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	<title>Mietpreisbremse</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Mietpreisbremse</title>
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		<title>Mit der Mietpreisbremse tausende Euros sparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2017 09:01:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsanbieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Wie erfolgreich die Mietpreisbremse funktionieren kann, zeigen mehrere Fälle des Verbraucherportals wenigermiete.de, die das Berliner Start-up jüngst veröffentlichte. Die Mietersparnis reicht von 180 bis 390 Euro im Monat. Die Zahlen könnten andere Mieter ermutigen, ebenfalls die Preisbremse zu ziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mit-der-mietpreisbremse-tausende-euros-sparen/">Mit der Mietpreisbremse tausende Euros sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Wie erfolgreich die Mietpreisbremse funktionieren kann, zeigen mehrere Fälle des Verbraucherportals wenigermiete.de, die das Berliner Start-up jüngst veröffentlichte. Die Mietersparnis reicht von 180 bis 390 Euro im Monat. Die Zahlen könnten andere Mieter ermutigen, ebenfalls die Preisbremse zu ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die höchste bisher erreichte Ersparnis lag nach Angaben von wenigermiete.de bei 392 Euro im Monat. Der Mieter aus Berlin zahlt dank erfolgreich umgesetzter Mietpreisbremse also rund 4.700 Euro weniger Miete im Jahr. Zwar habe der Vermieter die Monatsmiete zunächst um lediglich 11 Euro senken wollen und außerdem versucht, die Forderungen mithilfe eines eigenen Anwaltes abzuwehren. Letztlich konnte wenigermiete.de jedoch eine Einigung zugunsten des Mieters erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie schnell die Mietpreisbremse aktiviert werden kann, zeigt ein weiterer Fall aus Berlin. Bereits nach fünf Wochen stand fest: Der betroffene Rentner muss künftig 273 Euro weniger Miete im Monat bezahlen. Auch hier versuchte der Vermieter nach Angaben von wenigermiete.de, Ausnahmen geltend zu machen und auf eine angebliche Modernisierung der Wohnung zu verweisen. Auf Nachhaken des Portals musste der Vermieter jedoch eingestehen: Die Miete war überhöht und wurde gesenkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass auch Mieter von großen Wohnungsanbietern betroffen sein können, zeigt der Fall eines Berliners, der eine Wohnung beim schwedischen Immobilieninvestor Akelius angemietet hat. In diesem Fall konnten die Anwälte von wenigermiete.de den Preis um rund 180 Euro im Monat senken, eine Ersparnis von mehr als 2.000 Euro im Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sind keine Einzelfälle, sondern zeigen: Die Mietpreisbremse funktioniert. Die Mieter müssen allerdings selbst aktiv werden und sich gegen überteuerte Preise wehren. Hilfe bei der Durchsetzung bietet das Portal wenigermiete.de, auf dem Mieter mit wenigen Klicks gegen Wuchermieten vorgehen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Mietright GmbH</em></p>
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		<title>Verstöße gegen die Mietpreisbremse weit verbreitet</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/verstoesse-gegen-die-mietpreisbremse-weit-verbreitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2017 07:10:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Neuvermietung]]></category>
		<category><![CDATA[Verstöße]]></category>
		<category><![CDATA[wenigermiete.de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – In deutschen Großstädten sind Verstöße gegen die Mietpreisbremse offenbar weit verbreitet. Das belegen aktuelle Zahlen des Verbraucherportals wenigermiete.de, die auf der Auswertung von 10.000 online-Fragebögen basieren. Dabei wurden mehr als 7.200 mutmaßliche Verstöße erfasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/verstoesse-gegen-die-mietpreisbremse-weit-verbreitet/">Verstöße gegen die Mietpreisbremse weit verbreitet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – In deutschen Großstädten sind Verstöße gegen die Mietpreisbremse offenbar weit verbreitet. Das belegen aktuelle Zahlen des Verbraucherportals wenigermiete.de, die auf der Auswertung von 10.000 online-Fragebögen basieren. Dabei wurden mehr als 7.200 mutmaßliche Verstöße erfasst. Alleine in Berlin sind 2.800 Mieter betroffen. Auch in Hamburg, München, Köln, Düsseldorf und Stuttgart zahlen tausende Mieter mehr als gesetzlich zulässig. Die Mietpreisbremse schreibt vor, dass Mieten bei Neuvermietung nicht mehr als zehn Prozent teurer sein dürfen als die ortsübliche Vergleichsmiete.</p>
<p style="text-align: justify;">Den höchsten Anteil mutmaßlicher Verstöße verzeichnen laut der jüngsten Erhebung München und Köln. Dort liegen jeweils 77 Prozent der Neuvermietungen oberhalb der Mietpreisbremse. Es folgen Berlin mit 71 Prozent, Stuttgart mit 70 Prozent, Hamburg mit 66 Prozent und Düsseldorf mit 56 Prozent. In Euro ausgedrückt zahlen Mieter in den insgesamt sechs untersuchten Städten im Mittel 220 Euro zu viel im Monat. Besonders gebeutelt sind Mieter in München, ihnen wird im Schnitt 239 Euro zu viel im Monat abverlangt. Dann folgen Stuttgart (238 Euro), Berlin (224 Euro), Hamburg (221 Euro), Köln (210 Euro) und Düsseldorf (171 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Einschätzung der Betreiber folgen die Zahlen einem eindeutigen Trend. Dr. Daniel Halmer, Anwalt und Gründer von wenigermiete.de: „Je mehr Fälle uns erreichen, umso deutlicher wird der systematische Verstoß gegen die Mietpreisbremse. Und während die Fallzahlen kontinuierlich steigen, bleiben Höhe und Ausmaß der Verstöße insgesamt relativ konstant.&#8220; Co-Gründer Dr. Frederik Gärtner ermutigt Mieter, sich noch stärker gegen zu hohe Mieten zu wehren: „Kein Mieter muss Angst vor Kündigung haben, wenn er die Mietpreisbremse aktiviert. Die Mieterrechte sind in Deutschland sehr hoch aufgehängt. Wir rufen deshalb alle Mieter dazu auf, gegen Wuchermieten vorzugehen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">wenigermiete.de ist das wichtigste Verbraucherportal zur Durchsetzung der Mietpreisbremse. Es ist seit Ende 2016 auf dem Markt und wird von den Berliner Rechtsanwälten Dr. Frederik Gärtner und Dr. Daniel Halmer betrieben. Das Portal ermöglicht Mietern, ihre Miete schnell und unkompliziert zu senken. Mit wenigen Klicks können Nutzer ermitteln, ob ihre Miete oberhalb der gesetzlichen Grenze liegt. Ist dies der Fall, können Mieter die Plattform mit der Rechtsdurchsetzung beauftragen. Eine Gebühr wird erst dann fällig, wenn die Mietpreisbremse erfolgreich aktiviert wurde. Die Höhe des Honorars beträgt die Mietersparnis aus vier Monaten und wird direkt mit dem Vermieter abgerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Mietright GmbH</em></p>
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		<title>Mieter zahlen monatlich 230 Euro zu viel</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mieter-zahlen-monatlich-230-euro-zu-viel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2017 13:44:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteile]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Verstoß]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Eine Analyse des Online-Portals wenigermiete.de zeigt, dass zahlreiche Mieten in deutschen Großstädten weit oberhalb der zulässigen Grenze liegen. Demnach zahlen Mieter in Berlin, Hamburg, München, Köln und Düsseldorf durchschnittlich 230 Euro zu viel Miete im Monat. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mieter-zahlen-monatlich-230-euro-zu-viel/">Mieter zahlen monatlich 230 Euro zu viel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Eine Analyse des Online-Portals wenigermiete.de zeigt, dass zahlreiche Mieten in deutschen Großstädten weit oberhalb der zulässigen Grenze liegen. Demnach zahlen Mieter in Berlin, Hamburg, München, Köln und Düsseldorf durchschnittlich 230 Euro zu viel Miete im Monat. Rund 80 Prozent der untersuchten Mietverhältnisse verstoßen gegen die gesetzlichen Vorgaben der Mietpreisbremse. Grundlage der Analyse sind mehr als 1.800 ausgefüllte Fragebögen auf wenigermiete.de, bei denen Angaben aus Neuvermietungen ab dem 1.6.2015 ausgewertet wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Den höchsten Anteil mutmaßlicher Verstöße hat Berlin zu verzeichnen. In der Hauptstadt liegen 82 Prozent aller Eingaben oberhalb der zulässigen Grenze, gefolgt von München (77 Prozent), Hamburg (73 Prozent), Köln (68 Prozent) und Düsseldorf (54 Prozent). Finanziell am härtesten sind Mieter in München betroffen. Ihre Miete liegt im Durchschnitt 242 Euro oberhalb der zulässigen Grenze, dicht gefolgt von Berlin (234 Euro) und Hamburg (233 Euro), dann Düsseldorf (204 Euro) und Köln (176 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen diese Verstöße will das Verbraucherportal wenigermiete.de vorgehen. Es hilft Mietern, die Mietpreisbremse schnell und unkompliziert durchzusetzen. Mit wenigen Klicks können Nutzer mit dem kostenlosen Mietpreisrechner ermitteln, ob ihre Miete oberhalb der gesetzlichen Grenze liegt. Ist dies der Fall, können Mieter die Plattform mit der Rechtsdurchsetzung beauftragen. Eine Gebühr wird allerdings erst dann fällig, wenn die Mietpreisbremse erfolgreich aktiviert wurde. Die Höhe des Honorars beträgt die Mietersparnis aus vier Monaten und wird direkt mit dem Vermieter abgerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">wenigermiete.de ist das erste Verbraucherportal zur Durchsetzung der Mietpreisbremse. Es ist seit Ende 2016 auf dem Markt und wird von den Berliner Rechtsanwälten Dr. Frederik Gärtner und Dr. Daniel Halmer betrieben. Das Portal ermöglicht Mietern, ihre Miete schnell und unkompliziert zu senken. Rechtsgrundlage ist ein Gesetz, das es Vermietern seit 01.06.2015 untersagt, Mieten von mehr als 10 Prozent über der ortsüblichen Höhe zu verlangen.</p>
<p><em>Quelle: wenigermiete.de</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mieter-zahlen-monatlich-230-euro-zu-viel/">Mieter zahlen monatlich 230 Euro zu viel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuerungen im Mietrecht</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neuerungen-im-mietrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 09:19:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteile]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellerprinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter und Vermieter]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerungen im Mietrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Mitte des Jahres sind die neuen Regelungen zur Mietpreisbremse und zum Bestellerprinzip in Kraft getreten. Was müssen Mieter und Vermieter denn nun konkret beachten?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neuerungen-im-mietrecht/">Neuerungen im Mietrecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit Mitte des Jahres sind die neuen Regelungen zur Mietpreisbremse und zum Bestellerprinzip in Kraft getreten. Was müssen Mieter und Vermieter denn nun konkret beachten?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mietpreisbremse</strong><br />
In gefragten Regionen ist dies keine Seltenheit: Bei einer Wiedervermietung steigen die Mieten um bis zu 40 Prozent. Mieter können sich nun freuen, denn diese starken Sprünge werden nun durch die Mietpreisbremse eingedämmt. Die Miete darf nur noch maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen, wenn eine Wohnung neu vermietet wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel</strong>: Liegt die ortsübliche Vergleichsmiete in einer Region bei 8 Euro pro Quadratmeter, darf die Miete für die Wohnung bei einer Neuvermietung nicht mehr als 8,80 Euro pro Quadratmeter betragen. Vermieter können die ortsübliche Vergleichsmiete am einfachsten über den Mietspiegel im Internet recherchieren. Welche Möglichkeiten haben Mieter, die offenbar zu viel bezahlen?</p>
<p style="text-align: justify;">Eigenständig die Miete zu kürzen, ist keine gute Idee. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten sie sich an einen Mieterverein oder Anwalt wenden. Wichtig für Mieter und Vermieter: Es gibt Ausnahmen für die Mietpreisbremse. Sie gilt nicht für Neubauten sowie für umfassend modernisierte Wohnungen. Des Weiteren ist sie nicht automatisch in jeder Region eingeführt. Die Länder müssen selbst definieren, in welchen Gebieten sie zum Greifen kommt.</p>
<figure id="attachment_17921" aria-describedby="caption-attachment-17921" style="width: 619px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17921" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Bild_035_005_4c__64607-e1447244538148.jpg" alt="Foto: Avery Zweckform/akz-o" width="619" height="412" /><figcaption id="caption-attachment-17921" class="wp-caption-text">Foto: Avery Zweckform/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bestellerprinzip</strong><br />
Regelungen zur Mietpreisbremse beachten, Inserat erstellen, Wohnungsbesichtigungen durchführen – wenn jemand eine Wohnung vermietet, hat er viel zu tun. Deshalb holen sich viele Vermieter Unterstützung durch einen Makler. Die Courtage haben viele bislang an den Mieter weiterberechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das geht mit dem Bestellerprinzip nicht mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Vermieter, die einen Makler beauftragen, müssen die Courtage selbst bezahlen. Mieter müssen nur noch die Provision zahlen, wenn sie selbst einen Makler beauftragen, eine neue Wohnung für sie zu suchen. Zeit und Nerven sparen Vermieter, Mieter und Makler mit vorgedruckten Formularen für Miet- und Maklerverträge, zum Beispiel von Avery Zweckform. Sie enthalten alle wichtigen Eckpunkte, werden regelmäßig aktualisiert und von Rechtsexperten geprüft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Übrigens</strong>: Das Bestellerprinzip findet nur Anwendung bei der Vermietung von Immobilien. Es gilt nicht beim Verkauf. Hier zahlt entweder der Käufer oder der Verkäufer die Makler-Courtage, je nachdem, wie es vereinbart wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz-o</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mieten in 5 Jahren um bis zu 39 Prozent gestiegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mieten-in-5-jahren-um-bis-zu-39-prozent-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 06:36:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische Staatsregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nürnberg - Nach Berlin, Hamburg und NRW nun auch Bayern: Die bayerische Staatsregierung hat beschlossen, dass die Mietpreisbremse ab 1. August in 144 Städten gilt. Dass die Einführung der Mietpreisbremse nötig war, zeigt der Blick auf die Preisveränderungen von 2010 auf 2015. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mieten-in-5-jahren-um-bis-zu-39-prozent-gestiegen/">Mieten in 5 Jahren um bis zu 39 Prozent gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg</strong> &#8211; Nach Berlin, Hamburg und NRW nun auch Bayern: Die bayerische Staatsregierung hat beschlossen, dass die Mietpreisbremse ab 1. August in 144 Städten gilt. Dass die Einführung der Mietpreisbremse nötig war, zeigt der Blick auf die Preisveränderungen von 2010 auf 2015. So stiegen in Würzburg die Mieten in den letzten 5 Jahren um 39 Prozent. Aktuell kostet eine Wohnung im Median 9,60 Euro pro Quadratmeter &#8211; 3 Euro mehr als noch vor 5 Jahren. Das zeigt eine aktuelle Mietpreisanalyse von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. Für die Mietpreisanalyse wurden die Angebotspreise in exemplarisch ausgewählten Städten Bayerns des 1. Halbjahres 2015 mit denen des 1. Halbjahres 2010 verglichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Große Anstiege in Bayreuth und Augsburg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In jeder der untersuchten Städte erhöhten sich die Mieten in den vergangenen 5 Jahren um mindestens 15 Prozent. Neben Würzburg fielen besonders in Bayreuth (35 Prozent; 8,10 Euro pro Quadratmeter) und Augsburg (27 Prozent; 8,50 Euro) die Anstiege hoch aus. Auch die beiden fränkischen Großstädte Fürth (26 Prozent; 8,20 Euro) und Nürnberg (25 Prozent; 8,60 Euro), das niederbayerische Landshut (24 Prozent; 8,70 Euro) sowie Ingolstadt (23 Prozent; 10,00 Euro) in Oberbayern könnten künftig von der Mietpreisbremse profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>München und Einzugsgebiet am teuersten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zwar hatte München nicht den steilsten Mietanstieg zu verbuchen, dennoch bleibt die bayerische Landeshauptstadt mit Abstand die teuerste Großstadt in Bayern und Deutschland. Aktuell kostet eine Mietwohnung im Mittel 15,10 Euro pro Quadratmeter und somit 29 Prozent mehr als noch 2010. Damals betrug der Quadratmeterpreis noch 11,70 Euro. Die hohen Preise von München machen sich auch im Einzugsgebiet der Metropole bemerkbar: So gehört Dachau mit 11,10 Euro pro Quadratmeter genauso zu den teuersten Städten Bayerns wie Erding (10,30 Euro) und Fürstenfeldbruck (10,20 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch abseits der Landeshauptstadt haben einige Städte ein vergleichbares Preisniveau erreicht. So werden in Regensburg und Ingolstadt im Mittel 10,00 Euro pro Quadratmeter verlangt, in Erlangen sind es 9,60 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bestehende Verträge und Neubauten ausgeschlossen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Mietpreisbremse sieht vor, dass bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien die zulässige Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden darf. Allerdings gibt es Ausnahmen: Für bestehende Mieten gilt ein Bestandsschutz. Bei einer Neuvermietung darf ein Vermieter auch dann eine Miete oberhalb der Grenze verlangen, wenn die Immobilie zuvor bereits zu diesem Preis vermietet war. Er kann die Miete dann aber nicht weiter erhöhen. Ausgenommen von der Mietpreisbremse sind außerdem Neubauten, die nach dem 1. Oktober 2014 zum ersten Mal bezogen wurden, sowie umfassend sanierte Wohnungen. Letzteres ist der Fall, wenn die Modernisierung mindestens ein Drittel des Wertes einer vergleichbaren Neubauwohnung gekostet hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise des 5-Jahresvergleichs für die 17 Städte in Bayern waren 48.850 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise geben jeweils den Median der im 1. Halbjahr 2010 und 2015 angebotenen Wohnungen wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Weitere Informationen zur Mietpreisbremse in Bayern und weiteren Städten finden Sie auf news.immowelt.de.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Diese und andere Pressemitteilungen von immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich unter presse.immowelt.de.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mieten-in-5-jahren-um-bis-zu-39-prozent-gestiegen/">Mieten in 5 Jahren um bis zu 39 Prozent gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mietpreisbremse in Berlin:</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/mietpreisbremse-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 07:45:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fußbodenheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin in der Vorreiterrolle: Pünktlich zum 1. Juni 2015 tritt in Berlin als erstem Bundesland die Mietpreisbremse in Kraft. Wird eine Wohnung neu vermietet, darf der Vermieter danach höchstens 10 Prozent mehr als die ortsübliche Miete verlangen, die im Mietspiegel der Stadt festgelegt wird. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/mietpreisbremse-in-berlin/">Mietpreisbremse in Berlin:</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg &#8211; Mietpreisbremse in Berlin gilt ab 1. Juni: Für Top-Wohnungen in bester Lage können pro Quadratmeter künftig höchstens 10,65 Euro verlangt werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Berlin in der Vorreiterrolle: Pünktlich zum 1. Juni 2015 tritt in Berlin als erstem Bundesland die Mietpreisbremse in Kraft. Wird eine Wohnung neu vermietet, darf der Vermieter danach höchstens 10 Prozent mehr als die ortsübliche Miete verlangen, die im Mietspiegel der Stadt festgelegt wird. Für Berlin heißt das konkret: Eine 65-Quadratmeter-Wohnung in bester Lage mit bestmöglicher Ausstattung darf nur noch für maximal 10,65 Euro pro Quadratmeter neu vermietet werden. In diese Kategorie fallen zum Beispiel Wohnungen in der Sophienstraße (Mitte) oder der Westendallee (Westend) mit unter anderem Fußbodenheizung, Wohnküche und Garage. Aktuell werden in Berlin Mitte Wohnungen zu Quadratmeterpreisen von 14 Euro und mehr angeboten, die weit weniger gut ausgestattet sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mietpreisbremse zur richtigen Zeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Warum die Mietpreisbremse in Berlin Sinn macht, zeigt auch der 5-Jahresvergleich der Mietpreise von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. Zwischen 2010 und 2015 sind die Mieten in der gesamten Hauptstadt um 50 Prozent in die Höhe geklettert. Im 1. Quartal 2015 verlangen Vermieter bei Neuvermietung eine Kaltmiete von im Median 9 Euro pro Quadratmeter. Vor 5 Jahren waren es noch 6,20 Euro pro Quadratmeter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mietpreisbremse führt nicht zu sinkenden Mieten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Mietpreisbremse die rasanten Mietpreiserhöhungen der letzten Jahre eindämmen wird, werden die Mieten durch sie nicht grundsätzlich sinken. Denn für bestehende Mietverträge gilt der Bestandsschutz, der auch bei Neuvermietung greift. Wird also eine Wohnung aktuell zu 12 Euro oder mehr vermietet, so darf der Vermieter diese Immobilie auch künftig zu diesem Preis neu vermieten &#8211; selbst wenn er deutlich über dem zulässigen Wert liegt. Weiter erhöhen kann er die Miete dann allerdings nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Makler fürchten: Sanierungen lohnen sich nicht mehr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ausgenommen von der Mietpreisbremse sind Neubauten, die nach dem 1. Oktober 2014 zum ersten Mal vermietet wurden, sowie umfassend sanierte Wohnungen. Als umfassend saniert gelten solche Wohnungen, bei denen die Modernisierung mindestens ein Drittel des Wertes einer vergleichbaren Neubauwohnung gekostet hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund glauben laut einer Ad-Hoc-Umfrage von immowelt.de 78 Prozent der deutschen Makler, dass die Mietpreisbremse zu Renovierungsstaus führen könnte. Kleinere Renovierungen würden immer seltener durchgeführt, weil sich diese für den Vermieter nicht mehr rentierten. 59 Prozent der Immobilienprofis erwarten zudem, dass Vermieter in Zukunft häufiger generalsanieren, um die Wohnung anschließend losgelöst von der Mietpreisbremse vermieten zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter news.immowelt.de finden Sie ausführliche Informationen zum Lesen von Mietspiegeln und wann Mietspiegel anfechtbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise des 5-Jahresvergleichs für Berlin waren 65.600 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise geben jeweils den Median der im 1. Quartal 2010 bis 2015 angebotenen Wohnungen wider. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese und andere Pressemitteilungen von immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich unter presse.immowelt.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Keine Mietpreisbremse trotz neuem Gesetz</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/keine-mietpreisbremse-trotz-neuem-gesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2015 13:13:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteile]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellerprinzip]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bremen ‒ Die HomeCompany, einer der größten Vermittler von Wohnraum auf Zeit in Deutschland, stellt ihr Geschäftsmodell aufgrund des Gesetzes zur Einführung einer Mietpreisbremse und des Bestellerprinzips für Maklerleistungen um. Ab 1. Juni nehmen Mieter die Leistungen der HomeCompany-Agenturen provisionsfrei in Anspruch.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bremen</strong> ‒ Die HomeCompany, einer der größten Vermittler von Wohnraum auf Zeit in Deutschland, stellt ihr Geschäftsmodell aufgrund des Gesetzes zur Einführung einer Mietpreisbremse und des Bestellerprinzips für Maklerleistungen um. Ab 1. Juni nehmen Mieter die Leistungen der HomeCompany-Agenturen provisionsfrei in Anspruch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Service für Vermieter</strong></p>
<p>Für Vermieter erweitert die HomeCompany ihr Service-Angebot erheblich. So schützt sie Vermieter ab sofort mithilfe einer Inventarversicherung. Eine kürzlich geschlossene Kooperation mit der SCHUFA bietet bei der Bonitätsprüfung zusätzliche Sicherheit. Bekannte Services wie beispielsweise die Bewerberauswahl, die Vermarktung auf dem reichweitenstarken internationalen Portal HomeCompany.de sowie die kostenlose Präsentation auf weiteren Immobilienportalen maximieren die Chancen der Vermietung. Von der HomeCompany erstellte 360-Grad-Panorama-Aufnahmen der Mietobjekte, im Falle einer Eigenvermarktung technisch kaum zu realisieren, sollen den Online-Vertrieb außerdem unterstützen. Auch die intensive mehrsprachige Betreuung der Interessenten ‒ mehrheitlich Unternehmenskunden aus dem In- und Ausland ‒ und die individuelle Beratung durch die lokale HomeCompany-Agentur werden Vermietern weiterhin zuteil.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Zukunft: starkes Wachstum für möbliertes Wohnen auf Zeit</strong></p>
<p>Die HomeCompany erwartet aufgrund des neuen Gesetzes mittelfristig deutliches Wachstum im Segment der Vermietung möblierten Wohnraums auf Zeit. &#8222;Die sogenannte Mietpreisbremse klammert das Wohnen zum vorübergehenden Gebrauch aus,&#8220; erläutert Holger Bockholt, Vorstandsvorsitzender der HomeCompany. &#8222;Neben der Flexibilität in der Nutzung und der optimalen Planbarkeit ist dies ein weiterer Vorteil für den Vermieter. Für ihn wird es noch attraktiver, seine Immobilie zu möblieren und für begrenzte Zeiträume ab einem Monat bis zu einem Jahr zu vermieten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Global, mobil, flexibel ‒ der Wohnungsmarkt im Wandel</strong></p>
<p>Bockholt sieht aber auch auf der Mieterseite eine kontinuierlich steigende Nachfrage. In den vergangenen fünf Jahren hätten die Anfragen potenzieller Mieter um annähernd 50 Prozent zugenommen. &#8222;Berufliche Mobilität wird immer wichtiger, zeitlich begrenzte Arbeitseinsätze fernab vom Heimatort, auch im Ausland, gehören zunehmend zum Arbeitsalltag&#8220;, ergänzt Bockholt. Zudem bevorzugten immer mehr junge Menschen die Flexibilität des möblierten Wohnens auf Zeit und den Wegfall erheblicher Investitionen in das Mobiliar, beispielsweise während einer Probezeit. Das Mietrechtsnovellierungsgesetz werde ferner die Entwicklung hin zum angelsächsischen Modell beschleunigen: Die Briten beispielsweise setzten anders als die Deutschen stärker auf Eigentum, etwa zwei Drittel der Bevölkerung lebten in selbst genutztem Eigentum, ein hoher Anteil sei möbliert vermietet ‒ häufig für begrenzte Zeit, erläuterte Bockholt.</p>
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