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	<title>Preise</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Preise</title>
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		<title>Preise für gebrauchte Wohnimmobilien stabilisiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 11:21:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Stabilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preise für gebrauchte Wohnimmobilien haben sich in Nordrhein-Westfalen weiter stabilisiert. Über alle Objektarten hinweg sind die Angebotspreise im vergangenen Quartal zwar um 5 Prozent gestiegen. Der Wert liegt jedoch unter der Inflationsrate und entspricht exakt dem Anstieg des Vorjahreszeitraums. „Damit ist eine Beruhigung der teilweise turbulenten Preisentwicklung der vergangenen Jahre erkennbar“, stellt LBS-Immobilienexperte Roland Hustert fest.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/preise-fur-gebrauchte-wohnimmobilien-stabilisiert/">Preise für gebrauchte Wohnimmobilien stabilisiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Preise für gebrauchte Wohnimmobilien haben sich in Nordrhein-Westfalen weiter stabilisiert. Über alle Objektarten hinweg sind die Angebotspreise im vergangenen Quartal zwar um 5 Prozent gestiegen. Der Wert liegt jedoch unter der Inflationsrate und entspricht exakt dem Anstieg des Vorjahreszeitraums. „Damit ist eine Beruhigung der teilweise turbulenten Preisentwicklung der vergangenen Jahre erkennbar“, stellt LBS-Immobilienexperte Roland Hustert fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Ursachen für die Normalisierung sieht man unter anderem in den gestiegenen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierungen-zinsbindung-und-tilgung-sinken/" target="_blank" rel="noopener">Bauzinsen</a> sowie im generell sehr hohen Preisniveau der Wohnimmobilien. Einen drohenden Preisverfall erwartet Hustert wegen der anhaltenden Nachfrage dennoch nicht: „Wenn wir bisher 40 Anfragen für eine Immobilie hatten, sind es aktuell vielleicht 20 – dann müssen immer noch 19 Interessenten weitersuchen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Empirica-Preisdatenbank, die sämtliche Online- und Printangebote erfasst, kosteten Eigentumswohnungen in NRW durchschnittlich 2.746 Euro pro Quadratmeter, 5 Prozent mehr als im ersten Quartal 2022. Eine 80 Quadratmeter-Wohnung wurde somit für 219.700 Euro angeboten. Für gebrauchte Reihen- und Doppelhaushälften wurden 398.000 Euro und damit 4 Prozent mehr verlangt. Freistehende Eigenheime sind besonders begehrt, sie wurden landesweit für durchschnittlich 449.000 Euro angeboten, 5 Prozent mehr als im ersten Quartal.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen weiteren möglichen Effekt von Inflation und Zinsen sieht die LBS: Bisher musste meist davon ausgegangen werden, dass der tatsächlich erzielte Verkaufspreis höher als das ursprüngliche Angebot lag. Jetzt haben <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilie-aus-dem-bestand-oder-neu-gebaut-preisaufschlage-fur-kaufer/" target="_blank" rel="noopener">Käufer</a> oft wieder mehr Spielraum für Verhandlungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: LBS Westdeutsche Landesbausparkasse</em></p>
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		<title>Die Corona-Krise und der Kauf von Immobilien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 06:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Eigenheim ist nach wie vor das erklärte Ziel vieler Menschen. Nicht nur als Alternative zu Aktien und Co., sondern auch als sicherer Hafen wird Wohneigentum nach wie vor geschätzt. Bisher hat die Krise auf dem Markt für Immobilen nicht für eine Entspannung gesorgt. Die Ängste vor einer wirtschaftlichen Krise treiben die Preise sogar eher noch weiter nach oben oder halten diese konstant.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/die-corona-krise-und-der-kauf-von-immobilien/">Die Corona-Krise und der Kauf von Immobilien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Eigenheim ist nach wie vor das erklärte Ziel vieler Menschen. Nicht nur als Alternative zu Aktien und Co., sondern auch als sicherer Hafen wird Wohneigentum nach wie vor geschätzt. Bisher hat die Krise auf dem Markt für Immobilen nicht für eine Entspannung gesorgt. Die Ängste vor einer wirtschaftlichen Krise treiben die Preise sogar eher noch weiter nach oben oder halten diese konstant.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fallende Preise wegen der Krise in Zukunft ein Thema?</h2>
<p style="text-align: justify;">Wird es sich lohnen, auf den Preisverfall am Immobilienmarkt zu warten? Das kann niemand sicher sagen. Ob die Krise durch Corona sich so stark in Deutschland bemerkbar macht, wie das einige Experten glauben, bleibt abzuwarten. Inzwischen gibt es viele Annahmen bezüglich des Immobilienmarkts, die Sie als Laie nicht ohne Weiteres glauben sollten. Nicht alle Aussagen können anhand von Studien oder zuverlässigen Zahlen sowie Fakten belegt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch nicht einmal die <a href="https://napa-immobilien.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Immobilienmakler und Immobilienbewerter</a> &#8211; welche als absolute Experten in diesem Bereich gelten &#8211; können sicher sagen, was kommen wird. Das liegt vor allem daran, dass niemand genau weiß, wie lange und wie stark Corona speziell in Europa und Deutschland wüten wird. Einig sind sich die Experten in einem Punkt fast alle: Auf lange Sicht wird sich die Nachfrage nach Wohnraum nicht vermindern. Jene Wohnorte, die heute beliebt sind, werden das auch in Zukunft sein.</p>
<figure id="attachment_64714" aria-describedby="caption-attachment-64714" style="width: 618px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-64714 size-large" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/08/2020-08-13-Corona-660x495.jpg" alt="2020-08-13-Corona" width="618" height="464" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/08/2020-08-13-Corona-660x495.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/08/2020-08-13-Corona-300x225.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/08/2020-08-13-Corona-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/08/2020-08-13-Corona.jpg 750w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-64714" class="wp-caption-text">Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel<br />Quelle: pixabay.com / © TierraMallorca</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiger Aspekt bezüglich sich eventuell verändernder Kaufpreise ist die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt. Während es derzeit noch viel <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/highlights/verlaengerung-des-kurzarbeitergelds-auf-24-monate-vom-bundeskabinett-beschlossen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kurzarbeit</a> gibt, kann sich das im nächsten Jahr verändern. Droht mehr Menschen die Arbeitslosigkeit oder ein schlecht bezahlter Job, werden sich diese Menschen wohl eher keine Immobilie anschaffen. Das könnte im Umkehrschluss dazu führen, dass die Immobilien günstiger werden. Gegen diese These spricht jedoch, dass einige Menschen ihr Erspartes nicht mehr auf dem Konto belassen wollen, wo es eventuell an Wert verliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der Aktienmarkt ist derzeit alles andere als stabil oder gar sicher. Eine wirtschaftliche Krise kann sich negativ auf die Kurse auswirken. Das führt wiederum dazu, dass Menschen ihr Geld vermeintlich sicher anlegen möchten. Hier eignen sich Immobilien sehr gut. Das spricht dafür, dass es eine höhere Nachfrage aufgrund der Krise gibt, welche steigende Preise zur Folge hat.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Warten mit dem Kauf oder Verkauf einer Immobilie?</h2>
<p style="text-align: justify;">Sehr viele Eigentümer und potenzielle Käufer sind aufgrund von Corona stark verunsichert und möchten daher lieber abwarten, statt am Immobilienmarkt aktiv zu werden. Das kann sich als Fehler herausstellen, wenn die Preise weiter steigen und die Immobilie in einem Jahr mehr kostet als heute. Für Verkäufer wäre das natürlich ein Vorteil, doch verlassen kann man sich darauf nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt dennoch Gründe, warum Verkäufer und Käufer noch ein wenig abwarten können. Die Veräußerung, die Besichtigung und die Renovierung sowie der Umzug finden derzeit unter erschwerten Bedingungen statt. Weil viele den Umzug aufgrund des vorübergehenden Lockdowns verschoben haben, sind die Terminkalender der Dienstleister voll. Hier noch einen passenden Termin zu bekommen, ist extrem schwierig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls ein Problem: Niemand weiß genau, wie sich die Infektionszahlen in den nächsten Wochen und Monaten entwickeln. Werden die Regelungen erneut verschärft, könnte sich das negativ auf <a href="https://www.adac.de/news/coronavirus-umzug/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Besichtigungen</a> auswirken. Leider kann man nicht sicher sagen, dass ein Termin, der in einem Monat stattfinden soll, auch ganz sicher stattfindet. Aufgrund der Regelung des Mindestabstandes können nicht mehr so viele Menschen auf einmal eine Immobilie besichtigen. Das ist nur eine der zahlreichen Unbekannten.</p>
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		<title>Preise für Eigentumswohnungen unverändert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 08:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Im letzten Monat des Jahres 2017 sind die Preise für Wohnimmobilien weiter leicht gestiegen. Der Gesamtindex des EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) liegt nun bei 142,81 und somit 0,42 Prozent über dem Vormonatswert von 142,22. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Im letzten Monat des Jahres 2017 sind die Preise für Wohnimmobilien weiter leicht gestiegen. Der Gesamtindex des EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) liegt nun bei 142,81 und somit 0,42 Prozent über dem Vormonatswert von 142,22. Während neue Ein- und Zweifamilienhäuser im Vergleich zu November 2017 um durchschnittlich 0,77 Prozent und Bestandshäuser um 0,49 Prozent teurer wurden, blieben die Preise für Eigentumswohnungen praktisch unverändert: Sie gingen zum Vormonat minimal um 0,01 Prozent zurück.</p>
<figure id="attachment_32267" aria-describedby="caption-attachment-32267" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-32267" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org.png" alt="Preise für Eigentumswohnungen unverändert" width="620" height="391" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org-150x95.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org-300x189.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32267" class="wp-caption-text">Quelle: Europace AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten Wohnungen jedoch mit 6,18 Prozent am stärksten zu. Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich binnen zwölf Monaten um 4,69 Prozent, Neubauhäuser um 3,38 Prozent. Für den EPX-Gesamtindex ergibt das einen Anstieg von 4,71 Prozent im Vergleich zu Dezember 2016.</p>
<p style="text-align: justify;">„Insgesamt hat sich die Preisentwicklung bezogen auf den Querschnitt der Preise für Wohnimmobilien in ganz Deutschland etwas beruhigt. Kurzfristige Schwankungen wird es immer geben, aber sie sind geringer geworden“, kommentiert Stefan Kennerknecht, Vorstand der EUROPACE AG. „Der Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt inzwischen im Bundesdurchschnitt bei unter fünf Prozent. Das ist eine gesunde Entwicklung, und wir gehen davon aus, dass es in diesem Stile weitergeht. In Metropolregionen wird es aber natürlich auch weiterhin Ausreißer nach oben geben.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Entwicklung der EPX-Preisindizes:</h2>
<figure id="attachment_32268" aria-describedby="caption-attachment-32268" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-32268" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33.png" alt="Preise für Eigentumswohnungen unverändert" width="620" height="383" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33-150x93.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33-300x185.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32268" class="wp-caption-text">Quelle: Europace AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Europace AG</em></p>
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		<title>Immobilien verteuern sich um bis zu 17,31 Prozent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 09:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Für Wohnimmobilien zahlen Käufer und Bauherren auch im vierten Quartal 2017 mehr Geld pro Quadratmeter – das zeigt der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise für die Region Nord und Ost. Die Dynamik, mit der sich die Preise im Vergleich zum Vorquartal nach oben entwickeln, ist allerdings unterschiedlich:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-prozent/">Immobilien verteuern sich um bis zu 17,31 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_32255" aria-describedby="caption-attachment-32255" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-32255" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/a872297c474efa55_800x800ar-300x502.jpg" alt="Immobilien verteuern sich um bis zu 17,31 Prozent" width="300" height="502" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/a872297c474efa55_800x800ar-300x502.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/a872297c474efa55_800x800ar-90x150.jpg 90w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/a872297c474efa55_800x800ar-612x1024.jpg 612w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/a872297c474efa55_800x800ar.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-32255" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Für Wohnimmobilien zahlen Käufer und Bauherren auch im vierten Quartal 2017 mehr Geld pro Quadratmeter – das zeigt der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise für die Region Nord und Ost. Die Dynamik, mit der sich die Preise im Vergleich zum Vorquartal nach oben entwickeln, ist allerdings unterschiedlich: von plus ein Prozent bei Hamburger Ein- und Zweifamilienhäusern bis 2,81 Prozent für Hamburger Wohnungen. Die größte Preissteigerung im Vergleich zu Ende 2016 verzeichnen Berliner Wohnungen mit 17,31 Prozent.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Berlin: Die Finanzierung von Wohneigentum wird schwieriger</h2>
<p style="text-align: justify;">„Der Wunsch nach Wohneigentum in der Hauptstadt ist ungebrochen“, sagt Ekkehard Enkelmann, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Berlin. „Durch die hohen Bauland- und Immobilienpreise ist der aber zum Teil nicht mehr so leicht umzusetzen. Mit den Kauf- oder Baupreisen gehen ja auch die Nebenkosten in die Höhe, und das bedeutet, dass immer mehr Eigenkapital gebraucht wird. Für eine Wohnung in guter Lage können da schnell 80.000 bis 90.000 Euro an Kosten zusammenkommen, die noch zu dem Kaufpreis addiert und aus eigener Tasche bezahlt werden müssen.“ Laut Enkelmann heiße das aber nicht, dass sich Kauf- oder Bauwillige ihren Wunsch nach den eigenen vier Wänden unbedingt abschminken müssten. „Als Darlehensvermittler kennen wir uns einerseits bestens mit allen Details und Stellschrauben aus, die man bei der Finanzierung anpassen kann. Außerdem haben wir ein großes Netz an Partnerinstituten und finden so die richtigen Partner für das Vorhaben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Berliner Immobilienmarkt bleibt auch Ende 2017 einer der dynamischsten bundesweit: Wohnungen verteuern sich gegenüber dem Vorquartal um 2,55 Prozent, Häuser um 1,59 Prozent. Die Medianpreise – also die gemittelten tatsächlich gezahlten Beträge – steigen jeweils um mehr als 50 €/qm auf 3.657 €/qm für Wohnungen und 2.375 €/qm für Häuser.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Neuer Höchstwert für Haus in Hamburg</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Hansestadt klettern die Preise stetig weiter nach oben: Wohnungen schlagen mit plus 2,81 Prozent zu Buche, sie kosten damit knapp zehn (genau: 9,58) Prozent mehr als noch Ende 2016. Die Preissteigerung bei Ein- und Zweifamilienhäusern ist im letzten Quartal 2017 auf ein Prozent gedrosselt. Die Entwicklung des letzten Jahres setzt sich damit fort: Seit Ende 2016 nimmt die Dynamik tendenziell ab. In Relation zum Vorjahresquartal sind Häuser 8,13 Prozent teurer – zum ersten Mal im Jahr steht hier keine 10 mehr vor dem Komma.</p>
<p style="text-align: justify;">Der gemittelte Quadratmeterpreis für Hamburger Eigentumswohnungen geht im vierten Quartal 2017 leicht zurück: Mit 3.627 €/qm liegt er erstmalig sogar knapp hinter Berliner Wohnungen. Hamburger Häuser bleiben mit 2.575 €/qm dagegen an der Spitze des nord- und ostdeutschen Raumes. Einen neuen Höchstpreis erzielt das teuerste Haus: 12.500 €/qm zahlen die spendabelsten Eigentümer für ihre neue Immobilie.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Medianpreis sinkt für Hannoveraner Wohnungen und steigt bei Häusern</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer Ende 2017 in der Metropolregion Hannover eine Wohnung kauft, muss mit durchschnittlich 2,59 Prozent höheren Preisen rechnen als im Vorquartal und mit 12,94 Prozent mehr als Ende 2016. Beide Werte sind etwas niedriger als in den drei Monaten zuvor – weil die Dynamik in Hannover nicht kontinuierlich ist, lässt sich hieraus allerdings kein Trend ableiten. Die Preisspanne für Wohnungen beginnt wie in den Quartalen zuvor bei 556 €/qm, erreicht Ende des Jahres aber 5.782 €/qm und damit einen höheren Wert als in den vorigen sechs Monaten. Der gemittelte gezahlte Preis für Hannoveraner Eigentumswohnungen liegt gut 100 €/qm unter dem des dritten Quartals und beträgt 2.151 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie in Hamburg gibt es auch in Hannover einen neuen Rekordpreis für Häuser: 8.478 €/qm – fast 2.500 Euro mehr als in den beiden Quartalen zuvor. Insgesamt steigen die Hauspreise um 1,33 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und um 5,69 Prozent verglichen mit Ende 2016. Auch der Medianwert geht sukzessive weiter nach oben: Im Schnitt kostet ein Quadratmeter Haus in der Region Hannover 2.049 Euro.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Dresden: Preise für Häuser und Wohnungen dicht beieinander</h2>
<p style="text-align: justify;">In der sächsischen Elbmetropole entwickeln sich die Preise für Wohnungen und Häuser parallel, sie bleiben zudem sehr nahe beieinander: Beide Immobilienarten verteuern sich leicht – Wohnungen um 1,33 Prozent und Häuser um 1,88 Prozent. Die gemittelten Quadratmeterpreise liegen nur knapp 70 Euro auseinander: Der Medianwert für Eigentumswohnungen beträgt 2.216 €/qm, für Ein- und Zweifamilienhäuser 2.148 €/qm. Wohnungen wechseln Ende des Jahres für mindestens 522 €/qm den Besitzer, die teuerste erzielte 4.873 €/qm. Bei Häusern bewegen sich die tatsächlich gezahlten Preise zwischen 530 und 5.324 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-prozent/">Immobilien verteuern sich um bis zu 17,31 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Wohnimmobilien in Deutschlands Westen: höhere Preise, längere Vorlaufzeiten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohnimmobilien-in-deutschlands-westen-hoehere-preise-laengere-vorlaufzeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 09:37:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Im Westen wird’s teurer: In den dortigen Metropolregionen Deutschlands steigen die Preise für Wohnimmobilien im letzten Quartal 2016. Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise verzeichnet höhere Quadratmeterpreise sowohl für Wohnungen als auch Häuser in den Regionen Köln, Düsseldorf und Dortmund.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Im Westen wird’s teurer: In den dortigen Metropolregionen Deutschlands steigen die Preise für Wohnimmobilien im letzten Quartal 2016. Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise verzeichnet höhere Quadratmeterpreise sowohl für Wohnungen als auch Häuser in den Regionen Köln, Düsseldorf und Dortmund. Wohnungen in Dortmund liegen 14,63 Prozent über den im vierten Quartal 2015 gezahlten Preisen.</p>
<figure id="attachment_23782" aria-describedby="caption-attachment-23782" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23782" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar.jpg" alt="" width="620" height="561" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar-150x136.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar-300x271.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23782" class="wp-caption-text">Quelle: drklein</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Käufer von Düsseldorfer Neubauwohnungen müssen Verträge immer früher abschließen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unter den drei ausgewerteten Regionen ist der Wertanstieg in Düsseldorf am moderatesten: Verglichen mit dem dritten Quartal 2016 kosten Wohnungen 1,89 Prozent mehr, Häuser 2,63 Prozent. Allerdings sind die Medianpreise mit 2.296 €/qm für Eigentumswohnungen und 2.291 €/qm für Ein- und Zweifamilienhäuser auch relativ hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Axel Hippmann, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Düsseldorf, erkennt die wachsende Nachfrage auch an den immer späteren Fertigstellungsterminen für Neubauwohnungen. „Eine Vorlaufzeit von mehr als zwei Jahren ist keine Seltenheit mehr, die Bauträger fangen immer früher an, die Wohnungen zu vermarkten“, so Axel Hippmann. „Für die Käufer bedeutet das meistens zusätzliche Herausforderungen bei der Finanzierung: Vielfach haben sie erst wenige Details für die geplante Wohnung und oft ist der Vorlauf auch länger als die bereitstellungszinsfreie Zeit der Banken.“ Finanzdienstleister könnten die Käufer laut Hippmann unterstützen, indem sie mit einzelnen Banken Sonderlösungen hierfür vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilienpreise in der Region Köln bewegen sich weiter aufwärts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Köln zahlen Immobilienkäufer Ende 2016 mehr als in den Monaten zuvor. Entwickelten sich die Preise hier bislang eher langsam nach oben, ziehen sie zum Jahresende deutlicher an: Sie liegen mit 2,38 Prozent (Wohnungen) bzw. 3,44 Prozent (Häuser) über dem Vorquartal und mit 6,63 Prozent (Wohnungen) bzw. 5,51 Prozent (Häuser) über dem letzten Quartal in 2015. Die günstigste Wohnung wechselt für 639 €/qm den Besitzer, die teuerste schlägt mit 7.514 €/qm zu Buche. Gemittelt kosten Wohnungen hier 2.734 €/qm. Die Preise für Häuser reichen wie im Vorquartal von 507 €/qm bis 5.972 €/qm, der Medianwert beträgt 2.177 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Metropolregion Dortmund: deutliche Preissteigerung, relativ niedrige mittlere Quadratmeterpreise</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dortmunder Immobilienkäufer investieren Ende 2016 wesentlich mehr in ihr Wohneigentum als im Vorjahreszeitraum: Eigentumswohnungen sind 14,63 Prozent teurer, für Häuser werden 4,17 Prozent mehr bezahlt als Ende 2015. Auch im Vergleich zum Vorquartal steigen die Preise: Wohnungen um 5,27 Prozent, Häuser um 2,63 Prozent. Die Medianwerte befinden sich dabei dennoch am unteren Ende der von Dr. Klein ausgewerteten Metropolregionen in Deutschland: für Wohnungen sind es 1.484 €/qm, für Häuser 1.989 €/qm. Die Spanne bei Wohnungspreisen reicht Ende 2016 von 573 €/qm bis 4.021 €/qm, die Quadratmeterpreise für Häuser bewegen sich zwischen 502 €/qm und 4.610 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co. AG </em></p>
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		<title>Bei BlaBlaCar bleiben die Preise auch an Ostern stabil</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bei-blablacar-bleiben-die-preise-auch-an-ostern-stabil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 14:32:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[BlaBlaCar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Noch weiß niemand, wie das Wetter an Ostern wird, doch eines ist sicher: Hoch BlaBlaCar sorgt für eine stabile Preislage beim Reisen auf Langstrecken. Statt sich über Preissteigerungen zu den reisestarken Feiertagen Ende März zu wundern, freuen sich Mitfahrer bei BlaBlaCar auf Sonnenschein in ihrer Geldbörse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bei-blablacar-bleiben-die-preise-auch-an-ostern-stabil/">Bei BlaBlaCar bleiben die Preise auch an Ostern stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Noch weiß niemand, wie das Wetter an Ostern wird, doch eines ist sicher: Hoch BlaBlaCar sorgt für eine stabile Preislage beim Reisen auf Langstrecken. Statt sich über Preissteigerungen zu den reisestarken Feiertagen Ende März zu wundern, freuen sich Mitfahrer bei BlaBlaCar auf Sonnenschein in ihrer Geldbörse. Das gilt auch dann, wenn ein ganz spontaner Kurztrip an die See, in die Berge oder zu den Liebsten ansteht. Selbst für kurzfristige Reservierungen erweist sich das Mitfahren als verlässliche Alternative im Sturmtief der erhöhten Fahrpreise, die durch die hohe Nachfrage rund um Ostern entstehen. Zusätzlich spart man mit BlaBlaCar deutlich Reisezeit gegenüber dem Fernbus, vor allem bei Fahrten in weniger gut angebundene Regionen.</p>
<figure id="attachment_150835" aria-describedby="caption-attachment-150835" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-150835" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/03/2016_01_pricetravel_timemap_infographic_print-250x250.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BlaBlaCar&quot;" width="250" height="250" /><figcaption id="caption-attachment-150835" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BlaBlaCar&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel: Eine Fahrt von Chemnitz nach München kostet mit dem Fernbus am Ostermontag gemessen am Durchschnittspreis bis zu 95 Prozent mehr als an einem regulären Montag. Per Mitfahrgelegenheit über BlaBlaCar zahlt ein Mitfahrer am Gründonnerstag von Chemnitz nach München im Durchschnitt 19,- Euro, statt mit einem Fernbus 36,30 Euro oder 44,- Euro am Ostermontag. Für die gleiche Strecke gilt ebenso eine starke Fahrtzeitersparnis: Während eine Fahrt mit dem Bus 6,5 Stunden dauert, ist man mit dem Auto in durchschnittlich 3 Stunden und 30 Minuten am Ziel &#8211; und das in Gesellschaft anderer Reisender in Feiertagsstimmung. So startet die Ostereiersuche garantiert nicht zu spät und es ist mehr Zeit für Familie und Freunde im ersehnten Kurzurlaub.</p>
<p style="text-align: justify;">Olivier Bremer, General Manager für Deutschland bei BlaBlaCar, versichert: &#8222;Bei BlaBlaCar spielt es keine Rolle, wie groß die Nachfrage ist. Unsere Preise bleiben auch in Stoßzeiten stabil &#8211; ganz egal, wie kurzfristig die Entscheidung für eine Fahrt ist. Das gesparte Budget kann dann in ein Osterpicknick, einen Kinobesuch zu zweit oder gleich mehrere Ostersträuße für die Familie investiert werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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