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	<title>Prognose</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>EU-Direktive für Bezahldienste öffnet Zugang zu Bankkonten und Kundendaten &#8211; Wettbewerb verschärft sich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/eu-direktive-fuer-bezahldienste-oeffnet-zugang-zu-bankkonten-und-kundendaten-wettbewerb-verschaerft-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 09:02:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Einführung des europaweit gültigen Überweisungsstandards SEPA im Jahr 2009 können Bankkunden Geldtransfers innerhalb der Eurozone einfacher und zu gleichen Kosten wie Inlandsüberweisungen tätigen. Auf diese erste Payment Services Directive (PSD) der EU folgt jetzt die zweite Stufe der Marktöffnung: Die neue Regulierung PSD2 soll 2018 in Kraft treten:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit Einführung des europaweit gültigen Überweisungsstandards SEPA im Jahr 2009 können Bankkunden Geldtransfers innerhalb der Eurozone einfacher und zu gleichen Kosten wie Inlandsüberweisungen tätigen. Auf diese erste Payment Services Directive (PSD) der EU folgt jetzt die zweite Stufe der Marktöffnung: Die neue Regulierung PSD2 soll 2018 in Kraft treten und wird die Bankenbranche vor Herausforderungen stellen, die weit über den Zahlungsverkehr hinausgehen. Denn sie sieht vor, dass die Geldinstitute Drittanbietern und anderen Wettbewerbern Zugriff auf Konten und Daten ihrer Kunden ermöglichen müssen. Was dies für Banken, Kunden und neue Dienstleister bedeutet, haben die Experten von Roland Berger in ihrer Studie &#8222;Successfully navigating changes to payments regulations &#8211; Payment Services Directive 2: A strategic and technological challenge&#8220; untersucht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit PSD2 wird der Markt für Geldtransfer-Dienstleistungen weiter geöffnet&#8220;, sagt Sebastian Steger, Partner von Roland Berger. &#8222;Damit werden die Daten von über einer Milliarde Konten für weitere digitale Dienstleistungen zugänglich. Neue Anbieter werden noch umfassender als bisher in den Markt drängen und das Geschäftsmodell der etablierten Dienstleister bedrohen &#8211; vor allem an der Kundenschnittstelle. Nach unseren Prognosen könnte das die etablierten Geldhäuser im Retail-Geschäft bis zu 40 Prozent ihres Gewinns kosten.&#8220; Vor diesem Hintergrund sollten sich Finanzdienstleister an die neuen Bedingungen anpassen und PSD2-Angebote zu zentralen Elementen ihrer Digitalstrategie machen.</p>
<figure id="attachment_23746" aria-describedby="caption-attachment-23746" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23746" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/grafik_psd2_final_250117.jpg" alt="" width="620" height="518" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/grafik_psd2_final_250117.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/grafik_psd2_final_250117-150x125.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/grafik_psd2_final_250117-300x251.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23746" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Roland Berger, ECB&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aus für ein Quasi-Monopol der Banken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In einem offenen Markt wie der EU und in Zeiten fast grenzenloser Online-Transaktionsmöglichkeiten ist es für Kunden vorteilhaft, Geld schnell und kostengünstig transferieren zu können sowie die eigenen Finanzdaten effizient verwalten und nutzen zu können. Mit der europäischen Regulierung PSD2 erhalten Bankkunden nun weitgehende Kontrolle über ihre Kontodaten: Sie erhalten zukünftig über ein einziges Portal Zugang zu allen ihren Bankkonten und können Drittanbietern Zahlungen in ihrem Auftrag ermöglichen. &#8222;Damit entstehen neue Chancen sowohl für Drittanbieter als auch für Banken, die ihren Auftritt und ihr Angebot im Finanzmarkt ausbauen wollen&#8220;, prognostiziert Steger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>PSD2: Risiko und Chance zugleich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die etablierten Finanzinstitute bedeutet das Risiko und Chance zugleich, so Roland Berger-Partner Wolfgang Hach: &#8222;Wenn sie das disruptive Potenzial von PSD2 nicht erkennen und nur die regulatorischen &#8222;Mindeststandards&#8220; erfüllen, riskieren sie, durch digitale Wettbewerber in ihrer Kundenbeziehung deutlich geschwächt zu werden.&#8220; Umgekehrt könnten sie durch die neuen Rahmenbedingungen aber auch Kunden gewinnen und ihre Prozesse verbessern, etwa durch nutzerfreundliche Bezahlverfahren und digitale Ratings. Um diese Chancen zu nutzen kommt es darauf an, mit neuen Angeboten schnell an den Markt zu kommen. Denn erste Banken und neue Wettbewerber positionieren sich bereits mit Lösungen und warten den offiziellen Startschuss von PSD2 gar nicht erst ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Roland Berger</em></p>
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		<title>Prognose: Bauzinsen sinken bis Ende des Jahres weiter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/prognose-bauzinsen-sinken-bis-ende-des-jahres-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauzinsen sinken]]></category>
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		<category><![CDATA[Renditen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Niedrige Zinsen freuen den Häuslebauer und ärgern den Sparer. Am 23. Juni 2016 hat das Vereinigte Königreich den EU-Austritt beschlossen und verunsicherte Kapitalanleger investieren seitdem verstärkt in deutsche Anleihen. Hierzulande kommt der Brexit auf diese Weise zukünftigen Immobilienbesitzern zugute. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/prognose-bauzinsen-sinken-bis-ende-des-jahres-weiter/">Prognose: Bauzinsen sinken bis Ende des Jahres weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Niedrige Zinsen freuen den Häuslebauer und ärgern den Sparer. Am 23. Juni 2016 hat das Vereinigte Königreich den EU-Austritt beschlossen und verunsicherte Kapitalanleger investieren seitdem verstärkt in deutsche Anleihen. Hierzulande kommt der Brexit auf diese Weise zukünftigen Immobilienbesitzern zugute. Die Renditen fallen und drücken so die ohnehin schon historisch niedrigen Bauzinsen weiter nach unten. Kurzfristig wird sich daran nichts ändern. &#8222;Bis Ende des Jahres erwarten wir sogar noch deutlich niedrigere Zinsen. Der Markt hängt dem Brexit hinterher. Laufende Geschäftsbeziehungen werden erst allmählich umstrukturiert und die Investitionen umverteilt&#8220;, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).</p>
<p style="text-align: justify;">Politische Entwicklungen haben oft direkte Auswirkungen auf die Wirtschaft und betreffen häufig den Immobilienmarkt. Nicht immer zum Nachteil für Endverbraucher. Das Brexit-Votum verdeutlicht es: Während Großbritannien eine Rezession droht, sinken in Deutschland die Baugeldzinsen. Anfang August müssen Kreditnehmer für einen Darlehensbetrag von 150.000 Euro über zehn Jahre 0,78 Prozent Zinsen zahlen. Im Mai waren es bei gleichen Konditionen 1,03 Prozent. Eine lange Zinsbindung ist daher folgerichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer also das richtige Objekt bereits gefunden und einen geeigneten Finanzierungsplan aufgestellt hat, sollte mit dem Kauf nicht allzu lange zögern. Denn eine moderate Zinssteigerung wird im Laufe der nächsten Jahre unvermeidbar sein. Ein günstiger Zinssatz ist eine wichtige Voraussetzung, garantiert aber nicht das beste Finanzierungskonzept. &#8222;Wenn die Zinsen besonders niedrig sind, lohnt es sich höher zu tilgen. Ich empfehle einen anfänglichen Tilgungssatz von mindestens zwei bis drei Prozent. Eigenheimbesitzer verkürzen so die Kreditlaufzeit und vermeiden eine mögliche Mehrbelastung&#8220;, so Scharfenorth.</p>
<p style="text-align: justify;">Baufinanzierungen und Immobilienkredite verbergen oft viele Stolpersteine, die erst während der Laufzeit ans Licht kommen. Eine gute Planung bewahrt vor bösen Überraschungen und spart Kosten. Ein individuell auf das Vorhaben und die finanziellen Bedingungen angepasstes Angebot ist daher unerlässlich. Einen tagesaktuellen Überblick über die Entwicklung der Hypothekenzinsen erhalten Interessierte unter https://www.baufi24.de/tagesaktuelle-hypothekenzinsen/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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