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	<title>Prävention</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Prävention</title>
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		<title>Qualitätskontrollen beim Hausbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 08:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Traum vom Bau des eigenen Hauses steht für viele Menschen ganz oben auf der Wunschliste. Besonders für junge Familien ist das Eigenheim der perfekte Start in eine gemeinsame Zukunft. So groß die Freude auf die eigenen vier Wände auch sein mag, die Unsicherheit und die Sorge, sich in ein finanzielles Abenteuer einzulassen, ist nicht von der Hand zu weisen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Traum vom Bau des eigenen Hauses steht für viele Menschen ganz oben auf der Wunschliste. Besonders für junge Familien ist das Eigenheim der perfekte Start in eine gemeinsame Zukunft. So groß die Freude auf die eigenen vier Wände auch sein mag, die Unsicherheit und die Sorge, sich in ein finanzielles Abenteuer einzulassen, ist nicht von der Hand zu weisen. Die Erfahrung zeigt, dass der Qualitätsanspruch besonders bei jungen Familien enorm ausgeprägt ist. Ohne Stress mit den Handwerkern, ohne Mängel, ohne teure Nachbesserungen ins neue Haus – so der Idealfall.</p>
<p style="text-align: justify;">Keine Frage: Das neue Haus ist nur so gut wie die Qualität der verarbeiteten Bau-Materialien und die Summe der handwerklichen Leistungen. Und genau hier kommt ein ganz entscheidender Faktor ins Spiel, der vielmals unterschätzt wird. Egal, ob jung, ob alt &#8211; die meisten Bauherren sind aufgrund der Komplexität eines Neubaus nicht in der Lage, eine zuverlässige Eigenkontrolle der Handwerkerleistungen zu gewährleisten und sind von daher auf externes Fachwissen angewiesen.</p>
<figure id="attachment_32189" aria-describedby="caption-attachment-32189" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32189" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/VQC_2017-06-24_D800_10701.jpg" alt="Qualitätskontrollen beim Hausbau" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/VQC_2017-06-24_D800_10701.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/VQC_2017-06-24_D800_10701-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/VQC_2017-06-24_D800_10701-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32189" class="wp-caption-text">Foto: VQC</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Diese Expertise bietet der Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (VQC) seit mehr als 12 Jahren an. Mehr als 20.000 Häuser in Deutschland und Österreich hat der VQC während der Bauphase erfolgreich begleitet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Qualitätskontrollen mit System – zum Wohle der Hausherren</h2>
<p style="text-align: justify;">37 Sachverständige sind derzeit für den VQC tätig und begleiten Jahr für Jahr Tausende von Einfamilienhäusern systematisch während der Bauphase. Bis zu fünf Mal – bei Bedarf auch öfters – besucht ein VQC-Sachverständiger das Bauvorhaben und überprüft die Verarbeitung der Baumaterialien anhand einer präzisen Checkliste.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese systematische Vorgehensweise hat enorme Vorteile: Zum einen ist die VQC-Checkliste das Resultat aus zigtausenden Baustellen-Begehungen. Sie weist somit den Sachverständigen auf die Stellen hin, wo Handwerker gerne einmal Fehler machen. Das ist effektiv und nachhaltig zugleich. Zum anderen wissen die Sachverständigen, wann der beste Zeitpunkt für eine Kontrolle ist. Dies ist meist dann der Fall, wenn die wichtigen Gewerke miteinander verzahnt werden und weiterführende Arbeiten die Ausbesserung eventueller Fehler erschweren würden. Mögliche Fehlerquellen können so bereits sehr frühzeitig ausgeschaltet werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Das VQC-Prinzip: Prävention statt aufwendige Nachbesserungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Diese systematische Vorgehensweise der VQC-Sachverständigen reduziert effektiv Baumängel und hebt die Verarbeitung der Baumaterialien auf ein nachvollziehbar höheres Niveau. Der Bauherr hat mit dem VQC das gute Gefühl und die Gewissheit, dass sich sein neues Haus in guten Händen befindet und eine neutrale Instanz seine berechtigten Interessen vertritt. Zum anderen profitieren genauso die durch den VQC überprüften Bauunternehmen von dem Know-how der VQC-Sachverständigen, weil deren Handwerker somit eine permanente Schulung erhalten. Bauunternehmen, die langfristig mit dem VQC kooperieren, werden ihre Qualität nachhaltig und spürbar verbessern. Und last but not least vermeidet das ausgeklügelte System aus Kontrolle, Prävention und Schulung so manchen Ärger. Ärger, mit dem sich ansonsten so manch deutsches Gericht befassen muss. Eine klassische Win-win-Situation – für Bauherren und Bauunternehmer.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kein Hausbau ohne unabhängige Qualitäts-Kontrollen</h2>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund ist es für Bauherren ungemein wichtig, einen unabhängigen Bausachverständigen an seiner Seite zu haben. Dieser ist während der Bauphase beobachtend tätig und steht in enger Kommunikation mit den ausführenden Handwerkern. Wenn der VQC-Sachverständige einen Verarbeitungsmangel festgestellt haben sollte, muss der Handwerker in der Folge die Korrektur beziehungsweise Nachbesserung nachweisen. Nur so ist gewährleistet, dass Fehler frühzeitig entdeckt, die geltenden Normen und Gesetze eingehalten werden und der Bauherr ein technisch und handwerklich einwandfreies Haus übergeben bekommt. Besonders in Zeiten immer komplexer werdenden Vorschriften und Verordnungen wird die Kontrolle durch einen Sachverständigen immer wichtiger. Ein Beispiel: Die strengen Vorgaben des Gesetzgebers mit Hilfe der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) sind derart anspruchsvoll, dass selbst kleinste Mängel in der Verarbeitung in der Summe die Energiebilanz eines Wohnhauses verhageln können. Am Ende des Prüfprozesses steht in der Regel eine Luft-Dichtheitsmessung. Diese erlaubt zuverlässige Rückschlüsse über die schlussendliche Verarbeitungsqualität des neuen Hauses. Erst wenn alle Qualitätskontrollen abgeschlossen wurden, die Mangelbeseitigung bestätigt wurde und die Werte aus der abschließenden Luft-Dichtigkeitsmessung den geltenden Normen und Richtlinien entsprechen, stellt der VQC ein entsprechendes Qualitäts-Zertifikat aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Von daher rät der VQC eindringlich: Ohne eine strategische Qualitätskontrolle wird ein Bauvorheben schnell zu einem nicht kalkulierbaren Risiko. Mit einer systematischen Qualitätskontrolle wird der Hausbau hingegen planbar, stressfrei und sicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine unabhängige Qualitätskontrolle durch den VQC kostet privaten Bauherren nur etwa ein Prozent der gesamten Baukosten. Mögliche Bauschäden und die damit entstehenden Folgekosten hingegen können einer jungen Familie die finanzielle Existenz entziehen. Das haben auch zahlreiche namhafte Bauunternehmen erkannt und haben unabhängige Sachverständigen-Organisationen, so auch den VQC, als Qualitäts-Merkmal in der Bauleistung inkludiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: VauZett</em></p>
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		<title>KfW gibt wieder Kredite und Zuschüsse zur Erhöhung der Einbruchsicherheit aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 09:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - In den vergangenen zwölf Monaten hat jeder sechste Deutsche von einem Einbruch in seiner Wohngegend erfahren. Weitere drei Prozent waren selbst betroffen. Zur Prävention verlässt man sich nicht mehr nur auf aufmerksame Nachbarn: Ein Viertel der Haushalte will im kommenden halben Jahr in Schutzmaßnahmen investieren. Dies zeigt die aktuelle Interhyp-Wohntraumstudie.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; In den vergangenen zwölf Monaten hat jeder sechste Deutsche von einem Einbruch in seiner Wohngegend erfahren. Weitere drei Prozent waren selbst betroffen. Zur Prävention verlässt man sich nicht mehr nur auf aufmerksame Nachbarn: Ein Viertel der Haushalte will im kommenden halben Jahr in Schutzmaßnahmen investieren. Dies zeigt die aktuelle Interhyp-Wohntraumstudie. Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen hat in einer repräsentativen Umfrage zum fünften Mal Eigentümer, Mieter und Architekten befragt, um aktuelle Trends und Wohnwünsche der Deutschen zu ermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sicherheitsmaßnahmen: Die Kombination macht&#8217;s</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Wohntraumstudie hat erstmals auch nach den Erfahrungen der Deutschen mit Einbrüchen in Haus und Wohnung gefragt. Etwa ein Fünftel der Befragten gab dabei an, dass sie selbst oder ihre Nachbarn im vergangenen Jahr betroffen waren. Die beste Prävention davor stellt für die große Mehrheit eine aufmerksame Nachbarschaft dar: 87 Prozent der Deutschen stimmen dieser Aussage zu. Fast genauso viele, nämlich 85 Prozent, setzen auf moderne Türen und Fenster, die sich nicht gewaltsam öffnen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alarmanlagen in Großstädten beliebt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Platz drei der beliebtesten Mittel zur Einbruchsprävention liegt die Alarmanlage. 80 Prozent der Deutschen glauben an ihre abschreckende Wirkung, für 52 Prozent gehört sie zur Ausstattung ihres Traumhauses. &#8222;Der Einbruchsschutz hat es damit in die Top Ten der deutschen Ausstattungswünsche geschafft &#8211; hinter moderner Küche, Garten und Fußbodenheizung zwar, aber noch vor dem Kamin&#8220;, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Gerade in Großstädten hat das Bedrohungsgefühl und damit der Wunsch nach Schutzmaßnahmen deutlich zugenommen: In Frankfurt geben 60 Prozent der Befragten an, dass sie sich eine Alarmanlage wünschen (2014: 37 Prozent), in Hamburg 55 Prozent (2014: 38) und in Köln sind es 45 Prozent (2014: 29).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>KfW fördert Präventionsmaßnahmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um nicht selbst Einbruchsopfer zu werden, wollen viele Deutsche in die Sicherheit ihrer Immobilie investieren. 28 Prozent der Befragten planen dies konkret in den nächsten sechs Monaten. Bei der Abwägung zwischen Kosten und Nutzen kommen allerdings 69 Prozent der Befragten zu der Ansicht, dass ihnen Schutzmaßnahmen zu teuer sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei kann man sich Unterstützung vom Staat holen: Im Rahmen des KfW-Programms &#8222;Altersgerecht Umbauen / 159&#8220; gibt es zinsgünstige Kredite für Baumaßnahmen bis zu 50.000 Euro Volumen, die der Einbruchsprävention dienen können. Bei Umbauvorhaben zwischen 2.000 und 15.000 Euro Auftragsvolumen beteiligt sich die KfW-Förderbank mit einem Zuschuss von zehn Prozent der Gesamtsumme (Zuschuss 455). Dieses Jahr stellt der Bund 75 Millionen Euro für Zuschüsse zur Verfügung, rund 50 Prozent mehr als im Vorjahr. &#8222;Nachdem in 2016 die Mittel der Zuschussvariante 455 bereits im September ausgeschöpft waren, können private Eigentümer und Mieter dieses Programm ab sofort auch wieder nutzen, um Maßnahmen zum Einbruchschutz zu beantragen&#8220;, so Goris.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Interhyp-Wohntraumstudie 2016</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie hat die Interhyp Gruppe eine bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung mit 2.100 volljährigen Bewohnern Deutschlands durchgeführt. In den separat betrachteten Großstädten wurden mindestens 100 Interviews geführt, in Hamburg und Berlin je 200. Zudem wurden 50 Architekten im CATI-Verfahren (Computer Assisted Telephone Interview) befragt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Spahn/Henke: 550 Millionen jährlich für Prävention</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/spahnhenke-550-millionen-jaehrlich-fuer-praevention/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 11:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Bundestag hat am gestrigen Donnerstag mit großer Mehrheit das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention beschlossen. Dazu erklären der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, und der zuständige Berichterstatter Rudolf Henke:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/spahnhenke-550-millionen-jaehrlich-fuer-praevention/">Spahn/Henke: 550 Millionen jährlich für Prävention</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin &#8211; Gesetz bringt Vorsorge in den Alltag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Bundestag hat am gestrigen Donnerstag mit großer Mehrheit das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention beschlossen. Dazu erklären der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, und der zuständige Berichterstatter Rudolf Henke:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Gesundheit geht uns alle an. Schon kleine Maßnahmen im Alltag haben eine große Wirkung. Die Treppe zu nehmen statt den Aufzug, eine Strecke zu laufen, statt den Bus oder die Bahn zu nehmen. Diese Dinge müssen in den Köpfen und im Alltag der Menschen ankommen. Gerade deshalb setzt das Präventionsgesetz auch in den einzelnen Lebensbereichen an, in den Kindergärten und den Schulen, am Arbeitsplatz und Zuhause, im Studium und in der Freizeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Gesetz werden die Kassen verpflichtet, mindestens sieben Euro pro Jahr und Versichertem für Prävention auszugeben. Das ist mehr als doppelt so viel wie heute. Mit den zusätzlichen Beträgen aus der Pflegekasse und der privaten Krankenversicherung stehen damit insgesamt nahezu 550 Millionen Euro für Präventionsaufgaben zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der nationalen Präventionsstrategie wird die Zusammenarbeit auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene in der Gesundheitsförderung und Prävention verbessert. Weitere Schwerpunkte des Gesetzes sind die betriebliche Gesundheitsförderung und die präventionsorientierte Weiterentwicklung der Gesundheitsuntersuchungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Ärzte können künftig bei jeder Untersuchung eine schriftliche Präventionsempfehlung abgeben, die für die jeweilige Krankenkasse des Versicherten bindend ist. Dies gilt auch für Betriebsärzte und Ärzte des öffentlichen Gesundheitswesens.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Bündel an Maßnahmen werden wir Impfungen so verbindlich wie möglich gestalten, damit die Impfraten wieder deutlich steigen. Insbesondere die Maserninfektion der vergangenen Monate in Berlin hat gezeigt, dass wir dort noch einigen Nachholbedarf haben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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