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	<title>Mittelstand</title>
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	<title>Mittelstand</title>
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		<title>EY Start-up Barometer: Gesamtsumme rückläufig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 09:04:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Weil Mega-Deals ausblieben, haben Deutschlands Start-ups im vergangenen Jahr insgesamt deutlich weniger Geld durch Finanzierungsrunden eingenommen als im Vorjahreszeitraum. Der Gesamtwert ist von 3,2 auf 2,2 Milliarden Euro um fast ein Drittel zurückgegangen. Gleichzeitig profitierten aber deutlich mehr Jungunternehmen von frischem Kapital:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Weil Mega-Deals ausblieben, haben Deutschlands Start-ups im vergangenen Jahr insgesamt deutlich weniger Geld durch Finanzierungsrunden eingenommen als im Vorjahreszeitraum. Der Gesamtwert ist von 3,2 auf 2,2 Milliarden Euro um fast ein Drittel zurückgegangen. Gleichzeitig profitierten aber deutlich mehr Jungunternehmen von frischem Kapital: 2016 erhielten bundesweit 455 Start-ups Risikokapital, 2015 waren es 383 Unternehmen. Die Zahl der Finanzierungsrunden stieg von 417 auf 486.</p>
<figure id="attachment_23723" aria-describedby="caption-attachment-23723" style="width: 187px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-23723" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-187x600.jpg" alt="" width="187" height="600" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-187x600.jpg 187w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-47x150.jpg 47w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-768x2461.jpg 768w" sizes="(max-width: 187px) 100vw, 187px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23723" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/EY&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Bundeslandvergleich liegt weiter Berlin vorn: Bei 220 Finanzierungsrunden (Vorjahr: 212) erhielten Berliner Jungunternehmen insgesamt 1,07 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,24 Milliarden Euro). Wie in Berlin wurden auch in Bayern (83 Transaktionen), Nordrhein-Westfalen (48) und Hamburg (40) mehr Finanzierungsrunden gezählt als im Vorjahr. Beim Finanzierungsvolumen konnten sich im vergangenen Jahr die Start-up-Standorte Bayern (527 Millionen Euro) und Nordrhein-Westfalen (141 Millionen Euro) hinter der Bundeshauptstadt platzieren &#8211; und verzeichneten dabei erhebliche Zuwächse: Bayern um 87 Prozent und NRW um 57 Prozent. Rückläufig war das Finanzierungsvolumen in Hamburg, wo 127 Millionen Euro in junge Unternehmen flossen &#8211; im Vorjahr waren es aufgrund eines Mega-Deals &#8211; noch 321 Millionen Euro gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Europaweit stieg die Zahl der Start-up-Finanzierungen im vergangenen Jahr noch deutlich stärker als in Deutschland: um 41 Prozent. Der Gesamtwert der Investitionen sank zudem weniger deutlich als hierzulande: um 11 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro. Bei der Zahl der Deals lag Frankreich mit 583 Transaktionen vor Großbritannien (535) und Deutschland (486), beim Transaktionswert hatte hingegen Großbritannien mit großen Abstand die Nase vorn: Insgesamt 3,74 Milliarden Euro flossen in britische Start-ups. Dahinter liegen Deutschland mit 2,23 Milliarden Euro und Frankreich mit 2,22 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Berlin sich im Jahr 2015 dank einiger sehr großer Investitionen noch Europas Start-up-Hauptstadt nennen konnte, lagen 2016 London (2,2 Milliarden Euro), Paris, (1,3 Milliarden Euro) und Stockholm (1,2 Milliarden Euro &#8211; dank Spotify-Großdeal) vor der Bundeshauptstadt. In den europäischen Top Ten konnte sich zudem München mit einem Investitionsvolumen von 345 Millionen Euro als zweite deutsche Stadt platzieren- damit belegte die bayerische Landeshauptstadt den siebten Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind Ergebnisse des Start-up-Barometers der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst &amp; Young). Die Studie beruht auf einer Analyse der Risikokapitalinvestitionen in Europa.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die steigende Zahl an Finanzierungsrunden in den führenden deutschen Start-up-Regionen zeigt, dass der Start-up-Standort Deutschland weiter an Attraktivität gewonnen hat und sich neben dem Zentrum Berlin auch die anderen deutschen Start-up Ökosysteme positiv entwickeln. Die Start-up-Szene in Deutschland steht heute auf einer breiteren Basis als je zuvor&#8220;, kommentiert Peter Lennartz, Partner bei EY, die Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine Transaktion über 100 Millionen Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass das Investitionsvolumen am Standort Berlin um die Hälfte eingebrochen ist, wertet Lennartz nicht als Problem: &#8222;2015 sorgten Einmaleffekte für Rekordzahlen &#8211; dafür profitierten 2016 mehr Unternehmen von Risikokapital.&#8220; Im Jahr 2015 hatten vor allem hohe Investitionen der Start-up-Schmiede Rocket Internet nach ihrem Börsengang im Jahr 2014 für einen massiven Anstieg der Investitionen in die deutsche Start-up-Szene gesorgt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Letztlich aussagekräftiger für die Stärke des Start-up-Standorts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland sei die Zahl der mittelgroßen Deals, so Lennartz: &#8222;Die Zahl der Unternehmen, die zwischen fünf und zehn Millionen Euro erhielten, stieg im vergangenen Jahr von 33 auf 55. Die Zahl der Unternehmen, die zwischen 10 und 50 Millionen Euro erhielten, stieg von 48 auf 461 Und sogar bei den Deals zwischen 50 und 100 Millionen Euro gab es einen leichten Anstieg: von vier auf sechs&#8220;. Der Rückgang beim deutschlandweiten Investitionsvolumen sei also allein auf das völlige Fehlen sehr großer Transaktionen ab 100 Millionen Euro zurückzuführen, nachdem es im Vorjahr noch acht derartige Deals gegeben hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir haben im vergangenen Jahr ein starkes Wachstum bei kleineren Frühphasenfinanzierungen gesehen. Damit wurde eine gute Basis für zukünftiges, nachhaltiges Wachstum gelegt. Denn je mehr Gründungen und je mehr Finanzierungen im Seedbereich vorgenommen werden, desto größer ist die Chance, dass sich in Zukunft eine höhere Anzahl Start-ups zu erfolgreichen Mittelständlern oder sogar Unicorns entwickeln können.&#8220; Als &#8222;Unicorn&#8220; (Einhorn) werden Start-ups bezeichnet, die eine Milliarde US-Dollar oder mehr wert sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>e-commerce sammelt das meiste Geld ein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das meiste Geld floss in Deutschland im vergangenen Jahr in e-commerce- und FinTech-Unternehmen: 422 bzw. 413 Millionen Euro. Während allerdings die Investitionssummen in diesen beiden Sektoren rückläufig waren, verzeichneten die Bereiche &#8222;Mobility&#8220; und &#8222;Health&#8220; starke Zuwächse: um 104 Prozent auf 311 Millionen Euro bzw. um 84 Prozent auf 282 Millionen Euro. Stark gestiegen sind auch die Investitionen in Unternehmen, die Dienstleistungen im Energiesektor anbieten: von 39 Millionen Euro auf 230 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Interesse der Investoren an innovativen Geschäftsmodellen in den Bereichen Mobilität und Energie ist spürbar gestiegen. Hier hinterlassen die Energiewende und der Schwenk zu einer veränderten Mobilität ihre Spuren.&#8220; Lennartz beobachtet ein immer stärkeres Interesse großer Konzerne an einer Zusammenarbeit mit oder an Investitionen in Start-ups aus diesen Bereichen: &#8222;Die Bedeutung von Start-ups für die aktuelle und zukünftige Entwicklung der deutschen Wirtschaft hat im Jahr 2016 weiterhin zugenommen und wird sich in den nächsten Jahren weiter erhöhen. Immer mehr Konzerne investieren in Start-ups und fördern die Zusammenarbeit um im Innovationswettlauf vorne dabei zu sein. Auch der deutsche Mittelstand hat inzwischen die Chancen der Zusammenarbeit mit Start-ups entdeckt, hat aber gegenüber den Konzernen noch starken Nachholbedarf &#8222;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin in Deutschland vor Bayern und Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Berlin konnte sich trotz Rückgangs des Investitionsvolumens mit weitem Abstand an der Spitze innerhalb Deutschlands behaupten. Anders als in Berlin stieg aber in den meisten anderen Bundesländern das Investitionsvolumen: In Bayern von 282 auf 527 Millionen Euro, in NRW von 90 auf 141 Millionen Euro und in Sachsen von 16 auf 101 Millionen Euro. Rückläufig waren die investierten Summen in Hamburg (von 321 auf 127 Millionen Euro) und in Baden-Württemberg (von 149 auf 87 Millionen Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Bis auf Baden-Württemberg und Sachsen, wo jeweils zwei Deals weniger gezählt wurden als im Vorjahr, verzeichneten alle anderen größeren Start-up-Regionen einen Anstieg der Transaktionen ,wobei der in Nordrhein-Westfalen, wo sich die Zahl der Deals auf 48 mehr als verdoppelt hat, besonders stark ausfiel.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Start-up Ökosysteme haben sich überall in Deutschland weiterentwickelt&#8220;, beobachtet Lennartz. &#8222;Berlin bleibt zwar vorn und ist weiterhin für Start-ups weltweit sehr attraktiv, aber gerade München, Hamburg und Köln kristallisieren sich als Hotspots mit einer starken Dynamik heraus&#8220;. So sei die Investitionsaktivität etwa in Köln von acht Deals im Jahr 2015 auf 25 Deals im vergangenen Jahr deutlich gestiegen &#8211; das Volumen habe von 25 auf 45 Millionen Euro ebenfalls stark zugelegt. &#8222;In der Weiterentwicklung der Start-up Ökosysteme in Deutschland und der damit einhergehenden engere Zusammenarbeit der innovativen Start-ups mit deutschen Unternehmen liegt eine große Chance für die zukünftige Entwicklung der deutschen Wirtschaft insgesamt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spotify Europas Risikokapital-König</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Abstand am meisten Kapital floss an den schwedischen Musikstreaming-Dienst Spotify (900 Millionen Euro). Der britische Essenslieferdienst Deliveroo (245 Millionen Euro) und der ebenfalls britische Flugsuchdienst Skyscanner (177 Millionen Euro) folgen auf den Plätzen zwei und drei.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland lag der Lieferdienst Hello Fresh mit einer Finanzierungsrunde über 85 Millionen Euro vorn &#8211; vor dem Solartechnik-Unternehmen Heliatek, das 80 Millionen Euro erhielt, und dem Batteriehersteller Sonnen, der 76 Millionen Euro einwerben konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Bei der Unternehmensnachfolge Energiesparpotenziale konsequent nutzen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bei-der-unternehmensnachfolge-energiesparpotenziale-konsequent-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 05:17:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der demographische Wandel hat nicht nur gravierende Auswirkungen auf Arbeitnehmer und Ruheständler - gerade im Mittelstand betrifft er vor allem auch die Firmeninhaber. Bis 2017 könnten Schätzungen zufolge 580.000 deutsche Unternehmen aus Altersgründen vom Thema Nachfolge betroffen sein, von einem erfolgreichen Übergang dürften etwa vier Millionen Arbeitsplätze abhängen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der demographische Wandel hat nicht nur gravierende Auswirkungen auf Arbeitnehmer und Ruheständler &#8211; gerade im Mittelstand betrifft er vor allem auch die Firmeninhaber. Bis 2017 könnten Schätzungen zufolge 580.000 deutsche Unternehmen aus Altersgründen vom Thema Nachfolge betroffen sein, von einem erfolgreichen Übergang dürften etwa vier Millionen Arbeitsplätze abhängen.</p>
<figure id="attachment_23201" aria-describedby="caption-attachment-23201" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23201" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/csm_99398.rgb_30178f14bf.jpg" alt="Foto: djd/KfW Bankengruppe/thx " width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/csm_99398.rgb_30178f14bf.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/csm_99398.rgb_30178f14bf-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/csm_99398.rgb_30178f14bf-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23201" class="wp-caption-text">Foto: djd/KfW Bankengruppe/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Unternehmenschefs ziehen sich mit steigendem Alter sowohl aus Investitionen als auch aus der Innovationstätigkeit zurück. Gerade die dringend notwendigen Maßnahmen in mehr Energieeffizienz unterbleiben häufig. Für Unternehmensnachfolger &#8211; egal ob sie intern gefunden werden oder von außen kommen &#8211; ist die Firmenübernahme der ideale Zeitpunkt und die beste Gelegenheit, um eine Firma in Sachen Energieeffizienz auf den neuesten Stand zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Investitionen in umweltfreundliche Vorhaben werden gefördert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer Energie und Ressourcen spart, senkt seine laufenden Kosten auf Jahre hinaus. Energieeffizienzmaßnahmen, etwa durch eine Anpassung der Steuer- und Regelungstechnik oder die bedarfsgerechte Steuerung der Lüftung, rechnen sich in der Regel in kurzer Zeit. Zusätzlich trägt man mit solchen Investitionen dazu bei, die Energieversorgung des Landes ökologisch umzubauen &#8211; ein klares Plus auch fürs Image bei Kunden und in der Öffentlichkeit. Von der KfW Bankengruppe etwa gibt es in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Umweltschutz Förderkredite, mit denen umweltfreundliche Vorhaben erleichtert werden. Alle Informationen zu den Förderprogrammen stehen unter www.kfw.de/unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Vorfeld Beratung nutzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei vielen Vorhaben im Bereich Energie und Umwelt ist es sinnvoll, von Anfang an einen Energieberater einzuschalten, beim &#8222;KfW-Energieeffizienzprogramm &#8211; Energieeffizient Bauen und Sanieren&#8220; ist es sogar zwingend erforderlich. Einen Energieberater findet man beispielsweise unter www.energie-effizienz-experten.de. Dessen Einsatz fördert etwa das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Antragsformulare sind unter www.bafa.de verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Deutsche Bank-Studie: 91 Prozent der Unternehmen planen 2015 noch Investitionen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-bank-studie-91-prozent-der-unternehmen-planen-2015-noch-investitionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 07:21:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[91 Prozent der Unternehmen planen 2015 noch Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt a.M.]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionshemmnissen]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionsvorhaben 2. Halbjahr 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt a.M. - Neun von zehn Unternehmen (91 Prozent) wollen in diesem Jahr noch investieren. Das zeigt die representative Umfrage "Investitionsvorhaben 2. Halbjahr 2015" der Deutschen Bank, für die 400 Unternehmer befragt wurden. Damit sind die Unternehmen in Deutschland sogar noch ausgabefreudiger als vor einem Jahr. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt a.M.</strong> &#8211; Neun von zehn Unternehmen (91 Prozent) wollen in diesem Jahr noch investieren. Das zeigt die representative Umfrage &#8222;Investitionsvorhaben 2. Halbjahr 2015&#8220; der Deutschen Bank, für die 400 Unternehmer befragt wurden. Damit sind die Unternehmen in Deutschland sogar noch ausgabefreudiger als vor einem Jahr. In der Vergleichsstudie 2014 hatten 86 Prozent der befragten Finanzentscheider angegeben, bis zum Ende des Jahres noch Investitionen tätigen zu wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders ausgeprägt ist 2015 die Neigung, Geld in die Hand zu nehmen, bei Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 25 Mio. Euro. Von ihnen planen 96 Prozent, in diesem Jahr noch zu investieren. Etwas zurückhaltender sind kleinere Unternehmen mit einem Jahresumsatz von weniger als 25 Mio. Euro &#8211; von diesen erklärten 86 Prozent, sie wollten noch aktiv werden. Drei von vier (73 Prozent) dieser kleineren Unternehmen wollen bis Jahresende noch bis zu 2,5 Mio. Euro ausgeben. 41 Prozent der größeren Betriebe mit mehr als 25 Mio. Euro Jahresumsatz planen, mehr als 2,5 Mio. Euro zu investieren.</p>
<figure id="attachment_16059" aria-describedby="caption-attachment-16059" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/grafikfinanzierungsformen1.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-16059 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/grafikfinanzierungsformen1-300x308.jpg" alt="Deutsche Bank-Studie / Zur Finanzierung greifen die Unternehmen bevorzugt auf Eigenmittel zurück (88 Prozent), 48 Prozent nutzen auch Bankkredite und 34 Prozent Leasing. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8994 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: &quot;obs/Deutsche Bank AG&quot;" width="300" height="308" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/grafikfinanzierungsformen1-300x308.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/grafikfinanzierungsformen1-146x150.jpg 146w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/grafikfinanzierungsformen1.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16059" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deutsche Bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Oliver Bortz, Leiter Firmenkunden Deutschland bei der Deutschen Bank, sagt: &#8222;Der Mittelstand ist nach wie vor optimistisch und will investieren. Die Unternehmer nutzen die niedrigen Zinsen, um sich für die Zukunft zu rüsten und ihre Wettbewerbsposition zu stärken. Das zeigt sich bei uns durch eine steigende Nachfrage nach Fremdkapital &#8211; von gewerblichen Darlehen bis hin zu strukturierten Finanzierungen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Anschaffungen stehen auf der Prioritätenliste ganz oben? Drei Viertel (75 Prozent) der befragten Finanzentscheider wollen in die Unternehmensinfrastruktur investieren &#8211; etwa in IT, in Mobiliar oder in den Fuhrpark. Auf Platz zwei (71 Prozent) folgen Ersatzbeschaffungen von Maschinen oder anderen Anlagegütern. Investitionen in die Neubeschaffung von Maschinen oder anderen Anlagegütern stehen an dritter Stelle (55 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Finanzierung greifen die Unternehmen bevorzugt auf Eigenmittel zurück (88 Prozent), 48 Prozent nutzen auch Bankkredite und 34 Prozent Leasing. Für ebenfalls rund ein Drittel (33 Prozent) der investitionswilligen Unternehmen kommen öffentliche Fördermittel in Betracht. Es folgen Lieferantenkredite (15 Prozent), Factoring (4 Prozent) und Beteiligungsfinanzierungen (3 Prozent) als weitere Finanzierungsformen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Unternehmer sehen ein bemerkenswert positives Klima für Refinanzierungen: Für 97 Prozent ist das derzeitige Niedrigzinsniveau sehr attraktiv für Investitionen. Und mehr als zwei Drittel der Befragten (68 Prozent) sehen eine hohe Bereitschaft der Banken, Kredite zur Verfügung zu stellen. Entscheidendes Kriterium für die Auswahl der geeigneten Bank sind für 59 Prozent günstige Konditionen. Den Finanzentscheidern in den Unternehmen kommt es beim Bankpartner zudem auf langjährige Geschäftsbeziehungen, schnelle Kreditentscheidungen und kompetente Berater an.</p>
<p style="text-align: justify;">Gefragt nach möglichen Investitionshemmnissen nannten 47 Prozent die Unsicherheit über die zukünftige konjunkturelle Entwicklung, gefolgt von bürokratischen Hürden (36 Prozent) und Fachkräftemangel (25 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots </em></p>
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		<item>
		<title>Mittelstand erzielt 5,4 Mrd. Euro Exportumsatz</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/mittelstand-erzielt-54-mrd-euro-exportumsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 10:55:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Umfrage durch das Marktforschungsinstitut TNS Emnid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. Messebeteiligungen im Rahmen des Auslandsmesseprogramms des Bundeswirtschaftsministeriums sind ein wichtiger Eckpfeiler der deutschen Exportunterstützung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage durch das Marktforschungsinstitut TNS Emnid unter Ausstellern des Auslandsmesseprogramms in den Jahren 2012 und 2013</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Berlin. Messebeteiligungen im Rahmen des Auslandsmesseprogramms des Bundeswirtschaftsministeriums sind ein wichtiger Eckpfeiler der deutschen Exportunterstützung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage durch das Marktforschungsinstitut TNS Emnid unter Ausstellern des Auslandsmesseprogramms in den Jahren 2012 und 2013, die der AUMA_Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft jetzt veröffentlicht hat. 87 % der teilnehmenden Unternehmen haben durch das Auslandsmesseprogramm ihren Export steigern oder sichern können, deutlich mehr als bei der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2012 (83 %). Kleine und mittelständische Unternehmen erzielten durch die Messebeteiligung im Bundesprogramm insgesamt 5,4 Mrd. Euro Exportumsatz im Jahr 2013.</p>
<p style="text-align: justify">Die Studie zeigt außerdem, dass Teilnehmer einen Export-Anteil am Gesamtumsatz von 56 % haben, eine deutlich höhere Quote als sie von ausstellenden Unternehmen in Deutschland ohne Unterstützung des Auslandsmesseprogramms erzielt wird. Generell liegt der Anteil des Exportumsatzes deutscher Aussteller nach einer repräsentativen Befragung bei durchschnittlich 31 %.</p>
<figure id="attachment_8767" aria-describedby="caption-attachment-8767" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/Ausstellerbefragung-Auslandsmesseprogramm.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-8767" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/Ausstellerbefragung-Auslandsmesseprogramm-150x150.jpg" alt="Quelle: PresseBox." width="150" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/Ausstellerbefragung-Auslandsmesseprogramm-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/Ausstellerbefragung-Auslandsmesseprogramm-300x300.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/Ausstellerbefragung-Auslandsmesseprogramm.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8767" class="wp-caption-text">Quelle: PresseBox.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Das Auslandmesseprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums ermöglicht vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich auf Gemeinschaftsständen unter der Dachmarke &#8222;made in Germany&#8220; zu günstigen Konditionen an Auslandsmessen zu beteiligen. Mitveranstalter ist der AUMA.</p>
<p style="text-align: justify">Bestätigt wurde durch die Studie auch, dass das Auslandsmesseprogramm nachfrage-orientiert ist: Die Exportmärkte der befragten Aussteller sind weitgehend identisch mit den regionalen Schwer-punkten des Auslandsmesseprogramms. Die Teilnehmer sehen ihre neuen Märkte nach wie vor zu einem großen Teil in den BRIC-Staaten, den regionalen Schwerpunkten des Programms. Zur Erschließung dieser Märkte wollen 81 % der Befragten Messen nutzen.</p>
<p style="text-align: justify">Weitere Fragen richteten sich auf den Nutzen des Auslandsmesseprogramms im Vergleich zur Einzelbeteiligung. Hauptgrund für die Teilnahme ist die positive Imagewirkung der Gemeinschaftsbeteiligung unter der Dachmarke &#8222;made in Germany&#8220; (81 %), gefolgt von &#8222;Hilfe beim Einstieg in neue Märkte&#8220; (75 %) und &#8222;technische und organisatorische Unterstützung&#8220; (71 %). Erst danach wird die finanzielle Unterstützung genannt (60 %).</p>
<p style="text-align: justify">Die Studie belegt außerdem die Struktur der teilnehmenden Unter-nehmen: 83 % sind kleine und mittelständische Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. Im Durchschnitt beteiligt sich ein Teilnehmer an 2,25 Gemeinschaftsbeteiligungen pro Jahr.</p>
<p style="text-align: justify">Die Telefonbefragung umfasste 500 Interviews aus einer Grundgesamtheit von 5.627 Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die am Auslandsmesseprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums in den Jahren 2012 und 2013 teilgenommen haben.</p>
<p style="text-align: justify">Die Studie &#8222;Nutzung des Auslandsmesseprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (AMP) &#8211; Ergebnisse der Ausstellerbefragung 2014&#8220; ist als Edition 40 veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: PresseBox.</p>
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		<title>Mittelstand spürt Wachstumsschwäche in Europa</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 10:48:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mittelstand hat im Jahr 2013 seine Schlüsselrolle für die deutsche Volkswirtschaft bestätigt, kann sich aber der Wachstumsschwäche in Deutschland und Europa nicht entziehen - das zeigt das KfW-Mittelstandspanel 2014, die einzige repräsentative Analyse zur langfristigen strukturellen Entwicklung des Mittelstands in Deutschland.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Der Mittelstand hat im Jahr 2013 seine Schlüsselrolle für die deutsche Volkswirtschaft bestätigt, kann sich aber der Wachstumsschwäche in Deutschland und Europa nicht entziehen &#8211; das zeigt das KfW-Mittelstandspanel 2014, die einzige repräsentative Analyse zur langfristigen strukturellen Entwicklung des Mittelstands in Deutschland. Umsätze und Beschäftigung nehmen zwar zu, allerdings mit nachlassender Wachstumsdynamik. Vor allem die Auslandsaktivitäten erfahren einen Dämpfer. Europa verliert an Zugkraft. Zugleich agieren die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland zunehmend profitabel. Die Gewinne verbleiben dabei meist in den Unternehmen und stärken das Eigenkapital. Die Zurückhaltung bei den Investitionen bleibt trotz voller Kassen bestehen. Der Mittelstand befindet sich also in Wartestellung und wappnet sich gut gepolstert gegen möglicherweise anstehende Abwärtsrisiken.</p>
<figure id="attachment_5409" aria-describedby="caption-attachment-5409" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5409" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/141016_umsatzwachstum.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/KfW&quot;" width="620" height="558" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/141016_umsatzwachstum.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/141016_umsatzwachstum-150x135.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/141016_umsatzwachstum-300x270.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-5409" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/KfW&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Die mittelständischen Unternehmen haben ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 1,9 % erhöht &#8211; trotz steigendem Wettbewerbsdruck und hoher Unsicherheit. Das ist positiv. Allerdings nimmt das Wachstum gegenüber dem Jahr 2012 um ein Fünftel ab. Kein Segment findet im Jahr 2013 zurück zu früherer Wachstumsstärke. Mittelfristig ist nur mit wenig Belebung zu rechnen. Die Geschäftserwartungen werden nochmals nach unten korrigiert.</p>
<p style="text-align: justify">Eine Rolle spielt die konjunkturelle Schwäche auf vielen internationalen Absatzmärkten: Insgesamt waren im Jahr 2013 19,9 % der mittelständischen Unternehmen im Ausland aktiv, das ist ein Minus von 3 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Die Auslandsumsätze im Mittelstand schrumpfen 2013 um 7 % auf 545 Mrd. EUR. Vor allem der industrielle Mittelstand verliert an Boden. Speziell Europa büßt an Zugkraft ein. Die Umsätze in Europa gehen um 27 Mrd. EUR zurück.</p>
<p style="text-align: justify">Dennoch nimmt die durchschnittliche Umsatzrendite um 0,7 Prozentpunkte auf ein Allzeithoch von 6,7 % zu. Den Zuwachs an Profitabilität nutzen die KMU zur Stärkung ihres Eigenkapitals: Die durchschnittliche Eigenkapitalquote im Mittelstand hat im Jahr 2013 um 1,2 Prozentpunkte auf 28,6 % zugelegt; das ist der stärkste Zugewinn seit fast einem Jahrzehnt. Die Gewinne bleiben zumeist in den Unternehmen: Die mittelständischen Unternehmen haben sich &#8211; wie schon 2012 &#8211; auch im Jahr 2013 mit Investitionen zurückgehalten: Ihre Ausgaben in neue Anlagen und Bauten stagnieren und liegen bei 144 Mrd. EUR (-0,7 %).</p>
<p style="text-align: justify">Für den Arbeitsmarkt in Deutschland spielt der Mittelstand weiterhin eine tragende Rolle: 28,6 Millionen Menschen waren dort beschäftigt, das sind 68,3 % aller Arbeitnehmer und 522.000 Personen mehr als im Jahr zuvor. Der Mittelstand ist zunehmend wichtiger für den Erfolg des dualen Ausbildungssystems in Deutschland: Im Jahr 2013 begannen 87 % aller Auszubildenden ihre Ausbildung in einem mittelständischen Unternehmen &#8211; nie zuvor war dieser Wert so hoch.</p>
<p style="text-align: justify">Der Chefvolkswirt der KfW, Dr. Jörg Zeuner, sagte: &#8222;Das Umfeld für den Mittelstand ist schwieriger geworden. Die Unternehmen reagieren darauf und bleiben trotz voller Kassen in Wartestellung. Noch ist das Wachstum positiv, die Erwartungen trüben sich aber weiter ein. Die kleinen und mittleren Unternehmen zögern weiterhin mit Investitionen, daran kann auch der einfache Kreditzugang nichts ändern. Nur bei einer nachhaltigen Verbesserung der Aussichten für Deutschland und Europa werden diDas e Investitionen im Mittelstand deutlich anziehen. Für das aktuelle Jahr 2014 fehlen dafür die Anzeichen. Voraussetzung für eine durchgreifende Änderung sind mehr öffentliche Nachfrage, weiterhin niedrige Zinsen und weitreichende Strukturreformen in Europa.&#8220;</p>
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		<title>Mittelstand ist der Jobmotor der IT-Branche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2014 07:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenkonjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM Mittelstandsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Jobmotor der IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mittelstand ist der Jobmotor der IT-Branche. Mit 372.745 Beschäftigten stellen die mittelständischen IT-Unternehmen mehr als jeden zweiten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz (52 Prozent) in der Branche. Und dies, obwohl nur 9 Prozent aller IT-Unternehmen dem Mittelstand zuzurechnen sind. Der Großteil hat weniger als 10 Mitarbeiter, </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Der Mittelstand ist der Jobmotor der IT-Branche. Mit 372.745 Beschäftigten stellen die mittelständischen IT-Unternehmen mehr als jeden zweiten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz (52 Prozent) in der Branche. Und dies, obwohl nur 9 Prozent aller IT-Unternehmen dem Mittelstand zuzurechnen sind. Der Großteil hat weniger als 10 Mitarbeiter, nur Wenige liegen bei 500 und mehr. &#8222;Im IT-Mittelstand sind überdurchschnittlich viele Menschen beschäftigt, er ist eine wichtige Stütze des deutschen Arbeitsmarkts&#8220;, sagte BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz heute bei der Vorstellung des erstmals veröffentlichten BITKOM Mittelstandsberichts in Berlin. Der Bericht zeigt unter anderem, dass mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der IT-Mittelständler in diesem Jahr zusätzliche Arbeitsplätze schaffen wollen, nur 7 Prozent gehen von einem Stellenabbau aus.</p>
<figure id="attachment_5304" aria-describedby="caption-attachment-5304" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5304" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/image001.jpg" alt="Bild: Mittelstand ist der Jobmotor der IT-Branche." width="620" height="1161" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/image001.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/image001-80x150.jpg 80w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/image001-300x562.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/image001-547x1024.jpg 547w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-5304" class="wp-caption-text">Bild: Mittelstand ist der Jobmotor der IT-Branche.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Dem BITKOM Mittelstandsbericht zufolge stehen die Unternehmen wirtschaftlich solide da. 82 Prozent der Mittelständler rechnen im laufenden Jahr mit steigenden Umsätzen, die durchschnittliche Eigenkapitalquote liegt mit 35 Prozent deutlich über dem gesamtdeutschen Durchschnitt von rund 25 Prozent im Mittelstand. &#8222;Für mögliche Konjunkturschwankungen ist der IT-Mittelstand gut gerüstet. Und eine hohe Eigenkapitalquote erleichtert den Zugang zu Krediten und ermöglicht damit Investitionen&#8220;, so Dietz. 6 von 10 mittelständischen Unternehmen (58 Prozent) erzielen auch im Ausland Umsätze und sind daher unabhängiger von der Binnenkonjunktur.</p>
<p style="text-align: justify">Teil des BITKOM Mittelstandsberichts ist auch der Mittelstandsatlas, der die regionale Verteilung des IT-Mittelstands in Deutschland zeigt. Ballungszentren wie Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, das Rhein-Main-Gebiet und das Ruhrgebiet weisen die größte Dichte an IT-Mittelständlern auf. Aber auch in anderen Regionen, etwa um Karlsruhe, gibt es eine Clusterbildung. &#8222;Der IT-Mittelstand befindet sich überwiegend dort, wo seine Kunden sind&#8220;, so Dietz. Im Vergleich der Bundesländer liegt Nordrhein-Westfalen vor Baden-Württemberg und Bayern, betrachtet man die absolute Zahl der IT-Mittelständler. Betrachtet man den Anteil der IT-Mittelständler an der Gesamtzahl aller IT-Unternehmen liegt Bremen mit rund 22 Prozent an der Spitze. Ähnlich stark ist der IT-Mittelstand in Hamburg und dem Saarland mit je 16 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify">Großen Handlungsbedarf gibt es nach Ansicht des BITKOM beim Fachkräftemangel. 80 Prozent der offenen oder schwer zu besetzenden Stellen für IT-Spezialisten in der Branche befinden sich bei mittelständischen Unternehmen, das entspricht 13.000 Arbeitsplätzen. Dietz: &#8222;Wenn es einem Unternehmen nicht gelingt, qualifiziertes Personal zu rekrutieren, dann können Projekte ganz schnell in Schieflage geraten &#8211; oder sie werden gar nicht erst hierzulande angegangen, sondern im Ausland abgewickelt.&#8220; Von ebenfalls großer Bedeutung für den Mittelstand sind für den BITKOM die Themen Datensicherheit und Vertrauen, Breitbandausbau sowie der Bürokratieabbau. &#8222;Unnötige Auflagen ersticken das Unternehmertum, den Mut zum Risiko. Sie be- und verhindern Innovationen&#8220;, so Dietz. So fordert der BITKOM konkret eine steuerliche Forschungsförderung, wie es sie in anderen Ländern bereits seit langem gibt. Diese würde die Ausgaben für Forschung und Entwicklung besonders im Mittelstand deutlich erhöhen.</p>
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