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	<title>Statistischem Bundesamt</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Anteil der Single-Haushalte liegt bei 40 Prozent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 10:49:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart. Mit einer Quote von 37 Prozent sind Single-Haushalte laut Statistischem Bundesamt der häufigste Haushaltstyp in Deutschland. Dabei kann der Begriff "Single" täuschen, immerhin ist mehr als ein Drittel der Alleinlebenden älter als 64 Jahre.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/anteil-der-single-haushalte-liegt-bei-40-prozent/">Anteil der Single-Haushalte liegt bei 40 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Stuttgart. Mit einer Quote von 37 Prozent sind Single-Haushalte laut Statistischem Bundesamt der häufigste Haushaltstyp in Deutschland. Dabei kann der Begriff &#8222;Single&#8220; täuschen, immerhin ist mehr als ein Drittel der Alleinlebenden älter als 64 Jahre.</p>
<p style="text-align: justify">Deutschland ist ein Land der Single-Haushalte. Vier von zehn Haushalten werden von nur einer Person bewohnt. Davon sind 17,6 Prozent jünger als 30 Jahre, ein weitaus größerer Anteil &#8211; nämlich 34 Prozent &#8211; ist hingegen schon im Rentenalter. Die Alleinlebenden zieht es insbesondere in die Großstädte: 42 Prozent wohnen in Städten mit mindestens 100.000 Einwohnern.</p>
<figure id="attachment_9968" aria-describedby="caption-attachment-9968" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-9968" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/lbs_infodienst_2_2015.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/LBS Infodienst Bauen und Finanzieren&quot;." width="620" height="467" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/lbs_infodienst_2_2015.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/lbs_infodienst_2_2015-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/lbs_infodienst_2_2015-300x226.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-9968" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/LBS Infodienst Bauen und Finanzieren&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Je älter die Menschen sind, desto mehr Wohnraum steht ihnen zur Verfügung, wie die Ergebnisse der Zensusumfrage zeigen. So umfasst der Haushalt eines alleinstehenden Rentners im Schnitt 78 Quadratmeter. Das sind 11 Prozent mehr als der durchschnittliche Ein-Personen-Haushalt mit 70 Quadratmetern bewohnt.</p>
<p style="text-align: justify">Besonders viel Platz haben Alleinstehende, die in den eigenen vier Wänden leben. Ihnen stehen durchschnittlich 97 Quadratmeter zur Verfügung, Mietern hingegen nur 59 Quadratmeter. &#8222;Eigentümer wohnen nicht nur großzügiger und komfortabler, sie sparen durch das mietfreie Wohnen auch viel Geld&#8220;, sagt Gregor Schneider von der LBS.</p>
<p style="text-align: justify">Gerade im Alter sind dies entscheidende Vorteile, da die Rente im Vergleich zum letzten Netto-Gehalt im Berufsleben wesentlich geringer ausfällt. Zudem haben Eigentümer die Möglichkeit, ihr Zuhause an die jeweilige Lebensphase anzupassen. &#8222;Ob energetische Modernisierung, moderne Haustechnik oder barrierearmer Umbau &#8211; die eigene Immobilie bietet dem Besitzer ein Höchstmaß an Gestaltungsfreiheit&#8220;, so Schneider.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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		<title>Dächer gibt’s auch ohne Studium</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/daecher-gibts-auch-ohne-studium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 11:52:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Statistischem Bundesamt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kiel. Wenn in Deutschland vom Fachkräftemangel die Rede ist, sind damit meist die akademischen Berufe gemeint. "Ohne Abitur sinken die Chancen für Erfolg im Arbeitsleben", betonen viele "Bildungsexperten" und Politiker. Entsprechend groß ist der Zulauf auf die Gymnasien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/daecher-gibts-auch-ohne-studium/">Dächer gibt’s auch ohne Studium</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Kiel. Wenn in Deutschland vom Fachkräftemangel die Rede ist, sind damit meist die akademischen Berufe gemeint. &#8222;Ohne Abitur sinken die Chancen für Erfolg im Arbeitsleben&#8220;, betonen viele &#8222;Bildungsexperten&#8220; und Politiker. Entsprechend groß ist der Zulauf auf die Gymnasien. Seit dem Jahr 2000 ist lt. Statistischem Bundesamt der Anteil von Schulabschlüssen mit Fachholschul- oder Hochschulreife um rund 7% gestiegen. Das Abitur muss sein, heißt die Devise &#8211; selbst wenn es nur mittels acht- oder neunjähriger Nachhilfe gerade so gelingt.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Dabei sind gute Fachkräfte gerade im Handwerk gesucht &#8211; und das gerne auch ohne Abitur&#8220;, wie ein Sprecher des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein betont. &#8222;Denn auch Universitäten, Arztpraxen und Anwaltskanzleien brauchen &#8211; wie jeder Mensch &#8211; ein dichtes Dach über dem Kopf und energetisch optimierte Gebäude&#8220;.</p>
<figure id="attachment_8530" aria-describedby="caption-attachment-8530" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8530" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/00464.jpg" alt="Quelle: LifePR. " width="620" height="471" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/00464.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/00464-150x114.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/00464-300x228.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-8530" class="wp-caption-text">Quelle: LifePR.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Eine zukunftssichere Ausbildung ist also auch &#8211; oder vielleicht sogar gerade &#8211; im Handwerk möglich. Weitgehend unabhängig von oft nur kurzlebigen Technik-Trends und &#8222;angesagten&#8220; Hypes ist hier grundsolide und beständige Handarbeit der Schlüssel zum Erfolg und der Garant für einen Beruf mit Perspektiven.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Gerade die Dachdecker sind es, die keine Billig-Massenware wie so manche Ingenieure entwickeln und auf den Markt werfen, sondern Unikate planen und erstellen&#8220;, so der Sprecher des Dachdeckerhandwerks. Handarbeit, die sich durchaus lohnt. Denn der Einkommensvorsprung eines ausgelernten Dachdeckers gegenüber einem Studierenden am Ende seiner &#8222;Ausbildung&#8220; kann sich durchaus im sechsstelligen Bereich bewegen. Und dabei ist der Arbeitsalltag des Dachdeckers alles andere als eintönig. Seine Aufgabenbereiche erstrecken sich von der Fundamentabdichtung bis zur Dachgestaltung &#8211; auch mit Solartechnik und Begrünung &#8222;on top&#8220; &#8211; und von der energetischen Optimierung der Gebäudehülle bis zur Gestaltung und Ausführung von Fassaden. Die Materialvielfalt reicht von Holz über Keramik, Kunststoff, Bitumen bis zu Beton und einer Vielzahl von Metallen. Bei der Entwicklung neuer Baustoffe sind Dachdecker als Praktiker ebenso involviert wie bei der Definition neuer Normen.</p>
<p style="text-align: justify">Die Art des Schulabschlusses ist für die Ausbildung im Dachdeckerhandwerk eher zweitrangig. Gefragt sind Menschen mit Spaß an Sport, Teamgeist und praktischem Verständnis und dem Willen, mit eigenen Händen Ideen zu verwirklichen.</p>
<p style="text-align: justify">Übrigens: Auch wer seine Karriere im Dachdeckerhandwerk mit einem Haupt- oder Mittelschulabschluss begonnen hat, ist nicht nach bestandener Gesellenprüfung am Höhepunkt seiner Laufbahn angelangt. Zusatzqualifikationen wie z. B. zum Energieberater machen seine sichere Zukunft noch sicherer. Und die Meisterprüfung eröffnet Dachdeckern nicht nur die Chance zur Betriebsleitung oder Betriebsgründung, sondern auch die Türen zu vielen Fachhochschulen und Studiengängen.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: LifePR.</p>
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