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	<title>Studie</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Studie</title>
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		<title>forsa-Studie: Kreditnehmer handeln unbedacht bei Kreditsuche</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/forsa-studie-kreditnehmer-handeln-unbedacht-bei-kreditsuche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 09:03:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Die Weihnachtszeit war teuer und nun treffen die Jahresrechnungen ein. Ein sprunghafter Anstieg der Kreditanfragen im Januar und Februar ist die Folge. Bei der Suche nach dem passenden Angebot handeln viele Deutsche unbedacht und täuschen sich selbst. Das ergab eine forsa-Studie im Auftrag des Kreditvergleichsportals smava.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/forsa-studie-kreditnehmer-handeln-unbedacht-bei-kreditsuche/">forsa-Studie: Kreditnehmer handeln unbedacht bei Kreditsuche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Die Weihnachtszeit war teuer und nun treffen die Jahresrechnungen ein. Ein sprunghafter Anstieg der Kreditanfragen im Januar und Februar ist die Folge. Bei der Suche nach dem passenden Angebot handeln viele Deutsche unbedacht und täuschen sich selbst. Das ergab eine forsa-Studie im Auftrag des Kreditvergleichsportals smava.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwei Drittel glauben, ohne Konditionenvergleich das günstigste Angebot gefunden zu haben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">63 Prozent der Befragten gaben an, sich vor der Aufnahme ihres zuletzt beanspruchten Ratenkredits umfassend informiert zu haben. Der Vergleich von Kreditangeboten zählte für sie offenbar nicht dazu: Zwei Drittel verzichteten nach eigener Aussage darauf. Nur jeweils ein Drittel der Befragten entschied sich Filialbank- (33%) oder Online-Kreditangebote (34%) zu vergleichen. Die Mehrheit (69%) ist dennoch davon überzeugt, den für sie günstigsten Kredit auf dem Markt erhalten zu haben.</p>
<figure id="attachment_23687" aria-describedby="caption-attachment-23687" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23687" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Alexander-Artope.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Alexander-Artope.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Alexander-Artope-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Alexander-Artope-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23687" class="wp-caption-text">Quelle: markengold PR GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„In Zeiten, in denen sich Kreditangebote so leicht miteinander vergleichen lassen wie Produkt-, Flug- oder Reisepreise ist der Verzicht auf einen Kreditvergleich kaum nachvollziehbar. Es ist gut denkbar, dass viele der Kreditnehmer von den aktuell sehr niedrigen Zinsen geblendet werden und vermuten, dass es ohnehin nicht günstiger geht. Doch das ist in der Regel ein teurer Trugschluss“, sagt Alexander Artopé, Kreditexperte und Geschäftsführer von smava. „Denn je nach Anbieter, Kredit-Verwendungszweck, Kreditsumme, Laufzeit und Bonität des Antragstellers können die Konditionen sehr stark variieren. Während die Nutzung von Preissuchmaschinen im Bereich Shopping, Reisen und Versicherungen inzwischen zum Alltag gehört, sehen wir im Bereich Kredite noch große Aufklärungsnotwendigkeit.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Offline-Kreditnehmer täuschen sich stärker als Online-Kreditnehmer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Laut der Studie neigen Konsumenten, die ihren Kredit in einer Filial-Bank aufnehmen, stärker zur Selbsttäuschung. 6 von 10 Personen (59%) in dieser Gruppe gaben an, sich umfassend vor der Kreditaufnahme informiert zu haben. Kreditangebote verglichen haben hingegen im Schnitt nur 26 Prozent. Deutlich anders sieht das Informationsverhalten von Verbrauchern aus, die ihren Kredit online abgeschlossen haben. 9 von 10 Befragten (86%) dieser Gruppe haben sich nach eigener Aussage umfassend vor der Kreditaufnahme informiert. Dazu haben 8 von 10 (78%) Konditionen von Online-Banken und 5 von 10 (47%) von Filial-Banken verglichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: markengold PR GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Weniger Neukunden, steigende Schadenquoten: Demografische Entwicklung bedroht Versicherer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weniger-neukunden-steigende-schadenquoten-demografische-entwicklung-bedroht-versicherer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 10:11:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Versicherer in Deutschland haben ein großes Problem: Bis ins Jahr 2050 wird die Zahl ihrer Kunden massiv einbrechen. So werden zum Beispiel allein 4,61 Millionen Menschen weniger privat haftpflichtversichert sein als heute. Der Grund: Die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bedroht die Versicherungswirtschaft in ihren Grundfesten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weniger-neukunden-steigende-schadenquoten-demografische-entwicklung-bedroht-versicherer/">Weniger Neukunden, steigende Schadenquoten: Demografische Entwicklung bedroht Versicherer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Versicherer in Deutschland haben ein großes Problem: Bis ins Jahr 2050 wird die Zahl ihrer Kunden massiv einbrechen. So werden zum Beispiel allein 4,61 Millionen Menschen weniger privat haftpflichtversichert sein als heute. Der Grund: Die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bedroht die Versicherungswirtschaft in ihren Grundfesten. Längeres Leben und wenig Nachwuchs führen dazu, dass immer weniger Menschen unter 60 im Bundesgebiet leben. Demgegenüber stehen immer mehr über 60-Jährige. Die Folge: Steigende Schadenquoten durch versicherte Risiken, die im Alter zunehmen &#8211; und wenig Potenzial für Neugeschäft, das diesen Verlust ausgleichen könnte. Das zeigt die Studie &#8222;Auswirkung der demografischen Entwicklung auf die Marktpotenziale von Versicherungen und Kreditinstituten&#8220; des IMWF Instituts für Management und Wirtschaftsforschung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie analysiert die derzeitige Marktabdeckung von Versicherungs- und Bankprodukten über die verschiedenen Altersklassen der Konsumenten und prognostiziert die potenzielle Marktabdeckung bis ins Jahr 2050 unter Berücksichtigung der zukünftigen Altersstrukturen. Grundlage sind die Ergebnisse der Markt-Media-Studie &#8222;best for planning 2016&#8220; und die Bevölkerungsvorausrechnung des statistischen Bundesamts. Dabei wurde eine Konstanz in der jeweiligen prozentualen Marktabdeckung unterstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den meisten untersuchten Versicherungsprodukten weist die Altersgruppe der 50 bis 59jährigen die die höchste Zahl an Versicherten auf. Bis ins Jahr 2050 wird diese Alterskohorte in Deutschland um fast ein Viertel schrumpfen &#8211; von derzeit 13,2 Millionen auf nur noch 9,9 Millionen. Die meisten potenziellen Neukunden für Versicherungsprodukte sind demgegenüber zwischen 20 und 29 Jahren alt. Diese Altersgruppe wird im gleichen Zeitraum um fast ein Fünftel von aktuell 9,7 auf dann 7,8 Millionen Twens abnehmen. Anders sieht das bei den über 60jährigen aus: Die Gruppe der 60 bis 69jährigen wird um 6,1 Prozent von heute 9,9 auf 10,5 Millionen zulegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Bevölkerung verändert sich auch die Struktur der Versicherten in Deutschland: Bei allen untersuchten Versicherungsprodukten wird die Anzahl der Versicherten &#8211; also der Kunden und damit Beitragszahler &#8211; bis ins Jahr 2050 abnehmen. Mit 4,61 Millionen wird dieser Kundenverlust bei der privaten Haftpflichtversicherung am stärksten ausfallen. Ebenfalls stark zurückgehen wird die Anzahl der Kfz-Haftpflichtversicherungen (-4,33 Millionen) und der Hausratsversicherungen (-4,15 Millionen). In absoluten Zahlen fällt der Schwund mit 0,15 Millionen bei den Aussteuer- und Ausbildungsversicherungen am geringsten aus. Allerdings ist diese Versicherungsart mit 0,86 Millionen Versicherten zwischen 14 und 69 Jahren schon heute vergleichsweise gering verbreitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt weniger Versicherte, aber im Verhältnis mehr ältere &#8211; das führt zu steigenden Schadenquoten bei versicherten Risiken, die im Alter zunehmen. Zum Beispiel in der Kranken- oder Pflegeversicherung. Zum Ausgleich müssten die Beiträge steigen. Doch das wird wiederum die Schwierigkeiten bei der Neugeschäftsakquise verschärfen. &#8222;Dieser Spirale der Risikoverschlechterung sollten Versicherer frühzeitig begegnen, denn die Basis für die zukünftige Versichertenstruktur wird schon heute gelegt&#8220;, mahnt Wilhelm Alms, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des IMWF. &#8222;Nur wer heute mit einer klugen Produkt-, Marken- und Vertriebsstrategie jüngere Zielgruppen gezielt bindet, wird in dem sich stetig verschärfenden Verdrängungswettbewerb im Versicherungsmarkt langfristig überleben.&#8220;</p>
<p><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Studie: Die Absicherung der Familie ist im Internet immer mehr Thema</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-studie-die-absicherung-der-familie-ist-im-internet-immer-mehr-thema/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2016 08:14:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Selten genug sorgt der Winter bei uns für weiß gepuderte Schneelandschaften. Wenn es aber einmal soweit ist, kommen nicht nur Kinder auf ihre Kosten. Rodeln macht Spaß - und selbst das vermeintlich lästige Schneekehren lässt sich in ein kurzweiliges Erlebnis für die ganze Familie verwandeln. Dabei sollten Kinder wie Erwachsene allerdings gut auf sich aufpassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-studie-die-absicherung-der-familie-ist-im-internet-immer-mehr-thema/">Aktuelle Studie: Die Absicherung der Familie ist im Internet immer mehr Thema</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Selten genug sorgt der Winter bei uns für weiß gepuderte Schneelandschaften. Wenn es aber einmal soweit ist, kommen nicht nur Kinder auf ihre Kosten. Rodeln macht Spaß &#8211; und selbst das vermeintlich lästige Schneekehren lässt sich in ein kurzweiliges Erlebnis für die ganze Familie verwandeln. Dabei sollten Kinder wie Erwachsene allerdings gut auf sich aufpassen. Ein Fehltritt auf dem vereisten Gehweg oder ein Ausrutscher mit dem Fahrrad kann schmerzhafte Folgen haben, zudem verletzen sich jedes Jahr Tausende mit dem Schlitten oder auf Skiern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die kalte Jahreszeit bietet also zu Recht Anlass, sich über eine Unfallversicherung zu informieren. Dafür nutzen viele Deutsche auch immer öfter das Internet. Der aktuellen Studie &#8222;Webcheck Finanzfragen&#8220; zufolge suchen Verbraucher bis zu 98.000 Mal pro Monat online Rat zur Absicherung von Freizeitunfällen. &#8222;Viele wissen nicht, dass die gesetzliche Unfallversicherung für diese Art von Unfällen nicht eintritt&#8220;, erläutern die Finanzexperten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG).</p>
<figure id="attachment_23594" aria-describedby="caption-attachment-23594" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23594" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106128.rgb_5370baaed9.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106128.rgb_5370baaed9.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106128.rgb_5370baaed9-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106128.rgb_5370baaed9-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23594" class="wp-caption-text">Quelle: djd/DVAG/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informationsbedarf ist groß</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus scheint der Informationsbedarf der Verbraucher groß zu sein: Welche Versicherungen grundsätzlich für die Familie wichtig sind, wird rund 466.000 Mal im Monat recherchiert. Doch bei der Online-Suche ist Vorsicht geboten. Die Studie kommt zu dem Resultat, dass knapp die Hälfte der Finanzinformationen im Netz nur befriedigend oder sogar schlecht ausfällt. Dies bestätigt das unabhängige Institut ibi research und empfiehlt, den Informationen aus dem Internet nicht unkritisch zu folgen. Da sich Details im persönlichen Gespräch ohnehin besser klären lassen, sollten Familien die Beratung durch einen Vermögensberater nutzen. Gerade jetzt ist der Versicherungsschutz zu überprüfen, da im Winter das Risiko von Unfällen steigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Familie vor Risiken des Winters schützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schmerzen und blaue Flecken kann eine Versicherung zwar nicht verhindern &#8211; aber die finanziellen Folgen eines Unfalls erheblich abmildern. Die Bedeutung einer privaten Unfallversicherung wird oft unterschätzt, bestätigen die DVAG-Vermögensberater: &#8222;Bei schweren Wintersport-Unfällen mit dauerhaften körperlichen Einschränkungen können schnell fünfstellige Kosten entstehen. Die Folgen reichen bis hin zu Umbauten in der Wohnung, etwa im Badezimmer oder weil ein Treppenlift installiert werden muss.&#8220; Wer einen Winterurlaub plant, ist zudem mit einem zusätzlichen privaten Auslandskrankenschutz gut beraten. Zwar besteht für gesetzliche Krankenversicherungen innerhalb Europas eine Leistungspflicht. Rettung, Bergung und Krankenrücktransport, etwa nach einem Skiunfall, sind jedoch häufig nicht eingeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<item>
		<title>„Digitale Agenda 2020“ – 500 Entscheider berichten aus der Praxis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/digitale-agenda-2020-500-entscheider-berichten-aus-der-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 13:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt – CSC hat mit der Studie „Digitale Agenda 2020“ im Juni 2016 insgesamt 500 Unternehmensentscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur digitalen Transformation befragt (zweite Auflage). Interessant: Knapp jede zweite Firma in Deutschland hat inzwischen eine digitale Agenda aufgestellt (Vorjahr: 35 %). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/digitale-agenda-2020-500-entscheider-berichten-aus-der-praxis/">„Digitale Agenda 2020“ – 500 Entscheider berichten aus der Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> – CSC hat mit der Studie „Digitale Agenda 2020“ im Juni 2016 insgesamt 500 Unternehmensentscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur digitalen Transformation befragt (zweite Auflage). Interessant: Knapp jede zweite Firma in Deutschland hat inzwischen eine digitale Agenda aufgestellt (Vorjahr: 35 %). Allerdings berichtet jeder dritte Manager von Stolpersteinen, die bei der konkreten Umsetzung im Wege stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Die Computer Sciences Corporation (NYSE: CSC) stellt interessierten Journalisten die Studie „Digitale Agenda 2020“ im 3-Ländervergleich vor und diskutiert darüber mit dem Forschungsexperten Jens Fromm vom Fraunhofer Institut FOKUS aus Berlin.</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Wann</strong>: Dienstag, 28. Juni 2016<br />
10:30 -12:00 Uhr</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Wo</strong>:<span style="line-height: 1.5;">Frankfurter Presse Club</span></li>
<li style="text-align: justify;">Konferenzraum 2<br />
Ulmenstraße 20 / 60325 Frankfurt am Main</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Die Referenten:</strong><br />
Claus Schünemann, Vorsitzender der Geschäftsführung von CSC in Deutschland<br />
Dr. Martin Eldracher, Senior Managing Partner Consulting von CSC in Zentral- und Osteuropa<br />
Jens Fromm, Fraunhofer Institut FOKUS, Berlin</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Die Themen:</strong><br />
Deutschland, Österreich und die Schweiz im Wettlauf der digitalen Revolution<br />
Chancen und Risiken der Digitalisierung im Branchenvergleich<br />
Wo die Firmen bei der digitalen Transformation scheitern</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ihre kostenfreie Anmeldung richten Sie bitte an:</strong><br />
<strong>E-Mail</strong>: redaktion@econ-news.de / <strong>Telefon:</strong> 040 82244 284</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>CSC-Studie „Digitale Agenda 2020“</strong><br />
Die CSC-Studie „Digitale Agenda 2020„ wurde in zweiter Auflage im Juni 2016 in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Die Nettostichprobe beträgt 500 Interviews in der DACH-Region – davon 300 in Deutschland, 100 in Österreich und 100 in der Schweiz. Schwerpunkt der Teilnehmer waren Entscheidungsträger aus Unternehmen mit 50 oder mehr Mitarbeitern. Die Kernbranchen der Umfrage sind Industrieunternehmen, Handel IT und Finanzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: CSC/FraunhoferFocus</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/digitale-agenda-2020-500-entscheider-berichten-aus-der-praxis/">„Digitale Agenda 2020“ – 500 Entscheider berichten aus der Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Camelot ITLab veröffentlicht Studie zur Akzeptanz von Cloud-Lösungen in der Beschaffung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/camelot-itlab-veroeffentlicht-studie-zur-akzeptanz-von-cloud-loesungen-in-der-beschaffung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 09:19:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
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		<category><![CDATA[Business Value Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Camelot ITLab]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[On-Premise]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die unter dem Titel "Cloud Computing in Procurement Departments - Do cloud tools "really" live up to their promises?" erschienene Studie, zeigt Resultate aus der Befragung von mehr als 150 Entscheidern aus Einkaufsabteilungen zu aktuell im Einsatz befindlichen und geplanten Softwarelösungen für die Beschaffung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/camelot-itlab-veroeffentlicht-studie-zur-akzeptanz-von-cloud-loesungen-in-der-beschaffung/">Camelot ITLab veröffentlicht Studie zur Akzeptanz von Cloud-Lösungen in der Beschaffung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die unter dem Titel &#8222;Cloud Computing in Procurement Departments &#8211; Do cloud tools &#8222;really&#8220; live up to their promises?&#8220; erschienene Studie, zeigt Resultate aus der Befragung von mehr als 150 Entscheidern aus Einkaufsabteilungen zu aktuell im Einsatz befindlichen und geplanten Softwarelösungen für die Beschaffung.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig wurde eine &#8222;Business Value Analyse&#8220; durchgeführt, die den Nutzen von Cloud-Lösungen mit dem von traditionellen On-Premise Lösungen vergleicht. Cloud Lösungen versprechen Agilität und Flexibilität. Daraus resultierenden Vorteile überschatten inzwischen die Vorbehalte seitens der Nutzer. 18% der im Rahmen der Studie befragten Entscheider in der Beschaffung haben bereits Cloud-Lösungen im Einsatz und sogar 32% planen die Einführung von Cloud Software in den nächsten 24 Monaten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie waren:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Cloud Anwendungen sind keine Nischenprodukte mehr. Die Lösungen sind im Markt angekommen und werden sich schnell weiter verbreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Cloud Lösungen halten ihre Versprechen hinsichtlich Flexibilität, erleichtertem Betrieb und erwarteter Total Cost of Ownership (TCO).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Typische Bedenken hinsichtlich verfügbarer Cloud Lösungen scheinen mit Ausnahme des Datenschutzes kein entscheidungsrelevantes Thema mehr zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Vorhandene Bedenken gegenüber verfügbarer Softwarelösungen für die Beschaffung hängen oftmals nicht direkt mit dem Betriebsmodell zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Detailliertere Ergebnisse können der aktuell veröffentlichen Studie entnommen werden, die zum kostenlosen Download auf der Camelot ITLab Website zur Verfügung steht: http://www.camelot-itlab.com</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Camelot Consultants</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/camelot-itlab-veroeffentlicht-studie-zur-akzeptanz-von-cloud-loesungen-in-der-beschaffung/">Camelot ITLab veröffentlicht Studie zur Akzeptanz von Cloud-Lösungen in der Beschaffung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Indirekte Nutzung von SAP-Lizenzen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/indirekte-nutzung-von-sap-lizenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 12:43:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[SAP-Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln – Eine Mehrzahl der SAP-Bestandskunden schätzt das finanzielle Risiko durch SAP-Forderungen im Bereich „indirekte Nutzung“ als möglich bis sehr wahrscheinlich ein. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter SAP-Kunden und DSAG-Mitgliedern. Für die von SecurIntegration durchgeführte Studie hatten insgesamt 61 Unternehmen Fragen zu ihren bisherigen Erfahrungen und zur Risikoeinschätzung geliefert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/indirekte-nutzung-von-sap-lizenzen/">Indirekte Nutzung von SAP-Lizenzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Studie zeigt unkalkulierbare Kosten und Risiken auf</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> – Eine Mehrzahl der SAP-Bestandskunden schätzt das finanzielle Risiko durch SAP-Forderungen im Bereich „indirekte Nutzung“ als möglich bis sehr wahrscheinlich ein. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter SAP-Kunden und DSAG-Mitgliedern. Für die von SecurIntegration durchgeführte Studie hatten insgesamt 61 Unternehmen Fragen zu ihren bisherigen Erfahrungen und zur Risikoeinschätzung geliefert. „Indirekte Nutzung“ bedeutet, dass Drittsysteme auf SAP-Anwendungen zugreifen, beispielweise wenn bei einer Bestellung aus einem Shopsystem in der SAP-Lagerliste geprüft wird, ob ein Produkt lieferbar ist. Die SAP-Preis- und -Konditionenliste (PKL) sieht hierfür ein zusätzliches Nutzungsrecht vor, für die entsprechende Gebühren anfallen. Das Thema ist komplex, rechtlich umstritten und intransparent, zumal es in vielen SAP-Anwenderunternehmen unterschiedliche PKLs gibt und die große Mehrzahl der Kunden über ihre aktuellen Vertragskonditionen im Unklaren sind. Die potenziellen Nachlizenzierung-Forderungen stellen SAP-Kunden vor ein unkalkulierbares finanzielles Risiko. Aktuelle Fachpublikationen sowie die Studie können angefordert werden unter www.SecurIntegration.com.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Starkes Interesse an Service-Paketen für indirekte Nutzung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich der indirekten Nutzung bietet die zur USU-Gruppe gehörende SecurIntegration den Service „Advanced Compliance Check“ an. Dieser umfasst die kaufmännische Analyse der SAP-Verträge, die technische Nutzungsanalyse bezüglich indirekter Nutzung, die Bedarfsanalyse und die rechtliche Prüfung der SAP-Forderungen. „Mit dieser transparenten Datenlage gehen wir zusammen mit unseren Kunden in die SAP-Vertragsverhandlungen. Ziel ist es, für unsere Kunden die beste und für beide Seiten eine akzeptable wirtschaftliche Lösung zu finden. Unsere Services im Bereich der indirekten Nutzung sind aktuell stark nachgefragt“, so Guido Schneider, Geschäftsführer der SecurIntegration.</p>
<p style="text-align: justify;">SecurIntegration ist ein auf SAP-Lizenzmanagement spezialisierter Lösungsanbieter, der Unternehmen mit Technologie und Expertise dabei unterstützt, SAP-Lizenzen wirtschaftlich und revisionssicher zu nutzen. Dabei gilt es, heterogene SAP-Umgebungen zu verwalten, Systemmessungen durchzuführen und dabei permanente Nutzungs- und Kostentransparenz herstellen. Hierfür kommt die praxiserprobte SAP-Analyse- und Optimierungs-Technologie SmartTrack License Control for SAP (SLC) zum Einsatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammen mit der USU-Gesellschaft Aspera, dem weltweiten Marktführer im Segment Software-Lizenzmanagement, profitieren nationale wie internationale Kundenunternehmen von einem umfassenden, leistungsstarken und integrierten Lösungs-Portfolio aus einer Hand.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Aspera GmbH</em></p>
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		<title>Globale Studie zur Digitalisierung im Finanzsektor</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/globale-studie-zur-digitalisierung-im-finanzsektor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 12:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München/Zürich - Während die IT führender Banken bereits auf die Herausforderungen des digitalen Zeitalters ausgerichtet ist, sind viele andere Finanzhäuser diesbezüglich noch deutlich im Rückstand. Dies zeigt die Studie "Neustart statt Altlast:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/globale-studie-zur-digitalisierung-im-finanzsektor/">Globale Studie zur Digitalisierung im Finanzsektor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Zürich</strong> &#8211; Während die IT führender Banken bereits auf die Herausforderungen des digitalen Zeitalters ausgerichtet ist, sind viele andere Finanzhäuser diesbezüglich noch deutlich im Rückstand. Dies zeigt die Studie &#8222;Neustart statt Altlast: Wie Banken ihre IT für die Zukunft rüsten&#8220; der internationalen Managementberatung Bain &amp; Company, für die weltweit IT-Verantwortliche von Kreditinstituten befragt wurden. Demnach befindet sich die Mehrzahl der Banken nach eigener Einschätzung seit vier Jahren in einer digitalen Transformation, um dem veränderten Kundenverhalten Rechnung zu tragen. Bain-Prognosen zufolge wird der Anteil digitaler Banktransaktionen bis 2020 auf bis zu 95 Prozent steigen.</p>
<figure id="attachment_16954" aria-describedby="caption-attachment-16954" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/151019_bain_pm_wiebankenihreitfuerdiezukunftruesten_abb1_digitalisierungsstand_final.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-16954" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/151019_bain_pm_wiebankenihreitfuerdiezukunftruesten_abb1_digitalisierungsstand_final-300x408.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bain &amp; Company&quot;" width="300" height="408" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/151019_bain_pm_wiebankenihreitfuerdiezukunftruesten_abb1_digitalisierungsstand_final-300x408.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/151019_bain_pm_wiebankenihreitfuerdiezukunftruesten_abb1_digitalisierungsstand_final-110x150.jpg 110w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/151019_bain_pm_wiebankenihreitfuerdiezukunftruesten_abb1_digitalisierungsstand_final.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16954" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bain &amp; Company&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Kunden erwarten zunehmend ein digitales, voll integriertes Kundenerlebnis &#8211; und das stets auf dem neuesten Stand der Technik. Mit diesem rasanten Wandel können bislang nur einige Vorreiter mithalten (Abb. 1). Zahlreiche IT-Manager hingegen kämpfen aufgrund knapper Budgets mit veralteten Systemen und Anwendungen (Abb. 2). Darüber hinaus erfordern die höhere Komplexität des operativen Geschäfts sowie die verschärfte Regulierung umfangreiche Anpassungen der bestehenden IT.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Banken brauchen einen Neustart der IT, um die Kluft zwischen der Ist-Situation und den Erwartungen der Kunden im digitalen Zeitalter zu überwinden&#8220;, erklärt Ingolf Zies, Partner bei Bain &amp; Company und Autor der Studie. &#8222;Die derzeitigen Ansätze, neue digitale Lösungen in bestehende Systeme zu integrieren, greifen oft zu kurz.&#8220; Die IT ist das Herzstück einer digitalisierten Bank und damit ein strategisches Instrument, kein technisches Thema. Die Prioritäten eines Hauses müssen für die IT übersetzt und vor allem budgetiert werden. Nur so gelingt es, den Umbau voranzutreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitalen Vorreitern gelingt Abstimmung von Gesamtstrategie und IT-Prioritäten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiger Baustein bei der digitalen Transformation ist der Abgleich der IT-Prioritäten mit der Gesamtstrategie einer Bank. Dies gelingt nur rund 40 Prozent der größeren Kreditinstitute vollständig und über Jahre hinweg konsistent. Die befragten Manager begründen Diskrepanzen vor allem mit fehlender Dialogkultur zwischen den Fachbereichen und der IT sowie dem mangelnden Verständnis der eigenen Mannschaft für die digitalen Prioritäten des Unternehmens (Abb. 3).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der Umsetzung gibt es noch erhebliche Schwierigkeiten. Die Anwendung agiler Prinzipien wird in Zukunft erfolgskritisch sein. Gemeint ist damit die Abkehr von langen, starren Entwicklungszyklen hin zu einer wesentlich größeren Flexibilität bei der Vorbereitung und Markteinführung von Innovationen. Erst bei gut einem Viertel der Projekte kommen diese Prinzipien zum Einsatz. Auf diese Weise verschenken Banken viel Potenzial. &#8222;Agilität ist eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg im digitalen Zeitalter&#8220;, betont Zies. &#8222;Denn hier zählen Schnelligkeit, Flexibilität und die Fähigkeit, neue Produkte und Dienste zügig zur Marktreife zu bringen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Agilität setzt eine geschulte Belegschaft voraus &#8211; und auch hier hapert es nach Ansicht der Befragten. Im Durchschnitt benötigen 17 Prozent der Beschäftigten in der IT eine umfassende Weiterqualifizierung für das digitale Zeitalter. Ihr Wissen stammt häufig noch aus der Mainframe-Welt. Gleichzeitig suchen die Banken händeringend Experten für digitale Lösungen, allen voran App-Entwickler und Cloud-Spezialisten. Mindestens 50 Prozent der Server von Finanzhäusern sollten künftig aus Effizienzgründen in der Cloud laufen. Software-as-a-Service-Modelle dürften in Zukunft bis zu 50 Prozent der laufenden Tätigkeiten abdecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nahezu die Hälfte des IT-Budgets sollte dem Aufbau digitaler Dienste zukommen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bisher binden regulatorische Themen und veraltete Systeme einen Großteil der Investitionsbudgets. Digitale Vorreiter konnten jedoch die notwendigen Investitionen für den Neustart der IT zum Teil durch Einsparungen an anderer Stelle finanzieren. So lassen sich die Kosten der bestehenden Systeme senken &#8211; bei führenden Banken um 20 bis 30 Prozent. Spielraum ergibt sich unter anderem auch durch die Einstellung wenig wertschaffender Projekte und die Fokussierung der IT auf die Digitalisierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Erfolgreiche Kreditinstitute stellen drei zentrale Themen in den Mittelpunkt: Sie stimmen die IT-Prioritäten umfassend mit ihrer Gesamtstrategie ab, setzen konsequent auf die agile Weiterentwicklung neuer Applikationen und Dienste und achten dabei auf ein für sie nachhaltig akzeptables Budget. &#8222;Schon heute sollten Banken bis zur Hälfte ihres IT-Budgets für digitale Projekte verwenden&#8220;, so Bain-Experte Zies. &#8222;Denn ohne eine digitale Transformation und ohne deren fundierte Einbindung in die Unternehmensstrategie verlieren sie den Anschluss an die Konkurrenz und geraten selbst gegenüber Branchenneulingen ins Hintertreffen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Neues Elektrogesetz: 90 Prozent der Deutschen würden kostenlose Rücknahme nutzen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neues-elektrogesetz-90-prozent-der-deutschen-wuerden-kostenlose-ruecknahme-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 10:05:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Amsterdam, 12. Oktober 2015. Damit Elektroschrott zukünftig seltener auf dem Hausmüll landet, wird die Entsorgung bald zur Händlersache: Dank des in diesem Jahr beschlossenen Elektrogesetzes können Verbraucher ab 2016 kleine Elektrogeräte – wie etwa Toaster oder Handys – bei Händlern mit einer Verkaufsfläche von mehr als 400 m2 kostenfrei und ohne Vorlage eines Kaufbelegs zurückgeben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Amsterdam</strong>, 12. Oktober 2015. Damit Elektroschrott zukünftig seltener auf dem Hausmüll landet, wird die Entsorgung bald zur Händlersache: Dank des in diesem Jahr beschlossenen Elektrogesetzes können Verbraucher ab 2016 kleine Elektrogeräte – wie etwa Toaster oder Handys – bei Händlern mit einer Verkaufsfläche von mehr als 400 m2 kostenfrei und ohne Vorlage eines Kaufbelegs zurückgeben. Großer Elektroschrott muss beim Kauf eines gleichwertigen Neugeräts zurückgenommen werden. Die Rücknahmeregelung gilt auch für den Online-Handel.</p>
<p style="text-align: justify;">
Obwohl die Umsetzung der EU-Richtlinie die fachgerechte Altgerätentsorgung deutlich vereinfacht, haben 39 Prozent der Deutschen noch nicht von den neuen Rückgabemöglichkeiten gehört. Das ergab eine repräsentative Studie von DEALS, der Suchmaschine für digitales Sparen. Bisherige freiwillige Rücknahmeangebote seitens einiger Händler werden aktuell nur von sieben Prozent der Bundesbürger zwischen 18 und 64 Jahren genutzt – weniger als die Hälfte davon schickt ihre ausgediente Technik an Online-Händler zurück (43 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Rücknahmepflicht als Beitrag zum Umweltschutz und zur eigenen Entlastung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch eine verstärkte Aufklärungsarbeit seitens der Gesetzesbefürworter könnte sich lohnen, denn das Interesse der Deutschen an dem Angebot ist groß: Ganze 90 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, die vereinfachte Rückgabeoption zu nutzen – sechs von zehn (60 Prozent) würden ihre alten Elektro-Apparate auch direkt an Online-Händler schicken.</p>
<p style="text-align: justify;">
Bei den Argumenten für die Entsorgung durch die Händler halten sich für die Deutschen pragmatische und ökologische Gründe die Waage: 85 Prozent würden diese Möglichkeit nutzen, weil sie so die ausrangierten Geräte nicht selber entsorgen müssten. Genauso viele sehen darin einen aktiven Beitrag für den Umweltschutz.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Angebot trifft aber auch auf Ablehnung: Etwa drei Vierteln der Kritiker ist der Weg zum Ladengeschäft schlichtweg zu umständlich – genauso wie für 80 Prozent der Rückversand zum Online-Shop.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die Hälfte der Gegner (54 Prozent) leistet ihren Beitrag zur Wiederverwertung, indem sie ihren wertvollen Elektroschrott offline oder online weiterverkaufen, um aus ihm noch ein wenig Profit zu schlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das neue Elektrogesetz kann eine Win-Win-Situation für alle Marktakteure kreieren: Verbraucher schätzen die unkomplizierte Rückgabe, Umweltschützer die fachgerechte Entsorgung und Ressourcenschonung – und Händlern bietet ein reibungsloser Rücknahmeprozess zudem die Chance, durch Servicequalität und Kundenorientierung bei den Verbrauchern zu punkten und Kaufanreize zu schaffen“, so Karina Spronk, Leiterin Partner Management. „Online-Händler sollten daher die Rückgabe so einfach wie möglich gestalten, beispielsweise indem sie – insbesondere bei höherer Stückzahl oder bei größeren Geräten – einen Abholdienst anbieten oder in Kooperation mit Offline-Partnern Annahmestellen einrichten.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Studie:</strong><br />
Die repräsentative Studie wurde von DEALS in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Ipsos im Mai 2015 umgesetzt. An der Befragung nahmen 1.020 deutschsprachige Verbraucher im Alter von 18 bis 64 Jahren teil.</p>
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		<title>Bundesweite Studie belegt: Preisunterschiede von bis zu 392 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bundesweite-studie-belegt-preisunterschiede-von-bis-zu-392-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 07:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Direct Line Versicherung AG]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule für Wirtschaft und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Preisunterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Teltow]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin/Teltow - Prof. Dr. Thomas Köhne vom unabhängigen Institut für Versicherungswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin führte im Auftrag der Direct Line Versicherung AG bereits zum fünften Mal die "Marktstudie zur Preissituation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt" durch. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bundesweite-studie-belegt-preisunterschiede-von-bis-zu-392-prozent/">Bundesweite Studie belegt: Preisunterschiede von bis zu 392 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin/Teltow &#8211;</strong> Prof. Dr. Thomas Köhne vom unabhängigen Institut für Versicherungswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin führte im Auftrag der Direct Line Versicherung AG bereits zum fünften Mal die &#8222;Marktstudie zur Preissituation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt&#8220; durch. Im Rahmen der Studie wurden deutschlandweit Angebote für zehn verschiedene Musterkunden in 30 Regionen verglichen. Dabei liegt der Abstand zwischen dem jeweils teuersten und günstigsten Angebot durchschnittlich bei 1.309 Euro. Die Preisspanne ist im Vergleich zum Vorjahr sogar um 7,7 Prozent gestiegen. Das realistische Einsparpotenzial beträgt bundesweit durchschnittlich 46,8 Prozent &#8211; ein Grund mehr für Kunden, ihre Kfz-Versicherung genau zu prüfen.</p>
<figure id="attachment_16522" aria-describedby="caption-attachment-16522" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Versicherung-Einsparungen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16522" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Versicherung-Einsparungen-300x424.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Direct Line Versicherung AG&quot;" width="300" height="424" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Versicherung-Einsparungen-300x424.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Versicherung-Einsparungen-106x150.jpg 106w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Versicherung-Einsparungen.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16522" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Direct Line Versicherung AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit der Studie haben wir erneut belegt, dass beachtliche Unterschiede zwischen den Versicherungstarifen der Versicherungen bestehen und die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Musterkunden und Regionen durchaus abweichen&#8220;, erklärt Prof. Dr. Thomas Köhne, Fachleiter Versicherung an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und Autor der Studie. &#8222;Grundlage für die Erhebung sind 48.589 Tarifkalkulationen, zehn Musterkunden und 30 Regionen in Deutschland. Die Ergebnisse der Untersuchung sind also repräsentativ für den deutschen Versicherungsmarkt. Die Berechnung der Tarife erfolgte mittels des NAFI-Kalkulators, einem unabhängigen Analyse-Tool zur Ermittlung von Kfz-Versicherungstarifen. Auch dies unterstreicht die Objektivität der Studie.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt ist die Tariflandschaft sehr vielfältig und damit recht unübersichtlich für den Kunden. Es existieren viele unterschiedliche Tarife, deren Kalkulation zudem auf unterschiedlich vielen Kundenmerkmalen beruht. &#8222;Versicherungsnehmer sind durch das große Angebot häufig verunsichert, wenn es darum geht, den passenden und zugleich günstigsten Tarif zu finden. Denn dem Markt fehlt es ganz einfach an der notwendigen Transparenz. Daher ist es uns besonders wichtig, dass wir alle Ergebnisse der Studie uneingeschränkt zugänglich machen. Wir möchten dem Verbraucher zeigen, dass es sinnvoll ist, bis zum für viele Policen geltenden Kündigungsstichtag, dem 30. November 2015, durch einen Versicherungsvergleich zu überprüfen, ob sich ein Wechsel lohnt&#8220;, sagt Dr. David Stachon, Vorstandsvorsitzender der Direct Line Versicherung AG.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zentrale Ergebnisse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt sind die Prämien über die 300 untersuchten Musterfälle hinweg im Vergleich zu 2014 noch einmal um 4,2 Prozent gestiegen. Dabei sind die Preise bei Angeboten mit größerem Deckungsumfang stärker gestiegen (+4,4 Prozent) als bei solchen mit geringerem Deckungsumfang (+3,6 Prozent). Zugleich hat die Anzahl der &#8222;besseren&#8220; Deckungsangebote aber auch zugenommen. Kurz gesagt: 2015 sind Preise und Qualität gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Prämienanhebung betrifft fast alle untersuchten Regionen (27 von 30) und fast alle Musterkunden (8 von 10). In drei Regionen (Gotha, Melle und Wismar) sind die Prämien jedoch mehr oder weniger unverändert geblieben. Bei zwei Musterkunden sind die Prämien sogar um zwei bzw. drei Prozent gesunken. Durch die Prämienerhöhungen der letzten Jahre haben die Kfz-Versicherer in 2014 nach sechs Verlustjahren wieder einen Gewinn erzielt. &#8222;Da 2015 erneut mit Prämiensteigerungen einherging, dürften sich die in den vergangenen Jahren kumulierten Verluste abbauen und möglicherweise nächstes Jahr schon wieder sinkende Prämien zu beobachten sein&#8220;, prognostiziert Prof. Dr. Thomas Köhne.</p>
<p style="text-align: justify;">Einsparpotenzial besteht sowohl für Versicherungsnehmer in Städten als auch in ländlichen Regionen. Für die gleichen Musterkunden sind die Prämien in der Stadt aber im Allgemeinen teurer als auf dem Land.</p>
<p style="text-align: justify;">Über alle untersuchten Musterkunden und Regionen hinweg beträgt der durchschnittliche Preisunterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter 1.309 Euro, wobei es Unterschiede zwischen den einzelnen Musterkunden und Regionen gibt. Im schlechtesten Fall beträgt der ermittelte Preisunterschied 392 Prozent zwischen dem teuersten und dem günstigsten Anbieter. Der minimale Preisunterschied liegt bei 139 Prozent zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot, d.h. letzteres ist immer noch 2,39-mal so hoch wie ersteres. Die durchschnittlichen Preisunterschiede zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot sind 2015 wieder leicht gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um nicht nur die teuersten mit den günstigsten Angeboten zu vergleichen, wurde zusätzlich der Preisunterschied zwischen dem günstigsten Angebot und dem Durchschnittspreis ermittelt, der einen Indikator für ein durchaus realistisches Einsparpotenzial darstellt: Selbst die dabei ermittelte geringste Differenz aller 300 Musterfälle beträgt absolut noch 320 Euro. In diesem Fall ist das günstigste Angebot um 51% günstiger als das durchschnittliche. Das höchste realistische Einsparpotenzial liegt bei immerhin 936 Euro. Hierbei ist das günstigste Angebot um 49% günstiger als das durchschnittliche. Am meisten könnten die Berliner sparen: Hier beträgt das realistische Einsparpotenzial im Durchschnitt 676 Euro. Im eher ländlichen Wismar kann man dagegen weniger sparen. Aber auch hier sind es im Durchschnitt realistisch immer noch 458 Euro (durchschnittlicher Preisunterschied zwischen dem günstigsten und dem Durchschnittspreis über alle untersuchten Musterkunden und Tarife hinweg).</p>
<p style="text-align: justify;">2015 beträgt das realistische Einsparpotenzial bundesweit durchschnittlich 46,8 Prozent; bei allen 300 untersuchten Musterfällen beträgt es im Minimum 38,4 und im Maximum 56,7 Prozent. Es zeigt sich also, dass sich Preisvergleiche für die meisten Autofahrer lohnen könnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Da sich die Versicherungstarife stark in den Leistungen unterscheiden, wurden die Preisunterschiede zudem für zwei Gruppen von Produktangeboten differenziert betrachtet: Die erste Gruppe umfasst Tarife mit eher geringem Deckungsumfang, die im Durchschnitt daher auch günstiger sind. Die zweite Gruppe beinhaltet Tarife mit größerem Deckungsumfang, d.h. solche, bei denen die eingegebenen Kundenanforderungen je nach Musterkunde zu über 88 bzw. 91 Prozent erfüllt werden. Dies ändert jedoch nichts an den grundsätzlichen Erkenntnissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Reihenfolge unter den Versicherern ist je nach Musterkunde und Region sehr unterschiedlich. Es sind nicht immer die gleichen Versicherer unter den Top 20. Unter diesen finden sich jedoch überwiegend Versicherer mit Geschäftsstellen und einzelne Direktversicherer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in 2015 bestehen in der Kfz-Versicherung allgemein große Preisunterschiede zwischen den Angeboten der verschiedenen Versicherer.</p>
<p style="text-align: justify;">Sparen lässt sich überall, sowohl in den Städten, als auch auf dem Land. Und das gilt wie gezeigt auch unabhängig davon, welchem Musterkunden man entspricht bzw. welche konkrete Risikosituation man in der Kfz-Versicherung versichern will.</p>
<p style="text-align: justify;">Versicherungskunden haben mehrere Möglichkeiten, Tarife zu vergleichen: Online-Vergleichsportale sind sehr beliebt, um die Angebote verschiedener Versicherungen zu prüfen. Allerdings sollte man dabei bedenken, dass diese nicht immer unabhängig sind und/oder oftmals nicht die Tarife aller Versicherungen und somit nicht unbedingt das preiswerteste Angebot anbieten. Diesbezüglich unbedenklich ist z.B. das kostenlose Berechnungstool NAFI.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bundesweite-studie-belegt-preisunterschiede-von-bis-zu-392-prozent/">Bundesweite Studie belegt: Preisunterschiede von bis zu 392 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Studie: Goldanleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/studie-goldanleger-machen-am-bankschalter-ein-schlechtes-geschaeft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 06:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bankschalter]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Goldanleger]]></category>
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		<category><![CDATA[klassische Geldhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Preisunterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main – Gold erfreut sich bei deutschen Anlegern angesichts der Krisen in der Ukraine und in Griechenland steigender Beliebtheit. Doch beim Kauf des Edelmetalls sollten Sparer sehr genau hinschauen und Preise vergleichen: </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/studie-goldanleger-machen-am-bankschalter-ein-schlechtes-geschaeft/">Studie: Goldanleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Erhebung zeigt teils signifikante Preisunterschiede / Internethändler in der Regel günstiger als klassische Geldhäuser</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> – Gold erfreut sich bei deutschen Anlegern angesichts der Krisen in der Ukraine und in Griechenland steigender Beliebtheit. Doch beim Kauf des Edelmetalls sollten Sparer sehr genau hinschauen und Preise vergleichen: Die Aufschläge auf den Börsenpreis variierten in einer von CoinInvest.com, dem europäischen Online-Händler von Edelmetallen mit Sitz in Deutschland, im März durchgeführten Studie zwischen 4,44 und 1,21 Prozent. Im Internet sind die Notierungen dabei im Regelfall günstiger als am Bankschalter. Doch auch hier gibt es Stolperfallen.</p>
<figure id="attachment_12346" aria-describedby="caption-attachment-12346" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12346" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest.jpg" alt="Quelle: Coininvest.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12346" class="wp-caption-text">Quelle: Coininvest.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Anleger sollten die Preise sehr genau vergleichen, denn ein Preisunterschied von bis zu drei Prozent macht schlimmstenfalls mehr als einen kompletten Jahresgewinn zunichte“, sagt Daniel Marburger, Director der CoinInvest GmbH. Für die Studie hat das Unternehmen über den gesamten März hindurch die werktäglichen Preisdaten für eine Feinunze Gold (31,1 Gramm) von zwölf Anbietern erfasst und verglichen. Ergebnis: Das durchschnittliche Aufgeld auf den an der Börse in London notierten Marktpreis variierte teils deutlich. So betrug der Spread beim teuersten Anbieter der Studie, der Helaba, während der 22 erfassten Tage im Schnitt 3,95 Prozent. Der günstigste Anbieter CoinInvest hingegen schlug durchschnittlich 1,86 Prozent auf. Auf Tagesbasis waren die in Euro berechneten Spreads in der Spitze sogar noch größer mit 4,44 Prozent (Helaba; 19.03.) bzw. kleiner mit 1,21 Prozent (CoinInvest; 12.03.).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Daten belegen zudem, dass die drei untersuchten Online-Anbieter im Regelfall bessere Konditionen anbieten als die neun erfassten klassischen Banken, bei denen die Aufschläge auf den Spotpreis zwischen 2,38 und 4,44 Prozent lagen. Die Online-Händler rangierten zwischen 1,21 und 3,4 Prozent. „Diese enormen Bandbreiten zeigen, dass Käufer die Preise möglichst über einen längeren Zeitraum vergleichen sollten“, erklärt Marburger. Generell gelte aber: „Anleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft.“ Unter den fünf günstigsten untersuchten Anbietern sind in der Gesamtbetrachtung mit CoinInvest (1,86 Prozent; Platz eins), Degussa (2,46 Prozent; Platz zwei) und Pro Aurum (2,83 Prozent; Platz fünf) drei Online-Händler.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehrere Faktoren sind ursächlich für die Preisschwankungen am Markt und die Differenz zur Börsennotierung: So addieren die unterschiedlichen Anbieter eine bestimmte Summe für Form- bzw. Prägekosten, für den Vertrieb und eine Gewinnmarge zum Einkaufspreis hinzu. „Auch markttaktische Überlegungen spielen bei der mehrmals täglich erfolgenden Preisfestsetzung eine Rolle“, erklärt Marburger. Die preislichen Abstände zwischen den einzelnen Marktteilnehmern schwanken von daher: Der größte zwischen dem teuersten und dem günstigsten Anbieter an einem Tag gemessene Spread betrug 2,5 Prozent (HVB vs. CoinInvest am 12.03.).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Spannen zwischen An- und Verkaufspreis unterscheiden sich ebenfalls: Im Beobachtungszeitraum lag der höchste durchschnittliche Spread bei 5,32 Prozent (HVB), der geringste bei 2,77 Prozent (Degussa). „Diese unterschiedlichen Werte verdeutlichen, dass einerseits die kurzfristige Spekulation mit physischem Gold keinen Sinn macht“, erläutert Marburger. Andererseits sollten Anleger mit Verkaufsabsichten die Ankaufspreise der verschiedenen Anbieter vergleichen, denn auch hier gebe es teils deutliche Unterschiede. Einen Abschlag auf den Spotpreis müssen Investoren dabei generell in Kauf nehmen. Die besten Konditionen bot im Beobachtungszeitraum Degussa mit 0,24 Prozent Abschlag auf den Spotpreis (27.03.), die Commerzbank schnitt mit rund 2,2 Prozent (10.03.) am schlechtesten ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie wurden zwischen dem 01.03. und dem 31.03. werktäglich morgens der Spotpreis für eine Feinunze Gold in Euro sowie die An- und Verkaufspreise von BayernLB, CoinInvest, Commerzbank, Degussa, Deutsche Bank, Haspa, Helaba, HSH Nordbank, Hypovereinsbank, LBBW, Pro Aurum und Reisebank erfasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/studie-goldanleger-machen-am-bankschalter-ein-schlechtes-geschaeft/">Studie: Goldanleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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