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	<title>Neugeschäft</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>itelligence AG veröffentlicht Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2016</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/itelligence-ag-veroeffentlicht-kennzahlen-fuer-das-geschaeftsjahr-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 11:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - "Das Geschäftsjahr 2015/2016 ist für SCHOTT erfolgreich verlaufen. Damit setzt sich die positive Geschäftsentwicklung der Vorjahre fort", berichtete Dr. Frank Heinricht, Vorsitzender des Vorstandes, auf der Bilanzpressekonferenz. "Wir haben die gesteckten Ziele, vor allem was die Profitabilität anbelangt, in vollem Umfang erreicht und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis gestellt."</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/itelligence-ag-veroeffentlicht-kennzahlen-fuer-das-geschaeftsjahr-2016/">itelligence AG veröffentlicht Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bielefeld</strong> &#8211; Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender der itelligence AG: &#8222;Im vierten Quartal 2016 ist es uns gelungen, signifikantes Neugeschäft abzuschließen. Insbesondere das Lizenzgeschäft und die Cloud-Umsätze haben neue Höchstwerte erreicht. itelligence verstärkt damit seine weltweite Position. Neben Deutschland ist itelligence in den Ländern UK, Skandinavien, Polen und in der Türkei deutlich zweistellig gewachsen. Wir sind trotz zahlreicher Herausforderungen &#8211; zum Beispiel auf der Währungsseite und im Projektgeschäft &#8211; mit dem Gesamtergebnis sehr zufrieden. Zur Sicherstellung unserer Wachstumsstrategie investiert itelligence in SAP-basierte Produktlösungen, die unseren Kunden einen hohen Nutzen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle ermöglichen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_23670" aria-describedby="caption-attachment-23670" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23670" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016.jpg" alt="" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23670" class="wp-caption-text"><em>Quelle: &#8222;obs/itelligence AG&#8220;</em></figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In den einzelnen Umsatzbereichen verbesserte sich das Beratungsgeschäft mit einem Anstieg von 6,9% von 310,1 Mio. Euro auf 331,4 Mio. Euro. Das Lizenz- und Cloud Subscription Geschäft steigerte die Umsätze um 18,6% auf ein Rekordniveau von 85,5 Mio. Euro (Vorjahr: 72,1 Mio. Euro). Der Umsatz im Managed Services Geschäft in Höhe von 360,2 Mio. Euro (Vorjahr: 310,6 Mio. Euro) hat sich insgesamt um 16,0% erhöht. Der Anteil des Managed Services Geschäfts am Gesamtumsatz liegt jetzt bei 46,3% (Vorjahr: 44,6%). Seite 2 der Pressemitteilung vom 13. Januar 2017</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der geographischen Umsatzverteilung stieg der Umsatz im größten Segment DACH um 13,5% von 321,2 Mio. Euro auf 364,6 Mio. Euro. Ebenfalls wachsen konnte das Segment Westeuropa mit einem Plus von 14,7% auf 177,6 Mio. Euro nach einem Vorjahreswert von 154,8 Mio. Euro. In Osteuropa stiegen die Umsätze um 11,7% von 74,6 Mio. Euro auf 83,3 Mio. Euro. Das Segment USA verbesserte sich mit einem Wachstum um 3,7% von 130,8 Mio. Euro auf 135,7 Mio. Euro. Im Segment Asien erhöhten sich im Geschäftsjahr 2016 die Umsätze um 16,8% von 10,7 Mio. Euro auf 12,5 Mio. Euro. Das Segment Sonstiges lag bei 4,2 Mio. Euro nach 4,1 Mio. Euro im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Erträgen konnte die itelligence AG aufgrund von Projektanlaufkosten für IT-Lösungen, Akquisitionskosten und Währungskursverlusten mit einer EBIT-Marge von 4,5% nicht ganz den Wert des Vorjahres (5,2%) erreichen. In absoluten Zahlen blieb das EBIT im Jahr 2016 mit 34,9 Mio. Euro nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (36,0 Mio. Euro). Insbesondere zeigte ein starkes viertes Quartal mit einem EBIT-Wachstum um 13,0% auf 17,4 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 15,4 Mio. Euro) und einer EBIT-Marge von 7,7% (Vorjahresquartal: 7,7%) eine zuletzt stark anziehende Entwicklung. Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet der Vorstand weiteres Umsatzwachstum und eine Steigerung der Erträge. So sollen die Umsätze im laufenden Jahr auf 820 bis 830 Mio. Euro anwachsen. Bei weiter steigenden Erträgen wird eine EBIT-Marge von rund 5,0% erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Zahlen und Details werden mit dem Geschäftsbericht 2016 am 31. März 2017 veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/itelligence-ag-veroeffentlicht-kennzahlen-fuer-das-geschaeftsjahr-2016/">itelligence AG veröffentlicht Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weniger Neukunden, steigende Schadenquoten: Demografische Entwicklung bedroht Versicherer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weniger-neukunden-steigende-schadenquoten-demografische-entwicklung-bedroht-versicherer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 10:11:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Versicherer in Deutschland haben ein großes Problem: Bis ins Jahr 2050 wird die Zahl ihrer Kunden massiv einbrechen. So werden zum Beispiel allein 4,61 Millionen Menschen weniger privat haftpflichtversichert sein als heute. Der Grund: Die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bedroht die Versicherungswirtschaft in ihren Grundfesten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weniger-neukunden-steigende-schadenquoten-demografische-entwicklung-bedroht-versicherer/">Weniger Neukunden, steigende Schadenquoten: Demografische Entwicklung bedroht Versicherer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Versicherer in Deutschland haben ein großes Problem: Bis ins Jahr 2050 wird die Zahl ihrer Kunden massiv einbrechen. So werden zum Beispiel allein 4,61 Millionen Menschen weniger privat haftpflichtversichert sein als heute. Der Grund: Die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bedroht die Versicherungswirtschaft in ihren Grundfesten. Längeres Leben und wenig Nachwuchs führen dazu, dass immer weniger Menschen unter 60 im Bundesgebiet leben. Demgegenüber stehen immer mehr über 60-Jährige. Die Folge: Steigende Schadenquoten durch versicherte Risiken, die im Alter zunehmen &#8211; und wenig Potenzial für Neugeschäft, das diesen Verlust ausgleichen könnte. Das zeigt die Studie &#8222;Auswirkung der demografischen Entwicklung auf die Marktpotenziale von Versicherungen und Kreditinstituten&#8220; des IMWF Instituts für Management und Wirtschaftsforschung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie analysiert die derzeitige Marktabdeckung von Versicherungs- und Bankprodukten über die verschiedenen Altersklassen der Konsumenten und prognostiziert die potenzielle Marktabdeckung bis ins Jahr 2050 unter Berücksichtigung der zukünftigen Altersstrukturen. Grundlage sind die Ergebnisse der Markt-Media-Studie &#8222;best for planning 2016&#8220; und die Bevölkerungsvorausrechnung des statistischen Bundesamts. Dabei wurde eine Konstanz in der jeweiligen prozentualen Marktabdeckung unterstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den meisten untersuchten Versicherungsprodukten weist die Altersgruppe der 50 bis 59jährigen die die höchste Zahl an Versicherten auf. Bis ins Jahr 2050 wird diese Alterskohorte in Deutschland um fast ein Viertel schrumpfen &#8211; von derzeit 13,2 Millionen auf nur noch 9,9 Millionen. Die meisten potenziellen Neukunden für Versicherungsprodukte sind demgegenüber zwischen 20 und 29 Jahren alt. Diese Altersgruppe wird im gleichen Zeitraum um fast ein Fünftel von aktuell 9,7 auf dann 7,8 Millionen Twens abnehmen. Anders sieht das bei den über 60jährigen aus: Die Gruppe der 60 bis 69jährigen wird um 6,1 Prozent von heute 9,9 auf 10,5 Millionen zulegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Bevölkerung verändert sich auch die Struktur der Versicherten in Deutschland: Bei allen untersuchten Versicherungsprodukten wird die Anzahl der Versicherten &#8211; also der Kunden und damit Beitragszahler &#8211; bis ins Jahr 2050 abnehmen. Mit 4,61 Millionen wird dieser Kundenverlust bei der privaten Haftpflichtversicherung am stärksten ausfallen. Ebenfalls stark zurückgehen wird die Anzahl der Kfz-Haftpflichtversicherungen (-4,33 Millionen) und der Hausratsversicherungen (-4,15 Millionen). In absoluten Zahlen fällt der Schwund mit 0,15 Millionen bei den Aussteuer- und Ausbildungsversicherungen am geringsten aus. Allerdings ist diese Versicherungsart mit 0,86 Millionen Versicherten zwischen 14 und 69 Jahren schon heute vergleichsweise gering verbreitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt weniger Versicherte, aber im Verhältnis mehr ältere &#8211; das führt zu steigenden Schadenquoten bei versicherten Risiken, die im Alter zunehmen. Zum Beispiel in der Kranken- oder Pflegeversicherung. Zum Ausgleich müssten die Beiträge steigen. Doch das wird wiederum die Schwierigkeiten bei der Neugeschäftsakquise verschärfen. &#8222;Dieser Spirale der Risikoverschlechterung sollten Versicherer frühzeitig begegnen, denn die Basis für die zukünftige Versichertenstruktur wird schon heute gelegt&#8220;, mahnt Wilhelm Alms, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des IMWF. &#8222;Nur wer heute mit einer klugen Produkt-, Marken- und Vertriebsstrategie jüngere Zielgruppen gezielt bindet, wird in dem sich stetig verschärfenden Verdrängungswettbewerb im Versicherungsmarkt langfristig überleben.&#8220;</p>
<p><em>Quelle: ots</em></p>
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