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	<title>Metropole</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Metropole</title>
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		<title>Ferienimmobilien als Geldanlage: Istrien beliebter Hotspot für Investoren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/ferienimmobilien-als-geldanlage-istrien-beliebter-hotspot-fuer-investoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 08:37:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Motovun/München - Weil hochwertige Immobilien in A-Lagen deutscher Metropolen zunehmend rarer und teuer sind, suchen Investoren immer öfter auf ausländischen Märkten nach passenden Investments. Im Fokus von Kapitalanlegern steht mittlerweile auch Kroatien. Das Land erlebt als Urlaubsregion einen rasanten Aufschwung:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Motovun/München</strong> &#8211; Weil hochwertige Immobilien in A-Lagen deutscher Metropolen zunehmend rarer und teuer sind, suchen Investoren immer öfter auf ausländischen Märkten nach passenden Investments. Im Fokus von Kapitalanlegern steht mittlerweile auch Kroatien. Das Land erlebt als Urlaubsregion einen rasanten Aufschwung und das Preis-Leistungs-Verhältnis für Immobilien stellt Märkte wie Spanien, Frankreich oder Italien in den Schatten. Immobilienexperte Andreas Dussmann erklärt, worauf Anleger beim Investment an der Adria achten sollten. Der 41-jährige Münchner ist Gründer und Geschäftsführer von DUSSMANN Homes, dem führenden Boutique-Projektentwickler mit Spezialisierung auf Natursteinferienhäuser in der kroatischen Region Istrien.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Allein oder über einen Service?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Investoren, die in Ferienimmobilien investieren, übernehmen Suche, Kauf oder Bau und Vermietung selbst oder sie engagieren unterschiedliche Spezialisten. Allerdings sollten sie bedenken: Im Ausland gelten andere Gesetze und Regeln als in Deutschland. „Wer einen etablierten Full-Service bucht, umgeht rechtliche Fallstricke und bekommt viele Leistungen aus einer Hand. Das spart Zeit und Kosten. Anwaltsleistungen, Buchhaltung, Mietlizenz, Concierge, Koch, Maintenance für Haus, Garten und Pool: Die Buchung von Gesamtpaketen ist bei Anlegern beliebt. Investoren, die sich dafür interessieren, sollten allerdings darauf achten, wie lange der ausgewählte Anbieter bereits auf dem Markt ist und mit welchen Dienstleistern er vor Ort zusammenarbeitet“, sagt Andreas Dussmann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was tun für eine gute Rendite?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Gerade die Region Istrien erlebt seit gut fünf Jahren einen enormen Aufschwung. Der Tourismuszuwachs lag 2016 bei knapp zehn Prozent. Anleger können derzeit mit einer jährlichen Rendite von rund fünf Prozent rechnen – Tendenz steigend“, erklärt Dussmann. Der Experte rät Anlegern, die von dieser Entwicklung profitieren wollen, sich intensiv mit den Steuergesetzen vor Ort zu beschäftigen. So profitieren Anleger, die zur Vermietung einer Ferienimmobilie eine Firma gründen, von Steuervorteilen. Andreas Dussmann: „Während Privatpersonen als Käufer fünf Prozent Grunderwerbsteuer auf Grundstücke und 25 Prozent Mehrwertsteuer auf Gebäude zahlen, können juristische Personen die in Rechnung gestellte Mehrwertsteuer als Vorsteuer geltend machen. Allerdings verpflichtet sich das Unternehmen dann auch dazu, das Objekt zu vermieten und muss gewerblichen Prüfungen zehn Jahre lang Stand halten.“ Um aber die Villa als Ferienimmobilie vermieten zu dürfen, benötigt die gegründete Firma eine Mietlizenz vom Tourismusverband, der das Objekt – ähnlich wie bei Hotels – nach qualitativen Faktoren einstuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade weil Anleger nicht nur im Hochsommer, sondern aufgrund des mediterranen Klimas zwischen Mai und November durchgehend mit einer guten Auslastung rechnen können, sollten die Objekte stets in einem Topzustand sein. „Die regelmäßige Reinigung von Haus, Garten und Pool ist die Grundlage für Werterhalt, Wertsteigerung und Rendite. Ebenso wichtig ist für die meist anspruchsvollen Istrien-Urlauber ein Concierge, der Tipps für Ausflüge, Sehenswürdigkeiten und die besten Restaurants der Gegend gibt“, sagt Dussmann. Damit die Immobilie nach Saisonende in den Wintermonaten unbeschadet bleibt, bieten viele Full-Services ganzjährig Maintenance-Leistungen wie die regelmäßige Beaufsichtigung, Lüftung und Pflege der Anwesen an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die richtigen Mieter finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Istrien ist bekannt als Gourmetregion, in der sich Erholungssuchende ebenso wie Familien mit Kindern wohlfühlen. Angst vor feierwütigen Mietern müssen Anleger daher kaum haben. Ob sie für die Vermietung dennoch einen Service einschalten, statt sich selbst um die Suche nach passenden Mietern zu kümmern, ist individuell unterschiedlich. Andreas Dussmann: „Eine Eigenvermietung ist mit Hilfe zahlreicher Onlineportale sehr einfach und kostengünstig. Ein professioneller Vermietungsservice veranschlagt hingegen etwa 15 bis 30 Prozent des Wochenvermietungspreises. Dafür übernimmt er allerdings auch Buchungen und Reinigung und ist Ansprechpartner, wenn es doch einmal Schwierigkeiten gibt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: scrivo PublicRelations GbR</em></p>
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		<title>Wohnimmobilien in Deutschlands Westen: höhere Preise, längere Vorlaufzeiten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohnimmobilien-in-deutschlands-westen-hoehere-preise-laengere-vorlaufzeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 09:37:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Im Westen wird’s teurer: In den dortigen Metropolregionen Deutschlands steigen die Preise für Wohnimmobilien im letzten Quartal 2016. Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise verzeichnet höhere Quadratmeterpreise sowohl für Wohnungen als auch Häuser in den Regionen Köln, Düsseldorf und Dortmund.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Im Westen wird’s teurer: In den dortigen Metropolregionen Deutschlands steigen die Preise für Wohnimmobilien im letzten Quartal 2016. Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise verzeichnet höhere Quadratmeterpreise sowohl für Wohnungen als auch Häuser in den Regionen Köln, Düsseldorf und Dortmund. Wohnungen in Dortmund liegen 14,63 Prozent über den im vierten Quartal 2015 gezahlten Preisen.</p>
<figure id="attachment_23782" aria-describedby="caption-attachment-23782" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23782" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar.jpg" alt="" width="620" height="561" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar-150x136.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar-300x271.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23782" class="wp-caption-text">Quelle: drklein</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Käufer von Düsseldorfer Neubauwohnungen müssen Verträge immer früher abschließen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unter den drei ausgewerteten Regionen ist der Wertanstieg in Düsseldorf am moderatesten: Verglichen mit dem dritten Quartal 2016 kosten Wohnungen 1,89 Prozent mehr, Häuser 2,63 Prozent. Allerdings sind die Medianpreise mit 2.296 €/qm für Eigentumswohnungen und 2.291 €/qm für Ein- und Zweifamilienhäuser auch relativ hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Axel Hippmann, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Düsseldorf, erkennt die wachsende Nachfrage auch an den immer späteren Fertigstellungsterminen für Neubauwohnungen. „Eine Vorlaufzeit von mehr als zwei Jahren ist keine Seltenheit mehr, die Bauträger fangen immer früher an, die Wohnungen zu vermarkten“, so Axel Hippmann. „Für die Käufer bedeutet das meistens zusätzliche Herausforderungen bei der Finanzierung: Vielfach haben sie erst wenige Details für die geplante Wohnung und oft ist der Vorlauf auch länger als die bereitstellungszinsfreie Zeit der Banken.“ Finanzdienstleister könnten die Käufer laut Hippmann unterstützen, indem sie mit einzelnen Banken Sonderlösungen hierfür vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilienpreise in der Region Köln bewegen sich weiter aufwärts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Köln zahlen Immobilienkäufer Ende 2016 mehr als in den Monaten zuvor. Entwickelten sich die Preise hier bislang eher langsam nach oben, ziehen sie zum Jahresende deutlicher an: Sie liegen mit 2,38 Prozent (Wohnungen) bzw. 3,44 Prozent (Häuser) über dem Vorquartal und mit 6,63 Prozent (Wohnungen) bzw. 5,51 Prozent (Häuser) über dem letzten Quartal in 2015. Die günstigste Wohnung wechselt für 639 €/qm den Besitzer, die teuerste schlägt mit 7.514 €/qm zu Buche. Gemittelt kosten Wohnungen hier 2.734 €/qm. Die Preise für Häuser reichen wie im Vorquartal von 507 €/qm bis 5.972 €/qm, der Medianwert beträgt 2.177 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Metropolregion Dortmund: deutliche Preissteigerung, relativ niedrige mittlere Quadratmeterpreise</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dortmunder Immobilienkäufer investieren Ende 2016 wesentlich mehr in ihr Wohneigentum als im Vorjahreszeitraum: Eigentumswohnungen sind 14,63 Prozent teurer, für Häuser werden 4,17 Prozent mehr bezahlt als Ende 2015. Auch im Vergleich zum Vorquartal steigen die Preise: Wohnungen um 5,27 Prozent, Häuser um 2,63 Prozent. Die Medianwerte befinden sich dabei dennoch am unteren Ende der von Dr. Klein ausgewerteten Metropolregionen in Deutschland: für Wohnungen sind es 1.484 €/qm, für Häuser 1.989 €/qm. Die Spanne bei Wohnungspreisen reicht Ende 2016 von 573 €/qm bis 4.021 €/qm, die Quadratmeterpreise für Häuser bewegen sich zwischen 502 €/qm und 4.610 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co. AG </em></p>
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		<item>
		<title>Hotelpreisentwicklung 2015: Moderater Preisanstieg in Deutschland</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hotelpreisentwicklung-2015-moderater-preisanstieg-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 10:23:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Die Hotelpreise in Deutschland haben 2015 im Vergleich zu 2014 leicht zugelegt: So kostete die Übernachtung in einem deutschen Hotel in 2015 im Schnitt 87 Euro pro Zimmer. 2014 hatte der Wert bei 85 Euro gelegen. Dies ergibt die jährliche Auswertung des Hotelportals HRS. In fast allen betrachteten deutschen Großstädten stiegen die Hotelpreise moderat an. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hotelpreisentwicklung-2015-moderater-preisanstieg-in-deutschland/">Hotelpreisentwicklung 2015: Moderater Preisanstieg in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Die Hotelpreise in Deutschland haben 2015 im Vergleich zu 2014 leicht zugelegt: So kostete die Übernachtung in einem deutschen Hotel in 2015 im Schnitt 87 Euro pro Zimmer. 2014 hatte der Wert bei 85 Euro gelegen. Dies ergibt die jährliche Auswertung des Hotelportals HRS. In fast allen betrachteten deutschen Großstädten stiegen die Hotelpreise moderat an. Die teuerste deutsche Großstadt bleibt München mit durchschnittlich 111 Euro pro Nacht. Mit Blick auf Europa bleibt London mit durchschnittlich 189 Euro an der Spitze und hat im Vergleich zum Vorjahr um 14,6 Prozent zugelegt. Die im Durchschnitt teuersten Hotelübernachtungen weltweit ermittelte HRS für New York (264 Euro), Washington (206 Euro) und London (189 Euro). Preisvergleiche und rechtzeitiges Buchen können Kosten senken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutschland: Preise in Frankfurt am Main, Berlin und Köln wachsen am stärksten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den größten Preisanstieg verzeichnet Frankfurt am Main mit plus 6,2 Prozent auf 103 Euro. Auch die Hotelpreise in Berlin (+5,8 Prozent auf 91 Euro) und Köln (+5,2 Prozent auf 102 Euro) sind im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Die weiteren deutschen Großstädte erreichten nur einen kleinen Preisanstieg von rund ein bis zwei Prozent &#8211; in Düsseldorf und Hannover fielen die Preise um ein Prozent. Die 100-Euro-Schwelle übertreten neben München mit 111 Euro nun auch die Städte Frankfurt am Main (103 Euro), Köln und Hamburg (je 102 Euro). Am günstigsten lässt es sich in Dresden (82 Euro) und Nürnberg (88 Euro) übernachten.</p>
 Quellenangabe: &#8222;obs/HRS &#8211; Hotel Reservation Service&#8220;
<p style="text-align: justify;"><strong>Europa: London bleibt am teuersten &#8211; Preise in Moskau rutschen ab</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch im vergangenen Jahr mussten Reisende in London am tiefsten in die Tasche greifen: In der britischen Hauptstadt stiegen die Durchschnitts-Hotelpreise um 14,6 Prozent auf 189 Euro. Ebenfalls hochpreisig sind Zürich (170 Euro), die Stadt mit dem stärksten Preisanstieg in Europa mit 18,1 Prozent, Kopenhagen (144 Euro), Paris (138 Euro) und Stockholm (134 Euro). Einen Preisverfall von minus 25,6 Prozent verzeichnet Moskau, wo die durchschnittlichen Hotelpreise inzwischen bei 93 Euro liegen. Auch Athen fällt mit einem Minus von 8,5 Prozent wieder unter die 100-Euro-Marke (97 Euro). Am günstigsten übernachteten Städtereisende im vergangenen Jahr in Prag mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von unverändert 71 Euro, wie auch in Warschau (77 Euro) und Budapest (78 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welt: Preisanstiege in internationalen Metropolen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Internationale Metropolen boomen und entsprechend ziehen die Hotelpreise an. In neun von 18 betrachteten Städten stiegen die Preise um über 20 Prozent &#8211; allen voran in Mexiko Stadt, wo die durchschnittlichen Hotelpreise um 57,7 Prozent auf 123 Euro zulegten. Starke Anstiege gab es daneben in Mumbai (+32,9 Prozent auf 109 Euro) sowie in Tokio (+30,3 Prozent auf 172 Euro). Einzig in Rio de Janeiro gaben die Preise um 10,1 Prozent auf 151 Euro und in Kuala Lumpur um 5,6 Prozent auf 67 Euro nach. Die teuerste Stadt bleibt New York mit 264 Euro, gefolgt von Washington (206 Euro) und London (189 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Die vollständige Übersicht inkl. Preisentwicklung in verschiedenen Städten (national und international) steht im begleitenden PDF und unter www.hrs.de/presse zum Download zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hotelpreisentwicklung-2015-moderater-preisanstieg-in-deutschland/">Hotelpreisentwicklung 2015: Moderater Preisanstieg in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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