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	<title>Metropolregionen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Metropolregionen</title>
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		<title>Immobilien in westlichen Metropolregionen: Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahresquartal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 07:27:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolregionen]]></category>
		<category><![CDATA[Preissteigerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - In den westlichen Metropolregionen Deutschlands steigen die Haus- und fast überall auch die Wohnungspreise im Vergleich zum Vorjahresquartal um einen zweistelligen Prozentwert. Einzige Ausnahme ist Düsseldorf: Hier kosten die Wohnungen 8,8 Prozent mehr als noch im zweiten Quartal 2016. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; In den westlichen Metropolregionen Deutschlands steigen die Haus- und fast überall auch die Wohnungspreise im Vergleich zum Vorjahresquartal um einen zweistelligen Prozentwert. Einzige Ausnahme ist Düsseldorf: Hier kosten die Wohnungen 8,8 Prozent mehr als noch im zweiten Quartal 2016. Verglichen mit Anfang 2017 sind Immobilien um 3,33 (Häuser in Dortmund und Köln) bis 5,35 (Wohnungen in Köln) Prozent teurer.</p>
<figure id="attachment_31625" aria-describedby="caption-attachment-31625" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-31625" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/97d5af6e5f2159b7_800x800ar-300x336.jpg" alt="" width="300" height="336" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/97d5af6e5f2159b7_800x800ar-300x336.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/97d5af6e5f2159b7_800x800ar-134x150.jpg 134w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/97d5af6e5f2159b7_800x800ar.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31625" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Metropolregion Köln: Hohe Preise, vorsichtigere Bauherren und Käufer</h2>
<p style="text-align: justify;">Wohneigentum in Köln bleibt begehrt – nach wie vor übertrifft die Nachfrage bei Weitem das Angebot. So erklären sich auch die weiterhin steigenden Preise. Im Schnitt geben Käufer im zweiten Quartal aber nur wenig mehr für Häuser aus als im Quartal zuvor und etwas weniger für Wohnungen: Der gemittelte Quadratmeterpreis für Häuser liegt bei 2.240 Euro (plus 20 Euro) und für Wohnungen bei 2.671 Euro (minus 65 Euro). André Hasberg, Experte für Baufinanzierungen von Dr. Klein in Köln, erkennt darin keinen generellen Trend zu günstigeren Immobilien. „Ob Neubau oder Bestand – die Preise steigen und es gibt immer jemanden, der sie auch bezahlt“, so Hasberg. Auch entwickelten sich Bezirke, die früher nicht in Frage gekommen wären, zu attraktiveren Gegenden mit guter Verkehrsanbindung. „Selbst in B-Lagen, wo noch eher Bauland verfügbar ist, werden stolze Preise aufgerufen – die Bahn hinterm Haus oder der Garten in Briefmarkengröße mindern die Preise nicht sonderlich“, so Hasberg weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist festzustellen, dass immer mehr Immobilienkäufer nicht länger bereit sind, jeden Preis zu akzeptieren. „Es findet ein Umdenken statt“, meint Hasberg. „Die Interessenten sind sensibilisiert und überlegen genauer, ob sie den aufgerufenen Preis bezahlen wollen – trotz der niedrigen Zinsen. In unserer Beratung prüfen wir mit ihnen alles ganz genau und im Zweifelsfall rate ich dazu, erst einmal mit einer Nummer kleiner anzufangen. Wichtig ist, dass der Käufer das Darlehen langfristig tragen und das Haus oder die Wohnung damit sicher finanzieren kann.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Metropolregion Düsseldorf: Rekordpreis für Wohnhaus</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Preisspanne für Eigentumswohnungen und Häuser beginnt in der Region Düsseldorf weiter oben als in den Köln und Dortmund – und sie endet auch weiter oben. Das teuerste Haus wechselt für 12.105 €/qm den Besitzer: ein Spitzenwert, der selbst Hamburg und München übertrifft. Auch die Preissteigerung ist eklatant: Ein- und Zweifamilienhäuser kosten 17,2 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2016 und 4,22 Prozent mehr als im Vorquartal. Bei Wohnungen fällt die Entwicklung mit 8,8 Prozent (Vorjahreszeitraum) bzw. 3,35 Prozent (Vorquartal) zwar geringer aus – die Teuerungskurve wird jedoch wieder etwas steiler.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Metropolregion Dortmund: Entwicklung dynamisch, Höchstpreise vergleichsweise niedrig</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer in Dortmund eine Immobilie baut oder kauft, investiert unterm Strich weniger als in den beiden anderen untersuchten Regionen. Der gemittelte Preis für Wohnungen beträgt 1.434 €/qm und für Häuser 2.058 €/qm. Auch bei den teuersten Objekten ist im zweiten Quartal schneller die Grenze erreicht: Keine Wohnung kostet über 4.824 €/qm, kein Haus findet einen neuen Besitzer für mehr als 3.647 €/qm. Das sollte aber nicht über die Entwicklung der Preise laut Index, der Detaildaten zur Immobilie und dem Grundstück selbst sowie ihrer Lage berücksichtigt, hinwegtäuschen: Im Vergleich zum ersten Quartal 2016 sind für die eigene Wohnungen 15,82 Prozent mehr fällig, Häuser verteuern sich um 11,22 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Dr. Klein &#8211; Nord Ost: Wohnungen in Dresden werden günstiger</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dr-klein-nord-ost-wohnungen-in-dresden-werden-guenstiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 06:48:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI)]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolregionen]]></category>
		<category><![CDATA[Nord Ost: Wohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalanalyse Metropolregion]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungen in Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungen in Dresden werden günstiger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Auch im dritten Quartal 2015 steigen die Immobilienpreise in fast allen nördlichen und östlichen Metropolregionen weiter an. Das höchste durchschnittliche Preisniveau pro Quadratmeter besteht weiterhin in Hamburg, sowohl bei den Eigentumswohnungen (3.364EUR/qm) als auch bei Ein- und Zweifamilienhäusern (2.244EUR/qm).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dr-klein-nord-ost-wohnungen-in-dresden-werden-guenstiger/">Dr. Klein &#8211; Nord Ost: Wohnungen in Dresden werden günstiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_17173" aria-describedby="caption-attachment-17173" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dti_q3_2015_nord_ost.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-17173" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dti_q3_2015_nord_ost-300x460.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="460" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dti_q3_2015_nord_ost-300x460.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dti_q3_2015_nord_ost-98x150.jpg 98w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dti_q3_2015_nord_ost.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17173" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Auch im dritten Quartal 2015 steigen die Immobilienpreise in fast allen nördlichen und östlichen Metropolregionen weiter an. Das höchste durchschnittliche Preisniveau pro Quadratmeter besteht weiterhin in Hamburg, sowohl bei den Eigentumswohnungen (3.364EUR/qm) als auch bei Ein- und Zweifamilienhäusern (2.244EUR/qm). Der stärkste Preisanstieg gegenüber dem Vorjahresquartal zeigt sich bei Apartments in Hannover (+12,44%) und Berlin (+11,31%). In der Hauptstadt sind Wohnungen laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Nord/Ost allein innerhalb des dritten Quartals um 4,28 Prozent teurer geworden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Häusern ist der Anstieg im Vergleich zum Oktober 2014 in Hamburg (+8,67%) und erneut in Berlin (+9,16%) am stärksten. In Hannover steigen beide Indexkategorien zum Vorquartal praktisch gleich stark (+2,01%/+2,00%). Nur Dresden verzeichnet &#8211; zumindest zum Vorquartal &#8211; bei Wohnungen einen leichten Preisrückgang (-1,61%). Währenddessen steigen auch dort die Hauspreise zum Vor- und Vorjahresquartal: um 2,33 bzw. 8,00 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Während überall sonst die Preise weiter anziehen, scheint sich der Markt für Eigentumswohnungen in Dresden temporär zu entspannen. Nachdem sich der Indexwert zwei Quartale lang nur minimal verändert hatte, reduziert er sich im dritten Quartal von 133,02 um 1,61 Prozent auf 130,88. Zum Vorjahresquartal bleibt jedoch auch bei Appartements in der Landeshauptstadt Sachsens und Umgebung ein Anstieg um 3,28 Prozent. Der Medianpreis für Wohnungen reduziert sich um 24 Euro auf 2.063 EUR/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser steigen um 2,33 Prozent zum Vorquartal und 8,00 Prozent zum Vorjahresquartal. Der Häuserindex im Florenz an der Elbe klettert um 3,06 Zählerpunkte auf 134,43. Der Medianpreis für Neu- und Altbauten stieg auf 2.007 EUR/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Sebastian Mosch, Inhaber des Dr. Klein Franchise-Büros in Dresden, sieht den partiellen Preisrückgang bei Appartements im dritten Quartal 2015 als eine Momentaufnahme. &#8222;Dresden hat in den letzten Jahren einen konstanten Zuzug von allen Altersgruppen erfahren. Nicht nur für Studenten und Familien ist die Region interessant. Zunehmend legen auch ältere Menschen ihren Ruhesitz nach Dresden und schätzen Kultur und Entwicklung der Stadt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein eigens initiiertes Förderprogramm begünstigt mittlerweile den Bau von altersgerechtem Wohnraum. Auch wirtschaftlich hat sich einiges getan. Seit 2012 stieg das Nettoeinkommen der Haushalte um rund fünf Prozent. Laut einer aktuellen Bürgerumfrage schätzen Dresdener ihre wirtschaftliche Lage gut bis sehr gut ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Das wirkt sich auch auf den Immobilienmarkt aus. &#8222;Zum Glück besteht in Innenstadt und Speckgürtel noch etwas Potenzial an freien Bauflächen und Wahlmöglichkeiten, die in anderen Metropolen schon längst erschöpft sind. Das hält den Preisdruck noch zurück und dürfte den temporären Preisrückgang begünstigt haben&#8220;, erklärt Baufinanzierungs-Spezialist Mosch. Viele der aktuellen Bauprojekte befinden sich jedoch in 1A-Lagen der Altstadt und liegen damit über dem durchschnittlichen Quadratmeterpreis der Region.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt das Wachstum der Bevölkerung. &#8222;In einigen Jahren wird sich die Marktsituation komplett gewandelt haben. Bis zum Jahr 2025 benötigt die Stadt mindestens 13.000 neue Wohnungen, um dem Zuzug gerecht zu werden&#8220;, so der Dresdner. &#8222;Und dabei sind die Auswirkungen der Flüchtlingskrise noch gar nicht mit eingerechnet.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Im Großraum Hamburg steigen die Wohnungs- und Hauspreise weiter auf hohem Niveau. Eigentumswohnungen verteuern sich zum Vorquartal um 3,07 Prozent, zum Vorjahresquartal um 8,67 Prozent. Ihr Index erhöht sich von 147,56 auf 152,18 Punkte. Der Medianwert steigt auf 3.364 EUR/qm. Die Preise für Häuser erhöhen sich zum Vorquartal um 2,39 Prozent, zum Vorjahresquartal um 4,67 Prozent. Der Medianwert für Häuser in der Hansestadt liegt nun bei 2.244 EUR/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Metropolregion Berlin steigen die Wohnungspreise: um 4,28 Prozent zum Vorquartal und um 11,31 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal 2014. Der Index für Wohnungen klettert auf 154,40, der für Häuser auf 135,26. Eigenheimerwerber zahlen für eine Wohnung in der Hauptstadt durchschnittlich 2.969 EUR/qm, für ein Haus 2.016 EUR/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">In Hannover entwickeln sich die Preise für Apartments zum Vorquartal mit einem Plus von 2,01 Prozent eher verhalten, weisen aber mit einem Anstieg um 12,44 Prozent zum Vorjahresquartal die höchste Steigerung unter den Regionen dieser DTI-Auswertung auf.</p>
<p style="text-align: justify;">So klettert der Wohnungsindex auf 143,13. Ein- und Zweifamilienhäuser verteuern sich in der niedersächsischen Landeshauptstadt zum Vorquartal mit einem Plus von 2,00 Prozent praktisch genauso stark wie Wohnungen. Zum Vorjahresquartal ergibt sich eine Steigerung um 4,77 Prozent auf einen Indexwert von 121,09.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion Hamburg Eigentumswohnungen</strong></p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></li>
</ol>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 152,18 3,07% 8,67%</li>
<li style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 3.364 EUR/qm 750 EUR/qm &#8211; 8.121 EUR/qm</li>
</ul>
<p>2.<strong>  Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></p>
<ul>
<li>Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 2.244 EUR/qm 552 EUR/qm &#8211; 8.832 EUR/qm</li>
<li>Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 130,70 2,39% 4,67%</li>
</ul>
<p>3.  <strong>Regionalanalyse Metropolregion Hannover Eigentumswohnungen</strong></p>
<ul>
<li>Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 1.906 EUR/qm 757 EUR/qm &#8211; 4.348 EUR/qm</li>
<li>Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 143,13 2,01% 12,44%</li>
</ul>
<p>4.<strong>  Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 1.710 EUR/qm 524 EUR/qm &#8211; 5.528 EUR/qm</li>
<li style="text-align: justify;">Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 121,09 2,00% 4,77%</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">5.<strong>  Regionalanalyse Metropolregion Berlin Eigentumswohnungen</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 2.969 EUR/qm 627 EUR/qm &#8211; 9.326 EUR/qm</li>
<li style="text-align: justify;">Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 154,40 4,28% 11,31%</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
6.<strong>  Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 2.016 EUR/qm 506 EUR/qm &#8211; 6.375 EUR/qm</li>
<li style="text-align: justify;">Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 135,36 1,78% 9,16%</li>
</ul>
<p>7.<strong>  Regionalanalyse Metropolregion Dresden Eigentumswohnungen</strong></p>
<ul>
<li>Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 2.063 EUR/qm 846 EUR/qm &#8211; 9.326 EUR/qm</li>
<li>Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 130,88 -1,61% 3,28%</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
8.<strong>  Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 2.007 EUR/qm 550 EUR/qm &#8211; 5.497 EUR/qm</li>
<li style="text-align: justify;">Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 134,43 2,33% 8,00%</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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