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	<title>Stolpersteine</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Immobilie als Erbschaft: Schenkung lohnt sich oft für beide Seiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 09:50:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Möchten Immobilienbesitzer Haus oder Wohnung den eigenen Nachkommen überlassen, gibt es in der Regel zwei Möglichkeiten: Einerseits in Form einer Erbschaft und andererseits als Schenkung. Letzteres vermeidet optimalerweise Streitigkeiten der Hinterbliebenen im Falle vertraglicher Unklarheiten und beugt vermeidbaren Steuerzahlungen vor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Möchten Immobilienbesitzer Haus oder Wohnung den eigenen Nachkommen überlassen, gibt es in der Regel zwei Möglichkeiten: Einerseits in Form einer Erbschaft und andererseits als Schenkung. Letzteres vermeidet optimalerweise Streitigkeiten der Hinterbliebenen im Falle vertraglicher Unklarheiten und beugt vermeidbaren Steuerzahlungen vor. „Doch genau wie bei vielen anderen Angelegenheiten, die Immobilien betreffen, sollten sich alle Parteien im Vorfeld über die Rechtslagen informieren und sich im besten Fall von einem Experten beraten lassen. Nur so räumen beide Seiten schon im Vorfeld alle möglichen Stolpersteine aus dem Weg&#8220;, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Je früher, desto besser</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie hoch der Freibetrag ausfällt, bestimmt der Verwandtschaftsgrad: Beschenken Eltern die eigenen Kinder, müssen diese bis zu einem Wert von 400.000 Euro keine Steuern zahlen. Die Gesamtsumme für Eheleute liegt bei 500.000, für Enkelkinder bei 200.000 und bei 20.000 Euro für alle anderen. Besonderheit ist, dass der steuerfreie Betrag für einen Zeitrahmen von zehn Jahren gilt und sich danach wiederholen lässt. Doch aufgepasst: Schenkungen, die nicht mindestens zehn Jahre vor dem Tod des Erblassers erfolgen, fließen – Stichwort Pflichtteilergänzungsanspruch – zum Teil ins Erbe mit ein. „Aus diesem Grund lohnt es sich, früh mit der Schenkung anzufangen, um den größtmöglichen Vorteil daraus zu ziehen&#8220;, rät Scharfenorth.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Schenkung: Ja, aber bitte mit Vertrag</h2>
<p style="text-align: justify;">In der Praxis lassen sich oftmals Mischformen der Schenkung beobachten. So vereinbaren die Beteiligten in vielen Fällen vertragliche Besonderheiten, wie beispielsweise den Nießbrauch, um auch im Zukunft eine gewisse Sicherheit in Form der Übereinkunft zu haben. Häufig nutzen Beschenkte das Vermögen auch für die eigene Bau- oder Anschlussfinanzierung. Was sie dabei beachten sollten, erfahren Interessierte unter https://www.baufi24.de/anschlussfinanzierung/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
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		<title>Stolpersteine der Baufinanzierung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/stolpersteine-der-baufinanzierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 09:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Bauzinsen sind so niedrig wie noch nie und angesichts dieser günstigen Baukredite zieht es immer mehr Deutsche in die eigenen vier Wände. Dabei schätzen Kunden häufig immer wieder dieselben Punkte falsch ein. „Planungs- und kalkulatorische Fehler können für Bauherren sehr teuer werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/stolpersteine-der-baufinanzierung/">Stolpersteine der Baufinanzierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Bauzinsen sind so niedrig wie noch nie und angesichts dieser günstigen Baukredite zieht es immer mehr Deutsche in die eigenen vier Wände. Dabei schätzen Kunden häufig immer wieder dieselben Punkte falsch ein. „Planungs- und kalkulatorische Fehler können für Bauherren sehr teuer werden. Gerade zur jetzigen Zeit des Zinstiefs muss besonders gut geplant werden&#8220;, weiß Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/). Die häufigsten Fehleinschätzungen treten bei folgenden Themen auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Kapital</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor der Suche nach einer passenden Immobilie sollte festgelegt werden wie groß der finanzielle Spielraum tatsächlich ist. Welches Einkommen steht dauerhaft zur Verfügung und welche Fixausgaben müssen in die Berechnung mit einfließen? Dabei empfiehlt es sich für Häuslebauer gerade bei den Ausgaben großzügig zu rechnen, da Punkte wie eine Autoreparatur, Instandhaltungskosten oder der Urlaub mit einkalkuliert werden müssen. Als guter Anhaltspunkt für eine Kalkulation dient dabei die aktuelle Kaltmiete. Wer sich diesen Betrag problemlos auch bei steigenden Zinsen leisten kann, wird eine vergleichbare Darlehensrate bedienen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Richtige Kombination aus Zins und Tilgung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine hohe Tilgung verkürzt die Rückzahlungsdauer und eine lange Zinsbindung schafft Planungssicherheit. „In Niedrigzinszeiten sollten Bauherren eine möglichst hohe Tilgung sowie lange Zinsbindung anstreben. Dann rückt die schuldenfreie Zeit meist deutlich näher&#8220;, rät Scharfenorth. In Zeiten hoher Bauzinsen wäre es dagegen günstiger eine kurze Zinsbindung zu vereinbaren. Dann könnten Bauherren zur Anschlussfinanzierung von einem gesunkenen Zinssatz profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beratung und Vergleich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Umso mehr Finanzierungsmöglichkeiten Bauherren vergleichen, desto unabhängiger kann die Entscheidung ausfallen. Idealerweise arbeiten Berater dabei provisionsfrei und sind nicht an bestimmte Banken gebunden. „Nur wer mit denselben Daten exakt vergleicht, kann auch das passendste Angebot identifizieren&#8220;, erklärt Scharfenorth. Der Vergleich kann sowohl über unabhängige Finanzierungsberater als auch über Webportale wie Baufi24.de erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergessene Kosten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine realistische Kalkulation ist die unabdingbare Voraussetzung, damit der Traum vom Eigenheim nicht platzt. Neben der Bausumme kommen noch Gebühren, Steuern, Einrichtungskosten, Doppelbelastung durch Miete/Zinsen oder weitere Leistungen wie etwa für den Gartenbau hinzu. Diese vergessen Bauherren häufig oder kalkulieren sie zu niedrig. Auch fortlaufende Instandhaltungskosten werden oft nicht berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reserve</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Wer keinen Spielraum hat, den kann Außerplanmäßiges schnell aus der Bahn werfen. Für unvorhersehbare Ereignisse sollte immer eine ausreichend große finanzielle Reserve eingeplant werden&#8220;, empfiehlt Scharfenorth. Ob erste Reparaturen oder längere Mietzahlungen durch Bauverzögerungen, ohne Rücklage kann die Kalkulation schnell durcheinander geraten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Muskelhypothek</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei geplanten Eigenleistungen kommt es häufig zur Überschätzung. Zeitaufwand, mangelnde Fachkenntnis oder eine gesundheitliche Einschränkung können die Planung torpedieren. Eine Nachfinanzierung kann dann sehr teuer werden. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
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