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	<title>Telekom</title>
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		<title>Test: Telekom-Kunden zahlen bis zu 45 Prozent drauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 07:06:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Knapp 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland haben einen Internetanschluss, so das Statistische Bundesamt. Rund 40 Prozent der Verbraucher sind Kunden bei der Deutschen Telekom – und zahlen deshalb wahrscheinlich drauf. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/test-telekom-kunden/">Test: Telekom-Kunden zahlen bis zu 45 Prozent drauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Knapp 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland haben einen Internetanschluss, so das Statistische Bundesamt. Rund 40 Prozent der Verbraucher sind Kunden bei der Deutschen Telekom – und zahlen deshalb wahrscheinlich drauf. Der gemeinnützige Verbraucher-Ratgeber Finanztip hat herausgefunden, dass die Tarife der Telekom bis zu 45 Prozent teurer sind als ein vergleichbarer Tarif beim günstigsten Anbieter.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein aktueller Tarifvergleich der zehn führenden DSL- und Kabelanbieter von Finanztip zeigt, dass Telekom-Kunden deutlich mehr als 100 Euro im Jahr sparen können, wenn sie zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Als Faustregel gilt: „Wer mehr als 30 Euro im Monat für Festnetz und Internet zahlt, sollte einen Anbieterwechsel prüfen&#8220;, sagt Daniel Pöhler, Telekommunikationsexperte bei Finanztip. Doch den tatsächlichen Preis für einen Tarif zu erkennen, sei gar nicht so einfach: „Bei vielen Tarifen verstecken die Anbieter Zusatzkosten im Kleingedruckten&#8220;, erklärt Pöhler. „Die Miete für den Router oder Regional-Zuschläge werden gerne verschleiert, während die Anbieter zeitlich begrenzte Neukundenrabatte mit der monatlichen Grundgebühr vermischen. Das sieht in der Werbung besser aus, verwirrt die Verbraucher aber nur.&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bei den Download-Geschwindigkeiten auf den Bedarf achten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Internetanbieter werben oft mit immer schnelleren Download-Geschwindigkeiten. „Lassen Sie sich davon nicht locken!&#8220;, warnt Pöhler. „Schätzen Sie realistisch ein, wie schnell Ihr Download-Tempo tatsächlich sein muss.&#8220; Für Normalnutzer reicht ein Tarif mit 16 Mbit/s völlig aus. Dazu gehört, wer als Single häufig im Netz surft, Mails verschickt, Musik hört, Filme streamt und ab und zu mal größere Dateien runterlädt.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Normalnutzern empfehlen die Experten von Finanztip den Tarif „Internet &amp; Phone 16&#8243; von Vodafone für effektiv 27 Euro im Monat. Effektiv bedeutet: Finanztip hat alle Gebühren und Rabatte über fünf Jahre gesammelt in einen Monatspreis umgerechnet. Zum Vergleich: Ein Tarif mit vergleichbarem Leistungsumfang kostet bei der Telekom effektiv 38,92 Euro im Monat („Magenta Zuhause S&#8220;).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Für Familien besser ein schnelles Download-Tempo wählen</h2>
<p style="text-align: justify;">Familien und Vielnutzer, die täglich Musik übers Netz hören, Videos in 4K-Auflösung schauen, größere Dateien runterladen oder Cloud-Speicher für die Datensicherung nutzen, sollten 50 Mbit/s einplanen. Vielsurfer finden mit effektiv rund 30 Euro im Monat den günstigsten Tarif bei 1&amp;1: „DSL 50&#8243;. Bei dem vergleichbaren Tarif „Magenta Zuhause M&#8220; der Telekom wäre der Vertrag mehr als 12 Euro teurer. „Ein noch höheres Download-Tempo als 50 Mbit/s lohnt sich selten&#8220;, erklärt Pöhler. „Außer bei großen Downloads wird der Kunde im Alltag kaum einen Unterschied bemerken.&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Für manche kann der Kabelanschluss eine Alternative sein</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Kabelanschluss von Vodafone zu Hause hat, kann zwischen 32 und 100 Mbit/s wählen. Wer sich nicht ganz sicher ist, dem raten die Finanztip-Experten zunächst zum Tarif „Internet &amp; Phone 32 Cable&#8220; für 29 Euro im Monat. Wer dann doch mehr braucht, kann im Zweifel später zur teureren Variante „Internet &amp; Phone 100 Cable&#8220; wechseln.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Prüfen, ob die vereinbarte Leistung auch ankommt</h2>
<p style="text-align: justify;">Den günstigsten Vertrag über Kabelanschluss bekommen Verbraucher in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen mit dem Anbieter Eazy, der Tarife von Unitymedia vermittelt. Ganz wichtig: „Wenn der neue Internetvertrag läuft, sollte man unbedingt testen, wie viel von der bezahlten Leistung auch ankommt&#8220;, erklärt Daniel Pöhler. Laut Bundesnetzagentur erreichen nur 12 Prozent der Internetanschlüsse die vereinbarte maximale Geschwindigkeit. Eine Anleitung zur Tempomessung finden Sie auf finanztip.de. Finanztip hat die Daten im Februar 2018 erhoben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH</em></p>
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		<title>Telefon und Internet: In 4 Schritten zum günstigen Anbieter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/telefon-und-internet-in-4-schritten-zum-guenstigen-anbieter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 08:21:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Knapp 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland haben einen Internetanschluss, so das Statistische Bundesamt. Nur wer bereit ist, regelmäßig den Internet-Anbieter zu wechseln, kann von günstigen Angeboten für Neukunden profitieren. Ganz allgemein gilt: Mehr als 30 oder 40 Euro im Monat sollte keiner für seinen Vertrag zahlen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Knapp 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland haben einen Internetanschluss, so das Statistische Bundesamt. Nur wer bereit ist, regelmäßig den Internet-Anbieter zu wechseln, kann von günstigen Angeboten für Neukunden profitieren. Ganz allgemein gilt: Mehr als 30 oder 40 Euro im Monat sollte keiner für seinen Vertrag zahlen. Das gemeinnützige Verbraucherportal Finanztip hat deshalb getestet, welcher Tarif sich für welchen Nutzertyp eignet und erklärt den Wechsel in 4 Schritten.</p>
<p style="text-align: justify;">Als erstes sollten Verbraucher prüfen, welcher Zugang für ihren Haushalt zur Verfügung steht – die meisten Haushalte verfügen über einen DSL- oder einen Kabelanschluss. Mieter wenden sich dafür am besten an ihren Vermieter oder Hausverwalter. Wechselwillige sollten sich im zweiten Schritt Gedanken zu ihrem Nutzerverhalten machen. „Bin ich nur manchmal im Internet, verschicke E-Mails und höre Musik oder streame ich täglich Filme? Das sind Fragen, die man sich stellen sollte&#8220;, sagt Daniel Pöhler, Finanztip-Experte für Digitales. „Familien, Wohngemeinschaften und Gamer zählen zu den Intensivnutzern, für sie empfiehlt sich ein Tarif mit einer Download-Geschwindigkeit von 50 Mbit/s oder mehr. Single- oder Paar-Haushalten mit durchschnittlicher Internetnutzung reichen meist 16 Mbit/s.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rechtzeitig kündigen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Schritt auf dem Weg zum neuen Anbieter: Kündigungsfristen des derzeitigen Vertrages nachschlagen. „Viele Verträge verlängern sich stillschweigend um ein weiteres Jahr, wenn man nicht drei Monate im Voraus kündigt&#8220;, erklärt Pöhler. Ein bis zwei Monate vor Ablauf der Kündigungsfrist ­– ­­­­also vier bis sechs Monate vor dem potenziellen Ende des Vertrages – sollten sich Verbraucher um den Anbieterwechsel kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das passende Angebot finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im nächsten Schritt geht&#8217;s auf die Suche nach dem passenden Angebot. 2015 hatten noch rund 20 Millionen Haushalte einen Festnetzanschluss bei der Deutschen Telekom. Der ehemalige Monopolist bietet zwar eine zuverlässige Qualität, hat aber selten die günstigsten Angebote: „Wer zwei unterschiedliche Anbieter für Festnetz und Internet hat, sollte eventuell mit beiden Verträgen zu einem Anbieter wechseln&#8220;, rät Pöhler. Im Test von Finanztip hat für Normalnutzer der DSL-Tarif „Internet &amp; Phone DSL 16&#8243; von Vodafone gut abgeschnitten. Für Intensivnutzer raten die Experten zu „Internet &amp; Phone DSL 50&#8243; von Vodafone oder zu „DSL 50&#8243; von 1&amp;1.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer über einen Kabelanschluss verfügt, kann auch hier auf Vodafone zurückgreifen. Der Preis-Leistungs-Tipp der Finanztip-Experten „Internet &amp; Phone Kabel 32&#8243; ist jedoch nicht in Baden-Württemberg, Hessen und NRW verfügbar. Schließt man im vierten Schritt einen neuen Vertrag ab, kann man den neuen Provider beauftragen, den alten Vertrag zu kündigen und den Anschluss zu portieren. Das gilt aber nur bei einem Wechsel von einem DSL-Anbieter zu einem anderen. Wer zu einem Kabelanbieter geht, muss seinem bisherigen DSL-Anbieter selbst kündigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsicht bei Prämien und Zusatzpaketen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vergünstigte Monatszahlungen und Prämien können auf den ersten Blick attraktiv scheinen. Meist gelten die vergünstigten Konditionen aber nur für wenige Monate, oder der Kunde erhält lediglich eine Einmalzahlung. „Das haben wir in unseren Anbieter-Empfehlungen berücksichtigt und die durchschnittlichen monatlichen Kosten auf einen Zeitraum von fünf Jahren errechnet&#8220;, sagt Pöhler. Wird der Vertrag online abgeschlossen, sollten Verbraucher aufmerksam voreingestellte Zusatzangebote wie sogenannte Sicherheitspakete überprüfen. Diese können Extrakosten verursachen und lohnen sich meist nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH</em></p>
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		<title>Kommunikationskonzern baut mit Partnern Europas führende Smart Home-Plattform aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kommunikationskonzern-baut-mit-partnern-europas-fuehrende-smart-home-plattform-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 12:27:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Partnern zu Europas führender Smart Home-Plattform. Diesen Anspruch formulierte die Deutsche Telekom anlässlich eines Branchentreffs in Berlin. Unter dem Motto "Smart Home – Smart Partnerships" diskutierten rund einhundertfünfzig Unternehmensvertreter, Branchenkenner und Journalisten die zunehmende Bedeutung und die Möglichkeiten des wachsenden Marktes.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit Partnern zu Europas führender Smart Home-Plattform. Diesen Anspruch formulierte die Deutsche Telekom anlässlich eines Branchentreffs in Berlin. Unter dem Motto &#8222;Smart Home – Smart Partnerships&#8220; diskutierten rund einhundertfünfzig Unternehmensvertreter, Branchenkenner und Journalisten die zunehmende Bedeutung und die Möglichkeiten des wachsenden Marktes.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei nimmt die Deutsche Telekom eine Schlüsselrolle ein, da sie mit ihrer offenen Plattform &#8211; QIVICON &#8211; die Grundlage für Kooperationen unterschiedlichster Unternehmen schafft und bündelt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit den üblichen Insellösungen werden wir den direkten Wettstreit um den Wachstumsmarkt Smart Home mit den internationalen Anbietern verlieren. Wir müssen die Vielfalt technischer Lösungen als Chance erkennen und nutzen&#8220;, so Niek Jan van Damme, Vorstand Deutsche Telekom. &#8222;Deutschland und Europa müssen sich diesem Wettstreit stellen und für sich entscheiden&#8220;, unterstreicht van Damme.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Innovationsvorstand der Deutschen Telekom betonte die besondere Bedeutung des integrierten Angebotes mit der offenen Plattform als &#8222;Spielwiese&#8220; für innovative Lösungen und Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit Verbraucher sich nachhaltig für die neuen Produkte und Dienstleistungen entscheiden, brauchen sie einfache und verlässliche Angebote, die sich untereinander kombinieren lassen und die mit ihren Bedürfnissen mitwachsen. Van Damme unterstreicht, dass man nicht bei null anfangen müsse, da das Smart Home-Angebot der Telekom bereits im deutschen Massenmarkt angekommen sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einfachheit des Angebotes ist der Schlüssel zum Erfolg – daher gestalten Telekom und die jeweiligen Partner die Vernetzung des Zuhauses für Verbraucher leicht und unkompliziert. Zukünftig soll die Steuerung des smarten Zuhauses sogar direkt über kommende Routermodelle möglich sein. Telekom arbeitet an der Integration entsprechender Funktionen in die Geräte, die zukünftig zum Standardangebot der Deutschen Telekom werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Magenta SmartHome: Zusätzlich integriert das Unternehmen Smart Home in die Magenta Produktfamilie. Somit gehört Smart Home &#8211; genau wie Mobil- und Festnetztelefonie sowie Internet und IPTV &#8211; zu den zentralen Kernangeboten des Unternehmens.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gemeinsam entwickeln, gemeinsam wachsen: Unterschiedliche Partnermodelle werden Smart Home zum Durchbruch verhelfen:</strong><br />
Von der offenen Plattform profitieren nicht nur Hardwarehersteller oder Vertriebspartner. Auch für Unternehmen, die eigene Lösungen bieten, ist eine Partnerschaft interessant. Je nach ihrer strategischen Ausrichtung und ihrem Angebot am Markt bietet die Telekom Unternehmen verschiedene Partnermodelle an. Damit haben Unternehmen die Möglichkeit, schnell und einfach in den wachsenden Smart Home-Markt einzusteigen und von den neuen Möglichkeiten zu profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">
Plattform-Partner entwickeln eine eigene Smart Home-Anwendung und vermarkten dies selbst unter ihrer Marke oder integrieren ihren Dienst in das Angebot eines anderen Partners. Sie können sich direkt an der Smart Home-Plattform QIVICON andocken und so auf Basis der Plattform ein eigenes Angebot aufbauen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Whitelabel-Partner nutzen hingegen ein Komplettangebot, welches neben der QIVICON Home Base und frei wählbarer Hardware auch eine App beinhaltet, die auf das Branding der eigenen Marke angepasst wird. Die Vermarktung erfolgt über eigene Vertriebskanäle des jeweiligen Unternehmens.</p>
<p style="text-align: justify;">
Produkt-Partner integrieren Kameras, Türschlösser, Leuchtmittel oder andere Geräte sowohl auf der Smart Home-Plattform QIVICON als auch bei Magenta SmartHome. Über die App der Telekom und anderer Partner können die Geräte gesteuert und intelligent mit anderen Komponenten vernetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
Vermarktungs-Partner können vom Wachstum im Smart Home-Markt profitieren, indem sie ihr eigenes Portfolio intelligent mit Magenta SmartHome koppeln.<br />
Handels-Partner profitieren einfach vom steigenden Interesse bei Smart Home, indem sie das Angebot der Telekom in ihren Vertrieb aufnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Fundament des vernetzten Zuhauses wächst</strong><br />
Der Grundstein für die sichere, offene und herstellerübergreifende Smart Home-Plattform QIVICON wurde von Telekom im Jahr 2013 gelegt. Mittlerweile zählt die Plattform bereits mehr als 40 Partnerunternehmen. Darunter so bekannte Marken wie Miele, Samsung, EnBW und e-Q3, Kärcher, Logitech, Osram, Philips, Sonos oder Netatmo. Neu hinzugekommen ist Gigaset, Hersteller von Festnetztelefonielösungen für Privat- und Geschäftskunden sowie Anbieter von Cloud-basierten Sicherheitslösungen für Smart Home.</p>
<p style="text-align: justify;">QIVICON ist bei der Partnerakquise auch international erfolgreich. Nachdem 2015 der österreichische Energieversorger eww als erstes internationales Unternehmen ein auf QIVICON basierendes Smart Home-Angebot startete, hat jetzt der niederländische Telekommunikationsanbieter KPN sein Angebot KPN Smartlife auf den Markt gebracht, das ebenfalls auf diesem Fundament aufbaut.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Deutsche Telekom AG</em></p>
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		<title>Computer-Support per Guthabenkarte</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/computer-support-per-guthabenkarte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 12:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - Schleppende Updates, Viren und Softwareprobleme sind alltägliche Ärgernisse im Umgang mit Rechnern und mobilen Endgeräten. Auch neue Geräte erst mal ans Laufen zu kriegen und sich damit vertraut zu machen, kostet häufig Zeit und Nerven. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/computer-support-per-guthabenkarte/">Computer-Support per Guthabenkarte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Schleppende Updates, Viren und Softwareprobleme sind alltägliche Ärgernisse im Umgang mit Rechnern und mobilen Endgeräten. Auch neue Geräte erst mal ans Laufen zu kriegen und sich damit vertraut zu machen, kostet häufig Zeit und Nerven. Die Computerhilfe der Telekom leistet hier schnelle und kompetente Hilfe per Telefon oder Fernzugriff. Ab dem 6. Juli steht der Beratungsservice erstmalig auch per Prepaidkarte zur Verfügung, mit einem Guthaben von 25 Euro bzw. 50 Euro (&#8222;Computerhilfe Guthabenkarte S bzw. M&#8220;) mit jeweils 15 bzw. 30 Inklusivminuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Rechner, Smartphone und Tablet gehören für die überwiegende Mehrheit zum Alltag. Doch nicht alle Anwender verfügen über die Kenntnisse oder auch Zeit und Motivation, um sich mit technischen Problemen selbst auseinander zu setzen. Die zertifizierten Experten der Computerhilfe unterstützen sowohl bei Fragen zu Computern und Laptops, als auch bei mobilen Endgeräten. Mangelnde Rechnergeschwindigkeit, Software- und Virenprobleme sowie die Einrichtung von Mail-Account und Heimnetzwerk sind häufige Anlässe, bei denen die Experten hinzugezogen werden. Die Guthabenkarte kann direkt an einer Service Station im Telekom Shop eingelöst werden oder auch telefonisch unter 0800 330 1471. Die Abrechnung erfolgt minutengenau. Sind die Inklusivminuten aufgebraucht, ist die Karte wieder aufladbar.</p>
<figure id="attachment_14028" aria-describedby="caption-attachment-14028" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-14028" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/computerhilfeguthabenkarte_final.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Deutsche Telekom AG&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/computerhilfeguthabenkarte_final.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/computerhilfeguthabenkarte_final-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/computerhilfeguthabenkarte_final-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14028" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deutsche Telekom AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Über die Prepaid-Variante hinaus ist die Computerhilfe zum günstigen monatlichen Preis buchbar. Auch hier helfen Fachleute telefonisch und per gesichertem Fernzugriff oder je nach Tarif zusätzlich vor Ort weiter. Der Service ist Microsoft- und Apple-zertifiziert und wird in drei kostentransparenten Paketen angeboten: Computerhilfe S, M und L. Weitere Informationen unter www.telekom.de/computerhilfe</p>
<p style="text-align: justify;">Die Computerhilfe ist Teil von Magenta Service der Deutschen Telekom, dem zuverlässigen Begleiter in der digitalen Welt. So einfach wie möglich: Die Anwendungen in der digitalen Welt werden immer komplexer. Wir machen es Ihnen leicht, sofort loszulegen und die Möglichkeiten zu nutzen, die das digitale Leben bietet. Für jeden Bedarf: Sie benötigen Starthilfe für den Einstieg in die digitale Welt? Sie brauchen Unterstützung im täglichen Betrieb Ihrer Geräte? Wir bieten Ihnen genau die Service-Leistungen, die Sie gerade brauchen. Alles aus einer Hand: Wir bieten Ihnen einen zuverlässigen Rundum-Service, der alle individuellen Bedürfnisse in Sachen Telekommunikation abdeckt. Immer für Sie da: Wir sorgen dafür, dass alle Anwendungen und Geräte zuverlässig funktionieren &#8211; wann immer Sie uns brauchen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/computer-support-per-guthabenkarte/">Computer-Support per Guthabenkarte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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