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	<title>Pflegezusatzversicherung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Pflegezusatzversicherung</title>
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		<title>Private Pflegevorsorge bleibt trotz aller Reformen für die meisten wichtig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/private-pflegevorsorge-bleibt-trotz-aller-reformen-fuer-die-meisten-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 11:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Politik hat das Thema Pflegevorsorge mit den zum Jahresanfang in Kraft getretenen Reformen ganz oben auf ihre Agenda gesetzt. Kein Wunder, denn das Pflegerisiko entwickelt sich mit der bis 2050 erwarteten Verdopplung der Pflegefälle und Demenzerkrankungen zu einem "Jahrhundertproblem". </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/private-pflegevorsorge-bleibt-trotz-aller-reformen-fuer-die-meisten-wichtig/">Private Pflegevorsorge bleibt trotz aller Reformen für die meisten wichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Politik hat das Thema Pflegevorsorge mit den zum Jahresanfang in Kraft getretenen Reformen ganz oben auf ihre Agenda gesetzt. Kein Wunder, denn das Pflegerisiko entwickelt sich mit der bis 2050 erwarteten Verdopplung der Pflegefälle und Demenzerkrankungen zu einem &#8222;Jahrhundertproblem&#8220;. Doch auch die jüngsten Leistungsänderungen reichen nicht aus, um die Betroffenen und ihre Familien vor den im Pflegefall auf sie zukommenden finanziellen Belastungen zu schützen. Tatsächlich gleichen sie nicht einmal die Preissteigerungen der vorangegangenen Jahre aus.</p>
<figure id="attachment_16945" aria-describedby="caption-attachment-16945" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-16945" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89762.rgb_c710d6ad90-300x450.jpg" alt="Foto: djd/DFV Deutsche Familienversicherung" width="300" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89762.rgb_c710d6ad90-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89762.rgb_c710d6ad90-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89762.rgb_c710d6ad90.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-16945" class="wp-caption-text">Foto: djd/DFV Deutsche Familienversicherung</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesetzliche Pflegeversicherung ersetzt nur Teil der Kosten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das wird sich trotz aller Bemühungen der Politik oder einer Neudefinition der Pflegestufen auch in Zukunft nicht ändern&#8220;, warnt beispielsweise Dr. Stefan M. Knoll, Vorstand der Deutschen Familienversicherung (DFV), vor den erheblichen Risiken für die Verbraucher. Der Grund: &#8222;Die gesetzliche Pflegeversicherung ersetzt auch weiterhin nur einen Teil der im Pflegefall anfallenden Kosten. Den Rest müssen die Betroffenen selbst aufbringen. Und wenn Einkommen und Vermögen dafür nicht reichen, werden die Kinder herangezogen &#8211; oder man wird zum Sozialfall.&#8220; Wolle man sich diesen Risiken nicht aussetzen, sollte man sich mit einer privaten Pflegezusatzversicherung davor schützen. &#8222;Immerhin wird statistisch gesehen jede zweite Frau und jeder dritte Mann irgendwann zum Pflegefall&#8220;, so Knoll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Finanzierungsprobleme einfach und transparent lösen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die DFV hat deshalb nun eine neue Tarifvariante der &#8222;DeutschlandPflege&#8220; entwickelt, mit der das Finanzierungsproblem deutlich einfacher und transparenter gelöst werden kann. Dabei sind die Analyse der oft schwer vorhersehbaren künftigen Pflegesituation und die häufig als zu komplex empfundene Berechnung der voraussichtlichen Finanzierungslücke nicht mehr notwendig. Stattdessen muss sich der Kunde nur für eine Verdopplung oder Verdreifachung des staatlichen Pflegegeldes entscheiden. Die im Pflegefall entstehende Finanzierungslücke kann auf diese Weise in allen Pflegestufen verkleinert oder ganz geschlossen werden. Und das sowohl bei einer Unterbringung im Heim als auch bei der Pflege zu Hause.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Wie sich Verbraucher vor den finanziellen Risiken schützen können</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-sich-verbraucher-vor-den-finanziellen-risiken-schuetzen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2015 11:55:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz - die große Herausforderung für Familien]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen die Belastung verringern]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegezusatzversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal im Jahr erinnert der Welt-Alzheimertag an eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft: Demenz. Denn aufgrund des dramatischen demografischen Wandels rechnen Experten bis 2050 mit einer Verdopplung der Anzahl der Betroffenen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-sich-verbraucher-vor-den-finanziellen-risiken-schuetzen-koennen/">Wie sich Verbraucher vor den finanziellen Risiken schützen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Jahr erinnert der Welt-Alzheimertag an eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft: Demenz. Denn aufgrund des dramatischen demografischen Wandels rechnen Experten bis 2050 mit einer Verdopplung der Anzahl der Betroffenen. Davon sind Frauen aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders stark betroffen.</p>
<figure id="attachment_15307" aria-describedby="caption-attachment-15307" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15307" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_80843.rgb_4131aefc2f.jpg" alt="Foto: djd/DFV AG/bilderstoeckchen-Fotolia.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_80843.rgb_4131aefc2f.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_80843.rgb_4131aefc2f-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_80843.rgb_4131aefc2f-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15307" class="wp-caption-text">Foto: djd/DFV AG/bilderstoeckchen-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p><strong>Demenz &#8211; die große Herausforderung für Familien</strong></p>
<p>Für Angehörige und Betroffene ist Demenz eine enorme Belastung, denn die Krankheit beeinträchtigt das ganze Leben eines Menschen, seine Wahrnehmung, sein Handeln und sein Verhalten. Deshalb ist Demenz sehr betreuungsintensiv. Gleichzeitig werden zukünftig immer weniger Familienangehörige die Betreuung übernehmen können. Sie muss damit sprichwörtlich eingekauft werden. Darauf hat die Politik zwar reagiert: Demenzkranke sollen ab 2017 in der gesetzlichen Pflegeversicherung stärker berücksichtigt werden. So soll die Einstufung in dann fünf Pflegegrade nach der Beeinträchtigung der Selbständigkeit der Betroffenen erfolgen. Doch schon heute ist klar: &#8222;An den hohen finanziellen Belastungen für die Betroffenen und ihre Familien wird sich dadurch kaum etwas ändern&#8220;, warnt Dr. Stefan Knoll, Vorstand der DFV Deutsche Familienversicherung AG. &#8222;In Wirklichkeit sind die geplanten Änderungen nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein, denn die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur höchstens die Hälfte der anfallenden Kosten.&#8220;</p>
<p><strong>Mit einfachen Lösungen die Belastung verringern</strong></p>
<p>Eine private Pflegezusatzversicherung kann hierbei Abhilfe schaffen. Dafür hat der Frankfurter Versicherer eine neue, besonders einfache Lösung entwickelt: Der Kunde braucht sich nur noch zwischen einer Verdopplung oder Verdreifachung des staatlichen Pflegegeldes zu entscheiden, um die Finanzierungslücken in allen Pflegestufen zu verkleinern oder ganz zu schließen. Und das sowohl bei einer Unterbringung im Heim als auch bei der für Demenzkranke überwiegenden Pflege zu Hause.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-sich-verbraucher-vor-den-finanziellen-risiken-schuetzen-koennen/">Wie sich Verbraucher vor den finanziellen Risiken schützen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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