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	<title>Tarife</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Test: Telekom-Kunden zahlen bis zu 45 Prozent drauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 07:06:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Knapp 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland haben einen Internetanschluss, so das Statistische Bundesamt. Rund 40 Prozent der Verbraucher sind Kunden bei der Deutschen Telekom – und zahlen deshalb wahrscheinlich drauf. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/test-telekom-kunden/">Test: Telekom-Kunden zahlen bis zu 45 Prozent drauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Knapp 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland haben einen Internetanschluss, so das Statistische Bundesamt. Rund 40 Prozent der Verbraucher sind Kunden bei der Deutschen Telekom – und zahlen deshalb wahrscheinlich drauf. Der gemeinnützige Verbraucher-Ratgeber Finanztip hat herausgefunden, dass die Tarife der Telekom bis zu 45 Prozent teurer sind als ein vergleichbarer Tarif beim günstigsten Anbieter.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein aktueller Tarifvergleich der zehn führenden DSL- und Kabelanbieter von Finanztip zeigt, dass Telekom-Kunden deutlich mehr als 100 Euro im Jahr sparen können, wenn sie zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Als Faustregel gilt: „Wer mehr als 30 Euro im Monat für Festnetz und Internet zahlt, sollte einen Anbieterwechsel prüfen&#8220;, sagt Daniel Pöhler, Telekommunikationsexperte bei Finanztip. Doch den tatsächlichen Preis für einen Tarif zu erkennen, sei gar nicht so einfach: „Bei vielen Tarifen verstecken die Anbieter Zusatzkosten im Kleingedruckten&#8220;, erklärt Pöhler. „Die Miete für den Router oder Regional-Zuschläge werden gerne verschleiert, während die Anbieter zeitlich begrenzte Neukundenrabatte mit der monatlichen Grundgebühr vermischen. Das sieht in der Werbung besser aus, verwirrt die Verbraucher aber nur.&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bei den Download-Geschwindigkeiten auf den Bedarf achten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Internetanbieter werben oft mit immer schnelleren Download-Geschwindigkeiten. „Lassen Sie sich davon nicht locken!&#8220;, warnt Pöhler. „Schätzen Sie realistisch ein, wie schnell Ihr Download-Tempo tatsächlich sein muss.&#8220; Für Normalnutzer reicht ein Tarif mit 16 Mbit/s völlig aus. Dazu gehört, wer als Single häufig im Netz surft, Mails verschickt, Musik hört, Filme streamt und ab und zu mal größere Dateien runterlädt.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Normalnutzern empfehlen die Experten von Finanztip den Tarif „Internet &amp; Phone 16&#8243; von Vodafone für effektiv 27 Euro im Monat. Effektiv bedeutet: Finanztip hat alle Gebühren und Rabatte über fünf Jahre gesammelt in einen Monatspreis umgerechnet. Zum Vergleich: Ein Tarif mit vergleichbarem Leistungsumfang kostet bei der Telekom effektiv 38,92 Euro im Monat („Magenta Zuhause S&#8220;).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Für Familien besser ein schnelles Download-Tempo wählen</h2>
<p style="text-align: justify;">Familien und Vielnutzer, die täglich Musik übers Netz hören, Videos in 4K-Auflösung schauen, größere Dateien runterladen oder Cloud-Speicher für die Datensicherung nutzen, sollten 50 Mbit/s einplanen. Vielsurfer finden mit effektiv rund 30 Euro im Monat den günstigsten Tarif bei 1&amp;1: „DSL 50&#8243;. Bei dem vergleichbaren Tarif „Magenta Zuhause M&#8220; der Telekom wäre der Vertrag mehr als 12 Euro teurer. „Ein noch höheres Download-Tempo als 50 Mbit/s lohnt sich selten&#8220;, erklärt Pöhler. „Außer bei großen Downloads wird der Kunde im Alltag kaum einen Unterschied bemerken.&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Für manche kann der Kabelanschluss eine Alternative sein</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Kabelanschluss von Vodafone zu Hause hat, kann zwischen 32 und 100 Mbit/s wählen. Wer sich nicht ganz sicher ist, dem raten die Finanztip-Experten zunächst zum Tarif „Internet &amp; Phone 32 Cable&#8220; für 29 Euro im Monat. Wer dann doch mehr braucht, kann im Zweifel später zur teureren Variante „Internet &amp; Phone 100 Cable&#8220; wechseln.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Prüfen, ob die vereinbarte Leistung auch ankommt</h2>
<p style="text-align: justify;">Den günstigsten Vertrag über Kabelanschluss bekommen Verbraucher in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen mit dem Anbieter Eazy, der Tarife von Unitymedia vermittelt. Ganz wichtig: „Wenn der neue Internetvertrag läuft, sollte man unbedingt testen, wie viel von der bezahlten Leistung auch ankommt&#8220;, erklärt Daniel Pöhler. Laut Bundesnetzagentur erreichen nur 12 Prozent der Internetanschlüsse die vereinbarte maximale Geschwindigkeit. Eine Anleitung zur Tempomessung finden Sie auf finanztip.de. Finanztip hat die Daten im Februar 2018 erhoben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH</em></p>
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		<title>Wie gut sind meine Versicherungen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 09:06:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsniveau]]></category>
		<category><![CDATA[moneymeets]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleichsportale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Hausrat, Unfall oder Rechtsschutz: In vielen Sparten bieten neue Tarife mehr Leistungen für weniger Geld, urteilen Verbraucherschützer. Doch sind neue Policen wirklich besser als die vorhandenen eigenen Verträge? Wo lohnt es sich besonders, den Anbieter zu wechseln?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob Hausrat, Unfall oder Rechtsschutz: In vielen Sparten bieten neue Tarife mehr Leistungen für weniger Geld, urteilen Verbraucherschützer. Doch sind neue Policen wirklich besser als die vorhandenen eigenen Verträge? Wo lohnt es sich besonders, den Anbieter zu wechseln? moneymeets bietet Nutzern ab sofort einen Vertrags-Check an, der bestehende Versicherungen hinsichtlich Preis und Leistungsniveau detailliert analysiert. Der neue Rechner kann die Leistungen von über 70.000 Versicherungstarifen analysieren. Andere Vergleichsportale greifen lediglich auf bis zu 9.000 Tarife zu. Das neue Angebot auf moneymeets.com ist kostenlos und unverbindlich, eine Registrierung ist nicht erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Köln, 21. Dezember 2017. Wenn man für dasselbe Geld woanders doppelt so viel bekommt, wie wahrscheinlich ist dann ein Wechsel? Die meisten Verbraucher zögern bei einer solchen Gelegenheit kaum. Nur bei Versicherungen war für Laien bisher ein echter Vergleich von Kosten und Leistungen schwierig. Zu komplex sind die Konditionen der einzelnen Verträge. Zwar gibt es immer wieder Hinweise von Verbraucherschützern, dass es lohnen dürfte, bestehende Policen zu ersetzen: So titelte das Magazin „Finanztest&#8220; im Oktober 2017 etwa „Haftpflichtversicherungen: Verträge jetzt noch besser – oft lohnt ein Wechsel&#8220;. Oder es heißt ein Monat zuvor: „Große Unterschiede bei der Hausratversicherung&#8220;. Doch nur wenige Versicherte zeigen sich wechselbereit. Einzig bei der Kfz-Versicherung kündigten 2016 etwa 18 Prozent ihren Vertrag und schlossen eine neue Police ab. Bei anderen Sachversicherungen wie Hausrat oder Rechtsschutz sind es knapp 14 Prozent, zeigen Zahlen des deutschen Versicherungsverbandes GDV.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Erstmals werden bestehende mit neuen Tarifen verglichen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Hausratversicherung bei der Ammerländer, die Unfallpolice bei der Zurich und Familien-Rechtsschutz von der Arag – der Versicherungsordner ist bei den meisten Versicherten historisch gewachsen. Wann besteht hier Handlungsbedarf? Oder anders gefragt: Was kann eine leistungsstarke Versicherung besser als der vorhandene Vertrag, beziehungsweise wie viel könnten Versicherte bei einer neuen Police sparen? Das sind die Fragen, die der neue digitale Versicherungs-Vertrags-Check von moneymeets für jedes einzelne Versicherungsportfolio beantwortet. Er geht damit weit über Tarifvergleiche bei herkömmlichen Vergleichsportalen hinaus, die nur neue Angebote am Markt vergleichen und dabei zusätzlich oft Versicherer ausschließen, weil sie womöglich zu niedrige Provisionen zahlen oder ihrerseits nicht mit den Portalen zusammenarbeiten möchten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wo bringt ein Wechsel für Versicherte am meisten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit dem neuen digitalen Versicherungs-Vertrags-Check sehen Versicherte auf einen Blick, um welche Policen sie sich kümmern sollten. Der Vorteil: Umfassen herkömmliche Online-Vergleichsrechner lediglich bis zu 9.000 Tarife, kann dieser Rechner die Bedingungswerke von über 70.000 Versicherungsangeboten analysieren. Dabei nimmt er bis zu 200 einzelne Leistungskriterien unter die Lupe. „Selbst Tarife, die bis zu 20 Jahre alt sind, können mit unserem digitalen Versicherungs-Vertrags-Check analysiert werden&#8220;, sagt Wolfgang Weyel, Produktmanager Versicherungen bei moneymeets. Zunächst lassen sich alle Verträge für die Segmente Privathaftpflicht, Hausrat, Wohngebäude, Rechtsschutz und Unfall bewerten. Allein für diese Policen geben versicherte Haushalte in Deutschland laut GDV im Schnitt 1.058 Euro pro Jahr aus.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bestehende Verträge im Kosten-Check</h2>
<p style="text-align: justify;">Interessierte können mit der Eingabe von nur fünf Eckdaten vorhandene Verträge direkt online prüfen. Die Policen werden dabei mit den besten Tarifen am Markt verglichen. Zunächst setzt eine Kostenanalyse für jeden einzelnen Vertrag die Beiträge der bereits laufenden Police mit den aktuell günstigsten Beiträgen in diesem Segment ins Verhältnis. So gibt es beispielsweise gute Haftpflichtpolicen für Singles bereits ab 50 Euro. Der Schutz kann aber auch mehr als das Dreifache kosten. Wenn jetzt beispielsweise ein Versicherter einen Vertrag für 62 Euro hält, ist klar: Das Sparpotenzial ist bei der privaten Haftpflichtversicherung voraussichtlich begrenzt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bestehende Verträge im Leistungs-Check</h2>
<p style="text-align: justify;">Doch neben den Kosten ist es entscheidend, dass ein Versicherer im Schadensfall auch zahlt. Für jede Police sehen Versicherte daher auf einen Blick, ob und in welchem Umfang ihr Vertrag beim Leistungsumfang hinter den Besten seiner Klasse zurückbleibt. Die Höchstnote beträgt bei der Leistungserfüllung 100 Prozent. Sie wird aber nicht in jedem Segment von Spitzenpolicen erreicht. „Vor allem bei einem Wert unter 70 Prozent lohnt es sich, näher hinzusehen und in die Details zu gehen&#8220;, rät Weyel. Hat ein Verbraucher beispielsweise eine Rechtsschutz-Police, die er vor Jahren abgeschlossen hat und der Vertrags-Check zeigt bei durchschnittlichen Kosten nur 50 Prozent Leistungserfüllung an, sollte er hellhörig werden. Denn womöglich sind wichtige Risiken in seinem Vertrag nicht abgedeckt und er steht im Ernstfall ohne Schutz da.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Erstanalyse: Was können Spitzenpolicen besser?</h2>
<p style="text-align: justify;">Interessierte sehen bei der Auswertung auf einen Blick die fünf wichtigsten Faktoren, die die Unterschiede verursacht haben. So sind herkömmliche Rechtsschutzversicherungen kein Rund-um-Sorglos-Paket. Sie zahlen vor allem bei Schadensfällen in fest vereinbarten Rechtsbereichen. Ein Vergleich zwischen der Rechtsschutzpolice des Musterkunden (Privatrecht) mit 50 Prozent Leistungserfüllung und einer Spitzenpolice, die 86 Prozent bietet, zeigt: Der bessere Tarif schließt auch eine Online-Rechtsberatung und Dokumenten-Checks ein, mit denen sich wichtige Fragen bereits vor einem Verfahren abklopfen lassen. Der Leistungsumfang beim Arbeits-Rechtsschutz ist beim besseren Tarif doppelt so hoch. Auch Strafrechtsschutz ist im privaten Bereich beim leistungsstärkerem Angebot inklusive. Ähnliches gilt für den Schutz im Erb- und Familienrecht, wo er bei dem Altvertrag ohne Abdeckung dastehen würde. Auch bei Vertrags- und Sachenrecht ist der Leistungsumfang doppelt so hoch. Die bessere Police bietet also erheblich mehr.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tarifoptimierung: Alternativ-Vorschläge für Unzufriedene</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer mit seinem aktuellen Versicherungsvertrag unzufrieden ist, kann ein unverbindliches Angebot anfordern. Dieses wird auf Basis des bestehenden Vertrags erstellt und umfasst neben dem besten und dem günstigsten Tarif auch die drei Preis-Leistungs-Sieger, die die beste Kombination aus Leistung und Kosten bieten. moneymeets ermöglicht seinen Kunden dabei einen außergewöhnlich breiten Marktzugang mit Zugriff auf die Angebote von über 160 deutschen Versicherungsgesellschaften. Ein direkter Online-Abschluss wird im ersten Quartal 2018 zur Verfügung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: moneymeets GmbH</em></p>
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		<title>Vergleichsportale sollen helfen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vergleichsportale-sollen-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 11:03:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>utoversicherung.de begrüßt das aktuelle Urteil (Landgericht München I, AZ 37 O 15268/15), in dem kommerzielle Vergleichsportale nicht nur versteckt darauf hinweisen dürfen, von wem sie bezahlt werden. „Selbstverständlich müssen alle Angaben und Informationen, die einem Vergleichsrechner entnommen werden können, den aktuellen rechtlichen Vorgaben zum Transparenzgebot entsprechen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vergleichsportale-sollen-helfen/">Vergleichsportale sollen helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf.</strong> autoversicherung.de begrüßt das aktuelle Urteil (Landgericht München I, AZ 37 O 15268/15), in dem kommerzielle Vergleichsportale nicht nur versteckt darauf hinweisen dürfen, von wem sie bezahlt werden. „Selbstverständlich müssen alle Angaben und Informationen, die einem Vergleichsrechner entnommen werden können, den aktuellen rechtlichen Vorgaben zum Transparenzgebot entsprechen. Bei uns prominent auf Seite Eins&#8220;, sagt Evelyn Dabrock, Geschäftsführerin von autoversicherung.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergänzend sollten auch die konkreten Provisionen ausgewiesen werden. Verbraucher sollen darüber hinaus wissen, wie die Marktabdeckung ist und welche Anbieter sich überhaupt beteiligen – oder eben nicht. Die Verbraucherzentrale Hamburg kritisiert außerdem zurecht, dass nicht nur Tarife von Unternehmen angezeigt werden sollten, mit denen Verträge bestehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neutrale Informationen erhalten nach Ansicht der Verbraucherschützer die Nutzer damit nicht. Absolute Priorität müssen die Verbraucherwünsche haben. „Unser wichtigstes Ziel ist es, die Auswahl zielgerichtet und schnell zu ermöglichen und mit einem Ampelsystem deutlich zu zeigen, wie nah ein Angebot an die eingegebenen persönlichen Anforderungen des Kunden herankommen&#8220;, so Dabrock. So kann er optimal vergleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Vergleichsportal autoversicherung.de bietet mit insgesamt weit über 200 Tarifen den breitesten Überblick zu Kfz-Versicherungen. Eine weitere wichtige Erfolgskomponente ist die absolute Unabhängigkeit. „Unser Eigentümer ist zwar die Sparkassen DirektVersicherung, aber bei unserem Angebot muss sich die S-Direkt über eine Vergleichs-Software mit allen Wettbewerbern messen: Und wir haben nicht nur die breiteste Marktabdeckung von allen aktiven Portalen, wir beziehen auch Tarife von Versicherern in unseren Vergleich ein, die bis dato keine Kooperationsvereinbarung mit uns haben&#8220;, erklärt Dabrock. Nur der Abschluss mit diesen Versicherern könne nicht gleich auf der Vergleichsseite durchgeführt werden. Das Credo: Der Verbraucher wird absolut unverbindlich und anonym zum richtigen Angebot geführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Vergleichsportale können und sollen wichtige Hilfestellungen geben. Kunden können die Tarifvielfalt oft nur sehr mühsam nach den für sie relevanten Kriterien durchsuchen. autoversicherung.de nutzt dabei die NAFI-Technologie. NAFI ist eine völlig unabhängige externe Software, die den Verbrauchern eine kinderleichte Bedienung ermöglicht und darüber hinaus absolut unverbindlich und anonym zum richtigen Angebot führt. Schon im Februar hat die Zeitschrift Öko-Test viele Mängel bei kommerziellen Vergleichsportalen gefunden.</p>
<p style="text-align: justify;">autoversicherung.de wurde dabei auch durch die führende NAFI-Technologie lobend erwähnt. Außerdem ist autoversicherung.de das einzige Portal, das die mit den Versicherern vereinbarten Provisionen ganz klar und transparent offenlegt. „Das ist wichtig, da der Verbraucher am Ende des Tages mögliche hohe Akquise-Kosten über seine Prämien tragen muss und daher auch darüber Bescheid wissen sollte&#8220;, sagt Dabrock. Für die Vermittlung eines Vertrags über das Vergleichsportal werden dem entsprechenden Versicherer 45 Euro in Rechnung gestellt. Damit liegen die Provisionen von autoversicherung.de etwa 50 Prozent unter den marktüblichen Beträgen von 80 bis 100 Euro, wobei zum Teil auch Provisionen von bis zu 150 Euro aufgerufen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">autoversicherung.de steht damit für den breitesten Marktüberblick, verbunden mit der höchsten Transparenz und dem günstigsten Kostensatz für die Versicherer – auch für die Endverbraucher eine gute Nachricht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: eckpunkte Kommunikationsberatung</em><strong><br />
</strong></p>
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		<title>GetSafe revolutioniert die Versicherungsbranche</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/getsafe-revolutioniert-die-versicherungsbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 13:40:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungsbranche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Der traditionelle Versicherungsmarkt ist für den Großteil der Versicherungsnehmer wenig transparent und effizient gestaltet und genießt einen schlechten Ruf. Besonders wenn verschiedene Versicherungen bei unterschiedlichen Anbietern abgeschlossen wurden, verliert man in dem damit einhergehenden Papierchaos schnell den Überblick.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/getsafe-revolutioniert-die-versicherungsbranche/">GetSafe revolutioniert die Versicherungsbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Der traditionelle Versicherungsmarkt ist für den Großteil der Versicherungsnehmer wenig transparent und effizient gestaltet und genießt einen schlechten Ruf. Besonders wenn verschiedene Versicherungen bei unterschiedlichen Anbietern abgeschlossen wurden, verliert man in dem damit einhergehenden Papierchaos schnell den Überblick. Fristen und Stichtage gehen unter, günstigere Tarife werden nicht wahrgenommen oder im Schadensfall muss zunächst einmal mühsam und zeitraubend nach der entsprechenden Versicherungspolice gesucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">GetSafe der mobile Versicherungsmanager verspricht mit seiner App eine Optimierung im Umgang mit Versicherungen und revolutioniert damit gleichzeitig die traditionelle Versicherungsbranche.</p>
<p style="text-align: justify;">Einmal runtergeladen können Verbraucher in der GetSafe-App alle ihre bestehenden Versicherungen an einem Ort digital und übersichtlich verwalten. Der Kunde kann seine kompletten Versicherungen in der App anlegen und hat damit jederzeit und überall Einsicht in die aktuellen Tarife und Fristen der jeweiligen Police. Besteht eine Inanspruchnahme durch einen Schadensfall, kann der Verbraucher diesen direkt über GetSafe seiner Versicherung melden. Zudem bietet die App die Möglichkeit, bestehende Tarife zu optimieren und damit dem Verbraucher Sparpotentiale aufzuzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">“Wir verstehen GetSafe als Versicherung 2.0”, äußert sich Christian Wiens, Gründer und CEO von GetSafe zu der Idee hinter der App. ”Die traditionelle Versicherungsbranche hat einen Totpunkt erreicht und es besteht dringender Handlungsbedarf, bestehende Strukturen zu optimieren und modernisieren. Dies haben wir mit der Entwicklung unseres digitalen Versicherungsmanagers GetSafe getan.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt sich wie bisher durch Unmengen an Papier zu wühlen und keinen wirklichen Überblick über bestehende Policen und Tarife zu haben ,hat der Verbraucher mit unserer App ein übersichtliches und transparentes Versicherungsmanagement an der Hand und kann damit viel eigenständiger und selbstbestimmter seine bestehenden Versicherungen verwalten. Somit entfällt auch die Abhängigkeit dem jeweiligen Makler gegenüber.”</p>
<p style="text-align: justify;">Hinter den Kulissen steht dem Nutzer der GetSafe-App ein Team aus ausgebildeten Versicherungsexperten zur Seite und kann bei Fragen oder Wünschen jederzeit telefonisch oder via Chatfunktion innerhalb der App kontaktiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: GetSafe</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/getsafe-revolutioniert-die-versicherungsbranche/">GetSafe revolutioniert die Versicherungsbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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