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	<title>Stromrechnung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Stromrechnung</title>
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		<title>Kohle, Atom und Gas kommen Verbraucher anderthalb mal teurer als EEG-Umlage</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kohle-atom-und-gas-kommen-verbraucher-anderthalb-mal-teurer-als-eeg-umlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 11:32:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg – Stromkunden müssten 2017 auf jede verbrauchte Kilowattstunde eine „Konventionelle-Energien-Umlage" von bis zu 10,8 Cent zahlen, wenn die versteckten Kosten für Kohle, Atom und Gas in den Strompreis eingerechnet würden. Das hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy berechnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kohle-atom-und-gas-kommen-verbraucher-anderthalb-mal-teurer-als-eeg-umlage/">Kohle, Atom und Gas kommen Verbraucher anderthalb mal teurer als EEG-Umlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> – Stromkunden müssten 2017 auf jede verbrauchte Kilowattstunde eine „Konventionelle-Energien-Umlage&#8220; von bis zu 10,8 Cent zahlen, wenn die versteckten Kosten für Kohle, Atom und Gas in den Strompreis eingerechnet würden. Das hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy berechnet. Laut der Kurzanalyse des FÖS summieren sich staatliche Fördergelder und gesellschaftliche Folgekosten für konventionelle Energieträger wie Kohle und Atom im kommenden Jahr voraussichtlich auf bis zu 38 Milliarden Euro. Diese Mehrkosten konventioneller Energiequellen liegen damit etwa anderthalb mal so hoch wie die Förderung für erneuerbare Energien, die auf der Stromrechnung als EEG-Umlage transparent ausgewiesen wird. „Obwohl der Anteil von Kohle und Atom im bundesdeutschen Strom-Mix schrumpft, sind die Kosten für diese schmutzigen und riskanten Energiequellen noch immer deutlich höher als die für den Ökostrom-Ausbau&#8220;, sagt Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei Greenpeace Energy. Er fordert deshalb: „Wir brauchen eine ehrliche und faire Debatte darüber, was unser Strom wirklich kostet und wer diese Kosten in welchem Maße verursacht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">So profitieren Kohle- und Atomindustrie beispielsweise von staatlichen Finanzhilfen, Förderungen und Steuervergünstigungen, die aus dem Bundeshaushalt finanziert werden. Weil etwa die Kernbrennstoffsteuer Ende 2016 ausläuft, erhalten die Betreiber von Atomkraftwerken im kommenden Jahr allein dadurch eine Steuervergünstigung in Höhe von rund einer Milliarde Euro. Außerdem müssen die Energiekonzerne für einen Großteil der externen Kosten der konventionellen Stromerzeugung und deren Folgen nicht aufkommen. Dazu gehören finanzielle Belastungen durch den Klimawandel sowie durch Umwelt- oder Gesundheitsschäden. Diese Kosten übernehmen Stromproduzenten nur teilweise – über Energiesteuern oder durch Verpflichtungen im Rahmen des Emissionshandels. Der größte Teil dieser Folgekosten wird auf die Allgemeinheit abgewälzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Stromkunden bleiben diese Belastungen intransparent, weil die Kosten – anders als die EEG-Umlage – nicht im Strompreis enthalten sind. „Würden die Subventions- und Umweltkosten der konventionellen Energien nach EEG-Methode in die Stromrechnungen eingepreist, müssten private Haushalte rechnerisch statt durchschnittlich etwa 29 Cent dann rund 39 Cent für eine Kilowattstunde Strom bezahlen&#8220;, sagt Studienleiterin Swantje Fiedler vom FÖS. Die genaue Höhe der EEG-Umlage für 2017 wird am 14. Oktober offiziell bekannt gegeben und dürfte jüngsten Schätzungen zufolge unter sieben Cent liegen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Selbst unter Annahme eines erheblichen Anstiegs stellt die EEG-Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien eine deutlich geringere Belastung dar als die versteckten Kosten für Kohle und Atom&#8220;, so das Fazit von Swantje Fiedler. Die Wissenschaftler des FÖS gehen in ihrer Studie davon aus, dass die Bruttostromerzeugung aus konventionellen Energien 2017 bei rund 400 Terawattstunden (TWh) liegt, was rund zwei Drittel der gesamten Stromerzeugung in Deutschland ausmacht. „Ein funktionierender Erneuerbaren-Ausbau ist das wirksamste Instrument, um die sehr viel höheren Folgekosten der schmutzigen und gefährlichen konventionellen Energieträger in Zukunft zu verringern&#8220;, so Keiffenheim.</p>
<p style="text-align: justify;">Die deutsche Bundesregierung erteilt politischen Forderungen, wonach externe Folgekosten der konventionellen Energieträger stärker von den Verursachern getragen werden müssten, bislang eine Absage. Laut FÖS könnten sich die versteckten Kosten für konventionelle Energien in der Zukunft sogar noch erhöhen – zum Beispiel, wenn die Atommüllendlagerung oder die Renaturierung von Braunkohletagebauen in Zukunft stärker als geplant vom Staat mitfinanziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Greenpeace Energy eG</em></p>
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		<title>Beleuchtung macht nur einen kleinen Teil der Stromrechnung aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/beleuchtung-macht-nur-einen-kleinen-teil-der-stromrechnung-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 10:02:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Am kommenden Sonntag heißt es wieder: Wer hat an der Uhr gedreht? Am 27. März werden in Deutschland die Uhren um zwei Uhr nachts um eine Stunde auf Sommerzeit vorgestellt. Die Umstellung der Zeit führt jedoch nicht zu einer spürbaren Einsparung an Energie. Denn die Beleuchtung spielt nach Einschätzung von E.ON für die Stromkosten eines Haushalts nur eine kleine Rolle.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Am kommenden Sonntag heißt es wieder: Wer hat an der Uhr gedreht? Am 27. März werden in Deutschland die Uhren um zwei Uhr nachts um eine Stunde auf Sommerzeit vorgestellt. Die Umstellung der Zeit führt jedoch nicht zu einer spürbaren Einsparung an Energie.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn die Beleuchtung spielt nach Einschätzung von E.ON für die Stromkosten eines Haushalts nur eine kleine Rolle. &#8222;Licht hat nur einen geringen Anteil am Stromverbrauch &#8211; durchschnittlich rund neun Prozent&#8220;, erklärt Uwe Kolks, Geschäftsführer der E.ON Energie Deutschland. &#8222;Den Löwenanteil machen Haushaltsgeräte wie Kühlschrank, Waschmaschine oder Backofen aus &#8211; und zwar ganz unabhängig von der Zeitumstellung.&#8220;</p>
<figure id="attachment_21649" aria-describedby="caption-attachment-21649" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21649" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160322_zeitumstellung_ostern.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/E.ON Energie Deutschland GmbH&quot;" width="620" height="349" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160322_zeitumstellung_ostern.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160322_zeitumstellung_ostern-150x84.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160322_zeitumstellung_ostern-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21649" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/E.ON Energie Deutschland GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Einsparungen bei der Beleuchtung, die mit der Zeitumstellung immer verbunden werden, machen sich also in der Gesamtbilanz kaum bemerkbar. Und mit dem Wechsel auf sparsame LED- oder Energiesparlampen ist der Anteil der Beleuchtung an den Energiekosten in vielen Haushalten ohnehin weiter gesunken.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 1980 stellt Deutschland jedes Jahr zweimal die Uhr um &#8211; die Idee ist sogar schon vor knapp hundert Jahren entstanden. Das Ziel war ursprünglich, das Tageslicht noch besser zu nutzen. Abends bleibt es länger hell &#8211; morgens geht die Sonne später auf. Nach Angaben des BDEW wird zwar an den hellen Sommerabenden weniger Strom für Licht verbraucht, dafür aber mehr Strom bei abendlichen Freizeitaktivitäten benötigt. Dadurch könne sogar insgesamt mehr Energie verbraucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das persönliche Energieverhalten wirkt sich viel stärker auf den gesamten Verbrauch aus. Ihre eigenen Energieverbräuche können E.ON Kunden mittlerweile über den kostenlosen E.ON SmartCheck (https://smartcheck.eon.de) einsehen. Dank Frühwarnsystem informiert dieser über Verbrauchsschwankungen, vermeidet Nachzahlungen und ermöglicht einen direkten Verbrauchsvergleich mit Haushalten ähnlicher Größe.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Zwei Euro im Jahr fürs tägliche Nachladen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zwei-euro-im-jahr-fuers-taegliche-nachladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 09:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[E.ON Energie-Studie]]></category>
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		<category><![CDATA[multimediale Funktionsvielfalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Stromrechnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mal kurz im Café surfen oder schnell ein Foto von Freunden und Familie auf Facebook posten - Smartphones leisten immer mehr. Kein Wunder, dass bei der multimedialen Funktionsvielfalt der Akku öfter mal schlapp macht - und zwar gerne unterwegs, wenn man ganz besonders aufs Handy angewiesen ist. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zwei-euro-im-jahr-fuers-taegliche-nachladen/">Zwei Euro im Jahr fürs tägliche Nachladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Smartphones belasten die Stromrechnung kaum</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mal kurz im Café surfen oder schnell ein Foto von Freunden und Familie auf Facebook posten &#8211; Smartphones leisten immer mehr. Kein Wunder, dass bei der multimedialen Funktionsvielfalt der Akku öfter mal schlapp macht &#8211; und zwar gerne unterwegs, wenn man ganz besonders aufs Handy angewiesen ist. Rund drei Viertel der Teilnehmer der aktuellen E.ON Energie-Studie gaben an, dass ihnen genau das schon passiert ist. Besonders unerfreulich ist ein leerer Akku für Menschen, die beruflich viel unterwegs sind und erreichbar sein müssen, zum Beispiel Handwerker auf der Baustelle, Geschäftsleute oder Gewerbetreibende.</p>
<figure id="attachment_13440" aria-describedby="caption-attachment-13440" style="width: 102px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Smartphone.png"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-13440" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Smartphone-102x150.png" alt="Foto: djd/E.ON Energie Deutschland" width="102" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Smartphone-102x150.png 102w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Smartphone.png 259w" sizes="(max-width: 102px) 100vw, 102px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13440" class="wp-caption-text">Foto: djd/E.ON Energie Deutschland</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Smartphones belasten die Stromrechnung kaum</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf bis zu 80 Euro im Jahr schätzten Teilnehmer der Energie-Studie die Stromkosten für das Smartphone &#8211; und lagen damit gründlich daneben. &#8222;Das tägliche Aufladen des Smartphones kostet im Jahr weniger als zwei Euro&#8220;, erklärt Dr. Uwe Kolks, Geschäftsführer von E.ON Energie Deutschland. Wer Energie sparen möchte, der muss also an anderen Stellen ansetzen. Laut Kolks können sich beispielsweise die Jahres-Stromkosten für einen alten Kühlschrank auf mehr als 130 Euro belaufen. Und nicht nur in privaten Küchen, sondern gerade im Pausenraum von kleineren Betrieben finden sich oft noch Uralt-Modelle, die locker 500 Kilowatt im Jahr schlucken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alte Haushaltsgeräte treiben den Verbrauch nach oben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Energieeffiziente Kühlgeräte der neuesten Generation geben sich dagegen schon mit weniger als 80 Kilowattstunden im Jahr zufrieden und sparen so um die 100 Euro Stromkosten im Jahr ein. Ein neuer Kühlschrank macht sich also schon nach ein paar Jahren bezahlt und bietet wesentlich mehr Komfort als ältere Modelle. Und vom gesparten Geld kann man sich dann gleich noch eine &#8222;Power Bank&#8220; spendieren. Mit den mobilen Stromspeichern, die es schon für kleines Geld gibt und die sich nebenbei über USB am Computer oder an der Steckdose aufladen lassen, kann die Laufzeit des Handys locker verdoppelt werden. Unter www.eon.de und in den Energierechnungen des Energieversorgers gibt es weitere Tipps zum sinnvollen Umgang mit Energie.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zwei-euro-im-jahr-fuers-taegliche-nachladen/">Zwei Euro im Jahr fürs tägliche Nachladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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