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	<title>Niedrigzinsen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Niedrigzinsen</title>
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		<title>Wohin mit meinem Geld bei Niedrigzinsen? Für wen sich Bausparen heute lohnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 08:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedrigzinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das aktuelle Niedrigzinsumfeld sorgt für Unsicherheit bei der Kapitalanlage. Gesucht werden Anlageformen, die eine attraktive Rendite abwerfen und gleichzeitig Sicherheit bieten. Karsten Eiß von der Bausparkasse Schwäbisch Hall erklärt, wer derzeit wie von einem Bausparvertrag profitieren kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das aktuelle Niedrigzinsumfeld sorgt für Unsicherheit bei der Kapitalanlage. Gesucht werden Anlageformen, die eine attraktive Rendite abwerfen und gleichzeitig Sicherheit bieten. Karsten Eiß von der Bausparkasse Schwäbisch Hall erklärt, wer derzeit wie von einem Bausparvertrag profitieren kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Für Sparer:</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer regelmäßig Geld zurücklegen will, greift traditionell auf Sparbuch, Tagesgeldkonten oder Fondssparpläne zurück. Sparbücher und Tagesgeldkonten bieten jedoch aktuell kaum noch Guthabenzinsen, Aktienfonds unterliegen teilweise erheblichen Schwankungen. Wer Wert auf eine sichere Rendite legt, für den kann ein teilvariabler Bausparvertrag die richtige Anlagealternative sein. Der Guthabenzins wird dabei zweimal im Jahr angepasst und spiegelt das Zinsniveau festverzinslicher Wertpapiere mit mindestens vier Jahren Laufzeit wider. Der teilvariable Tarif bietet bei Schwäbisch Hall eine attraktive Rendite mit bis zu 1,25 Prozent Guthabenverzinsung im Jahr. Gleichzeitig profitieren Sparer von den bewährten Vorteilen des Bausparens – wie einem planbaren, zinssicheren Darlehen.</p>
<figure id="attachment_23965" aria-describedby="caption-attachment-23965" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23965" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Bild_003_053_4c__71675.jpg" alt="" width="620" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Bild_003_053_4c__71675.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Bild_003_053_4c__71675-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Bild_003_053_4c__71675-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Bild_003_053_4c__71675-310x205.jpg 310w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23965" class="wp-caption-text">Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall/akz-o</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Anschluss-Finanzierer:</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Zinsbindung des Bankdarlehens in den nächsten Jahren ausläuft, hat der Anschluss-Finanzierer zwei Möglichkeiten, sich die aktuell niedrigen Zinsen zu sichern. Ein Forward-Darlehen, also ein Darlehen mit konstanten Rückzahlungsbeträgen, wird dem Darlehensnehmer nach einer zuvor festgelegten Vorlaufzeit ausgezahlt. Je länger die Vorlaufzeit ist, desto höher fällt auch der Zinsaufschlag aus. Wer im Laufe der Finanzierung wieder mehr finanziellen Spielraum hat, kann alternativ einen Bausparvertrag in Höhe der Restschuld ansparen. Bis zum Ende der Zinsbindung sollten mindestens 25 Prozent der Bausparsumme erreicht sein. Über die Wahlzuteilung kann dann das Bauspardarlehen den alten Kredit ablösen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Sofort-Käufer und Bauwillige:</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer ohne Verzögerung kaufen oder bauen will, kann statt eines klassischen Annuitätendarlehens mit einem Kombikredit – bestehend aus Bausparvertrag und Sofortdarlehen – über die gesamte Laufzeit von niedrigen Zinsen profitieren. Dafür schließt der Käufer einen Bausparvertrag in Höhe des Kreditbedarfs ab, erhält aber die komplette Summe sofort als Darlehen. Parallel dazu bespart er den Bausparvertrag. Wenn das Mindestguthaben erreicht ist, wird das Darlehen damit auf einen Schlag abgelöst. Anschließend wird das Bauspardarlehen getilgt. Das Urteil der Verbraucherschützer von Finanztest (Ausgabe 04/2015): „Eine gute Alternative zu langfristigen Bankdarlehen sind die Kombikredite der Bausparkassen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Immobilienbesitzer und Eigenheimplaner:</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer in zwei oder drei Jahren eine Immobilie erwerben will, sollte spätestens jetzt mit dem gezielten Eigenkapital-Aufbau beginnen. Künftige Immobilienbesitzer sollten mindestens 25 Prozent des Kaufpreises der Immobilie als Eigenkapital einbringen. Dafür ist ein Bausparvertrag geradezu prädestiniert. Der kurze Zeitraum reicht als Ansparphase bis zur Zuteilungsreife des Darlehens nicht mehr aus. Über die Wahlzuteilung bis 25 Prozent bieten aber die meisten Bausparkassen die Möglichkeit, das Darlehen schon früher auszuzahlen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Förderungsberechtigte und Riester-Sparer:</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer kein Geld an Vater Staat oder den Chef verschenken will, der kann seinen Bausparvertrag für den Prämienerhalt nutzen. Zahlt ein Unternehmen vermögenswirksame Leistungen (VL), kann der Arbeitnehmer den Zuschuss von bis zu 40 Euro monatlich auf einem Bausparvertrag anlegen. Der Staat legt noch die Arbeitnehmersparzulage obendrauf (maximal 43 Euro jährlich für Alleinstehende, 86 Euro für Verheiratete). Häuslebauer in spe, die jährlich 512 Euro in einen Bausparvertrag einzahlen, können als drittes Extra vom Fiskus die Wohnungsbauprämie erhalten (max. 45 Euro für eine Einzelperson und 90 Euro für ein Ehepaar). Für beide Förderungen gelten jeweils Einkommensgrenzen. Außerdem unterstützt der Staat Wohn-Riester-Sparer mit bis zu 154 Euro Grundzulage im Jahr plus 300 Euro für jedes Kind (185 Euro für Kinder, die vor 2008 geboren sind). Und: Man profitiert zusätzlich von immensen Steuervorteilen zur Finanzierung der eigenen vier Wände. Bei Schwäbisch Hall gibt es zudem für junge Sparer (unter 25-Jährige) einen Bonus von 100 Euro in jeder Tarifvariante.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz</em></p>
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		<title>Niedrigzinsen und Regulierung bleiben größte Herausforderungen für Versicherer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/niedrigzinsen-und-regulierung-bleiben-groesste-herausforderungen-fuer-versicherer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 07:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsnormalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz der mittelfristig erwarteten Zinsnormalisierung bestätigt eine AXA-IM-Umfrage unter 122 Versicherungs-CIOs1, dass niedrige Zinsen und Regulierung die beiden wichtigsten Herausforderungen für die Finanzanlagen von Versicherungen bleiben (75 Prozent beziehungsweise 47 Prozent der Nennungen). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/niedrigzinsen-und-regulierung-bleiben-groesste-herausforderungen-fuer-versicherer/">Niedrigzinsen und Regulierung bleiben größte Herausforderungen für Versicherer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Trotz der mittelfristig erwarteten Zinsnormalisierung bestätigt eine AXA-IM-Umfrage unter 122 Versicherungs-CIOs1, dass niedrige Zinsen und Regulierung die beiden wichtigsten Herausforderungen für die Finanzanlagen von Versicherungen bleiben (75 Prozent beziehungsweise 47 Prozent der Nennungen). 43 Prozent der Befragten nannten Unsicherheit und die damit verbundene Marktvolatilität, etwa aufgrund des Brexit und der Zweifel an der Zukunft Europas.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fast 40 Prozent der Versicherer lassen mehr Assets extern managen</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Thema niedrige Renditen bestätigt die Umfrage die Ergebnisse der letzten Jahre. 59 Prozent der Umfrageteilnehmer wollen mehr in alternative Anlagen investieren, insbesondere im Anleihebereich, verstärkt auf taktische Asset-Allokation setzen (38 Prozent) und ihr klassisches Anleiheportfolio stärker diversifizieren (36 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Sicht von fast 40 Prozent der Teilnehmer war eine der größten direkten Auswirkungen von Solvency II, dass sie jetzt mehr Assets extern managen lassen eine übliche Praxis, um besseren Zugang zu nicht-traditionellen Anlageklassen und Expertise zu erhalten. Zugleich gaben 53 Prozent an, dass sie als Folge von Solvency II keine Verringerung der Anzahl der zur Verwaltung ihrer Portfolios eingesetzten externen Manager erwarten. Dagegen ist Solvency II für 56 Prozent der Befragten kein Anlass, sich verstärkt auf passive Produkte auszurichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bettina Ducat, Global Head of Product, Retail and Institutional Development (PRID) bei AXA IM, sagt: „Wir erleben derzeit über verschiedene Kundensegmente hinweg eine große Nachfrage nach alternativen Strategien, aber besonders groß ist die Nachfrage bei Versicherungen. Senior Loans, Private-Debt-Strategien und diversifizierende Anlageklassen wie Infrastructure Debt oder Real Estate Debt sind beliebt, um zusätzliche Erträge zu generieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Franz Wenzel, Institutional Solution Strategist bei AXA IM, fügt hinzu: „Weniger liquide Anlagen scheinen für Versicherer wie gemacht. Eine notwendige Bedingung ist allerdings, dass der Asset Manager in der Lage ist, derartige Produkte zeitnah und mit der notwendigen Qualität zu bestücken, zumal attraktive Investitionen sehr gefragt sind. Eine Alternative – und ein neuer, immer beliebterer Trend – sind Total-Return-Strategien. Sie sind vielleicht die beste Lösung für Investoren, die Performance durch taktische Asset-Allokation gekoppelt mit Absicherungsstrategien wünschen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zielsolvenzkapital als wichtige Größe</h2>
<p style="text-align: justify;">40 Prozent der Antwortenden halten das Zielsolvenzkapital (SCR) für wichtiger als traditionelle Risiko-Ertrags-Analysen. Es kann nur wenig überraschen, dass das Thema „Regulierung“ auch Anfang 2017 unter den Prioritäten rangiert: 47 Prozent der Antwortenden bezeichneten Regulierung als eine wichtige Herausforderung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Umfrage zeigt auch, dass einige der gewünschten Wirkungen von Solvency II tatsächlich eintreten. 53 Prozent der Teilnehmer sprachen von einem besseren Risikomanagement durch Fortschritte beim Asset Liability Management (ALM), insbesondere durch eine Verringerung der Durationslücke des Portfolios. Auch haben gut die Hälfte der Versicherer (52 Prozent) das Gesamtrisiko ihrer Portfolios gesenkt – eine logische Folge der höheren Solvenzkapitalanforderungen von traditionellen Assetklassen wie Aktien.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Franz Wenzel, Institutional Solution Strategist, erläutert: „Durch die strengere Regulierung hat sich der Entscheidungsraum für Versicherer verändert. Über die Hälfte der Antwortenden sah das Investieren unter Solvency II kritisch. Die größten Auswirkungen haben die neuen Regeln aber zweifellos auf kleinere Versicherungen.2 Hier äußerten sich 72 Prozent der Befragten negativ. Unsere Ergebnisse zeigen, wie wichtig es für Versicherer ist, in Assetklassen und Strategien zu investieren, die eine optimale Kombination aus höheren Renditen und einem akzeptablen Zielsolvenzkapital bieten. Dazu zählen Senior Loans und Private Debt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass 66 Prozent der befragten Vertreter von Versicherungsunternehmen aus Deutschland angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen bereit sind, stärker auf alternative Anlageklassen zu setzen, ist vor diesem Hintergrund ein gutes Zeichen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auffällig ist zudem, dass 57 Prozent der deutschen Befragten angaben, auf Solvency II mit der konsequenteren Schließung von Durationslücken im Portfolio reagieren zu wollen. Diese Antwort wurde in der Umfrage häufiger genannt als in den anderen teilnehmenden Ländern – und auch häufiger als die Antwortmöglichkeiten, die eigenen Investments stärker am Zielsolvenzkapital auszurichten (54 Prozent) oder das Portfolio stärker zu diversifizieren (50 Prozent).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was Versicherer von ihren Asset Managern erwarten</h2>
<p style="text-align: justify;">Trotz der hohen aufsichtsrechtlichen Kosten durch manche hoch rentierliche Assetklassen unter Solvency II hielten es fast 70 Prozent der befragten Versicherungen für wichtig oder sehr wichtig, dass die Asset Manager ertragreiche Strategien anbieten. Andere wichtige Kriterien sind Erfahrungen der Asset Manager mit Zielsolvenzkapitalbudgets (59 Prozent) und Asset Liability Management (65 Prozent). Versicherungen erwarten von ihren Asset-Managern, dass sie alle Reporting-Anforderungen unter Solvency II erfüllen; 57 Prozent hielten dies für sehr wichtig oder wichtig. Solvency-II-Reporting wird durch mehr Investitionen in alternative Assetklassen zu einer noch größeren Herausforderung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bettina Ducat, Global Head of Product, Retail and Institutional Development (PRID) bei AXA IM, sagt: „Unter diesen Bedingungen kann ein Asset Manager nur dann ein starker Investment- und Servicepartner sein, wenn er in der Lage ist, auf die spezifischen Bedürfnisse jeder Versicherung einzugehen. Wenn Standardlösungen nicht ausreichen, ist die Fähigkeit entscheidend, Konzepte individuell anzupassen. Aufgrund der strengeren Regulierung ist ein aktives und kluges Asset Management wichtig, um in einem anspruchsvollen Investmentumfeld zurechtzukommen. Und es kommen weitere rechtliche Änderungen mit großen Auswirkungen auf die Versicherer zu, ich denke etwa an IFRS 9 und PRIPPS. Versicherer müssen angesichts dieser Herausforderungen unbedingt die richtigen Partner auswählen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: AXA Investment Managers</em></p>
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		<title>Niedrigzinsen für die Altersvorsorge nutzen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/niedrigzinsen-fuer-die-altersvorsorge-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2016 12:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Die anhaltend niedrigen Zinsen machen es immer schwerer, für das Alter vorzusorgen. Die Renditen für Tages- und Festgeld, Sparbücher und Co. liegen nun schon seit Jahren bei nahezu null. Doch es gibt auch einen Weg, die Minizinsen für die Altersvorsorge zu nutzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Die anhaltend niedrigen Zinsen machen es immer schwerer, für das Alter vorzusorgen. Die Renditen für Tages- und Festgeld, Sparbücher und Co. liegen nun schon seit Jahren bei nahezu null. Doch es gibt auch einen Weg, die Minizinsen für die Altersvorsorge zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn während sich Sparen kaum noch rechnet, wird Finanzieren immer günstiger. Das lohnt sich zum Beispiel für alle, die eine Immobilie kaufen oder bauen möchten. Die Zinsen sind dafür so günstig wie noch nie. Und mit Bausparen lässt sich dieses historisch niedrige Niveau langfristig sichern, denn die Konditionen für das spätere Darlehen stehen von Beginn an für die gesamte Laufzeit fest. &#8222;Morgen mit den Zinsen von heute bauen &#8211; das ist der klassische Vorteil eines Bausparvertrags&#8220;, erklärt LBS-Experte Gregor Schneider. Damit sind die Finanzierungskosten kalkulierbar und der Sprung ins Eigenheim wird für immer mehr Menschen einfacher denn je.</p>
<figure id="attachment_22797" aria-describedby="caption-attachment-22797" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22797" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/lbs_infodienst_grafik_04_2016.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS Infodienst Bauen und Finanzieren&quot;" width="620" height="464" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/lbs_infodienst_grafik_04_2016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/lbs_infodienst_grafik_04_2016-150x112.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/lbs_infodienst_grafik_04_2016-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22797" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS Infodienst Bauen und Finanzieren&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich werden Immobilien als Altersvorsorge immer attraktiver. Laut Trendindikator 2015, einer Umfrage von TNS Infratest unter anderem im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS), sehen 78 Prozent der Deutschen das eigene Zuhause als sichere Altersvorsorge an, für knapp zwei Drittel ist es sogar die beste. Das wundert nicht, denn eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus bieten Vorteile, die andere Vorsorgeprodukte nicht leisten können: So können Immobilienbesitzer ihre Altersvorsorge &#8222;aus Stein&#8220; ab dem Tag des Einzugs nutzen. Und anstatt jeden Monat Geld auf das Konto eines Vermieters einzuzahlen, fließt dieser Betrag in die eigenen vier Wände.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch damit nicht genug: Wer in der abbezahlten eigenen Immobilie lebt, spürt die finanziellen Vorteile vor allem im Rentenalter, wenn die Einkünfte geringer sind. Schließlich frisst die Miete in der Regel einen erheblichen Teil der Rente auf: Eine 60-Quadratmeter-Wohnung zum Beispiel kostet derzeit in Deutschland durchschnittlich 435 Euro kalt &#8211; in großen Städten und Ballungsgebieten meist sogar deutlich mehr. Wer im Eigentum lebt, hat diesen Betrag Monat für Monat mehr im Portmonee.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>AXA Deutschland-Report 2016: Niedrigzinsen beeinflussen Vorsorgeverhalten drastisch</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/axa-deutschland-report-2016-niedrigzinsen-beeinflussen-vorsorgeverhalten-drastisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2016 08:28:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorsorgeverhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Mehrheit der Berufstätigen will private Vorsorge nicht mehr ausbauen / ´Run` auf Immobilien zur Altersvorsorge / Berlin mit Rekordwerten / Wachsende Angst vor Altersarmut / Anhaltendes West-Ost-Gefälle</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/axa-deutschland-report-2016-niedrigzinsen-beeinflussen-vorsorgeverhalten-drastisch/">AXA Deutschland-Report 2016: Niedrigzinsen beeinflussen Vorsorgeverhalten drastisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Mehrheit der Berufstätigen will private Vorsorge nicht mehr ausbauen / ´Run` auf Immobilien zur Altersvorsorge / Berlin mit Rekordwerten / Wachsende Angst vor Altersarmut / Anhaltendes West-Ost-Gefälle</p>
<p style="text-align: justify;">Erwerbstätige, die trotz Niedrigzinsen weiter privat fürs Alter vorsorgen wollen, sind in Deutschland in der Minderheit: 55 Prozent der Bundesbürger, die im Berufsleben stehen, sind zu der Einschätzung gelangt, dass weitere Anlagen nicht lohnen. Und unter denen, die noch nicht aufgegeben haben, kommt es zu einer stark einseitigen Fokussierung: Es gibt einen regelrechten &#8222;Run&#8220; auf Immobilien zur Eigennutzung und Vermietung, um damit das persönliche Auskommen im Alter zu sichern. In Berlin plant aktuell etwa schon mehr als jeder vierte Berufstätige (27 Prozent) den Erwerb eines Eigenheims. Derweil steigt die Sorge vor Verarmung im Alter, insbesondere in Ostdeutschland, wo mehr als jeder dritte Erwerbstätige das bereits erklärt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sind Kernergebnisse des neuen AXA Deutschland-Report zu Ruhestandsplanung und -management, der repräsentativ in allen 16 Bundesländern die Einstellungen und Verhaltensweisen von Berufstätigen und Ruheständlern erfasst. Dr. Patrick Dahmen, Mitglied des Vorstands der AXA Konzern AG: &#8222;Die anhaltenden Niedrigzinsen lassen die Sparbereitschaft der Erwerbstätigen erlahmen. Doch für einen auskömmlichen Ruhestand müssen sie heute privat etwas für morgen zur Seite legen. Die einseitige Fokussierung auf Immobilien zur Altersvorsorge birgt allerdings Risiken.&#8220; So könne es passieren, dass hierdurch zu viel auf nur eine Karte gesetzt wird, statt Anlagen zu streuen. Überdies seien auch Nebenkosten, Instandhaltungen sowie eine eventuell teurere Anschlussfinanzierung immer mit zu kalkulieren.</p>
<figure id="attachment_22545" aria-describedby="caption-attachment-22545" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22545" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/axadeutschlandreport.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/AXA Konzern AG/Uwe Umstätter / Westend61 / Getty Images&quot;" width="620" height="428" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/axadeutschlandreport.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/axadeutschlandreport-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/axadeutschlandreport-300x207.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/axadeutschlandreport-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22545" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/AXA Konzern AG/Uwe Umstätter / Westend61 / Getty Images&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vermietete Immobilien sind gefragter als jede Finanzanlage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sinkende Erträge für Zinsanlagen &#8211; geringere Belastungen bei Krediten: Diese seit Jahren anhaltende Situation hinterlässt im Vorsorgeverhalten jetzt deutliche Spuren. Nur jeder zehnte Berufstätige will zur Altersvorsorge jeweils auf Spareinlagen, private Renten- sowie Lebensversicherungen oder eine betriebliche Altersversorgung setzen. Fast jeder fünfte Erwerbstätige (18 Prozent) plant dagegen den Erwerb eines Eigenheims. Und schon jeder sechste (16 Prozent) will in eine Immobilie zur Vermietung investieren. Gegenüber heute könnte das rechnerisch fast eine Verdreifachung der Anzahl privater Vermieter bedeuten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wachsende Angst vor Altersarmut</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Motive, aus denen heraus die Erwerbstätigen vorsorgen, deckt der AXA Deutschland-Report ebenfalls auf. Für mehr als drei Viertel gehört eine finanzielle Absicherung im Ruhestand zu den drei wichtigsten Lebenszielen. Fast sechs von zehn Erwerbstätigen (57 Prozent) berichten aber, dass ihnen heute das Thema Altersvorsorge mehr Angst macht als früher. Jeder dritte Erwerbstätige (32 Prozent) erklärt sogar, dass er sich persönlich vor Verarmung im Alter fürchtet.</p>
<p style="text-align: justify;">In fünf Ländern (Berlin, Bremen, Hessen, Niedersachen, NRW) betrachtet dennoch eine relative Mehrheit der Berufstätigen die eigene bisherige Altersvorsorge als ausreichend. Vor allem in Ostdeutschland (ohne Berlin) berichten hingegen die meisten von einer nicht ausreichenden eigenen Vorsorge. Berufstätige im Osten haben zudem auch seltener eine betriebliche Altersversorgung als im Westen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine neue Rentner-Generation zeigt sich: Besorgt &#8211; aber glücklich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Interessante Ähnlichkeiten enthüllt der AXA Deutschland-Report beim Vergleich der Einstellungen und Meinungen von Erwerbstätigen und Ruheständlern. Sowohl drei Viertel der Berufstätigen als auch der Rentner und Pensionäre sagen voraus, dass die nächste Rentnergeneration finanziell schlechter da stehen wird als die heutige. Als größte Freude im Ruhestand erwarten die Berufstätigen zudem genau das, was Ruheständler als ihre größte Freude tatsächlich nennen: &#8222;Machen zu können, was ich will&#8220; (Ruheständler 64 Prozent, Erwerbstätige 55 Prozent) und &#8222;Viel Zeit zu haben&#8220; (Erwerbstätige 60 Prozent, Ruheständler 56 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei den größten Sorgen im Hinblick auf das Ende des Berufslebens stimmen beide Befragungsgruppen überein. Sowohl für Erwerbstätige als auch für Ruheständler sind es die Angst vor Erkrankungen (beide 59 Prozent) sowie Rentenkürzungen durch eine sinkende Finanzkraft des Staates (Erwerbstätige 34 Prozent, Ruheständler 36 Prozent). Patrick Dahmen: &#8222;Der AXA Deutschland-Report 2016 offenbart eine neue Rentner-Generation. Die Notwendigkeit eigenverantwortlicher Altersvorsorge und die Grenzen staatlicher Vorsorgesysteme sind hier bekannt. Die heutigen Ruheständler erscheinen deshalb den Erwerbstätigen insgesamt sehr ähnlich.&#8220; In einem bleibt aber ein Unterschied: Nicht einmal jeder elfte Berufstätige erwartet im Ruhestand eine insgesamt verbesserte Lebensqualität. Davon berichtet aber jeder vierte heutige Ruheständler.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Große regionale Unterschiede &#8211; in Hamburg sind die meisten glücklich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit 87 Prozent hat Hamburg den größten Anteil unter Erwerbstätigen, die sich selbst als sehr oder eher glücklich bezeichnen. Schlusslicht bei dieser Frage ist im Länder-Vergleich Baden-Württemberg (75 Prozent). Der Anteil der nicht glücklichen Berufstätigen ist hier fast doppelt so hoch wie in der Hansestadt. Jeder siebte Erwerbstätige in Hamburg gibt zudem an, &#8222;keine Sorgen beim Blick auf den Ruhestand&#8220; zu haben. Das kann in Mecklenburg-Vorpommern wiederum nur einer von 50 Berufstätigen sagen. Dieses Bundesland hat auch den höchsten Anteil unglücklicher Rentner (36 Prozent). Im benachbarten Schleswig-Holstein dagegen sind die wenigsten unglücklich, der Anteil ist hier nicht einmal halb so hoch (15 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt berichten Ruheständler in Ostdeutschland deutlich häufiger als im Westen, dass ihre Angst beim Thema Altersvorsorge gewachsen ist. Aber: Unter Erwerbstätigen gilt dieser Ost-West-Unterschied nicht. Die Berufstätigen in Ostdeutschland zweifeln jedoch häufiger am Sinn privater Altersvorsorge als im Westen. Den bundesweiten Spitzenwert erreicht dabei Berlin, wo 62 Prozent der Berufstätigen den Sinn privater Altersvorsorge in Frage stellen (Bundesschnitt 47 Prozent). Den Verlust der Stabilität Deutschlands fürchten schließlich die meisten Ruheständler in Thüringen (45 Prozent) und Bayern (43 Prozent). Beide Bundesländer liegen damit klar über dem Bundesschnitt von 34 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Von wegen Niedrigzinsen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/von-wegen-niedrigzinsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 07:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Länderspiegel Bürgerstiftungen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Stifter und Spender]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungskapital von Bürgerstiftungen stetig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Trotz Niedrigzinsen wächst das Stiftungskapital von Bürgerstiftungen stetig: Derzeit liegt es bei 305 Millionen Euro. Für Stifter und Spender sind Bürgerstiftungen weiterhin attraktiv. So gab es im Jahr 2014 genau 29,2 Millionen Euro an Zustiftungen und 12 Millionen Euro Spendeneinnahmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Trotz Niedrigzinsen wächst das Stiftungskapital von Bürgerstiftungen stetig: Derzeit liegt es bei 305 Millionen Euro. Für Stifter und Spender sind Bürgerstiftungen weiterhin attraktiv. So gab es im Jahr 2014 genau 29,2 Millionen Euro an Zustiftungen und 12 Millionen Euro Spendeneinnahmen. Und die Prognosen sind günstig: So könnte im besten Falle 2024 das Stiftungskapital die Marke von 900 Millionen Euro überschreiten, bei Hochrechnung des bisherigen Wachstums würden rund 600 Millionen Euro erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist das Ergebnis des &#8222;Report Bürgerstiftungen. Fakten und Trends 2015&#8220;, den die Stiftung Aktive Bürgerschaft alljährlich zum Tag der Stiftungen am 1. Oktober 2015 publiziert. &#8222;Das vieldiskutierte Problem der Niedrigzinsen gleichen die Bürgerstiftungen durch Spendeneinnahmen aus und halten damit ihre Förderausgaben stabil. Und: Es wird immer noch viel mehr an Bürgerstiftungen gestiftet als gespendet. Für Menschen, die in ihrer Stadt und in ihrer Region etwas fördern, bewirken und sich engagieren wollen, sind Bürgerstiftungen die beste Option&#8220;, sagt Dr. Stefan Nährlich, Geschäftsführer der Stiftung Aktive Bürgerschaft. 30.000 Stifter und 15.000 Ehrenamtliche engagieren sich in diesem Bereich.</p>
<figure id="attachment_16083" aria-describedby="caption-attachment-16083" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/orgin_buergerstiftungen_deutschland_cmyk.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16083" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/orgin_buergerstiftungen_deutschland_cmyk-300x212.jpg" alt="Quellenangabe: Report Bürgerstiftungen. Fakten und Trends 2015. Stiftung Aktive Bürgerschaft www.aktive-buergerschaft.de/reportbuergerstiftungen / Die Verwendung der Grafik ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43191" width="300" height="212" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/orgin_buergerstiftungen_deutschland_cmyk-300x212.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/orgin_buergerstiftungen_deutschland_cmyk-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/orgin_buergerstiftungen_deutschland_cmyk.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16083" class="wp-caption-text">Quellenangabe: Report Bürgerstiftungen. Fakten und Trends 2015. Stiftung Aktive Bürgerschaft </figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zum zehnten Mal gibt die Stiftung Aktive Bürgerschaft, die seit bald 20 Jahren Experte, Berater und Unterstützer in puncto Bürgerstiftungen ist, aktuelle Zahlen dazu heraus. Die achtseitige Publikation (vormals &#8222;Länderspiegel Bürgerstiftungen&#8220;) bereitet diese Fakten sowie Grafiken anschaulich auf. Im Internet sind die detaillierten Erläuterungen zu der Umfrage sowie Grafiken zur Publikation &#8222;Report Bürgerstiftungen. Fakten und Trends 2015&#8220; und zu den Benchmarks der derzeit Top10 Bürgerstiftungen eingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Methodik: Für den &#8222;Report Bürgerstiftungen. Fakten und Trends 2015&#8220; wurden alle 387 Bürgerstiftungen in Deutschland, die bis zum 30.06.2015 gegründet wurden, befragt. Der Rücklauf lag bei 80 %. Stichtag der Finanzdaten war der 31.12.2014. Diese Bürgerstiftungen arbeiten gemäß den &#8222;10 Merkmalen einer Bürgerstiftung&#8220; des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots </em></p>
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		<title>WeltSparen bedankt sich für das Vertrauen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/weltsparen-bedankt-sich-fuer-das-vertrauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 09:04:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Besten Festgeldmarktplatz 2014]]></category>
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		<category><![CDATA[hohes Sparvermögen]]></category>
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		<category><![CDATA[WeltSparen]]></category>
		<category><![CDATA[WeltSparenWoche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit über 10.000 Registrierungen und mehr als 125 Millionen vermitteltem Einlagenvolumen hat der weltweit erste Festgeldmarktplatz www.weltsparen.de in Deutschland eine rasante Entwicklung hingelegt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/weltsparen-bedankt-sich-fuer-das-vertrauen/">WeltSparen bedankt sich für das Vertrauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Berlin. Festgeldmarktplatz WeltSparen hat sich erfolgreich etabliert &#8211; Grund zum Feiern!</p>
<p style="text-align: justify">Mit über 10.000 Registrierungen und mehr als 125 Millionen vermitteltem Einlagenvolumen hat der weltweit erste Festgeldmarktplatz www.weltsparen.de in Deutschland eine rasante Entwicklung hingelegt. Der Ankündigung des Marktstarts zum Weltspartag in 2013 sind Taten gefolgt &#8211; mittlerweile können Sparer in Deutschland aus 13 attraktiven Angeboten bei fünf europäischen Banken wählen. WeltSparen nimmt dies zum Anlass, allen Interessenten und Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen zu danken &#8211; mit attraktiven Prämien rund um die WeltSparenWoche.</p>
<figure id="attachment_5790" aria-describedby="caption-attachment-5790" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5790" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/weltsparen_highquality_jpeg.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/SavingGlobal GmbH&quot;" width="620" height="155" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/weltsparen_highquality_jpeg.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/weltsparen_highquality_jpeg-150x38.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/weltsparen_highquality_jpeg-300x75.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-5790" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/SavingGlobal GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Die WeltSparenWoche beginnt. Niedrigzinsen, Kaufkraftverlust, hohes Sparvermögen &#8211; auch wenn Sparer in Deutschland aufgrund dieser wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf eine Alternative wie WeltSparen gewartet haben, ist der Erfolg des Festgeldmarktplatzes nicht selbstverständlich. Als neues Unternehmen gestartet, hat die positive Presseresonanz einen wertvollen Beitrag geleistet: &#8222;So verblüffend einfach, dass es eigentlich den deutschen Banken hätte einfallen müssen&#8220;, schrieb brand eins. Das Wall Street Journal befand, &#8222;dass die Kunden eigentlich gar nicht &#8218;Nein&#8216; sagen können&#8220;. WeltSparen hat in jedem Fall dafür gesorgt, dass sich Sparen auch in Deutschland endlich wieder lohnt und füllt nun den Weltspartag am 30. Oktober, eingerahmt in eine ganze WeltSparenWoche, zusätzlich mit Leben, d.h. mit attraktiven Prämien &#8211; sogar bis zum 28. November 2014.</p>
<p style="text-align: justify">WeltSparen hat Meilensteine in vielen Bereichen erreicht. Die bestehenden Kunden von WeltSparen suchen mit WeltSparen einen Ausweg aus dem andauernden Zinstief und wissen die Angebote des Festgeldmarktplatzes als Alternative für ihre Ersparnisse sehr zu schätzen. Schließlich waren sie es, die WeltSparen auf bankingcheck.de zum &#8222;Besten Festgeldmarktplatz 2014&#8220; gekürt haben. Die zahlreichen Newsletter-Anmeldungen zeugen von großem Interesse an WeltSparen, auch von noch nicht bei WeltSparen registrierten Sparern. Auf Grund des umfangreichen Produktportfolios ist dies nicht verwunderlich. Mittlerweile können Sparer aus 13 attraktiven Angeboten von fünf verschiedenen Banken aus Italien, Norwegen, Polen, Großbritannien und Bulgarien wählen: Laufzeiten von einem bis fünf Jahre, Zinssätze von 1,5% bis 3,7% pro Jahr, Festgeld in Euro und alternativ in Norwegischen Kronen, vertragliche Möglichkeit zur vorzeitigen Kündigung und vieles mehr. Angesichts dieser Produkteigenschaften müsste für jeden Sparer etwas dabei sein.</p>
<p style="text-align: justify">Neben höheren Zinsen als bei jedem vergleichbaren deutschen Angebot hat WeltSparen noch mehr zu bieten: das gesamte Angebot ist kostenlos, transparent und sicher. Darüber hinaus hat der TÜV Saarland WeltSparen erst jüngst mit &#8222;Geprüfter Datenschutz&#8220;, &#8222;Geprüfte Datensicherheit&#8220;, &#8222;Sicheres Online-Banking&#8220;, &#8222;Hohe Servicequalität&#8220; und &#8222;Einfache Bedienung&#8220; ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify">Empfehlungsprogramm &#8222;Sparer werben Sparer&#8220; im Rahmen der WeltSparenWoche. Mit der WeltSparenWoche möchte WeltSparen die Gelegenheit nutzen, seinen Kunden nicht nur ausdrücklich zu danken, sondern auch etwas zurückzugeben &#8211; denn schließlich haben sie diesen Erfolg erst möglich gemacht. Im Rahmen des Programms &#8222;Sparer werben Sparer&#8220; können Kunden, die WeltSparen in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen, bis zum 28. November 2014 eine Prämie von 50 Euro pro erfolgreicher Empfehlung mit Festgeldabschluss erhalten &#8211; normalerweise liegt die Prämie bei 25 Euro.</p>
<p style="text-align: justify">WeltSparen &#8211; denn Sparen muss sich lohnen! Jetzt clever sparen.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: Dr. Tamaz Georgadze CEO &amp; Gründer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/weltsparen-bedankt-sich-fuer-das-vertrauen/">WeltSparen bedankt sich für das Vertrauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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