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	<title>Mietwohnungen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Mietwohnungen</title>
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		<title>Mietwohnungen im Süden bis zu 18 Prozent teurer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 08:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Preisanstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Süddeutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Bayern und Baden-Württemberg werden Mietwohnungen immer teurer. Von 2021 auf 2022 haben sich die Kaltmieten in 115 von 126 untersuchten Stadt- und Landkreisen erhöht. Die stärksten prozentualen Anstiege verzeichnen ländliche Regionen: Das Plus beträgt dort in der Spitze 18 Prozent. Auch in vielen Großstädten Süddeutschlands sind Mietwohnungen teuer geworden, allerdings fallen die prozentualen Anstiege dort zumeist vergleichsweise moderat aus. Das zeigt eine Analyse von immowelt, in der die Angebotsmieten von Wohnungen (40 bis 120 Quadratmeter, Bestand ohne Neubau) in den Stadt- und Landkreisen Bayerns und Baden-Württembergs im 1. Halbjahr 2022 mit dem Vorjahreszeitraum verglichen wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/mietwohnungen-im-suden-bis-zu-18-prozent-teurer/">Mietwohnungen im Süden bis zu 18 Prozent teurer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Bayern und Baden-Württemberg werden Mietwohnungen immer teurer. Von 2021 auf 2022 haben sich die Kaltmieten in 115 von 126 untersuchten Stadt- und Landkreisen erhöht. Die stärksten prozentualen Anstiege verzeichnen ländliche Regionen: Das Plus beträgt dort in der Spitze 18 Prozent. Auch in vielen Großstädten Süddeutschlands sind Mietwohnungen teuer geworden, allerdings fallen die prozentualen Anstiege dort zumeist vergleichsweise moderat aus. Das zeigt eine Analyse von immowelt, in der die Angebotsmieten von Wohnungen (40 bis 120 Quadratmeter, Bestand ohne Neubau) in den Stadt- und Landkreisen Bayerns und Baden-Württembergs im 1. Halbjahr 2022 mit dem Vorjahreszeitraum verglichen wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den steigenden Kaltmieten dürften sich auch die Nebenkosten zu einer immer größeren finanziellen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/hohe-mietbelastung-fur-singles-in-deutschen-grosstadten/" target="_blank" rel="noopener">Belastung</a> für viele Mieter entwickeln. Aufgrund der stark gestiegenen Energiepreise werden diese für die meisten Haushalte künftig deutlich höher ausfallen als bisher.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mietwohnungen in München werden noch teurer – Spitzenpreise auch im Umland</h3>
<p style="text-align: justify;">Die mit Abstand höchsten Mieten müssen Wohnungssuchende in München bezahlen. Nach einem leichten Anstieg von 3 Prozent kostet der Quadratmeter in der bayerischen Landeshauptstadt derzeit im Median 18,60 Euro. Hinter München folgen im Preisranking mit großem Abstand die umliegenden Landkreise. Im Landkreis München kostet der Quadratmeter einer Mietwohnung aktuell 16,20 Euro – das sind 7 Prozent mehr als im Vorjahr. Und auch in den Landkreisen Starnberg (14,80 Euro; +5 Prozent) und Fürstenfeldbruck (14,00 Euro; +3 Prozent) sind die Angebotsmieten in den vergangenen 12 Monaten weiter gestiegen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Moderate Anstiege in vielen Großstädten</h3>
<p style="text-align: justify;">Neben München haben sich Mietwohnungen auch in den meisten anderen bayerischen Großstädten leicht verteuert. So sind die Angebotsmieten in Nürnberg um 4 Prozent gestiegen und liegen aktuell im Mittel bei 10,50 Euro pro Quadratmeter. Den gleichen prozentualen Anstieg verzeichnet Augsburg, wo für den Quadratmeter inzwischen 11,30 Euro verlangt werden. In Regensburg (11,10 Euro) beträgt das Plus sogar nur 1 Prozent, während der Anstieg in Würzburg (11,20 Euro) mit 7 Prozent stärker ausfällt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Baden-Württemberg verzeichnen viele Großstädte moderate Zuwächse bei den Mieten. In Stuttgart, dem teuersten Pflaster im Bundesland, zahlen Mieter aktuell für den Quadratmeter im Median 13,80 Euro – ein Anstieg von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Freiburg haben sich Mietwohnungen ebenfalls um 2 Prozent verteuert und kosten derzeit 12,40 Euro pro Quadratmeter. Auch in Karlsruhe (10,90 Euro; +3 Prozent), Mannheim (10,00 Euro; +1 Prozent) und Heidelberg (11,80 Euro; +1 Prozent) gab es keine großen Preissprünge.</p>
<p style="text-align: justify;">In vielen Großstädten könnten die Mietpreise allerdings aufgrund der im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegenen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/achterbahnfahrt-bei-den-bauzinsen/" target="_blank" rel="noopener">Bauzinsen</a> zukünftig wieder stärker anziehen. Denn diese sorgen dafür, dass sich viele Menschen den Immobilienkauf nicht mehr leisten können und stattdessen Mietobjekte nachfragen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Stärkste prozentuale Anstiege in den Landkreisen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die größten prozentualen Mietpreisanstiege im Süden verzeichnen ländliche Regionen, in denen das Preisniveau zumeist niedriger ist als in den Großstädten. Den stärksten prozentualen Anstieg weist der an der Grenze zu Baden-Württemberg gelegene bayerische Landkreis Günzburg auf, wo sich Mietwohnungen gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent verteuert haben. Der Quadratmeter kostet dort aktuell im Median 9,10 Euro. Dahinter folgen der Landkreis Kulmbach im Norden Bayerns sowie der oberbayerische Landkreis Landsberg am Lech, wo die Mietpreise jeweils um 14 Prozent geklettert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Baden-Württemberg fallen die prozentualen Anstiege in ländlichen Regionen am größten aus: Im nördlichen Neckar-Odenwald-Kreis haben sich Mietwohnungen um 11 Prozent verteuert, im südlich gelegenen Landkreis Rottweil steht ein Plus von 10 Prozent zu Buche.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: immowelt GmbH</em></p>
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		<title>Steueranreize sollen Bau von Mietwohnungen ankurbeln</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/steueranreize-sollen-bau-von-mietwohnungen-ankurbeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 09:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzminister]]></category>
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		<category><![CDATA[Steueranreize]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Essen - Die Koalition will den Neubau von Mietwohnungen ankurbeln und setzt den Höchstbetrag für Steuervergünstigungen nach oben. Das Bundeskabinett hat daher am 03.02.2016 den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsbaus gebilligt. Befürworter glauben, dass so die richtigen Anreize gesetzt werden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/steueranreize-sollen-bau-von-mietwohnungen-ankurbeln/">Steueranreize sollen Bau von Mietwohnungen ankurbeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Essen</strong> &#8211; Die Koalition will den Neubau von Mietwohnungen ankurbeln und setzt den Höchstbetrag für Steuervergünstigungen nach oben. Das Bundeskabinett hat daher am 03.02.2016 den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsbaus gebilligt. Befürworter glauben, dass so die richtigen Anreize gesetzt werden. Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz, Steuerberaterin und Partnerin in der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz &amp; Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert rät aber dringend dazu, erst das Gesetz abzuwarten, den endgültigen Wortlaut zu prüfen und dann zu handeln.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Wohnungswirtschaft fordert es seit langem: Steuerliche Anreize für den Bau neuer Wohnungen. Ebenso lange hatte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble dies abgelehnt. Denn eine Steuerförderung kommt auch jenen zugute, die ohnehin gebaut hätten. Die Mitnahmeeffekte sind bei Steuerzuschüssen immer enorm, weshalb die Finanzminister von Bund und Ländern eigentlich jede finanzielle Förderung nur noch als Zuschuss geben wollen&#8220;, erklärt Steuerberaterin Bettina M. Rau-Franz.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich: Angesichts drohenden Wohnungsmangels hofft Schäuble, dass ein Steueranreiz schneller zu Investitionen führt als ein Zuschuss, den man beantragen müsste, getreu dem Motto des SPD-Finanzexperten Joachim Poß, der schon vor Jahren sagte: „Bei den Deutschen ist der Steuerspartrieb stärker ausgeprägt als der Sexualtrieb.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir müssen jetzt die richtigen Anreize setzen und den Neubau von Wohnungen gezielt und zeitlich befristet steuerlich fördern&#8220;, sagte Finanzminister Wolfgang Schäuble nach dem Kabinettsbeschluss. Bauministerin Barbara Hendricks (SPD) fordert: „Wir brauchen jetzt mindestens 350,000 neue Wohnungen pro Jahr &#8211; nicht nur für Flüchtlinge, sondern für alle, die bezahlbaren Wohnraum benötigen und schon immer hier leben.&#8220; Chris Kühn von den Grünen kritisierte, mit der steuerlichen Sonderförderung verteile die Bundesregierung Geld an private Investoren, ohne dafür die Garantie für günstige Mieten zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft (GdW) stufte die „Sonder-Afa&#8220; als wirksamen Anreiz ein, mehr bezahlbare Wohnungen zu bauen. GdW-Präsident Axel Gedaschko begrüßte die erhöhte Kostenobergrenze. Besonders in den Metropolregionen lägen die Herstellungskosten in der Regel deutlich über 2.200,00 Euro je Quadratmeter.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher der dringende Apell von Steuerberaterin Bettina M. Rau-Franz: „Erst handeln, wenn das Gesetz schwarz auf weiß vorliegt. Ihr Steuerberater hilft Ihnen dann gerne bei Ihrer steuerlichen Planung.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Roland Franz &amp; Partner/GBS</em></p>
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		<title>Wohnungsmarktbericht 2015 der NRW.BANK erschienen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnungsmarktbericht-2015-der-nrw-bank-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 09:10:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatzzentren]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[NRW.BANK]]></category>
		<category><![CDATA[Preisgünstiger Wohnraum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarktbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Nordrhein-Westfalen wurden 2014 mehr Wohnungen gebaut als in den Vorjahren, doch es sind angesichts der steigenden Einwohnerzahlen noch immer zu wenige. Vor allem in den Städten entlang der Rheinschiene hat sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt im vergangenen Jahr noch verschärft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnungsmarktbericht-2015-der-nrw-bank-erschienen/">Wohnungsmarktbericht 2015 der NRW.BANK erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Markt für günstige Mietwohnungen entlang der Rheinschiene weiterhin angespannt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Nordrhein-Westfalen wurden 2014 mehr Wohnungen gebaut als in den Vorjahren, doch es sind angesichts der steigenden Einwohnerzahlen noch immer zu wenige. Vor allem in den Städten entlang der Rheinschiene hat sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt im vergangenen Jahr noch verschärft. Bezahlbarer Wohnraum bleibt für Menschen mit geringen Einkommen rar und es fehlen kleine Wohnungen für Einpersonenhaushalte. Dies zeigt der Wohnungsmarktbericht 2015 der NRW.BANK, der jetzt erschienen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Nordrhein-Westfalen zieht weiterhin Einwohner an. Besonders stark wachsen die Arbeitsplatzzentren entlang der Rheinschiene, allen voran Bonn, Köln und Düsseldorf. Die Folge: Es wird mehr Wohnraum benötigt. Dieser wurde vor allem in den Ballungskernen neu gebaut. 46.262 Wohnungen wurden im Jahr 2014 in NRW fertiggestellt, das ist ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zu 2013.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preisgünstiger Wohnraum fehlt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch obwohl insgesamt mehr Wohnungen gebaut wurden, verschärft sich für Menschen mit geringem Einkommen die Lage auf dem Wohnungsmarkt. Denn die Mieten im untersten Preissegment stiegen am stärksten, bei Neuvermietungen in Städten wie Köln und Aachen binnen eines Jahres im Durchschnitt um über fünf Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Bau geförderter Mietwohnungen und der Erhalt von Bestandswohnungen werden immer wichtiger, um die Versorgung mit preisgünstigem Wohnraum sicherzustellen“, sagt Dietrich Suhlrie, Vorstand der NRW.BANK. „Als Förderbank für Nordrhein-Westfalen bieten wir ein breites Spektrum an Förderangeboten für Investoren, um preisgünstige Wohnungen zu schaffen und Quartiere aufzuwerten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Druck auf den Markt für kleine, preisgünstige und preisgebundene Wohnungen nimmt mit der wachsenden Zahl älterer Menschen, die oft nur geringe Renten haben, weiter zu. Immer mehr Menschen leben im Alter allein, was sich auf die Entwicklung der Haushalte auswirkt. So stieg in den Jahren 1997 bis 2013 die Zahl der Einpersonenhaushalte um rund 15 Prozent und die der Zweipersonenhaushalte um neun Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Infolge der Zuwanderung durch Flüchtlinge wird die Wohnungsnachfrage in Nordrhein-Westfalen mittelfristig weiter steigen. Aktuell ist jedoch unklar, wie viele Flüchtlinge tatsächlich kommen und bleiben sowie in welche Städte sie ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine erste Modellrechnung durch die NRW.BANK und das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr kommt zu dem Ergebnis, dass für die Flüchtlinge, die 2015 und 2016 nach NRW kommen, und deren nachziehende Familien, mittelfristig auch bei Nutzung des mobilisierbaren Leerstands rund 120.000 Wohnungen zusätzlich benötigt werden. Diese müssen neu gebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachfrage nach Wohneigentum steigt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Nachfrage nach Eigentum, vor allem nach Eigentumswohnungen, zog im vergangenen Jahr an und erstreckt sich inzwischen auch auf Städte, die bislang nicht im Fokus der Nachfrager lagen. Insgesamt entfielen 18 Prozent aller Verkäufe in NRW 2014 auf Köln und Düsseldorf. In den Boomstädten der Rheinschiene stiegen auch die Preise für baureifes Land weiter an. Mussten für einen Quadratmeter in Düsseldorf im Jahr 2004 noch 430 Euro gezahlt werden, stieg der Preis 2014 auf 600 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: NRW.BANK</em></p>
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