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	<title>Ökostrom</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Ökostrom</title>
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		<title>Ökostrom für jeden Geldbeutel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2017 08:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Einsparen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldbeutel]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erneuerbare Energien gewinnen immer mehr an Fahrt. Im Juni 2017 wurde so viel Ökostrom ins deutsche Stromnetz eingespeist wie nie zuvor. Besonders der Anteil von Solarenergie hat deutlich zugenommen und liegt mit rund sechs Milliarden Kilowattstunden – das entspricht beispielsweise dem Strombedarf eines sehr großen Automobilwerks – auf absolutem Rekordniveau. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erneuerbare Energien gewinnen immer mehr an Fahrt. Im Juni 2017 wurde so viel Ökostrom ins deutsche Stromnetz eingespeist wie nie zuvor. Besonders der Anteil von Solarenergie hat deutlich zugenommen und liegt mit rund sechs Milliarden Kilowattstunden – das entspricht beispielsweise dem Strombedarf eines sehr großen Automobilwerks – auf absolutem Rekordniveau. Auch die Windenergie wurde in diesem Jahr deutlich stärker ausgebaut, als es die gesetzlichen Vorgaben verlangen. Das liegt unter anderem daran, dass sich immer mehr Verbraucher für grüne Stromtarife entscheiden und damit die Energiewende aktiv fördern. Denn die Energielieferanten verpflichten sich, so viel Ökostrom ins Netz einzuspeisen, wie ihre Kunden mit Ökostromtarifen entnehmen. Da viele Versorger inzwischen auch günstige Konditionen für die grünen Tarife anbieten, können Verbraucher bei einem Wechsel nicht nur etwas für die Umwelt tun, sondern oft auch Geld sparen.</p>
<figure id="attachment_31634" aria-describedby="caption-attachment-31634" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-31634" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/Bild1_011_004_4c__80670.jpg" alt="" width="620" height="432" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/Bild1_011_004_4c__80670.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/Bild1_011_004_4c__80670-150x105.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/Bild1_011_004_4c__80670-300x209.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31634" class="wp-caption-text">Foto: E.ON Energie Deutschland/spp-o</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Unerschöpfliche Menge an Energie</h2>
<p style="text-align: justify;">Öko- oder auch „Grüner Strom“ wird aus umweltfreundlichen erneuerbaren Energiequellen wie Sonne, Wind und Wasser erzeugt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Energiequellen wie Kohle oder Öl stehen sie in nahezu unerschöpflichen Mengen zur Verfügung oder erneuern sich sehr schnell und müssen nicht aufwändig gefördert oder abgebaut werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Geld sparen und etwas für die Umwelt tun</h2>
<p style="text-align: justify;">Nahezu alle Energielieferanten haben inzwischen Ökostromtarife im Angebot und auch Unternehmen, die man klassisch nicht mit Strom in Verbindung bringt, setzen auf die grüne Energie. Beispiel Lidl: Der Discounter bietet seit Anfang Juli in Kooperation mit E.ON deutschlandweit den grünen „Lidl-Strom“ an. Lidl will so seine Position als verantwortungsvoller Lebensmittelhändler weiter ausbauen. Und auch E.ON sieht Potenzial in der Kooperation: „Viele Verbraucher wünschen sich günstige und nachhaltige Produkte – auch beim Thema Energie“, erklärt Uwe Kolks, Geschäftsführer E.ON Energie Deutschland. „Gemeinsam mit Lidl möchten wir ihnen hier attraktive Angebote bei gewohnt hoher Servicequalität bieten und das Thema Ökostrom näherbringen.“ Und das für kleines Geld und mit Preisgarantie bis Januar 2019, denn nach Angaben des Anbieters kann man mit dem Tarif jährlich je nach Wohnort einiges an Kosten gegenüber dem Grundversorger sparen – für durchschnittliche Haushalte sind bis zu dreistellige Eurobeträge möglich.</p>
<p><em>Quelle: akz</em></p>
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		<title>Verbraucher können auch mit Ökostrom deutlich sparen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/verbraucher-koennen-auch-mit-oekostrom-deutlich-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 08:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Gütesiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostromtarife]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Grüne Energie muss nicht zwangsläufig teuer sein. Laut der Bundesnetzagentur lagen 2016 günstige Ökostromtarife bei unter 26 Cent pro Kilowattstunde. Das ist deutlich weniger, als viele Verbraucher heute bei ihrem Grundversorger bezahlen. Finanztip zeigt, wie viel Geld Verbraucher sparen können und wie sie wirklich grüne Energie bekommen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Grüne Energie muss nicht zwangsläufig teuer sein. Laut der Bundesnetzagentur lagen 2016 günstige Ökostromtarife bei unter 26 Cent pro Kilowattstunde. Das ist deutlich weniger, als viele Verbraucher heute bei ihrem Grundversorger bezahlen. Finanztip zeigt, wie viel Geld Verbraucher sparen können und wie sie wirklich grüne Energie bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder fünfte Haushalt in Deutschland bezieht laut Bundesnetzagentur Ökostrom. Seit 2010 hat sich diese Zahl mehr als verdoppelt. Die grüne Energie schont nicht nur die Umwelt, sondern mitunter auch den Geldbeutel des Kunden. Denn laut einer aktuellen Studie des gemeinnützigen Verbraucherportals Finanztip hat ein Drittel aller Haushalte noch nie den Stromanbieter gewechselt und bezieht deshalb Strom im teuren Grundtarif. „Bis zu 1,5 Cent pro Kilowattstunde können Haushalte sparen, wenn sie aus der Grundversorgung zu einem Ökostromanbieter wechseln&#8220;, erklärt Ines Rutschmann, Energie-Expertin von Finanztip. Bei 5.000 Kilowattstunden sind das 75 Euro. Laut Bundesnetzagentur liegen 2017 die günstigen Ökotarife unter 26 Cent pro Kilowattstunde. „Dieser Preis ist nicht nur günstiger als die Grundversorgung, sondern liegt auch unter vielen anderen konventionellen Stromtarifen&#8220;, sagt Rutschmann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Echten Ökostrom erkennen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die Stromrechnung zeigt, ob der Kunde tatsächlich Ökostrom erhält. „Beziehen Sie echten Ökostrom, sollten Sie auf Ihrer Abrechnung entweder die Angabe von 100 Prozent hinter der Kategorie „sonstige erneuerbare Energien, nicht gefördert nach dem EEG&#8220; finden oder eine Prozentangabe hinter der Kategorie „Erneuerbare Energien, gefördert nach dem EEG&#8220;, verrät Rutschmann. Dass Versorger wirklich Ökostrom einkaufen, müssen sie mit Zertifikaten belegen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Das Herkunftsland spielt keine Rolle</h2>
<p style="text-align: justify;">Ob ein Zertifikat aus Deutschland oder einem anderen europäischen Land stammt, ist egal. „Ohne den Einkauf im Ausland könnte die Nachfrage in Deutschland gar nicht gedeckt werden&#8220;, sagt Rutschmann. „Erneuerbare Energien decken zwar fast ein Drittel der Stromversorgung in Deutschland – das ist weit mehr als Ökostrom-Kunden benötigen – aber nur Strom, der nicht über das Erneuerbare-Energien-Gesetz gefördert wurde, darf in Deutschland als Ökostrom verkauft werden.&#8220; Denn wer einen wirtschaftlichen Vorteil über das Erneuerbare-Energien-Gesetz in Anspruch nimmt, soll keinen zweiten Vorteil beim Verkauf des Stroms durch das Prädikat Ökostrom haben. So kommt es, dass ein Großteil des in Deutschland erzeugten Ökostroms als Graustrom verkauft wird. Fest steht: Ökostrom-Kunden bringen die Energiewende voran. Denn bei steigender Nachfrage nach erneuerbaren Energien werden die Produzenten in Europa neue Anlagen errichten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gütesiegel bieten Orientierung</h2>
<p style="text-align: justify;">Es gibt mittlerweile viele Anbieter, die neben konventionellen Tarifen auch Ökostrom anbieten. Wer aber noch mehr für die Energiewende tun möchte, wählt einen Ökotarif bei einem reinen Ökostromanbieter. Zusätzliche Orientierung im Ökostrommarkt bieten Gütesiegel. Sie verpflichten die Versorger beispielsweise, selbst in Erzeugungsanlagen für Ökostrom zu investieren. Besonders umfassend sind die Siegel „Grüner Strom Label&#8220; und Ok-Power. Etwas weniger streng, aber immer noch empfehlenswert sind die Prüfzeichen der TÜV-Gesellschaften Nord und Süd. Für einen Kostenvergleich eignet sich der verbraucherfreundliche Stromtarifrechner von Finanztip.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH</em></p>
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		<title>Erster Energieversorger startet Kampagne auf CONDA</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/erster-energieversorger-startet-kampagne-auf-conda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 10:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr erhöhen viele Energieversorger die Strompreise. In den vergangenen 15 Jahren sind die Kosten für den Endverbraucher um mehr als 25 Prozent gestiegen. Trotzdem befinden sich noch immer mehr als ein Drittel aller privaten Endkunden im teuersten Tarif, der sogenannten Grundversorgung. Wer reinen Ökostrom beziehen will, bezahlt dafür üblicherweise mehr. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jedes Jahr erhöhen viele Energieversorger die Strompreise. In den vergangenen 15 Jahren sind die Kosten für den Endverbraucher um mehr als 25 Prozent gestiegen. Trotzdem befinden sich noch immer mehr als ein Drittel aller privaten Endkunden im teuersten Tarif, der sogenannten Grundversorgung. Wer reinen Ökostrom beziehen will, bezahlt dafür üblicherweise mehr. Über den genossenschaftseigenen Energieversorger Deutsche BürgerEnergie können Kunden grünen Strom nun dauerhaft günstig und ohne versteckte Kosten beziehen. Mit der Crowdinvesting-Kampagne bei CONDA haben Anleger und Kunden jetzt zum ersten Mal die Möglichkeit direkt in einen Energieversorger zu investieren.</p>
<p style="text-align: justify;">München &#8211; Mehr als 4 Mio. Privatkunden haben 2015 den Stromanbieter gewechselt. In einer repräsentativen Umfrage gaben 40 Prozent von ihnen als Grund den Energiepreis an. Ein weiterer Wechselgrund ist für viele der Wunsch nach Ökostrom. Durch mangelnde Transparenz beim Strompreis sind viele Verbraucher fälschlicher Weise der Ansicht, dass grüne Energie teurer ist als Strom aus konventioneller Erzeugung. „Unkenntnis lässt viele Verbraucher bei einem Wechsel des Stromanbieters zögern. Die mangelnde Transparenz machen sich diverse Anbieter über Preisvergleichsportale zu Nutze. Das vermeintlich günstige Angebot hat in den allermeisten Fällen aber Konditionen, mit denen der Kunde nach der Erstlaufzeit zur Kasse gebeten wird“, weiß Swen Hansen, Vorstandsmitglied der Energiegenossenschaft DeBE Deutsche BürgerEnergie eG.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Saubere Energieerzeugung und günstige Energieversorgung</strong><br />
Während die Genossenschaft mit über einem Dutzend eigener Solar- und Windparks viele Gigawatt Ökostrom erzeugt, übernimmt der Energieversorger Deutsche BürgerEnergie GmbH als Tochterunternehmen die Versorgung von Kunden mit Ökostrom in ganz Deutschland. „Im Schnitt ist der Preis pro Kilowattstunde für unseren Ökostrom um 10 Prozent günstiger als konventionell erzeugter Strom kommunaler Grundversorger“, erklärt Hansen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden zusätzlich eine detaillierte Aufschlüsselung aller Preisbestandteile sowie Vergleichsrechnungen und schafft damit echte Transparenz, die man bisher nicht gewohnt war. „Im Gegensatz zu vielen Angeboten auf diversen Preisvergleichsportalen gibt es bei uns keine Zusatzkosten oder störendes Beiwerk“, sagt Hansen weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grüner Strom endet nicht an der Steckdose</strong><br />
Durch den Ausbau der eigenen Wind- und Solarparks plant die DeBE Deutsche BürgerEnergie eG den Anteil regenerativer Energie am Strommarkt weiter zu steigern. Das sogenannte Vorrangrecht gewährleistet dabei, dass Ökostrom im Vergleich zu konventionell erzeugtem Strom immer bevorzugt in das Netz eingespeist werden muss. Auf diese Weise kann mit einer garantierten Abnahme geplant und gleichzeitig der Anteil des grünen Stroms gesteigert werden. „Vor allem Unternehmen, die unsere saubere Energie beziehen, stehen wir auch beratend zur Seite“, so Hansen. „Unsere Mitarbeiter beantworten dabei Fragen zur Energieeffizienz und helfen bei der Optimierung im Betrieb.“ Ziel ist eine nachhaltige Erzeugung und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Energie.</p>
<figure id="attachment_24006" aria-describedby="caption-attachment-24006" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24006" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Energie-für-Buerger.jpg" alt="" width="620" height="265" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Energie-für-Buerger.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Energie-für-Buerger-150x64.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Energie-für-Buerger-300x128.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24006" class="wp-caption-text">Foto: Yield Public Relations Deutschland GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Investieren in die Energiewende</strong><br />
Auf CONDA können Investoren und Kunden die Kampagne aktuell unterstützen. Der minimale Zeichnungsbetrag liegt bei 100 Euro. „Neben einem Basiszins von 4,5 Prozent profitiert jeder Anleger auch von einer Unternehmenswertbeteiligung“, erklärt CONDA Deutschland Geschäftsführer Dirk Littig. „Zusätzlich gibt es attraktive Prämien bei höheren Investments“. Zum bundesweiten Tag der Erneuerbaren Energien am 29. April haben Interessierte zudem die Gelegenheit, bei einem Anlagenrundgang auf dem Gelände des genossenschaftseigenen Bürger-Solarparks Unterhaid nahe Bamberg, mehr über die Funktionsweise und Möglichkeiten der Sonnenenergie zu erfahren. „Mit dem Crowdinvesting werden wir die Aktivitäten als Versorger mit nachhaltiger Energie von Bürgern für Bürger weiter ausbauen. Jede Investition ist eine aktive Unterstützung der Energiewende durch den Verbraucher. Gemeinsam haben wir es in der Hand, das gewaltige Potential nachhaltiger Energie in Deutschland auszuschöpfen“, so Hansen abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/erster-energieversorger-startet-kampagne-auf-conda/">Erster Energieversorger startet Kampagne auf CONDA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Grünstrom aus dem Supermarkt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/gruenstrom-aus-dem-supermarkt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 11:50:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[badenova AG]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[GrünHausStrom]]></category>
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		<category><![CDATA[Tengelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Tengelmann Energie GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Lebensmittelspezialist "Tengelmann" vertreibt seit geraumer Zeit "grünen Ökostrom" in seinen Lebensmittelfilialen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/gruenstrom-aus-dem-supermarkt/">Grünstrom aus dem Supermarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kaiser&#8217;s Tengelmann bietet bundesweit Ökostrom an</h2>
<p>Von jeher stehen die Kaiser&#8217;s- und Tengelmann-Supermärkte für hochwertige Lebensmittel und darüber hinaus für ihr Engagement für Mensch und Natur. Seit heute findet der umweltbewusste Kunde in den bundesweit rund 700 Kaiser&#8217;s- und Tengelmann-Filialen ein ganz besonderes Angebot: &#8222;GrünHausStrom&#8220; &#8211; ein Ökostrom, der zu 80 Prozent aus Wasserkraft und zu 20 Prozent aus anderen erneuerbaren Energiequellen wie Windkraft, Fotovoltaik oder Biomasse stammt. &#8222;Wir verzichten beim Energieeinkauf für &#8222;GrünHausStrom&#8220; vollständig auf Strom aus Atom-, Kohle- und Ölkraftwerken. Somit entstehen bei der Stromerzeugung für dieses Produkt weder radioaktiver Abfall noch CO2&#8243;, erläutert Karl-Erivan W. Haub, Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Tengelmann.</p>
<p>Das Ökostromangebot ist aber nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für das Portemonnaie. Denn mit einem Grundpreis von 9,90 Euro pro Monat und 19,99 Cent pro Kilowattstunde kann der Verbraucher Ökostrom zu einem attraktiven Tarif mit einer zweijährigen Preisgarantie beziehen. Neben dem günstigen Preis bietet die GrünHausEnergie GmbH ihren Kunden ein besonderes Highlight. &#8222;Wer Strom spart, wird mit einem Bonus belohnt. Für 100 Kilowattstunden Einsparung erhält der Verbraucher eine Gutschrift in Höhe von 10 Euro&#8220;, gibt Haub einen Anreiz zum Stromsparen.</p>
<p>Um GrünHausStrom optimal anbieten zu können, hat die Tengelmann Energie GmbH, die konzerneigene Beratungsgesellschaft für Energiebeschaffung, zusammen mit dem südbadischen Energieversorger badenova AG &amp; Co. KG die Vertriebsgesellschaft &#8222;GrünHausEnergie GmbH&#8220; gegründet. &#8222;In unserem neuen Gemeinschaftsunternehmen werden die langjährigen Erfahrungen beider Partner aus Vertrieb, Energieberatung und Energieversorgung gebündelt&#8220;, so Haub weiter.</p>
<p>Mit der Gründung der neuen Gesellschaft und der Einführung von GrünHausStrom setzt die Unternehmensgruppe Tengelmann ihr mehr als 40-jähriges Umweltengagement konsequent fort. &#8222;Die Bewältigung des Klimawandels ist zu einer der größten Herausforderungen unserer Zeit geworden und sie darf auch in Zeiten einer Rezession nicht zurückstehen. Um den Klimawandel zu beeinflussen, ist es wichtig, dass wir Energie sparen und die Ressourcen effizienter nutzen. Wir müssen verstärkt auf erneuerbare Energien setzen und in diese investieren&#8220;, kommentiert Haub das Engagement des Unternehmens.</p>
<p>Unter dem Dach der Tengelmann Klimainitiative bündelt das Mülheimer Familienunternehmen verschiedene Aktionen zum Klimaschutz. Hierzu gehören neben dem Einsatz von Grünstrom in Filialen und Verwaltungseinheiten die Teilnahme am PCF-Pilotprojekt Deutschland, die Erstellung jährlicher Emissionsbilanzen und der erste Tengelmann Klimamarkt in Mülheim an der Ruhr. &#8222;All diese Maßnahmen dienen zur Erreichung unseres großen Ziels. Wir wollen bis 2020 das Kyoto-Protokoll erfüllen und den CO2-Ausstoß der Unternehmensgruppe um 20 Prozent senken&#8220;, führt Haub aus.</p>
<p>Weitere Informationen zu GrünHausStrom erhalten Sie in den rund 700 Kaiser&#8217;s- und Tengelmann-Filialen sowie im Internet unter www.gruenhausenergie.de .</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/gruenstrom-aus-dem-supermarkt/">Grünstrom aus dem Supermarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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