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	<title>Renditen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Sep 2017 07:10:48 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Renditen</title>
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	<item>
		<title>Dem Zinstief zum Trotz &#8211; Sichere und hohe Renditen mit Pflegeimmobilien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 07:10:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Blick auf den Finanzmarkt lässt viele Privatanleger bangen: Die Zeiten, in denen Kreditinstitute vier Prozent Rendite versprochen haben, gehören längst der Vergangenheit an. Aktuell erhalten Nutzer bei ihrer Bank durchschnittlich 0,7 Prozent Zinsertrag und müssen sich auf Negativzinsen für zehnjährige Anleihen gefasst machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dem-zinstief-zum-trotz-sichere-und-hohe-renditen-mit-pflegeimmobilien/">Dem Zinstief zum Trotz &#8211; Sichere und hohe Renditen mit Pflegeimmobilien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Ein Blick auf den Finanzmarkt lässt viele Privatanleger bangen:</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Zeiten, in denen Kreditinstitute vier Prozent Rendite versprochen haben, gehören längst der Vergangenheit an. Aktuell erhalten Nutzer bei ihrer Bank durchschnittlich 0,7 Prozent Zinsertrag und müssen sich auf Negativzinsen für zehnjährige Anleihen gefasst machen. Das eigene Vermögen unter sicheren Bedingungen zu vermehren, fällt unter diesen Umständen immer schwerer. „Auf der Suche nach einer sicheren Geldanlage mit einer vergleichsweise hohen Rendite lohnt sich ein Blick auf Sachwerte – allen voran Immobilien“, weiß Sebastian Reccius, Vorstandsmitglied der DI Deutschland.Immobilien AG.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vermögensaufbau und -sicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">Als sichere und beständige Geldanlage gewinnen Sachwerte für Privatanleger zunehemend an Lukrativität. „Während Geld auf dem Markt an Wert verliert, ist es, in ein Haus oder eine Wohnung investiert, vor einer Inflation geschützt“, erläutert Reccius. Als eine besondere Form der Investitionsmöglichkeit bieten speziell Pflegeimmobilien verschiedene Vorteile für Anleger. Während in den vergangenen Jahren hauptsächlich Großinvestoren wie Banken, Versicherungen oder Fonds meist ganze Pflegeheime erwarben, werden solche Einrichtungen heute ähnlich wie Eigentumswohnungen nach dem Wohnungseigentumsgesetz in einzelne Appartements aufgeteilt. „Diese Öffnung des Marktes ermöglicht nun auch privaten Investoren eine langfristige und wertstabile Geldanlage“, so Reccius. „Der Kauf einer Pflegeimmobilie ist<br />
dabei über das Grundbuch abgesichert und die Mieteinnahme gleichbleibend über 20 bis 30 Jahre festgeschrieben und unabhängig von der tatsächlichen Belegung des Appartements. Bei Mietausfall des Bewohners übernimmt die Sozialkasse gemäß XI. Sozialgesetzbuch diesen Teil.“ Bei Eigenbedarf erhalten Besitzer einer Pflegeimmobilie zudem über das bevorzugte Belegungsrecht einen Pflegeplatz für sich oder nahe Angehörige.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Einer der letzten Wachstumsmärkte</h2>
<p style="text-align: justify;">Derzeit stellt der demografische Wandel den Staat und private Pflegeheimbetreiber vor eine große Herausforderung: Laut aktuellen Statistiken müssten bis zum Jahr 2050 rund 18.000 Heime neu gebaut und 6.000 bestehende, nicht mehr marktgerechte renoviert werden, um den stetig zunehmenden Bedarf an Pflegeplätzen decken zu können. Um Privatanlegern auch heute schon einen sicheren Pflegeplatz bieten zu können, investiert die DI Deutschland.Immobilien AG unter anderem in komplette Gebäude oder Grundstücke und kümmert sich um alle Angelegenheiten, bis am Ende eine betriebsbereite und auf alle Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtete Seniorenresidenz zur Verfügung steht. Auf diese Weise gestaltet die DI Deutschland.Immobilien AG den Pflege-Investmentmarkt aktiv mit, um so privaten Anlegern und Maklern über eine Qualitätsauswahl passende Immobilien anzubieten.</p>
<p><em>Quelle: Borgmeier Public Relations</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>52,6 Milliarden Euro Umsatz: Investmentmarkt mit fulminantem Endspurt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/526-milliarden-euro-umsatz-investmentmarkt-mit-fulminantem-endspurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 08:58:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt/Main - 2016 endete mit einem fulminanten Schlussquartal, wie der Investmentmarktreport 2017 von BNP Paribas Real Estate ergibt. "Allein in den letzten drei Monaten wurden knapp 19,6 Mrd. EUR umgesetzt. Nachdem die 50-Mrd.-EUR-Schwelle erneut übertroffen wurde, liegt das Ergebnis nur 6,5 % unter dem bereits außergewöhnlichen Vorjahreswert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/526-milliarden-euro-umsatz-investmentmarkt-mit-fulminantem-endspurt/">52,6 Milliarden Euro Umsatz: Investmentmarkt mit fulminantem Endspurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> &#8211; 2016 endete mit einem fulminanten Schlussquartal, wie der Investmentmarktreport 2017 von BNP Paribas Real Estate ergibt. &#8222;Allein in den letzten drei Monaten wurden knapp 19,6 Mrd. EUR umgesetzt. Nachdem die 50-Mrd.-EUR-Schwelle erneut übertroffen wurde, liegt das Ergebnis nur 6,5 % unter dem bereits außergewöhnlichen Vorjahreswert. Berücksichtigt man weiterhin, dass viele Investoren aufgrund eines teilweise nicht ausreichenden Angebots nicht zum Zuge gekommen sind, wird das starke Interesse der Anleger eindrucksvoll unterstrichen. Auch spürbar gesunkene Renditen im Jahresverlauf 2016 haben an dieser Situation nichts geändert&#8220;, erläutert Piotr Bienkowski, CEO von BNP Paribas Real Estate Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Büroobjekte belegen den ersten Platz im Ranking der Assetklassen (23,03 Mrd. EUR). Auf Platz zwei folgen Einzelhandelsimmobilien (12,96 Mrd. EUR), Platz drei belegen Hotel-Investments (5,18 Mrd. EUR). Weiterhin positiv gestaltet sich auch die Entwicklung im Logistiksegment (4,44 Mrd. EUR).</p>
<p style="text-align: justify;">35,1 Mrd. EUR wurden mit Einzelobjekten erzielt (fast 1.700 Transaktionen). Trotz eines im Vorjahresvergleich leicht gesunkenen Umsatzes hat die Zahl der Verkäufe noch einmal um 4 % zugelegt. Dies spricht für eine reges Marktgeschehen auch im kleineren und mittleren Größensegment. Aber auch Großdeals werden gesucht werden, das zeigen mehrere Abschlüsse über 500 Mio. EUR, z. B. die Verkäufe des Commerzbank Tower und des TaunusTurm. Bei Portfolios wurde mit 17,5 Mrd. EUR das zweitbeste Ergebnis der letzten neun Jahre erzielt. Insgesamt konnten über 120 Paketverkäufe erfasst werden. Deutsche Anleger tragen mit 57 % weiterhin den Löwenanteil zum Investmentumsatz bei.</p>
<p style="text-align: justify;">An den großen deutschen Standorten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München) wurden insgesamt 27,48 Mrd. EUR umgesetzt &#8211; am meisten in Frankfurt (6,69 Mrd. EUR), gefolgt München(6,37 Mrd. EUR) und Hamburg (4,74 Mrd. EUR).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Renditen haben noch einmal leicht nachgegeben. Berlin weist zusammen mit München die niedrigste Spitzenrendite (3,30 %) für Büroobjekte auf. Dahinter folgen Hamburg (3,40 %) und Frankfurt (3,80 %).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Aus heutiger Sicht alles für ein erneut sehr starkes Investmentjahr 2017. Das Investoreninteresse ist unverändert hoch, und das erste Quartal wird aufgrund vieler kurz vor Abschluss stehender Deals vermutlich eines der besten der letzten zehn Jahre werden. Die 50-Mrd.-EUR-Schwelle dürfte erneut als Zielmarke im Blickpunkt stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/526-milliarden-euro-umsatz-investmentmarkt-mit-fulminantem-endspurt/">52,6 Milliarden Euro Umsatz: Investmentmarkt mit fulminantem Endspurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prognose: Bauzinsen sinken bis Ende des Jahres weiter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/prognose-bauzinsen-sinken-bis-ende-des-jahres-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauzinsen sinken]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Austritt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Niedrige Zinsen freuen den Häuslebauer und ärgern den Sparer. Am 23. Juni 2016 hat das Vereinigte Königreich den EU-Austritt beschlossen und verunsicherte Kapitalanleger investieren seitdem verstärkt in deutsche Anleihen. Hierzulande kommt der Brexit auf diese Weise zukünftigen Immobilienbesitzern zugute. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/prognose-bauzinsen-sinken-bis-ende-des-jahres-weiter/">Prognose: Bauzinsen sinken bis Ende des Jahres weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Niedrige Zinsen freuen den Häuslebauer und ärgern den Sparer. Am 23. Juni 2016 hat das Vereinigte Königreich den EU-Austritt beschlossen und verunsicherte Kapitalanleger investieren seitdem verstärkt in deutsche Anleihen. Hierzulande kommt der Brexit auf diese Weise zukünftigen Immobilienbesitzern zugute. Die Renditen fallen und drücken so die ohnehin schon historisch niedrigen Bauzinsen weiter nach unten. Kurzfristig wird sich daran nichts ändern. &#8222;Bis Ende des Jahres erwarten wir sogar noch deutlich niedrigere Zinsen. Der Markt hängt dem Brexit hinterher. Laufende Geschäftsbeziehungen werden erst allmählich umstrukturiert und die Investitionen umverteilt&#8220;, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).</p>
<p style="text-align: justify;">Politische Entwicklungen haben oft direkte Auswirkungen auf die Wirtschaft und betreffen häufig den Immobilienmarkt. Nicht immer zum Nachteil für Endverbraucher. Das Brexit-Votum verdeutlicht es: Während Großbritannien eine Rezession droht, sinken in Deutschland die Baugeldzinsen. Anfang August müssen Kreditnehmer für einen Darlehensbetrag von 150.000 Euro über zehn Jahre 0,78 Prozent Zinsen zahlen. Im Mai waren es bei gleichen Konditionen 1,03 Prozent. Eine lange Zinsbindung ist daher folgerichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer also das richtige Objekt bereits gefunden und einen geeigneten Finanzierungsplan aufgestellt hat, sollte mit dem Kauf nicht allzu lange zögern. Denn eine moderate Zinssteigerung wird im Laufe der nächsten Jahre unvermeidbar sein. Ein günstiger Zinssatz ist eine wichtige Voraussetzung, garantiert aber nicht das beste Finanzierungskonzept. &#8222;Wenn die Zinsen besonders niedrig sind, lohnt es sich höher zu tilgen. Ich empfehle einen anfänglichen Tilgungssatz von mindestens zwei bis drei Prozent. Eigenheimbesitzer verkürzen so die Kreditlaufzeit und vermeiden eine mögliche Mehrbelastung&#8220;, so Scharfenorth.</p>
<p style="text-align: justify;">Baufinanzierungen und Immobilienkredite verbergen oft viele Stolpersteine, die erst während der Laufzeit ans Licht kommen. Eine gute Planung bewahrt vor bösen Überraschungen und spart Kosten. Ein individuell auf das Vorhaben und die finanziellen Bedingungen angepasstes Angebot ist daher unerlässlich. Einen tagesaktuellen Überblick über die Entwicklung der Hypothekenzinsen erhalten Interessierte unter https://www.baufi24.de/tagesaktuelle-hypothekenzinsen/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wachstum des Schattenkapitals wird die Renditen von Private-Equity-Fonds reduzieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wachstum-des-schattenkapitals-wird-die-renditen-von-private-equity-fonds-reduzieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 15:27:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>London - Nach dem aktuellen von Coller Capital herausgegebenen Global Private Equity Barometer glauben zwei Drittel der institutionellen Anleger (Limited Partner, LPs), dass das schnelle Wachstum von Private-Equity-Schattenkapital - direkte Investitionen von LPs, Co-Investments und Separate Accounts - die Renditen von Private-Equity-Fonds verringern wird. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wachstum-des-schattenkapitals-wird-die-renditen-von-private-equity-fonds-reduzieren/">Wachstum des Schattenkapitals wird die Renditen von Private-Equity-Fonds reduzieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>London</strong> &#8211; Nach dem aktuellen von Coller Capital herausgegebenen Global Private Equity Barometer glauben zwei Drittel der institutionellen Anleger (Limited Partner, LPs), dass das schnelle Wachstum von Private-Equity-Schattenkapital &#8211; direkte Investitionen von LPs, Co-Investments und Separate Accounts &#8211; die Renditen von Private-Equity-Fonds verringern wird. Das Barometer beschreibt darüber hinaus die Popularität von Co-Investments, einer Form des Schattenkapitals, welche von ungefähr der Hälfte der Private-Equity-Investoren genutzt wird: Fast zwei Drittel der LPs berichten, dass ihre Co-Investments in den vergangenen Jahren höhere Renditen erzielt haben als ihre Private-Equity-Portfolios im Allgemeinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anleger glauben, dass das aktuelle Investitionsumfeld schwieriger geworden ist &#8211; fast 70 % der LPs sagen, dass die Unberechenbarkeit der heutigen globalen Wirtschaft Investitionsentscheidungen grundsätzlich schwieriger gestaltet. Dies hat ihre Begeisterung für Private Equity jedoch nicht geschmälert &#8211; 88 % der LPs beabsichtigen, in den nächsten Jahren ihre Kapitalzusagen beizubehalten oder zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Anleger sehen dabei nicht nur die kurzfristigen Marktschwankungen&#8220;, sagt Jeremy Coller, CIO von Coller Capital. &#8222;In einer Welt, in der viele Asset-Klassen unvorhersehbar oder in Schwierigkeiten sind, glauben sie, dass Private Equity weiterhin gute langfristige risikoadjustierte Rendite bringen wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es ist gut zu sehen, dass Investoren ihre Allokation zu Private-Equity-Fonds erhöhen&#8220;, sagt Michael Schad, Partner bei Coller Capital. &#8222;Dies ist aber keine Überraschung, da Private-Equity-Investoren langfristig jährlich Nettorenditen im zweistelligen Bereich erzielt haben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Limited Partner sind in den vergangenen Jahren kritischer geworden &#8211; 70 % der LPs sagen, dass Private-Equity-Investoren einzelnen GPs gegenüber weniger loyal sind als früher &#8211; und dies hat den Wettbewerb zwischen LPs für die gefragtesten Fonds verstärkt. Ein verstärkter Wettbewerb erwies sich für einige Anleger als Herausforderung, insbesondere für mittelgroße Anleger &#8211; fast 90 % der mittelgroßen Limited Partner geben an, dass es für sie schwierig ist, in dem von ihnen gewünschten Umfang mit ihren ausgewählten Managern zu investieren.</p>
<figure id="attachment_22927" aria-describedby="caption-attachment-22927" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/michaelschad_partnerbeicollercapital.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-22927" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/michaelschad_partnerbeicollercapital-300x450.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Coller Capital&quot;" width="300" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/michaelschad_partnerbeicollercapital-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/michaelschad_partnerbeicollercapital-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/michaelschad_partnerbeicollercapital.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22927" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Coller Capital&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Investoren: Rekrutierung und Vergütung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Private-Equity-Investoren glauben, dass talentierte Fachkräfte innerhalb ihres Sektors immer mobiler werden; zwei Drittel der LPs geben an, dass qualifizierte Mitarbeiter eher zu einem anderen LP wechseln als noch vor fünf Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Zusammenhang sind die Ansichten von Anlegern über die Art und Weise ihrer Bezahlung interessant. Über die Hälfte der LPs glauben, dass ein leistungsbezogenes Element hinzugefügt werden oder einen größeren Teil ihrer Vergütung ausmachen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Ruf von Private Equity</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach Aussagen von Anlegern verbessert sich der Ruf der Asset-Klasse allmählich. Im Vergleich zu 55 % der LPs im Barometer von 2012 glauben zwei Drittel der LPs, dass der Ruf von Private Equity nun neutral bzw. gut ist. Ermutigend ist, dass 44 % der Anleger, die Private Equity einsetzen, der Meinung sind, dass die Industrie einen besseren Ruf verdient, als sie ihn derzeit hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anlagen und Renditen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Viertel der LPs plant, ihre Zielzuweisungen an Hedge-Fonds zu reduzieren. Sie planen jedoch, alles in allem, ihre Allokation zu anderen alternativen Assetklassen zu steigern &#8211; rund ein Drittel der LPs plant, ihre Allokation zu Private Equity, Infrastruktur und Immobilien zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;">LPs erzielen weiterhin attraktive Renditen aus Private Equity &#8211; 87 % der LPs erzielten jährliche Nettorenditen von über 11 % über die gesamte Lebensdauer ihrer Private-Equity-Portfolios, und ein Fünftel erzielte Nettorenditen von über 16 %. Ein Drittel der LPs erzielte Nettorenditen von über 16 % aus nordamerikanischen Übernahmen und über ein Viertel der LPs erzielte ähnliche Renditen aus europäischen Übernahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anleger sagen, dass sie erwarten, dass die von Private-Debt-Fonds erzielten Renditen in den nächsten drei bis fünf Jahren zurückgehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Aussichten für Private-Equity-Märkte in Industrie- und Entwicklungsländern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">LPs erwarten, dass sich die Bedingungen für Private Equity in den nächsten Jahren allmählich verbessern werden und dass in Nordamerika und Europa 2017 ein stärkeres Jahr sein wird als 2016. Dieses Jahr wird allgemein angenommen, dass die Bedingungen in Nordamerika schwieriger sind als in Europa &#8211; zwei Fünftel der Anleger geben an, dass sie 2016 in Nordamerika als schwächer als durchschnittliche Jahre ansehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anleger verfolgen ähnliche Strategien für nordamerikanisches und europäisches privates Beteiligungskapital. Als Gruppe planen sie, ihre Allokation gegenüber großen Buyouts etwas zu verringern und ihr Exposure in kleine und mittelständische Buyouts, Wachstumskapital und Private Debt zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Private-Equity-Märkten ist Asien ein beliebtes Ziel für Anleger. Über die Hälfte der LPs haben eine Exposition gegenüber chinesischem Private Equity und ein Viertel dieser Gruppe plant, seine Anlagen zu erhöhen. Zwei Fünftel der LPs haben eine Allokation zu Südostasien und Indien und 17 % dieser LPs planen, ihre Zusagen in diesen Regionen aufzustocken. Obwohl nur knapp über ein Zehntel der Limited Partner derzeit eine Private-Equity-Allokation zu Afrika hat, plant ein Drittel dieser Gruppe, seine Anlagen zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktienstrategien und Anlagetipps für 2015</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/aktienstrategien-und-anlagetipps-fuer-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2015 06:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Allzeithoch]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagetipps]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Aktienindex]]></category>
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		<category><![CDATA[Renditen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=12705</guid>

					<description><![CDATA[<p> Anfang April 2015 erreichte der Deutsche Aktienindex (DAX) erstmals in seiner Geschichte einen Höchststand von mehr als 12.000 Punkten. Das Allzeithoch führt dazu, dass zahlreiche Anleger ihr Geld in Aktien investieren, weil Tagesgeldkonto oder Festgeld nur geringe Renditen erzielen. Dabei können Investoren verschiedene Aktienstrategien verfolgen, um den besten Ertrag zu erzielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/aktienstrategien-und-anlagetipps-fuer-2015/">Aktienstrategien und Anlagetipps für 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>DAX auf Allzeithoch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anfang April 2015 erreichte der Deutsche Aktienindex (<strong><a href="https://www.finanzratgeber24.de/dima24-de-warnt-die-korrekturgefahr-beim-dax-nimmt-zu-4179.html" target="_blank">DAX</a></strong>) erstmals in seiner Geschichte einen Höchststand von mehr als 12.000 Punkten. Das Allzeithoch führt dazu, dass zahlreiche Anleger ihr Geld in Aktien investieren, weil Tagesgeldkonto oder Festgeld nur geringe Renditen erzielen. Dabei können Investoren verschiedene Aktienstrategien verfolgen, um den besten Ertrag zu erzielen.</p>
<figure id="attachment_12717" aria-describedby="caption-attachment-12717" style="width: 236px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Aktienstrategien.png"><img decoding="async" class=" wp-image-12717" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Aktienstrategien-150x111.png" alt="Quelle: Bloomberg (Finance LP); Thomson Reuters; Deutsche Bank" width="236" height="175" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Aktienstrategien-150x111.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Aktienstrategien-300x222.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Aktienstrategien.png 620w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12717" class="wp-caption-text">Quelle: Bloomberg (Finance LP); Thomson Reuters; Deutsche Bank</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktiv oder passiv – das Anlageverhalten muss dem Charakter entsprechen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Anleger muss sich entscheiden, welche Strategie seinem Charakter und seinem Lebensstil entspricht. Konservative Investoren verhalten sich bei der Geldanlage eher passiv, während spekulative Anleger das Risiko suchen. Passive Investoren kaufen Aktien und halten sie lange in ihrem Bestand (buy-and-hold). Eine lange Haltedauer reduziert das Verlustrisiko. Dabei darf sich der Anleger nicht von Schwankungen der Aktienkurse irritieren lassen. Die passive Anlagestrategie eignet sich für Börseneinsteiger und Kleinanleger. Um eine Streuung des angelegten Kapitals zu erzielen, empfehlen sich Indexfonds, die unter der Bezeichnung ETF als Abkürzung für den englischen Namen Exchange ¬Traded Fund angeboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verschiedene Aktienstrategien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei dem derzeitigen Höhenflug des DAX, siehe <strong><a href="http://www.finanzen.net/index/Dax" target="_blank">finanzen.net/index/Dax</a></strong> sind viele Anleger der Trendfolgestrategie gefolgt, bei der die Aktien erworben werden, die eine besonders gute Performance aufzeigen. Andere Investoren haben sich mit der Umkehrstrategie für das Gegenteil entschieden. Sie haben vor allem die Aktien gekauft, deren Kurse gefallen sind. Hinter dieser Strategie steckt die Überlegung, dass die Aktien aufgrund ihrer gefallenen Kurse einen günstigen Einstiegspunkt bieten und sich der Aktienkurs demnächst wieder erholen wird. Eine bekannte <strong><a href="https://www.finanzratgeber24.de/generali-deutschland-steigert-ergebnis-vor-steuern-deutlich-11428.html" target="_blank">Anlagestrategie</a></strong> Weitere Infos Stellt die Wirtschaftswoche zur Verfügung: <strong><a href="http://www.wiwo.de/themen/anlagestrategie" target="_blank">wiwo.de/themen/anlagestrategie</a></strong>) stellt die Dividendenstrategie dar, bei der sich der Anleger an den ausgeschütteten Dividenden der Aktiengesellschaften orientiert. Er wählt aus bekannten Aktien die zehn Papiere aus, die die höchste Dividendenrendite aufweisen. Jedes Jahr erfolgt eine Neubewertung der Renditen und der Aktionär schichtet sein Depot entsprechend um. Die Dividendenstrategie kann mit der Low-five-Methode kombiniert werden, bei der die fünf Aktien mit dem niedrigsten Kurs ausgewählt werden. Erfahrene Anleger verwenden wissenschaftliche Methoden, wie die Fundamentalanalyse oder die Chartanalyse, um die Entwicklung der Aktienkurse vorherzusagen und ihre Käufe und Verkäufe danach zu steuern. Da eine Geldanlage in Aktien auch bei Anwendung einer Strategie keine Garantie für einen finanziellen Erfolg bietet, entscheiden sich einige Anleger, ihr Glück stattdessen in einer Sportwette zu suchen. Obwohl es sich bei einer Wette nicht um ein Finanzprodukt handelt, kann diese Investition ebenfalls gute Gewinnchancen bieten.</p>
<figure id="attachment_12064" aria-describedby="caption-attachment-12064" style="width: 233px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld.png"><img decoding="async" class=" wp-image-12064" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-150x89.png" alt="Quelle: arkm archiv" width="233" height="138" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-150x89.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-300x178.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld.png 620w" sizes="(max-width: 233px) 100vw, 233px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12064" class="wp-caption-text">Quelle: arkm archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sportwetten statt Aktienstrategien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben ein Investment in Aktien oder ETFs werden Derivate wie Binäre Optionen immer beliebter. Bei dem Finanzprodukt muss der Trader nur die Kursrichtung des Basiswertes voraussagen. Sprich ob innerhalb der nächsten Stunde der DAX steigt oder fällt. Die Renditen liegen bei über 70 Prozent. Der Verlust darf jedoch bei nicht Eintreffen der Prognose nicht vernachlässigt werden.<br />
Für Händler, die mit Optionen handeln, empfiehlt sich auch mal bei Sportwetten zu schauen, denn die Renditechancen sind dort ähnlich. Beginnen sollte man mit einer Einzelwette, bevor sie ihr Geld in eine Systemwette oder Kombiwette investieren, wie auf der Seite <a href="http://www.fussball-wetten.com/wettstrategien/einzelwette-tipps-strategie-erklaerung/" target="_blank"><strong>fussball-wetten.com</strong></a> gut verständlich beschrieben wird. „Neben der nicht mehr zu steigernden Einfachheit macht die Einzelwette die riesige Vielfalt an Wettmöglichkeiten attraktiv“, erklärt Oliver Treffkorn, Redakteur des unabhängigen Informationsportals fussball-wetten.com. Das Portal erklärt die Besonderheiten der verschiedenen Wettarten und stellt den Lesern Testberichte der Redaktion über verschiedene Wettanbieter zur Verfügung.</p>
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