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	<title>Maastricht</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Maastricht</title>
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		<title>Fast 10 Prozent der Studenten arbeiten unter Mindestlohn</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fast-10-prozent-der-studenten-arbeiten-unter-mindestlohn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 09:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiten unter Mindestlohn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln/Maastricht – Im ersten Jahr nach der gesetzlichen Einführung des Mindestlohns hat sich das Lohnniveau der Hochschülerinnen und Hochschüler von durchschnittlich 9,34 Euro (Sommersemester 2014) auf 9,86 Euro (Sommersemester 2015) erhöht. Dies entspricht einem Anstieg von über 5 Prozent.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln/Maastricht</strong> – Im ersten Jahr nach der gesetzlichen Einführung des Mindestlohns hat sich das Lohnniveau der Hochschülerinnen und Hochschüler von durchschnittlich 9,34 Euro (Sommersemester 2014) auf 9,86 Euro (Sommersemester 2015) erhöht. Dies entspricht einem Anstieg von über 5 Prozent. Trotz dieses Aufwärtstrends arbeitete im Untersuchungszeitraum des Sommersemesters 2015 in insgesamt 5 Bundesländern noch mindestens jeder zehnte Studierende unter dem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro.</p>
<div id="attachment_144723" class="wp-caption alignleft" style="text-align: justify;"><a href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Studitemps.jpg" rel="prettyPhoto"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-144723" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Studitemps-250x327.jpg" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" srcset="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Studitemps-250x327.jpg 250w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Studitemps.jpg 533w" alt="Quelle: STUDITEMPS GmbH" width="250" height="327" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">Quelle: STUDITEMPS GmbH</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Im Bundesland Sachsen beträgt der Anteil der Studierenden, die unter Mindestlohn arbeiten, sogar 13,5 Prozent. Mecklenburg-Vorpommern (11,5 %), Baden-Württemberg (10,5 %), Schleswig-Holstein (10,2 %) und Thüringen (10%) folgen in diesem Negativranking. In weiteren neun weiteren Bundesländern konnte ein Jobanteil im Korridor von 5 bis 10 Prozent festgestellt werden, der noch unter dem Mindestlohn lag. Nimmt man einen kritischen Schwellenanteil von 5 Prozent zum Maßstab – demzufolge nur noch jeder 20. Job unter 8,50 Euro brutto läge – müssten gegenwärtig lediglich Hamburg (4,4 %) und das Saarland (3,6 %) nicht nachbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Zahlen basieren auf zwei bundesweiten Befragungen der Studienreihe „Fachkraft 2020″, die Studitemps.de in Kooperation mit der Maastricht University durchgeführt hat. Erhoben wurde im September 2014 und 2015 – jeweils mit (Rück-) Blick auf das gerade abgeschlossene Sommersemester. In Summe haben an beiden Befragungen knapp 50.000 Studierende aus ganz Deutschland teilgenommen. Von der Mindestlohn-Regelung ausgenommene Hochschülerinnen und Hochschüler (Pflicht- und Orientierungspraktika) wurden nicht berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse zeigt auch, dass männliche Studierende deutlich seltener unter Mindestlohn bezahlt werden als weibliche. Gut 10 Prozent der Hochschülerinnen haben auch nach dem 1. Januar 2015 noch für weniger als den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn von 8,50 Euro brutto pro Stunde gearbeitet. Auf männlicher Seite waren es 3 Prozent weniger.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: STUDITEMPS GmbH</em></p>
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		<title>Gehalt niedrig, Risiko hoch – Attraktivität auch</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gehalt-niedrig-risiko-hoch-attraktivitaet-auch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 13:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulabsolventen]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Maastricht]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Up-Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreihe]]></category>
		<category><![CDATA[Studitemps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln/Maastricht - Fast vier Prozent aller angehenden Hochschulabsolventen möchten am liebsten bei Start-Up-Unternehmen arbeiten. Dies ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020" von Studitemps und dem Department of Labour Economics der Maastricht University. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln/Maastricht</strong> &#8211; Fast vier Prozent aller angehenden Hochschulabsolventen möchten am liebsten bei Start-Up-Unternehmen arbeiten. Dies ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020&#8243; von Studitemps und dem Department of Labour Economics der Maastricht University. Als Start-Ups werden neu gegründete Firmen bezeichnet, die sich erfolgreich im Markt etablieren wollen.</p>
<figure id="attachment_14409" aria-describedby="caption-attachment-14409" style="width: 115px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Studie.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-14409" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Studie-115x150.jpg" alt="Quelle: Studitemps" width="115" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Studie-115x150.jpg 115w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Studie-300x393.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Studie.jpg 620w" sizes="(max-width: 115px) 100vw, 115px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14409" class="wp-caption-text">Quelle: Studitemps</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Gehaltsfrage scheint für Studierende dabei nur eine untergeordnete Rolle zu spielen: Der durchschnittliche Wunschlohn beim Jobeinstieg in einem Start-Up-Unternehmen liegt bei rund 36.800 Euro. Außerdem wird die Chance auf einen unproblematischen Berufseinstieg in einem Start-Up-Unternehmen von studentischer Seite vergleichsweise schlecht eingestuft: So sehen sich rund 35 Prozent der Interessenten im Anschluss an das Studium zunächst von Arbeitslosigkeit bedroht. Lediglich im Medien- und Verlagswesen ist mehr Pessimismus zu finden (44 %). Die geringste Angst vor Arbeitslosigkeit liegt dagegen mit einem Wert von nur 21 Prozent im Maschinen- und Anlagenbau vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Eckhard Köhn, Managing Director Studitemps: „Es scheint so, als ob gerade karrierespezifisch risikoreichere Unternehmen wie Start-Ups eine hohe Faszination auf Studenten ausüben, obwohl die Gehaltserwartungen hier unter denen vieler anderer Branchen liegen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die bundesweiten Top-5 der beliebtesten Wunsch-Start-Up-Arbeitgeber für Studenten sind laut der Studie 6 Wunderkinder (9,6%), Soundcloud (8,6%), Babbel (7,6%), Brands4Friends (4,6%) und Goodgames (4,0%). Nur Goodgames kommt bei diesen genannten Unternehmen nicht aus Berlin, sondern aus Hamburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen bei Studenten sind online abrufbar unter: studitemps.de/magazin/startups-fuer-absolventen/.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gehalt-niedrig-risiko-hoch-attraktivitaet-auch/">Gehalt niedrig, Risiko hoch – Attraktivität auch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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