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	<title>quirin bank AG</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>quirin bank AG</title>
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		<title>Aktives Fondsmanagement nur selten besser als der Markt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 07:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Beispiel Aktien Deutschland: Über einen Anlagezeitraum von drei Jahren schaffen es immerhin noch 50 Prozent der Produkte, besser zu sein als der Markt. Der Anteil der Outperformer schmilzt jedoch dramatisch, verlängert sich die Betrachtungsperiode auf fünf Jahre. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Beispiel Aktien Deutschland: Über einen Anlagezeitraum von drei Jahren schaffen es immerhin noch 50 Prozent der Produkte, besser zu sein als der Markt. Der Anteil der Outperformer schmilzt jedoch dramatisch, verlängert sich die Betrachtungsperiode auf fünf Jahre. Nur noch 28 Prozent der Fonds schlagen dann die Benchmark Dax. Über zehn Jahre sind es sogar nur noch 22 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der quirin bank AG. &#8222;Die Zahlen zeigen deutlich: Die Hoffnung auf einen Mehrertrag durch Investments in aktive Fonds wird in sehr vielen Fällen enttäuscht. Unter dem Strich stehen hohe Kosten und als Ergebnis oft nicht einmal die Marktrendite&#8220;, so Professor Dr. Stefan May, Leiter Asset Management der Berliner Privatbank. &#8222;Es gehört viel Glück dazu, in den Fonds zu investieren, der nachher zu den Outperformern gehört. Die Wahrscheinlichkeit eines Treffers ist gering&#8220;, ergänzt May. (siehe Grafik 1)</p>
<figure id="attachment_22437" aria-describedby="caption-attachment-22437" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22437" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/grafik1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/quirin bank AG&quot;" width="620" height="105" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/grafik1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/grafik1-150x25.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/grafik1-300x51.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22437" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/quirin bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die hochgradige Fehlleistung aktiver Aktienfonds gilt nicht nur für den deutschen Aktienmarkt, sondern beispielweise auch für die USA oder den weltweiten Aktienmarkt. Bei den Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt USA liegen über einen Anlagezeitraum von drei Jahren 55,8 Prozent, von fünf Jahren 78,9 Prozent und von zehn Jahren 77,9 Prozent mit ihrer Performance unter der Benchmark S&amp;P 500. Bei den Fonds, die in den weltweiten Aktienmarkt investieren, schaffen es über drei Jahre 43,6 Prozent, über fünf Jahre 57,6 Prozent und über zehn Jahre 76,1 Prozent nicht, besser zu sein als die Benchmark MSCI World. (siehe Grafik 2 und 3)</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auswertung der quirin bank bestätigt damit die Ende März dieses Jahres vorgelegten Ergebnisse der SPIVA Europe Scorecard. Auf Basis einer deutlich größeren Stichprobe kommt S&amp;P Dow Jones Indices in ihrem Vergleich &#8222;S&amp;P Indices Versus Active Funds (SPIVA)&#8220; zu nochmals schlechteren Werten. Danach gelang es über die vergangenen fünf und zehn Jahre kaum einem Fondsmanager in Europa, seine Benchmark zu übertreffen, wenn er in weltweite Aktien, in Schwellenländer-Aktien oder in US-Aktien investierte. Aber auch die Werte für die übrigen Aktienmärkte sind kaum besser. So waren 64 Prozent der aktiven Aktienfonds mit Anlagefokus Europa über einen Zeitraum von drei Jahren nicht in der Lage, den Markt zu schlagen, über fünf Jahre sind es sogar 81 Prozent, über zehn Jahre 86 Prozent. (siehe Report 1)</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Egal, wo man hinsieht, die Ergebnisse sind nicht nur ernüchternd, sie sind erschütternd. Einmal mehr wird deutlich, dass die Versprechungen der Fondsbranche in Sachen aktives Management das Papier nicht wert sind, auf dem sie geschrieben stehen. Die Frage ist nur, wann sich diese Erkenntnis bei den Anlegern auf breiter Front durchsetzt&#8220;, resümiert May.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Produkte sind zu kompliziert und zu teuer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/produkte-sind-zu-kompliziert-und-zu-teuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 07:17:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorgeproblems]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Riester Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensverwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Die staatlich geförderte private Altersvorsorge ist gescheitert. Dies zeigt sich beispielhaft an der Riester-Rente. Sie ist zu kompliziert, zu teuer und die Gelder werden falsch angelegt. Die Beitragszahlungen sind zu gering und die vereinnahmten Renditen bleiben weit hinter dem zurück, was die internationalen Finanzmärkte Anlegern zu bieten haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die staatlich geförderte private Altersvorsorge ist gescheitert. Dies zeigt sich beispielhaft an der Riester-Rente. Sie ist zu kompliziert, zu teuer und die Gelder werden falsch angelegt. Die Beitragszahlungen sind zu gering und die vereinnahmten Renditen bleiben weit hinter dem zurück, was die internationalen Finanzmärkte Anlegern zu bieten haben.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die angebotenen Produkte leisten keinen wirklichen Beitrag zur Lösung des Altersvorsorgeproblems. Letztlich landen die Marktrenditen in den Taschen der Versicherungs- und Finanzwirtschaft&#8220;, sagt Prof. Stefan May, Leiter Vermögensverwaltung der quirin bank AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Versuch, die private Altersvorsorge durch staatliche Subventionen zu stärken, ist gescheitert. Dies gilt besonders für die Riester-Rente. Trotz der Vielzahl abgeschlossener Verträge spielt sie keine nennenswerte Rolle dabei, das Altersvorsorgeproblem zu lösen. Hierzu sind die geleisteten Beiträge sowie die erzielten Renditen einfach zu gering. &#8222;Das ganze Elend wird an drei Problemen deutlich: Die private Altersvorsorge ist zu kompliziert, zu teuer und die Kundengelder werden auch noch falsch angelegt&#8220;, analysiert Kapitalmarktforscher Stefan May das Dilemma.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Riester-Rente ist hierfür ein eklatantes Beispiel: Selbst Experten haben den Überblick über die Vielfalt und Details der Durchführungsvarianten verloren. &#8222;Es ist geradezu abenteuerlich, zu glauben, man könne mit solch monströs-komplizierten Angeboten breite Bevölkerungskreise &#8211; insbesondere junge Menschen &#8211; dazu bewegen, ausreichend für das Alter vorzusorgen&#8220;, so May in Berlin.</p>
<figure id="attachment_22266" aria-describedby="caption-attachment-22266" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22266" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/szenariovermoegensentwicklung.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/quirin bank AG&quot;" width="620" height="401" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/szenariovermoegensentwicklung.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/szenariovermoegensentwicklung-150x97.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/szenariovermoegensentwicklung-300x194.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22266" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/quirin bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erschwerend komme der Kostenfaktor hinzu. Weil deutsche Anleger geradezu besessen seien von allem, was Sicherheit verspricht, habe die Versicherungswirtschaft das Thema Altersvorsorge zu ihrer Angelegenheit erklären können. &#8222;Die Kosten dieser Aneignung sind enorm&#8220;, sagt Professor May. Konservative Schätzungen gehen von 1,5 bis 2,5 % versicherungsbedingter Zusatzkosten pro Jahr aus.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dazu kommen die Kosten des Portfoliomanagements. Nahezu alle privaten Vorsorgetöpfe sind entweder bei Versicherungen oder in sogenannten &#8222;aktiv&#8220; gemanagten Investmentfonds angelegt. Genau diese sind aber mit die teuersten. Kostensätze von 1,5 % bis 2 % pro Jahr sind durchaus nicht ungewöhnlich. Anlegern gehen dadurch Jahr für Jahr Beträge in Milliardenhöhe für die Altersvorsorge verloren&#8220;, so May.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst wenn Sparer sich zu riskanteren und damit auch renditeträchtigeren Anlageformen wie Aktien durchringen, bleiben die effektiv erzielten Wertzuwächse schon allein wegen der Kosten weit hinter dem zurück, was die internationalen Finanzmärkte Anlegern eigentlich bieten (vgl. Grafik). Ursache hierfür seien u.a. teure Publikumsfonds, die Anlegern in aller Regel angeboten würden. Herbe Enttäuschungen sind daher vorprogrammiert, ist sich May sicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Effekt wird durch ungeeignete Anlagestrategien noch verstärkt. Die meisten Fonds werden dem übergeordneten Ziel nicht gerecht, ein auskömmliches Alterseinkommen zu sichern. &#8222;Alle drei Faktoren &#8211; Komplexität, Kosten und nicht funktionierende Anlagen &#8211; sabotieren die Bemühungen breiter Bevölkerungskreise, eine angemessene Altersversorgung sicherzustellen&#8220;, fasst Anlageexperte May das alarmierende Ergebnis zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">siehe Grafik &#8222;Vermögensentwicklung eines Ansparplanes mit und ohne Kosten&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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