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	<title>Niedrigzinspolitik</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Niedrigzinspolitik</title>
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		<title>Anlegerstudie: 60 Prozent kritisieren Niedrigzinspolitik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 11:05:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln – Die Kritik an der Niedrigzinspolitik der EZB wird immer deutlicher: Mittlerweile sind 60 Prozent der Deutschen der Ansicht, dass dies der falsche Weg sei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/anlegerstudie-60-prozent-kritisieren-niedrigzinspolitik/">Anlegerstudie: 60 Prozent kritisieren Niedrigzinspolitik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln – </strong>Die Kritik an der Niedrigzinspolitik der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ezb-fluestert-trump-schreit-frankreich-redet-tacheles-bauzinsen-auf-niedrigem-niveau/" target="_blank" rel="noopener">EZB</a> wird immer deutlicher: Mittlerweile sind 60 Prozent der Deutschen der Ansicht, dass dies der falsche Weg sei. 2021 waren es nur 41 Prozent. Die Angst vor einer Inflation und einem sinkenden Lebensstandard nimmt ebenfalls stark zu. Noch immer ist Sicherheit das wichtigste Anliegen der Menschen bei der Geldanlage (52 Prozent), jedoch steigt gleichzeitig die Risikobereitschaft (2022: 44 Prozent, 2021: 34 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Ergebnisse lieferte eine repräsentative Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) vom Meinungsforschungsinstitut forsa im Januar 2022 bereits zum dreizehnten Mal durchführen ließ.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Angst vor Inflation</h2>
<p style="text-align: justify;">Steigende Alltagskosten und die damit einhergehende Entwertung der Geldanlagen – eine Sorge, die immer mehr Deutsche umtreibt. Mittlerweile fürchten 68 Prozent der Bürgerinnen und Bürger die Folgen der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/" target="_blank" rel="noopener">Inflation</a>, im Jahr zuvor waren es acht Prozentpunkte weniger (2021: 60 Prozent). Auch die Angst, den eigenen Lebensstandard nicht halten zu können, nimmt stark zu. Während sich 2021 weniger als die Hälfte der Befragten darum sorgten (41 Prozent), sind es in diesem Jahr schon 48 Prozent. „Diese Sorge ist sehr begründet“, erklärt Christof Kessler, Vorstandssprecher der Gothaer Asset Management AG. „Die Inflation ist in Deutschland aktuell so hoch, wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Menschen um ihre Geldanlagen bangen. Aus diesem Grund verliert auch die Niedrigzinspolitik der EZB immer stärker an Rückhalt in der Bevölkerung.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kritik an Niedrigzinspolitik nimmt enorm zu</h2>
<p style="text-align: justify;">60 Prozent der Befragten hält die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) für falsch. Das sind fast 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor (2021: 41 Prozent). Nicht einmal ein Drittel der Deutschen befürwortet diese Politik (26 Prozent) noch. Besonders groß ist die Ablehnung bei der Altersgruppe der über 60-Jährigen. Hier liegt der Anteil an Kritikerinnen und Kritikern bei 70 Prozent, also 10 Prozent über dem Durchschnitt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Sicherheitsbedürfnis vs. Risikobereitschaft</h2>
<p style="text-align: justify;">Auf die Frage, was bei der Geldanlage am wichtigsten sei, nannten 52 Prozent der Deutschen Sicherheit. Das zeigt sich auch bei den bevorzugten Anlageformen. So liegt das Sparbuch, als vermeintlich sichere Geldanlage, unverändert auf Platz eins der Beliebtheitsskala (46 Prozent). Auf Platz zwei stehen Immobilien (2022: 38 Prozent; 2021: 32 Prozent), den dritten Platz teilen sich Bausparverträge und Fonds (2022: 30 Prozent; 2021: 26 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Die steigende Nachfrage nach Fonds geht mit einer wachsenden Risikobereitschaft der Deutschen einher. 44 Prozent sind mittlerweile bereit, bei der Geldanlage ein höheres Risiko einzugehen. Im Vorjahr waren es nur 34 Prozent. Jüngere Menschen sind hierbei risikobereiter als ältere. 30- bis 44-Jährige liegen 19 Prozentpunkte über dem Durchschnitt (63 Prozent). Eine hohe Rendite ist ihnen ebenfalls wichtiger als dem Durchschnitt der Bevölkerung (11 Prozent) – 19 Prozent dieser Altersgruppe halten eine hohe Rendite für den wichtigsten Aspekt bei der Geldanlage.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur Fonds, sondern auch Aktien steigen in der Gunst der Anlegerinnen und Anleger (2022: 25 Prozent; 2021: 22 Prozent). Besonders beliebt sind beide Anlageformen bei den 30- bis 44-Jährigen (Fonds: 34 Prozent; Aktien: 29 Prozent) und bei den 45- bis 59-Jährigen (Fonds: 35 Prozent; Aktien: 28 Prozent). „Aktien haben in unsere Befragungsreihe seit 2014 konstant an Zuspruch gewonnen“, hebt der Experte hervor. „Es ist also ein klarer Trend erkennbar: Die Deutschen setzen wieder zunehmend auf ertragreichere Anlageformen. Denn wer heutzutage langfristig Geld vermehren und Null- und Negativzinsen aus den Weg gehen möchte, kommt an Sachwerten wie Aktien nicht vorbei. Die Anlage in Aktien erfordert allerdings das entsprechende Know-how. Wem Zeit oder Expertise fehlen, sich das anzueignen, für den können gemanagte Fonds eine gute Alternative sein. Denn hier kümmern sich Experten um die Auswahl der richtigen Investments und das oft mit attraktiven Renditen. So hat beispielsweise der Gothaer Comfort Dynamik im letzten Jahr eine Performance von 20,4 Prozent erzielt.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fonds werden immer beliebter</h2>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere Mischfonds erfreuen sich mit 49 Prozent als meistgewählte Fondsart unverändert großer Beliebtheit, aber auch die Nachfrage nach Aktienfonds steigt (2022: 48 Prozent; 2021: 44 Prozent). Ebenso haben Indexfonds mit 32 Prozent in der Gunst der Anlegerinnen und Anleger gewonnen (2021: 26 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Studie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen wurde im Auftrag der Gothaer Asset Management AG vom Meinungsforschungsinstitut forsa vom 3. bis 5. Januar 2022 mithilfe computergestützter Telefoninterviews durchgeführt. Dabei wurden 1.002 Bundesbürger ab 18 Jahren nach einem systematischen Zufallsverfahren repräsentativ ausgewählt und befragt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Gothaer Konzern</em></p>
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		<title>Trotz Niedrigzinspolitik &#8211; Deutsche sparen noch mehr als zuvor</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/trotz-niedrigzinspolitik-deutsche-sparen-noch-mehr-als-zuvor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 09:26:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Konsum- und Sparverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Marktbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzinspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - Die erste Bilanz eines kompletten Jahres nach der Nullzins-Entscheidung der EZB: Die Konsumbereitschaft der Deutschen sinkt weiter. Das bestätigen die Ergebnisse der langfristigen Marktbeobachtung der norisbank, die sich intensiv mit dem Konsum- und Sparverhalten der Deutschen beschäftigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/trotz-niedrigzinspolitik-deutsche-sparen-noch-mehr-als-zuvor/">Trotz Niedrigzinspolitik &#8211; Deutsche sparen noch mehr als zuvor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Die erste Bilanz eines kompletten Jahres nach der Nullzins-Entscheidung der EZB: Die Konsumbereitschaft der Deutschen sinkt weiter. Das bestätigen die Ergebnisse der langfristigen Marktbeobachtung der norisbank, die sich intensiv mit dem Konsum- und Sparverhalten der Deutschen beschäftigt. Regelmäßig erhebt die Direktbank dazu in bevölkerungsrepräsentativen Umfragen Daten zum Finanzverhalten. So hatte die norisbank Ende 2014 die Deutschen nach ihrem Konsum- und Sparverhalten im selben Jahr und ihren finanziellen Vorsätzen für 2015 gefragt. Im Dezember 2016 wurde diese Befragung wiederholt. Die Ergebnisse zeigen das Konsum- und Sparverhalten der Deutschen in 2016 und ihre Finanzvorsätze für 2017. Ein Vergleich der Daten aus 2014 und 2016 sowie der Vorsätze für 2015 und 2017 lässt eine klare Tendenz erkennen. Der Trend: Die Konsumorientierung nimmt ab &#8211; die Sparneigung dagegen zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der Bundesbürger, die im vergangenen Jahr aus ihrer Sicht viel Geld ausgegeben haben, ist von 50 Prozent in 2014 auf 35 Prozent im Jahr 2016 trotz des Anreizes niedriger Zinsen noch weiter zurückgegangen. Dieser Trend spiegelt sich ebenfalls bei der Zahl größerer Anschaffungen wie Haus-, Wohnungs- oder Autokäufen wider: Tätigten im Jahr 2014 noch fast 26 Prozent der Deutschen eine solche Anschaffung, sank die Zahl im vergangenen Jahr auf nur noch knapp 21 Prozent. Statt von der Nullzinspolitik stimuliert mehr zu konsumieren und damit mehr Geld auszugeben, spart der Deutsche zunehmend.</p>
<figure id="attachment_23851" aria-describedby="caption-attachment-23851" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23851" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/infografik_norisbank_finanzverhalten_2017-1.jpg" alt="" width="600" height="375" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/infografik_norisbank_finanzverhalten_2017-1.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/infografik_norisbank_finanzverhalten_2017-1-150x94.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/infografik_norisbank_finanzverhalten_2017-1-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-23851" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/norisbank GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Deutschland bleibt auch 2017 Land der Sparer</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Blick in die Zukunft sind sich die Deutschen einig: Sparen ist auch für 2017 wieder finanzieller Vorsatz Nummer eins, obwohl weiterhin Zinsflaute herrscht. Jeder zweite Deutsche möchte 2017 noch mehr sparen als zuvor: 42 Prozent hatten diesen Vorsatz bereits für das Jahr 2015 gefasst. Für 2017 sind es nun schon 51 Prozent. Insgesamt geben sogar fast drei Viertel aller Deutschen an, dass sie vorhaben, 2017 mehr oder genauso viel wie im Vorjahr zu sparen. Dass es die Bundesbürger mit ihrem Sparkurs ernst meinen, zeigt der Blick auf das tatsächliche Finanzverhalten in 2016: rund 45 Prozent der Befragten haben im vergangenen Jahr tatsächlich genauso viel oder sogar mehr gespart als 2015. Der Trend zum Sparen bleibt also ungebrochen &#8211; trotz Niedrigzins.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bundesbürger sind Zins-Pessimisten</h2>
<p style="text-align: justify;">Was die Zinsentwicklung und damit einen Ausweg aus dem Zins-Tal angeht, sind die Deutschen wenig optimistisch: 46 Prozent der Befragten glauben, dass die Zinsen in den kommenden fünf Jahren ungefähr gleich bleiben. 21 Prozent sind von einer weiteren Zinssenkung überzeugt. Lediglich knapp jeder Dritte rechnet damit, dass die Zinsen wieder steigen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Diese Ergebnisse zeigen, dass die Nullzinspolitik der EZB offenbar den Konsum in Deutschland bisher nicht im gewünschten Maß stimulieren konnte&#8220;, fasst Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der norisbank, zusammen. &#8222;Das Gegenteil überrascht: Trotz der besonderen Niedrigzinsphase neigen die Deutschen vermehrt zum Sparen. Mit Blick auf die marktweit üblichen niedrigen Guthabenzinsen ist vielleicht aber gerade jetzt eine gute Zeit für eine bedachte Investition. Und die historisch niedrigen Kreditzinsen bieten vielleicht ebenso gerade jetzt auch eine gute Gelegenheit für das Erfüllen eines großen Wunsches.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Nervöse Händler, besonnene Immobilienkäufer: Zinsen für Immobilienkredite auf Allzeittief</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nervoese-haendler-besonnene-immobilienkaeufer-zinsen-fuer-immobilienkredite-auf-allzeittief/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 08:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Die Abstimmung über den möglichen EU-Austritts Großbritanniens (Brexit) in der kommenden Woche führt dazu, dass Anleger vermehrt in deutsche Staatsanleihen investieren. Deren Renditen, die ein wichtiger Indikator für die Bauzinsen sind, sind nun erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik unter die 0-Prozent-Marke gefallen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nervoese-haendler-besonnene-immobilienkaeufer-zinsen-fuer-immobilienkredite-auf-allzeittief/">Nervöse Händler, besonnene Immobilienkäufer: Zinsen für Immobilienkredite auf Allzeittief</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Die Abstimmung über den möglichen EU-Austritts Großbritanniens (Brexit) in der kommenden Woche führt dazu, dass Anleger vermehrt in deutsche Staatsanleihen investieren. Deren Renditen, die ein wichtiger Indikator für die Bauzinsen sind, sind nun erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik unter die 0-Prozent-Marke gefallen. In Kombination mit der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) haben sich die Zinsen für zehnjährige Immobiliendarlehen laut Interhyp in Folge auf rund 1,3 Prozent verbilligt. Nach Angaben des führenden Vermittlers privater Baufinanzierungen bewegen sich die Konditionen damit auf Niveau des historischen Allzeittiefs vom Frühjahr 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands führt in Verbindung mit den moderaten Konjunkturaussichten im Rest Europas und dem von vielen Investoren gefürchteten Brexit zu Negativrenditen bei deutschen Staatsanleihen und damit zu günstigen Refinanzierungsbedingungen bei den Banken“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Außerdem hält das von den Zentralbanken vorgegebene Zinsumfeld die Konditionen tief. Die EZB hatte auf ihrer geldpolitischen Sitzung im März 2016 den Leitzins auf null Prozent gesenkt. Zudem bekräftigten die Notenbanker Anfang Juni angesichts deflationärer Tendenzen die Fortsetzung ihrer lockeren Geldpolitik.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der Billigzinsen reagieren Immobilienkäufer bei der Kreditaufnahme laut Interhyp weiterhin besonnen. „Die Mehrheit der Immobilienkäufer nutzt die niedrigen Konditionen, um möglichst hohe Tilgungen zu vereinbaren und den Schuldenabbau voranzutreiben“, sagt Goris.</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig steigt jedoch die Wahrscheinlichkeit für etwas höhere Zinsen, wie das jüngste Interhyp-Bauzins-Trendbarometer ergeben hat. Ausschlaggebend ist dabei zunächst die Ankündigung der amerikanischen Notenbank, den Leitzins dieses Jahr anzuheben. Doch auch eine nachlassende Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen könnte die Zinsen für Immobiliendarlehen leicht klettern lassen. Goris: „Die Renditeniveaus sind niedrig und werden grundsätzlich niedrig bleiben. Selbst wenn sich Baugeld in den nächsten Monaten etwas verteuern sollte – wirklich teuer wird es nicht.“</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zur Zinsentwicklung beim Baugeld hat Interhyp unter http://www.interhyp.de/zins-charts/ zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Interhyp Gruppe</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nervoese-haendler-besonnene-immobilienkaeufer-zinsen-fuer-immobilienkredite-auf-allzeittief/">Nervöse Händler, besonnene Immobilienkäufer: Zinsen für Immobilienkredite auf Allzeittief</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zinskürzungen im großen Stil als mögliche Folge der EZB-Entscheidung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskuerzungen-im-grossen-stil-als-moegliche-folge-der-ezb-entscheidung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 10:13:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Durststrecke für deutsche Sparer geht weiter. Auch in der letzten Woche haben Banken verstärkt zum Rotstift gegriffen und die Zinsen beim Tagesgeld und Festgeld nach unten korrigiert bzw. Festgeld-Laufzeiten gestrichten. Alleine 9 der 125 Banken, die von der Redaktion des Fachportals Tagesgeldvergleich.net beobachtet werden:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskuerzungen-im-grossen-stil-als-moegliche-folge-der-ezb-entscheidung/">Zinskürzungen im großen Stil als mögliche Folge der EZB-Entscheidung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Durststrecke für deutsche Sparer geht weiter. Auch in der letzten Woche haben Banken verstärkt zum Rotstift gegriffen und die Zinsen beim Tagesgeld und Festgeld nach unten korrigiert bzw. Festgeld-Laufzeiten gestrichten. Alleine 9 der 125 Banken, die von der Redaktion des Fachportals Tagesgeldvergleich.net beobachtet werden, haben in der ersten Woche ihre Zinsen beim Tagesgeld gesenkt &#8211; um 2 bis 15 Basispunkte.</p>
<figure id="attachment_21565" aria-describedby="caption-attachment-21565" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21565" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/tagesgeldvergleich-net-pm-18-03-2016-300x580.jpg" alt="Quelle: Franke-Media.net" width="300" height="580" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/tagesgeldvergleich-net-pm-18-03-2016-300x580.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/tagesgeldvergleich-net-pm-18-03-2016-78x150.jpg 78w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/tagesgeldvergleich-net-pm-18-03-2016-530x1024.jpg 530w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/tagesgeldvergleich-net-pm-18-03-2016.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21565" class="wp-caption-text">Quelle: Franke-Media.net</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Beim Festgeld sieht die Lage ähnlich aus: bei 8 der 85 von der Redaktion des Fachportals Tagesgeldvergleich.net beobachteten Angeboten wurden in der Woche vom 10. bis 17. März die Zinsen gesenkt &#8211; um bis zu 20 Basispunkte, also deutlich stärker als es beim Leitzins oder Einlagenzins abwärts ging.</p>
<p style="text-align: justify;">Die diesen Mailing beigefügte Infografik lässt die Ausmaße der Zins- und Laufzeitänderungen erkennen. Weitere Zinskürzungen wurden bereits angekündigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist davon auszugehen, dass ein wesentlicher Grund für die konsequenten Zinssenkungen in der Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 10. März 2016 zu finden ist. Auch wenn es sich „nur“ um 0,05 Prozentpunkte handelt, die Entscheidung der EZB, den Leitzins auf 0,00 Prozent zu senken, trifft Sparer empfindlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Situation und die Hoffnung auf ein besseres Zinsniveau sowie die damit verbundene Unsicherheit der privaten Sparer führen dazu, dass neben Tagesgeld bevorzugt auf Festgeld mit auf kurzen Laufzeiten zugegriffen wird. Die Bindung ist überschaubar, Anleger müssen somit nicht allzu lange auf ihr Geld verzichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Offenbar sind die kurzen Laufzeiten für Banken aber nicht lukrativ. Denn infolge der großen Nachfrage haben einige Geldhäuser kurzfristige Laufzeiten (vorerst) gestrichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die CreditPlus Bank hat zum Beispiel überraschenderweise am 16. März 2016 die kurzfristigen Laufzeiten von 3, 6 und 9 Monaten vorübergehend aus ihrem Programm genommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Senkung des Leitzinses wurde auch der Strafzins für Banken, die ihr Geld bei der EZB parken, von -0,3 auf -0,4 Prozent geändert. Die Konsequenz daraus dürften auch zahlreiche Verbraucher zu spüren bekommen, wenn auch nur indirekt. Grund: Die Geldhäuser deponieren aus Angst vor Ausfällen ihr Geld lieber bei der EZB anstatt Kredite zu vergeben. Somit werden die Banken den Strafzins einfach umlegen, indem sie auf die Einlagen institutioneller Kunden, wie Versicherungen, Pensionskassen und Unternehmen, Zinsen berechnen. Dies ist ein nicht unerheblicher Posten in der Bilanz. Gerade Versicherungen sind verpflichtet, einen Teil ihrer Kundengelder in sichere Anlageformen zu investieren, so dass es kaum ein Weg aus diesem Dilemma gibt. Um den Schaden so gering wie möglich zu halten, werden zukünftig wohl die Kunden zur Kasse gebeten.<br />
„Durch die jüngste Entscheidung der EZB, an der Niedrigzinspolitik festzuhalten, schreitet der Vermögensverlust der privaten Anleger immer schneller voran.“ sagt Daniel Franke, Inhaber von Tagesgeldvergleich.net und fügt hinzu „Angesichts der aktuellen Inflationsrate von 0,00 % können Anleger zwar auch mit relativ niedrig verzinsten Anlageprodukten eine Realrendite erwirtschaften, auf Dauer ist das allerdings keine akzeptable Lösung.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Franke-Media.net</em></p>
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		<item>
		<title>Niedrigzinspolitik beschert Immobilienkäufern günstige Kredite</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/niedrigzinspolitik-beschert-immobilienkaeufern-guenstige-kredite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 13:38:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München - Immobilienkäufer mit Finanzierungsbedarf erfahren seit einigen Wochen, welche Auswirkungen die Rhetorik der Europäischen Zentralbank (EZB) und deren Zinspolitik haben: Die Konditionen für zehnjährige Darlehen haben fast wieder ihr Allzeittief vom April 2015 erreicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lockere Zinspolitik und Erwartungen der Investoren haben Zinsen für Immobilienkredite zuletzt fast auf ihr Allzeittief gedrückt / Interhyp rät bei Kreditaufnahme zu Besonnenheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Immobilienkäufer mit Finanzierungsbedarf erfahren seit einigen Wochen, welche Auswirkungen die Rhetorik der Europäischen Zentralbank (EZB) und deren Zinspolitik haben: Die Konditionen für zehnjährige Darlehen haben fast wieder ihr Allzeittief vom April 2015 erreicht. Die aktuelle Ankündigung der EZB, den Leitzins auf null Prozent zu senken und den Einlagesatz herunterzusetzen sowie das bestehende Anleiheprogramm auszuweiten, wird voraussichtlich dazu beitragen, die Kreditzinsen insgesamt zunächst weiter niedrig zu halten. Interhyp, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, rät Immobilienkäufern jedoch zur Besonnenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer Finanzierungsbedarf hat, sollte zwar die Gunst der Stunde nutzen, die Finanzierung aber umsichtig planen und wohlüberlegt kalkulieren. „Wir empfehlen Immobilienkäufern mehr denn je, das Niedrigzinsumfeld nicht allein für hohe Kreditsummen zu nutzen. Vielmehr sollten sie die Konditionsersparnis in hohe Tilgungsraten investieren&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Denn bei niedrigen Zinsen dauert es mit gleicher anfänglicher Tilgung länger als bei hohen Zinsen, ein Darlehen zurückzuzahlen. Der Grund: Bei niedrigen Zinsen sinkt der Zinsanteil an der monatlichen Kreditrate nicht so schnell, daher kann der Tilgungsanteil auch nicht so schnell steigen. Goris: „Hohe Anfangstilgungen sind in Kombination mit langen Zinsbindungen und einem hohen Eigenkapitaleinsatz gute Voraussetzungen, um im Zinstief vorausschauend zu finanzieren und dem Risiko zukünftiger Zinserhöhungen zu begegnen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuellen Entscheidungen der EZB zeigen, dass die Währungshüter gewillt sind, die Konjunktur und Inflation in Europa zu stimulieren. Sollten sich die Konjunkturdaten europaweit aufhellen, wird auch Baugeld mittel- und langfristig etwas teurer werden. Auch die Zinspolitik der amerikanischen Notenbank, die eine erste Leitzinserhöhung vorgenommen und weitere in Aussicht gestellt hat, könnte langfristig dafür sorgen, dass sich Baugeld hierzulande verteuert. Das gilt vor allem dann, wenn die Renditen für zehnjährige Bundesanleihen wieder anziehen. Diese waren wegen der erwarteten EZB-Zinsschritte und der schlechten europäischen Konjunkturaussichten gefallen. Mittel- und langfristig steigende Hypothekenzinsen erwartet auch die Mehrheit der für das monatliche Bauzins-Trendbarometer von Interhyp befragten Experten von zehn deutschen Kreditinstituten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Interhyp Gruppe</em></p>
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