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	<title>London</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>London</title>
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		<title>Trader Charts, Editor&#8217;s Choice und erweiterter Newsfeed: eToro erweitert Social Trading App</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 05:57:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>London/Tel Aviv  - eToro, das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern aus 140 verschiedenen Ländern, erweitert seine Mobile App mit einer Reihe von neuen Funktionsupdates. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/trader-charts-editors-choice-und-erweiterter-newsfeed-etoro-erweitert-social-trading-app/">Trader Charts, Editor&#8217;s Choice und erweiterter Newsfeed: eToro erweitert Social Trading App</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>London/Tel Aviv</strong>  &#8211; eToro, das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern aus 140 verschiedenen Ländern, erweitert seine Mobile App mit einer Reihe von neuen Funktionsupdates. Mit der einzigartigen Kombination aus sozialem Netzwerk und Trading-Plattform ermöglicht die neue App ab sofort noch leichteren Zugang zum Thema Trading und einfacheres Portfolio-Management.</p>
<figure id="attachment_22986" aria-describedby="caption-attachment-22986" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22986" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/new_etoro_printres.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/eToro&quot;" width="620" height="415" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/new_etoro_printres.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/new_etoro_printres-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/new_etoro_printres-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/new_etoro_printres-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22986" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/eToro&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einige der neuen Funktionen im Detail:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Trader Charts erlauben es jedem Trader, seinen Copy Process über eine simulierte &#8222;Was wäre wenn&#8230;?&#8220;-Performanceanalyse zu überprüfen.<br />
&#8211; Editor&#8217;s Choice erleichtert es den Mitgliedern, Trending Traders sowie deren Investmentaktivitäten als auch Kommentare der Redaktion zu ihrem Trading Style zu entdecken.<br />
&#8211; Mit Mobile Mention Trading können Mitglieder direkt von ihrem Newsfeed aus und mit noch weniger Klicks traden.<br />
&#8211; Über Compare and Share können Trader Charts und Marktperformances erzeugt und direkt via Facebook, Twitter, LinkedIn oder E-Mail geteilt werden.<br />
&#8211; Redaktionelle Echtzeit-Updates, u.a. von Forbes, CNNMoney oder Bloomberg, informieren die Mitglieder über aktuelle Finanznachrichten entsprechend ihrer Interessens- und Investmentfelder.<br />
Yoni Assia, Mitgründer und CEO von eToro, kommentiert: &#8222;eToro ist mit seiner innovativen Plattform und seiner aktiven Social Trading Community weltweit führend. Die neuen, optimierten Funktionen und Instrumente ermöglichen es unseren Mitgliedern, noch effektiver und selbstbewusster zu handeln und von den regen Diskussionen und dem Wissensaustausch mit den anderen Mitgliedern zu profitieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die App steht zum Download im App Store https://itunes.apple.com/gb/app/etoro-social-trading/id674984916 oder bei Google Play https://play.google.com/store/apps/details?id=com.etoro.openbook bereit.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/trader-charts-editors-choice-und-erweiterter-newsfeed-etoro-erweitert-social-trading-app/">Trader Charts, Editor&#8217;s Choice und erweiterter Newsfeed: eToro erweitert Social Trading App</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Wachstum des Schattenkapitals wird die Renditen von Private-Equity-Fonds reduzieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wachstum-des-schattenkapitals-wird-die-renditen-von-private-equity-fonds-reduzieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 15:27:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>London - Nach dem aktuellen von Coller Capital herausgegebenen Global Private Equity Barometer glauben zwei Drittel der institutionellen Anleger (Limited Partner, LPs), dass das schnelle Wachstum von Private-Equity-Schattenkapital - direkte Investitionen von LPs, Co-Investments und Separate Accounts - die Renditen von Private-Equity-Fonds verringern wird. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wachstum-des-schattenkapitals-wird-die-renditen-von-private-equity-fonds-reduzieren/">Wachstum des Schattenkapitals wird die Renditen von Private-Equity-Fonds reduzieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>London</strong> &#8211; Nach dem aktuellen von Coller Capital herausgegebenen Global Private Equity Barometer glauben zwei Drittel der institutionellen Anleger (Limited Partner, LPs), dass das schnelle Wachstum von Private-Equity-Schattenkapital &#8211; direkte Investitionen von LPs, Co-Investments und Separate Accounts &#8211; die Renditen von Private-Equity-Fonds verringern wird. Das Barometer beschreibt darüber hinaus die Popularität von Co-Investments, einer Form des Schattenkapitals, welche von ungefähr der Hälfte der Private-Equity-Investoren genutzt wird: Fast zwei Drittel der LPs berichten, dass ihre Co-Investments in den vergangenen Jahren höhere Renditen erzielt haben als ihre Private-Equity-Portfolios im Allgemeinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anleger glauben, dass das aktuelle Investitionsumfeld schwieriger geworden ist &#8211; fast 70 % der LPs sagen, dass die Unberechenbarkeit der heutigen globalen Wirtschaft Investitionsentscheidungen grundsätzlich schwieriger gestaltet. Dies hat ihre Begeisterung für Private Equity jedoch nicht geschmälert &#8211; 88 % der LPs beabsichtigen, in den nächsten Jahren ihre Kapitalzusagen beizubehalten oder zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Anleger sehen dabei nicht nur die kurzfristigen Marktschwankungen&#8220;, sagt Jeremy Coller, CIO von Coller Capital. &#8222;In einer Welt, in der viele Asset-Klassen unvorhersehbar oder in Schwierigkeiten sind, glauben sie, dass Private Equity weiterhin gute langfristige risikoadjustierte Rendite bringen wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es ist gut zu sehen, dass Investoren ihre Allokation zu Private-Equity-Fonds erhöhen&#8220;, sagt Michael Schad, Partner bei Coller Capital. &#8222;Dies ist aber keine Überraschung, da Private-Equity-Investoren langfristig jährlich Nettorenditen im zweistelligen Bereich erzielt haben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Limited Partner sind in den vergangenen Jahren kritischer geworden &#8211; 70 % der LPs sagen, dass Private-Equity-Investoren einzelnen GPs gegenüber weniger loyal sind als früher &#8211; und dies hat den Wettbewerb zwischen LPs für die gefragtesten Fonds verstärkt. Ein verstärkter Wettbewerb erwies sich für einige Anleger als Herausforderung, insbesondere für mittelgroße Anleger &#8211; fast 90 % der mittelgroßen Limited Partner geben an, dass es für sie schwierig ist, in dem von ihnen gewünschten Umfang mit ihren ausgewählten Managern zu investieren.</p>
<figure id="attachment_22927" aria-describedby="caption-attachment-22927" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/michaelschad_partnerbeicollercapital.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-22927" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/michaelschad_partnerbeicollercapital-300x450.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Coller Capital&quot;" width="300" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/michaelschad_partnerbeicollercapital-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/michaelschad_partnerbeicollercapital-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/michaelschad_partnerbeicollercapital.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22927" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Coller Capital&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Investoren: Rekrutierung und Vergütung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Private-Equity-Investoren glauben, dass talentierte Fachkräfte innerhalb ihres Sektors immer mobiler werden; zwei Drittel der LPs geben an, dass qualifizierte Mitarbeiter eher zu einem anderen LP wechseln als noch vor fünf Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Zusammenhang sind die Ansichten von Anlegern über die Art und Weise ihrer Bezahlung interessant. Über die Hälfte der LPs glauben, dass ein leistungsbezogenes Element hinzugefügt werden oder einen größeren Teil ihrer Vergütung ausmachen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Ruf von Private Equity</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach Aussagen von Anlegern verbessert sich der Ruf der Asset-Klasse allmählich. Im Vergleich zu 55 % der LPs im Barometer von 2012 glauben zwei Drittel der LPs, dass der Ruf von Private Equity nun neutral bzw. gut ist. Ermutigend ist, dass 44 % der Anleger, die Private Equity einsetzen, der Meinung sind, dass die Industrie einen besseren Ruf verdient, als sie ihn derzeit hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anlagen und Renditen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Viertel der LPs plant, ihre Zielzuweisungen an Hedge-Fonds zu reduzieren. Sie planen jedoch, alles in allem, ihre Allokation zu anderen alternativen Assetklassen zu steigern &#8211; rund ein Drittel der LPs plant, ihre Allokation zu Private Equity, Infrastruktur und Immobilien zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;">LPs erzielen weiterhin attraktive Renditen aus Private Equity &#8211; 87 % der LPs erzielten jährliche Nettorenditen von über 11 % über die gesamte Lebensdauer ihrer Private-Equity-Portfolios, und ein Fünftel erzielte Nettorenditen von über 16 %. Ein Drittel der LPs erzielte Nettorenditen von über 16 % aus nordamerikanischen Übernahmen und über ein Viertel der LPs erzielte ähnliche Renditen aus europäischen Übernahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anleger sagen, dass sie erwarten, dass die von Private-Debt-Fonds erzielten Renditen in den nächsten drei bis fünf Jahren zurückgehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Aussichten für Private-Equity-Märkte in Industrie- und Entwicklungsländern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">LPs erwarten, dass sich die Bedingungen für Private Equity in den nächsten Jahren allmählich verbessern werden und dass in Nordamerika und Europa 2017 ein stärkeres Jahr sein wird als 2016. Dieses Jahr wird allgemein angenommen, dass die Bedingungen in Nordamerika schwieriger sind als in Europa &#8211; zwei Fünftel der Anleger geben an, dass sie 2016 in Nordamerika als schwächer als durchschnittliche Jahre ansehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anleger verfolgen ähnliche Strategien für nordamerikanisches und europäisches privates Beteiligungskapital. Als Gruppe planen sie, ihre Allokation gegenüber großen Buyouts etwas zu verringern und ihr Exposure in kleine und mittelständische Buyouts, Wachstumskapital und Private Debt zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Private-Equity-Märkten ist Asien ein beliebtes Ziel für Anleger. Über die Hälfte der LPs haben eine Exposition gegenüber chinesischem Private Equity und ein Viertel dieser Gruppe plant, seine Anlagen zu erhöhen. Zwei Fünftel der LPs haben eine Allokation zu Südostasien und Indien und 17 % dieser LPs planen, ihre Zusagen in diesen Regionen aufzustocken. Obwohl nur knapp über ein Zehntel der Limited Partner derzeit eine Private-Equity-Allokation zu Afrika hat, plant ein Drittel dieser Gruppe, seine Anlagen zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Für ein besseres Kundenerlebnis müssen Banken ihre Middle- und Back-End Systeme modernisieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fuer-ein-besseres-kundenerlebnis-muessen-banken-ihre-middle-und-back-end-systeme-modernisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 08:46:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>London – Dem neuesten World Retail Banking Report zufolge haben viele Banken die Aktualisierung ihrer Middle- und Back-End Systeme nicht im selben Ausmaß, wie die digitale Transformation der Front-End beziehungsweise der Benutzeroberfläche vorangetrieben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fuer-ein-besseres-kundenerlebnis-muessen-banken-ihre-middle-und-back-end-systeme-modernisieren/">Für ein besseres Kundenerlebnis müssen Banken ihre Middle- und Back-End Systeme modernisieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>London </strong>– Dem neuesten World Retail Banking Report zufolge haben viele Banken die Aktualisierung ihrer Middle- und Back-End Systeme nicht im selben Ausmaß, wie die digitale Transformation der Front-End beziehungsweise der Benutzeroberfläche vorangetrieben. Middle- und Back-End Systeme werden demnach häufiger mit geringerem Aufwand und Investitionen gestützt, was das Kundenerlebnis fragmentiert und damit die Fähigkeit beeinträchtigt, moderne Kunden anzuwerben und langfristig zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt, dass Front-Office-Systeme doppelt so häufig einen fortschrittlichen digitalen Reifegrad erreichen wie Middle- und End-Office-Systeme.</p>
<p style="text-align: justify;">Nitin Rakesh, Geschäftsführer und Präsident des führenden Lösungsanbieters für IT und digitale Modernisierung, Syntel, zufolge haben Banken die Chance, die Wettbewerbsgleichheit mit ihren digitalen Wettbewerbern herzustellen, indem sie die Technologieinvestitionen zwischen Front-, Mittel- und Back-End Systemen gleichmäßig verteilen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der technologische Fortschritt in allen Bereichen des Unternehmens spielt eine essentielle Rolle bei der Verbesserung des Kundenerlebnisses&#8220;, sagt Rakesh. „Die Arbeit im Back-Office beinhaltet häufig einen hohen Grad an manueller Bearbeitung, was teuer und zeitintensiv ist und zudem zu fehlerbehafteten und uneinheitlichen Resultaten führen kann. Deshalb ist es essentiell intelligente Technologielösungen einzusetzen, welche die Funktionalität verbessern und zudem sowohl die Kosten als auch das Risiko senken.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">„Um das Ziel eines verbesserten Kundenerlebnisses zu erreichen, wird die Investition in das Front-End alleine nicht ausreichen. Was hinter den Kulissen vorgeht ist für den Kunden mindestens so wichtig wie die Kontaktstelle bei der Bank&#8220;, sagt Rakesh.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verbesserung der Kundenerfahrung hat im digitalen Zeitalter einen noch höheren Stellenwert, da innovative Fintech-Unternehmen die Finanzbranche nachhaltig verändern und einen immer größeren Anteil im Privatkundenbankgeschäft einnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der World Retail Banking Report hat zudem offenbart, dass Führungskräfte in Banken annehmen, dass Bankkunden immer sicherer im Umgang mit dem Internet und den alternativen Dienstleistungsangeboten von Technologieunternehmen werden, die in Konkurrenz mit den traditionellen Banken stehen. Der Wettbewerbsvorteil, den viele Fintech-Unternehmen vorweisen, gründet auf ihrer Fähigkeit die vorhandene Technologie und die Daten wirksam einzusetzen. Damit erlangen sie Erkenntnisse über ihre Kunden und können für diese neue, aufregende Produkte entwickeln, ohne von veralteten Back-End Systemen eingeschränkt zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sollten Front-, Middle- und Back-Offices nicht als getrennte Einheiten ansehen, sondern als Faktoren die gemeinsam den Kundenlebenszyklus ausmachen&#8220;, sagt Rakesh. „Banken müssen ihre IT-Architektur und -Infrastruktur überarbeiten, um rationalisierte Ergebnisse zu fördern und ihr Kundenerlebnis signifikant zu verbessern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Nitin Rakesh zufolge liegt ein Erfolgsfaktor des Modernisierungsvorhabens darin, wertvolle Ressourcen freizusetzen, welche Banken für das Investment in die Front-Office Transformation verwenden können, um agiler und kundenorientierter zu werden. Durch die Automation kann das Humankapital von wiederkehrenden Aufgaben abgerückt werden, Banken können effektiv bis zu 25 Prozent ihrer Ressourcen einsparen und sie für Aufgaben mit höherer Wertschöpfung einsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nitin Rakesh hebt drei Hauptbereiche von Middle- und Back-End Systemen hervor, die Banken für die Modernisierung in Betracht ziehen sollten: Erstens die Automation von manuellen Prozessen, zweitens die Vereinfachung, Zusammenlegung und den Ausbau der verschiedenen Altsysteme, um die Geschäftsprozesse zu rationalisieren und drittens das effektive Erfassen, Verwalten und Auswerten von Kundendaten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ein Modernisierungsaufwand, welcher alle diese drei strategischen Schwerpunkte miteinbezieht, wird Banken eine schnellere Markteinführung von Produkten, einen effizienteren Betrieb und eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit ermöglichen, sowie tiefgreifende Geschäftseinblicke in das Verhalten, die Stimmung und die Bedürfnisse der Kunden bieten&#8220;, kommentiert Rakesh.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: flamepr/Syntel</em></p>
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		<title>Jürg Rötheli, CEO von Clear Channel verlässt das Unternehmen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/juerg-roetheli-ceo-von-clear-channel-verlaesst-das-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 08:25:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Clear Channel]]></category>
		<category><![CDATA[Jürg Rötheli]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zürich/London - Nach sechs Jahren an der Spitze von Clear Channel Schweiz sieht CEO Jürg Rötheli die Marktposition seines Unternehmens in der Schweiz für gefestigt und für die kommenden Jahre gut aufgestellt. Er wird die Führung des Unternehmens deshalb in neue Hände geben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/juerg-roetheli-ceo-von-clear-channel-verlaesst-das-unternehmen/">Jürg Rötheli, CEO von Clear Channel verlässt das Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Zürich/London</strong> &#8211; Nach sechs Jahren an der Spitze von Clear Channel Schweiz sieht CEO Jürg Rötheli die Marktposition seines Unternehmens in der Schweiz für gefestigt und für die kommenden Jahre gut aufgestellt. Er wird die Führung des Unternehmens deshalb in neue Hände geben. &#8222;Es ist für Clear Channel und daher auch für mich der richtige Zeitpunkt, die Führung abzugeben&#8220;, sagt CEO Rötheli und fügt hinzu: &#8222;Clear Channel bietet nun eine echte Alternative zu den bestehenden Aussenwerbungsanbietern in der Schweiz, auf diese Arbeit sind wir stolz&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die kommenden Jahre muss Clear Channel in der Schweiz mit einer neuen operativen Führung weiter wachsen. Rötheli gibt seine Führungstätigkeiten bis Ende dieses Monats ab, bleibt dem Unternehmen als Berater jedoch weiterhin erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis ein Nachfolger für den zurücktretenden CEO Jürg Rötheli gefunden ist, wird Stefan Lameire, Chief Customer und Revenue Officer, zusätzlich zu seinen bestehenden Funktionen die interimistische Leitung von Clear Channel Schweiz übernehmen. Er berichtet an Matthew Dearden, Präsident von Clear Channel Europa.</p>
<figure id="attachment_21814" aria-describedby="caption-attachment-21814" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/cc_portrait1061_v2.jpg" rel="attachment wp-att-21814"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21814" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/cc_portrait1061_v2-300x450.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Clear Channel Schweiz AG&quot;" width="300" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/cc_portrait1061_v2-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/cc_portrait1061_v2-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/cc_portrait1061_v2.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21814" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Clear Channel Schweiz AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rötheli brachte den Wettbewerb zurück in die Schweizer Aussenwerbung Dem ehemaligen Swisscom Konzernleitungsmitglied Rötheli ist es in nur sechs Jahren gelungen, den Schweizer Markt für Aussenwerbung von einem Quasi-Monopol in einen Markt mit Alternativen umzuwandeln. Dieser Erfolg ist aussergewöhnlich und hat das Unternehmen Clear Channel Schweiz in eine gute Position für die Zukunft gebracht. So vertrauen beispielsweise Städte wie Zürich, der Flughafen Zürich und diverse moderne Shopping Center in der Schweiz auf die Innovationen von Clear Channel.</p>
<p style="text-align: justify;">Matthew Dearden würdigt die Arbeit von Jürg Rötheli: &#8222;Es ist mir ein Anliegen, Jürg persönlich für seine Arbeit und seinen Einsatz der letzten sechs Jahre zu danken, ganz speziell aber für die erfolgreiche Entwicklung unseres Schweizer Geschäfts. Wir wünschen ihm für die Zukunft nur das Beste&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Clear Channel Europa Chef Dearden zum Schweizer Markt: &#8222;Wir sehen in der Schweiz ein sehr grosses Potential, im Out-of-Home Markt weiter zu wachsen. Es freut mich ausserordentlich, dass wir Stefan Lameire als Interim-CEO gewinnen konnten. Mit seinem Wissen im europäischen Werbemarkt und seinen Führungsqualitäten als General Manager in Belgien bin ich zuversichtlich, dass sich die grossen Anstrengungen von Clear Channel unter der Führung von Jürg Rötheli weiterhin bezahlt machen werden&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Person Jürg Rötheli</strong></p>
<p style="text-align: justify;">2014 wurde Rötheli (52) von der Clear Channel Zentrale in London, zusätzlich zur seiner Funktion des CEO Schweiz, zum Vice President Central Europe und Mitglied der Geschäftsleitung von Clear Channel International berufen. In dieser Rolle leitet er auch die Tochtergesellschaften Ungarn, Belgien und Holland und verantwortet das europaweite Flughafengeschäft.</p>
<p style="text-align: justify;">Jürg Rötheli wird seine Funktionen bei Clear Channel in der Schweiz und in Europa bis Ende dieses Monats abgeben, bleibt dem Unternehmen jedoch für spezifische Beratungsfunktionen weiterhin erhalten. Über künftige Aufgaben will sich der Rechtsanwalt und CEO noch nicht äussern. Er sieht seine künftigen Optionen wieder in einer Führungsfunktion mit internationalem Bezug.</p>
<p style="text-align: justify;">Clear Channel ist ein weltweit führendes Unternehmen für Aussenwerbung, vertreten in über 30 Ländern Europas, Nord- und Südamerikas sowie im Asien-Pazifik-Raum. Clear Channel Schweiz realisiert massgeschneiderte Kommunikationslösungen auf erstklassigen Werbeflächen auf der Strasse, am Point of Sale sowie an Tankstellen und Flughäfen. Clear Channel vermarktet in der Schweiz seit 1924 über 20&#8217;000 qualitativ hochstehende Plakatflächen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/juerg-roetheli-ceo-von-clear-channel-verlaesst-das-unternehmen/">Jürg Rötheli, CEO von Clear Channel verlässt das Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Zuflüsse in Gold ETPs bleiben hoch &#8211; Investoren suchen Sicherheit inmitten von volatilen Märkten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zufluesse-in-gold-etps-bleiben-hoch-investoren-suchen-sicherheit-inmitten-von-volatilen-maerkten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 09:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[ETF Securities]]></category>
		<category><![CDATA[Head of Research]]></category>
		<category><![CDATA[Investment Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[James Butterfill]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>London - Gold exchange traded products („ETPs”) glänzen weiter, da Investoren in sichere Anlageklassen strömen. Die Mittelzuflüsse in die Gold ETPs von ETF Securities gehen dank der volatilen Aktienmärkte die siebte Woche in Folge weiter.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>London</strong> &#8211; Gold exchange traded products („ETPs”) glänzen weiter, da Investoren in sichere Anlageklassen strömen. Die Mittelzuflüsse in die Gold ETPs von ETF Securities gehen dank der volatilen Aktienmärkte die siebte Woche in Folge weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>James Butterfill, Head of Research &amp; Investment Strategy von ETF Securities, dazu:</strong><br />
„Gold ist laut unseren Modellen derzeit angemessen bewertet, dennoch könnte das Risiko eines plötzlichen Shocks an den zyklischen Märkten den Goldpreis noch wesentlich höher treiben. Investoren kaufen Gold als eine sichere Anlage – eine Absicherung gegen die erhöhte Wahrscheinlichkeit der „tail-risks“. Die Ängste vor gegen das Establishment gerichteten Regierungen oder einer Umwälzung an den Finanzmärkten sind nur zwei der Sorgen, die Investoren aktuell im Kopf haben.“</p>
<figure id="attachment_20989" aria-describedby="caption-attachment-20989" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/James-Butterfill.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20989 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/James-Butterfill-300x450.jpg" alt="Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH/Bloomberg, ETF Securities " width="300" height="450" /></a><figcaption id="caption-attachment-20989" class="wp-caption-text">Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH/Bloomberg, ETF Securities</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Obwohl der S&amp;P500 wieder gestiegen ist und die in den Optionspreisen implizierte Aktienmarkt-Volatilität zurückgegangen ist, sahen wir letzte Woche weitere Mittelzuflüsse in Gold ETPs, da Investoren weiter defensive Positionen in ihren Portfolios aufbauen. Die Europäische Zentralbank hält weiter am Ziel der Preisstabilität fest, was voraussichtlich zu weiteren Lockerungen in der Geldpolitik und negativen Zinsen führen wird und damit den Goldpreis weiter unterstützen sollte. Gold dient hier als eine werterhaltende Anlageklasse – eine Geldanlage, die Investoren lieber halten, als Währungen, die möglicherweise entwertet werden könnten.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zu den Mittelzuflüssen von ETF Securities kommentiert Townsend Lansing, Head of ETCs:</strong><br />
„Seit Beginn dieses Jahres hatten wir über eine Milliarde USD Mittelzuflüsse in unsere Gold ETPs, welche damit 55% aller Mittelflüsse in europäische Gold ETPs im Jahr 2016 ausmachen. Gold Bullion Securities (GBS) ist dabei der am meisten gehandelte Gold ETP in Europa YTD .“</p>
<p><em>Quelle: Bloomberg, ETF Securities/Yield Public Relations Deutschland GmbH<br />
</em></p>
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		<title>Banken stehen unter zunehmendem Druck die Kundenbedürfnisse der Digital Natives zu bedienen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/banken-stehen-unter-zunehmendem-druck-die-kundenbeduerfnisse-der-digital-natives-zu-bedienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 08:33:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Natives be]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Veraltete Systeme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>London – Die Berichtsaison der Banken ist im Gange und der Bankensektor gerät unter Druck, die Kosten zu senken und agiler zu werden. Die starke Konkurrenz revolutionärer, innovativer Akteure, die immer komplexere Regulierungslandschaft und die steigende Nachfrage von digital-affinen Konsumenten zwingt den traditionellen Bankensektor ihr Geschäftsmodell zu überdenken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>London</strong> – Die Berichtsaison der Banken ist im Gange und der Bankensektor gerät unter Druck, die Kosten zu senken und agiler zu werden. Die starke Konkurrenz revolutionärer, innovativer Akteure, die immer komplexere Regulierungslandschaft und die steigende Nachfrage von digital-affinen Konsumenten zwingt den traditionellen Bankensektor ihr Geschäftsmodell zu überdenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Nitin Rakesh, CEO und President des multinationalen IT-Lösungsanbieters Syntel Inc., äußert sich dazu folgendermaßen: „Konsumenten sind nicht mehr so loyal, wie sie einmal waren; sie sind Markenagnostiker und legen Wert auf unkomplizierte Abläufe und Komfort. Konsumenten haben keine Geduld mit Banken, die Schwierigkeiten haben ihr Geschäft technologisch auf den neusten Stand zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie werden zu den Banken wechseln, die ihren Kunden „jederzeit und überall&#8220; Zugriff zu ihren Diensten bieten. Die Banken, die im digitalen Zeitalter Probleme haben ein Omni-Channel-Erlebnis zu bieten und die Kundenwünsche zu erfüllen, werden im Wettbewerb nicht mithalten können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">„Veraltete Systeme führen zu ineffizienten Vorgängen und letztendlich vergeuden Banken ihre Ressourcen mit den ständigen Versuchen das alte System aufzubessern, anstatt das System einmal rundum zu modernisieren. Entscheidend für den Erfolg der Banken ist, dass sie sich den Gegebenheiten der Two-Speed World anpassen – die laufenden Kosten der Bank senken und die Ersparnisse dafür nutzen, die Bank umzustrukturieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders gesagt, um die Kundenbedürfnissen der Digital Natives bedienen zu können, müssen die unternehmenskritischen Systeme modernisiert und migriert werden. Dies ist jetzt zwingend erforderlich, um bei der Digitaltechnik nicht den Anschluss zu verlieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Statistische Bundesamt gibt an, dass im Jahr 2015 in etwa 54 % der Deutschen Onlinebanking privat genutzt haben. [1] Historischen Daten von Statista zufolge lag der Anteil 2010 noch bei 35 %.[2] Besonders beliebt ist Onlinebanking bei den 25 bis 44 jährigen, drei von vier in dieser Altersgruppe wickeln ihre Bankgeschäfte online ab. Dieser Trend ist nicht mehr aufzuhalten und zwingt die Banken dazu, digitalfreundlichere Plattformen einzuführen, um die Nachfrage der Verbraucher zu bedienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der Anstrengungen mit den Entwicklungen im Digitalzeitalter Schritt zu halten, behindern Altsysteme immer noch die Innovationstätigkeit der Banken. Ständige Updates und Eingliederungen neuer Technologien haben den meisten Banken ein technisches Erbe hinterlassen, das einem Flickwerk aus verschiedenen Jahrzehnten gleicht. Banken sind durch die Grenzen der eigenen Systeme stark eingeschränkt. Um auf den neusten technischen Stand zu kommen, müssen die Banken zusammen mit kompetenten Partnern die vorhandenen Systeme nachzurüsten und damit eine agile Infrastruktur schaffen, die in der digitalen Landschaft mithalten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Rakesh zufolge sind die kostspieligsten und einflussreichsten Folgen von alternden Systemen die IT-Ausfälle, welche weiter ein Dorn im Auge der traditionellen Banken sind und den Unmut der Aufsichtsbehörden und Kunden auf sich ziehen. Das hat auf alle Tätigkeitsgebiete einen negativen Einfluss und schafft einen Wettbewerbsnachteil gegenüber disruptiven Konkurrenten, die neue digitale Plattformen einsetzen. Auf Grund der starren Altsysteme ist es mühsam, neue Produkte und sonstige Innovationen zu entwickeln und schnell auf den Markt zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rakesh fügt hinzu: „Unser ergebnisorientierter digitaler Transformationsansatz automatisiert die Prozesse und erhöht damit die Effizienz und Flexibilität der Banken und setzt wertvolle Ressourcen frei. Die Banken erkennen, dass ihnen dadurch neue Möglichkeiten eröffnet werden und sie sich so ganz auf ihr Kerngeschäft und die Weiterentwicklung des Kundenerlebnisses konzentrieren können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>20. Namenstag des Euro: So haben sich die Währungen Europas entwickelt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/20-namenstag-des-euro-so-haben-sich-die-waehrungen-europas-entwickelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 08:59:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[20. Namenstag des Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Ebury]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftswährung]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung des Europäischen Rates]]></category>
		<category><![CDATA[Währungen Europas]]></category>
		<category><![CDATA[Währungsexperte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>London - Vor genau 20 Jahren, während einer Tagung des Europäischen Rates am 15. und 16. Dezember 1995 in Madrid, wurde die europäische Gemeinschaftswährung auf den Namen Euro getauft. Drei Jahre später führte die EU den Euro als Buchungswährung ein, bevor sie Anfang 2002 in Form von Münzen und Scheinen erhältlich war.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19112" aria-describedby="caption-attachment-19112" style="width: 93px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/ebury_20_jahre_euro.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19112" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/ebury_20_jahre_euro-93x600.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Ebury Partners UK Limited&quot;" width="93" height="600" /></a><figcaption id="caption-attachment-19112" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Ebury Partners UK Limited&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>London</strong> &#8211; Vor genau 20 Jahren, während einer Tagung des Europäischen Rates am 15. und 16. Dezember 1995 in Madrid, wurde die europäische Gemeinschaftswährung auf den Namen Euro getauft. Drei Jahre später führte die EU den Euro als Buchungswährung ein, bevor sie Anfang 2002 in Form von Münzen und Scheinen erhältlich war.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch längst nicht alle EU-Länder haben den Euro eingeführt: Einige, weil sie nicht wollten, andere, weil sie nicht durften. Wie haben sich diese Währungen aber seit 1999 entwickelt?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Währungsexperte Ebury (www.ebury.de) hat genau das untersucht und eine Übersicht erstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Heiko Müller, Deutschland-Chef von Ebury kommentiert die Ergebnisse: &#8222;Die Entwicklung der europäischen Währungen gegenüber dem Euro zeigt, dass nicht nur die Währungen der Peripherieländer starken Schwankungen unterliegen, sondern auch die Entwicklung des Britischen Pfunds oder der Schwedischen Krone verliefen zeitweilig recht gegenläufig.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Unternehmen der Eurozone bedeutete die Einführung der Gemeinschaftswährung eine massive Reduzierung des Währungsrisikos und der Volatilität im Handel untereinander&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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