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	<title>Marktforschungsinstitut</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Marktforschungsinstitut</title>
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		<title>Europa auf der Kippe &#8211; Positive Entwicklung der Zahlungsmoral ist zum Stehen gekommen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/europa-auf-der-kippe-positive-entwicklung-der-zahlungsmoral-ist-zum-stehen-gekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 13:54:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[EOS Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Nachdem sich die Zahlungsmoral in Europa 2015 im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert hatte, lässt sich nun eine Zäsur in der positiven Entwicklung beobachten. Der Anteil pünktlich gezahlter Rechnungen liegt in Westeuropa durchschnittlich bei 80 Prozent (2015: 81 Prozent), in Osteuropa bei 74 Prozent (2015: 75 Prozent). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/europa-auf-der-kippe-positive-entwicklung-der-zahlungsmoral-ist-zum-stehen-gekommen/">Europa auf der Kippe &#8211; Positive Entwicklung der Zahlungsmoral ist zum Stehen gekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg </strong>&#8211; Nachdem sich die Zahlungsmoral in Europa 2015 im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert hatte, lässt sich nun eine Zäsur in der positiven Entwicklung beobachten. Der Anteil pünktlich gezahlter Rechnungen liegt in Westeuropa durchschnittlich bei 80 Prozent (2015: 81 Prozent), in Osteuropa bei 74 Prozent (2015: 75 Prozent). Gleichzeitig verlängern Unternehmen die Zahlungsziele für Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese haben im Durchschnitt 36 Tage und damit zwei Tage länger Zeit als im Vorjahr, um ihre Rechnungen zu bezahlen &#8211; in Großbritannien sind es sogar vier (2016: 35 Tage), in Ungarn sieben Tage (2016: 38 Tage) länger. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative EOS Studie &#8222;Europäische Zahlungsgewohnheiten&#8220; 2016, für die das Marktforschungsinstitut TNS Infratest 3.000 Entscheider aus 14 europäischen Ländern befragt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wenn wir die Studienergebnisse der letzten Jahre vergleichen, stellen wir fest, dass es einen Zusammenhang zwischen Zahlungszielen und Zahlungsmoral gibt&#8220;, sagt Hans-Werner Scherer, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. &#8222;Entgegen der Annahme, dass durch längere Zahlungsfristen der Anteil pünktlicher Zahlungen steigt, scheinen Kunden die Bezahlung dann weiter hinauszuzögern. Es fehlt die Dringlichkeit, Rechnungen werden eher vergessen&#8220;, meint Scherer. &#8222;Sollte sich diese Tendenz zur Verlängerung der Fristen fortsetzen, erwarten wir, dass die Zahlungsmoral sich verschlechtert. Auch vor dem Hintergrund der moderaten Konjunkturprognose empfehlen wir: lieber kürzere Zahlungsziele als längere.&#8220;</p>
<figure id="attachment_22963" aria-describedby="caption-attachment-22963" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/eosstudie2016zahlungsmoralimlaendervergleich.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-22963" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/eosstudie2016zahlungsmoralimlaendervergleich-300x426.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/EOS Holding GmbH/EOS Grafik&quot;" width="300" height="426" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/eosstudie2016zahlungsmoralimlaendervergleich-300x426.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/eosstudie2016zahlungsmoralimlaendervergleich-106x150.jpg 106w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/eosstudie2016zahlungsmoralimlaendervergleich.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22963" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/EOS Holding GmbH/EOS Grafik&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Großbritannien von Brexit verunsichert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Britische Unternehmen haben die Zahlungsziele für ihre Kunden im westeuropäischen Vergleich am stärksten nach oben korrigiert. Um ihre Rechnungen zu begleichen, haben diese jetzt mit 35 Tagen durchschnittlich vier Tage länger Zeit (siehe Grafik). Gleichzeitig steigt der Anteil verspätet bezahlter und uneinbringlicher Forderungen um drei Prozent und liegt jetzt bei 23 Prozent. Dieser Wert ist der höchste im westeuropäischen Vergleich. Die Unsicherheiten rund um den Exit aus der Union scheinen sich im Wirtschaftskreislauf niederzuschlagen. &#8222;Britische Unternehmen warten mit Investitionen und strategischen Entscheidungen bis nach dem Referendum ab&#8220;, vermutet Scherer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefälle in Europa bleibt bestehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Osteuropa sehen sich insbesondere griechische Unternehmen wieder mit einer Zunahme verspätet bezahlter und ausfallender Rechnungen konfrontiert. Der Anteil hat sich im Vergleich zu 2015 um zwei Prozent auf nun 28 Prozent erhöht. Lagen griechische Unternehmen im letzten Jahr noch gleichauf mit den Werten in Russland und Bulgarien (Verspätungen und Ausfall bei 26 Prozent), so nimmt die Rechnungstreue 2016 stärker ab als in den ostereuropäischen Vergleichsländern. Währenddessen macht sich in Russland eine Konsolidierung bemerkbar. Unternehmen können die Vorjahresquote von 26 Prozent Verzug oder Ausfall ihrer Forderungen halten. Im osteuropäischen Ranking rücken dagegen auch die Slowakei und Ungarn zunehmend in die Aufmerksamkeit. Sie fallen besonders durch einen hohen Anteil uneinbringlicher Forderungen von durchschnittlich fünf Prozent auf (2015: 3 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Ausnahmen der Negativbeispiele UK und Belgien, welche die vergleichsweise niedrigsten Anteile termingerecht bezahlter Forderungen aufweisen (77 und 79 Prozent), können die restlichen westeuropäischen Länder das Niveau der Zahlungsmoral zumindest halten. Im Schnitt ist jede fünfte Rechnung in Westeuropa verspätet bezahlt oder uneinbringlich. &#8222;Insgesamt bleibt die Ost-West-Schere in Bezug auf die Zahlungsmoral weiter bestehen. Spannend wird es in den nächsten Jahren jedoch im Mittelfeld: Schon jetzt zahlen polnische und kroatische Kunden ihre Rechnungen häufiger pünktlich als beispielsweise britische&#8220;, meint CEO Scherer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vertrauen in die Inkassobranche wächst</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Europaweit arbeiten 44 Prozent der Unternehmen mit spezialisierten Anbietern von Forderungsmanagement zusammen. Damit setzt sich ein seit 2014 zu beobachtender Trend fort: Vor zwei Jahren haben durchschnittlich nur 35 Prozent der Unternehmen die Beitreibung ihrer Forderungen in die Hände von Inkassounternehmen gelegt. &#8222;Wie die EOS Studie zeigt, hat sich die Branche zunehmendes Vertrauen europäischer Unternehmen erarbeitet&#8220;, sagt Scherer. &#8222;Unternehmen in Europa machen positive Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Inkasso-Spezialisten: Sie führen den Unternehmen Liquidität zurück, während diese sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutsche Unternehmen halten ihre hohe Zahlungstreue</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deutsche Kunden sind die zuverlässigsten Zahler Europas: 83 Prozent der gestellten Rechnungen werden fristgerecht bezahlt. Auch in puncto Zahlungsziele setzt sich Deutschland an die europäische Spitze: Nirgends lassen Unternehmen ihren Kunden weniger Zeit zu bezahlen. Wie auch im Vorjahr fühlen sich die deutschen Unternehmen im Forderungsmanagement gut aufgestellt &#8211; so sieht ein Großteil der Unternehmen keine Herausforderungen für das Forderungsmanagement (32 Prozent) oder will den Status quo in den kommenden zwei Jahren halten (12 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir beobachten diese Einstellung nun seit drei Jahren. Die Studienergebnisse zeigen aber auch, dass Unternehmen lange Wartezeiten bei verspätet eingehenden Zahlungen hinnehmen&#8220;, sagt Klaus Engberding, Mitglied der Geschäftsführung der EOS Gruppe und verantwortlich für Deutschland. Ist die gesetzte Frist erst einmal abgelaufen, lassen sich deutsche Kunden durchschnittlich 23 Tage Zeit, um ihre Rechnungen zu begleichen. Im gesamteuropäischen Vergleich warten nur griechische und bulgarische Unternehmen länger auf überfällige Zahlungen. &#8222;Auch wenn der Anteil an verspäteten Zahlungseingängen von 16 Prozent aktuell für Unternehmen tragbar scheint &#8211; die Dauer der Verspätung ist kritisch. Wenn der Verzug durch konjunkturelle Schwankungen zunimmt, kann das kurzfristig zu Liquiditätsengpässen führen. Ein zeitig angestoßener Mahnprozess hilft, sich beim Kunden in Erinnerung zu rufen und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer raschen Zahlung&#8220;, führt der Geschäftsführer aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur EOS Studie: &#8222;Europäische Zahlungsgewohnheiten&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut TNS Infratest befragte EOS im Frühjahr 2016 3.000 Unternehmen in 14 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Großbritannien, Spanien, Frankreich, Österreich, Griechenland, Rumänien, Russland, der Slowakei, Bulgarien, Polen, Ungarn, Kroatien und Belgien sowie 400 Unternehmen in Deutschland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Was bedeutet den Deutschen Reichtum?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/was-bedeutet-den-deutschen-reichtum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 07:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Reichtum]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschungsinstitut]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[SKL-Lotterie]]></category>
		<category><![CDATA[YouGov]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Reich sein - wer möchte das nicht? Reichtum, das bedeutet für fast 80 Prozent der Deutschen finanzielle Unabhängigkeit. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der SKL-Lotterie. Aber: Bei zwei Drittel leuchten beim Thema Reichtum nicht nur Eurozeichen in den Augen auf. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/was-bedeutet-den-deutschen-reichtum/">Was bedeutet den Deutschen Reichtum?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Reich sein &#8211; wer möchte das nicht? Reichtum, das bedeutet für fast 80 Prozent der Deutschen finanzielle Unabhängigkeit. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der SKL-Lotterie. Aber: Bei zwei Drittel leuchten beim Thema Reichtum nicht nur Eurozeichen in den Augen auf. Sie denken bei dem Thema auch an Dinge, die man sich nicht kaufen kann &#8211; wie Gesundheit, Liebe und Zufriedenheit. Einige Losbesitzer werden in der 137. SKL-Lotterie, die am 1. Juni 2015 beginnt, ihre Definition von Reichtum möglicherweise überdenken &#8211; denn über 100 Mal besteht für sie die Chance, über Nacht zum (Multi-)Millionär zu werden.</p>
<figure id="attachment_12924" aria-describedby="caption-attachment-12924" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/SKL.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12924" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/SKL-150x114.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/SKL - Millionenspiel/© GKL&quot;" width="150" height="114" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/SKL-150x114.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/SKL-300x229.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/SKL.jpg 620w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12924" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/SKL &#8211; Millionenspiel/© GKL&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Was bedeutet Reichtum für Sie persönlich?&#8220; Das war die Kernfrage, die das Marktforschungsinstitut YouGov in einer repräsentativen Online-Umfrage anlässlich des Starts der 137. SKL-Lotterie stellte. Insgesamt 78 Prozent verbanden mit dem Begriff &#8222;finanzielle Unabhängigkeit&#8220;. Was genau die Deutschen darunter verstehen, zeigt sich anhand der verschiedenen Antwortmöglichkeiten, aus denen sich diese Aussage zusammensetzt: &#8222;endlich von niemandem mehr abhängig zu sein&#8220; (34 Prozent), &#8222;spontan kaufen zu können, was ich sehe&#8220; (24 Prozent) und &#8222;einfach mehr Geld zu besitzen, als ich ausgeben kann&#8220; (20 Prozent). Dabei scheint materielle Freiheit eines der Dinge zu sein, bei denen Männer und Frauen sich einig sind: Für männliche Teilnehmer ist die finanzielle Unabhängigkeit mit 80 Prozent nur minimal wichtiger als für weibliche Befragte (78 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vor allem in Süddeutschland ist Reichtum mehr als nur Geld</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am zweithäufigsten wurden in der Umfrage Begriffe angegeben, die mit Geld überhaupt nichts zu tun haben. Reichtum ist demnach für 45 Prozent &#8222;Gesundheit, Liebe und Zufriedenheit&#8220;. Für 21 Prozent ist er &#8222;nichts Materielles, sondern mit sich im Reinen zu sein&#8220;. Macht insgesamt 66 Prozent, die &#8222;innere Zufriedenheit&#8220; als Reichtum sehen. Hier gehen die Meinungen allerdings in den Bundesländern deutlich auseinander: Während in Bayern und Baden-Württemberg jeder Vierte Reichtum nicht mit Geld assoziiert, sind es in Hessen gerade mal acht Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Altersvorsorge ist wichtig &#8211; unabhängig vom Einkommen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mittelbar hat die innere Zufriedenheit wohl auch mit der dritthäufigsten Antwort zu tun: Für 57 Prozent ist Reichtum gleich bedeutend mit &#8222;Sorgenfreiheit im Alter&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Überraschend ist, dass diese Einschätzung unabhängig vom jeweiligen Haushaltsnettoeinkommen ist. Das bedeutet: Auch wer viel verdient, macht sich Sorgen um die Altersvorsorge.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt 18 Prozent sahen in Reichtum &#8222;etwas nie zu erreichendes&#8220;, 13 Prozent definieren ihn mit &#8222;keine Wünsche mehr offen haben&#8220;. Für neun Prozent ist es &#8222;eine Weltreise zu machen&#8220; &#8211; eine Definition, die vor allem Jüngere deutlich öfter angaben. Für ebenso viele ist es die Möglichkeit, sofort aufhören können zu arbeiten. Bei dieser Antwort zeigt sich zudem ein deutlicher Ost-West-Unterschied: Zehn Prozent der Westdeutschen gaben sie, aber nur fünf Prozent der Ostdeutschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>106 Gewinne in Millionenhöhe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass Reichtum keineswegs gleichbedeutend damit ist, alles hinzuwerfen und sich für den Rest der Tage auf die faule Haut zu legen, das deckt sich auch mit den Erfahrungen, welche die SKL-Lotterie mit ihren Millionengewinnern macht. In der Regel bleiben sie mit beiden Beinen auf der Erde, gehen höchst vernünftig und zurückhaltend mit ihrem plötzlichen Reichtum um. Am 1. Juni 2015 startet die 137. SKL-Lotterie mit 106 Gewinnen in Millionenhöhe innerhalb der nächsten sechs Monate &#8211; bis zu 16 Millionen Euro sind möglich. Daneben werden bis 30. November 2015 noch 144 Sofort-Renten im Gesamtbetrag von jeweils 1 Million Euro ausgespielt &#8211; in stündlichen Ziehungen rund um die Uhr an jedem Monatsersten. Die Gewinner erhalten 100.000 Euro als Startrate ausgezahlt und zehn Jahre lang monatlich 7.500 Euro aufs Konto. Und zwar steuerfrei.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt beträgt die auszuspielende Summe in dieser Lotterie sagenhafte 1.289.362.000 Euro &#8211; staatlich garantiert. Demgegenüber steht ein Lospreis, der schon bei 15 Euro pro Monat für einen Losanteil beginnt. Und die Trefferchance in der SKL-Lotterie ist hoch: Bei der Teilnahme mit einem Los an allen sechs Klassen beträgt die Chance auf einen Gewinn zwischen 200 Euro und 16 Millionen Euro 53,26 Prozent, d. h. mehr als jede zweite Losnummer kann gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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