502 Mitarbeiter (2014: 15.201), darunter 3.223 Auszubildende. Für 2016 sind rund 210 Neueinstellungen geplant. 2015 haben bei DEICHMANN in Deutschland 1.132 junge Leute eine Ausbildung begonnen. In der Hauptverwaltung in Essen sind inzwischen 769 Mitarbeiter tätig. Auch hier hat es ein kontinuierliches Wachstum gegeben, denn vom Hauptsitz aus werden zahlreiche Dienstleistungen für die internationale Gruppe erbracht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2016 weltweit 168 Neueröffnungen geplant</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im laufenden Jahr setzt DEICHMANN weiter auf eine Verdichtung und Modernisierung des Filialnetzes und die Expansion über Landesgrenzen mit innovativen Formaten innerhalb der Unternehmensgruppe. Insgesamt plant die DEICHMANN-Gruppe 2016 weltweit rund 168 Filialen neu zu eröffnen. Außerdem sollen 144 Geschäfte modernisiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland sind in der Unternehmensgruppe 72 neue Filialen in der Planung, wobei 25 im Zuge von Standortoptimierungen geschlossen werden. Für 99 Läden stehen Modernisierungen an.</p>
<p style="text-align: justify;">Im laufenden Jahr plant die Unternehmensgruppe Investitionen in Höhe von rund 233 Millionen Euro. Davon entfallen rund 103 Millionen Euro auf Deutschland. Es handelt sich vor allem um die Modernisierung und Erweiterung des Filialnetzes sowie um Investitionen in Logistik und IT.</p>
<p style="text-align: justify;">In Großbritannien wird die DEICHMANN-SHOES UK ein neues Verwaltungsgebäude beziehen. Das Unternehmen zieht in ein neues Gebäude mit 1.500 Quadratmetern Fläche. Seit dem Markteintritt vor 15 Jahren ist die britische DEICHMANN-Gesellschaft stetig gewachsen und betreibt mittlerweile 85 Filialen und einen Onlineshop.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>E-Commerce expandiert: „Ship to home“ läuft -„Click &amp; Collect“ kommt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in der digitalen Welt treibt DEICHMANN die Expansion weiter voran. Bereits im Jahr 2000 startete das Unternehmen als erster Schuhhändler mit einem E-Shop online und hat sein Internetangebot seitdem mit zunehmendem Tempo in Richtung Omnichannel weiterentwickelt. Derzeit betreibt die Gruppe international 25 verschiedene Onlineshops. Weitere E-Shops in den jeweiligen Märkten und damit verbundene Serviceangebote sind für 2016 in Planung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir verbinden im Rahmen unserer Omnichannel-Strategie konsequent Elemente des stationären Handels mit denen unserer Onlineshops“, so Heinrich Deichmann. „Unsere Kunden sollen den gewünschten Schuh überall mit dem geringsten Aufwand kaufen können. Dabei wollen wir ihm das Wechseln zwischen den Kanälen so einfach und bequem wie möglich machen.“ Das Konzept geht auf: In einigen DEICHMANN-Gesellschaften werden bereits 10 Prozent des Umsatzes über Omnichannel-Services erzielt.</p>
<p style="text-align: justify;">2015 hat DEICHMANN in Deutschland den Service „Ship to Home“ gestartet. Das bedeutet, dass der Kunde Schuhe, die er aktuell in der Filiale nicht gefunden hat, direkt im Geschäft bestellen und bezahlen und sich bei Verfügbarkeit versandkostenfrei nach Hause schicken lassen kann. Das Angebot wird von den Kunden gut angenommen. „Damit gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung des nahtlosen Einkaufens“, so Heinrich Deichmann. Insgesamt 16 DEICHMANN-Gesellschaften bieten diesen Service an. In den Startlöchern steht in Deutschland das neue Angebot „Click &amp; Collect“. Es bietet dem Kunden demnächst die Möglichkeit, Schuhe im Onlineshop auszuwählen und zu bestellen, um sie dann in der nächstgelegenen Filiale abzuholen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Exklusive Bloggerkollektion und Kooperationen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Saison Herbst/Winter 2016/2017 wird DEICHMANN erneut mit einer bekannten Modebloggerin kooperieren. Die Zusammenarbeit mit Bloggern ist ebenfalls Teil der Omnichannel-Strategie des Unternehmens. Nach Kooperationen mit der schwedischen Streetstyle-Ikone Caroline Blomst, der Italienerin Veronica Ferraro und der New Yorker Starbloggerin Hanneli Mustaparta ist dies die vierte Blogger Collection.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen auch außerhalb der klassischen Saison besondere Highlights für unsere Kunden schaffen und ihnen Kaufanreize bieten“, so Heinrich Deichmann. Dazu gehören auch Kooperationen mit Stars wie zuletzt mit Sylvie Meis. Die Moderatorin hatte im vergangenen Jahr unter dem Motto „Sylvie Meis for DEICHMANN“ eine Partykollektion mit 24 stylishen High Heels zusammengestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">So wird es auch 2016 wieder einer Reihe von besonderen Kollektionen und Aktionen geben. Beispielsweise setzt DEICHMANN die erfolgreiche „President of Sneakers“-Kampagne mit Schauspieler Oliver Korittke fort.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/deichmann-gruppe-wuchs-2015-um-83-prozent-umsatz-erstmals-ueber-5-milliarden-euro/">Deichmann-Gruppe wuchs 2015 um 8,3 Prozent: Umsatz erstmals über 5 Milliarden Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Umsatz im 1. Halbjahr 2015 fast auf Vorjahresniveau</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umsatz-im-1-halbjahr-2015-fast-auf-vorjahresniveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 09:02:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Aufholeffekten]]></category>
		<category><![CDATA[Außenumsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandels-Gesellschafter]]></category>
		<category><![CDATA[hagebaumärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorjahresniveau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soltau - Im ersten Halbjahr 2015 hat die hagebau in Soltau Waren und Dienstleistungen an ihre 365 Fach- und Einzelhandels-Gesellschafter mit einem Nettowert von 2,81 Mrd. Euro (Vorjahreszeitraum: 2,85 Mrd. Euro) vertrieben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Soltau</strong> &#8211; Im ersten Halbjahr 2015 hat die hagebau in Soltau Waren und Dienstleistungen an ihre 365 Fach- und Einzelhandels-Gesellschafter mit einem Nettowert von 2,81 Mrd. Euro (Vorjahreszeitraum: 2,85 Mrd. Euro) vertrieben. Damit lag der Umsatz der hagebau Kooperation, die in Deutschland und sechs weiteren europäischen Ländern aktiv ist, mit einem leichten Minus von 1,9 Prozent nur geringfügig unter dem des vergleichbaren Zeitraums im Rekordjahr 2014.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir wussten, dass nach dem Umsatzrekord in 2014 das laufende Jahr anstrengend wird. Dementsprechend vorsichtig haben wir die ersten sechs Monate geplant. Die Geschäftszahlen des 1. Halbjahres liegen somit innerhalb unserer Erwartungen&#8220;, erläutert Heribert Gondert, Sprecher der hagebau Geschäftsführung. &#8222;Ende des Jahres 2015 wird die hagebau Gruppe wieder mehr als sechs Mrd. Euro Umsatz erzielt haben. Davon sind wir fest überzeugt.&#8220; Der Juni sei bereits von deutlichen Aufholeffekten geprägt gewesen, so Gondert weiter, und auch der Juli entwickle sich sehr gut.</p>
<figure id="attachment_14757" aria-describedby="caption-attachment-14757" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14757" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/hagebauzentrale.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/hagebau Gruppe&quot;" width="620" height="211" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/hagebauzentrale.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/hagebauzentrale-150x51.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/hagebauzentrale-300x102.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14757" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/hagebau Gruppe&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachhandel mit Aufholeffekten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Umsatz, den die hagebau Zentrale mit ihren Gesellschaftern des Baustoff-, Holz- und Fliesen-Fachhandels erzielte, reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahrszeitraum leicht um 2,6 Prozent auf 1,85 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,90 Mrd. Euro). Nach einem zurückhaltenden Start in das Jahr sind seit Juni jedoch deutlich anhaltende positive Effekte spürbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>hagebaumärkte mit Steigerung des Außenumsatzes</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch der hagebau Einzelhandel hat nach einem verhaltenen Start ins Jahr in den ersten sechs Monaten Boden gut gemacht. Die 326 hagebaumärkte in Deutschland erzielten einen Nettoverkaufsumsatz (Außenumsatz der Händler mit dem Endkunden) von 979,2 Mio. Euro. Das entspricht einem Plus von 2 Prozent gegenüber einem sehr starken Vergleichszeitraum in 2014.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch besser liefen die Geschäfte in Österreich: Die 42 dortigen hagebaumärkte konnten ihren Außenumsatz um deutliche 4,8 Prozent auf 104,0 Mio. Euro steigern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weiter konstant hohe Gesellschafteranzahl</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ende Juni 2015 gehörten der hagebau 365 Kommanditisten im Fach- und Einzelhandel an (Vorjahr: 364). Von den insgesamt 1.683 Fach- und Einzelhandelsstandorten befinden sich 1.417 in Deutschland, 137 in Österreich, 108 in der Schweiz, 15 in Luxemburg und jeweils 2 in Frankreich, Belgien und Spanien.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Mehr als 2 Milliarden Euro Umsatz</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/mehr-als-2-milliarden-euro-umsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 08:28:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bestmarken]]></category>
		<category><![CDATA[EBIT]]></category>
		<category><![CDATA[internationaler Dienstleistungskonzern]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV SÜD]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV-Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - TÜV SÜD ist 2014 kräftig gewachsen - und hat neue Bestmarken bei Umsatz, Gewinn und Mitarbeiterzahl erreicht: Der internationale Dienstleistungskonzern hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um mehr als 6 Prozent auf 2,061 Milliarden Euro gesteigert (2013: 1,934 Mrd. Euro); das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (ber. EBIT) stieg im Vorjahresvergleich um 9 Prozent auf 187 Millionen Euro (2013: 171 Mio. Euro).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/mehr-als-2-milliarden-euro-umsatz/">Mehr als 2 Milliarden Euro Umsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; TÜV SÜD ist 2014 kräftig gewachsen &#8211; und hat neue Bestmarken bei Umsatz, Gewinn und Mitarbeiterzahl erreicht: Der internationale Dienstleistungskonzern hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um mehr als 6 Prozent auf 2,061 Milliarden Euro gesteigert (2013: 1,934 Mrd. Euro); das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (ber. EBIT) stieg im Vorjahresvergleich um 9 Prozent auf 187 Millionen Euro (2013: 171 Mio. Euro). Die Zahl der Mitarbeiter des größten deutschen TÜV-Unternehmens erhöhte sich dabei im vergangenen Jahr weltweit auf über 22.000 Beschäftigte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;TÜV SÜD ist längst über die deutschen Grenzen hinausgewachsen, wir sind heute ein Global Player. Unsere Dienstleistungen werden rund um den Globus immer stärker nachgefragt und genau deshalb beschäftigen wir aktuell bereits mehr Mitarbeiter im Ausland als in Deutschland&#8220;, betonte Dr. Axel Stepken, Vorstandsvorsitzender der TÜV SÜD AG, heute bei der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens in München.</p>
<p style="text-align: justify;">Der positive Trend wird sich laut Stepken weiter fortsetzen: TÜV SÜD werde in diesem Jahr in ähnlichem Tempo wie 2014 wachsen, dabei sein internationales Geschäft erneut ausbauen und weltweit neue Mitarbeiter engagieren. Der internationale Expansionskurs von TÜV SÜD zeigt sich zudem in der Akquisitionsstrategie des Unternehmens: 2014 hat TÜV SÜD sechs Unternehmen übernommen &#8211; zum Beispiel Firmen in Singapur, der Türkei und den USA. Zusammen mit diesen Zukäufen investierte TÜV SÜD im vergangenen Jahr insgesamt rund 100 Millionen Euro in den Ausbau seines Geschäftes.</p>
<figure id="attachment_12634" aria-describedby="caption-attachment-12634" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12634" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Datenschutz.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/TÜV SÜD AG/CLAUS UHLENDORF&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Datenschutz.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Datenschutz-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Datenschutz-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12634" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/TÜV SÜD AG/CLAUS UHLENDORF&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Matthias J. Rapp, Finanzvorstand der TÜV SÜD AG, hob bei der Vorstellung der Bilanz deshalb hervor: &#8222;TÜV SÜD ist grundsolide finanziert und für die Zukunft gut gerüstet: Wir verfügen über ausreichende Finanzmittel, um auch in Zukunft neue, attraktive Geschäftsfelder zu besetzen und signifikant in neue Technologien zu investieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erfolg auf breiter Basis: Alle Unternehmensbereiche und Regionen wachsen signifikant</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Gelingen des Geschäftsjahres 2014 haben alle Bereiche des Unternehmens beigetragen: Das Segment INDUSTRY steigerte den Umsatz um mehr als 10 Prozent auf 880 Millionen Euro, im Segment MOBILITY stiegen die Erlöse um rund 5 Prozent auf 609 Millionen Euro und das Segment CERTIFICATION verzeichnete ein Umsatzplus von fast 6 Prozent auf nunmehr 488 Millionen Euro. Pluspunkt des Unternehmens ist in jeder Hinsicht seine breite Aufstellung: &#8222;Die Stärke von TÜV SÜD zeigt sich sowohl im Inland als auch im Ausland: Selbst in unserem hart umkämpften deutschen Heimatmarkt konnten wir 2014 den Umsatz um mehr als 4 Prozent steigern &#8211; und starke Wachstumsimpulse erhielt unser Geschäft erneut aus Asien mit einem Umsatzplus von 11 Prozent sowie aus Nord- und Südamerika mit einem Zuwachs von fast 16 Prozent&#8220;, unterstrich Rapp.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausbau der Dienstleistungen für Erneuerbare Energien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein wesentlicher Bestandteil des Wachstums ist die Besetzung von wichtigen Zukunftsfeldern. In den vergangenen Jahren hat TÜV SÜD seine Leistungen im Bereich der Erneuerbaren Energien und vor allem im Bereich der Windenergie kontinuierlich ausgebaut. &#8222;Der Markt für Windenergie wird immer reifer und immer internationaler&#8220;, erklärte Stepken. &#8222;So haben wir vor kurzem die Typenprüfung für eine neue Windenergieanlage des chinesischen Herstellers Dongfang Electric abgeschlossen, die unter anderem im Windpark Blaiken in Schweden zum Einsatz kommt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Wachstum der Windenergie steigt auch die Nachfrage nach Prüfungen. Allein in Deutschland gibt es knapp 25.000 Windenergieanlagen an Land, die im Abstand von zwei Jahren geprüft werden müssen. In einem Pilotprojekt hat TÜV SÜD den Einsatz von kamerabestückten Flugdrohnen bei der Prüfung von Windenergieanlagen getestet, wodurch sich der Zeitaufwand im Vergleich zur bisherigen Prüfung durch Industriekletterer auf ein Viertel reduzieren lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Bereich der Offshore-Windenergie ist TÜV SÜD ein wichtiger Player am Markt. Im Jahr 2014 haben die Experten die Zertifizierung des niederländischen Gemini-Windparks in der Nordsee abge-schlossen und den Zuschlag für die Zertifizierung des Offshore-Projekts &#8222;Sandbank&#8220; vor Sylt erhalten. TÜV SÜD wird auch den Windpark &#8222;Nordsee One&#8220; vor Juist mit 54 Windenergieanlagen zertifizieren, der nach der Fertigstellung im Jahr 2017 den Strombedarf von rund 400.000 Haushalten decken wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunftsweisende Strategie: Datensicherheit für die Industrie 4.0 gewährleisten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres wichtiges Wachstumsfeld für den internationalen Dienstleistungskonzern ist die zunehmende Digitalisierung, die nahezu alle Bereiche der Wirtschaft und der Gesellschaft umfasst. &#8222;Wir unterstützen diese Entwicklung in den verschiedensten Bereichen, indem wir Pilotprojekte begleiten und eigene Lösungen entwickeln&#8220;, unterstrich Stepken. &#8222;Dabei geht es immer um die zentrale Frage, wie sich die Chancen der Digitalisierung nutzen und die damit verbundenen Risiken auf ein Minimum reduzieren lassen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">So ist TÜV SÜD beispielsweise an der Technologie-Initiative SmartFactory KL beteiligt, die den praktischen Einsatz von innovativen Informations- und Kommunikationstechnologien in der industriellen Produktion testet. Und auf der Hannover Messe haben die Experten vor kurzem ein Positionspapier zur modularen Zertifizierung von integrierten Produktionssystemen vorgestellt, die in der Industrie 4.0 zum Einsatz kommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ob neue Antriebskonzepte oder automatisiertes Fahren &#8211; TÜV SÜD sorgt für sichere Mobilität</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Klemens Schmiederer, seit Februar 2015 Mitglied des Vorstandes von TÜV SÜD, betonte die Wichtigkeit unabhängiger Überprüfungen für die Marktakzeptanz neuer Technologien wie die E-Mobilität: &#8222;Das Angebot an teil- und vollelektrischen Autos wächst stetig. Die Verbraucher müssen auf die Reichweitenangaben und die Sicherheit der Fahrzeuge vertrauen können. TÜV SÜD unterstützt die Hersteller hierfür mit Performance-, Zuverlässigkeits- und Crashtests. Sechs Prüflabore in Deutschland, USA, Kanada, China, Korea und Singapur mit gleichwertigen Prüfeinrichtungen und Prüfabläufen stehen unseren Kunden dafür zur Verfügung. Ein siebtes kommt in diesem Jahr in Japan hinzu.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Thema &#8222;automatisiertes Fahren&#8220; sieht Schmiederer für TÜV SÜD ebenfalls großes Potenzial: &#8222;In der Entwicklungsphase ebnen wir den Herstellern mit unserer Expertise den Weg in die Erprobung im öffentlichen Verkehr. Aber auch später ist unser Know-how für die Zulassung und den Betrieb gefragt.&#8220; Über wertvolle Erfahrungen hierzu, die übertragen werden können, verfügt TÜV SÜD dank langjähriger Expertise im Schienenverkehr, wo teil- und vollautonomes Fahren zum Alltag gehört.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über 12 Millionen Hauptuntersuchungen für Fahrzeuge &#8211; in Deutschland und in der Türkei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den immer komplexer werdenden Technologien im Automobilbau trägt TÜV SÜD auch bei der Hauptuntersuchung (HU) mit neuen Prüfmethoden Rechnung. Ab 1. Juli 2015 setzen die Sachverständigen zur Überprüfung sicherheitsrelevanter Assistenzsysteme wie ABS oder ESP neue Prüfgeräte, die sogenannten HU-Adapter, ein. Mit 5,3 Millionen Hauptuntersuchungen zeigt sich das klassische Fahrzeug-Prüfgeschäft auf dem deutschen Markt stabil; eine deutliche Steigerung war in der Türkei zu verzeichnen: Rund sieben Millionen Hauptuntersuchungen und damit 15 Prozent mehr als im Vorjahr erreichte TÜVTURK, die türkische Beteiligungsgesellschaft von TÜV SÜD.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der älteste TÜV in Deutschland: Erfolgreich im Auftrag der Gesellschaft seit bald 150 Jahren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am 28. Januar 1865 explodierte kurz nach 13 Uhr ein Dampfkessel in der Mannheimer Aktienbrauerei. Ein Toter und vier Verletzte erschütterten die Stadt. Die Ursachen waren Wassermangel, zu hoher Druck und mangelhafte Wartung. Das Unglück veranlasste die ortsansässigen Fabrikbesitzer, eine Organisation ins Leben zu rufen, die für mehr Sicherheit an den technischen Anlagen sorgen sollte: 1866 gründeten sie die &#8222;Gesellschaft zur Ueberwachung und Versicherung von Dampfkesseln mit dem Sitze in Mannheim&#8220;, die Vorläuferorganisation des heutigen TÜV SÜD.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorstandsvorsitzender Dr. Axel Stepken hob hervor: &#8222;Die Idee der technischen Sicherheit nahm mit der Mannheimer Gründung 1866 in Deutschland ihren Anfang &#8211; und die Aufgabe unseres Hauses ist seitdem unverändert: TÜV SÜD sorgt dafür, dass Technologien sicher, zuverlässig und nachhaltig sind und damit akzeptabel für die Menschen, akzeptabel für unsere Gesellschaft. Dank unserer Arbeit können Menschen der Technik vertrauen &#8211; und Kunden ihrem Lieferanten, auch wenn dieser tausende Kilometer weit entfernt ist.&#8220; Diese wichtige gesellschaftliche Funktion werde TÜV SÜD 2016 gebührend feiern, in Deutschland und rund um den Globus.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/mehr-als-2-milliarden-euro-umsatz/">Mehr als 2 Milliarden Euro Umsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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