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	<title>Mietpreise</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Mietpreise</title>
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	<item>
		<title>Mietwohnungen im Süden bis zu 18 Prozent teurer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 08:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwohnungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Süddeutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Bayern und Baden-Württemberg werden Mietwohnungen immer teurer. Von 2021 auf 2022 haben sich die Kaltmieten in 115 von 126 untersuchten Stadt- und Landkreisen erhöht. Die stärksten prozentualen Anstiege verzeichnen ländliche Regionen: Das Plus beträgt dort in der Spitze 18 Prozent. Auch in vielen Großstädten Süddeutschlands sind Mietwohnungen teuer geworden, allerdings fallen die prozentualen Anstiege dort zumeist vergleichsweise moderat aus. Das zeigt eine Analyse von immowelt, in der die Angebotsmieten von Wohnungen (40 bis 120 Quadratmeter, Bestand ohne Neubau) in den Stadt- und Landkreisen Bayerns und Baden-Württembergs im 1. Halbjahr 2022 mit dem Vorjahreszeitraum verglichen wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/mietwohnungen-im-suden-bis-zu-18-prozent-teurer/">Mietwohnungen im Süden bis zu 18 Prozent teurer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Bayern und Baden-Württemberg werden Mietwohnungen immer teurer. Von 2021 auf 2022 haben sich die Kaltmieten in 115 von 126 untersuchten Stadt- und Landkreisen erhöht. Die stärksten prozentualen Anstiege verzeichnen ländliche Regionen: Das Plus beträgt dort in der Spitze 18 Prozent. Auch in vielen Großstädten Süddeutschlands sind Mietwohnungen teuer geworden, allerdings fallen die prozentualen Anstiege dort zumeist vergleichsweise moderat aus. Das zeigt eine Analyse von immowelt, in der die Angebotsmieten von Wohnungen (40 bis 120 Quadratmeter, Bestand ohne Neubau) in den Stadt- und Landkreisen Bayerns und Baden-Württembergs im 1. Halbjahr 2022 mit dem Vorjahreszeitraum verglichen wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den steigenden Kaltmieten dürften sich auch die Nebenkosten zu einer immer größeren finanziellen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/hohe-mietbelastung-fur-singles-in-deutschen-grosstadten/" target="_blank" rel="noopener">Belastung</a> für viele Mieter entwickeln. Aufgrund der stark gestiegenen Energiepreise werden diese für die meisten Haushalte künftig deutlich höher ausfallen als bisher.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mietwohnungen in München werden noch teurer – Spitzenpreise auch im Umland</h3>
<p style="text-align: justify;">Die mit Abstand höchsten Mieten müssen Wohnungssuchende in München bezahlen. Nach einem leichten Anstieg von 3 Prozent kostet der Quadratmeter in der bayerischen Landeshauptstadt derzeit im Median 18,60 Euro. Hinter München folgen im Preisranking mit großem Abstand die umliegenden Landkreise. Im Landkreis München kostet der Quadratmeter einer Mietwohnung aktuell 16,20 Euro – das sind 7 Prozent mehr als im Vorjahr. Und auch in den Landkreisen Starnberg (14,80 Euro; +5 Prozent) und Fürstenfeldbruck (14,00 Euro; +3 Prozent) sind die Angebotsmieten in den vergangenen 12 Monaten weiter gestiegen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Moderate Anstiege in vielen Großstädten</h3>
<p style="text-align: justify;">Neben München haben sich Mietwohnungen auch in den meisten anderen bayerischen Großstädten leicht verteuert. So sind die Angebotsmieten in Nürnberg um 4 Prozent gestiegen und liegen aktuell im Mittel bei 10,50 Euro pro Quadratmeter. Den gleichen prozentualen Anstieg verzeichnet Augsburg, wo für den Quadratmeter inzwischen 11,30 Euro verlangt werden. In Regensburg (11,10 Euro) beträgt das Plus sogar nur 1 Prozent, während der Anstieg in Würzburg (11,20 Euro) mit 7 Prozent stärker ausfällt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Baden-Württemberg verzeichnen viele Großstädte moderate Zuwächse bei den Mieten. In Stuttgart, dem teuersten Pflaster im Bundesland, zahlen Mieter aktuell für den Quadratmeter im Median 13,80 Euro – ein Anstieg von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Freiburg haben sich Mietwohnungen ebenfalls um 2 Prozent verteuert und kosten derzeit 12,40 Euro pro Quadratmeter. Auch in Karlsruhe (10,90 Euro; +3 Prozent), Mannheim (10,00 Euro; +1 Prozent) und Heidelberg (11,80 Euro; +1 Prozent) gab es keine großen Preissprünge.</p>
<p style="text-align: justify;">In vielen Großstädten könnten die Mietpreise allerdings aufgrund der im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegenen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/achterbahnfahrt-bei-den-bauzinsen/" target="_blank" rel="noopener">Bauzinsen</a> zukünftig wieder stärker anziehen. Denn diese sorgen dafür, dass sich viele Menschen den Immobilienkauf nicht mehr leisten können und stattdessen Mietobjekte nachfragen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Stärkste prozentuale Anstiege in den Landkreisen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die größten prozentualen Mietpreisanstiege im Süden verzeichnen ländliche Regionen, in denen das Preisniveau zumeist niedriger ist als in den Großstädten. Den stärksten prozentualen Anstieg weist der an der Grenze zu Baden-Württemberg gelegene bayerische Landkreis Günzburg auf, wo sich Mietwohnungen gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent verteuert haben. Der Quadratmeter kostet dort aktuell im Median 9,10 Euro. Dahinter folgen der Landkreis Kulmbach im Norden Bayerns sowie der oberbayerische Landkreis Landsberg am Lech, wo die Mietpreise jeweils um 14 Prozent geklettert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Baden-Württemberg fallen die prozentualen Anstiege in ländlichen Regionen am größten aus: Im nördlichen Neckar-Odenwald-Kreis haben sich Mietwohnungen um 11 Prozent verteuert, im südlich gelegenen Landkreis Rottweil steht ein Plus von 10 Prozent zu Buche.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: immowelt GmbH</em></p>
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		<title>Mieten im Westen: Preisanstiege in den meisten Großstädten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/mieten-im-westen-preisanstiege-in-den-meisten-grosstadten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 07:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Preisanstiege]]></category>
		<category><![CDATA[Westen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Westen Deutschlands steigen die Mieten weiter an. Von 2021 auf 2022 haben sich die Angebotsmieten in 100 von 108 untersuchten Stadt- und Landkreisen bestätigt. In der Spitze beträgt der Anstieg sogar 15 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von immowelt, in der die Angebotsmieten von Wohnungen (40 bis 120 Quadratmeter, Bestand ohne Neubau) in den Stadt- und Landkreisen im Westen Deutschlands im 1. Halbjahr 2022 mit dem Vorjahreszeitraum bezogen wurden. Die deutlichsten prozentualen Preisanstiege verzeichnen demnach ländliche Regionen mit niedrigem Preisniveau. Doch auch in vielen Großstädten sind Mietwohnungen innerhalb eines Jahres kostspieliger geworden. Das liegt vermutlich auch an den im Vergleich zum Vorjahr deutlich höheren Bauzinsen. Diese haben dafür gesorgt,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/mieten-im-westen-preisanstiege-in-den-meisten-grosstadten/">Mieten im Westen: Preisanstiege in den meisten Großstädten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Im Westen Deutschlands steigen die Mieten weiter an. </span><span style="vertical-align: inherit;">Von 2021 auf 2022 haben sich die Angebotsmieten in 100 von 108 untersuchten Stadt- und Landkreisen bestätigt. </span><span style="vertical-align: inherit;">In der Spitze beträgt der Anstieg sogar 15 Prozent. </span><span style="vertical-align: inherit;">Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von immowelt, in der die Angebotsmieten von <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kauf-einer-wohnung-darauf-muss-man-achten/" target="_blank" rel="noopener">Wohnungen</a> (40 bis 120 Quadratmeter, Bestand ohne Neubau) in den Stadt- und Landkreisen im Westen Deutschlands im 1. Halbjahr 2022 mit dem Vorjahreszeitraum bezogen wurden. </span><span style="vertical-align: inherit;">Die deutlichsten prozentualen Preisanstiege verzeichnen demnach ländliche Regionen mit niedrigem Preisniveau. </span><span style="vertical-align: inherit;">Doch auch in vielen Großstädten sind Mietwohnungen innerhalb eines Jahres kostspieliger geworden. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das liegt vermutlich auch an den im Vergleich zum Vorjahr deutlich höheren Bauzinsen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Diese haben dafür gesorgt,</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Weitere Preisanstiege in Großstädten Nordrhein-Westfalens</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">In Nordrhein-Westfalen haben sich die Angebotsmieten vielfältigorts verteuert. </span><span style="vertical-align: inherit;">Die höchsten Mietpreise im Bundesland zahlen Wohnungssuchende in Köln. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der Quadratmeter in der Domstadt kostet aktuell im Median 11,90 Euro – ein Preisanstieg von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. </span><span style="vertical-align: inherit;">Etwas stärker fällt der prozentuale Zuwachs mit 7 Prozent in Düsseldorf aus. </span><span style="vertical-align: inherit;">Mieter in der Landeshauptstadt müssen derzeit mit 11,30 Euro pro Quadratmeter rechnen. </span><span style="vertical-align: inherit;">In der begehrten Studentenstadt Münster haben sich die Angebotsmieten sogar um 10 Prozent verteuert und liegen nun im Mittel bei 11,00 Euro.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Auch in den Großstädten des Ruhrgebiets sind die Mieten in den vergangenen 12 Monaten gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das Preisniveau ist im Vergleich zu den teuersten Städten <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/immobilienpreise-in-nrw-noch-einmal-leicht-gestiegen/" target="_blank" rel="noopener">Nordrhein-Westfalens</a> allerdings nach wie vor moderat. </span><span style="vertical-align: inherit;">So liegen die mittleren Angebotsmieten in Städten wie Dortmund (8,00 Euro; +5 Prozent) oder Essen (7,80 Euro; +4 Prozent) immer noch deutlich unter der 10-Euro-Marke.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Spitzenpreise in Frankfurt und Umland</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die höchsten Angebotsmieten im Westen Deutschlands werden in Frankfurt am Main verlangt. </span><span style="vertical-align: inherit;">Mieter zahlen dort im Median 13,80 Euro für den Quadratmeter. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das Mietpreisniveau in der Mainmetropole ist im Vergleich zum Vorjahr allerdings stabil geblieben. </span><span style="vertical-align: inherit;">Eine mögliche Erklärung wäre, dass die Grenze des Bezahlbaren in Frankfurt vorerst erreicht ist. </span><span style="vertical-align: inherit;">Allerdings könnte die durch den Bauzinsanstieg bedingte Nachfrageverschiebung in Richtung Mietmarkt dafür sorgen, dass die Mietpreise in der Bankenstadt in Zukunft wieder stärker anziehen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Hinter Frankfurt folgt mit Darmstadt eine weitere hessische Großstadt im Preisranking. </span><span style="vertical-align: inherit;">Eine Mietwohnung kostet dort aktuell 12,00 Euro pro Quadratmeter, 7 Prozent mehr als vor einem Jahr. </span><span style="vertical-align: inherit;">Vor allem die Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Wissenschaftsstadt sowie die Nähe zu Frankfurt sorgen für eine starke Nachfrage nach Wohnungen, was die Mieten in Darmstadt nach oben treibt. </span><span style="vertical-align: inherit;">Mit zweistelligen Quadratmeterpreisen &amp; Wohnungssuchende auch in den an Frankfurt grenzenden Landkreises rechnen: Der im Westen der Bankenstadt gelegene Main-Taunus-Kreis (11,50 Euro; +3 Prozent) und der nördlich an Frankfurt grenzende Hochtaunuskreis (11,30 Euro; +1 Prozent) weisen die höchsten Angebotsmieten aller untersuchten Landkreise auf.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Preiswerte Landkreise mit deutlichsten Preisanstiegen</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die stärksten prozentualen Zuwächse innerhalb eines Jahres zeichnen jedoch ländliche Regionen, in denen das Preisniveau erzielt wird, niedrig ist. </span><span style="vertical-align: inherit;">Mit 15 Prozent fällt der Anstieg im rheinland-pfälzischen Eifelkreis Bitburg-Prüm (8,30 Euro) am deutlichsten aus. </span><span style="vertical-align: inherit;">In Nordrhein-Westfalen sind die prozentualen Preisanstiege im Landkreis Kleve (7,60 Euro; +12 Prozent) am größten, in Hessen weist der Lahn-Dill-Kreis (7,80 Euro; +11 Prozent) den deutlichsten Zuwachs auf.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: immowelt GmbH</span></span></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/mieten-im-westen-preisanstiege-in-den-meisten-grosstadten/">Mieten im Westen: Preisanstiege in den meisten Großstädten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mietpreise stagnieren auf hohem Niveau, Kaufpreise ziehen flächendeckend weiter an</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mietpreise-stagnieren-auf-hohem-niveau-kaufpreise-ziehen-flaechendeckend-weiter-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 12:14:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[BNP Paribas Real Estate]]></category>
		<category><![CDATA[flächendeckend]]></category>
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		<category><![CDATA[stagnieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt/Main - Die Nachfrage auf den deutschen Retailmärkten war auch 2015 zufriedenstellend. Allerdings waren bei der Mietpreisentwicklung einige strukturelle Veränderungen zu beobachten: Nachdem die Mieten viele Jahre kontinuierlich gestiegen sind, haben sie sich 2015 in den meisten deutschen Städten auf dem Vorjahresniveau stabilisiert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mietpreise-stagnieren-auf-hohem-niveau-kaufpreise-ziehen-flaechendeckend-weiter-an/">Mietpreise stagnieren auf hohem Niveau, Kaufpreise ziehen flächendeckend weiter an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> &#8211; Die Nachfrage auf den deutschen Retailmärkten war auch 2015 zufriedenstellend. Allerdings waren bei der Mietpreisentwicklung einige strukturelle Veränderungen zu beobachten: Nachdem die Mieten viele Jahre kontinuierlich gestiegen sind, haben sie sich 2015 in den meisten deutschen Städten auf dem Vorjahresniveau stabilisiert. Bei den Kaufpreisen war im Jahresvergleich dagegen noch eine Steigerung zu verzeichnen.</p>
<figure id="attachment_22482" aria-describedby="caption-attachment-22482" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/bnpparibasrealestateretail_karte.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-22482 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/bnpparibasrealestateretail_karte-300x424.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BNP Paribas Real Estate&quot;" width="300" height="424" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/bnpparibasrealestateretail_karte-300x424.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/bnpparibasrealestateretail_karte-106x150.jpg 106w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/bnpparibasrealestateretail_karte.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22482" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BNP Paribas Real Estate&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In den insgesamt 64 regelmäßig von BNP Paribas Real Estate analysierten Märkten hat sich die Spitzenmiete in 45 Städten nicht verändert. An 7 Standorten hat sie noch einmal leicht zugelegt wogegen 12 Städte leicht rückläufige Höchstmieten hinnehmen mussten. Verantwortlich hierfür sind mehrere Einflussfaktoren, die im Ergebnis zu sinkenden Frequenzen und stagnierenden Umsätzen in den 1A-Lagen führen, hierzu zählen ein verändertes Käuferverhalten durch den wachsenden Online-Handel, ein zunehmender Einfluss vertikaler Einzelhändler (u. a. H&amp;M, Inditex und Primark) und ein höheres Anspruchsdenken der Kunden an den stationären Handel.</p>
<p style="text-align: justify;">An den 7 Top-Märkten verzeichnete lediglich Düsseldorf einen leichten Anstieg um knapp 2 % und Frankfurt einen Rückgang im gleichen Umfang. Spitzenreiter bleibt damit München mit 370 EUR/m² Euro für einen idealtypischen 100-m²-Standardshop, gefolgt von Berlin mit 310 EUR/m². Frankfurt konnte die Höchstmiete zwar nicht halten, ist mit 305 EUR/m² aber immer noch unter den Top 3.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem vierten Platz folgt Düsseldorf mit 285 EUR/m² und setzte sich damit vor Hamburg und Köln, wo jeweils 280 EUR/m² zu verzeichnen sind. Schlusslicht unter den Big Seven ist Stuttgart mit 275 EUR/m². Auch in Leipzig hat sich die Spitzenmiete stabil entwickelt und liegt unverändert bei 120 EUR/m².</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eigentum &#8211; nein danke! Verlieren Immobilien an Attraktivität?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/eigentum-nein-danke-verlieren-immobilien-an-attraktivitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 10:23:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
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		<category><![CDATA[Immonet]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Zinssätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mietpreise schnellen besonders in Großstädten seit Jahren nach oben. Darüber hinaus verlocken historisch niedrige Zinssätze zum Kauf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/eigentum-nein-danke-verlieren-immobilien-an-attraktivitaet/">Eigentum &#8211; nein danke! Verlieren Immobilien an Attraktivität?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hamburg (ots) &#8211; Die Mietpreise schnellen besonders in Großstädten seit Jahren nach oben. Darüber hinaus verlocken historisch niedrige Zinssätze zum Kauf. Doch Immobilieneigentümer in Deutschland scheinen sich laut einer repräsentativen Befragung des Immobilienportals Immonet einig zu sein: Über die Hälfte würde in der heutigen Zeit keine Immobilie erwerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Günstige Finanzierungsmöglichkeiten und stetig steigende Mietpreise lassen Immobilien als sichere Geldanlage erscheinen. Doch unter den Eigentümern in Deutschland gibt es auch durchaus Skeptiker. Wird in der täglichen Berichterstattung die Entwicklung einer Immoblienblase mal bestätigt und mal verneint, schätzen sie die Marktlage momentan als eher ungünstig ein. Einer Befragung des Immobilienportals Immonet zufolge geben 66 Prozent der Immobilieneigentümer in Deutschland an, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt keine Immobilie erwerben wollen würden. Dabei sind die Gründe vielfältig: Fast 40 Prozent sind sich einig, dass die Objekte am Markt schlichtweg zu teuer seien. Trotz niedriger Zinssätze schrecken 35 Prozent aus Sorge vor Verschuldung zurück. Auch die Angst vor dem Verlust der örtlichen Flexibilität ist für knapp ein Fünftel ein Grund. Schließlich gelten für 16 Prozent hohe Renovierungs-, Modernisierungs- bzw. Instandhaltungskosten, und für 12 Prozent mangelnde Wertsteigerungsaussichten als Grund gegen den Immobilienerwerb in der heutigen Zeit.</p>
<figure id="attachment_12223" aria-describedby="caption-attachment-12223" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/immonet_attraktivitaeteigentum_grafik.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-12223 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/immonet_attraktivitaeteigentum_grafik-500x335.jpg" alt="Immonet-Umfrage zum Erwerb von Eigentum.  Quelle: obs/Immonet.de" width="500" height="335" /></a><figcaption id="caption-attachment-12223" class="wp-caption-text">Immonet-Umfrage zum Erwerb von Eigentum. Quelle: obs/Immonet.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein genauer Blick lohnt sich &#8211; wann sich der Kauf lohnt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch betrachtet man die Preisentwicklungen bundesweit im Verlaufe der vergangenen fünf Jahre genauer (siehe Tabellen anbei), gibt es nach wie vor Lagen, in denen ein Kauf durchaus attraktiv sein kann. So stiegen beispielsweise in Berlin sowohl die Angebotskaufpreise für Wohnimmobilien als auch die Mieten mit über 50 Prozent deutlich an. In den sogenannten B-Lagen, wie Magdeburg, entwickelten sich Miet- wie Kaufpreise zwar etwas moderater, aber dennoch bewegen sich beide Seiten gleichförmig bei Steigerungsraten um die 20 bis 25 Prozent. In Wuppertal stiegen die Mietpreise in den vergangenen fünf Jahren sogar um sieben Prozentpunkte (32 Prozent) stärker als die Kaufpreise (25 Prozent). Es gilt also, die Marktentwicklungen in den jeweiligen Regionen genau und bestenfalls gemeinsam mit einem Immobilienprofi zu prüfen, um eine valide Kaufentscheidung treffen zu können. Dieser kann darüber hinaus auch Einschätzungen zu realistischen Finanzierungsmöglichkeiten geben und die Sorgen vor einer Verschuldung so minimieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: http://www.immonet.de/service/publikationen.html</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Ergebnisse im Detail</strong></p>
<p style="text-align: justify;">66 % der Immobilieneigentümer in Deutschland würden zum heutigen Zeitpunkt keine Immobilie kaufen</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; 39 % sind die Objekte aktuell zu teuer<br />
&#8211; 35 % haben Angst vor Verschuldung<br />
&#8211; 17 % fürchten den Verlust der Flexibilität bzw. die örtliche<br />
Gebundenheit<br />
&#8211; 16 % scheuen hohe Renovierungs-, Modernisierungs- bzw.<br />
Instandhaltungskosten<br />
&#8211; 12 % erwarten kaum Wertsteigerung bzw. schlechte<br />
Renditeaussichten<br />
&#8211; 9 % schätzen das aktueller Marktumfeld (Zinsniveau,<br />
Immobilienblase) riskant ein<br />
&#8211; 9 % haben keinen Bedarf<br />
&#8211; 3 % schrecken aus Alters- bzw. Gesundheitsgründen zurück<br />
&#8211; 1 % mangelt es an finanziellen Möglichkeiten<br />
&#8211; 4 % sonstiges bzw. keine Angabe</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Befragung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle Daten zu Immobilieneigentümern, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland AG bereitgestellt. An der Befragung nahmen 1.000 Personen teil. Die Erhebung fand zwischen dem 1. Oktober und 9. Oktober 2014 statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Immonet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immonet ist mit 1,495 Millionen aktuellen Online-Angeboten eines der führenden Immobilienportale in Deutschland. Zudem verzeichnet das Unternehmen mit Sitz in Hamburg pro Monat mehr als 6,1 Millionen eindeutige Besucher (Google Analytics, 01/2015) und damit rund 90 Millionen virtuelle Immobilienbesichtigungen auf dem Portal. Als Tochtergesellschaft von Axel Springer Digital Classifieds und der Mediengruppe Madsack ist Immonet eine reichweitenstarke Plattform für Immobilienanbieter sowie Ausgangsbasis für die moderne Immobiliensuche. Zugleich bietet die Immonet GmbH eine Vielzahl von immobilienbezogenen Services, Softwarelösungen und Apps für die Immobiliensuche und -vermarktung. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 280 Mitarbeiter. Deutschlands Internetnutzer haben die hohe Produktqualität von Immonet in den letzten Jahren regelmäßig bestätigt, sowohl bei der Wahl zum &#8222;Onlinestar&#8220; als auch zur &#8222;Website des Jahres&#8220;. Mehr Informationen unter www.immonet.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/eigentum-nein-danke-verlieren-immobilien-an-attraktivitaet/">Eigentum &#8211; nein danke! Verlieren Immobilien an Attraktivität?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Kleinstadtidylle oder Großstadtdschungel? Die Vor- und Nachteile</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 08:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische Hauptstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist ein Leben in der turbulenten Großstadt oder in einer kleineren Stadt lebenswerter? Viele Familien stehen spätestens bei der Familienplanung vor dieser Entscheidung. Wir decken die Vor- und Nachteile beider Lebensräume auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/kleinstadtidylle-oder-grossstadtdschungel-die-vor-und-nachteile/">Kleinstadtidylle oder Großstadtdschungel? Die Vor- und Nachteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ein Leben in der turbulenten Großstadt oder in einer kleineren Stadt lebenswerter? Viele Familien stehen spätestens bei der Familienplanung vor dieser Entscheidung. Wir decken die Vor- und Nachteile beider Lebensräume auf.</p>
<h2>Rückzug in die Randgebiete aufgrund hoher Mietkosten</h2>
<p>Deutschlandweit kann man feststellen, dass es immer mehr Menschen in die Randbezirke von Großstädten zieht. Auch kleinere Städte, ja beinahe Dörfer, werden für kleinere Familien immer interessanter. Für viele ist die Nähe zur Natur und die Ruhe in den Randbezirken ein Grund, um den boomenden Städten den Rücken zu kehren. Natürlich tragen aber auch <a href="http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article113257839/Wohnungsmarkt-erlebt-staerksten-Preisanstieg-seit-20-Jahren.html" target="_blank">die überhöhten und steigenden Mietpreise in den Großstädten</a> zu einem Abwandern bei. So liegt der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter in einer bayrischen Kleinstadt bei 6 €, während der Quadratmeter in der Landeshauptstadt München um die 17 € kostet. Dies ist besonders für viele jüngere Familien ein entscheidender Faktor für ein entspanntes Leben auf dem Land.</p>
<h2>Warum sich ein Leben in der Kleinstadt lohnen kann</h2>
<p>Manche aber schrecken vor einem Leben in einer kleinen Stadt zurück – teilweise jedoch unbegründet. Wenn Sie sich zum Beispiel die <a href="http://www.immonet.de/bayern/kaufbeuren-wohnung-mieten.html" target="_blank">Mietwohnungen im schwäbischen Kaufbeuren auf Immonet.de</a> und ähnlichen Mietportalen einmal ansehen, werden Sie schnell feststellen, dass man auch dort in wirklich schönen Häusern leben kann. Für Familien ist es ideal, wenn ein Garten oder eine größere Wiese in der Nähe sind, auf denen sich der Nachwuchs ordentlich austoben kann. Genau dieses besinnliche und naturverbundene Aufwachsen bleibt vielen Kindern in den deutschen Großstädten verwehrt und ist ein Vorteil des Landlebens. Aufgrund der geringeren Kosten können Sie hier auch höhere Anforderungen hinsichtlich Balkon, Terrasse und Zimmeranzahl stellen. Ein weiterer Pluspunkt ist außerdem die Anbindung an andere Städte. Kaufbeuren ist nur 90 Kilometer von München entfernt. Das heißt, dass man am Wochenende ruhig auch mal den Weg in die bayerische Hauptstadt aufnehmen kann, um ein wenig Stadtluft zu schnuppern. Doch auch weitere Städte sind im näheren Umkreis, sodass Sie nicht auf einen Job in Kaufbeuren selbst angewiesen sind. Vor allem für Schneebegeisterte und Naturliebende ist ein Leben in Kaufbeuren interessant. Bis ins Allgäu sind es mit dem Auto lediglich 35 Kilometer, so dass man im Winter bei Neuschnee spontan zu den nahe gelegenen Pisten aufbrechen kann.</p>
<p>Dies ist lediglich ein Beispiel, das Sie allerdings auf Ihre regionalen und persönlichen Bedingungen übertragen können. Schauen Sie doch einfach mal im Internet, welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen, um Ihre perfekte Balance zwischen entspanntem Wohnen, hoher Lebensqualität, guter Anbindung und günstigen Mietpreisen zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/kleinstadtidylle-oder-grossstadtdschungel-die-vor-und-nachteile/">Kleinstadtidylle oder Großstadtdschungel? Die Vor- und Nachteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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