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	<title>Preissteigerung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Preissteigerung</title>
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		<title>Immobilien verteuern sich um bis zu 17,31 Prozent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 09:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Für Wohnimmobilien zahlen Käufer und Bauherren auch im vierten Quartal 2017 mehr Geld pro Quadratmeter – das zeigt der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise für die Region Nord und Ost. Die Dynamik, mit der sich die Preise im Vergleich zum Vorquartal nach oben entwickeln, ist allerdings unterschiedlich:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_32255" aria-describedby="caption-attachment-32255" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-32255" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/a872297c474efa55_800x800ar-300x502.jpg" alt="Immobilien verteuern sich um bis zu 17,31 Prozent" width="300" height="502" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/a872297c474efa55_800x800ar-300x502.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/a872297c474efa55_800x800ar-90x150.jpg 90w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/a872297c474efa55_800x800ar-612x1024.jpg 612w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/a872297c474efa55_800x800ar.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-32255" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Für Wohnimmobilien zahlen Käufer und Bauherren auch im vierten Quartal 2017 mehr Geld pro Quadratmeter – das zeigt der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise für die Region Nord und Ost. Die Dynamik, mit der sich die Preise im Vergleich zum Vorquartal nach oben entwickeln, ist allerdings unterschiedlich: von plus ein Prozent bei Hamburger Ein- und Zweifamilienhäusern bis 2,81 Prozent für Hamburger Wohnungen. Die größte Preissteigerung im Vergleich zu Ende 2016 verzeichnen Berliner Wohnungen mit 17,31 Prozent.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Berlin: Die Finanzierung von Wohneigentum wird schwieriger</h2>
<p style="text-align: justify;">„Der Wunsch nach Wohneigentum in der Hauptstadt ist ungebrochen“, sagt Ekkehard Enkelmann, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Berlin. „Durch die hohen Bauland- und Immobilienpreise ist der aber zum Teil nicht mehr so leicht umzusetzen. Mit den Kauf- oder Baupreisen gehen ja auch die Nebenkosten in die Höhe, und das bedeutet, dass immer mehr Eigenkapital gebraucht wird. Für eine Wohnung in guter Lage können da schnell 80.000 bis 90.000 Euro an Kosten zusammenkommen, die noch zu dem Kaufpreis addiert und aus eigener Tasche bezahlt werden müssen.“ Laut Enkelmann heiße das aber nicht, dass sich Kauf- oder Bauwillige ihren Wunsch nach den eigenen vier Wänden unbedingt abschminken müssten. „Als Darlehensvermittler kennen wir uns einerseits bestens mit allen Details und Stellschrauben aus, die man bei der Finanzierung anpassen kann. Außerdem haben wir ein großes Netz an Partnerinstituten und finden so die richtigen Partner für das Vorhaben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Berliner Immobilienmarkt bleibt auch Ende 2017 einer der dynamischsten bundesweit: Wohnungen verteuern sich gegenüber dem Vorquartal um 2,55 Prozent, Häuser um 1,59 Prozent. Die Medianpreise – also die gemittelten tatsächlich gezahlten Beträge – steigen jeweils um mehr als 50 €/qm auf 3.657 €/qm für Wohnungen und 2.375 €/qm für Häuser.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Neuer Höchstwert für Haus in Hamburg</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Hansestadt klettern die Preise stetig weiter nach oben: Wohnungen schlagen mit plus 2,81 Prozent zu Buche, sie kosten damit knapp zehn (genau: 9,58) Prozent mehr als noch Ende 2016. Die Preissteigerung bei Ein- und Zweifamilienhäusern ist im letzten Quartal 2017 auf ein Prozent gedrosselt. Die Entwicklung des letzten Jahres setzt sich damit fort: Seit Ende 2016 nimmt die Dynamik tendenziell ab. In Relation zum Vorjahresquartal sind Häuser 8,13 Prozent teurer – zum ersten Mal im Jahr steht hier keine 10 mehr vor dem Komma.</p>
<p style="text-align: justify;">Der gemittelte Quadratmeterpreis für Hamburger Eigentumswohnungen geht im vierten Quartal 2017 leicht zurück: Mit 3.627 €/qm liegt er erstmalig sogar knapp hinter Berliner Wohnungen. Hamburger Häuser bleiben mit 2.575 €/qm dagegen an der Spitze des nord- und ostdeutschen Raumes. Einen neuen Höchstpreis erzielt das teuerste Haus: 12.500 €/qm zahlen die spendabelsten Eigentümer für ihre neue Immobilie.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Medianpreis sinkt für Hannoveraner Wohnungen und steigt bei Häusern</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer Ende 2017 in der Metropolregion Hannover eine Wohnung kauft, muss mit durchschnittlich 2,59 Prozent höheren Preisen rechnen als im Vorquartal und mit 12,94 Prozent mehr als Ende 2016. Beide Werte sind etwas niedriger als in den drei Monaten zuvor – weil die Dynamik in Hannover nicht kontinuierlich ist, lässt sich hieraus allerdings kein Trend ableiten. Die Preisspanne für Wohnungen beginnt wie in den Quartalen zuvor bei 556 €/qm, erreicht Ende des Jahres aber 5.782 €/qm und damit einen höheren Wert als in den vorigen sechs Monaten. Der gemittelte gezahlte Preis für Hannoveraner Eigentumswohnungen liegt gut 100 €/qm unter dem des dritten Quartals und beträgt 2.151 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie in Hamburg gibt es auch in Hannover einen neuen Rekordpreis für Häuser: 8.478 €/qm – fast 2.500 Euro mehr als in den beiden Quartalen zuvor. Insgesamt steigen die Hauspreise um 1,33 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und um 5,69 Prozent verglichen mit Ende 2016. Auch der Medianwert geht sukzessive weiter nach oben: Im Schnitt kostet ein Quadratmeter Haus in der Region Hannover 2.049 Euro.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Dresden: Preise für Häuser und Wohnungen dicht beieinander</h2>
<p style="text-align: justify;">In der sächsischen Elbmetropole entwickeln sich die Preise für Wohnungen und Häuser parallel, sie bleiben zudem sehr nahe beieinander: Beide Immobilienarten verteuern sich leicht – Wohnungen um 1,33 Prozent und Häuser um 1,88 Prozent. Die gemittelten Quadratmeterpreise liegen nur knapp 70 Euro auseinander: Der Medianwert für Eigentumswohnungen beträgt 2.216 €/qm, für Ein- und Zweifamilienhäuser 2.148 €/qm. Wohnungen wechseln Ende des Jahres für mindestens 522 €/qm den Besitzer, die teuerste erzielte 4.873 €/qm. Bei Häusern bewegen sich die tatsächlich gezahlten Preise zwischen 530 und 5.324 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG </em></p>
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		<title>Immobilienpreise im Süden Deutschlands: Kein Ende der Preissteigerung in Sicht</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienpreise-im-sueden-deutschlands-kein-ende-der-preissteigerung-in-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 08:34:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Spitzenreiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Auch wenn verschiedentlich ein Ende der steigenden Immobilienpreise vorausgesagt wird – in den südlichen Metropolregionen ist davon nichts zu bemerken. Die Auswertung des Dr. Klein Trendindikators Immobilienpreise für das letzte Quartal 2016 zeigt, dass der Wohnraum in den Regionen Frankfurt, Stuttgart und München weiterhin teurer wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienpreise-im-sueden-deutschlands-kein-ende-der-preissteigerung-in-sicht/">Immobilienpreise im Süden Deutschlands: Kein Ende der Preissteigerung in Sicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Auch wenn verschiedentlich ein Ende der steigenden Immobilienpreise vorausgesagt wird – in den südlichen Metropolregionen ist davon nichts zu bemerken. Die Auswertung des Dr. Klein Trendindikators Immobilienpreise für das letzte Quartal 2016 zeigt, dass der Wohnraum in den Regionen Frankfurt, Stuttgart und München weiterhin teurer wird.</p>
<figure id="attachment_23910" aria-describedby="caption-attachment-23910" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23910" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/drklein_trendindikator.jpg" alt="" width="600" height="763" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/drklein_trendindikator.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/drklein_trendindikator-118x150.jpg 118w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/drklein_trendindikator-300x382.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-23910" class="wp-caption-text">Quelle: Dr Klein</figcaption></figure>
<h2>Stuttgarter Immobilienkäufer sind gefordert</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei den Stuttgarter Immobilienpreisen ist eine Trendwende nicht in Sicht. Im Gegenteil: Verglichen mit Ende 2015 kosten Wohnungen im letzten Quartal 2016 über 10 Prozent mehr (10,19 Prozent), Häuser sind sogar 11,2 Prozent teurer. „Stuttgarter Immobilienkäufer stehen ganz schön unter Druck“, stellt Roland Lenz, Leiter der Stuttgarter Niederlassung von Dr. Klein, fest. „Immer häufiger müssen die Finanzierungen innerhalb kürzester Zeit stehen, damit das Objekt nicht anderweitig vergeben wird. Und ohne fachkundige Unterstützung ist das oft nur schwer zu schaffen.“ Lenz sieht, dass die hohe Nachfrage einerseits zu gestiegenen Preisen führt und andererseits auch dazu, dass Käufer sich sehr schnell entscheiden müssen. Dabei warnt er vor einem vorschnellen Kauf: „So verlockend die derzeit niedrigen Zinsen auch sind – der Haus- oder Wohnungskauf bleibt eine Investition, die einen großen Teil des Lebens bestimmt. Die Entscheidung sollte mit Bedacht getroffen werden und es ist hilfreich, sich vorher gut über die Finanzierung zu informieren. Vor allem ist es auch ratsam, sich die Zeit zu nehmen, die Immobilie ausreichend zu prüfen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittel zahlen Immobilienkäufer in der Stuttgarter Region Ende 2016 für Wohnungen 2.759 Euro und für Häuser 2.640 Euro pro Quadratmeter. Bei Wohnungen hat sich die Preisspanne nach oben bewegt: Die günstigste schlägt mit 808 €/qm zu Buche, die teuerste kostet 8.399 €/qm. Mit Hauspreisen von 580 €/qm bis 7.795 €/qm ist die Preisspanne für Ein- und Zweifamilienhäusern vergleichbar mit dem vorigen Quartal.</p>
<h2>Frankfurt: Preise für Wohnungen steigen stärker als für Häuser</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Frankfurter Wohnungspreise liegen im vierten Quartal 2016 zwischen 975 und 8.788 €/qm, im Schnitt zahlen Wohnungskäufer 2.949 €/qm für die eigenen vier Wände. Im Vergleich zum Vorquartal sind die Preise um 4,47 Prozent gestiegen, verglichen mit dem Vorjahresquartal beträgt die Steigerung 7,68 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gezahlten Preise für Häuser in der Region steigen ebenfalls, wenn auch nicht ganz so stark: rund 2,6 Prozent zum dritten Quartal 2016 und rund 5 Prozent zum Vorjahresquartal. Eigentümer, die ihr Haus verkaufen, erzielen zum Ende des Jahres Quadratmeterpreise zwischen 543 und 6.062 Euro und im Mittel 2.332 €/qm.</p>
<h2>München bleibt Spitzenreiter</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Immobilienpreise in der Metropolregion München führen nach wie vor die Statistiken an: Im vierten Quartal reichen sie bis 11.429 €/qm für Wohnungen und bis 9.430 €/qm für Häuser. Die gemittelten Werte liegen bei 5.466 €/qm (Wohnungen) bzw. 3.867 €/qm (Häuser). Insgesamt ist eine Steigerung der Wohnungspreise um 3,08 Prozent zum Vorquartal und um 7,33 Prozent zum Vorjahresquartal festzustellen. Für Häuser zahlen Käufer in den letzten Monaten des Jahres 4,3 Prozent mehr als im Quartal zuvor und 8,53 Prozent mehr als Ende 2015.</p>
<figure id="attachment_23911" aria-describedby="caption-attachment-23911" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23911" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/regionalanalyse_metropole_drklein.png" alt="" width="600" height="271" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/regionalanalyse_metropole_drklein.png 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/regionalanalyse_metropole_drklein-150x68.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/regionalanalyse_metropole_drklein-300x136.png 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-23911" class="wp-caption-text">Quelle: Dr Klein</figcaption></figure>
<p><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co. AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienpreise-im-sueden-deutschlands-kein-ende-der-preissteigerung-in-sicht/">Immobilienpreise im Süden Deutschlands: Kein Ende der Preissteigerung in Sicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnimmobilien in Deutschlands Westen: höhere Preise, längere Vorlaufzeiten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohnimmobilien-in-deutschlands-westen-hoehere-preise-laengere-vorlaufzeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 09:37:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Im Westen wird’s teurer: In den dortigen Metropolregionen Deutschlands steigen die Preise für Wohnimmobilien im letzten Quartal 2016. Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise verzeichnet höhere Quadratmeterpreise sowohl für Wohnungen als auch Häuser in den Regionen Köln, Düsseldorf und Dortmund.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohnimmobilien-in-deutschlands-westen-hoehere-preise-laengere-vorlaufzeiten/">Wohnimmobilien in Deutschlands Westen: höhere Preise, längere Vorlaufzeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Im Westen wird’s teurer: In den dortigen Metropolregionen Deutschlands steigen die Preise für Wohnimmobilien im letzten Quartal 2016. Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise verzeichnet höhere Quadratmeterpreise sowohl für Wohnungen als auch Häuser in den Regionen Köln, Düsseldorf und Dortmund. Wohnungen in Dortmund liegen 14,63 Prozent über den im vierten Quartal 2015 gezahlten Preisen.</p>
<figure id="attachment_23782" aria-describedby="caption-attachment-23782" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23782" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar.jpg" alt="" width="620" height="561" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar-150x136.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar-300x271.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23782" class="wp-caption-text">Quelle: drklein</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Käufer von Düsseldorfer Neubauwohnungen müssen Verträge immer früher abschließen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unter den drei ausgewerteten Regionen ist der Wertanstieg in Düsseldorf am moderatesten: Verglichen mit dem dritten Quartal 2016 kosten Wohnungen 1,89 Prozent mehr, Häuser 2,63 Prozent. Allerdings sind die Medianpreise mit 2.296 €/qm für Eigentumswohnungen und 2.291 €/qm für Ein- und Zweifamilienhäuser auch relativ hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Axel Hippmann, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Düsseldorf, erkennt die wachsende Nachfrage auch an den immer späteren Fertigstellungsterminen für Neubauwohnungen. „Eine Vorlaufzeit von mehr als zwei Jahren ist keine Seltenheit mehr, die Bauträger fangen immer früher an, die Wohnungen zu vermarkten“, so Axel Hippmann. „Für die Käufer bedeutet das meistens zusätzliche Herausforderungen bei der Finanzierung: Vielfach haben sie erst wenige Details für die geplante Wohnung und oft ist der Vorlauf auch länger als die bereitstellungszinsfreie Zeit der Banken.“ Finanzdienstleister könnten die Käufer laut Hippmann unterstützen, indem sie mit einzelnen Banken Sonderlösungen hierfür vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilienpreise in der Region Köln bewegen sich weiter aufwärts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Köln zahlen Immobilienkäufer Ende 2016 mehr als in den Monaten zuvor. Entwickelten sich die Preise hier bislang eher langsam nach oben, ziehen sie zum Jahresende deutlicher an: Sie liegen mit 2,38 Prozent (Wohnungen) bzw. 3,44 Prozent (Häuser) über dem Vorquartal und mit 6,63 Prozent (Wohnungen) bzw. 5,51 Prozent (Häuser) über dem letzten Quartal in 2015. Die günstigste Wohnung wechselt für 639 €/qm den Besitzer, die teuerste schlägt mit 7.514 €/qm zu Buche. Gemittelt kosten Wohnungen hier 2.734 €/qm. Die Preise für Häuser reichen wie im Vorquartal von 507 €/qm bis 5.972 €/qm, der Medianwert beträgt 2.177 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Metropolregion Dortmund: deutliche Preissteigerung, relativ niedrige mittlere Quadratmeterpreise</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dortmunder Immobilienkäufer investieren Ende 2016 wesentlich mehr in ihr Wohneigentum als im Vorjahreszeitraum: Eigentumswohnungen sind 14,63 Prozent teurer, für Häuser werden 4,17 Prozent mehr bezahlt als Ende 2015. Auch im Vergleich zum Vorquartal steigen die Preise: Wohnungen um 5,27 Prozent, Häuser um 2,63 Prozent. Die Medianwerte befinden sich dabei dennoch am unteren Ende der von Dr. Klein ausgewerteten Metropolregionen in Deutschland: für Wohnungen sind es 1.484 €/qm, für Häuser 1.989 €/qm. Die Spanne bei Wohnungspreisen reicht Ende 2016 von 573 €/qm bis 4.021 €/qm, die Quadratmeterpreise für Häuser bewegen sich zwischen 502 €/qm und 4.610 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co. AG </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohnimmobilien-in-deutschlands-westen-hoehere-preise-laengere-vorlaufzeiten/">Wohnimmobilien in Deutschlands Westen: höhere Preise, längere Vorlaufzeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konsolidierung am Fernbusmarkt: Preise seit 2014 um 40 Prozent gestiegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/konsolidierung-am-fernbusmarkt-preise-seit-2014-um-40-prozent-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 11:30:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Naren Shaam]]></category>
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		<category><![CDATA[Preissteigerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Mit der Übernahme des Fernbusanbieters Postbus durch Flixbus schreitet die Konsolidierung am Busmarkt weiter voran. Laut des Reisevergleichsportals GoEuro (www.goeuro.de) sind jedoch schon unabhängig von dem aktuellen Zusammenschluss die Preise für Busfahrten kräftig gestiegen. Seit 2014 um 40 Prozent - von 3,80 Euro pro 100-Kilometerfahrt auf 5,33 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/konsolidierung-am-fernbusmarkt-preise-seit-2014-um-40-prozent-gestiegen/">Konsolidierung am Fernbusmarkt: Preise seit 2014 um 40 Prozent gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berlin &#8211; Mit der Übernahme des Fernbusanbieters Postbus durch Flixbus schreitet die Konsolidierung am Busmarkt weiter voran. Laut des Reisevergleichsportals GoEuro (www.goeuro.de) sind jedoch schon unabhängig von dem aktuellen Zusammenschluss die Preise für Busfahrten kräftig gestiegen. Seit 2014 um 40 Prozent &#8211; von 3,80 Euro pro 100-Kilometerfahrt auf 5,33 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Naren Shaam, Geschäftsführer von GoEuro, sagt: “Der deutsche Markt ist nach wie vor stark umkämpft. Trotz steigender Preise ist Busfahren in Deutschland weiterhin eine günstige und bequeme Angelegenheit.”</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Beginn der Liberalisierung des Fernbusmarktes in Deutschland im Jahr 2013 gab es lange Zeit einen harten Preiskampf zwischen neuen und etablierten Anbietern. Seit dieser Zeit haben sich bereits einige wieder vom Markt zurückgezogen, andere Anbieter fusionierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preise in anderen europäischen Ländern haben sich seit 2014 indes sehr unterschiedlich entwickelt. Der starke Preisrückgang (-33 Prozent) in Frankreich ist auf die Liberalisierung des Marktes im vergangenen Jahr zurückzuführen. Hier versuchen derzeit diverse Unternehmen mit Kampfpreisen Marktanteile zu erobern.</p>
<p style="text-align: justify;">Während sich die Preise in Finnland (+133 Prozent) und Spanien (+83 Prozent) ebenfalls kräftig erhöht haben, sind sie in Österreich, Italien und den Niederlanden gefallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Preisbewegungen ausgewählter Länder im Zweijahresvergleich (Durchschnittspreis pro 100-Kilometerfahrt im Inland):</p>
<figure id="attachment_23272" aria-describedby="caption-attachment-23272" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23272" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/Fernbus.png" alt="Quelle: GoEuro" width="620" height="475" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/Fernbus.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/Fernbus-150x115.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/Fernbus-300x230.png 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23272" class="wp-caption-text"><em>Quelle: GoEuro</em></figcaption></figure>
<p><em>Quelle: GoEuro</em></p>
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