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	<title>Outsourcing</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>FERNAO Networks wächst weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 11:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[FERNAO Networks]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das stark in Asien agierende Freiburger Unternehmen datadirect GmbH wurde von dem Kölner Unternehmen FERNAO Networks übernommen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/fernao-networks-waechst-weiter/">FERNAO Networks wächst weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Mit Zukauf des Freiburger IT-Security Spezialisten datadirect GmbH betritt die Kölner FERNAO Unternehmensgruppe den asiatischen Markt</h2>
<p style="text-align: justify;">Ab sofort gehört der IT-Security-Spezialist datadirect GmbH aus Freiburg der Kölner FERNAO Networks an. Mit einem erneuten Zukauf in diesem Jahr zählt die FERNAO Unternehmensgruppe nun über 450 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland und der Schweiz und die Anzahl der Töchter-Unternehmen steigt auf sieben. Nach den Übernahmen der Firmen Computer Stamm GmbH, Somnitec AG, globits GmbH sowie Netzwerk Kommunikationssysteme GmbH gehört neben der magellan netzwerke GmbH und der Wolfsburger ITConcepts Automotive GmbH ab sofort nun auch die datadirect GmbH zur Unternehmensgruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Integration des Freiburger IT-Security-Spezialisten reagiert FERNAO Networks auf den wachsenden Bedarf für Digitalisierung und IT-Sicherheit auf dem asiatischen Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das stark in Asien agierende Freiburger Unternehmen mit einem Jahresumsatz von zehn Millionen Euro, das 2018 zudem sein 20-jähriges Bestehen feiert, realisiert weltweite IT-Infrastrukturen für multinationale Konzerne. Zudem bietet es ergänzend chinesischen Niederlassungen von deutschen Unternehmen neben der sicheren Verbindung nach Deutschland auch IT Security und IT Networking-Services vor Ort an &#8211; ohne Sprach- oder Mentalitäts-Barrieren. Dabei ist das Network Operating Center, kurz NOC genannt, ein wichtiger Bestandteil der Kundenbetreuung mit einer 24&#215;7-Support-Bereitschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir von FERNAO haben erkannt, dass eine Präsenz von IT-Spezialisten im aufstrebenden chinesischen Markt erforderlich ist. Daher freuen wir uns, nun die datadirect GmbH zur Unternehmensgruppe zählen zu dürfen, um diesen wachsenden Bedarf abdecken zu können, erklärt FERNAO-Geschäftsführer Stefan Ploder.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zugekaufte Freiburger Unternehmen zählt derzeit 40 Mitarbeiter am Standort Freiburg und 20 Mitarbeiter am Standort Taicang in China. Die FERNAO Networks erhält mit dem Zukauf nun 100% der Anteile der datadirect GmbH. Der langjährige datadirect Mitinhaber und Geschäftsführer Thomas Nieberle, 59, verkauft zwar seine Firma, aber er wird auch weiterhin die operative Geschäftsführung in Freiburg behalten.<br />
&#8222;Never Change a winning team &#8211; daher bleibt trotz der Eigentumsveränderungen alles, wie es ist &#8211; auch der Name datadirect. Wir wollen datadirect keine Schablone aufdrücken und davon profitieren alle Seiten &#8211; Kunden und Unternehmen.&#8220; betont FERNAO -Geschäftsführer Stefan Ploder.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Über FERNAO Networks</h3>
<p style="text-align: justify;"> FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security. Mit über 450 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China bietet die FERNAO Networks umfassendes Security Know How in den Bereichen Infrastruktur, IoT, Cloud und Sicherheitstechnik. Das Cyber Defense Operation Center bietet 24&#215;7 Secure Managed Services über die ganze Bandbreite des Lösungsspektrums, eigene Rechenzentren erweitern das Portfolio mit sicheren Outsourcing- und Cloud Leistungen.</p>
<figure id="attachment_83421" aria-describedby="caption-attachment-83421" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-83421" src="https://www.business-echo.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-22-GF_Fernao-datadirect_vlnr-Stefan-Ploder_Thomas-Nieberle_Ulrich-Weller-660x429.png" alt="" width="618" height="402" /><figcaption id="caption-attachment-83421" class="wp-caption-text">Gruppenfoto der FERNAO Geschäftsführer Stefan Ploder und Ulrich Weller mit datadirect Geschäftsführer Thomas Nieberle (Mitte) Foto: FERNAO Networks</figcaption></figure>
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		<title>Kosten senken ohne Outsourcing: Drei einfache Einsparmöglichkeiten für die IT</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kosten-senken-ohne-outsourcing-drei-einfache-einsparmoeglichkeiten-fuer-die-it/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 13:28:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Einsparmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie-Budgets]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz steigender Umsätze sind viele Unternehmen zurückhaltend, was die Aufstockung ihrer IT-Budgets betrifft. Das belegt der 2016 State of IT report von Spiceworks, einem sozialen Netzwerk für IT-Profis, der auf einer Umfrage unter 800 IT-Experten in Nordamerika und EMEA basiert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kosten-senken-ohne-outsourcing-drei-einfache-einsparmoeglichkeiten-fuer-die-it/">Kosten senken ohne Outsourcing: Drei einfache Einsparmöglichkeiten für die IT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Trotz steigender Umsätze sind viele Unternehmen zurückhaltend, was die Aufstockung ihrer IT-Budgets betrifft. Das belegt der 2016 State of IT report von Spiceworks, einem sozialen Netzwerk für IT-Profis, der auf einer Umfrage unter 800 IT-Experten in Nordamerika und EMEA basiert. Demnach rechnen</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">rund 56 Prozent der Unternehmen für 2016 mit steigenden Einnahmen;</li>
<li style="text-align: justify;">gehen gleichzeitig nur 38 Prozent der IT-Abteilungen von einer Erhöhung ihrer Technologie-Budgets aus;</li>
<li style="text-align: justify;">erwarten 42 Prozent der Befragten keinerlei Veränderungen &#8211; zehn Prozent rechnen sogar mit schrumpfenden IT-Budgets.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Warum stagnieren die IT-Budgets trotz steigender Umsätze? Ein Grund ist sicherlich, dass viele Geschäftsführer/ Vorstände die Bedeutung gut funktionierender IT-Systeme unterschätzen. Häufig sehen Manager in der IT vor allem einen Kostenfaktor und ordnen unüberlegte Einsparungen an. Das kann jedoch verheerende Folgen für ihr Unternehmen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Idealfall steht genug Geld bereit, um Rechner bei Bedarf auszutauschen, regelmäßige Software-Updates zu fahren und Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, so dass alle IT-Systeme jederzeit betriebsbereit sind. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus. Viele IT-Abteilungen müssen sich daher etwas einfallen lassen, um Kosten einzusparen und trotzdem noch ihre Arbeit machen zu können. Gemeint sind keine drastischen Sparprogramme – auch kein IT-Outsourcing. In der IT gibt es drei sehr einfach umzusetzende Möglichkeiten, die Kosten zu senken – ohne Einbußen bei der Servicequalität oder ein komplettes Outsourcing in Kauf nehmen zu müssen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1) Bestehende Serviceverträge und Rechnungen überprüfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist bequem, jahrelang immer denselben Anbieter zu beauftragen. Kostengünstiger ist es jedoch, regelmäßig – am besten alle sechs Monate &#8211; zu überprüfen, ob ein anderer Lieferant nicht besser oder billiger ist. Technologien sind schnelllebig, und die Preise für Dienstleistungen sinken mit der Zeit. Es lohnt sich daher immer, nach Preisnachlässen zu fragen. Auch neue Services von Wettbewerbern sind oft kostengünstiger und effizienter als die herkömmlichen Lösungen. Aber auch wenn Sie Ihren Anbieter nicht wechseln, können Sie die ursprünglich vereinbarten Preise in der Regel nachverhandeln. Das rechnet sich vor allem bei Drucker- und Telekommunikationsverträgen: Mit etwas Verhandlungsgeschick lassen sich hier mehrere Tausend Euro pro Jahr einsparen.</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ein IT-Experte berichtete auf Spiceworks, dass er allein durch das Nachverhandeln der Ferngesprächsgebühren mehrere hundert Euro pro Jahr eingespart habe. Ebenfalls mehrere hundert Euro sprangen für sein Unternehmen durch Änderungen an Mobilfunk- und Internetverträgen heraus, die seit Jahren nicht überprüft worden waren. Andere IT-Profis erzählen, dass sie durch den Wechsel auf VoIP die Kosten für Ferngespräche deutlich gesenkt hätten.</li>
<li style="text-align: justify;">Auch Abteilungsdrucker sind ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Vor allem Verbrauchsmaterial wie Papier und Toner, aber auch aufwändige Wartungsarbeiten gehen ins Geld. Ein bewusster Umgang mit Papier und Toner kann da schon viel bewirken, wie die Erfahrungsberichte von IT-Experten auf Spiceworks zeigen. Besonders kostengünstig sind demnach Managed Print Services, bei denen der Vertrag nicht nur Wartung und Reparaturen, sondern auch Druckerkomponenten, Toner und anderes Verbrauchsmaterial abdeckt. Dadurch lassen sich mehrere tausend Euro pro Jahr einsparen.</li>
<li style="text-align: justify;">Darüber hinaus sollten Sie alle Rechnungen im IT-Bereich regelmäßig durchsehen, um sicherzugehen, dass Sie das, was Sie bezahlen, auch tatsächlich nutzen. Web-Hosting, Telefonie, teure T1-Verbindungen: Wer sich von Anbietern trennt, deren Leistungen kein Mitarbeiter mehr in Anspruch nimmt, spart bares Geld.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>2) Ungenutzte Software ausfindig machen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich verhält es sich mit Software. Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Anwendungen, für die Sie Lizenzgebühren zahlen, überhaupt noch in Ihrem Unternehmen genutzt werden. So genannte Shelfware gibt es häufiger, als man denkt: Einer aktuellen Umfrage von Flexera zufolge verschwenden mehr als 90 Prozent der Unternehmen Geld durch Software, die entweder gar nicht oder nur in geringem Maße genutzt wird.</p>
<p>Wie sich Shelfware vermeiden lässt? Eine sinnvolle Maßnahme ist ein Software-Audit mit Hilfe eines kostenlosen Netzwerkinventur-Tools. Damit erkennen Sie schnell, welche Computer am Netzwerk hängen und welche Software darauf installiert ist und sehen auf einen Blick, welche Lizenzen notwendig sind und welche nicht. Eine weitere Möglichkeit, Lizenzkosten einzusparen, sind Mengenrabatte. Und natürlich kostengünstige oder kostenfreie Alternativen zu den Programmen, die im Unternehmen benötigt werden.</p>
<p><strong>3) Beim Hardwarekauf sparen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Computer-Hardware zählt zu den größten Kostenfaktoren in der IT. Wie die Studie zeigt, machen Hardwareprojekte rund 40 Prozent des gesamten IT-Budgets eines Unternehmens aus. Davon entfallen etwa 20 Prozent auf Desktop-PCs, weitere 20 Prozent auf Server und rund 15 Prozent auf Laptops. Bei diesen Summen lohnt es sich schon, wenn die Kosten geringfügig gesenkt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Möglichkeiten, die Hardwareausgaben einzudämmen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Verschaffen Sie sich einen Überblick über die zahlreichen Optionen, die sich Ihnen bei der Anschaffung von Hardware bieten: direkt beim Hersteller, über einen zertifizierten Reseller oder im Einzelhandel.</li>
<li style="text-align: justify;">Kaufen Sie nur das, was Sie wirklich brauchen!</li>
<li style="text-align: justify;">Mit der Abnahme hoher Stückzahlen sichern sie sich nicht nur Mengenrabatte und gute Garantiebedingungen. Sie profitieren auch von einem vereinfachten IT-Betrieb: In einer einheitlichen IT-Umgebung lassen sich Komponenten leichter austauschen oder nachrüsten.</li>
<li style="text-align: justify;">Achten Sie auf Aktionen. Vor allem zum Jahresende senken viele Hersteller/Händler ihre Preise.</li>
<li style="text-align: justify;">Unter Umständen lohnt sich die Anschaffung von gebrauchtem Equipment. Manche Hersteller bieten auch Garantie auf Second-Hand-Geräte.</li>
<li style="text-align: justify;">Behalten Sie immer die Gesamtkosten im Blick. Planen Sie eine langlebige Anschaffung, rechnet es sich meist, etwas mehr zu investieren – weil bei höherwertigen Geräten weniger Reparaturen anfallen und der Stromverbrauch niedriger ist.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Haben Sie sich entschieden, Ihre IT-Ausgaben zu senken? Dann installieren Sie am besten erst einmal eine Netzwerkinventur-Lösung, die Ihnen anzeigt, welche Drucker, Desktop-PCs, Laptops, Server und Software sich in Ihrer IT-Umgebung befinden. Wenn Sie den Überblick haben, können Sie die geplanten Einsparungen im nächsten Schritt gezielt angehen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: storymaker</em></p>
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