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	<title>Payment</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Generation digital: Die Payment Vorlieben der Millennials und was sie von den Banken erwarten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 09:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Millennials ticken anders und haben eine ganz andere Erwartungshaltung an ihren Alltag und die Produkte, die sie nutzen. Hier greift das Generationsmarketing, basierend auf der Annahme, dass jede Generation ihre eigenen, unterschiedlichen Werte und Verhaltensweisen besitzt, die das Konsumverhalten beeinflussen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/generation-digital-die-payment-vorlieben-der-millennials-und-was-sie-von-den-banken-erwarten/">Generation digital: Die Payment Vorlieben der Millennials und was sie von den Banken erwarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Millennials ticken anders und haben eine ganz andere Erwartungshaltung an ihren Alltag und die Produkte, die sie nutzen. Hier greift das Generationsmarketing, basierend auf der Annahme, dass jede Generation ihre eigenen, unterschiedlichen Werte und Verhaltensweisen besitzt, die das Konsumverhalten beeinflussen. Ein für dieses Prinzip entscheidender Bereich, den sich Marketing-Verantwortliche genauer anschauen sollten, sind die Zahlungsgewohnheiten. Mit ihrer Vorliebe für neuste Technik haben Millennials im Vergleich zu früheren Generationen andere Gewohnheiten und Erwartungen, was Zahlung und traditionelles Banking angeht. Jetzt steht die Generation Y (geboren in den 1980ern und 1990ern), eine der größten Generationen der Geschichte, kurz davor, in ihre Prime Spending Years zu kommen &#8211; der Druck auf Banken und Finanzdienste, die Präferenzen der Millennials zu verstehen, wird also immer größer.</p>
<figure id="attachment_23535" aria-describedby="caption-attachment-23535" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23535" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4.jpg" alt="Quelle: SlimPay" width="620" height="241" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4-150x58.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4-300x117.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23535" class="wp-caption-text">Quelle: SlimPay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Je digitaler, desto anspruchsvoller</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aufgewachsen in einer digitalen und vernetzten Welt, erwarten Millennials ein nahtloses und reibungsloses Zahlungserlebnis, mit dem Fokus auf Schnelligkeit, Komfort und Sicherheit. Der heutige Markt begegnet diesen Bedürfnissen mit der Einführung immer innovativerer Zahlungsmethoden und Finanzdiensten. Laut Juniper Research wird erwartet, dass mobile, kontaktlose Zahlungen bis 2018 die 100 Milliarden Euro, mit Apple Pay an ihrer Spitze, knacken. Das sind circa drei Viertel der US-amerikanischen kontaktlosen Zahlungen. Doch Apple ist nicht der einzige Tech-Gigant, der über Fintech versucht, Millennials anzulocken. In diesem Jahr wurden die Messenger Zahlungen von Facebook gelauncht, Amazon bietet mit Amazon Lending seit 2012 seinen SME Klienten (kleine und mittelgroße Unternehmen) Kredite an und Google Wallet mischt bereits seit 2011 mit. Tatsächlich hat seine eine Reihe von Diensten etabliert, mit denen sich Geld völlig neuartig leihen, teilen und investieren lässt. Zum Beispiel ermöglicht Square Cash Geld schnell und einfach zu versenden. Mit SplitWise können Rechnungen und andere Ausgaben dokumentiert und nachverfolgt werden. Bei Problemen mit Kreditrückzahlungen stellt CommonBond eine Plattform zur Refinanzierung bereit und Unternehmen wie SigFig, Wealthfront und WiseBanyan bieten Nutzern finanzielle Beratung für Vermögensmanagement an. Jedoch stellt sich mit dem Aufbruch all der alterativen finanziellen Services die Frage, wie Banken für die Millennials stehen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Bank auf der Abschussrampe?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich besitzen auch Millennials ein klassisches Bankkonto, jedoch ist die Treue zu ihrer Bank schwindend gering: mehr als 46 Prozent geben an, dass sie unsicher sind, ob sie in den nächsten sechs Monaten bei ihrer Hausbank bleiben werden. Zudem sehen sie traditionelle Banken laut dem Cassandra Report als veraltet und nicht in der Lage an, den Bedürfnissen ihrer Generation gerecht zu werden. Diese Vorstellung bestätigt auch ein Bericht von First Data, der aufzeigte, dass 71 Prozent eher den Zahnarzt, als eine Bank aufsuchen würden und, dass 33 Prozent davon überzeugt sind, in fünf Jahren keine Bank mehr zu benötigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kollaboration als Schlüssel zum Erfolg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Banken stehen damit vor einer neuen Herausforderung und müssen anfangen, über innovative Strategien für diese zunehmend anspruchsvolle Generation nachzudenken, zu Zeiten von GAFA (Google, Apple, Facebook, Amazon), Square und Bitcoin. Ein Weg, das Image der Banken zu polieren und die Bedürfnisse der Millennials erfolgreich anzusprechen, sind Kollaborationen mit Fintechs. Seite an Seite können Banken und Fintechs damit GAFA ordentlich Konkurrenz machen, die &#8211; bedenkt man die enorme Marktreichweite &#8211; wahrscheinlich weiter in Finanzdienste expandieren werden. Der Schlüssel zum Erfolg bei den Millennials ist die Customer Experience: Volle Integration, Nutzbarkeit über vielfältige Kanäle und ein hohes Maß an Sicherheit sind entscheidend. Aus fein ausgewählten strategischen Partnerschaften zwischen klassischen Banken und Fintechs könnten weitere Innovationen, durch den Einfluss auf die entsprechenden Stärken aller Parteien, resultieren. Banken würden Fintechs ihre große Kundenbasis, Expertise in Finanzregulation sowie eine robuste globale Infrastruktur bieten ­- Fintechs dagegen könnten Banken dabei helfen, innovativere, schnellere und kostengünstigere Dienste aufzubauen, die sie zu einem noch wichtigeren Bestandteil des alltäglichen Lebens machen. Aktuelle Beispiele zeigen, dass viele Banken offen für diese Ideen sind. Unter anderem arbeiten JP Morgan und The Bank of England mit Fintechs zusammen, sei es individuell oder über Gründerzentren &#8211; die Kollaboration ist der Schlüssel, dieser technisch versierten Generation zu gefallen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Mashup Communications GmbH/SlimPay</em></p>
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		<title>orderbird schließt Finanzierungsrunde über 20 Millionen Euro ab</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/orderbird-schliesst-finanzierungsrunde-ueber-20-millionen-euro-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2016 12:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Series-C-Finanzierungsrunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - orderbird, führendes iPad-Kassensystem für die Gastronomie im deutschen Sprachraum, schließt eine Series-C-Finanzierungsrunde über 20 Millionen Euro ab. Digital+ Partners als Lead Investor und die METRO GROUP investieren als Neugesellschafter und strategische Partner 16,5 Millionen Euro in die orderbird AG. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/orderbird-schliesst-finanzierungsrunde-ueber-20-millionen-euro-ab/">orderbird schließt Finanzierungsrunde über 20 Millionen Euro ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin </strong>&#8211; orderbird, führendes iPad-Kassensystem für die Gastronomie im deutschen Sprachraum, schließt eine Series-C-Finanzierungsrunde über 20 Millionen Euro ab. Digital+ Partners als Lead Investor und die METRO GROUP investieren als Neugesellschafter und strategische Partner 16,5 Millionen Euro in die orderbird AG. Im Rahmen eines Secondary Listings beteiligt sich der Bestandsinvestor Concardis, einer der führenden Payment-Dienstleister in Europa. Mit den strategischen Partnern und dem frisch eingesammelten Kapital treibt das Berliner Start-up die Produktentwicklung und seine Expansion in den europäischen Markt weiter voran. Den Auftakt für das weitere Wachstum markiert der Markteintritt in Frankreich in diesem Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Beteiligung der METRO GROUP, eines der führenden internationalen Handelsunternehmen, zu dem auch der Großhändler METRO Cash &amp; Carry gehört, unterstreicht das Engagement des Unternehmens für die Digitalisierung in der Gastronomie. &#8222;orderbird und METRO verfolgen mit ihrer Partnerschaft gemeinsam ein Ziel: Gastronomen mit Hilfe digitaler Lösungen erfolgreicher zu machen&#8220;, sagt Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG.</p>
<figure id="attachment_22581" aria-describedby="caption-attachment-22581" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22581" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/orderbird.jpg" alt="Thomas Köhl, Patrick Brienen, Jakob Schreyer, Bastian Schmidkte und Artur Hasselbach. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113327 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: &quot;obs/orderbird AG&quot;" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/orderbird.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/orderbird-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/orderbird-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22581" class="wp-caption-text">Thomas Köhl, Patrick Brienen, Jakob Schreyer, Bastian Schmidkte und Artur Hasselbach. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113327 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: &#8222;obs/orderbird AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit unserem Engagement in orderbird gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um unseren Kunden durch digitale Lösungen Vorteile zu erschließen. Dabei werden wir uns sowohl mit unserer Sektorexpertise als auch mit unserem Kundenzugang einbringen.&#8220; METRO Cash &amp; Carry ist in 25 Ländern weltweit präsent und bietet Zugang zu 21 Millionen aktiven Großhandelskunden. Im vergangenen Jahr startete das Unternehmen den &#8222;METRO Accelerator powered by Techstars&#8220;, ein Förderprogramm für Start-ups mit digitalen Lösungen für die Gastronomie, Hotellerie und das Catering-Segment.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Digital+ Partners gewinnt orderbird einen erfahrenen Partner. Der Investor unterstützt orderbird beim Ausbau der Marktführerschaft unter den Tablet-basierten Kassensystemen. &#8222;Wir freuen uns sehr, unser Know-how zur Realisierung ambitionierter Wachstumsstrategien im Bereich FinTech an orderbird weiterzugeben&#8220;, so Patrick Beitel, Gründungspartner und Managing Director von Digital+ Partners. &#8222;orderbirds Technologie, das außergewöhnlich starke Team, orderbirds Wachstumplan und Vision überzeugen uns, dass wir mit orderbird in den globalen Marktführer von morgen investieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Marcus W. Mosen, CEO des Payment-Dienstleisters Concardis und Bestandsinvestor von orderbird: &#8222;Gemeinsam mit orderbird, Digital+ Partners und der METRO GROUP gestalten wir die Entwicklungen der Kasse zum zentralen Treiber &#8211; vom Point of Sale zum Point of Service für Gast und Gastronom. Die digitale Lebenswelt der Kunden stellt heute ganz andere Anforderungen an den lokalen Point of Sale. Sie erfordert immer stärker das Verknüpfen von Payment und Kundenkommunikation mit Mehrwerten, smarter Interaktion und ausgeklügelter Datenanalyse.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2011 bietet das Technologieunternehmen Gastronomen ein digitales Kassensystem mit vielen integrierten Mehrwertfunktionen, darunter mobile Bestellaufnahme, Echtzeit-Analysen, bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten und finanzamtkonforme Berichte per Knopfdruck. Die Digitalisierung des Point of Sale (POS) ist der große Trend in der Gastronomie. &#8222;Wir wollen gerade kleinen und unabhängigen Gastronomen völlig neue Horizonte eröffnen &#8211; digitale Lösungen sind der optimale Schlüssel dafür. Mehr als eine Milliarde Euro Umsatz werden bereits über 9.500 orderbird-Kassen gebucht. Das Investment in uns unterstreicht die Bedeutung von orderbird als zentrale technologische Plattform&#8220;, erklärt Jakob Schreyer, Co-Founder und CEO von orderbird.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmerisch steht orderbird vor spannenden Herausforderungen: Allein in diesem Jahr wächst das Start-up von aktuell 120 auf 200 Mitarbeiter. Gleichzeitig entwickelt sich orderbird vom deutschen zum internationalen Unternehmen, das künftig in mehreren Ländern vertreten sein wird. Seed-Investor und Aufsichtsratsmitglied Carlo Kölzer, Group CEO 360T Group, betont: &#8222;Die Firma und das Management beweisen eine beeindruckende Entwicklung. Aus der Perspektive des Aufsichtsrats, Investors und Mentors freue ich mich auf das nächste Wachstumslevel sowie die bevorstehende Internationalisierung mit der METRO.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/orderbird-schliesst-finanzierungsrunde-ueber-20-millionen-euro-ab/">orderbird schließt Finanzierungsrunde über 20 Millionen Euro ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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