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	<title>Preisanstieg</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Preisanstieg</title>
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	<item>
		<title>Mietwohnungen im Süden bis zu 18 Prozent teurer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 08:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Preisanstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Süddeutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Bayern und Baden-Württemberg werden Mietwohnungen immer teurer. Von 2021 auf 2022 haben sich die Kaltmieten in 115 von 126 untersuchten Stadt- und Landkreisen erhöht. Die stärksten prozentualen Anstiege verzeichnen ländliche Regionen: Das Plus beträgt dort in der Spitze 18 Prozent. Auch in vielen Großstädten Süddeutschlands sind Mietwohnungen teuer geworden, allerdings fallen die prozentualen Anstiege dort zumeist vergleichsweise moderat aus. Das zeigt eine Analyse von immowelt, in der die Angebotsmieten von Wohnungen (40 bis 120 Quadratmeter, Bestand ohne Neubau) in den Stadt- und Landkreisen Bayerns und Baden-Württembergs im 1. Halbjahr 2022 mit dem Vorjahreszeitraum verglichen wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/mietwohnungen-im-suden-bis-zu-18-prozent-teurer/">Mietwohnungen im Süden bis zu 18 Prozent teurer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Bayern und Baden-Württemberg werden Mietwohnungen immer teurer. Von 2021 auf 2022 haben sich die Kaltmieten in 115 von 126 untersuchten Stadt- und Landkreisen erhöht. Die stärksten prozentualen Anstiege verzeichnen ländliche Regionen: Das Plus beträgt dort in der Spitze 18 Prozent. Auch in vielen Großstädten Süddeutschlands sind Mietwohnungen teuer geworden, allerdings fallen die prozentualen Anstiege dort zumeist vergleichsweise moderat aus. Das zeigt eine Analyse von immowelt, in der die Angebotsmieten von Wohnungen (40 bis 120 Quadratmeter, Bestand ohne Neubau) in den Stadt- und Landkreisen Bayerns und Baden-Württembergs im 1. Halbjahr 2022 mit dem Vorjahreszeitraum verglichen wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den steigenden Kaltmieten dürften sich auch die Nebenkosten zu einer immer größeren finanziellen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/hohe-mietbelastung-fur-singles-in-deutschen-grosstadten/" target="_blank" rel="noopener">Belastung</a> für viele Mieter entwickeln. Aufgrund der stark gestiegenen Energiepreise werden diese für die meisten Haushalte künftig deutlich höher ausfallen als bisher.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mietwohnungen in München werden noch teurer – Spitzenpreise auch im Umland</h3>
<p style="text-align: justify;">Die mit Abstand höchsten Mieten müssen Wohnungssuchende in München bezahlen. Nach einem leichten Anstieg von 3 Prozent kostet der Quadratmeter in der bayerischen Landeshauptstadt derzeit im Median 18,60 Euro. Hinter München folgen im Preisranking mit großem Abstand die umliegenden Landkreise. Im Landkreis München kostet der Quadratmeter einer Mietwohnung aktuell 16,20 Euro – das sind 7 Prozent mehr als im Vorjahr. Und auch in den Landkreisen Starnberg (14,80 Euro; +5 Prozent) und Fürstenfeldbruck (14,00 Euro; +3 Prozent) sind die Angebotsmieten in den vergangenen 12 Monaten weiter gestiegen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Moderate Anstiege in vielen Großstädten</h3>
<p style="text-align: justify;">Neben München haben sich Mietwohnungen auch in den meisten anderen bayerischen Großstädten leicht verteuert. So sind die Angebotsmieten in Nürnberg um 4 Prozent gestiegen und liegen aktuell im Mittel bei 10,50 Euro pro Quadratmeter. Den gleichen prozentualen Anstieg verzeichnet Augsburg, wo für den Quadratmeter inzwischen 11,30 Euro verlangt werden. In Regensburg (11,10 Euro) beträgt das Plus sogar nur 1 Prozent, während der Anstieg in Würzburg (11,20 Euro) mit 7 Prozent stärker ausfällt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Baden-Württemberg verzeichnen viele Großstädte moderate Zuwächse bei den Mieten. In Stuttgart, dem teuersten Pflaster im Bundesland, zahlen Mieter aktuell für den Quadratmeter im Median 13,80 Euro – ein Anstieg von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Freiburg haben sich Mietwohnungen ebenfalls um 2 Prozent verteuert und kosten derzeit 12,40 Euro pro Quadratmeter. Auch in Karlsruhe (10,90 Euro; +3 Prozent), Mannheim (10,00 Euro; +1 Prozent) und Heidelberg (11,80 Euro; +1 Prozent) gab es keine großen Preissprünge.</p>
<p style="text-align: justify;">In vielen Großstädten könnten die Mietpreise allerdings aufgrund der im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegenen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/achterbahnfahrt-bei-den-bauzinsen/" target="_blank" rel="noopener">Bauzinsen</a> zukünftig wieder stärker anziehen. Denn diese sorgen dafür, dass sich viele Menschen den Immobilienkauf nicht mehr leisten können und stattdessen Mietobjekte nachfragen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Stärkste prozentuale Anstiege in den Landkreisen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die größten prozentualen Mietpreisanstiege im Süden verzeichnen ländliche Regionen, in denen das Preisniveau zumeist niedriger ist als in den Großstädten. Den stärksten prozentualen Anstieg weist der an der Grenze zu Baden-Württemberg gelegene bayerische Landkreis Günzburg auf, wo sich Mietwohnungen gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent verteuert haben. Der Quadratmeter kostet dort aktuell im Median 9,10 Euro. Dahinter folgen der Landkreis Kulmbach im Norden Bayerns sowie der oberbayerische Landkreis Landsberg am Lech, wo die Mietpreise jeweils um 14 Prozent geklettert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Baden-Württemberg fallen die prozentualen Anstiege in ländlichen Regionen am größten aus: Im nördlichen Neckar-Odenwald-Kreis haben sich Mietwohnungen um 11 Prozent verteuert, im südlich gelegenen Landkreis Rottweil steht ein Plus von 10 Prozent zu Buche.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: immowelt GmbH</em></p>
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		<title>Hohe Mietbelastung für Singles in deutschen Großstädten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/hohe-mietbelastung-fur-singles-in-deutschen-grosstadten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2022 09:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltmiete]]></category>
		<category><![CDATA[Mietbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Preisanstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbelastung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mieten eilen in vielen deutschen Städten den Einkommen davon. Die Folge: Die Mietbelastung wird für die Menschen immer größer. Eine immowelt Analyse zur Mietbelastung von Singles in 80 deutschen Großstädten zeigt: In 23 Städten geben Singles für die Kaltmiete mindestens ein Viertel ihres Nettoeinkommens aus. In der Spitze beträgt die Wohnkostenquote sogar 42 Prozent. Hinzu kommen noch die Nebenkosten, die aufgrund des Krieges in der Ukraine und der stark gestiegenen Gaspreise für viele Haushalte künftig deutlich höher ausfallen als bisher. Das treibt die Wohnkostenbelastung weiter nach oben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/hohe-mietbelastung-fur-singles-in-deutschen-grosstadten/">Hohe Mietbelastung für Singles in deutschen Großstädten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Mieten eilen in vielen deutschen Städten den Einkommen davon. Die Folge: Die Mietbelastung wird für die Menschen immer größer. Eine immowelt Analyse zur Mietbelastung von Singles in 80 deutschen Großstädten zeigt: In 23 Städten geben Singles für die Kaltmiete mindestens ein Viertel ihres Nettoeinkommens aus. In der Spitze beträgt die Wohnkostenquote sogar 42 Prozent. Hinzu kommen noch die Nebenkosten, die aufgrund des <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/" target="_blank" rel="noopener">Krieges in der Ukraine</a> und der stark gestiegenen Gaspreise für viele Haushalte künftig deutlich höher ausfallen als bisher. Das treibt die Wohnkostenbelastung weiter nach oben.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Analyse wurde in 80 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern die monatliche Belastung durch die mittlere Kaltmiete einer Wohnung mit 50 Quadratmetern in Relation zum mittleren Nettoeinkommen einer vollverdienenden Person berechnet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Größte Städte mit höchster Mietbelastung</h3>
<p style="text-align: justify;">Am schwierigsten ist die Situation in Städten, in denen die Schere zwischen Mieten und Einkommen immer weiter aufgegangen ist. In München beläuft sich die mittlere Angebotsmiete für eine 50-Quadratmeter-Wohnung auf 1.195 Euro plus Nebenkosten. Ein Einpersonenhaushalt muss allein für die Kaltmiete 42 Prozent seines Verdienstes aufbringen. Je nach Qualifikation und Verdienst kann die Belastung auch noch deutlich größer werden. Zwar ist die Wohnkostenquote in München mit Abstand am höchsten, doch auch in den anderen größten deutschen Städten ist die Lage angespannt. In Frankfurt kostet eine Wohnung für eine Person 960 Euro, was einer Belastung von 34 Prozent entspricht. In Berlin beträgt die Wohnkostenquote 33 Prozent, was besonders am vergleichsweise niedrigen Gehaltsniveau liegt. Im Einkommensvergleich der 80 Städte liegt die Hauptstadt auf Platz 46, im Mietvergleich hingegen auf Platz 5. Mit 765 Euro ist Berlin aber dennoch deutlich günstiger als in Frankfurt oder München. Etwas besser ist das Verhältnis in Hamburg und Köln (je 28 Prozent). Die Kaltmieten liegen derzeit bei 685 Euro in der Hansestadt und 700 Euro am Rhein.</p>
<h3 style="text-align: justify;">30 Prozent Belastung in Offenbach und Heilbronn</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Ungleichgewicht zwischen Mieten und Einkommen ist längst nicht nur ein Problem der Metropolen. Auch in vielen kleineren Städten ist die Mietbelastung hoch. Sowohl in Offenbach am Main als auch in Heilbronn müssen Alleinlebende 30 Prozent für die Miete ausgeben. In Heidelberg und Freiburg sind es jeweils 29 Prozent. In allen Städten kosten die Mieten für 50 Quadratmeter inzwischen mindestens 700 Euro. Noch teurer ist es gar in Darmstadt (29 Prozent), wo eine kleine Wohnung aktuell 810 Euro kostet und damit sogar mehr als in Berlin (765 Euro), Hamburg (685 Euro) oder Köln (700 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Viele der kleineren Städte mit hoher Wohnbelastung besitzen eigene Universitäten und Hochschulen, sodass ein großer Anteil an Studenten den Mietmarkt zusätzlich belastet und die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/preise-fur-gebrauchte-wohnimmobilien-stabilisiert/" target="_blank" rel="noopener">Preise</a> nach oben treibt. Darüber hinaus könnte es in Zukunft zu weiteren Mietanstiegen kommen, da die Nachfrage nach Mietwohnungen zunimmt. Durch die gestiegenen Bauzinsen können sich immer weniger Menschen Wohneigentum leisten, was wiederum den Mietmarkt zunehmend belasten dürfte.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Geringste Wohnkostenquote in Salzgitter</h3>
<p style="text-align: justify;">Doch es gibt auch noch Städte, in denen Singles bezahlbaren Wohnraum finden. Die geringste Mietbelastung weist Salzgitter auf. Dort kosten 50-Quadratmeter-Wohnungen im Median 280 Euro, was eine Wohnkostenquote von 11 Prozent ausmacht. Nur etwas höher ist sie in Chemnitz (13 Prozent) und Bremerhaven (14 Prozent), was ebenfalls am niedrigen Mietniveau liegt. Besonders im Ruhrgebiet wohnt es sich noch günstig – in keiner der Großstädte beträgt die Belastung mehr als 25 Prozent. In Remscheid, Gelsenkirchen oder Hagen (je 14 Prozent) liegt diese sogar deutlich darunter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: immowelt GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Immobilienpreise in NRW noch einmal leicht gestiegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/immobilienpreise-in-nrw-noch-einmal-leicht-gestiegen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 08:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Preisanstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Immobilienpreise in Nordrhein-Westfalen sind im zweiten Quartal 2022 noch einmal leicht gestiegen. Im Landesschnitt kostet der Immobilienquadratmeter im zweiten Quartal 2022 mittlerweile 2.821 Euro und ist damit etwa drei Prozent teurer als im ersten Quartal (2.735 Euro). Das geht aus dem aktuellen Immobilienmarktbericht von Scoperty hervor. Trotz der Preissteigerung kommt die von den Notenbanken im Zuge der Inflationsbekämpfung herbeigeführte Zinswende langsam auch am nordrhein-westfälischen Immobilienmarkt an – die Auswirkungen sind jedoch lokal sehr unterschiedlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/immobilienpreise-in-nrw-noch-einmal-leicht-gestiegen/">Immobilienpreise in NRW noch einmal leicht gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die Immobilienpreise in Nordrhein-Westfalen sind im zweiten Quartal 2022 noch einmal leicht gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Im Landesschnitt kostet der Immobilienquadratmeter im zweiten Quartal 2022 mittlerweile 2.821 Euro und ist damit etwa drei Prozent teurer als im ersten Quartal (2.735 Euro). </span><span style="vertical-align: inherit;">Das geht aus dem aktuellen Immobilienmarktbericht von Scoperty hervor. </span><span style="vertical-align: inherit;">Trotz der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/steigerung-der-immobilienpreise-entschleunigt-sich/" target="_blank" rel="noopener">Preissteigerung</a> kommt die von den Notenbanken im Zuge der Inflationsbekämpfung herbeigeführte Zinswende langsam auch am nordrhein-westfälischen Immobilienmarkt an – die Auswirkungen sind jedoch lokal sehr unterschiedlich.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die stärkeren Anstiege der Immobilienpreise lassen sich im zweiten Quartal im Landkreis Höxter beobachten. </span><span style="vertical-align: inherit;">Dort zogen die Preise ungeachtet des veränderten Zinsumfelds und der wirtschaftlichen Lage um rund acht Prozent an. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der Quadratmeter Wohneigentum wird hier aktuell auf rund 1.505 Euro geschätzt. </span><span style="vertical-align: inherit;">In einigen Orten des Landes gehen die Objektpreise aber auch leicht zurück oder stagnieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">In Brilon im Hochsauerlandkreis sanken die Preise um durchschnittlich einen Prozent im Vergleich zum Jahresbeginn.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Steigende Zinsen, höhere Energiekosten und eine zunehmende Inflation werden am Immobilienmarkt nicht spurlos vorbeigehen“, sagt Stefan Kellner, CEO von Scoperty. </span><span style="vertical-align: inherit;">In zwei Gemeinden im Land sind die Immobilienpreise im zweiten Quartal leicht zurückgegangen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum – also im ersten und zweiten Quartal 2021 – gab es Preisrückgänge in mehr als zehn Orten. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Obwohl wir noch keine großen Preiseinbrüche in der Fläche beobachten können, merken wir doch, dass sich der Markt in einigen Teilen der Republik von Verkäufer-hin zu einem Käufermarkt einem wandelt“, erläutert Kellner und ergänzt. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Vor allem in Bundesländern und Metropolen, die zuletzt überdurchschnittlich hohe Preisanstiege zu verzeichnen hatten, ist der rasante Anstieg vorerst ausgebremst. </span><span style="vertical-align: inherit;">In Nordrhein-Westfalen macht sich das bisher nicht großflächig bemerkbar.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Welche Regionen jetzt günstiger werden</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">In Leverkusen sowie im Hochsauerlandkreis darf Kaufwillige vorsichtige Hoffnung auf ein Ende des Preisbooms schöpfen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Hier stagnierten die Immobilienpreise im ersten Halbjahr und pendelt sich bei durchschnittlich 3.231 Euro pro Quadratmeter in Leverkusen und 1.675 Euro im Hochsauerlandkreis ein. </span><span style="vertical-align: inherit;">Trotz der hohen Wertzuwächse bleibt die Region Höxter die früher im Land. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der landesweit niedrigste Quadratmeterschätzwert wurde in Beverungen mit rund 1.131 Euro ermittelt.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Immobilienpreise auf den Metropolmärkten bisher unverändert</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bis sich das Pflaster auf Nordrhein-Westfalens teuersten Immobilienmärkten abkühlt, &amp; sich Käufer allerdings noch etwas gedulden. </span><span style="vertical-align: inherit;">Laut Scoperty-Immobilienmarktbericht sind die Immobilienpreise in Düsseldorf im zweiten Quartal um rund drei Prozent gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Einen ähnlichen Wert erreichten sie auch im ersten Quartal. </span><span style="vertical-align: inherit;">Aktuell kostet der Quadratmeter Wohneigentum in Düsseldorf 4.938 Euro. </span><span style="vertical-align: inherit;">Auch in Köln gingen die Preise noch einmal um drei Prozent nach oben auf aktuell rund 4.928 Euro. </span><span style="vertical-align: inherit;">Den dritten Platz der teuersten Orte des Landes belegt Münster mit rund 4.695 Euro. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Obwohl auch die Metropolmärkte in Nordrhein-Westfalen von den aktuellen wirtschaftlichen und politischen Geschehnissen auf mittlere Sicht nicht verschont bleiben werden, gibt es nach wie vor Immobilien, die extrem begehrt sind“, sagt der Immobilienexperte Kellner. </span><span style="vertical-align: inherit;">In den nächsten Monaten wird sich nach seinen Worten zeigen, wie viele Kaufinteressenten voraussichtlich steigender Finanzierungskosten mittel- und langfristig in der Lage sein werden, beim aktuellen Marktniveau Wohneigentum zu finanzieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bei Kreditzinsen um drei Prozent sind die Kreditraten für Normal- und sogar Besserverdiener kaum mehr zu stemmen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Je höher die Kaufpreise, desto höher die Kreditraten. </span><span style="vertical-align: inherit;">Hinzu kommen Inflation und steigende Energiekosten, sterben sich auf die Haushaltskasse und damit auf den für eine <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/sicher-finanzieren-5-schritte-zur-gelungenen-baufinanzierung/" target="_blank" rel="noopener">Finanzierung</a> verfügbaren Betrag niederschlagen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Anders als noch zu Jahresbeginn, als Kreditzinsen um einen Prozent für geringe Kreditraten erstellt haben. </span><span style="vertical-align: inherit;">beim aktuellen Marktniveau Wohneigentum zu finanzieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bei Kreditzinsen um drei Prozent sind die Kreditraten für Normal- und sogar Besserverdiener kaum mehr zu stemmen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Je höher die Kaufpreise, desto höher die Kreditraten. </span><span style="vertical-align: inherit;">Hinzu kommen Inflation und steigende Energiekosten, sterben sich auf die Haushaltskasse und damit auf den für eine Finanzierung verfügbaren Betrag niederschlagen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Anders als noch zu Jahresbeginn, als Kreditzinsen um einen Prozent für geringe Kreditraten erstellt haben. </span><span style="vertical-align: inherit;">beim aktuellen Marktniveau Wohneigentum zu finanzieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bei Kreditzinsen um drei Prozent sind die Kreditraten für Normal- und sogar Besserverdiener kaum mehr zu stemmen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Je höher die Kaufpreise, desto höher die Kreditraten. </span><span style="vertical-align: inherit;">Hinzu kommen Inflation und steigende Energiekosten, sterben sich auf die Haushaltskasse und damit auf den für eine Finanzierung verfügbaren Betrag niederschlagen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Anders als noch zu Jahresbeginn, als Kreditzinsen um einen Prozent für geringe Kreditraten erstellt haben.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: Scoperty</span></span></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/immobilienpreise-in-nrw-noch-einmal-leicht-gestiegen/">Immobilienpreise in NRW noch einmal leicht gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Steigerung der Immobilienpreise entschleunigt sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 12:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Beleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Preisabflachung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tilgung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem die Immobilienpreise in Deutschland im ersten Quartal 2022 gegenüber dem Vorjahresquartal mit einem Plus von rund 14 Prozent überproportional gestiegen waren, beobachtete Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen Interhyp nun einen Abflachen des Preisanstiegs. In der Betrachtung des gesamten Halbjahres gegenüber dem Vorjahreshalbjahr sind die Preise zwar noch um rund 11 Prozent gestiegen. Im zweiten Quartal liegt der Anstieg gegenüber dem Vorjahresquartal aber nur bei 7,6 Prozent – ​​und gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres ist sogar ein kleinerer Preisrückgang von knapp einem Prozent zu zeichnen. „Die im ersten Halbjahr stark gestiegenen Bauzinsen haben auf die Leistbarkeit gedrückt“, sagt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Der Zinsanstieg habe zunächst zu einer stärkeren Nachfrage nach Immobilien geführt. „Viele wollten sich ihr Kaufvorhaben noch zu günstigen Zinsen sichern. Aber mit den steigenden Zinsen haben mehr Menschen neu kalkuliert, sind bei der Immobilie Kompromisse eingegangen oder haben vom Immobilienkauf vorerst Abstand genommen“, so Utecht. Dies hat im zweiten Quartal zu Preiskorrekturen und -stagnationen geführt. In drei sechs von betrachteten Großstädten wird der Preisrückgang sogar im Vergleich zum Vorjahresquartal registriert, und zwar in München, Köln und Leipzig. Grundsätzlich werden stabile Finanzierungen ausgewiesen, sogar ein Trend hin zu mehr Sicherheit, mit mehr Eigenkapital und erwarteten Zinsbindungen. Momentan werden für Käuferinnen und Käufer neue Chancen gesehen, denn im Juli haben die Zinsen um mehr als einen halben Prozentpunkt nachgelassen. Jörg Utecht: „Das momentane Zwischentief beim Zins und die zunehmende Verhandlungsbereitschaft von Verkäufern und Maklern bietet jetzt wieder mehr Spielraum für die Finanzierung eines Kaufs.“</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Nachdem die Immobilienpreise in Deutschland im ersten Quartal 2022 gegenüber dem Vorjahresquartal mit einem Plus von rund 14 Prozent überproportional gestiegen waren, beobachtete der Vermittler für private <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/sicher-finanzieren-5-schritte-zur-gelungenen-baufinanzierung/" target="_blank" rel="noopener">Baufinanzierungen</a> Interhyp nun einen Abflachen des Preisanstiegs. </span><span style="vertical-align: inherit;">In der Betrachtung des gesamten Halbjahres gegenüber dem Vorjahreshalbjahr sind die Preise zwar noch um rund 11 Prozent gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Im zweiten Quartal liegt der Anstieg gegenüber dem Vorjahresquartal aber nur bei 7,6 Prozent – ​​und gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres ist sogar ein kleinerer Preisrückgang von knapp einem Prozent zu zeichnen. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Die im ersten Halbjahr stark gestiegenen Bauzinsen haben auf die Leistbarkeit gedrückt“, sagt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der Zinsanstieg habe zunächst zu einer stärkeren Nachfrage nach Immobilien geführt. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Viele wollten sich ihr Kaufvorhaben noch zu günstigen Zinsen sichern. </span><span style="vertical-align: inherit;">Aber mit den steigenden Zinsen haben mehr Menschen neu kalkuliert, sind bei der Immobilie Kompromisse eingegangen oder haben vom Immobilienkauf vorerst Abstand genommen“, so Utecht. </span><span style="vertical-align: inherit;">Dies hat im zweiten Quartal zu Preiskorrekturen und -stagnationen geführt. </span><span style="vertical-align: inherit;">In drei sechs von betrachteten Großstädten wird der Preisrückgang sogar im Vergleich zum Vorjahresquartal registriert, und zwar in München, Köln und Leipzig. </span><span style="vertical-align: inherit;">Grundsätzlich werden stabile Finanzierungen ausgewiesen, sogar ein Trend hin zu mehr Sicherheit, mit mehr Eigenkapital und erwarteten Zinsbindungen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Momentan werden für Käuferinnen und Käufer neue Chancen gesehen, </span><span style="vertical-align: inherit;">denn im Juli haben die Zinsen um mehr als einen halben Prozentpunkt nachgelassen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Jörg Utecht: „Das momentane Zwischentief beim Zins und die zunehmende Verhandlungsbereitschaft von Verkäufern und Maklern bietet jetzt wieder mehr Spielraum für die Finanzierung eines Kaufs.“</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die durchschnittlichen Immobilienpreise für eine zentrale Immobilie zum Bau oder Kauf inklusive Nebenkosten liegen im ersten Halbjahr 2022 bei rund 538.000 Euro und damit rund 11 Prozent über dem Vorjahreshalbjahr, als die Durchschnittskosten für den Immobilienerwerb noch bei 485.000 Euro liegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Dere Blick auf das Halbjahr zeigt aber, dass vor allem im ersten Quartal ein starker Anstieg stattgefunden hat (plus rund 14 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2021 mit genauer 473.000 Euro) und der Anstieg im zweiten Quartal deutlich kleiner ausfällt (plus 7,6 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2021 mit 497.000 Euro). </span><span style="vertical-align: inherit;">Im Vergleich des zweiten mit dem ersten Quartal 2022 wird sogar eine Preisstagnation bzw. ein kleiner Rückgang von knapp einem Prozent gesehen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Denn im ersten Quartal lag der Durchschnittspreis bei 540.000 Euro, </span><span style="vertical-align: inherit;">im zweiten bei 535.000 Euro. </span><span style="vertical-align: inherit;">Jörg Utecht: „Im Vergleich mit den Vorjahreszeiträumen sehen wir im gesamtdeutschen Durchschnitt immer noch Preiszuwächse. </span><span style="vertical-align: inherit;">Doch die aktuellen Preiskorrekturen lassen vermuten, dass der Preisanstieg im Jahresverlauf im Vergleich zum Vorjahr weiter abflachen wird und wir am Ende des Jahres einen geringeren Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahr sehen werden als 2021 und 2020“. </span><span style="vertical-align: inherit;">In den beiden vergangenen Jahren waren die durchschnittlichen Immobilienpreise jeweils um rund zehn Prozent gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Seit 2012 haben die Preise um fast 85 Prozent zugenommen. </span><span style="vertical-align: inherit;">dass der Preisanstieg im Jahresverlauf im Vergleich zum Vorjahr weiter abflachen wird und wir am Ende des Jahres einen geringeren Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahr sehen werden als 2021 und 2020“. </span><span style="vertical-align: inherit;">In den beiden vergangenen Jahren waren die durchschnittlichen Preise für den Immobilienerwerb jeweils um rund zehn Prozent gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Seit 2012 haben die Preise um fast 85 Prozent zugenommen. </span><span style="vertical-align: inherit;">dass der Preisanstieg im Jahresverlauf im Vergleich zum Vorjahr weiter abflachen wird und wir am Ende des Jahres einen geringeren Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahr sehen werden als 2021 und 2020“. </span><span style="vertical-align: inherit;">In den beiden vergangenen Jahren waren die durchschnittlichen Preise für den Immobilienerwerb jeweils um rund zehn Prozent gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Seit 2012 haben die Preise um fast 85 Prozent zugenommen.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Immobilienpreise in Großstädten korrigiert – insbesondere in München, Köln und Leipzig</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Es sechs wurden Großstädte genauer betrachtet. </span><span style="vertical-align: inherit;">Im Vergleich des ersten Halbjahres 2022 mit dem ersten Halbjahr 2021 ist in allen Großstädten zwar auch noch ein deutliches Plus der Immobilienpreise zu zeichnen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Betrachtet man allerdings nur das zweite Quartal 2022, so sind gegenüber dem Quartal 2022 in allen ersten Städten außer in Frankfurt Preisrückgänge zu verzeichnen und auch dort liegt das Plus nur bei 0,3 Prozent. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der größte Rückgang ist in Leipzig zu verzeichnen mit 7,2 Prozent. </span><span style="vertical-align: inherit;">Im Vergleich zum zweiten Quartal 2021 sind in drei Städten Preisrückgänge zu zeichnen: in München, Köln und Leipzig. </span><span style="vertical-align: inherit;">In München um 2,4 Prozent auf 894.000 Euro, in Köln sogar um 7,9 Prozent auf 568.000 Euro und in Leipzig immerhin noch um 1,1 Prozent auf 350.000 Euro. </span><span style="vertical-align: inherit;">In Berlin,</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„In vielen Großstädten sehen wir im zweiten Quartal Preiskorrekturen im Vergleich zum Beginn des Jahres – sogar im Vergleich mit dem Vorjahresquartal sehen wir Einzelne Rückgänge. </span><span style="vertical-align: inherit;">Allerdings haben gerade in den Ballungszentren die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/steigende-immobilienpreise-und-die-folgen-fuer-erben/" target="_blank" rel="noopener">Preise</a> in den vergangenen Jahren auch stark zugenommen, sodass eine Abnahme der Dynamik zu erwarten war“, so Utecht. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der Experte aufgestellt stirbt positiv: „Zum Teil haben die Preise astronomische Höhen erreicht. </span><span style="vertical-align: inherit;">Für Käuferinnen und Käufer ist es wünschenswert, wenn wieder mehr Balance zwischen Angebot und Nachfrage in den Markt einzieht.“ Ein Hinweis, dass der Anstieg der Immobilienpreise weiter abflachen könnte, sei auch, dass der Anteil der Kapitalanleger abgenommen hat – von 26 Prozent im Ersten Halbjahr 2021 auf 25 Prozent im ersten Halbjahr 2022.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Mehr Balance im Markt und Zwischentief beim Zins bieten Chancen</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Es wird beobachtet, dass Verkäuferinnen und Verkäufer wieder verhandlungsbereiter werden. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Wir raten, die Chance zu nutzen und wieder über die Preise zu sprechen, hier gibt es zunehmend Spielraum und mehr Angebote“, sagt Utecht. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das sei auch mit Blick auf die gestiegenen Finanzierungskosten sinnvoll. </span><span style="vertical-align: inherit;">Jörg Utecht: „Seit Jahresbeginn haben sich die Zinsen für zehnjährige Darlehen in etwa verdreifacht. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das geht bei ansonsten gleichen Konstellationen je nach Darlehenshöhe mit Mehrkosten von 500 bis 600 Euro im Monat einher, das sind also etwa 6.000 bis 8.000 Euro im Jahr.“ Günstig für Käuferinnen und Käufer sei aber das momentane Zwischentief beim Zins. </span><span style="vertical-align: inherit;">Vom bisherigen Höchststand von 3,4 Prozent für zehnjährige Darlehen sind die Konditionen wieder auf unter 3 Prozent gefallen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bis Jahresende wird nur ein leichter Anstieg auf etwa 3, </span><span style="vertical-align: inherit;">5 bis 4 Prozent erwartet. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Die wieder gesunkenen Zinsen machen den Kauf wieder leistbarer. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das Zwischentief und die voraussichtlich auch in naher Zukunft nicht mehr so ​​stark steigenden Zinsen bieten Chancen: Wer ein Objekt hat oder auf der Immobiliensuche gefunden ist, sollte die Finanzierung jetzt durchkalkulieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">In vielen Fällen ist der Kauf weiterhin gut darstellbar“, so Utecht. </span><span style="vertical-align: inherit;">Sinnvoll sei es, die Finanzierung vor der Immobiliensuche zu klären. </span><span style="vertical-align: inherit;">Käuferinnen und Käufer erhalten mit einer Bestätigung über die mögliche Finanzierungssumme, einem ausdrücklichen Finanzierungszertifikat, leichter den Zuschlag. </span><span style="vertical-align: inherit;">Zu sehr sollten sich Interessentinnen und Interessenten aber nicht vom Marktgeschehen abhängig machen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Jörg Utecht: „Wichtiger als ein Zehntelprozent Unterschied beim Zins ist, dass Finanzierung und Immobilie zum Leben pass. </span><span style="vertical-align: inherit;">Drei Viertel unserer Kundinnen und Kunden kaufen die Immobilie, um sie meist gemeinsam mit Angehörigen viele Jahre lang zu bewohnen, zum Teil über Generationen hinweg. </span><span style="vertical-align: inherit;">Wenn sie die Finanzierung zukunftssicher gestalten, wann immer sie sich auch von Zinserhöhungen oder Preiskorrekturen nicht beunruhigen lassen.“ Dass die Immobilienpreise stark einbrechen werden, wird angesichts der Prognose von eher moderaten weiteren Zinssteigerungen nicht erwartet.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Kreditnehmer setzen auf noch mehr Sicherheit aufgrund der Immobilienpreise</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Darlehensnehmerinnen und Darlehensnehmer achten zum aktuellen Zeitpunkt noch mehr als in bestimmten Jahren darauf, die Finanzierung dauerhaft abzusichern. </span><span style="vertical-align: inherit;">Im ersten Halbjahr 2021 lag die durchschnittliche Zinsbindung bei 13,2 Jahren und jetzt, im ersten Halbjahr 2022 ist sie auf 14,1 Jahre gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Utecht: „Vor zehn Jahren lag die Zinsbindung noch bei weniger als 12 Jahren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Heute liegt sie bei über 14 Jahren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das zeigt, dass Menschen in Zukunft eher von steigenden Zinsen ausgehen und sich die derzeitigen Niveaus lange sichern möchten.“</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Schon seit 2020 wird betrachtet, dass die Beleihung – also der Anteil der Darlehenssumme am Kaufpreis – im Durchschnitt abnimmt. </span><span style="vertical-align: inherit;">In den Jahren vor 2020 hatte die Beleihung, auch bedingt durch die sinkenden Zinsen, kontinuierlich zugenommen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der Trend zum geringeren Verschuldungsgrad hat sich 2022 noch verstärkt. </span><span style="vertical-align: inherit;">Im Durchschnitt haben die Menschen deutlich mehr Eigenkapital in die Finanzierung ihres <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilie-aus-dem-bestand-oder-neu-gebaut-preisaufschlage-fur-kaufer/" target="_blank" rel="noopener">Kaufs</a> oder Baus gesteckt: Im ersten Halbjahr 2022 waren es 159.000 Euro gegenüber 129.000 Euro im ersten Halbjahr 2021 – also 30.000 Euro mehr. </span><span style="vertical-align: inherit;">Die Beleihung hat im Durchschnitt pro Finanzierung von 81 Prozent im ersten Halbjahr 2021 auf 78 Prozent im ersten Halbjahr 2022 abgenommen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Die Menschen bringen aktuell auch im Durchschnitt mehr als 20 Prozent Eigenkapital am Immobilienpreis plus Nebenkosten in die Finanzierung ein. </span><span style="vertical-align: inherit;">Die durchschnittliche Darlehenssumme ist von 356.000 Euro auf 379.000 Euro gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Jörg Utecht: „Grundsätzlich sind die Finanzierungen mit mehr Eigenkapital zukunftssicherer gestaltet. </span><span style="vertical-align: inherit;">Denn so ist bei Ablaufen der Zinsbindungsfrist in vielleicht zehn oder fünfzehn Jahren eine niedrigere Restschuld vorhanden. </span><span style="vertical-align: inherit;">Wenn dann die Marktzinsen deutlich höher sind und vielleicht der Wert des Hauses nicht in dem Maße gestiegen ist wie gedacht, lässt sich die Finanzierung dennoch in aller Regel gut weiterführen.“ Die Menschen nutzen angesichts der Inflation lieber Eigenkapital, als die gestiegenen Finanzierungskosten zu zahlen, zumal Sparanlagen bisher wenig Zinserträge bringen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Damit reduzieren sich auch die monatlichen Raten. </span><span style="vertical-align: inherit;">Hohes Summen Eigenkapital kann aber nicht jeder in die Finanzierung einbringen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Jörg Utecht: </span><span style="vertical-align: inherit;">„Wenn immer höhere Summen Eigenkapital nötig werden, zementieren wir gesellschaftliche Ungleichheit. </span><span style="vertical-align: inherit;">Denn dann schaffen es Menschen durch Arbeit allein oft nicht, die Finanzierung zu stemmen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Wir wissen, dass viele auf ein Erbe oder die Hilfe der Familie zurückgreifen.“ Sinnvoll wäre es daher, mit gezielten Fördermitteln zu unterstützen und die hohen Kaufnebenkosten zu reduzieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Utecht: „Die hohen Kaufnebenkosten in Deutschland sind eine Hürde für den Wohneigentumserwerb der breiten Bevölkerung.“</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Tilgung leicht gesunken</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Um die Finanzierung leistbarer zu machen aufgrund der Immobilienpreise, wählen die Menschen beim Bau oder Kauf heute eine leicht niedrigere Tilgung als im vergangenen Jahr – die Tilgung ist von 3,1 Prozent im ersten Halbjahr 2021 auf 2,8 Prozent im ersten Halbjahr 2022 gesunken. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bei einer niedrigeren Tilgung ist ein Darlehen bei demselben Zins später abbezahlt. </span><span style="vertical-align: inherit;">Allerdings macht sich bei höheren Zinsen der Zinseszinseffekt bemerkbar, der Zinsanteil an der Rate sinkt etwas schneller und der Tilgungsanteil steigt über die Laufzeit etwas schneller an. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das zeigt folgendes Rechenbeispiel. </span><span style="vertical-align: inherit;">Ein Darlehen über 300.000 Euro, das 2021 mit einem Zins von einem Prozent und einer Tilgung von 3,1 Prozent abgeschlossen wurde, weist nach der Zinsbindungsdauer von zehn Jahren eine Restschuld von rund 202.000 Euro aus. </span><span style="vertical-align: inherit;">Ein Darlehen in gleicher Höhe,</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: Interhyp AG</span></span></em></p>
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		<title>Immobilienpreise steigen im Süden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 08:51:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Boom]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Preisanstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - „Dynamische Preisentwicklung“ – was dieser Begriff ganz sachlich beschreibt, bedeutet für viele Immobilienkäufer oder Bauherren in den südlichen Metropolregionen einen tiefen Griff ins Portemonnaie: Laut dem Trendindikator für Immobilienpreise des Finanzdienstleisters Dr. Klein steigt die Preiskurve in Frankfurt, Stuttgart und München auch weiterhin.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_31691" aria-describedby="caption-attachment-31691" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-31691" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/a590266108a2f6f6_800x800ar-300x406.jpg" alt="Immobilienpreise steigen im Süden" width="300" height="406" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/a590266108a2f6f6_800x800ar-300x406.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/a590266108a2f6f6_800x800ar-111x150.jpg 111w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/a590266108a2f6f6_800x800ar.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31691" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; „Dynamische Preisentwicklung“ – was dieser Begriff ganz sachlich beschreibt, bedeutet für viele Immobilienkäufer oder Bauherren in den südlichen Metropolregionen einen tiefen Griff ins Portemonnaie: Laut dem Trendindikator für Immobilienpreise des Finanzdienstleisters Dr. Klein steigt die Preiskurve in Frankfurt, Stuttgart und München auch weiterhin. Häuser in München und Wohnungen in Frankfurt sind im zweiten Quartal 2017 sogar über 20 Prozent teurer als im Vorjahreszeitraum.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Frankfurt: Käufer müssen schnell sein</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Wohnraum in Frankfurt ist und bleibt stark nachgefragt: Im Vergleich zum ersten Quartal verzeichnet der Preisindex für Wohnungen ein Plus von 6,43 Prozent, Häuser sind 4,79 Prozent teurer. Auch die Medianpreise für Immobilien steigen weiter an (Wohnungen: 3.167 €/qm, Häuser 2.500 €/qm) – ebenso wie die Höchstpreise (Wohnungen: 11.159 €/qm, Häuser: 10.042 €/qm).</p>
<p style="text-align: justify;">Weil die Nachfrage das Angebot weit übersteigt, spielt laut Carsten Engmann, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Frankfurt, das Tempo eine immer entscheidendere Rolle: „Mittlerweile gilt: Der schnellste Käufer erhält den Zuschlag. In der Praxis bedeutet dies, dass sich die Interessenten oft nicht für die günstigste Finanzierung entscheiden, sondern für den Bankpartner, der am schnellsten die Zusage machen kann“, so Engmann weiter. Als Kreditvermittler könne er hier gut unterstützen, gleichzeitig räumt er aber auch ein: „Wir weisen immer auf die Risiken bei vorschnellen Entscheidungen hin und rechnen auch den Differenzbetrag zwischen der günstigsten und der schnellsten Variante aus.“</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Engmann werden auch die Kreditanfragen selbst komplexer: „Wir haben kaum mehr Standardfinanzierungen, die Anforderungen werden immer vielschichtiger – sei es, weil das Eigenkapital nicht vorrangig eingesetzt werden kann, eine andere Immobilie erst noch verkauft werden muss oder weil es sich um eine Vielzahl von Objekten handelt. Hier sind kreative Ansätze gefragt, bei denen sich eine gute Kenntnis der Bankenlandschaft und Branchenerfahrung auszahlen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Höchstpreise für Stuttgarter Immobilien unter der 10.000-Euro-Grenze</h2>
<p style="text-align: justify;">In der Metropolregion Stuttgart liegen die Eckdaten für Häuser und Wohnungen relativ dicht beieinander: Der Medianwert für Wohnungen befindet sich im zweiten Quartal mit 2.813 €/qm nicht weit über dem gemittelten Wert für Ein- und Zweifamilienhäuser (2.747 €/qm). Verglichen mit dem Vorjahresquartal steigen die Preise bei beiden Immobilienarten um über 14 Prozent. In Bezug auf die ersten Monate des Jahres kosten Stuttgarter Wohnungen 3,37 Prozent mehr und Häuser sind 4,74 Prozent teurer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Spanne der gezahlten Hauspreise geht im zweiten Quartal leicht nach unten: Das günstigste Haus wechselte für einen Quadratmeterpreis von 568 Euro den Besitzer, für das teuerste wurden 7.587 €/qm fällig – deutlich weniger als in München (10.784 €/qm) und Frankfurt (10.042 €/qm). Für Wohnungen werden wie im Quartal zuvor zwischen 753 und 8.399 €/qm bezahlt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Preisboom in München hält an</h2>
<p style="text-align: justify;">In München ist immer noch kein Abflachen der Preiskurve zu sehen. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern nimmt seit einem Jahr der Prozentsatz zu, mit dem die Preise steigen: Im zweiten Quartal 2017 sind Häuser 6,41 Prozent teurer als Anfang des Jahres und 21,56 Prozent teurer als im zweiten Quartal 2016. Auch der Medianpreis spiegelt diese Entwicklung wider: Für Ein- oder Zweifamilienhäuser zahlen Käufer im Schnitt 4.233 €/qm und damit über 200 €/qm mehr als im ersten Quartal.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer Teuerungsrate von 2,46 Prozent entwickeln sich die Preise für Wohnungen im zweiten Quartal nicht ganz so dynamisch. Sowohl die Steigerung zum Vorjahreszeitraum von 8,92 Prozent als auch die Preisspanne zwischen 1.633 und 11.000 €/qm befinden sich auf Vormonatsniveau. Allerdings erhöht sich auch hier der Medianwert um rund 200 Euro: Der gemittelte Quadratmeterpreis für Wohnungen beträgt 5.839 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Hotelpreisentwicklung 2015: Moderater Preisanstieg in Deutschland</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hotelpreisentwicklung-2015-moderater-preisanstieg-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 10:23:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[otelpreisentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Preisanstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmerpreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Die Hotelpreise in Deutschland haben 2015 im Vergleich zu 2014 leicht zugelegt: So kostete die Übernachtung in einem deutschen Hotel in 2015 im Schnitt 87 Euro pro Zimmer. 2014 hatte der Wert bei 85 Euro gelegen. Dies ergibt die jährliche Auswertung des Hotelportals HRS. In fast allen betrachteten deutschen Großstädten stiegen die Hotelpreise moderat an. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hotelpreisentwicklung-2015-moderater-preisanstieg-in-deutschland/">Hotelpreisentwicklung 2015: Moderater Preisanstieg in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Die Hotelpreise in Deutschland haben 2015 im Vergleich zu 2014 leicht zugelegt: So kostete die Übernachtung in einem deutschen Hotel in 2015 im Schnitt 87 Euro pro Zimmer. 2014 hatte der Wert bei 85 Euro gelegen. Dies ergibt die jährliche Auswertung des Hotelportals HRS. In fast allen betrachteten deutschen Großstädten stiegen die Hotelpreise moderat an. Die teuerste deutsche Großstadt bleibt München mit durchschnittlich 111 Euro pro Nacht. Mit Blick auf Europa bleibt London mit durchschnittlich 189 Euro an der Spitze und hat im Vergleich zum Vorjahr um 14,6 Prozent zugelegt. Die im Durchschnitt teuersten Hotelübernachtungen weltweit ermittelte HRS für New York (264 Euro), Washington (206 Euro) und London (189 Euro). Preisvergleiche und rechtzeitiges Buchen können Kosten senken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutschland: Preise in Frankfurt am Main, Berlin und Köln wachsen am stärksten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den größten Preisanstieg verzeichnet Frankfurt am Main mit plus 6,2 Prozent auf 103 Euro. Auch die Hotelpreise in Berlin (+5,8 Prozent auf 91 Euro) und Köln (+5,2 Prozent auf 102 Euro) sind im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Die weiteren deutschen Großstädte erreichten nur einen kleinen Preisanstieg von rund ein bis zwei Prozent &#8211; in Düsseldorf und Hannover fielen die Preise um ein Prozent. Die 100-Euro-Schwelle übertreten neben München mit 111 Euro nun auch die Städte Frankfurt am Main (103 Euro), Köln und Hamburg (je 102 Euro). Am günstigsten lässt es sich in Dresden (82 Euro) und Nürnberg (88 Euro) übernachten.</p>
 Quellenangabe: &#8222;obs/HRS &#8211; Hotel Reservation Service&#8220;
<p style="text-align: justify;"><strong>Europa: London bleibt am teuersten &#8211; Preise in Moskau rutschen ab</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch im vergangenen Jahr mussten Reisende in London am tiefsten in die Tasche greifen: In der britischen Hauptstadt stiegen die Durchschnitts-Hotelpreise um 14,6 Prozent auf 189 Euro. Ebenfalls hochpreisig sind Zürich (170 Euro), die Stadt mit dem stärksten Preisanstieg in Europa mit 18,1 Prozent, Kopenhagen (144 Euro), Paris (138 Euro) und Stockholm (134 Euro). Einen Preisverfall von minus 25,6 Prozent verzeichnet Moskau, wo die durchschnittlichen Hotelpreise inzwischen bei 93 Euro liegen. Auch Athen fällt mit einem Minus von 8,5 Prozent wieder unter die 100-Euro-Marke (97 Euro). Am günstigsten übernachteten Städtereisende im vergangenen Jahr in Prag mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von unverändert 71 Euro, wie auch in Warschau (77 Euro) und Budapest (78 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welt: Preisanstiege in internationalen Metropolen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Internationale Metropolen boomen und entsprechend ziehen die Hotelpreise an. In neun von 18 betrachteten Städten stiegen die Preise um über 20 Prozent &#8211; allen voran in Mexiko Stadt, wo die durchschnittlichen Hotelpreise um 57,7 Prozent auf 123 Euro zulegten. Starke Anstiege gab es daneben in Mumbai (+32,9 Prozent auf 109 Euro) sowie in Tokio (+30,3 Prozent auf 172 Euro). Einzig in Rio de Janeiro gaben die Preise um 10,1 Prozent auf 151 Euro und in Kuala Lumpur um 5,6 Prozent auf 67 Euro nach. Die teuerste Stadt bleibt New York mit 264 Euro, gefolgt von Washington (206 Euro) und London (189 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Die vollständige Übersicht inkl. Preisentwicklung in verschiedenen Städten (national und international) steht im begleitenden PDF und unter www.hrs.de/presse zum Download zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Immobilienpreise steigen leicht, in Berlin seit fünf Jahren kontinuierlich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-fuenf-jahren-kontinuierlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 09:26:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmarktpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preise für Wohnungen steigen auch im vierten Quartal 2014 in allen nördlichen und östlichen Metropolregionen, zwischen 1,42 und 4,47 Prozent. In der Kategorie Ein- und Zweifamilienhäuser entwickelt sich der Preisanstieg in den meisten Städten etwas gemäßigter. Hamburg verliert in diesem Segment sogar leicht 0,12 Prozent &#8211; die einzige Metropole mit einem Rückgang im Vergleich &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Preise für Wohnungen steigen auch im vierten Quartal 2014 in allen nördlichen und östlichen Metropolregionen, zwischen 1,42 und 4,47 Prozent. In der Kategorie Ein- und Zweifamilienhäuser entwickelt sich der Preisanstieg in den meisten Städten etwas gemäßigter. Hamburg verliert in diesem Segment sogar leicht 0,12 Prozent &#8211; die einzige Metropole mit einem Rückgang im Vergleich zum Vorquartal. In Berlin steigen die Preise seit fast fünf Jahren langsam aber stetig.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Immobilienmarkt in den Nord- und Ost-Regionen steigen die Preise im Vergleich zum Vorquartal vor allem bei den Eigentumswohnungen. In den Großräumen Hannover und Berlin sind Zuwächse um 3,42 (auf Indexwert 131,65) und 1,42 Prozent (140,68) festzustellen, in Hamburg um 2,95 Prozent (144,18). Durch den mit 4,47 Prozent größten Preisanstieg bei den Appartements ergibt sich in Dresden nun ein Indexwert von 132,39. Das entspricht einem Anstieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,58 Prozent.</p>
<figure id="attachment_9107" aria-describedby="caption-attachment-9107" style="width: 130px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/dti-nord-ost-immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-f-nf-jahren-kontinuierlich.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-9107" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/dti-nord-ost-immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-f-nf-jahren-kontinuierlich-130x150.jpg" alt="Quelle: ots" width="130" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/dti-nord-ost-immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-f-nf-jahren-kontinuierlich-130x150.jpg 130w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/dti-nord-ost-immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-f-nf-jahren-kontinuierlich-300x346.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/dti-nord-ost-immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-f-nf-jahren-kontinuierlich.jpg 450w" sizes="(max-width: 130px) 100vw, 130px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9107" class="wp-caption-text">Quelle: ots</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontinuierlicher Preisanstieg im Berliner Wohnungsmarkt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten Jahren sind die Preise für Immobilien in der deutschen Hauptstadt kontinuierlich gestiegen: Der Quartalsindex für Eigentumswohnungen erhöht sich zum 18. Mal in Folge (seit Q3/2010), der Teilindex für Ein- und Zwei-Familienhäuser sogar zum 20. Mal (seit Q1/2010). &#8222;Auch in diesem Jahr ist eine leicht anziehende Preisentwicklung am Berliner Immobilienmarkt zu erwarten&#8220;, erklärt Ekkehard Enkelmann, Franchisenehmer von Dr. Klein in Berlin. &#8222;Auffallend ist auch der zunehmende Kauf von Immobilien in Berliner Randbezirken und dem Umland. Gründe hierfür sind die hohe Nachfrage an zentralem Wohnraum, die nicht mehr abgedeckt werden kann, sowie die hohen Preise für Objekte im Stadtzentrum. In einigen Lagen in Berlin haben wir Quadratmeterpreise von weit über 5.000 Euro&#8220;, so Enkelmann. &#8222;Daher zieht es viele Interessenten mittlerweile auch wieder in den Speckgürtel der Hauptstadt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hausmarktpreise steigen gemäßigt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Preissteigerung für Ein- und Zweifamilienhäuser entwickelt sich im vierten Quartal gemäßigt. Berlin zeigt mit +2,23 Prozent (+5,85 Prozent zum Vorjahresquartal) die stärkste Bewegung. Dresden und Hannover legen ebenfalls leicht zu (+1,73 bzw. 1,48 Prozent), während Häuser in Hamburg laut DTI sogar minimal um 0,12 Prozent auf einen Indexwert von 124,71 zurückgehen. Doch beim Medianpreis bleibt die Hansestadt den anderen Regionen überlegen. Aktuell liegt er in Hamburg für Appartements bei 3.052 EUR/qm und für Ein- und Zweifamilienhäuser bei 2.185 EUR/qm. Platz zwei nimmt Berlin mit 2.719 EUR/qm bei Wohnungen und 1.921EUR/qm bei Häusern ein, gefolgt von Dresden (2.031 EUR/qm bzw. 1.847 EUR/qm) und der vergleichsweise günstigen Metropolregion Hannover (1.647EUR/qm bzw. 1.688EUR/qm).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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