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	<title>Schadenregulierung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Schadenregulierung</title>
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	<item>
		<title>Gewerbeversicherungen: Qualität der Schadenregulierung wichtiger als der Preis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gewerbeversicherungen-qualitaet-der-schadenregulierung-wichtiger-als-der-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 11:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München – Sie schützen Unternehmer vor Feuer und Sturm, zahlen bei Leitungswasserschäden sowie Einbruchdiebstahl und kommen bei Ausfällen aufgrund von Betriebsunterbrechungen auf: Gewerbeversicherungen. Worauf legen Selbstständige bei einer Firmenversicherung am meisten Wert? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> – Sie schützen Unternehmer vor Feuer und Sturm, zahlen bei Leitungswasserschäden sowie Einbruchdiebstahl und kommen bei Ausfällen aufgrund von Betriebsunterbrechungen auf: Gewerbeversicherungen. Worauf legen Selbstständige bei einer Firmenversicherung am meisten Wert? Leistungen und Schnelligkeit bei der Schadenregulierung sind für sie die wichtigsten Aspekte. Das ergab die repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov unter 524 Selbstständigen in Deutschland im Auftrag der Generali Versicherungen. 45 Prozent der Befragten gaben Leistungen, 43 Prozent Schnelligkeit bei der Schadenregulierung an. Auf dem dritten Platz folgt ein günstiger Preis (38 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schadenfall ist der Moment der Wahrheit für den Versicherer. Jetzt zeigt sich, ob er das in ihn gesteckte Vertrauen erfüllt. Die Ergebnisse der YouGov-Umfrage weisen klar darauf hin, dass auch Selbstständige dieses so sehen“, sagt Dr. Monika SeboldBender, Vorstand Komposit und Schaden der Generali Versicherungen. Sowohl für Unternehmer mit einem mittleren monatlichen Haushalts-Nettoeinkommen (2.000 bis 4.000 Euro) wie auch für Unternehmer mit einem höheren Haushalts-Nettoeinkommen (ab 4.000 Euro) sind Leistungen und Schnelligkeit bei der Schadenregulierung der wichtigste Aspekt. Lediglich für Unternehmer mit einem geringeren Einkommen (monatliches Haushalts-Nettoeinkommen bis 2.000 Euro) ist der Preis das wichtigste Kriterium: 45 Prozent von ihnen erachten den finanziellen Aspekt als den wichtigsten.</p>
<figure id="attachment_17483" aria-describedby="caption-attachment-17483" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17483" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/GEN_Grafik_Umfrage-Firmenversicherungen-Schutz_20151102.jpg" alt="Quelle: GENERALI VERSICHERUNGEN" width="620" height="429" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/GEN_Grafik_Umfrage-Firmenversicherungen-Schutz_20151102.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/GEN_Grafik_Umfrage-Firmenversicherungen-Schutz_20151102-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/GEN_Grafik_Umfrage-Firmenversicherungen-Schutz_20151102-300x208.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/GEN_Grafik_Umfrage-Firmenversicherungen-Schutz_20151102-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17483" class="wp-caption-text">Quelle: GENERALI VERSICHERUNGEN</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ferner nannte ein Viertel der Befragten (25%) einen persönlichen Ansprechpartner als wichtigstes Kriterium, ein Fünftel Kostentransparenz (20%). Dahinter folgen Flexibilität bei der Vertragsgestaltung (19%), individuelles Angebot (17%) und gute Erreichbarkeit des Versicherers (10%). Auf die Möglichkeit des Online-Abschlusses legen lediglich fünf Prozent Wert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>MEHRHEIT DER BEFRAGTEN VERTRAUT VERSICHERUNGEN</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig ergab die Umfrage, dass sechs von zehn befragten Selbstständigen (60%) ihren Versicherungen, mit denen sie ihren Vertrieb schützen, vertrauen. Bei Unternehmern mit einem höheren monatlichen Haushalts-Nettoeinkommen (ab 4.000 Euro) sind es sogar fast sieben von zehn Befragten. Nur 15 Prozent aller befragten Selbstständigen verneinten die Frage. „Das ist für die Assekuranz ein gutes Ergebnis, zeigt es doch, dass sich die Mehrheit der Selbstständigen bei ihren Versicherern gut aufgehoben sieht“, so Sebold-Bender. „Mit rascher und unkomplizierter Schadenregulierung, wie sie etwa die Generali Versicherungen bieten, kann das Vertrauen weiter gestärkt werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmer, die ihr Geschäft mit Firmenversicherungen schützen wollen, können dieses mit den Gewerbeversicherungen der Generali Versicherungen tun. Sämtliche Informationen zu den Firmenkundenprodukten der Generali Versicherungen finden sich im Internet unter https://www.generali.de/firmenkunden/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: GENERALI VERSICHERUNGEN</em></p>
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		<title>Unfall und was dann Wie wird eine Unfallstelle richtig abgesichert &#8211; welche Infos braucht man zur Schadenregulierung?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/unfall-und-was-dann-wie-wird-eine-unfallstelle-richtig-abgesichert-welche-infos-braucht-man-zur-schadenregulierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 13:14:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Schadenregulierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsteilnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Warndreieck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Coburg - Ferienzeit ist Urlaubszeit. Wie in jedem Jahr quälen sich Autokolonnen über deutsche Straßen. Die Unfallzahlen schnellen nach oben und damit auch das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden. Das weiß jeder Autofahrer. Deutlich weniger können die Frage beantworten: Was ist im Fall der Fälle zu tun ist?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/unfall-und-was-dann-wie-wird-eine-unfallstelle-richtig-abgesichert-welche-infos-braucht-man-zur-schadenregulierung/">Unfall und was dann Wie wird eine Unfallstelle richtig abgesichert &#8211; welche Infos braucht man zur Schadenregulierung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Coburg</strong> &#8211; Ferienzeit ist Urlaubszeit. Wie in jedem Jahr quälen sich Autokolonnen über deutsche Straßen. Die Unfallzahlen schnellen nach oben und damit auch das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden. Das weiß jeder Autofahrer. Deutlich weniger können die Frage beantworten: Was ist im Fall der Fälle zu tun ist?</p>
<p style="text-align: justify;">Werden Menschen verletzt, sollte die Polizei und wenn nötig auch der Krankenwagen informiert werden. Noch bevor die Polizei eintrifft, gilt es erste Hilfe zu leisten und die Unfallstelle zu sichern. Letzteres beginnt mit dem Einschalten der eigenen Warnblinkanlage und dem Anziehen der Warnweste noch im Auto. Danach wird das Warndreieck aufgestellt: Innerorts sollte es 50 Meter entfernt zur Unfallstelle stehen, auf Landstraßen beträgt die Distanz 100, auf Autobahnen 200 Meter. Liegt die Unfallstelle in einer Kurve oder hinter einer Kuppe, wird das Warndreieck davor aufgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Aufstellen auf Landstraßen und Autobahnen ist ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen. Zum eigenen Schutz läuft man ganz weit rechts, am äußersten Fahrbahnrand &#8211; noch besser: das Laufen hinter der Leitplanke. Wer das Warndreieck aufgeklappt vor sich her trägt, verbessert zusätzlich seine Sichtbarkeit.</p>
<figure id="attachment_14730" aria-describedby="caption-attachment-14730" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14730" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/huk_panne_warnweste_9385_internet.jpg" alt="Quellenangabe:  HUK-COBURG" width="620" height="421" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/huk_panne_warnweste_9385_internet.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/huk_panne_warnweste_9385_internet-150x102.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/huk_panne_warnweste_9385_internet-300x204.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/huk_panne_warnweste_9385_internet-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14730" class="wp-caption-text">Quellenangabe:  HUK-COBURG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Polizei hält alle Unfall-Fakten in einem Protokoll fest. Bleiben die Kontrahenten unter sich, füllt man, wie die HUK-COBURG mitteilt, am besten einen europäischen Unfallbericht aus. Der sollte griffbereit im Handschuhfach liegen. Wer alle Fragen nach Personalien, Versicherung und Unfallhergang beantwortet sowie ein Foto vom Unfallgeschehen macht, hat eine solide Basis für die Schadenregulierung gelegt. Gibt es Zeugen, werden natürlich deren Personalien notiert. &#8211; Den Unfallbericht stellen Versicherer ihren Kunden in der Regel kostenlos zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Stehen die Fakten fest, ist der Unfallverursacher in der Uhr: Er muss seiner Versicherung den Schaden zeitnah melden. Und selbst wenn die Haftung klar zu sein scheint, sollte der Geschädigte das Gespräch mit der gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherung suchen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unfall mit ausländischem Pkw?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland ist Transitland. Gerade im Sommer sind viele ausländische Pkw auf deutschen Straßen unterwegs und Unfälle zwischen Ausländern und Deutschen keine Seltenheit. Verschuldet ein Ausländer einen Unfall, kann sich der deutsche Geschädigte mit seinen Ansprüchen an das &#8222;Deutsche Grüne Karte Büro&#8220; wenden (Telefon (030) 2020 5757; Telefax (030) 2020 6757; claims@gruene-karte.de). In der Regel überträgt das &#8222;Deutsche Grüne Karte Büro&#8220; die Schadenregulierung an einen inländischen Kfz-Haftpflichtversicherer. Der Schaden des deutschen Unfallopfers wird also reguliert, als hätte ein deutscher Verkehrsteilnehmer den Unfall verschuldet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Versicherungen: Jeder zweite Deutsche wünscht sich Schadenregulierung per Smartphone</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/versicherungen-jeder-zweite-deutsche-wuenscht-sich-schadenregulierung-per-smartphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 08:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wiesbaden – Gut jeder zweite Verbraucher in Deutschland will Versicherungsschäden künftig interaktiv über Smartphone und Co. regulieren. Wichtiger Grund: Zwei Drittel der Kunden graut vor dem „Papierkrieg”, wenn sie einen Schadenfall beim Versicherer nach klassischer Methode geltend machen müssen. Die Mehrheit hält zudem die Dokumentationsarbeiten für zu aufwendig und wünscht sich dafür moderne Online-Angebote. Das zeigt die aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Digitales Schadenmanagement der Versicherer” von CSC (NYSE:CSC). Dazu wurden 1.000 Bundesbürger im Auftrag von CSC über Toluna befragt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/versicherungen-jeder-zweite-deutsche-wuenscht-sich-schadenregulierung-per-smartphone/">Versicherungen: Jeder zweite Deutsche wünscht sich Schadenregulierung per Smartphone</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wiesbaden</strong> – Gut jeder zweite Verbraucher in Deutschland will Versicherungsschäden künftig interaktiv über Smartphone und Co. regulieren. Wichtiger Grund: Zwei Drittel der Kunden graut vor dem „Papierkrieg”, wenn sie einen Schadenfall beim Versicherer nach klassischer Methode geltend machen müssen. Die Mehrheit hält zudem die Dokumentationsarbeiten für zu aufwendig und wünscht sich dafür moderne Online-Angebote. Das zeigt die aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Digitales Schadenmanagement der Versicherer” von CSC (NYSE:CSC). Dazu wurden 1.000 Bundesbürger im Auftrag von CSC über Toluna befragt.</p>
<p style="text-align: justify;">„In Zeiten von Handy-Kamera, automatischer Spracherkennung und elektronischer Versicherungsakte verliert die klassische Schadenabwicklung bei den Kunden rapide an Akzeptanz”, sagt Claus Schünemann, Vorsitzender der Geschäftsführung von CSC in Deutschland. Dieser Trend geht nicht zuletzt auf die Online-Erfahrung der Kunden aus anderen Branchen zurück, beispielsweise dem Internet-Shopping. Vergleichbar mit dem Lieferstatus eines E-Shop-Pakets wünschen sich 83 Prozent der Befragten, künftig auch den Bearbeitungsstatus des eigenen Schadenfalls beim Versicherer jederzeit online verfolgen zu können. Knapp 70 Prozent möchten ihre Schäden gerne mit der Handy-Kamera dokumentieren und online zur Bearbeitung einreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Hinweise darauf, wie digitales Schadenmanagement aus Kundensicht eingesetzt werden sollte, zielen auf den Service. So erwarten 77 Prozent der Verbraucher, dass jeder kontaktierte Service-Mitarbeiter auf den aktuellen Stand der Versicherungsakte zugreifen kann – egal ob der Kontakt abwechselnd persönlich, über Smartphone-App oder E-Mail stattfindet. Darüber hinaus sollten die Online-Dienste künftig alle Beteiligten an einem Versicherungsfall miteinander vernetzen, beispielsweise Anspruchsteller, Sachverständige, oder Kfz-Werkstatt. Eine solche Lösung wünschen sich 60 Prozent der Bundesbürger vom Schadenmanagement der Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Umfrage zeigt sehr deutlich, welches Potenzial für die Versicherer im digitalen Schadenmanagement steckt”, so Claus Schünemann. „Ziel sollte sein, das erlernte Online-Verhalten der Kunden zu nutzen. Dieser Weg sorgt nicht nur für eine größere Kundenzufriedenheit sondern senkt für den Versicherer in der Schadenbearbeitung gleichzeitig die Kosten.”</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>CSC-Studie „Digitales Schadenmanagement der Versicherer”</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die CSC-Umfrage „Digitales Schadenmanagement der Versicherer” wurde im November 2014 durchgeführt. Dafür wurden 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt.</p>
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		<item>
		<title>Württembergische beginnt Schadensregulierung nach jüngsten Unwettern</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/wuerttembergische-beginnt-schadensregulierung-nach-juengsten-unwettern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 07:25:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sturmfronten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - In kurzem zeitlichem Abstand sind seit dem Wochenende gleich zwei Sturmfronten über Deutschland hinweggezogen. Auch Baden-Württemberg ist betroffen. Bei der Württembergischen Versicherung AG, einer Tochtergesellschaft der Stuttgarter Wüstenrot &#038; Württembergische AG, gehen erste Schadensmeldungen ein. Bisher handelt es sich aber in erster Linie um kleinere Schäden. Informationen zu Großschäden liegen noch nicht vor. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage ist davon auszugehen, dass sich die Schadensmeldungen über einen gewissen Zeitraum verzögern werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/wuerttembergische-beginnt-schadensregulierung-nach-juengsten-unwettern/">Württembergische beginnt Schadensregulierung nach jüngsten Unwettern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; In kurzem zeitlichem Abstand sind seit dem Wochenende gleich zwei Sturmfronten über Deutschland hinweggezogen. Auch Baden-Württemberg ist betroffen. Bei der Württembergischen Versicherung AG, einer Tochtergesellschaft der Stuttgarter Wüstenrot &amp; Württembergische AG, gehen erste Schadensmeldungen ein. Bisher handelt es sich aber in erster Linie um kleinere Schäden. Informationen zu Großschäden liegen noch nicht vor. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage ist davon auszugehen, dass sich die Schadensmeldungen über einen gewissen Zeitraum verzögern werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem zunächst das Sturmtief &#8222;Mike&#8220; in der Nacht auf Montag von Nordwesten her Deutschland erreichte und insbesondere in den nördlichen und östlichen Landesteilen Schäden verursachte, folgte am 31. März &#8222;Niklas&#8220;, der sich zu einem der größten Stürme der zurückliegenden Jahre entwickelte. Während der Südwesten insgesamt relativ glimpflich davon gekommen ist, sind die Auswirkungen in der Mitte und im Norden Deutschlands erheblich. Unter anderem gab es mehrere Tote durch umstürzende Bäume und hohe Sachschäden, die sich im Augenblick allerdings noch nicht beziffern lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in vielen Orten in Baden-Württemberg stürzten durch den Orkan Bäume um und blockierten oder beschädigten Verkehrswege und andere Infrastruktureinrichtungen. Staus, Sperrungen und Stromausfälle waren die Folge, zu verzeichnen waren auch schwere Unfälle. Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und andere Hilfseinrichtungen sind noch immer mit der Beseitigung erster Schäden beschäftigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Höhe der Versicherungsschäden noch nicht absehbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der Württembergischen Versicherung sind bereits erste Schadensmeldungen in Folge der beiden Stürme eingegangen. Die Schadensmeldungen nehmen seit Mittwoch, 1. April 2015, zu. Aktuell verzeichnet die Versicherung viele Anrufe im Servicecenter. Bis zum Abend des 31. März 2015 zählte die Versicherung rund 330 Schadensvorgänge über knapp 650.000 Euro &#8211; dies dürfte jedoch erst der Anfang sein. Aufgrund der bevorstehenden Osterfeiertage werden Schadensmeldungen voraussichtlich erst mit mehrtägiger Verzögerung eintreffen. Fundierte Einschätzungen, in welchem Volumen die Württembergische Sturmschäden regulieren wird, sind demnach zur Stunde noch nicht möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Versicherungssicht ist der Winter 2014/15 recht glimpflich verlaufen. Nennenswerte Unwetter waren nur vom 9. bis 11. Januar 2015 mit den beiden Sturmtiefs Elon und Felix zu verzeichnen. Bei der Württembergischen gingen hierzu insgesamt rund 3.800 Schadensmeldungen über 3,9 Millionen Euro ein. Generell lässt sich sagen, dass aus versicherungstechnischer Sicht Winterstürme weniger Schäden verursachen als Gewitterfronten mit schweren Hagelschauern, wie sie vorwiegend im Sommer auftreten. Das schwerste Unwetter des Jahres 2014 brachte das Gewittertief &#8222;Ela&#8220; im Juni. Auf Jahressicht zeigte die Schadensentwicklung bei der Württembergischen Versicherung im Jahr 2014 eine deutliche Entlastung gegenüber dem von Naturereignissen dominierten Vorjahr. Die größten Versicherungsschäden, die die Württembergische bisher zu verzeichnen hatte, ereigneten sich im Juli 2013 infolge des Sommersturms &#8222;Andreas&#8220; und den damit einhergehenden Hagelunwettern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Versicherungen schützen vor den finanziellen Folgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Württembergische empfiehlt, sich durch ausreichenden Versicherungsschutz vor den finanziellen Folgen möglicher Unwetterschäden zu schützen. So greifen Wohngebäudeversicherungen bei Schäden an Haus und Wohnung unmittelbar durch Blitzschlag, Sturm und Hagel. Schäden am Haus- und Wohnungsmobiliar, die etwa durch Gewitter, Sturm und Hagel entstanden sind, sind durch eine Hausratversicherung abgedeckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem ist eine Elementarversicherung empfehlenswert. Diese deckt Schäden durch Hochwasser an Gebäuden und Einrichtungsgegenständen ab und springt dann ein, wenn Wassermassen von außen in das Haus eingedrungen sind. Eine gewöhnliche Gebäudeversicherung allein reicht hier nicht aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell sollten Geschädigte Unwetterschäden möglichst umgehend nach dem eingetretenen Schaden an den zuständigen Versicherer melden. Falls vorhanden, nimmt dieser im Rahmen der Schadenmeldung auch Handy- oder Digitalfotos entgegen, um rasch einen ersten Eindruck zu gewinnen und notwendige Maßnahmen zur Vermeidung von Folgeschäden veranlassen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist außerdem, weitere Schäden zu verhindern, indem man beispielsweise zerschlagene Fenster mit Folie abdichtet. Das kann auch für Schäden im Bereich der Dachabdeckung gelten. Keinesfalls sollten Geschädigte pauschale Angebote für Handwerkerleistungen unterschreiben, bevor ein Versicherungsmitarbeiter den Schaden in Augenschein genommen hat.</p>
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