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	<title>Neubauten</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Neubauten</title>
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		<title>Immobilie aus dem Bestand oder neu gebaut? Preisaufschläge für Käufer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2022 10:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob die eigene Immobilie eine moderne Neubauwohnung oder ein älteres Objekt wird – das ist auch eine Frage des Geldbeutels. In manchen Regionen Deutschlands rechnet sich im Durchschnitt der Kauf einer Altbauwohnung – auch wenn diese noch aufwändig umgebaut oder energetisch saniert werden muss. In anderen wiederum sind Neubauten die bessere Investition, da sie nur geringfügig teurer als Bestandswohnungen sind. Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat die Immobilienangebote in den 401 Landkreisen und kreisfreien Städten Deutschlands untersucht und gibt im Postbank Wohnatlas 2022 einen Überblick über die regionalen Preisabstufungen zwischen Eigentumswohnungen im Bestand und Neubauobjekten, die zwischen 2019 und 2021 fertiggestellt wurden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob die eigene Immobilie eine moderne Neubauwohnung oder ein älteres Objekt wird – das ist auch eine Frage des Geldbeutels. In manchen Regionen Deutschlands rechnet sich im Durchschnitt der Kauf einer Altbauwohnung – auch wenn diese noch aufwändig umgebaut oder energetisch saniert werden muss. In anderen wiederum sind Neubauten die bessere Investition, da sie nur geringfügig teurer als Bestandswohnungen sind. Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienmarkt-im-norden-und-osten-runter-in-dresden-rauf-in-berlin/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienangebote</a> in den 401 Landkreisen und kreisfreien Städten Deutschlands untersucht und gibt im Postbank Wohnatlas 2022 einen Überblick über die regionalen Preisabstufungen zwischen Eigentumswohnungen im Bestand und Neubauobjekten, die zwischen 2019 und 2021 fertiggestellt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere im Großraum München, im Bundesland Sachsen und der Metropolregion Rheinland sind Neubauten deutlich teurer als Bestandswohnungen. Die mit Abstand größten Preisunterschiede zeigen sich im oberbayerischen Landkreis Miesbach, der direkt an die Landeshauptstadt München angrenzt. Dort kostet der Quadratmeter einer vor 2018 fertiggestellten Wohnung im mittleren Preissegment 7.300 Euro, in einem Neubau hingegen knapp 12.371 Euro. Beim Kauf einer 70 Quadratmeter großen Wohnung ergibt sich damit in dem Landkreis eine rechnerische Preisdifferenz von rund 355.000 Euro. Im bundesweiten Mittel über alle Landkreise und kreisfreien Städte liegt der Preisaufschlag für eine 70 Quadratmeter große Neubau-Wohnung gegenüber einer Immobilie aus dem Bestand im mittleren Preissegment bei 93.694 Euro. Bei hochpreisigen Objekten, also den teuersten zehn Prozent aller Angebote, ist der Preisabstand mit 70.151 Euro geringer.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Neubau-Immobilie bedeutet meist einen Aufpreis</h3>
<p style="text-align: justify;">Jenseits der drei genannten Regionen fällt der Aufschlag für Neubauten mit jeweils mehr als 200.000 Euro im mittleren Preissegment auch in den Städten Stuttgart und Darmstadt kräftig aus. Wer sich in der baden-württembergischen Landeshauptstadt mit ihren Weinbergen und dem Neckar für einen Neubau entscheidet, muss für eine 70-Quaratmeter-Wohnung etwa 213.000 Euro mehr ausgeben. In Darmstadt beträgt die Differenz etwa 209.000 Euro. Vor zwei Jahren gehörte die hessische Großstadt noch nicht zu den zehn Städten mit den größten Preisunterschieden zwischen Neubau und Bestand.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon bei den mittelpreisigen Wohnungen hat Garmisch-Partenkirchen einen ordentlichen Aufschlag für Neubauten. Im oberen Preissegment liegt der Landkreis mit einem Neubau-Aufschlag von mehr als 350.000 Euro sogar bundesweit an der Spitze. Luxuswohnungen mit traumhaftem Blick auf die Berge, hochwertiger Ausstattung und Details wie Whirlpool oder Kamin finden hier mutmaßlich vor allem als Ferienwohnung zahlungskräftige Käufer. Im Süden weisen weitere Städte und Landkreise große Preisdifferenzen von mindestens 225.000 Euro im oberen Preissegment auf. So sind in den Top 10 auch die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach sowie die Stadt Kempten (Allgäu) zu finden. In der Ostseeregion haben die Städte Kiel und Lübeck sowie der Landkreis Rostock besonders hochpreisige Neubauten: Sie sind mehr als 284.000 Euro teurer als Bestandsbauten im Luxussegment. Auch in drei der sieben größten Städte Deutschlands – in München, Stuttgart und Frankfurt am Main – müssen Käufer im Luxussegment für Neubauwohnungen Preisaufschläge zwischen 243.000 Euro und 233.000 Euro akzeptieren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Unterschiede bei den größten sieben Metropolen</h3>
<p style="text-align: justify;">In vielen Großstädten – insbesondere in den sieben größten Städten Deutschlands samt ihrem Umland – sind die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/luxusgut-eigener-pool-hauser-mit-pool-kosten-aufpreis-von-17-prozent/" target="_blank" rel="noopener">Preisaufschläge</a> für Neubauten hoch. Nur in Hamburg liegt die Preisdifferenz zwischen Neu- und Bestandsbauten im mittleren Preissegment mit 99.800 Euro knapp unter der 100.000-Euro-Marke. Im Hochpreissegment beträgt der Unterschied für die Hansestadt laut Postbank Wohnatlas knapp 106.000 Euro. Zum Vergleich: In Stuttgart sind die Preisunterschiede in beiden Segmenten mehr als doppelt so hoch. In München sind die Aufpreise im mittleren Preissegment vergleichsweise niedrig, hochpreisige Wohnungen jedoch haben den größten Preisunterschied der top sieben deutschen Großstädte. Köln ist die einzige Stadt, in der der Aufschlag für den Neubau im oberen Segment geringer als im mittleren Segment ausfällt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wo Neu- und Altbau-Immobilie gleichviel kosten</h3>
<p style="text-align: justify;">Während die Aufpreise für Neubauten in den Großstädten noch recht stark ausfallen, liegen sie in jeder vierten Region Deutschlands im Durchschnitt unter 75.000 Euro. Besonders in vielen ländlichen Gebieten sind die Preisdifferenzen verhältnismäßig gering, so dass die Wahl zwischen Neubau oder bereits bestehende Immobilie nicht nur vom Kaufpreis abhängig gemacht werden kann. So geht es im mittleren Preissegment im Landkreis Aurich um einen Aufschlag von rund 4.000 Euro und in Leer um gut 12.000 Euro für 70 Quadratmeter für eine neu errichtete Immobilie.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Vorteile eines Neubaus können kleinere Preisaufschläge aufwiegen. Höhere Energieeffizienz und neue Heizanlagen sparen bei den laufenden Kosten bares Geld. Renovierungsmaßnahmen bleiben den Käufer*innen in den ersten Jahren zumeist erspart. Dazu kommen Annehmlichkeiten wie moderne Bäder und Küchen“, sagt Eva Grunwald, Leiterin Immobiliengeschäft Postbank. Kaufinteressenten sollten sich trotzdem nicht sofort auf ein Neubauvorhaben festlegen. Denn oft ist die Immobilie zum Zeitpunkt der Kaufentscheidung noch nicht fertiggestellt, Verzögerungen oder Abweichungen von der Planung sind wahrscheinlich. Gleichzeitig bieten Bestandsimmobilien den Vorteil, die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/explodierende-materialpreise-verteuern-wohnungsbau/" target="_blank" rel="noopener">Wohnung</a> vollständig in Augenschein nehmen zu können, anstatt sich nur vorzustellen, wie hell, ruhig oder geräumig die Traumimmobilie später einmal sein wird. „Wichtig ist gerade hier ein Blick auf alle Details – auch diejenigen, die nicht sofort sichtbar sind. Bausubstanz, Elektroinstallationen und Sanierungsbedarf können Profis besser beurteilen. Käufer*innen sollten Sachverständige oder Gutachter*innen hinzuziehen, um Mängel mit einpreisen zu können“, rät Grunwald.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Hier kommen Wohnungen im Bestand teurer</h3>
<p style="text-align: justify;">In einigen Regionen sind die begehrten Lagen längst bebaut. Wer hier wohnen will, wird kaum ein Neubauobjekt finden – und wenn, dann häufig auf einem nicht so ansprechenden Grundstück. Hier macht die gepflegte Altbau-Immobilie das Rennen. Dies gilt vor allem für Ferienregionen an der Nordsee oder in Ostseenähe, aber auch für die Städte Amberg (Bayern) und Heidelberg (Baden-Württemberg) mit ihren historischen Altstädten. Beispielsweise sind in den Landkreisen Nordfriesland und Wittmund Bestandsbauten im Durchschnitt teurer als Neubauten. Hierzu gehören die Nordseeinseln Amrum und Sylt beziehungsweise Langeoog und Spiekeroog. In Nordfriesland kosten Bestandswohnungen im mittleren Preissegment durchschnittlich mehr als 230.000 Euro mehr als Neubauten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Postbank</em></p>
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		<title>Immobilienkredite in den Bundesländern: Neubau vs. Bestand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 11:37:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - In Thüringen ist selbst ein Neubau erschwinglich, Saarländer finden Schnäppchen bei Bestandsimmobilien und Hamburger greifen sowohl bei Neubau als auch bei Bestand tiefer in die Tasche als der Durchschnittsdeutsche. Der Finanzdienstleister Dr. Klein hat mehr als 74.000 Erstfinanzierungen aus dem Jahr 2016 ausgewertet und die Unterschiede zwischen Neubau- und Bestandsimmobilien herausgestellt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; In Thüringen ist selbst ein Neubau erschwinglich, Saarländer finden Schnäppchen bei Bestandsimmobilien und Hamburger greifen sowohl bei Neubau als auch bei Bestand tiefer in die Tasche als der Durchschnittsdeutsche. Der Finanzdienstleister Dr. Klein hat mehr als 74.000 Erstfinanzierungen aus dem Jahr 2016 ausgewertet und die Unterschiede zwischen Neubau- und Bestandsimmobilien herausgestellt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Viel Bestand, wenig Neubau</h2>
<p style="text-align: justify;">Rund ein Viertel der im Jahr 2016 erworbenen Immobilien wurde neu gebaut – entweder von den Eigentümern selbst oder von einem Bauträger. Der Anteil der Bestandsimmobilien, die 2016 den Besitzer wechselten, liegt bei 73,6 Prozent. Zum Vergleich: Im Jahr 2011 lag diese Quote mit 72,8 Prozent geringfügig niedriger. Je nach Bundesland zeigen sich jedoch starke Abweichungen von diesem Mittelwert. Vor allem in den Stadtstaaten bauen deutlich weniger Immobilieninteressenten Häuser oder Wohnungen selbst – in Bremen sind es nur 16,5 Prozent. Im Flächenland Sachsen beträgt dieser Anteil hingegen mehr als 30 Prozent.</p>
<figure id="attachment_31799" aria-describedby="caption-attachment-31799" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-31799" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/a8a046478d46724f_800x800ar.jpg" alt="Immobilienkredite in den Bundesländern: Neubau vs. Bestand" width="620" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/a8a046478d46724f_800x800ar.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/a8a046478d46724f_800x800ar-150x97.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/a8a046478d46724f_800x800ar-300x194.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31799" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Hohe Kredite im tiefen Süden</h2>
<p style="text-align: justify;">Große Unterschiede zeigen sich auch bei der Kredithöhe für Neubau- und Bestandsimmobilien in den Bundesländern. Die spendabelsten Bauherren leben in Bayern: Hier leistet man sich für den Neubau unterm Strich einen Kredit von stolzen 375.000 Euro. In Thüringen lässt sich eine neue Immobilie mit einem Darlehen von rund 237.000 Euro finanzieren. Für Bestandsimmobilien nehmen die Thüringer sogar nur 172.000 Euro auf – ein Wert, den lediglich die Sachsen unterbieten. Während hier für Neubauten ebenfalls ein Kredit von 237.000 Euro benötigt wird, leihen sich Käufer von bereits gebauten Wohnungen und Häusern im Schnitt nicht mehr als 148.500 Euro.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Extreme Unterschiede im Saarland</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Saarland liegen die Darlehen sowohl für Bestands- als auch für Neubauimmobilien im Mittelfeld, das Bundesland sticht jedoch durch eine andere Besonderheit hervor: Mehr als 101.000 Euro liegen zwischen der durchschnittlichen Kredithöhe für neuen und für bestehenden Wohnraum – ein Rekordwert. Wie es zu dieser Differenz kommt, weiß Kurt Wolf, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Saarlouis. „Im Saarland haben wir die deutschlandweit höchste Eigenheimquote. Gleichzeitig steht diesem großen Angebot an Bestandsimmobilien aber ein Mangel an Bauland mit entsprechend hohen Kosten für Baugrundstücke gegenüber. Ältere Immobilien werden daher zum Teil recht günstig verkauft, während Bauherren deutlich mehr investieren müssen.“</p>
<p style="text-align: justify;">In Hamburg ist die Differenz zwischen Neubau und Bestand geringer als in den anderen Bundesländern – sie liegt bei lediglich 39.900 Euro. Anders gesagt: In der Elbmetropole treffen mangelndes Bauland und mangelndes Angebot an bestehenden Wohnungen aufeinander – mit der Folge, dass Immobilieninteressenten auch bei Bestandsimmobilien kaum Schnäppchen finden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bloß kein Stress: Norddeutsche Hausbauer lassen sich Zeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Hanseaten gehen den Bau oder Kauf von neuem Wohneigentum gelassen an: Erst mit rund 43,1 Jahren leisten sich Bremer einen Neubau. Ähnlich viel Zeit lassen sich auch die Hamburger, für sie geht es mit 41,1 Jahren ins neu gebaute Eigenheim. Sachsen-Anhalt markiert indes das andere Ende der Fahnenstange – sowohl beim Neubau (36,9 Jahre) als auch beim Kauf einer Bestandsimmobilie (38,5 Jahre) sind die Sachsen-Anhalter unterm Strich jünger als der Durchschnittsdeutsche. Nur unwesentlich älter sind ihre Nachbarn in Thüringen: Sie leisten sich eine eigene Immobilie mit rund 39 Jahren – egal ob Neubau oder Bestand.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Neubauten werden etwas günstiger</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-neubauten-werden-etwas-guenstiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 08:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Die Preise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser gaben im August leicht um 0,41 Prozent nach. Demgegenüber legten bestehende Häuser mit einem Plus von 1,09 Prozent am stärksten zu. Doch auch der Teilindex für Eigentumswohnungen stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,81 Prozent. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-neubauten-werden-etwas-guenstiger/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Neubauten werden etwas günstiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die Preise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser gaben im August leicht um 0,41 Prozent nach. Demgegenüber legten bestehende Häuser mit einem Plus von 1,09 Prozent am stärksten zu. Doch auch der Teilindex für Eigentumswohnungen stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,81 Prozent. Der EPX-Gesamtindex kletterte um 0,46 Prozent auf 122,26 Punkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob Neubauhäuser nun nachhaltig günstiger werden? &#8222;Das halte ich für sehr unwahrscheinlich&#8220;, erklärt Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Europace AG. &#8222;Dafür gibt es beispielsweise bei der Anzahl der Baugenehmigungen keinerlei Anhaltspunkte. Leichte Rückgänge, wie beim EPX-Teilindex für Neubauten im August, sehen wir immer mal. In der Regel sind das aber nur Momentaufnahmen.&#8220; So waren zuletzt im Mai 2015 Eigentumswohnungen leicht im Preis um 0,13 Prozent gefallen. In den folgenden Monaten stiegen die Wohnungspreise aber wieder um durchschnittlich 0,87 Prozent. &#8222;Generell gehen wir davon aus, dass Immobilienpreise in allen Kategorien in den nächsten Monaten moderat weiter steigen werden&#8220;, so Wiegand.</p>
 Quellenangabe: &#8222;obs/Europace AG/EUROPACE AG&#8220;
<p style="text-align: justify;"><strong>Die EPX-Indizes im Detail:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der EPX für Eigentumswohnungen legte im Vergleich zum Vormonat um 0,81 Prozent (5,36 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat) auf einen Indexwert von 122,77 zu. Der Index für neue Ein- und Zweifamilienhäuser sank erstmals seit November 2014 wieder leicht &#8211; um 0,41 Prozent auf 131,18. Im Vergleich zu August 2014 bleibt ein Anstieg um 5,10 Prozent. Bestandshäuser erreichten im August nach dem vergleichsweise stärksten Anstieg um 1,09 bzw. 7,08 Prozent einen Indexwert von 114,51 Punkten. Der EPX-Gesamtindex wuchs um 0,46 Prozent im Vergleich zum Vormonat bzw. 5,79 Prozent im Vergleich zu August 2014 auf 122,82.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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