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	<title>Preis</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Wohnimmobilien in Deutschlands Westen: höhere Preise, längere Vorlaufzeiten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohnimmobilien-in-deutschlands-westen-hoehere-preise-laengere-vorlaufzeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 09:37:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Im Westen wird’s teurer: In den dortigen Metropolregionen Deutschlands steigen die Preise für Wohnimmobilien im letzten Quartal 2016. Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise verzeichnet höhere Quadratmeterpreise sowohl für Wohnungen als auch Häuser in den Regionen Köln, Düsseldorf und Dortmund.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Im Westen wird’s teurer: In den dortigen Metropolregionen Deutschlands steigen die Preise für Wohnimmobilien im letzten Quartal 2016. Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise verzeichnet höhere Quadratmeterpreise sowohl für Wohnungen als auch Häuser in den Regionen Köln, Düsseldorf und Dortmund. Wohnungen in Dortmund liegen 14,63 Prozent über den im vierten Quartal 2015 gezahlten Preisen.</p>
<figure id="attachment_23782" aria-describedby="caption-attachment-23782" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23782" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar.jpg" alt="" width="620" height="561" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar-150x136.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar-300x271.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23782" class="wp-caption-text">Quelle: drklein</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Käufer von Düsseldorfer Neubauwohnungen müssen Verträge immer früher abschließen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unter den drei ausgewerteten Regionen ist der Wertanstieg in Düsseldorf am moderatesten: Verglichen mit dem dritten Quartal 2016 kosten Wohnungen 1,89 Prozent mehr, Häuser 2,63 Prozent. Allerdings sind die Medianpreise mit 2.296 €/qm für Eigentumswohnungen und 2.291 €/qm für Ein- und Zweifamilienhäuser auch relativ hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Axel Hippmann, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Düsseldorf, erkennt die wachsende Nachfrage auch an den immer späteren Fertigstellungsterminen für Neubauwohnungen. „Eine Vorlaufzeit von mehr als zwei Jahren ist keine Seltenheit mehr, die Bauträger fangen immer früher an, die Wohnungen zu vermarkten“, so Axel Hippmann. „Für die Käufer bedeutet das meistens zusätzliche Herausforderungen bei der Finanzierung: Vielfach haben sie erst wenige Details für die geplante Wohnung und oft ist der Vorlauf auch länger als die bereitstellungszinsfreie Zeit der Banken.“ Finanzdienstleister könnten die Käufer laut Hippmann unterstützen, indem sie mit einzelnen Banken Sonderlösungen hierfür vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilienpreise in der Region Köln bewegen sich weiter aufwärts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Köln zahlen Immobilienkäufer Ende 2016 mehr als in den Monaten zuvor. Entwickelten sich die Preise hier bislang eher langsam nach oben, ziehen sie zum Jahresende deutlicher an: Sie liegen mit 2,38 Prozent (Wohnungen) bzw. 3,44 Prozent (Häuser) über dem Vorquartal und mit 6,63 Prozent (Wohnungen) bzw. 5,51 Prozent (Häuser) über dem letzten Quartal in 2015. Die günstigste Wohnung wechselt für 639 €/qm den Besitzer, die teuerste schlägt mit 7.514 €/qm zu Buche. Gemittelt kosten Wohnungen hier 2.734 €/qm. Die Preise für Häuser reichen wie im Vorquartal von 507 €/qm bis 5.972 €/qm, der Medianwert beträgt 2.177 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Metropolregion Dortmund: deutliche Preissteigerung, relativ niedrige mittlere Quadratmeterpreise</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dortmunder Immobilienkäufer investieren Ende 2016 wesentlich mehr in ihr Wohneigentum als im Vorjahreszeitraum: Eigentumswohnungen sind 14,63 Prozent teurer, für Häuser werden 4,17 Prozent mehr bezahlt als Ende 2015. Auch im Vergleich zum Vorquartal steigen die Preise: Wohnungen um 5,27 Prozent, Häuser um 2,63 Prozent. Die Medianwerte befinden sich dabei dennoch am unteren Ende der von Dr. Klein ausgewerteten Metropolregionen in Deutschland: für Wohnungen sind es 1.484 €/qm, für Häuser 1.989 €/qm. Die Spanne bei Wohnungspreisen reicht Ende 2016 von 573 €/qm bis 4.021 €/qm, die Quadratmeterpreise für Häuser bewegen sich zwischen 502 €/qm und 4.610 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co. AG </em></p>
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		<title>Kraftstoffpreise erneut leicht gestiegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kraftstoffpreise-erneut-leicht-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 13:06:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, kletterte der Preis für einen Liter Super E10 seit der vergangenen Woche um 0,6 Cent auf 1,378 Euro. Nur minimal verteuert hat sich Diesel-Kraftstoff: Ein Liter kostet derzeit 1,187 Euro (plus 0,2 Cent). Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, nach Möglichkeit stets bei günstigen Tankstellen zu tanken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, kletterte der Preis für einen Liter Super E10 seit der vergangenen Woche um 0,6 Cent auf 1,378 Euro. Nur minimal verteuert hat sich Diesel-Kraftstoff: Ein Liter kostet derzeit 1,187 Euro (plus 0,2 Cent).</p>
<p style="text-align: justify;">Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, nach Möglichkeit stets bei günstigen Tankstellen zu tanken. Dies schont nicht nur den Geldbeutel, sondern stärkt auch die Marktmacht der preiswerteren Anbieter. Ausführliche Informationen rund um den Kraftstoffmarkt gibt es online. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ADAC</em></p>
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		<title>forsa-Studie: Kreditnehmer handeln unbedacht bei Kreditsuche</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/forsa-studie-kreditnehmer-handeln-unbedacht-bei-kreditsuche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 09:03:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Die Weihnachtszeit war teuer und nun treffen die Jahresrechnungen ein. Ein sprunghafter Anstieg der Kreditanfragen im Januar und Februar ist die Folge. Bei der Suche nach dem passenden Angebot handeln viele Deutsche unbedacht und täuschen sich selbst. Das ergab eine forsa-Studie im Auftrag des Kreditvergleichsportals smava.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/forsa-studie-kreditnehmer-handeln-unbedacht-bei-kreditsuche/">forsa-Studie: Kreditnehmer handeln unbedacht bei Kreditsuche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Die Weihnachtszeit war teuer und nun treffen die Jahresrechnungen ein. Ein sprunghafter Anstieg der Kreditanfragen im Januar und Februar ist die Folge. Bei der Suche nach dem passenden Angebot handeln viele Deutsche unbedacht und täuschen sich selbst. Das ergab eine forsa-Studie im Auftrag des Kreditvergleichsportals smava.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwei Drittel glauben, ohne Konditionenvergleich das günstigste Angebot gefunden zu haben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">63 Prozent der Befragten gaben an, sich vor der Aufnahme ihres zuletzt beanspruchten Ratenkredits umfassend informiert zu haben. Der Vergleich von Kreditangeboten zählte für sie offenbar nicht dazu: Zwei Drittel verzichteten nach eigener Aussage darauf. Nur jeweils ein Drittel der Befragten entschied sich Filialbank- (33%) oder Online-Kreditangebote (34%) zu vergleichen. Die Mehrheit (69%) ist dennoch davon überzeugt, den für sie günstigsten Kredit auf dem Markt erhalten zu haben.</p>
<figure id="attachment_23687" aria-describedby="caption-attachment-23687" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23687" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Alexander-Artope.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Alexander-Artope.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Alexander-Artope-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Alexander-Artope-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23687" class="wp-caption-text">Quelle: markengold PR GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„In Zeiten, in denen sich Kreditangebote so leicht miteinander vergleichen lassen wie Produkt-, Flug- oder Reisepreise ist der Verzicht auf einen Kreditvergleich kaum nachvollziehbar. Es ist gut denkbar, dass viele der Kreditnehmer von den aktuell sehr niedrigen Zinsen geblendet werden und vermuten, dass es ohnehin nicht günstiger geht. Doch das ist in der Regel ein teurer Trugschluss“, sagt Alexander Artopé, Kreditexperte und Geschäftsführer von smava. „Denn je nach Anbieter, Kredit-Verwendungszweck, Kreditsumme, Laufzeit und Bonität des Antragstellers können die Konditionen sehr stark variieren. Während die Nutzung von Preissuchmaschinen im Bereich Shopping, Reisen und Versicherungen inzwischen zum Alltag gehört, sehen wir im Bereich Kredite noch große Aufklärungsnotwendigkeit.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Offline-Kreditnehmer täuschen sich stärker als Online-Kreditnehmer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Laut der Studie neigen Konsumenten, die ihren Kredit in einer Filial-Bank aufnehmen, stärker zur Selbsttäuschung. 6 von 10 Personen (59%) in dieser Gruppe gaben an, sich umfassend vor der Kreditaufnahme informiert zu haben. Kreditangebote verglichen haben hingegen im Schnitt nur 26 Prozent. Deutlich anders sieht das Informationsverhalten von Verbrauchern aus, die ihren Kredit online abgeschlossen haben. 9 von 10 Befragten (86%) dieser Gruppe haben sich nach eigener Aussage umfassend vor der Kreditaufnahme informiert. Dazu haben 8 von 10 (78%) Konditionen von Online-Banken und 5 von 10 (47%) von Filial-Banken verglichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: markengold PR GmbH</em></p>
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			</item>
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		<title>Betongold im adriatischen Trüffelparadies: Wer in Kroatien investiert, sollte Besonderheiten des Marktes kennen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/betongold-im-adriatischen-trueffelparadies-wer-in-kroatien-investiert-sollte-besonderheiten-des-marktes-kennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 09:01:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Motovun/München - Nicht nur Stars wie Wotan Wilke Möhring, Beyoncé und Robert de Niro schwärmen neuerdings immer öfter von Kroatien. Auch die Tourismusindustrie steht 2017 vor einem neuen Rekordjahr. Solche Aussichten ziehen Kapitalanleger aus der ganzen Welt an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/betongold-im-adriatischen-trueffelparadies-wer-in-kroatien-investiert-sollte-besonderheiten-des-marktes-kennen/">Betongold im adriatischen Trüffelparadies: Wer in Kroatien investiert, sollte Besonderheiten des Marktes kennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Motovun/München</strong> &#8211; Nicht nur Stars wie Wotan Wilke Möhring, Beyoncé und Robert de Niro schwärmen neuerdings immer öfter von Kroatien. Auch die Tourismusindustrie steht 2017 vor einem neuen Rekordjahr. Solche Aussichten ziehen Kapitalanleger aus der ganzen Welt an. Obwohl die Preise für Immobilien und Bauland bereits anziehen, sind Grundstücke, Häuser und Wohnungen noch immer günstiger als in Spanien, Italien oder Frankreich. Auf unachtsame Investoren lauern laut Istrien-Immobilien-Experte Andreas Dussmann allerdings diverse landestypische Fallstricke.</p>
<figure id="attachment_23682" aria-describedby="caption-attachment-23682" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23682" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/unspecified.jpeg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/unspecified.jpeg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/unspecified-150x100.jpeg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/unspecified-300x200.jpeg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23682" class="wp-caption-text">Quelle: scrivo PublicRelations GbR</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erster Fallstrick: Ungeklärte Eigentumsverhältnisse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Nicht nur die fremde Sprache kann für Investoren zur Barriere werden“, sagt Dussmann. Der geborene Münchner lebt seit 2003 in der Region Istrien und entwickelt hier mit seinem Unternehmen Dussmann Homes Premium-Ferienvillen. Gerade wer seine Ferienimmobilie selbst entwickeln möchte, sollte nach seinen Worten Zeit und Know-how mitbringen. „Genehmigungsverfahren ziehen sich oft in die Länge. Der Grund sind ungeklärte Eigentumsverhältnisse. Viele Einwohner haben das Land nach dem Zweiten Weltkrieg verlassen. Selten aber haben sie ein Testament hinterlegt“, erklärt der Experte. Die Faustregel lautet: Je südlicher ein Grundstück innerhalb des Landes liegt, desto aufwendiger sind dessen Kauf und Entwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zweiter Fallstrick: Übereilte Entscheidungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus tendieren Käufer in Urlaubs- oder Fernwehlaune dazu, schnell und unüberlegt Entscheidungen zu treffen. „Das ist gefährlich beim Erwerb einer Ferienimmobilie in Kroatien. Denn: Selbst wenn es auf einem Grundstück Baurecht gibt, heißt das nicht, dass die Baugenehmigung ausgesprochen wird.“ Bauzonen werden häufig von den Städten und Gemeinden verändert, da ihnen die Stadt- und Regionalplanung obliegt. So können Parzellen erweitert, aber auch entfernt und darüber hinaus die Baugenehmigung abgelehnt sowie das Baurecht entzogen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dritter Fallstrick: Vorsicht beim Kauf von landwirtschaftlichem Grund</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Besonderheit in Kroatien: EU-Bürger dürfen zwar Bauland kaufen, insofern dieses aber landwirtschaftlicher Grund ist, jedoch nur über Ausnahmeregelungen. Wer ein Grundstück kaufen möchte, sollte laut Dussmann Homes daher dessen geografische Lage, die Bebauungspläne sowie geplante Veränderungen der Gemeinde prüfen und das kroatische Recht kennen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vierter Fallstrick: Hohe Erschließungskosten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kosten für die Erschließung von Grundstücken können schnell höher liegen als der Kaufpreis. Andreas Dussmann: „Das liegt unter anderem an der Monopolstellung von Strom- und Wasserversorgern, die überzogene Preise verlangen und Verfahren verzögern.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fünfter Fallstrick: Komplizierte Steuerregelungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Blick auf die Steuern sollten sich Anleger genau überlegen, ob sie Grundstücke und Ferienimmobilien als Privatpersonen kaufen oder ein Unternehmen für den Kauf gründen. Denn als Privatperson zahlen Käufer fünf Prozent Grunderwerbsteuer auf Grundstücke und 25 Prozent Mehrwertsteuer auf Gebäude. Als juristische Person hingegen kann die in Rechnung gestellte Mehrwertsteuer als Vorsteuer geltend gemacht werden. „Wer ein Objekt als Unternehmer auf Firmenrechnung kauft, muss es allerdings auch vermieten“, so Dussmann. Das gegründete Unternehmen muss daher gewerblichen Prüfungen zehn Jahre Stand halten können. Danach sind die Objekte bei Vermietung von der Mehrwertsteuer befreit und können aus der Firma auf eine Privatperson übertragen werden. Natürlich dürfen auch ausländische Privatpersonen Ferienobjekte vermieten – jedoch unter anderen Bedingungen. Private Vermieter, die ihren Wohnsitz nicht in Kroatien haben, zahlen bis zu 40 Prozent Gewinnsteuer auf ihre Einnahmen, Unternehmer hingegen nur 20 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Um böse Überraschungen beim Investment zu vermeiden, rät Andreas Dussmann, für die Suche nach einem passenden Grundstück und den Bau der Ferienimmobilie Partner vor Ort zu beauftragen. „Ortsansässige Projektentwickler beherrschen nicht nur die Sprache. Oft arbeiten sie auch bereits lange Zeit mit Anwälten, Handwerkern und spezialisierten Services zusammen – und realisieren so von Grundstückskauf über Erschließung und Bau bis hin zu Vermietung und Pflege der Immobilie alles aus einer Hand.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: scrivo PublicRelations GbR</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/betongold-im-adriatischen-trueffelparadies-wer-in-kroatien-investiert-sollte-besonderheiten-des-marktes-kennen/">Betongold im adriatischen Trüffelparadies: Wer in Kroatien investiert, sollte Besonderheiten des Marktes kennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Durchwachsenes Jahr für die deutsche Chemie</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/durchwachsenes-jahr-fuer-die-deutsche-chemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 08:28:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2016 war ein durchwachsenes Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie. Trotz eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeldes konnte Deutschlands drittgrößte Branche Investitionen, Kapazitätsauslastung und Beschäftigung stabil halten. Die Produktion wuchs aber weniger als erwartet. Gleichzeitig ging der Umsatz wegen der erneut sinkenden Herstellerpreise zurück.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> &#8211; 2016 war ein durchwachsenes Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie. Trotz eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeldes konnte Deutschlands drittgrößte Branche Investitionen, Kapazitätsauslastung und Beschäftigung stabil halten. Die Produktion wuchs aber weniger als erwartet. Gleichzeitig ging der Umsatz wegen der erneut sinkenden Herstellerpreise zurück. Insgesamt stieg die Chemie-Produktion um 0,5 Prozent. Ohne Pharmazeutika stagnierte die Produktionsmenge. &#8222;Diese Bilanz mag in Anbetracht der politischen Turbulenzen in Europa und der Verunsicherung vieler Marktteilnehmer nicht überraschen &#8211; für uns ist sie gleichwohl unbefriedigend&#8220;, stellte Kurt Bock, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Prognose: Auch für 2017 sieht der VCI keine stärkere Dynamik für die Chemie-Produktion: Der Verband geht von einer Steigerung um 0,5 Prozent aus. Der Gesamtumsatz sollte bei leicht ansteigendem Preisniveau wieder um 1 Prozent auf 185 Milliarden Euro zulegen können. Einen Wachstumsbeitrag erwartet der VCI lediglich vom Auslandsgeschäft.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Aussichten der Branche sagte Bock: &#8222;Zum Jahresende hin ist der Umsatz zwar wieder gestiegen, aber eine Trendwende können wir darin noch nicht erkennen. Das Chemiegeschäft dürfte 2017 ohne nennenswerte Dynamik bleiben, zumal die politischen Unsicherheiten und konjunkturellen Risiken auf den Auslandsmärkten rund um den Globus zugenommen haben. Die Verunsicherung wegen der anhaltenden Wachstumsschwäche der Schwellenländer trägt dazu ebenso bei wie die Sorge um die Stabilität Europas.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Daten und Fakten zur Jahresbilanz 2016 der deutschen Chemie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Umsatz: Bei rückläufigen Preisen von minus 2 Prozent verringerte sich der Gesamtumsatz der chemisch-pharmazeutischen Industrie um 3 Prozent auf 183 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Inland orderten die Kunden aus anderen Industriezweigen deutlich weniger Chemikalien. Dadurch sank der Umsatz um 4 Prozent auf 71,5 Milliarden Euro. Nur wenig besser verlief das Auslandsgeschäft: Der Auslandsumsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent auf 111,5 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Beschäftigung: Trotz des schwachen konjunkturellen Umfelds blieb die Zahl der Arbeitsplätze in der Chemie- und Pharmaindustrie 2016 stabil. Die Beschäftigung ist mit 446.300 Mitarbeitern unverändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Investitionen und Forschungsetat: Nach vier Jahren steigender Investitionen stagnierten die Ausgaben 2016 im Inland. Die Chemieunternehmen investierten mit 7,1 Milliarden Euro nahezu gleich viel (-0,3 Prozent) wie im Jahr davor. Die Investitionen der Branche im Ausland waren rückläufig: Die Unternehmen investierten knapp 8,4 Milliarden Euro an ausländischen Standorten in Sachanlagen &#8211; fast 3 Prozent weniger als im Jahr zuvor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschungsbudgets der Branche wurden 2016 erneut aufgestockt. Insgesamt gaben die Unternehmen rund 10,7 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus &#8211; 2 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chemie 4.0: Innovationen für eine Welt im Umbruch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kurz- und mittelfristige Schwankungen der Konjunktur sind in einem marktwirtschaftlichen System normal. Die Welt der chemischen Industrie befindet sich aber darüber hinaus grundsätzlich in einem Umbruch: Verschiebung der Wachstumszentren nach Südostasien sowie Forcierung der Innovationsprozesse in Schwellen- und Industrieländern verschärfen den internationalen Wettbewerb für die Unternehmen, die am Standort Deutschland produzieren. Zudem muss sich die Branche durch Globalisierung und Digitalisierung der Wertschöpfungsketten darauf einstellen, ihre Produktionsweisen und Geschäftsmodelle zu verändern.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich bin überzeugt, dass wir erneut vor einer Weichenstellung unserer Branche stehen. Chemie 4.0 drückt dies aus und ist mehr als nur die weitere Digitalisierung der chemischen Industrie&#8220;, betonte VCI-Präsident Bock. &#8222;Chemie 4.0 steht für die Strategie, durch Innovationen auf allen Ebenen nachhaltiges Wachstum für die Branche zu erzeugen. Mit Chemie 4.0 arbeiten wir daran, dass wir unsere globale Top-Position weiterhin behaupten &#8211; und so unseren Beitrag zum Standort Deutschland auch in Zukunft leisten werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die intensive Nutzung von digitalen Daten und die zunehmende horizontale Vernetzung von Wertschöpfungsketten verändern das Zusammenspiel der Unternehmen über Branchen hinweg. Die Chemie ist Teil dieser Entwicklung: Vorausschauende Steuerung der Anlagen durch &#8222;Predictive Maintenance&#8220;, punktgenauer Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln in der Landwirtschaft durch &#8222;Digital Farming&#8220; oder bessere Steuerung der Logistik sind nur einige Beispiele für Anwendungsfelder, bei denen digitalisierte Informationen zur Steigerung der Kosten- und Ressourceneffizienz bereits genutzt werden. Auch Forschung und Entwicklung profitieren stark von den Auswertungsmöglichkeiten großer Datenmengen. Mit Chemie 4.0, so der VCI, will die Branche zudem ihre Funktion in den Wertschöpfungsketten weiterentwickeln. Das Ziel: Nicht nur Lieferant von Vorleistungen zu sein, sondern sich als Anbieter von ganzheitlichen Lösungen für die Kunden zu etablieren. 3D-Druck ist hier ein Beispiel für ein neues Geschäftsmodell.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unter Chemie 4.0 verstehen wir mehr, als nur die Chancen zu nutzen, die sich durch die Digitalisierung eröffnen. Nachhaltigkeit wird zum umfassenden Leitbild und Zukunftskonzept für das Handeln der Branche. Das unterstreicht unsere Nachhaltigkeitsinitiative Chemie3&#8220;, betonte Bock. Dazu gehöre, dass die Chemie eine wichtige Funktion in einer Kreislaufwirtschaft durch die Wiederverwertung kohlenstoffhaltiger Abfälle übernehmen könne. Aber auch die mittelfristige Perspektive, Wasserstoff aus erneuerbaren Energien in Kombination mit CO2 für die Produktion von Grundchemikalien einzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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