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	<title>Rentenlücke</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Rentenlücke</title>
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		<title>Rentenlücke wird auch mit privater Vorsorge immer größer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 11:04:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenlücke]]></category>
		<category><![CDATA[Riester Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Längst hat sich das Wissen durchgesetzt, dass zukünftige Rentner mit der gesetzlichen Rente alleine später nicht auskommen werden. Die Politik versucht den Bürgern daher seit Jahren zusätzliche Vorsorge schmackhaft zu machen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/rentenluecke-wird-auch-mit-privater-vorsorge-immer-groesser/">Rentenlücke wird auch mit privater Vorsorge immer größer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Längst hat sich das Wissen durchgesetzt, dass zukünftige Rentner mit der gesetzlichen Rente alleine später nicht auskommen werden. Die Politik versucht den Bürgern daher seit Jahren zusätzliche Vorsorge schmackhaft zu machen. Nun stellte sich heraus: Auch das wird nicht reichen.</p>
<h2>Im Schnitt droht eine Lücke von 700 Euro pro Monat</h2>
<figure id="attachment_61562" aria-describedby="caption-attachment-61562" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-61562" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/09/2018-09-24-Rentenluecke-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/09/2018-09-24-Rentenluecke-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/09/2018-09-24-Rentenluecke-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/09/2018-09-24-Rentenluecke-660x440.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/09/2018-09-24-Rentenluecke.jpg 724w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-61562" class="wp-caption-text">Bild: © istock.com/Christian Horz</figcaption></figure>
<p>Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung hat eine monatliche <a href="https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-rentnern-droht-versorgungsluecke/23060076.html" target="_blank" rel="noopener">Rentenlücke von 700 Euro</a> für den Durchschnittsbürger ausgerechnet. Pikant dabei: Selbst wenn die von der Regierung immer wieder angepriesenen privaten Versicherungen wie die Riester-Rente für Arbeitnehmer und die Rürup-Rente für Selbständige hinzugezogen wird, sinkt der Anteil der Bürger mit einer derartigen Versorgungslücke um nur zwei Prozent. Allerdings ist diese Zahl nicht unumstritten. Eine Studie des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft kommt zur Ansicht, dass die monatlich eingezahlten Beträge einfach zu niedrig sind, um sich später wirklich positiv bemerkbar zu machen. Anders gesagt: Kaum jemand ist gewillt, heute Abstriche beim Konsum zu machen, um die spätere Rentenlücke zu verkleinern.</p>
<h2>Wie kann sich die heutige Arbeitnehmergeneration besser schützen?</h2>
<p>Wer sich auf die gesetzliche Rente verlässt, ist verlassen: Ganze 69 Prozent der zukünftigen Rentner, die lediglich eine gesetzliche Rente erhalten, werden ihren heutigen Lebensstandard nicht halten können. Eine zusätzliche private Absicherung ist also unverzichtbar, denn selbst 100-150 Euro mehr im Alter können den großen Unterschied zwischen &#8222;gerade so zurechtkommen&#8220; und &#8222;sich ab und zu etwas gönnen&#8220; ausmachen. Es muss jedoch nicht die viel-kritisierte Riester-Rente sein. Interessierte können sich <a href="https://www.wefox.de/private-rentenversicherung/" target="_blank" rel="noopener">bei wefox die beste private Rentenversicherung für Männer</a> und Frauen aussuchen. Besonders interessant sind Versicherungen mit einem Anteil an Aktien und Aktienfonds: Hier profitieren Versicherte von steigenden Aktienkursen an den Börsen und sind weniger auf die nach wie vor extrem niedrigen Zinssätze der Banken angewiesen.</p>
<p>Ein Tipp: Wer es sich leisten kann, sollte seine Investitionen streuen und in 2-3 verschiedene Policen investieren. So kann eine später etwas zur monatlichen Rente beisteuern und eine andere für große Anschaffungen aufgelöst werden. Für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/wohneigentum-so-erschwinglich/" target="_blank" rel="noopener">Wohneigentum</a> ist es nie zu spät.</p>
<h2>Einfach nur sparen ist sinnlos</h2>
<p>Die Deutschen sind bekanntlich <a href="https://www.welt.de/finanzen/article175981142/Niedrigzinsen-Deutsche-Sparer-stehen-in-Europa-alleine-da.html" target="_blank" rel="noopener">Weltmeister im Sparen</a> und lassen sich im Gegensatz zu anderen Europäern auch durch die anhaltenden Niedrigzinsen nicht davon abhalten. Sinnvoll ist dies nicht, wie Experten immer wieder betonen: Durch Nullzinsen und Inflation wird das Sparvermögen zum Zeitpunkt der Rente weniger wert sein als heute. Investitionen in private Rentenversicherungen und in dynamische Geldanlageformen wie Aktien und Fonds zahlen sich später weit mehr aus.</p>
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		<title>Trotz Rentenlücke: Jeder Sechste sorgt nicht fürs Alter vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 09:22:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenlücke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Vielen Verbrauchern droht Armut im Rentenalter. Denn jeder Sechste sorgt überhaupt nicht fürs Alter vor – unter den Geringverdienern sogar jeder Dritte. Das zeigt eine neue Studie des gemeinnützigen Verbraucher-Ratgebers Finanztip. Und diejenigen, die monatlich etwas zur Seite legen, stecken ihr Geld häufig in die falschen Produkte. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/fuers-alter/">Trotz Rentenlücke: Jeder Sechste sorgt nicht fürs Alter vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Vielen Verbrauchern droht Armut im Rentenalter. Denn jeder Sechste sorgt überhaupt nicht fürs Alter vor – unter den Geringverdienern sogar jeder Dritte. Das zeigt eine neue Studie des gemeinnützigen Verbraucher-Ratgebers Finanztip. Und diejenigen, die monatlich etwas zur Seite legen, stecken ihr Geld häufig in die falschen Produkte. Die Experten von Finanztip haben deshalb einen neuen Altersvorsorge-Wegweiser entwickelt, der Verbraucher durch das unübersichtliche Produkt-Dickicht leitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Bleibt die gesetzliche Rente auf einem Niveau von 48 Prozent, wie jetzt von der GroKo beschlossen, bekommt ein Durchschnittsverdiener, der ein Leben lang arbeitet, etwa 1.100 Euro Rente nach Steuern und Sozialabgaben ausgezahlt. Möchte ein heute 30-Jähriger als Rentner 400 Euro mehr zur Verfügung haben, müsste er 37 Jahre lang satte 240 Euro monatlich sparen. Alle Beträge sind in heutiger Kaufkraft angegeben. „Liegt die Rendite des Ersparten bei 2 Prozent über Inflation, sinkt die nötige Sparrate in unserem Bespiel auf nur 135 Euro&#8220;, sagt Sara Zinnecker, Expertin für Geldanlage bei Finanztip. „Deshalb ist es entscheidend, das richtige Produkt bei der Altersvorsorge zu wählen.&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Viele sorgen falsch fürs Alter vor</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Markt für Altersvorsorge-Produkte ist jedoch riesig und voller schlechter Angebote. „Es gibt zum Beispiel allein 277 Rürup-Tarife von insgesamt 40 Anbietern&#8220;, sagt Zinnecker. „Das überfordert viele Verbraucher.&#8220; Dementsprechend legen viele ihr Geld falsch fürs Alter an, wie die Finanztip-Studie zeigt: „Mehr als jeder vierte Durchschnittsverdiener, der privat vorsorgt, steckt sein Geld ins Sparschwein ohne Aussicht auf irgendeine Rendite&#8220;, bedauert Zinnecker. „Und das wundert mich nicht, denn es ist gar nicht so einfach, in dem Angebotsdickicht durchzublicken.&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mit den richtigen Fragen zum besten Vorsorgemodell</h2>
<p style="text-align: justify;">Der neue Altersvorsorge-Wegweiser von Finanztip führt ganz leicht zum Ziel: „Anhand von einfachen Fragen finden Verbraucher Schritt für Schritt zum richtigen Vorsorgemodell&#8220;, erklärt Zinnecker. Will ich noch eine Immobilie kaufen? Wie flexibel will ich an mein Geld rankommen? Welches Risiko bin ich bereit zu tragen? „Wir haben uns zudem angesehen, ob es eine staatliche Förderung oder Steuervorteile gibt.&#8220; Ein Beispiel: Ein Angestellter, der noch mehr als 15 Jahre bis zur Rente Zeit hat, keinen Immobilienkauf plant, durchschnittlich verdient und sicher anlegen möchte, sollte über eine betriebliche Altersvorsorge oder einen Riester-Vertrag nachdenken. Wer dagegen mehr Rendite anstrebt, kann zusätzlich monatlich Sparraten in kostengünstige Aktien-Indexfonds (ETFs) stecken. Konkrete Empfehlungen zu den jeweiligen Möglichkeiten der Vorsorge finden Verbraucher auf den Seiten von Finanztip.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Finanztip-Studie wurden mehr als 1.000 Verbraucher ab 18 Jahren befragt, die in einem eigenen Haushalt leben und für die Altersvorsorge verantwortlich oder mitverantwortlich sind. Die detaillierten Ergebnisse senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/fuers-alter/">Trotz Rentenlücke: Jeder Sechste sorgt nicht fürs Alter vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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