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	<title>Umfrage</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Umfrage: Banken verweigern digitale Geschäftsmodelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annalena Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2018 11:01:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Drittel der Banken in Deutschland wollen an ihrem bestehenden Geschäftsmodell festhalten. Nur 44 Prozent sehen sich veranlasst, ihre digitalen Angebote auszubauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/banken-verweigern-digitale-geschaeftsmodelle/">Umfrage: Banken verweigern digitale Geschäftsmodelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zwei Drittel der Banken in Deutschland wollen an ihrem bestehenden Geschäftsmodell festhalten. Nur 44 Prozent sehen sich veranlasst, ihre digitalen Angebote auszubauen. An der Veränderungsfähigkeit allgemein wollen gerade mal 38 Prozent arbeiten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Procedera Consult. Befragt wurden 104 Fach- und Führungskräfte aus der Bankbranche.</p>
<p style="text-align: justify;">Den größten Handlungsdruck verspüren die Institute derzeit bei den Kosten. 63 Prozent der Banken wollen weniger Geld für den Betrieb ausgeben. Mit 69 Prozent liegt der Anteil der Institute, die an den internen Abläufen etwas verändern wollen, zwar noch höher. Doch häufig zielen die geplanten Anpassungen bei Prozessen darauf ab, günstiger und schneller zu arbeiten oder den gesetzlichen Auflagen besser zu genügen. 27 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte bestätigen, dass viele Entscheider die Bankenaufsicht BaFin inzwischen als wichtigsten Kunden betrachten. „Der Endkunde genießt immer noch zu selten die höchste Aufmerksamkeit von Bankvorständen&#8220;, warnt Gisbert Beckmann, Geschäftsführer von Procedera Consult.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders kritisch ist es um die Digitalisierung im Bankwesen bestellt. Aktuell arbeitet nur knapp ein Drittel der Institute an neuen Digitalangeboten. 16 Prozent, kaum jedes sechste Institut, ist mit der dringend notwendigen Modernisierung des Kernbanksystems beschäftigt. Gleichzeitig gilt die veraltete Technik als einer der größten Bremsklötze für die Digitalisierung. Probleme bereiten vor allem Prozesse, die sich wegen Beeinträchtigungen im Herzen der IT nicht durchgängig digital abbilden lassen. „Viele Institute arbeiten mit Behelfslösungen, die um das Kernbanksystem herum aufgebaut werden, um eine digitale Fassade aufzubauen&#8220;, so Beckmann. „Die Echtzeitbuchung auf dem Smartphone entpuppt sich häufig als ein in Umsystemen zwischengespeicherter Auftrag, der erst über Nacht in die zentrale Datenbank geschrieben wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Beckmann vertritt die Ansicht, dass Banken jetzt damit beginnen sollten, intensiv Personal in IT und Betriebsorganisation aufzubauen. Künftig müssten die Institute vor allem bei den Prozessen und der Zusammenarbeit mit digitalen Partnern aufschließen. „Verglichen mit den USA stehen die deutschen Banken heute schlechter da als noch vor der Finanzkrise&#8220;, resümiert Beckmann. „Die Branche hierzulande war zu zaghaft und hat sich zu wenig selbst hinterfragt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Procedera Consult GmbH</em></p>
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		<title>75 Prozent der Deutschen sind für ein bedingungsloses Grundeinkommen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/75-prozent-der-deutschen-sind-fuer-ein-bedingungsloses-grundeinkommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 09:02:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Wie wäre es, wenn man jeden Monat eine bestimmte Summe auf sein Konto überwiesen bekommt? Einfach so, ohne Gegenleistung. Über so ein bedingungsloses Grundeinkommen diskutieren immer mehr Menschen in Deutschland. So sagen, laut einer repräsentativen Umfrage des größten deutschen Cashbackportals Shoop.de, fast drei von vier Deutschen:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/75-prozent-der-deutschen-sind-fuer-ein-bedingungsloses-grundeinkommen/">75 Prozent der Deutschen sind für ein bedingungsloses Grundeinkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin</strong> &#8211; Wie wäre es, wenn man jeden Monat eine bestimmte Summe auf sein Konto überwiesen bekommt? Einfach so, ohne Gegenleistung. Über so ein bedingungsloses Grundeinkommen diskutieren immer mehr Menschen in Deutschland. So sagen, laut einer repräsentativen Umfrage des größten deutschen Cashbackportals Shoop.de, fast drei von vier Deutschen (73 Prozent), dass sie bereits vom Prinzip des Grundeinkommens gehört haben. 43 Prozent davon haben sich sogar schon intensiv damit beschäftigt. 55 Prozent haben dagegen zwar schon mal davon gehört, sich aber noch nicht weiter damit auseinandergesetzt.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>75 Prozent für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt trifft das Thema aber auf breite Zustimmung in der Bevölkerung. So sagt eine Mehrheit von 75 Prozent, dass sie für die Einführung einer solchen Grundsicherung wäre. Besonders hoch ist die Zahl der Befürworter eines BGE bei den 40 bis 49-Jährigen sowie 50 bis 59-Jährigen. Hier sprechen sich jeweils vier von Fünf (80 bzw. 79 Prozent) dafür aus. Und auch in den anderen Altersgruppen liegt die Zustimmung bei über 70 Prozent. Wirft man einen Blick auf die einzelnen Bundesländer, fällt auf, dass speziell im Osten Deutschlands viele Menschen die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens befürworten. Besonders hoch liegen die Zustimmungswerte dabei in Sachsen-Anhalt (89 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (87 Prozent) und Brandenburg (83 Prozent). Für eine solche Grundsicherung sprechen sich sogar 100 Prozent der Bremer aus. Etwas niedriger ist dagegen die Zustimmung in den südlichen Bundesländern Hessen (67 Prozent), Saarland (67 Prozent) und Bayern (68 Prozent).</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Soziale Ungerechtigkeit aufhalten vs. Faulheit der Menschen bezahlen</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Als Gründe für die Einführung eines BGE überwiegen bei vielen Deutschen in erster Linie die positiven Effekte, die eine solche Grundversorgung auf die Gesellschaft haben könnte. So geben jeweils 94 Prozent der Befürworter an, dass jeder Mensch Anspruch auf wirtschaftliche Absicherung hat und dass die soziale Ungleichheit in Deutschland ohne die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens zunehmen würde. Neun von Zehn (90 Prozent) sagen zudem, dass durch ein BGE auch bisher schlecht bezahlte Jobs finanziell aufgewertet würden. Und 82 Prozent der Befürworter meinen, dass Deutschland sich als reiches Land ein Grundeinkommen durchaus leisten kann. Lediglich acht Prozent sind für ein BGE, weil sie keine Lust haben zu arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch die Kritiker haben Argumente: So sagen immerhin 91 Prozent der BGE-Gegner, dass nicht für die Faulheit der Menschen bezahlt werden sollte. Neun von zehn von ihnen (90 Prozent) geben zudem an, dass sie es nicht einsehen, genauso viel Geld zu erhalten, wie jemand der weniger oder gar nicht arbeitet. Und 94 Prozent der Kritiker meinen, dass auch die Einführung eines Grundeinkommens nichts an den aktuellen sozialen und politischen Problemen des Landes ändern würde.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Jeder dritte Deutsche für ein Grundeinkommen von 1.000 Euro</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Bei der Frage einer angemessenen Höhe eines bedingungslosen Grundeinkommens sagt jeder dritte Deutsche (34 Prozent), dass dieses bei mindestens 1.000 Euro pro Monat liegen sollte. Weitere 19 Prozent würden sogar ein BGE von monatlich 1.500 Euro befürworten. Dagegen reichen jedem fünften Deutschen (20 Prozent) auch 800 Euro pro Monat als Grundsicherung aus. Beim Blick in die einzelnen Bundesländer fällt auf, dass 75 Prozent der Bremer für ein Grundeinkommen in Höhe von 1.000 Euro sind. Diese Summe befürwortet auch die Hälfte der Schleswig-Holsteiner und auch in Brandenburg (45 Prozent) und Sachsen-Anhalt (42 Prozent) liegt der Anteil derjenigen, die für ein Grundeinkommen von 1.000 Euro pro Monat sind, relativ hoch. In Mecklenburg-Vorpommern plädiert dagegen fast jeder Dritte (32 Prozent) sogar für ein Grundeinkommen von 1.500 Euro. Genügsamer sind da schon die Menschen in Sachsen und Thüringen. Hier würde sich rund jeder Vierte (26 bzw. 25 Prozent) für ein BGE von 800 Euro entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Shoop.de</em></p>
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		<title>Versicherungen heute: Mundpropaganda stärkt Online-Sales</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/versicherungen-heute-mundpropaganda-staerkt-online-sales/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 08:42:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Google, Amazon oder Facebook machen bereits sehr erfolgreich vor, wovon die meisten Versicherungs-Anbieter noch träumen: Steigende Umsätze und langfristige Kundenbindung dank automatisiertem Vertrieb und digitalem Cross-Selling. Bereits viele große Direktversicherer sind digital gut aufgestellt:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Google, Amazon oder Facebook machen bereits sehr erfolgreich vor, wovon die meisten Versicherungs-Anbieter noch träumen: Steigende Umsätze und langfristige Kundenbindung dank automatisiertem Vertrieb und digitalem Cross-Selling. Bereits viele große Direktversicherer sind digital gut aufgestellt und die Zahl der online abgeschlossenen Policen hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt. Dennoch bevorzugt nach Erhebung von YouGov jeder zweite Versicherungsnehmer bei komplexeren Produkten die Beratung durch einen Makler. Der face-to-face Kontakt punktet gerade hier, da Makler ihre Kunden und deren Lebensumstände kennen und daher gezielter passende Produkte anbieten können. Doch unter dem Strich ist der persönliche Vertrieb mitunter nicht nur zeit-, sondern auch sehr kostenintensiv und im Vergleich zu den stark wachsenden Preis-Vergleichsplattformen ein echtes Wettbewerbs-Manko. Versicherungen müssen also handeln und sich zum Beispiel mittels Mundpropaganda empfehlenswert machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitale Kanäle als Maklerersatz?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jüngste Erhebungen zeigen: Der Online-Vertrieb ist dem Makler auf den Fersen. Liegt der persönliche Vertrieb mit 52 Prozent vorn, haben online abgeschlossene Policen mit über 30 Prozent deutlich aufgeholt. Tendenz steigend. Denn Kunden erwarten zunehmend, mit den Anbietern in demselben digitalen Umfeld interagieren zu können, wie sie es von jedem anderen Produkt oder auch Dienstleistungen gewohnt sind. Ganz egal, ob es beim Kauf um die neuste Sommermode, einer energiesparenden Waschmaschine oder um komplexere Versicherungen geht. Bei den bis 30-Jährigen, liegt die Akzeptanz für reine Online-Policen sogar schon bei mehr als 57 Prozent. Direktversicherer wie direct line oder ergodirect bauen diesen Wettbewerbsvorteil bereits erfolgreich für sich aus: Knapp 4 Millionen Verbraucher haben im vergangenen Jahr über das Internet Versicherungen abgeschlossen. Eine dazu in 2015 durchgeführte Umfrage von Bain sagt Versicherungen voraus, dass mittelfristig bis zu 40 Prozent der sogenannten Offline-Vorgänge entlang des Kaufentscheidungsprozesses digitalisiert werden. Auf lange Sicht soll damit ein 360 Grad-Engagement der Kunden erreicht werden, nahtlos und vor allem kanalübergreifend &#8211; alles innerhalb einer einzigen Customer Journey.</p>
<figure id="attachment_23803" aria-describedby="caption-attachment-23803" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23803" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/OnlineSales.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/OnlineSales.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/OnlineSales-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/OnlineSales-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23803" class="wp-caption-text">Quelle: racorn/123RF</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Vertriebsimpulse durch Automatisierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kontaktpflege ist in der Versicherungsbranche nach wie vor das A und O für eine nachhaltige Kundenbindung, sei es durch regelmäßige Telefonate oder Newsletter. Der reine Maklervertrieb ist personalintensiv und daher teuer. Die Versicherungen versuchen daher zunehmend Salesprozesse zu automatisieren. Innovative Technologien wie Support Chats, Cloud-Computing, künstliche Intelligenzen oder fortschrittliche Analytics halten in der Versicherungswirtschaft Einzug und bieten neue Wege, Kunden anhand ihrer Bedürfnisse optimal zu beraten, Vertragsabschlüsse zu generieren und Verträge einfach und schnell zu verwalten. Und während diese Technologien für die Versicherer Chancen bieten, sich neu zu erfinden, werden diese auch gezwungen, auf neue Wettbewerber zu reagieren, die mit gezielten Preis-Leistungsvergleichen oder Makler-Apps auf die Verbrauchernachfrage nach dem besten Preis und neuen Services antworten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Win-Win über Empfehlungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Geben und Nehmen&#8220; haben im Zuge des Aufstiegs von Social Media, des kollaborativen Konsums und der Cloud-Services eine neue Bedeutung erhalten. Rund 80 Prozent der Verbraucher sind bereit, ihre positiven Erfahrungen mit anderen zu teilen und Empfehlungen auszusprechen. Sogar mehr als 90 Prozent haben Freunde und Bekannte bereits aktiv um Rat gefragt und jeder Vierte bis 30-Jährige hat sich innerhalb der letzten zwölf Monate manchmal oder sogar häufig über Versicherungen ausgetauscht. Weiterempfehlungen haben insbesondere für das Neukundengeschäft einen hohen Stellenwert, da nicht nur Marken, sondern auch konkrete Beratungspunkte wie Vermittler oder Makler empfohlen werden. Gezielte Empfehlungskampagnen punkten durch ihre Skalierbarkeit im Vergleich zu anderen Marketing-Tools. Denn im Schnitt müssen Unternehmen bis zu zehnmal mehr für das Werben eines neuen Kunden aufwenden, als dafür einen Bestandskunden zu weiteren Käufen zu motivieren. &#8222;Die größten Treiber für Kaufentscheidungen sind Sicherheit und Vertrauen. Verbraucher sind heute sehr viel mobiler, informierter, kritischer und anspruchsvoller als noch vor einigen Jahren und nach guten Deals. Freunde-werben-Freunde ist von der Idee her nicht neu, aber als digitales Tool eine effiziente, hoch automatisierte und planbare Alternative zu klassischen Online-Marketingmaßnahmen. Besonders positiver Nebeneffekt: Meistens durchlaufen die Neukunden den Sales-Funnel ohne Unterbrechung, wie durch Preisvergleiche, und vertrauen dem empfehlenden Kunden&#8220;, erklärt Jens Rode, CEO des digitalen Empfehlungs-Services Tellja.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Tellja</em></p>
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		<title>Verschenktes Geld: Vorteile von Wohn-Riester zu wenig bekannt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/verschenktes-geld-vorteile-von-wohn-riester-zu-wenig-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 09:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer jetzt eine Immobilie kauft und für die Finanzierung Wohn-Riester nutzt, profitiert sofort von seiner Altersvorsorge. Denn zu den staatlichen Zulagen können handfeste Steuervorteile kommen. Doch davon wissen die meisten Deutschen nichts, so das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/verschenktes-geld-vorteile-von-wohn-riester-zu-wenig-bekannt/">Verschenktes Geld: Vorteile von Wohn-Riester zu wenig bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer jetzt eine Immobilie kauft und für die Finanzierung Wohn-Riester nutzt, profitiert sofort von seiner Altersvorsorge. Denn zu den staatlichen Zulagen können handfeste Steuervorteile kommen. Doch davon wissen die meisten Deutschen nichts, so das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast jeder zweite Deutsche (49 Prozent) kennt laut der Forsa-Umfrage zwar den Begriff Wohn-Riester. Doch die Mehrheit (84 Prozent) weiß nicht genau, was sich hinter der staatlichen Eigenheim-Förderung verbirgt oder wie sie funktioniert. Vor allem junge Deutsche brauchen Nachhilfe in Sachen Wohn-Riester: So haben nur knapp 40 Prozent der 18- bis 29-jährigen bereits davon gehört. In der Generation der 40- bis 49-jährigen waren es mit 55 Prozent mehr als der Durchschnitt. Auch das Verständnis für Wohn-Riester verteilt sich ungleich auf die verschiedenen Altersgruppen: Während fast zwei Drittel der Jüngeren nicht wissen, wie die Förderung funktioniert, sind es bei den 40- bis 60-jährigen etwas weniger als die Hälfte. „Dass Ältere ein größeres Wissen über Wohn-Riester haben, ist nicht verwunderlich. Schließlich hat sich der Großteil dieser Altersgruppe in der Vergangenheit zumindest schon einmal intensiver mit dem Kauf eines Hauses oder einer Wohnung beschäftigt oder bereits eine Immobilie erworben“, erklärt Carolin Großhauser von der Bausparkasse Schwäbisch Hall.</p>
<figure id="attachment_23785" aria-describedby="caption-attachment-23785" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23785" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/11_familie-im-garten-vor-ihrem-haus.jpg" alt="" width="620" height="396" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/11_familie-im-garten-vor-ihrem-haus.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/11_familie-im-garten-vor-ihrem-haus-150x96.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/11_familie-im-garten-vor-ihrem-haus-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23785" class="wp-caption-text">Quelle: Schwaebisch-Hall.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jüngere offener gegenüber Wohn-Riester</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz geringerem Wissensstand in der Altersgruppe der 18- bis 29-jährigen ist das grundsätzliche Interesse an Wohn-Riester hier überdurchschnittlich hoch: Mehr als ein Drittel (37 Prozent) würde die Förderung für den Kauf oder Bau von Wohneigentum nutzen. Bei den 40- bis 60-jährigen ist es dagegen nur ein Fünftel (20 Prozent). Großhauser: „Gerade für junge Menschen, die oftmals noch vor der Entscheidung stehen, ob sie eine Immobilie erwerben sollten oder nicht, wirken die hohen staatlichen Zulagen auf die eigene Sparleistung wie ein Finanzierungsturbo beim selbst genutzten Wohneigentum. Hinzu kommt: Junge Leute unter 25 erhalten bei Abschluss eines Riester-Bausparvertrags zudem einen einmaligen Bonus vom Staat in Höhe von 200 Euro.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Daten hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Januar 2017 erhoben und dazu bundesweit 1.007 Personen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren telefonisch befragt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Schwaebisch-Hall</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/verschenktes-geld-vorteile-von-wohn-riester-zu-wenig-bekannt/">Verschenktes Geld: Vorteile von Wohn-Riester zu wenig bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zahlungsmoral 2017 leicht schwächer – Trotz Konjunktur-Rekorden mehr als 78.000 Verbraucherinsolvenzen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zahlungsmoral-2017-leicht-schwaecher-trotz-konjunktur-rekorden-mehr-als-78-000-verbraucherinsolvenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 08:37:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Die Zahlungsmoral fällt zum Jahreswechsel nur knapp unter ihren Rekordstand vom Sommer 2016. Jetzt melden 65 Prozent der Inkassounternehmen, dass Rechnungen genauso gut wie noch vor sechs Monaten beglichen werden. 21 Prozent stellen sogar eine Steigerung fest. Grund ist die gute Konjunktur.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Die Zahlungsmoral fällt zum Jahreswechsel nur knapp unter ihren Rekordstand vom Sommer 2016. Jetzt melden 65 Prozent der Inkassounternehmen, dass Rechnungen genauso gut wie noch vor sechs Monaten beglichen werden. 21 Prozent stellen sogar eine Steigerung fest. Grund ist die gute Konjunktur. Allerdings hatten noch im Sommer 90 Prozent der befragten Mitglieder des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Un­ternehmen e.V. (BDIU) eine gleichbleibende bis bessere Rechnungstreue gemeldet.</p>
<figure id="attachment_23693" aria-describedby="caption-attachment-23693" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23693" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0581.jpg" alt="" width="620" height="415" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0581.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0581-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0581-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0581-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23693" class="wp-caption-text">Quelle: Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei den Firmenpleiten verlangsamt sich der Positivtrend. 2016 wurden rund 22.000 Unternehmen zahlungsunfähig – minus fünf Prozent und der siebte jährliche Rückgang in Folge. 2017 rechnet die Branche aber nur noch mit einer moderaten Verringerung auf 21.500 Fälle. Schon in den letzten zwölf Monaten waren die Gläubigerschäden durch Insolvenzen um fast zwei Drittel gestiegen. Der Grund: Es traf mehr wirtschaftlich bedeutende Unternehmen. 27 Prozent der Inkassofirmen erwarten zudem, dass die Zahlungsmoral schon in den nächsten Monaten schlechter wird.</p>
<p style="text-align: justify;">BDIU-Präsidentin Kirsten Pedd: „Wir wissen nicht, wie lange die Puste beim Aufschwung noch hält – drängende Fragen, die sich stellen, sind unter anderem: Wie hart wird der Brexit und kann unsere Wirtschaft die Folgen eines solchen Bebens abfedern? Welche Auswirkungen auf die Konkurrenzfähigkeit unserer exportorientierten Unternehmen wird die Präsidentschaft von Donald Trump haben? Sollte es tatsächlich auf mehr Protektionismus und Einschränkungen für den freien Handel hinauslaufen, wären das denkbar schlechte Vorzeichen für ein weiteres Wachstum.“</p>
<p style="text-align: justify;">76 Prozent der BDIU-Unternehmen melden, dass ein momentaner Liquiditätsengpass der Grund ist, warum Firmen ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen. Vor einem Jahr lag dieser Wert nur bei 62 Prozent. 41 Prozent berichten von einer schlechten Auftragslage bei gewerblichen Schuldnern (2016: 29 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell leidet vor allem der Onlinehandel unter Zahlungsmuffeln. 48 Prozent der Inkassounternehmen melden das. Weitere Branchen mit schlecht zahlenden Kunden sind das Handwerk (eine Erfahrung von 39 Prozent der Inkassounternehmen), die Dienstleistungsbranche allgemein (36) sowie Fitnessstudios (34 Prozent). Deutlich verbessert hat sich die Zahlungsmoral bei Energieversorgern. Noch vor einem Jahr meldeten fast die Hälfte (47 Prozent) der Inkassounternehmen, dass diese Branche Probleme mit der Rechnungstreue der Kunden hat. Jetzt sind es nur noch 35 Prozent. Nur 42 Prozent der Inkassounternehmen berichten, dass Arbeitslosigkeit der Grund ist, warum private Verbraucher Zahlungen nicht leisten. 2009, auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, lag dieser Wert noch bei 83 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Dagegen ein bedenklicher Trend: 54 Prozent beobachten, dass private Schuldner Forderungen vorsätzlich nicht zahlen. Pedd: „Mancher Kunde denkt: Mir wird schon nichts passieren. Das ist purer Egoismus, für den der Gläubiger die Zeche zahlen muss.“</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen den Trend entwickelt sich auch die Zahlungsmoral der öffentlichen Hand. 89 Prozent berichten, dass diese unverändert schlecht ist. Pedd: „Die Steuereinnahmen sprudeln, und dennoch müssen Handwerker und Baufirmen, die Aufträge etwa für Städte und Gemeinden ausführen, um jeden Cent ihrer Rechnungen bangen. Das ist paradox. Die öffentliche Hand ist ein wichtiger Auftraggeber, und sie hat eine Vorbildfunktion. Diese sollte sie auch beim Zahlungsverhalten ausüben.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kaum Rückgang bei Verbraucherinsolvenzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht ganz so deutlich wie bei den Unternehmen fällt der Rückgang bei den Verbraucherinsolvenzen aus. Deren Zahl sank 2016 um nur zwei Prozent auf 78.200. Dem steht die Zahl von 6,8 Millionen verschuldeten Verbrauchern gegenüber. Diese war nach Angaben von Creditreform zuletzt sogar noch gestiegen. „Es scheint, als gäbe es hier einen Sockel an harter Überschuldung, der sich auch durch eine optimal laufende Konjunktur nicht abbauen lässt“, erklärt Marion Kremer, Vizepräsidentin des BDIU. Für 2017 erwartet die Branche, wenn überhaupt, nur einen moderaten Rückgang der Privatpleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Umfrage bestätigt: Hauptgrund, warum private Schuldner Rechnungen nicht bezahlen, ist Überschuldung. 80 Prozent der Inkassounternehmen machen diese Erfahrung. 64 Prozent beobachten ein unkontrolliertes Konsumverhalten als Nichtzahlgrund. Kremer: „Das betrifft vor allem jüngere Schuldner.“ Die BDIU-Vizepräsidentin glaubt, dass eine bessere finanzielle Bildung von Schülern und Verbrauchern präventiv helfen könnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weizsäcker Stiftung hilft Überschuldeten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig sei aber auch die Unterstützung durch Institutionen wie zum Beispiel die Marianne von Weizsäcker Stiftung. Die Organisation wurde bereits vor gut 25 Jahren von der Ehefrau des damaligen Bundespräsidenten ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, ehemals suchtkranke Menschen bei der beruflichen und sozialen Integration zu unterstützen. Betroffene, um die sich die Stiftung kümmert, haben im Schnitt Schulden in Höhe von rund 10.000 Euro. Bis heute hat sie über 5.000 Personen einen wirtschaftlichen Neuanfang ermöglicht.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir verhandeln mit den Gläubigern unserer Klienten und versuchen dabei zunächst, die Höhe der Forderungen zu reduzieren, abgestimmt auf die maximale Leistungsfähigkeit der Betroffenen“, erklärt Rita Hornung, Geschäftsführerin der Stiftung. „Für diese Vergleichssumme stellt die Stiftung entsprechende Darlehen zur Verfügung, sodass die Betroffenen nur noch eine Rate auf überschaubare Zeit an nur einen einzigen Gläubiger – also die Weizsäcker Stiftung – zahlen müssen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für Gläubiger sind solche Entschuldungen sinnvoll, sagt Hornung – obwohl diese dabei auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten müssen. BDIU-Vizepräsidentin Marion Kremer stimmt zu: „Außergerichtliche Lösungen sind vergleichsweise unbürokratisch und vor allem lassen sie sich in einem zeitlich überschaubaren Rahmen realisieren – ein Insolvenzverfahren dagegen dauert bis zu sechs Jahre.“</p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin bis zu 42 Prozent der Forderungssummen könnten laut Schätzwerten aus der Inkasso-Umfrage realisiert werden, wenn sich Gläubiger und Schuldner auf tragfähige außergerichtliche Lösungen einigen. Bei gerichtlichen Verfahren liegt die Maximalquote mit 9 Prozent erheblich niedriger. Ein Grund: Im gerichtlichen Verfahren müssen aus der zur Verfügung stehenden Masse zunächst die Kosten des Verfahrens gedeckt werden, also für das Gericht sowie für den Treuhänder beziehungsweise Insolvenzverwalter. Im Durchschnitt betragen diese rund 2.000 Euro. „Zur Deckung der Gläubigerforderungen bleibt dann meist kein Geld mehr übrig“, so Kremer.</p>
<p style="text-align: justify;">Weizsäcker Stiftung und BDIU loben dabei die Arbeit der Stephan-Kommission. „Die Kommission ist ein Pilotprojekt“, erklärt Rita Hornung, „das dazu beitragen soll, auf beiden Seiten das Verständnis für die Situation des jeweiligen Gegenübers zu stärken.“ Gemeinsam erörtern Vertreter von Gläubigern und Schuldnerberatern Wege für bessere außergerichtliche Einigungen. „Dabei auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, ist nicht immer einfach, und die Lösung muss auch nicht zwangsläufig in der Mitte liegen. Aber die Erfahrung zeigt, dass außergerichtliche Einigungen mit verbindlichen Verpflichtungen für beide Seiten die besten Ergebnisse bringen.“</p>
<p style="text-align: justify;">BDIU-Präsidentin Kirsten Pedd: „Die Überschuldung der privaten Haushalte ist ein Hemmnis für die Wirtschaftskraft in diesem Land. Wir – Wirtschaft, Verbraucher und die Politik – müssen gemeinsam mehr dafür tun, dass diese Überschuldung abgebaut wird. Die Schuldner von heute können die guten Kunden von morgen werden.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.</em></p>
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		<title>KfW gibt wieder Kredite und Zuschüsse zur Erhöhung der Einbruchsicherheit aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfw-gibt-wieder-kredite-und-zuschuesse-zur-erhoehung-der-einbruchsicherheit-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 09:23:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München - In den vergangenen zwölf Monaten hat jeder sechste Deutsche von einem Einbruch in seiner Wohngegend erfahren. Weitere drei Prozent waren selbst betroffen. Zur Prävention verlässt man sich nicht mehr nur auf aufmerksame Nachbarn: Ein Viertel der Haushalte will im kommenden halben Jahr in Schutzmaßnahmen investieren. Dies zeigt die aktuelle Interhyp-Wohntraumstudie.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; In den vergangenen zwölf Monaten hat jeder sechste Deutsche von einem Einbruch in seiner Wohngegend erfahren. Weitere drei Prozent waren selbst betroffen. Zur Prävention verlässt man sich nicht mehr nur auf aufmerksame Nachbarn: Ein Viertel der Haushalte will im kommenden halben Jahr in Schutzmaßnahmen investieren. Dies zeigt die aktuelle Interhyp-Wohntraumstudie. Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen hat in einer repräsentativen Umfrage zum fünften Mal Eigentümer, Mieter und Architekten befragt, um aktuelle Trends und Wohnwünsche der Deutschen zu ermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sicherheitsmaßnahmen: Die Kombination macht&#8217;s</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Wohntraumstudie hat erstmals auch nach den Erfahrungen der Deutschen mit Einbrüchen in Haus und Wohnung gefragt. Etwa ein Fünftel der Befragten gab dabei an, dass sie selbst oder ihre Nachbarn im vergangenen Jahr betroffen waren. Die beste Prävention davor stellt für die große Mehrheit eine aufmerksame Nachbarschaft dar: 87 Prozent der Deutschen stimmen dieser Aussage zu. Fast genauso viele, nämlich 85 Prozent, setzen auf moderne Türen und Fenster, die sich nicht gewaltsam öffnen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alarmanlagen in Großstädten beliebt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Platz drei der beliebtesten Mittel zur Einbruchsprävention liegt die Alarmanlage. 80 Prozent der Deutschen glauben an ihre abschreckende Wirkung, für 52 Prozent gehört sie zur Ausstattung ihres Traumhauses. &#8222;Der Einbruchsschutz hat es damit in die Top Ten der deutschen Ausstattungswünsche geschafft &#8211; hinter moderner Küche, Garten und Fußbodenheizung zwar, aber noch vor dem Kamin&#8220;, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Gerade in Großstädten hat das Bedrohungsgefühl und damit der Wunsch nach Schutzmaßnahmen deutlich zugenommen: In Frankfurt geben 60 Prozent der Befragten an, dass sie sich eine Alarmanlage wünschen (2014: 37 Prozent), in Hamburg 55 Prozent (2014: 38) und in Köln sind es 45 Prozent (2014: 29).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>KfW fördert Präventionsmaßnahmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um nicht selbst Einbruchsopfer zu werden, wollen viele Deutsche in die Sicherheit ihrer Immobilie investieren. 28 Prozent der Befragten planen dies konkret in den nächsten sechs Monaten. Bei der Abwägung zwischen Kosten und Nutzen kommen allerdings 69 Prozent der Befragten zu der Ansicht, dass ihnen Schutzmaßnahmen zu teuer sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei kann man sich Unterstützung vom Staat holen: Im Rahmen des KfW-Programms &#8222;Altersgerecht Umbauen / 159&#8220; gibt es zinsgünstige Kredite für Baumaßnahmen bis zu 50.000 Euro Volumen, die der Einbruchsprävention dienen können. Bei Umbauvorhaben zwischen 2.000 und 15.000 Euro Auftragsvolumen beteiligt sich die KfW-Förderbank mit einem Zuschuss von zehn Prozent der Gesamtsumme (Zuschuss 455). Dieses Jahr stellt der Bund 75 Millionen Euro für Zuschüsse zur Verfügung, rund 50 Prozent mehr als im Vorjahr. &#8222;Nachdem in 2016 die Mittel der Zuschussvariante 455 bereits im September ausgeschöpft waren, können private Eigentümer und Mieter dieses Programm ab sofort auch wieder nutzen, um Maßnahmen zum Einbruchschutz zu beantragen&#8220;, so Goris.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Interhyp-Wohntraumstudie 2016</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie hat die Interhyp Gruppe eine bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung mit 2.100 volljährigen Bewohnern Deutschlands durchgeführt. In den separat betrachteten Großstädten wurden mindestens 100 Interviews geführt, in Hamburg und Berlin je 200. Zudem wurden 50 Architekten im CATI-Verfahren (Computer Assisted Telephone Interview) befragt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Wer Geld zurücklegt, erhält finanzielle Freiheit und steigert den Wohlfühlfaktor</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wer-geld-zuruecklegt-erhaelt-finanzielle-freiheit-und-steigert-den-wohlfuehlfaktor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 09:59:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Guthabenzinsen nahe Null fehlt der Anreiz, Geld zurückzulegen. Stimmt das? Nein, denn die Deutschen sparen trotz der niedrigen Zinsen weiter auf hohem Niveau. Dies ergab eine repräsentative Befragung von mehr als 8.000 Bundesbürgern durch das Meinungsforschungsinstitut Elbe 19 im Auftrag der Fondsgesellschaft Union Investment.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit Guthabenzinsen nahe Null fehlt der Anreiz, Geld zurückzulegen. Stimmt das? Nein, denn die Deutschen sparen trotz der niedrigen Zinsen weiter auf hohem Niveau. Dies ergab eine repräsentative Befragung von mehr als 8.000 Bundesbürgern durch das Meinungsforschungsinstitut Elbe 19 im Auftrag der Fondsgesellschaft Union Investment. Demnach halten es neun von zehn Befragten weder für altmodisch noch für spießig, regelmäßig Geld zurückzulegen. Für 73 Prozent der Befragten bedeutet ein finanzielles Polster, jetzt und künftig handlungsfähig zu sein. Viele sehen darin auch einen Zugewinn an persönlicher Freiheit. &#8222;Nicht zu sparen bereitet vielen ein ungutes Gefühl&#8220;, berichtet Klaus Riester, Geschäftsführer bei Union Investment. &#8222;Wer spart, dessen Wohlfühlfaktor steigt, auch wenn es rein rational nur um das Halten oder Steigern des Lebensstandards geht.&#8220;</p>
<figure id="attachment_23585" aria-describedby="caption-attachment-23585" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23585" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_88945.rgb_5672ec3153.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_88945.rgb_5672ec3153.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_88945.rgb_5672ec3153-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_88945.rgb_5672ec3153-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23585" class="wp-caption-text">Quelle: djd/Union Investment/contrastwerkstatt-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Moderne Sparer&#8220; haben mehr Freude</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Befragung zeigt, dass die Freude am Sparen auch mit der Art und Weise der Anlage zusammenhängt. &#8222;Moderne Sparer&#8220;, die Wertpapiere und Fonds besitzen, haben die größte Sparlaune. Sparer, die nur auf die Klassiker wie Tagesgeld und Sparbuch setzen, bleiben dahinter zurück. &#8222;Auch was die Rendite beim Sparen anbelangt, haben langfristig orientierte, moderne Sparer mehr Freude&#8220;, so Anlageexperte Riester. Denn Zahlen des Bundesverbandes Investment und Asset Management (BVI) zeigen, dass Sparen selbst in Zeiten niedriger Zinsen funktionieren kann. So kam etwa ein zehnjähriger Sparplan auf einen global anlegenden Aktienfonds per Ende Dezember 2015 auf eine durchschnittliche Wertentwicklung nach Abzug aller Kosten von 6,7 Prozent pro Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Man muss das Sparen nicht lieben, um es zu tun</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz ihres ausgeprägten Sparwillens gehen die meisten Deutschen aber leidenschaftslos mit dem Thema um. Die große Mehrheit von 63,9 Prozent sieht in ihrem Verhältnis zum Sparen eine nüchterne Zweckbeziehung. 30 Prozent würden es als Liebesheirat bezeichnen, 6,1 Prozent als Rosenkrieg. &#8222;Man muss das Sparen also nicht lieben, um es zu tun&#8220;, fasst Klaus Riester die Umfrageergebnisse zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>stellenanzeigen.de Umfrage: Verdienen Sie genug?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/stellenanzeigen-de-umfrage-verdienen-sie-genug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 11:14:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jobbörse stellenanzeigen.de hat Jobsuchende nach der Zufriedenheit mit ihrem aktuellen Gehalt befragt. Laut einer Umfrage der Universität Groningen im Jahr 2014 wird die Zufriedenheit im Job durch drei Dinge maßgeblich mitbestimmt: </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/stellenanzeigen-de-umfrage-verdienen-sie-genug/">stellenanzeigen.de Umfrage: Verdienen Sie genug?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Jobbörse stellenanzeigen.de hat Jobsuchende nach der Zufriedenheit mit ihrem aktuellen Gehalt befragt.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut einer Umfrage der Universität Groningen im Jahr 2014 wird die Zufriedenheit im Job durch drei Dinge maßgeblich mitbestimmt: Arbeitszeit, Gehalt und Arbeitsklima. Fühlen sich Arbeitnehmer schlecht bezahlt, ruft das Frust hervor. stellenanzeigen.de, eine der bekanntesten Jobbörsen in Deutschland, wollte wissen, wie viele Arbeitnehmer möglicherweise unter dem Gefühl leiden, ausgebeutet zu werden und hat nachgefragt: Sind Sie zufrieden mit Ihrem Gehalt?</p>
<figure id="attachment_23404" aria-describedby="caption-attachment-23404" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23404" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/qjggg9oibvvgzjq1h9gu.jpg.png" alt="Quelle: stellenanzeigen.de GmbH &amp; Co. KG" width="620" height="439" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/qjggg9oibvvgzjq1h9gu.jpg.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/qjggg9oibvvgzjq1h9gu.jpg-150x106.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/qjggg9oibvvgzjq1h9gu.jpg-300x212.png 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23404" class="wp-caption-text">Quelle: stellenanzeigen.de GmbH &amp; Co. KG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>87 Prozent denken über Gehaltsverhandlungen nach</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das deutliche Ergebnis der Kurzbefragung überrascht: 62 Prozent der in Summe mehr als 200 Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass sie sich unter ihrem Wert geschlagen geben. 25 Prozent sind mit ihrem Gehalt grundsätzlich zufrieden, denken aber über Nachverhandlungen nach. Dass sie wirklich entsprechend ihres Einsatzes bezahlt werden, gaben lediglich 13 Prozent der Teilnehmer an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Souverän in die nächste Gehaltsverhandlung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das eigene Gehalt realistisch einschätzen und dementsprechend verhandeln können: darum geht es im nächsten Webinar von stellenanzeigen.de. Darin verrät der Experte Christian Richter, Geschäftsführer der Unternehmen Karriereservice.de und select if Personalberatung, welche Gehaltsstrukturen es in Bezug auf Branchen und Positionen gibt, wie Gehaltsverhandlungen ablaufen und wie Sie souverän mit Ihrem Chef verhandeln und ihn überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: stellenanzeigen.de GmbH &amp; Co. KG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/stellenanzeigen-de-umfrage-verdienen-sie-genug/">stellenanzeigen.de Umfrage: Verdienen Sie genug?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eltern geben 310 Euro pro Monat für ihre Kinder aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eltern-geben-310-euro-pro-monat-fuer-ihre-kinder-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 11:15:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Kinder kosten Geld. Wie viel genau, das hat eine repräsentative Umfrage des Cashback-Portals Shoop.de (ehemals Qipu) herausgefunden. Demnach fallen für Kinder monatliche Kosten in Höhe von 310 Euro an. Da kommen aufs Jahr gerechnet schnell mal knapp 3.700 Euro zusammen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Kinder kosten Geld. Wie viel genau, das hat eine repräsentative Umfrage des Cashback-Portals Shoop.de (ehemals Qipu) herausgefunden. Demnach fallen für Kinder monatliche Kosten in Höhe von 310 Euro an. Da kommen aufs Jahr gerechnet schnell mal knapp 3.700 Euro zusammen. Die Grundkosten wie Kleidung, Essen und Kitagebühren nehmen dabei mit ca. 245 Euro den größten Teil ein. Der Rest fällt für Extras wie Hobbies, aber auch Kinobesuche und Süßigkeiten an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kleine Dinge, die sich summieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eltern kennen die Situation: Man kämpft sich mühevoll durch die viel zu engen Regalreihen des überfüllten Supermarktes oder Kaufhauses. Als wäre das nicht genug greift genau in dieser Situation die Macht des Quengelns, von Einkaufsexperten und Marktforschern auch als „Pester-Power“ bezeichnet. Das Kind will etwas haben, der Erwachsene reagiert und am Ende liegt die Quengelware doch im Wagen. Dabei nimmt das Kind oder der Jugendliche durch sein Verhalten und seine Wünsche direkten Einfluss auf das Einkaufsverhalten der Eltern.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade bei Kleinigkeiten zwischendurch zeigt sich, dass die lieben Kleinen einen starken Durchsetzungswillen haben und die Eltern oft auch freiwillig den Kürzeren ziehen. Besonders Zuckerwaren stehen bei den Kindern ganz oben auf der Quengel-Liste. 66 Prozent fragen beim Einkauf meistens bzw. manchmal nach Süßigkeiten. Damit sind sie auch äußerst erfolgreich, denn mehr als vier von fünf Eltern (81 Prozent) geben nach und die süßen Sachen landen im Einkaufskorb. Ganz ähnlich sieht es auch bei anderen Dinge aus: nach Spielzeug und Büchern bzw. Zeitschriften fragen 58 Prozent der Kinder. Drei von vier Eltern (75 Prozent) wollen den Wissenshunger ihrer Sprösslinge nicht behindern und kaufen ihnen den gewünschten Lesestoff. Fast genauso viele Eltern (72 Prozent) sind aber auch beim Spielzeug nachgiebig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sind die Eltern gut drauf klappt‘s auch mit der Quengelei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Je besser die Laune der Eltern, desto erfolgreicher der Beutezug der Kinder: 82 Prozent der Eltern geben nach, wenn sie gut gelaunt sind. Auch Geduld zahlt sich aus, denn 45 Prozent der Eltern werden weich, wenn der Nachwuchs ein paar Mal gefragt hat. Immerhin mehr als die Hälfte der Eltern (52 Prozent) bleiben trotz kindlicher Quengelei erst einmal hart und unnachgiebig. Sie kaufen das Wunschobjekt dann aber später heimlich und überraschen ihre Kinder damit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachgeben aus Liebe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kinder haben ihre Eltern also ganz schön im Griff – so scheint es jedenfalls. Doch für 85 Prozent der deutschen Eltern ist die Liebe zu ihren Kindern der Grund für ihre Nachgiebigkeit. 20 Prozent können es nicht ertragen, ihre Kinder traurig zu sehen, wenn sie nicht bekommen, was sie sich wünschen. Genauso viele kennen es aus ihren Kindertagen nicht anders. Auch bei ihnen haben die Eltern nachgegeben, wenn gequengelt wurde. Nur 13 Prozent wollen mit den zusätzlichen Aufmerksamkeiten die Zeit kompensieren, die sie nicht mit ihren Kindern verbringen. Bestechung des Nachwuchses macht auch nur einen kleinen Anteil aus: gerade einmal fünf Prozent wollen durch die kleinen und großen Geschenke außer der Reihe zum Lieblingselternteil werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: markengold PR GmbH</em></p>
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		<title>Umfrage: Shoppen, Sparen, Vorsorgen – was tun die Deutschen, wenn Geld übrig ist?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umfrage-shoppen-sparen-vorsorgen-was-tun-die-deutschen-wenn-geld-uebrig-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 11:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Shoppen]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln – Was machen die Bundesbürger mit überschüssigem Geld? Die Gothaer Versicherung und forsa haben nachgefragt und interessante Antworten bekommen. Hat man monatlich einen kleinen Betrag übrig, verhält man sich anders, als wenn man über die Verwendung einer großen Summe entscheiden muss. Auch hat sich eindeutig gezeigt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> – Was machen die Bundesbürger mit überschüssigem Geld? Die Gothaer Versicherung und forsa haben nachgefragt und interessante Antworten bekommen. Hat man monatlich einen kleinen Betrag übrig, verhält man sich anders, als wenn man über die Verwendung einer großen Summe entscheiden muss. Auch hat sich eindeutig gezeigt – bei der Altersvorsorge stehen die Lebensversicherung und die private Rentenversicherung auf der Wunschliste ganz oben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was würden sie machen, wenn monatlich 200 Euro zur freien Verfügung stehen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">58 Prozent der Befragten würden dieses Geld für Freizeit und Hobbies ausgeben, 53 Prozent würden für einen Urlaub sparen. Immerhin 42 Prozent würden das Geld zu Hause in einen Sparstrumpf als Rücklage stecken, 31 Prozent würden shoppen gehen. Frauen würden das Geld eher für einen Urlaub sparen oder eine Shoppingtour nutzen, während bei Männern Freizeitaktivitäten und Hobbies ganz vorne stehen. Erstaunlich ist, dass unter 30-jährige überdurchschnittlich das Füllen des heimischen Sparstrumpfes bevorzugen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie würden Sie einen größeren Geldbetrag aus einer Lebensversicherung verwenden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Steht ein größerer Geldbetrag zur Verfügung, ist die Neigung zur Bildung von Rücklagen größer als die Anschaffung von Konsumartikeln. Knapp die Hälfte der Befragten (48 Prozent) würde das Geld für sich selbst oder für Kinder und Enkelkinder wieder anlegen. Mit 38 Prozent steht die Renovierung von Haus oder Wohnung noch vor der Sicherung des laufenden Lebensunterhaltes mit 33 Prozent. Ein Viertel der Befragten würde das Geld für größere Anschaffungen ausgeben. Frauen neigen eher zum Sparen für Kinder und Enkelkinder als Männer, die wiederum die Summe eher in die Abbezahlung der Immobilie stecken würden. Fast doppelt so viele West- wie Ostdeutsche würden das Geld für den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses verwenden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Anlageformen nutzen Sie zur Altersvorsorge?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die am häufigsten genutzte Form der Geldanlage für die private Altersvorsorge ist das Sparbuch (43 Prozent). Gleich dahinter folgen mit 39 Prozent die private Rentenversicherung und mit 38 Prozent die Lebensversicherung. Auch die Anschaffung von Immobilien steht mit 36 Prozent weit oben auf der Liste der bevorzugten Formen der Altersvorsorge.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch gesamtwirtschaftlich spielt die Lebensversicherung in Deutschland eine große Rolle. Pro Tag wurden im Jahr 2014 231 Millionen Euro an Versicherungsnehmer ausgezahlt, im gesamten Jahr sind das über 84 Milliarden Euro. (*Quelle: Statista und der GDV)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Umfrage:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Befragt wurden insgesamt 1.002 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger. Die Befragung fand Mitte Oktober statt. Die vollständigen Ergebnisse stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne als Tabelle zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Gothaer Finanzholding AG</em></p>
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		<title>Umfrage: Was würden Deutsche für ein Millionenvermögen tun &#8211; und was nicht?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umfrage-was-wuerden-deutsche-fuer-ein-millionenvermoegen-tun-und-was-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 08:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Eurojackpot]]></category>
		<category><![CDATA[Kilogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Lotteriegewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Millionensumme]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein prall gefülltes Bankkonto: Davon träumt wohl jeder. Geht es aber um die Frage, was die Bundesbürger bereit wären, zum Beispiel für zehn Millionen Euro zu tun, trennt sich ganz schnell die Spreu vom Weizen. Die Motivation, selbst etwas für ein Luxusleben zu tun, hält sich in erstaunlich engen Grenzen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein prall gefülltes Bankkonto: Davon träumt wohl jeder. Geht es aber um die Frage, was die Bundesbürger bereit wären, zum Beispiel für zehn Millionen Euro zu tun, trennt sich ganz schnell die Spreu vom Weizen. Die Motivation, selbst etwas für ein Luxusleben zu tun, hält sich in erstaunlich engen Grenzen. Das ergab eine repräsentative Umfrage unter rund 1.000 Bundesbürgern im Auftrag von WestLotto.</p>
<figure id="attachment_15078" aria-describedby="caption-attachment-15078" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15078" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_89653.rgb_d67e8a35b5.jpg" alt="Foto: djd/EuroJackpot" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_89653.rgb_d67e8a35b5.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_89653.rgb_d67e8a35b5-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_89653.rgb_d67e8a35b5-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15078" class="wp-caption-text">Foto: djd/EuroJackpot</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abnehmen gegen Cash</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten hätten das Vermögen am liebsten ohne große Anstrengungen oder Verzicht auf persönliche Freiheiten. Wenn man aber auf etwas verzichten soll, will man auch etwas von diesem Verzicht haben &#8211; etwa eine bessere Figur. Dementsprechend würden vier von zehn Befragten für zehn Millionen Euro auch zehn Kilogramm abnehmen &#8211; eine Million pro Kilo klingt nach einem verlockenden Kurs. Bei dieser Gelegenheit auch noch komplett auf vegetarische Kost umsteigen? Da winken die meisten bereits ab: Nur jeder Fünfte würde für einen hohen Lotteriegewinn für immer dem Fleischgenuss entsagen. Noch einmal die gesamte Schulzeit absolvieren und dafür einen Millionenbetrag kassieren, auch das können sich lediglich 17 Prozent der befragten Bundesbürger vorstellen. Dabei wäre es leicht verdientes Geld: Bei zwölf Jahren Schulzeit käme ein Abiturient auf einen Jahresverdienst von rund 830.000 Euro (Mehrfachnennungen waren bei der Umfrage möglich).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicht ohne mein Auto</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Auffällig ist, dass die wenigsten für eine große Summe auf etwas verzichten würden, was ihnen lieb ist. Und das, obwohl gleichzeitig fast alle Bundesbürger gern Multimillionär wären&#8220;, kommentiert Axel Weber, Sprecher von WestLotto. Ohne Auto beispielsweise geht es einfach nicht: 85 Prozent der Bundesbürger sind nicht bereit, für eine Millionensumme dauerhaft auf die Fahrt mit ihrem Wagen zu verzichten. Somit bleibt nur die Alternative, weiter auf den Lotteriegewinn zu hoffen. Bei der europäischen Lotterie Eurojackpot etwa wurde im Mai 2015 erstmals der Maximaljackpot von 90 Millionen Euro erreicht &#8211; der bislang höchste Lotteriegewinn, den es in Deutschland zu gewinnen gab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Aktuelle Umfrage: Knapp zwei Drittel der Deutschen möchten nicht bis 67 arbeiten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-umfrage-knapp-zwei-drittel-der-deutschen-moechten-nicht-bis-67-arbeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 07:35:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Altersrente]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensarbeitszeitmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Renteneintrittsalter]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allen Beteuerungen der Politiker zum Trotz, die ein längeres Arbeitsleben als Chance sehen wollen: Einer TNS-Emnid-Umfrage zufolge möchten knapp zwei Drittel der Deutschen nicht bis 67 schuften. Eine deutliche Mehrheit von ihnen würde aber nur dann vorher aufhören, wenn sie keine Abschläge bei der Rente in Kauf nehmen müsste.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Allen Beteuerungen der Politiker zum Trotz, die ein längeres Arbeitsleben als Chance sehen wollen: Einer TNS-Emnid-Umfrage zufolge möchten knapp zwei Drittel der Deutschen nicht bis 67 schuften. Eine deutliche Mehrheit von ihnen würde aber nur dann vorher aufhören, wenn sie keine Abschläge bei der Rente in Kauf nehmen müsste.</p>
<p style="text-align: justify;">Von den 40- bis 49-Jährigen konnten sich im Übrigen nur noch neun Prozent gut vorstellen, bis 67 zu arbeiten &#8211; bei den 30- bis 39-Jährigen lag der Wert noch bei 29 Prozent. &#8222;Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Arbeitswelt ihren Tribut fordert und bereits für die Generation 40plus die Aussicht auf einen früheren Ruhestand reizvoll ist&#8220;, betont Harald Röder, Geschäftsführer der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBZWK).</p>
<figure id="attachment_15024" aria-describedby="caption-attachment-15024" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15024" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_85747.rgb_6adc9a7507-300x450.jpg" alt="Foto: djd/DBZWK/aletia2011- fotolia" width="300" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_85747.rgb_6adc9a7507-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_85747.rgb_6adc9a7507-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_85747.rgb_6adc9a7507.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-15024" class="wp-caption-text">Foto: djd/DBZWK/aletia2011- fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chancen durch modernes Arbeitszeitmanagement</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die klassische Altersteilzeit gibt es längst nicht mehr, heute sind andere, innovative Lösungen gefragt. Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle haben sich in diesem Zusammenhang als flexible Instrumente erwiesen, immer mehr Firmen und Arbeitnehmer interessieren sich dafür. Die DBZWK hat sich auf die Konzeption solcher Modelle spezialisiert. &#8222;Die Einführung und Verwaltung ist ein komplexer Prozess, für eine erfolgreiche Umsetzung ist eine rechtssichere Durchführung nötig&#8220;, so Harald Röder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Ende der Berufstätigkeit selbst bestimmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Uwe Holtmann ist Leiter des Personalwesens bei der Stift Tilbeck GmbH in Havixbeck bei Münster. Das kirchliche Sozialunternehmen für Behinderten- und Altenhilfe beschäftigt über 700 Arbeitnehmer. &#8222;Vor dem Hintergrund der Rente mit 67 haben wir unseren Mitarbeitern über ein Lebensarbeitszeitmodell die Möglichkeit gegeben, ihr Renteneintrittsalter aktiv und individuell zu gestalten.&#8220; Die Beschäftigten hätten somit die Chance, ohne lebenslange Abzüge in der Altersrente über das Ende ihrer beruflichen Tätigkeit selbst zu bestimmen. Das, so der Personalleiter, fänden viele seiner Mitarbeiter einfach sehr attraktiv.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-umfrage-knapp-zwei-drittel-der-deutschen-moechten-nicht-bis-67-arbeiten/">Aktuelle Umfrage: Knapp zwei Drittel der Deutschen möchten nicht bis 67 arbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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