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	<title>Nachzahlungen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Nachzahlungen</title>
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		<title>6 von 10 Deutschen ärgern sich über Nachzahlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 11:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresabrechnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Einmal im Jahr, meist im Oktober, flattert sie ins Haus: die jährliche Stromabrechnung. Dann beginnt das Bangen: Hat man mit den monatlichen Abschlagszahlungen zu viel bezahlt und bekommt eventuell sogar etwas zurück oder bekommt man eine Quittung für den nicht einkalkulierten Mehrverbrauch? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Einmal im Jahr, meist im Oktober, flattert sie ins Haus: die jährliche Stromabrechnung. Dann beginnt das Bangen: Hat man mit den monatlichen Abschlagszahlungen zu viel bezahlt und bekommt eventuell sogar etwas zurück oder bekommt man eine Quittung für den nicht einkalkulierten Mehrverbrauch? Eine deutliche Mehrheit (61 %) musste schon mal eine Nachzahlung leisten, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Fresh Energy (www.getfresh.energy), dem ersten voll digitalen Stromanbieter Deutschlands, herausfand. Freilich kommt diese böse Überraschung, die sich negativ auf die Liquidität der Verbraucher auswirkt und die Haushaltskasse unnötig belastet, bei Stromkunden gar nicht gut an: 61 % von ihnen haben sich schon mal darüber geärgert – jeder Siebte (14 %) wollte deswegen sogar gleich den Stromanbieter wechseln. Der Grund für Nachzahlungen ist ganz einfach – und dennoch unverständlich: Trotz der vorhandenen technischen Möglichkeiten arbeiten die meisten Stromanbieter in Deutschland immer noch mit einer Monatspauschale, die nur einmal im Jahr aufgerechnet und mit dem tatsächlichen Zählerstand abgeglichen wird. Diese ist nicht nur unnötig und unzeitgemäß, sondern auch von Verbrauchern unerwünscht: So würden gern fast 9 von 10 Stromkunden (87 Prozent) ausdrücklich auf Nachzahlungen bei der Stromabrechnung verzichten – 68 Prozent sind gegen die Pauschale und möchten lieber nach dem tatsächlichen Stromverbrauch monatlich abgerechnet werden.</p>
<figure id="attachment_31785" aria-describedby="caption-attachment-31785" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-31785" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/calculator-428294_960_720-4.jpg" alt="6 von 10 Deutschen ärgern sich über Nachzahlungen" width="620" height="410" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/calculator-428294_960_720-4.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/calculator-428294_960_720-4-150x99.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/calculator-428294_960_720-4-300x198.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/calculator-428294_960_720-4-310x205.jpg 310w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31785" class="wp-caption-text">Quelle: pixabay.com/Michal Jarmoluk</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Beim Lesen der Stromrechnung verstehen viele Deutsche nur Bahnhof</h2>
<p style="text-align: justify;">Was den Unmut der Verbraucher noch zusätzlich verstärkt ist die Intransparenz der Stromabrechnung: Fast ein Drittel (27 %) der Nachzahler konnte nicht verstehen, wie es zu dem höheren Stromkonsum kam. Diese Tatsache verwundert nicht – für fast ein Drittel (32 Prozent) aller Energiekunden ist die jährliche Stromrechnung wie ein Buch mit sieben Siegeln, sie verstehen diese, nach eigenen Angaben, einfach nicht. Fast 6 von 10 (57 Prozent) bemängeln, dass sich anhand der Stromrechnung überhaupt nicht nachvollziehen lässt, wie viel Strom sie wann tatsächlich verbraucht haben. Diese Frustration führt zur Resignation: Mehr als ein Drittel (35 %) hat nach eigener Aussage längst aufgegeben, verwertbare Informationen der Stromrechnung entnehmen zu können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Monatspauschale ist veraltet: Verbraucher fordern Souveränität beim Stromkonsum</h2>
<p style="text-align: justify;">Die fehlende Überprüfbarkeit und Steuerbarkeit des eigenen Stromverbrauchs ist auch eine der größten Schwächen der Monatspauschale und der derzeitigen Stromabrechnung: Der Stromkunde ist überhaupt nicht in der Lage, die Höhe der eventuellen Nachzahlung im Vorfeld zu beeinflussen, weil er keine laufende Kenntnis über seinen Stromverbrauch hat. Diese fehlende Kontrolle nervt 57 % der Verbraucher. Für Christian Bogatu, CEO und Mitgründer von Fresh Energy, ist das nicht verwunderlich: „Während beispielsweise bei Handytelefonie der Kunde anhand eines monatlichen Einzelverbindungsnachweises seine Netznutzung genau überprüfen kann, ist das in der Energiebranche noch nicht gang und gäbe – obwohl die Technologie dafür längst vorhanden ist. Genau aus diesem Grund haben wir Fresh Energy gegründet: um Stromverbrauchern auf einfachste Weise zu helfen, Stromfresser zu bekämpfen, den eigenen Stromverbrauch besser zu verstehen und damit auch, wenn gewünscht, steuern zu können. Die Kunden erhalten nur bei uns einen kostenlosen Smart Meter, also einen intelligenten Stromzähler, und eine App zur Live-Visualisierung des eigenen Stromverbrauchs.” Daniel von Gaertner, COO und Mitgründer von Fresh Energy, ergänzt: „Dank unserer Technologie, die auf selbstlernenden Algorithmen beruht, können eingeloggte Nutzer über die App den Verbrauch und die Stromkosten sogar einzelner Haushaltsgeräte leicht überwachen. Basierend auf diesen Daten rechnen wir jeden Monat nur den tatsächlichen Stromverbrauch des jeweiligen Kunden ab – ohne Abschlagszahlung. Wer Strom spart, zahlt weniger. Böse Nachzahlungen bei der Jahresabrechnung bleiben garantiert aus.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: markengold PR GmbH</em></p>
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		<title>Beleuchtung macht nur einen kleinen Teil der Stromrechnung aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/beleuchtung-macht-nur-einen-kleinen-teil-der-stromrechnung-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 10:02:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachzahlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauchsvergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Am kommenden Sonntag heißt es wieder: Wer hat an der Uhr gedreht? Am 27. März werden in Deutschland die Uhren um zwei Uhr nachts um eine Stunde auf Sommerzeit vorgestellt. Die Umstellung der Zeit führt jedoch nicht zu einer spürbaren Einsparung an Energie. Denn die Beleuchtung spielt nach Einschätzung von E.ON für die Stromkosten eines Haushalts nur eine kleine Rolle.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Am kommenden Sonntag heißt es wieder: Wer hat an der Uhr gedreht? Am 27. März werden in Deutschland die Uhren um zwei Uhr nachts um eine Stunde auf Sommerzeit vorgestellt. Die Umstellung der Zeit führt jedoch nicht zu einer spürbaren Einsparung an Energie.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn die Beleuchtung spielt nach Einschätzung von E.ON für die Stromkosten eines Haushalts nur eine kleine Rolle. &#8222;Licht hat nur einen geringen Anteil am Stromverbrauch &#8211; durchschnittlich rund neun Prozent&#8220;, erklärt Uwe Kolks, Geschäftsführer der E.ON Energie Deutschland. &#8222;Den Löwenanteil machen Haushaltsgeräte wie Kühlschrank, Waschmaschine oder Backofen aus &#8211; und zwar ganz unabhängig von der Zeitumstellung.&#8220;</p>
<figure id="attachment_21649" aria-describedby="caption-attachment-21649" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21649" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160322_zeitumstellung_ostern.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/E.ON Energie Deutschland GmbH&quot;" width="620" height="349" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160322_zeitumstellung_ostern.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160322_zeitumstellung_ostern-150x84.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160322_zeitumstellung_ostern-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21649" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/E.ON Energie Deutschland GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Einsparungen bei der Beleuchtung, die mit der Zeitumstellung immer verbunden werden, machen sich also in der Gesamtbilanz kaum bemerkbar. Und mit dem Wechsel auf sparsame LED- oder Energiesparlampen ist der Anteil der Beleuchtung an den Energiekosten in vielen Haushalten ohnehin weiter gesunken.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 1980 stellt Deutschland jedes Jahr zweimal die Uhr um &#8211; die Idee ist sogar schon vor knapp hundert Jahren entstanden. Das Ziel war ursprünglich, das Tageslicht noch besser zu nutzen. Abends bleibt es länger hell &#8211; morgens geht die Sonne später auf. Nach Angaben des BDEW wird zwar an den hellen Sommerabenden weniger Strom für Licht verbraucht, dafür aber mehr Strom bei abendlichen Freizeitaktivitäten benötigt. Dadurch könne sogar insgesamt mehr Energie verbraucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das persönliche Energieverhalten wirkt sich viel stärker auf den gesamten Verbrauch aus. Ihre eigenen Energieverbräuche können E.ON Kunden mittlerweile über den kostenlosen E.ON SmartCheck (https://smartcheck.eon.de) einsehen. Dank Frühwarnsystem informiert dieser über Verbrauchsschwankungen, vermeidet Nachzahlungen und ermöglicht einen direkten Verbrauchsvergleich mit Haushalten ähnlicher Größe.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Den Stromverbrauch richtig einschätzen und Nachzahlungen vermeiden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/den-stromverbrauch-richtig-einschaetzen-und-nachzahlungen-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 10:23:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachzahlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauchssituation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn trotz der monatlichen Abschlagsraten Nachzahlungen für die Energierechnung fällig werden, ist das für die Betroffenen in der Regel ärgerlich. "Lieber würden Verbraucher frühzeitig eine Information über Mehrverbräuche bekommen und ihre monatlichen Zahlungen so anpassen, dass die Rechnung am Ende des Abrechnungsjahres aufgeht".</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/den-stromverbrauch-richtig-einschaetzen-und-nachzahlungen-vermeiden/">Den Stromverbrauch richtig einschätzen und Nachzahlungen vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn trotz der monatlichen Abschlagsraten Nachzahlungen für die Energierechnung fällig werden, ist das für die Betroffenen in der Regel ärgerlich. &#8222;Lieber würden Verbraucher frühzeitig eine Information über Mehrverbräuche bekommen und ihre monatlichen Zahlungen so anpassen, dass die Rechnung am Ende des Abrechnungsjahres aufgeht&#8220;, meint Bauen-Wohnen-Experte Oliver Schönfeld von Ratgeberzentrale.de. Anhand des Zählerstandes kann man sich jetzt tatsächlich jederzeit einen Überblick über die aktuelle Verbrauchssituation verschaffen. Der Energieversorger E.ON bietet seinen Kunden dafür zum Beispiel eine eigene App an. Unter smartcheck.eon.de können die Kunden jederzeit online den aktuellen Zählerstand eingeben und erhalten umgehend Auskunft, ob dieser mit dem prognostizierten Wert übereinstimmt.</p>
<figure id="attachment_17227" aria-describedby="caption-attachment-17227" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17227" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_91394.rgb_eff1ecd28b.jpg" alt="Foto: djd/E.ON" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_91394.rgb_eff1ecd28b.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_91394.rgb_eff1ecd28b-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_91394.rgb_eff1ecd28b-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17227" class="wp-caption-text">Foto: djd/E.ON</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ist das nicht der Fall, können die monatlichen Abschlagszahlungen sofort angepasst werden, um Nachzahlungen zu vermeiden. Doch &#8222;der Jahresverbrauch alleine sagt noch nicht viel darüber aus, ob man zu viel Strom konsumiert&#8220;, erklärt Dr. Kristina Rodig, Leiterin Innovation bei E.ON Energie. In der App können die Verbraucher daher ihren Energieverbrauch mit dem Durchschnittsverbrauch von Haushalten gleicher Größe vergleichen und so mehr Transparenz über ihren Konsum bekommen. Individuelle Energiespartipps gibt es mit der neuen App gleich noch gratis dazu.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/den-stromverbrauch-richtig-einschaetzen-und-nachzahlungen-vermeiden/">Den Stromverbrauch richtig einschätzen und Nachzahlungen vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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