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	<title>Studie von RWE Effizienz</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Studie von RWE Effizienz</title>
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		<title>Viessmann und RWE starten Pilotprojekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 09:57:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Strompreise für Endkunden steigen, die Energiepreise an der Börse fallen - dadurch wird die Eigenerzeugung von Strom zunehmend interessanter. Anlagenbetreiber können mit ihrem Blockheizkraftwerk (BHKW) jetzt noch mehr sparen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/viessmann-und-rwe-starten-pilotprojekt/">Viessmann und RWE starten Pilotprojekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Dortmund. Intelligente Steuerung für effiziente Blockheizkraftwerke &#8211; Strom selber machen, dann wenn er gebraucht wird</p>
<p style="text-align: justify">Die Strompreise für Endkunden steigen, die Energiepreise an der Börse fallen &#8211; dadurch wird die Eigenerzeugung von Strom zunehmend interessanter. Anlagenbetreiber können mit ihrem Blockheizkraftwerk (BHKW) jetzt noch mehr sparen. Möglich macht das eine Kooperation von Viessmann, einem der führenden Hersteller von Heiz-, Kühl- und Klimasystemen, mit der RWE Effizienz, Anbieter von energienahen Produkten und Dienstleistungen für Privathaushalte.</p>
<figure id="attachment_8114" aria-describedby="caption-attachment-8114" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-8114" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/easyoptimizebox_rweeffizienz.jpg" alt=" Quelle: &quot;obs/RWE Effizienz GmbH/RWE/Andre Laaks&quot;." width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/easyoptimizebox_rweeffizienz.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/easyoptimizebox_rweeffizienz-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/easyoptimizebox_rweeffizienz-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-8114" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/RWE Effizienz GmbH/RWE/Andre Laaks&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Durch die Kooperation lassen sich die Vitobloc BHKW von Viessmann mit der intelligenten Steuerung RWE easyOptimize betreiben. &#8222;Die Kraft-Wärme-Kopplung ist bei richtiger Auslegung hocheffizient und umweltfreundlich. Die Stromerzeugung mit unserer neuen Technik so zu steuern, dass der Strom im Haus selbst verbraucht wird, macht die Anlagen noch attraktiver. Wir sehen hier großes Potenzial: Für die Kunden und die Energiewende&#8220;, sagt Norbert Verweyen, Geschäftsführer von RWE Effizienz in Dortmund. &#8222;Wir freuen uns, dass wir für dieses Projekt einen so renommierten Partner gewinnen konnten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Innerhalb des Projektes wird zunächst der Betrieb des BHKW an den eigenen Stromverbrauchspitzen ausgerichtet. Das heißt, das BHKW läuft dann, wenn viel Strom im Objekt verbraucht wird. Die dabei entstehende Wärme kann für Heizung oder Warmwasser genutzt oder gespeichert werden.</p>
<p style="text-align: justify">In einer zweiten Phase der Kooperation wird die Anbindung an den Regelenergiemarkt realisiert. Wind und Sonne liefern nicht immer genau dann Strom, wenn er gebraucht wird. Regelenergie muss die Differenz ausgleichen. Dafür werden die Einzelanlagen über den Aggregator RWE easyOptimize zu einem virtuellen Kraftwerk gebündelt. Wird mehr Strom durch Sonne und Wind produziert als benötigt, können die BHKW gezielt abgeschaltet werden. Man spricht dann von negativer Regelenergie. Im anderen Fall &#8211; es wird mehr Strom benötigt als produziert &#8211; können BHKW auf Volllast gefahren werden und zur Stromproduktion beitragen. Dies nennt man positive Regelenergie.</p>
<p style="text-align: justify">Das Bereitstellen von Regelenergie wird gesondert vergütet und ist neben der Eigenstromnutzung ein weiteres Geschäftsmodell für BHWK. Das steigert die Wirtschaftlichkeit und damit die Attraktivität dieser Form der Kraft-Wärme-Kopplung noch einmal.</p>
<p style="text-align: justify">Die ersten Installationen von RWE easyOptimize an neuen oder bestehenden Vitobloc-BHKW werden im Frühjahr 2015 erwartet. Im Rahmen der Kooperation können drei verschiedene Blockheizkraftwerktypen von Viessmann an der Optimierung und Bereitstellung von Regelenergie beteiligt werden &#8211; und zwar deutschlandweit und unabhängig vom örtlichen Stromnetzbetreiber: Vitobloc EM 6, Vitobloc EM 9 und Vitobloc EM 20. Das sind Anlagen mit einer elektrischen Leistung von 6 bis 20kW, die üblicherweise in kommunalen oder öffentlichen Gebäuden sowie größeren Wohnobjekten ihren Einsatz finden. Insgesamt werden in der Erprobung 100 BHKW mit der easyOptimize-Box von RWE ausgestattet.</p>
<p style="text-align: justify">Während der Testphase und weitere sechs Monate danach sind die Betriebsoptimierung und eine Visualisierung kostenlos, insgesamt also zwei Jahre. Der Strom- und Gasversorger bleibt weiter frei wählbar. Nach erfolgreicher Testphase kann der Anlagenbetreiber mit RWE eine Vereinbarung zur Teilnahme am Regelenergiemarkt abschließen. In diesem Fall erhält er anteilig die erzielten Erlöse &#8211; ohne weiteres Zutun.</p>
<p style="text-align: justify">Viessmann hat im Bereich Kraft-Wärme-Kopplungs-Systeme ein umfangreiches Angebot. Die Anwendungsmöglichkeiten dieser Systeme reichen vom neu gebauten Einfamilienhaus &#8211; hier kann ein Brennstoffzellen-Heizgerät zur gleichzeitigen Erzeugung von Wärme und Strom eingesetzt werden &#8211; über ein Mikro-BHKW auf Basis eines Stirlingmotors mit Gasbrennwert-Spitzenlastkessel für Bestandsgebäude sowie gasmotorische BHKW für den Einsatz von Gewerbe und Industrie bis hin zur Versorgung eines Nahwärmenetzes. www.viessmann.de</p>
<p style="text-align: justify">Die RWE Effizienz GmbH unterstützt Kunden dabei, Energie so effizient, sicher, preiswert und klimaschonend wie möglich zu verwenden. Mit innovativen Ansätzen und neuen Produkten wie RWE SmartHome, Elektromobilität oder den hochmodernen Stromspeichern setzt RWE Effizienz dabei Standards.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots</p>
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		<title>Deutschland wohnt im Jahr 2018 smart</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/deutschland-wohnt-im-jahr-2018-smart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 14:05:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dr. Arndt Neuhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen zur Energiewirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[RWE-Forums Energieeffizienz in Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Studie von RWE Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunfts-Studie von RWE]]></category>
		<category><![CDATA[Züricher Zukunftsinstitut future matters]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dortmund. Zukunfts-Studie von RWE: Anteil von vernetzungsfähigen Haushaltsgeräten liegt in vier Jahren bei 50 Prozent - Weitere Schwerpunkte sind dezentrale Versorgung, Netzentwicklung und Automationskonzepte - Studie identifiziert Ergebnisse in Form von Wendepunkten</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Dortmund. Zukunfts-Studie von RWE: Anteil von vernetzungsfähigen Haushaltsgeräten liegt in vier Jahren bei 50 Prozent &#8211; Weitere Schwerpunkte sind dezentrale Versorgung, Netzentwicklung und Automationskonzepte &#8211; Studie identifiziert Ergebnisse in Form von Wendepunkten</p>
<p style="text-align: justify">Bis die Mehrheit der Deutschen in intelligenten Häusern leben wird, dauert es nur noch wenige Jahre. Das ist eine von vier aktuellen Prognosen zur Energiewirtschaft, die aus einer gemeinsamen Studie von RWE Effizienz und dem Züricher Zukunftsinstitut future matters hervorgeht. &#8222;Unsere Kinder wachsen als künftige Generation E in eine Zukunft, die zunehmend erneuerbar, effizient und elektrisch ist&#8220;, sagt Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG.</p>
<figure id="attachment_6276" aria-describedby="caption-attachment-6276" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6276" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/rwesmarthome_komfortimzuhause_01.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/RWE Effizienz GmbH&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/rwesmarthome_komfortimzuhause_01.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/rwesmarthome_komfortimzuhause_01-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/rwesmarthome_komfortimzuhause_01-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6276" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/RWE Effizienz GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Untersucht wurde u. a., auf welchen Ebenen der Energieversorgung und Technologieentwicklung sich in den kommenden Jahren gravierende Umbrüche vollziehen. Diese so genannten &#8222;Tipping Points&#8220; oder Wendepunkte wurden der Fachöffentlichkeit im Rahmen des vierten RWE-Forums Energieeffizienz in Dortmund vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify">SmartHome: Integration von Endgeräten geht voran</p>
<p style="text-align: justify">Auf Basis von 500 Experteninterviews sowie rund 8.500 ausgewerteten Publikationen prognostiziert die Studie für die kommenden vier Jahre einen enormen Zuwachs an vernetzbaren Haushaltsgeräten. Demnach lassen sich bereits 2018 mehr als die Hälfte aller neuen Endgeräte aus den Bereichen Weiße Ware (Elektrogroßgeräte) und Unterhaltungselektronik über das Internet steuern oder untereinander vernetzen. Consumer Electronics werden so zu einem integralen Bestandteil smarter Haussteuerungs-Systeme im Smart Grid der Zukunft. Grund dafür sind unter anderem die gesunkenen Kosten für leistungsfähige Funkchips sowie zahlreiche neue Apps. Letztere beschleunigen die Integration von Geräten und Sensoren in Häusern und Wohnungen.</p>
<p style="text-align: justify">Die Anzahl von Konsumenten mit Tablets, Smart-Phones und Smart-TVs steigt kontinuierlich. Und damit auch die Nachfrage nach der Steuerbarkeit von Geräten. Die zunehmende Verbreitung von schnellen Funkstandards wie WLAN, Bluetooth, LTE (4G) und Powerline begünstigt diese Entwicklung zusätzlich. Parallel dazu fallen die Preise.</p>
<p style="text-align: justify">Roboter und künstliche Intelligenz halten Einzug ins smarte Haus</p>
<p style="text-align: justify">Ein weiterer Umbruch steht auf dem Gebiet der Sensorik und Umgebungsintelligenz bevor. Gerade für Roboter und Maschinen geht die Entwicklung zügig voran. Sinkende Preise für Rechenleistung, Mechatronik, Miniaturisierung und künstliche Intelligenz spielen dabei eine zentrale Rolle.</p>
<p style="text-align: justify">Dr. Dietrich Gemmel, Geschäftsführer der RWE Effizienz GmbH, sagt: &#8222;Der Punkt ist erreicht, an dem es Sinn macht, nach den industriellen Prozessen auch Alltagsprozesse zu Hause zu automatisieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Sollten die Entwicklungen in den Bereichen Sensorik, Haptik, künstliche Muskeln, maschinelles Lernen und Signalverarbeitung ähnlich voran gehen wie in den letzten vier Jahren, könnten bereits 2018 die ersten Haushaltsroboter auf den Markt kommen. Die Forscher von future matters erwarten bereits für 2020, dass jeder zwanzigste Haushalt in Deutschland einen flexibel einsetzbaren Roboter besitzt, der alltägliche Arbeiten verrichten kann. In Autos werden autonome Systeme laut der Studie sogar noch schneller zu erleben sein. Schon heute können Pkw mit einem Parkassistenten besser rückwärts einparken als 90 Prozent aller Autofahrer. Im Jahr 2019 wird bereits jedes zwanzigste verkaufte Neufahrzeug von alleine fahren können, so die Prognose des Zukunftsinstituts future matters.</p>
<p style="text-align: justify">Energieversorgung: künftig dezentral und lokal</p>
<p style="text-align: justify">Die aktuelle RWE-Studie untersucht auch die Frage, wie sich die dezentrale Energieversorgung und Energieproduktion weiterentwickelt. Dabei steht fest, dass angesichts fallender Preise für regenerative Erzeugungsanlagen sowie sinkender Kosten für lokale Speicher bis 2018 viele Weichen für eine autarkere Energieversorgung gestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Die Studie geht davon aus, dass bereits innerhalb der nächsten 200 Wochen die Kosten für Batteriespeicher und Photovoltaikanlagen unter den Preis für Strom aus dem Netz fallen&#8220;, so Dr. Norbert Verweyen, Geschäftsführer der RWE Effizienz GmbH. Im Jahr 2018 sei der Tipping Point erreicht, an dem dezentrale Produktions- und Speicher-Lösungen auch ohne Zuschüsse günstiger liegen können als die zentrale Erzeugung und Verteilung über klassische Energienetze. Dabei sei wichtig, den lokal erzeugten Strom bevorzugt vor Ort zu verwenden. Nur die Kombination von dezentraler Erzeugung mit dezentraler Speicherung sei besonders effizient.</p>
<p style="text-align: justify">Verknüpfung der Netze kommt voran</p>
<p style="text-align: justify">Eine der wichtigsten Herausforderungen für die Energiewirtschaft bleibt dennoch die Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen und Kooperationen. Ein zentraler Aspekt ist dabei die Verknüpfung der globalen Energie-, Kommunikations- und Mobilitäts-Netze. Deren Schnittmengen stiegen zuletzt rasant:</p>
<p style="text-align: justify">Dezentrale Erzeugungsanlagen werden bereits heute zu &#8222;virtuellen Kraftwerken&#8220; zusammengefasst, Autofahrer bekommen in Echtzeit Verkehrsdaten eingeblendet, Elektro-Autos werden ans Stromnetz gekoppelt.</p>
<p style="text-align: justify">Auf diese Weise kommen immer mehr Akteure unterschiedlicher Branchen zusammen und erhöhen sowohl den Kunden-Nutzen als auch die eigene Vermarktungsbreite. &#8222;Schon im Jahr 2017 könnten die Energie-, Mobilitäts- und Kommunikationsnetze so stark miteinander verwoben sein, dass neue Geschäftsmodelle und Kooperationen entstehen&#8220;, so Dr. Gemmel. Allerdings werden für die Verbraucher auch weiterhin qualitative Aspekte wie Versorgungs- und Datensicherheit eine sehr wichtige Rolle spielen.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots</p>
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