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	<title>Mietwohnung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Mieten im Westen: Preisanstiege in den meisten Großstädten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 07:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwohnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Westen Deutschlands steigen die Mieten weiter an. Von 2021 auf 2022 haben sich die Angebotsmieten in 100 von 108 untersuchten Stadt- und Landkreisen bestätigt. In der Spitze beträgt der Anstieg sogar 15 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von immowelt, in der die Angebotsmieten von Wohnungen (40 bis 120 Quadratmeter, Bestand ohne Neubau) in den Stadt- und Landkreisen im Westen Deutschlands im 1. Halbjahr 2022 mit dem Vorjahreszeitraum bezogen wurden. Die deutlichsten prozentualen Preisanstiege verzeichnen demnach ländliche Regionen mit niedrigem Preisniveau. Doch auch in vielen Großstädten sind Mietwohnungen innerhalb eines Jahres kostspieliger geworden. Das liegt vermutlich auch an den im Vergleich zum Vorjahr deutlich höheren Bauzinsen. Diese haben dafür gesorgt,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/mieten-im-westen-preisanstiege-in-den-meisten-grosstadten/">Mieten im Westen: Preisanstiege in den meisten Großstädten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Im Westen Deutschlands steigen die Mieten weiter an. </span><span style="vertical-align: inherit;">Von 2021 auf 2022 haben sich die Angebotsmieten in 100 von 108 untersuchten Stadt- und Landkreisen bestätigt. </span><span style="vertical-align: inherit;">In der Spitze beträgt der Anstieg sogar 15 Prozent. </span><span style="vertical-align: inherit;">Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von immowelt, in der die Angebotsmieten von <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kauf-einer-wohnung-darauf-muss-man-achten/" target="_blank" rel="noopener">Wohnungen</a> (40 bis 120 Quadratmeter, Bestand ohne Neubau) in den Stadt- und Landkreisen im Westen Deutschlands im 1. Halbjahr 2022 mit dem Vorjahreszeitraum bezogen wurden. </span><span style="vertical-align: inherit;">Die deutlichsten prozentualen Preisanstiege verzeichnen demnach ländliche Regionen mit niedrigem Preisniveau. </span><span style="vertical-align: inherit;">Doch auch in vielen Großstädten sind Mietwohnungen innerhalb eines Jahres kostspieliger geworden. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das liegt vermutlich auch an den im Vergleich zum Vorjahr deutlich höheren Bauzinsen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Diese haben dafür gesorgt,</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Weitere Preisanstiege in Großstädten Nordrhein-Westfalens</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">In Nordrhein-Westfalen haben sich die Angebotsmieten vielfältigorts verteuert. </span><span style="vertical-align: inherit;">Die höchsten Mietpreise im Bundesland zahlen Wohnungssuchende in Köln. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der Quadratmeter in der Domstadt kostet aktuell im Median 11,90 Euro – ein Preisanstieg von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. </span><span style="vertical-align: inherit;">Etwas stärker fällt der prozentuale Zuwachs mit 7 Prozent in Düsseldorf aus. </span><span style="vertical-align: inherit;">Mieter in der Landeshauptstadt müssen derzeit mit 11,30 Euro pro Quadratmeter rechnen. </span><span style="vertical-align: inherit;">In der begehrten Studentenstadt Münster haben sich die Angebotsmieten sogar um 10 Prozent verteuert und liegen nun im Mittel bei 11,00 Euro.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Auch in den Großstädten des Ruhrgebiets sind die Mieten in den vergangenen 12 Monaten gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das Preisniveau ist im Vergleich zu den teuersten Städten <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/immobilienpreise-in-nrw-noch-einmal-leicht-gestiegen/" target="_blank" rel="noopener">Nordrhein-Westfalens</a> allerdings nach wie vor moderat. </span><span style="vertical-align: inherit;">So liegen die mittleren Angebotsmieten in Städten wie Dortmund (8,00 Euro; +5 Prozent) oder Essen (7,80 Euro; +4 Prozent) immer noch deutlich unter der 10-Euro-Marke.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Spitzenpreise in Frankfurt und Umland</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die höchsten Angebotsmieten im Westen Deutschlands werden in Frankfurt am Main verlangt. </span><span style="vertical-align: inherit;">Mieter zahlen dort im Median 13,80 Euro für den Quadratmeter. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das Mietpreisniveau in der Mainmetropole ist im Vergleich zum Vorjahr allerdings stabil geblieben. </span><span style="vertical-align: inherit;">Eine mögliche Erklärung wäre, dass die Grenze des Bezahlbaren in Frankfurt vorerst erreicht ist. </span><span style="vertical-align: inherit;">Allerdings könnte die durch den Bauzinsanstieg bedingte Nachfrageverschiebung in Richtung Mietmarkt dafür sorgen, dass die Mietpreise in der Bankenstadt in Zukunft wieder stärker anziehen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Hinter Frankfurt folgt mit Darmstadt eine weitere hessische Großstadt im Preisranking. </span><span style="vertical-align: inherit;">Eine Mietwohnung kostet dort aktuell 12,00 Euro pro Quadratmeter, 7 Prozent mehr als vor einem Jahr. </span><span style="vertical-align: inherit;">Vor allem die Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Wissenschaftsstadt sowie die Nähe zu Frankfurt sorgen für eine starke Nachfrage nach Wohnungen, was die Mieten in Darmstadt nach oben treibt. </span><span style="vertical-align: inherit;">Mit zweistelligen Quadratmeterpreisen &amp; Wohnungssuchende auch in den an Frankfurt grenzenden Landkreises rechnen: Der im Westen der Bankenstadt gelegene Main-Taunus-Kreis (11,50 Euro; +3 Prozent) und der nördlich an Frankfurt grenzende Hochtaunuskreis (11,30 Euro; +1 Prozent) weisen die höchsten Angebotsmieten aller untersuchten Landkreise auf.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Preiswerte Landkreise mit deutlichsten Preisanstiegen</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die stärksten prozentualen Zuwächse innerhalb eines Jahres zeichnen jedoch ländliche Regionen, in denen das Preisniveau erzielt wird, niedrig ist. </span><span style="vertical-align: inherit;">Mit 15 Prozent fällt der Anstieg im rheinland-pfälzischen Eifelkreis Bitburg-Prüm (8,30 Euro) am deutlichsten aus. </span><span style="vertical-align: inherit;">In Nordrhein-Westfalen sind die prozentualen Preisanstiege im Landkreis Kleve (7,60 Euro; +12 Prozent) am größten, in Hessen weist der Lahn-Dill-Kreis (7,80 Euro; +11 Prozent) den deutlichsten Zuwachs auf.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: immowelt GmbH</span></span></em></p>
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		<title>Die Mietwohnung:  Was ist erlaubt und was sollten Sie sein lassen?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-mietwohnung-was-ist-erlaubt-und-was-sollten-sie-sein-lassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 07:59:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Geräuschpegel]]></category>
		<category><![CDATA[Mietvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Regelungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Das Leben in einer Mietwohnung wird durch viele verschiedene Faktoren bestimmt. Die Regeln für das Zusammenleben in einem Mehrfamilienhaus werden zum Großteil dadurch festgelegt, dass man die anderen Bewohner nicht unnötigerweise stören darf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-mietwohnung-was-ist-erlaubt-und-was-sollten-sie-sein-lassen/">Die Mietwohnung:  Was ist erlaubt und was sollten Sie sein lassen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Das Leben in einer Mietwohnung wird durch viele verschiedene Faktoren bestimmt. Die Regeln für das Zusammenleben in einem Mehrfamilienhaus werden zum Großteil dadurch festgelegt, dass man die anderen Bewohner nicht unnötigerweise stören darf. Was genau erlaubt ist und was verboten, klärt im Folgenden Markus Mingers, Inhaber der Kanzlei Mingers &amp; Kreuzer.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Rauchen in der Mietwohnung</h2>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich ist das Rauchen in der Wohnung erlaubt. Da Rauchen zum vertragsgemäßen Gebrauch zählt, darf es laut einem Entscheid des Bundesgerichtshofes nicht verboten werden. „Anwohner, die in ihrer Wohnung rauchen, müssen aber sicherstellen, dass der Qualm nicht in das Treppenhaus zieht, sondern nach draußen“, erklärt Rechtsanwalt Mingers. Rauchen auf dem Balkon kann allerdings eingeschränkt werden. So zeigte ein Fall in Berlin, dass das nächtliche Rauchen auf dem Balkon verboten werden kann. In diesem Fall ist der Rauch einer Dame, die nachts auf dem Balkon geraucht hat, in das danebenliegende Zimmer gezogen und hat so den Nachbarn belästigt. Ab sofort darf die Bewohnerin zwischen 20 Uhr am Abend und 6 Uhr am Morgen nicht mehr auf dem Balkon rauchen. „Würde sie gegen den gerichtlichen Vergleich verstoßen, könnte eine Strafe in Höhe von 250.000 Euro fällig werden. Die Raucherin könnte für einen Verstoß sogar ins Gefängnis kommen“, stellt Mingers fest.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Geräuschpegel</h2>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich müssen sich Mieter an die Nachtruhe halten. Das heißt, dass es keinen Lärm zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens geben darf. Jegliche Aktivitäten, die die Zimmerlautstärke überschreiten, müssen unterlassen werden. Egal ob es Musikhören, Reparaturarbeiten, Sex oder andere Tätigkeiten sind. „Wenn sich die Nachbarn nicht an diese Regel halten, sollte die Lärmbelästigung beim Vermieter angezeigt werden. Dieser muss dann die Lärmbelästigung beseitigen. Macht er dies nicht, haben die Mieter ein Recht auf Mietminderung“, so der Rechtsexperte. Die Mietminderung kann bei 20 Prozent oder mehr liegen, unterscheidet sich jedoch von Fall zu Fall. Ein Geräusch ist allerdings erst dann von Bedeutung, wenn es vermeidlich und nicht ortsüblich ist. Außerdem muss es unerträglich laut für durchschnittliche Menschen sein, damit es als Lärmbelästigung gilt. „Wird eine Party in der Wohnung gefeiert, gilt, dass auf die Nachbarn Rücksicht genommen werden muss. Auch bei einer Feier muss die Nachtruhe eingehalten werden. Wenn diese durch Partylärm gestört wird, begeht der Mieter einen Vertragsbruch“, erläutert Mingers. „Demnach darf der Mieter dem Vermieter nach einer erfolglosen Abmahnung eine fristlose Kündigung aussprechen.“ Dass Kinder beim Spielen nicht unbedingt leise sind, ist allgemein bekannt und muss im gewissen Umfang von den anderen Mietern hingenommen werden. Es gehört zu einer normalen Kindheit, dass Kinder in der Wohnung alleine und mit Freunden spielen, weinen, lachen und schreien. Es muss nur darauf geachtet werden, dass die Nachbarn während der Ruhezeiten nicht untragbar gestört werden. Das wäre von 13 bis 15 Uhr während der Mittagsruhe und zwischen 22 und 6 Uhr während der Nachtruhe. Auch das Spielen von Instrumenten darf nicht komplett verboten werden. Dieses gehört schließlich zur freien Entfaltung der Persönlichkeit. „Grundsätzlich muss der Mieter die allgemeinen Ruhezeiten einhalten. Im Mietvertrag können allerdings weitere Einschränkungen festgehalten werden“, stellt der Rechtsexperte fest.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Weitere Regelungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Für Kinderwagen und Gehhilfen, wie Rollatoren oder Rollstühle, gilt, dass sie im Treppenhaus stehen dürfen, solange sie keine Fluchtwege verstellen. Sie dürfen allerdings nicht angeschlossen werden, da die anderen Mieter die Möglichkeit haben müssen, sie wegzuschieben. Wenn man in einem Mehrfamilienhaus mit einem sehr kleinen Treppenhaus wohnt, kann es jedoch sein, dass Kinderwagen und Gehhilfe nur im Keller abgestellt werden dürfen. Ebenfalls müssen die Gegenstände im Keller oder in der Wohnung gelagert werden, wenn sie über einen längeren Zeitraum ungenutzt bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Grillen auf dem Balkon gilt, dass es generell erlaubt ist, sollte es laut Mietvertrag nicht ausdrücklich verboten sein. „Wenn gegen ein solches Verbot verstoßen wird, kann der Mieter abgemahnt oder sogar gekündigt werden. Sollte es allerdings erlaubt sein auf dem Balkon zu grillen, muss dabei sichergestellt werden, dass der Rauch nicht in die Nachbarwohnungen zieht. Die Nachbarn dürfen nur in geringem Maße durch den Rauch beeinträchtigt werden“, erklärt Mingers.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Haustiere gilt, dass sie im Allgemeinen nicht verboten werden dürfen. Klauseln im Mietvertrag, die besagen, dass Hunde oder Katzen prinzipiell in der Wohnung verboten sind, sind unwirksam. Das Halten eines Hundes oder einer Katze kann nämlich zum vertragsgemäßen Gebrauch der Mietwohnung zählen, wenn es sich etwa um ein Therapietier handelt. „Ob man beispielsweise einen Hund halten darf, hängt von den Interessen der anderen Mietern ab. Dabei spielen die Rasse, die Anzahl und die Größe der Haustiere eine erhebliche Rolle“, so der Rechtsexperte.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Balkon kann ganz nach den eigenen Vorstellungen gestaltet werden. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, an die man sich halten muss. Beispielsweise muss sichergestellt werden, dass Balkonkästen so fest angebracht sind, dass sie sich auch bei starkem Wind nicht lösen. Außerdem darf die Bepflanzung die Nachbarn nicht stören, etwa weil die Blätter und Blüten in großer Menge auf fremden Balkonen landen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: c/o Jeschenko MedienAgentur Köln GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-mietwohnung-was-ist-erlaubt-und-was-sollten-sie-sein-lassen/">Die Mietwohnung:  Was ist erlaubt und was sollten Sie sein lassen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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