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	<title>Leitzins</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Leitzins</title>
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		<title>Wenig Bewegung bei den Bauzinsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 08:15:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Leitzinserhöhung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Kreditvermittlers Dr. Klein, erläutert, wie sich der Zinsentscheid auf die Bauzinsen auswirkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/wenig-bewegung-bei-den-bauzinsen/">Wenig Bewegung bei den Bauzinsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Europäische Zentralbank (EZB) drosselt ihr Tempo bei der Anhebung der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/nach-erneuter-leitzins-erhoehung-bauzinsen-bleiben-stabil/" target="_blank" rel="noopener">Leitzinsen</a>: Erstmals seit Juli letzten Jahres geht sie mit plus 0,25 Prozentpunkten einen kleineren Schritt als bisher. Gleichzeitig betont Notenbank-Chefin Lagarde, dass die Zinsen noch weiter angehoben werden müssen, um die Inflation zu senken. Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Kreditvermittlers Dr. Klein, erläutert, wie sich der Zinsentscheid auf die Bauzinsen auswirkt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Leitzinserhöhung bereits eingepreist</h2>
<p style="text-align: justify;">„Die Anhebung des Leitzinses um 0,25 Prozentpunkte ist erwartet worden und bereits an den Finanzmärkten eingepreist“, so Michael Neumann. „Die Zinsen für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/baufinanzierung-mit-kuerzerer-zinsbindung-gegen-hohe-monatsraten/" target="_blank" rel="noopener">Baufinanzierungen</a> zeigen keine größeren Reaktionen auf die Entscheidung der EZB und verlaufen derzeit relativ ruhig seitwärts.“ Der repräsentative Bestzins des bundesweit tätigen Vermittlers für eine 10-jährige Baufinanzierung beträgt aktuell 3,41 Prozent (Stand: 09.05.2023). Vor der geldpolitischen Sitzung der Notenbanker war auch ein doppelt so hoher Zinsschritt für möglich gehalten worden. Dass die EZB nun das Tempo reduziert, mit dem sie die Inflation bekämpft, wertet der Spezialist als notwendige Vorsicht: „In der Gemengelage zwischen hoher Staatsverschuldung einzelner Euro-Länder, drohender Rezession und fragiler Stabilität einiger Banken ist der Handlungsspielraum der EZB derzeit eingeschränkt. Um keine zusätzlichen Unsicherheiten zu provozieren, kann sie die Zinsen nicht weiterhin so schnell wie bislang erhöhen, sondern muss behutsam vorgehen.“</p>
<h2 style="text-align: left;">Bauzinsen haben Aufwärtspotenzial</h2>
<p style="text-align: justify;">Während in den USA mit den Zinserhöhungen bald Schluss sein könnte, gibt Lagarde unmissverständlich zu verstehen: Europa stehen weitere Zinsschritte bevor, um die Inflation nachhaltig und deutlich zu reduzieren. Allerdings ist die allgemeine Markterwartung, dass es auch hier eine Pause gibt – vermutlich nach zwei weiteren Zinsanhebungen im Juni und Juli. „Für die weitere Entwicklung der Baufinanzierungszinsen ist die entscheidende Frage: Was signalisiert die EZB im Sommer?“, meint Michael Neumann. „Wenn die EZB nach den erwarteten Zinsanhebungen nicht zu einem neutralen Ausblick übergeht, sondern an dem restriktiven Kurs festhalten will, könnte das die Bauzinsen im zweiten Halbjahr noch einmal unter Druck setzen. Denn dieses Szenario findet sich noch nicht im aktuellen Zinsniveau wieder.“ Voraussetzung wäre, dass die Inflation – und vor allem die Kerninflation – nicht deutlich zurückgeht, weiterhin Lohnabschlüsse auf jetzigem Niveau stattfinden und sich die Wirtschaft robust zeigt. „Ich halte es für wahrscheinlich, dass die EZB mehr gegen die Inflation unternehmen muss als momentan erwartet. Deshalb rechne ich längerfristig noch mit einem leicht steigenden Zinsniveau für Baufinanzierungen. Je nach Entwicklung könnte das auch deutlich über der 4-Prozent-Grenze liegen“, so Neumann.</p>
<h2 style="text-align: left;">Stärkeres politisches Engagement nötig</h2>
<p style="text-align: justify;">Vielerorts sinken die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienpreise-sinken-2022-inflationsbereinigt-leicht/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienpreise</a> und Angebote werden nach unten verhandelt. Aber das bringt keine grundlegende Erleichterung für Immobilieninteressenten: Für viele bleiben die Gesamtkosten zu hoch. Den Grund sieht Michael Neumann weniger im Zinsniveau – das sei in den letzten Jahren künstlich niedrig gehalten worden und jetzt wieder auf dem Weg zur Normalität –, sondern bei den nach wie vor hohen Preisen für die Immobilie selbst sowie den Kaufnebenkosten. „Das Angebot ist zu gering, Anreize fehlen, die Bürokratie ist nach wie vor ein Hemmschuh – und die Förderungen für privaten Immobilienerwerb kann man nur mit gutem Willen als halbherzig bezeichnen“, so Neumann. Er fordert konkrete Maßnahmen für die Wiederbelebung des Neubaus und ein glaubwürdiges Engagement für privates Wohneigentum. „Weder die aktuelle Neubauförderung noch das geplante Programm für Familien lasse ich als ernsthaften Versuch gelten, Menschen beim Kauf einer eigenen Immobilie zu unterstützen. Die Bundesregierung sollte endlich in Sachen Neubau aktiv werden, neuen Wohnraum zum Beispiel durch Umwidmung von Büro- oder Gewerbeflächen schaffen und entschieden die Eigentumsbildung durch Kauf bestehender Immobilien unterstützen: Planungs- und Genehmigungsverfahren verschlanken, Investitionsanreize schaffen und kluge Konzepte für alle Erstkäufer einer selbst genutzten Immobilie vorlegen – beispielsweise in Form eines Freibetrags bei der Grunderwerbsteuer“, fordert Dr.-Klein-Vorstand Neumann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/wenig-bewegung-bei-den-bauzinsen/">Wenig Bewegung bei den Bauzinsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Bauzinsen nähern sich nach Zwischentief wieder 4-Prozent-Marke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 10:18:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem Zwischentief im Februar nähern sich die Bauzinsen für zehnjährige Darlehen Ende des Monats wieder der Marke von 4 Prozent und liegen aktuell bei rund 3,85 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/bauzinsen-naehern-sich-nach-zwischentief-wieder-4-prozent-marke/">Bauzinsen nähern sich nach Zwischentief wieder 4-Prozent-Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach einem Zwischentief im Februar nähern sich die Bauzinsen für zehnjährige <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/zinsdelle-lasst-darlehenssummen-fur-baufinanzierungen-steigen/" target="_blank" rel="noopener">Darlehen</a> Ende des Monats wieder der Marke von 4 Prozent und liegen aktuell bei rund 3,85 Prozent. Das bedeutet: Mit einer Monatsrate von 1.000 Euro lässt sich ein Kredit über rund 207.000 Euro bedienen. Im März und im weiteren Jahresverlauf müssen sich Kreditwillige laut Interhyp-Einschätzung auf schwankende Zinsen in einem Korridor zwischen 3 und 4 Prozent einstellen. Auch die befragten Experten rechnen mit Bauzinsen zwischen 3,5 und 4 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">„Seit Monaten beobachten wir stark schwankende Zinsen. Das wird unserer Einschätzung nach auch in den kommenden Monaten so bleiben“, erklärt Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft der Interhyp AG. Die nach wie vor hohe Inflation zwingt die Notenbanken weiterhin zu einer restriktiven Geldpolitik. Das wiederum treibt die Renditen für Staatsanleihen und damit die Zinsen für Baufinanzierungen in die Höhe. „Die Hoffnungen auf ein baldiges Ende der straffen Zinspolitik der amerikanischen Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank EZB könnten sich als verfrüht erweisen“, sagt Mohr. „Genau deshalb ist ein Zinsvergleich für Darlehensnehmerinnen und Darlehensnehmer in diesen Tagen so wichtig, da Konditionsveränderungen von den Banken unterschiedlich schnell weitergegeben und eingepreist werden“.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Entschlossene Notenbanken treiben Bauzinsen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Fed hatte ihr Zins-Tempo zuletzt gedrosselt und den Leitzins im Februar lediglich um 0,25 Prozentpunkte angehoben. Ein Ende der Erhöhungen ist nicht in Sicht. Die Europäische Zentralbank EZB, die bei der Straffung der Geldpolitik ohnehin hinterherhinkt, könnte die Zinsen Mitte März derweil abermals um weitere 0,5 Prozentpunkte auf dann 3,5 Prozent nach oben schrauben. „Die Rhetorik der Notenbanker lässt angesichts der Inflationsdaten keine Zweifel an der Entschlossenheit aufkommen. Die Inflation lässt sich nicht so schnell vertreiben wie erwartet und wird Immobilienkaufende im Jahr 2023 weiter beschäftigen“, sagt Mirjam Mohr.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nach wie vor angespannte Stimmung schlägt auf den Markt durch. Ende Februar stieg die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen, die neben den <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/nach-erneuter-leitzins-erhoehung-bauzinsen-bleiben-stabil/" target="_blank" rel="noopener">Leitzinsen</a> als wichtiger Richtungsweiser fürs Baugeld gelten, mit 2,58 Prozent auf den höchsten Stand seit 2011.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Expertenrat: Das sollte man jetzt beachten</h2>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt: Immobilieninteressentinnen und Immobilieninteressenten sollten ihre Entscheidung für oder gegen Wohneigentum nicht allein vom Zinsumfeld abhängig machen – sondern langfristig agieren. „Wichtiger als die Nachkommastelle beim Darlehen ist eine Gesamtfinanzierung, die zum Leben passt, sowie die Objektqualität“, erklärt Zinsexpertin Mohr. „Daher sind ein Kassensturz und ein frühzeitiges Beratungsgespräch essentiell“.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig hat sich der Markt in den vergangenen Monaten von einem Verkäufer- hin zu einem Käufermarkt gewandelt. Immobilieninteressentinnen und -interessenten haben heute häufig mehr Angebot als in der Vergangenheit und auch mehr Zeit, sich verschiedene Objekte in Ruhe anzusehen. Das bietet neue Spielräume: „Wir empfehlen unseren Kundinnen und Kunden unbedingt, den Preis zu verhandeln. Ein Argument gegenüber den Verkäuferinnen oder Verkäufern kann zum Beispiel das gestiegene Zinsniveau sein, was eine deutlich höhere monatliche Rate bedeutet. Auch anstehende Sanierungen können als Argument für einen Preisnachlass herangezogen werden“, sagt Mirjam Mohr.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer seine finanziellen Möglichkeiten im Detail kennt und ein konkretes Objekt im Auge hat, sollte das aktuelle Zinsumfeld genau im Auge behalten: „Durch die starke Volatilität ergeben sich immer wieder Chancen, Zinsdellen effektiv zu nutzen“, rät Mohr. „Deshalb empfehlen wir unseren Kundinnen und Kunden immer, in einem engen Austausch mit uns zu bleiben, um den perfekt passenden Zins zu finden.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Interhyp Gruppe</em></p>
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		<title>Nach erneuter Leitzins Erhöhung: Bauzinsen bleiben stabil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 09:59:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum fünften Mal in Folge hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen erhöht: Mit +0,5 Prozentpunkten liegt der Leitzins damit aktuell bei 3 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/nach-erneuter-leitzins-erhoehung-bauzinsen-bleiben-stabil/">Nach erneuter Leitzins Erhöhung: Bauzinsen bleiben stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum fünften Mal in Folge hat die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vor-ezb-entscheid-bauzinsen-steigen-weiter/" target="_blank" rel="noopener">Europäische Zentralbank (EZB)</a> die Leitzinsen erhöht: Mit +0,5 Prozentpunkten liegt der Leitzins damit aktuell bei 3 Prozent. Im Zuge der EZB-Sitzung Anfang Februar gab es zwei Besonderheiten: eine Ankündigung zur geplanten Erhöhung im März und die Reaktionen der Finanzmärkte auf diese deutlichen Signale zur weiterhin straffen Geldpolitik. Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Kreditvermittlers Dr. Klein, kommentiert die Auswirkungen auf die Zinsen für Baufinanzierungen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Leitzins Erhöhung auch im März</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass EZB-Chefin Christine Lagarde den Leitzins wieder nach oben anpassen würde, wurde im Vorfeld bereits erwartet und auch der Umfang war wenig überraschend. Wohl aber, dass sie zugleich ankündigte, dies im März wiederholen zu wollen – eine derart konkrete Absichtsbekundung ist durchaus unüblich. „Die EZB will mit ihrer Entscheidung und der Kommunikation über zukünftige Pläne alle Zweifel ausräumen, dass sie es mit dem Kampf der Inflation ernst meint“, kommentiert Michael Neumann von Dr. Klein. Die Verpflichtung zu einer weiterhin straffen Geldpolitik soll die Inflationserwartungen und die Lohnentwicklung abbremsen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Leitzins hoch, Anleiherenditen runter</h2>
<p style="text-align: justify;">Nur: die Vehemenz, die suggeriert werden sollte, kam nicht bei den Märkten an. Die Rendite der Bundesanleihe, an dem sich die Zinsen für Baufinanzierungen tendenziell orientieren, gab im Anschluss der EZB-Sitzung nach. „Die Märkte glauben nicht, dass Christine Lagarde ihren Kurs auch nach März noch durchhält“, so Michael Neumann. Zumal die USA bereits ihre Zinsschritte verkleinert haben und US-Notenbank-Chef Powell in Bezug auf die Inflationseinschätzung zuletzt relativ entspannt wirkte. „An den Kapitalmärkten scheint die Erwartung vorzuherrschen, dass sich die Notenbanken in absehbarer Zeit von ihrer restriktiven Geldpolitik verabschieden könnten“, schätzt Neumann. Dass die Baufinanzierungszinsen den aktuellen Renditerückgang nachvollziehen werden, glaubt er allerdings nicht. Es handele sich um einen temporären Ausschlag, und Bauzinsen folgten einem etwas längeren Trend, aber keinen kurzfristigen Bewegungen innerhalb eines einzelnen Tages. Der repräsentative Bestzins bei Dr. Klein für ein 10-jähriges Darlehen bleibt stabil und beträgt aktuell 3,19 Prozent (Stand: 07.02.2023).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Entspannung auf breiter Front – auch bei den Bauzinsen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die allgemeine Stimmung scheint vorsichtig optimistisch: Die Furcht vor einer <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/bauzinsen-korridor-zwischen-3-und-4-prozent-bestaetigt-sich/" target="_blank" rel="noopener">Energiekrise</a> hat sich verflüchtigt, die Inflation scheint auf dem Rückzug, die Börse verzeichnet Gewinne und die Gefahr einer Rezession ist abgeschwächt. Neumann glaubt allerdings nicht, dass es das schon gewesen sein muss mit den deutlichen Leitzinserhöhungen. „Die rückläufigen Inflationsraten täuschen nicht darüber hinweg, dass der Druck hoch bleibt. Wesentliche beständige Inflationsfaktoren, die nicht über die Jahreszeiten schwanken, sind rekordhoch. Ich rechne daher mit einem tendenziell steigenden Zinsniveau für Baufinanzierungen.“ Neumann zufolge mache sich jetzt der so genannte Zweitrundeneffekt bemerkbar: Kosten, die durch höhere Löhne, Rohstoff- oder Energiekosten entstehen, kommen weiterhin beim Verbraucher an – ungeachtet der aktuell etwas gesunkenen Energiepreise. Und dagegen müsse die EZB weiterhin entschieden ankämpfen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wann erholt sich der Immobilienmarkt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach dem „Zinsschock“ – dem beispiellos schnellen Anstieg der Bauzinsen im letzten Jahr – ist die Nachfrage nach Immobilien und damit auch nach Baufinanzierungen schlagartig eingebrochen. Laut Michael Neumann hat sich der Markt noch nicht wieder deutlich belebt: „Fakt ist: In der aktuellen Zinssituation bleiben die Bau- und Kaufpreise für viele zu hoch“, so der Dr.-Klein-Vorstand. „Wo Interessenten früher fast bedenkenlos gekauft haben, gehen sie jetzt sehr viel zurückhaltender vor. Gerade bei jungen Leuten ist auch schlicht die finanzielle Grenze erreicht: Die hohen Erwerbsnebenkosten zusammen mit den hohen Anforderungen an Eigenkapital sind für viele nicht realisierbar.“ Ihm zufolge komme aber Bewegung in das Preisgefüge. Auch wenn die Angebotspreise vielerorts noch nicht signifikant runtergingen – bei den tatsächlich gezahlten Preisen seien bereits leichte Rückgänge zu beobachten. Kaufinteressenten sollten genau hinhören: Wie wichtig ist dem Noch-Besitzer ein zügiger Verkauf? „Weil sich abzeichnet, dass die Preise vielerorts tendenziell eher sinken, könnten Preisverhandlungen hier erfolgreich sein“, so Neumann. Er rechnet damit, dass der Immobilienmarkt noch dieses Jahr wieder an Dynamik gewinnt und sich Schritt für Schritt normalisiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/nach-erneuter-leitzins-erhoehung-bauzinsen-bleiben-stabil/">Nach erneuter Leitzins Erhöhung: Bauzinsen bleiben stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Rückkehr der Inflation birgt neue Gefahren für den Geldbeutel</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/rueckkehr-der-inflation-birgt-neue-gefahren-fuer-den-geldbeutel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 09:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Die Inflation kehrt zurück: Was sich anhört wie der Titel aus einem zweitklassigen Horrorfilm, kann Immobilienbesitzern und denen, die es noch werden wollen, tatsächlich richtig wehtun im Geldbeutel. Laut Statistischem Bundesamt lag die Geldentwertung im Februar bei 2,2 Prozent - nach 1,9 Prozent im Januar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/rueckkehr-der-inflation-birgt-neue-gefahren-fuer-den-geldbeutel/">Rückkehr der Inflation birgt neue Gefahren für den Geldbeutel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Die Inflation kehrt zurück: Was sich anhört wie der Titel aus einem zweitklassigen Horrorfilm, kann Immobilienbesitzern und denen, die es noch werden wollen, tatsächlich richtig wehtun im Geldbeutel. Laut Statistischem Bundesamt lag die Geldentwertung im Februar bei 2,2 Prozent &#8211; nach 1,9 Prozent im Januar. Zuletzt war die Inflation im August 2012 so hoch. Zurückzuführen ist dieser Anstieg zu einem großen Teil auf die anziehenden Energiekosten. Für Hauseigentümer und Immobilieninteressenten gilt es nun zwei Dinge zu beachten.</p>
<figure id="attachment_23839" aria-describedby="caption-attachment-23839" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23839" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/inflation.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/inflation.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/inflation-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/inflation-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23839" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wird Energie teurer, sollten Wohneigentümer den Verbrauch ihrer Immobilie prüfen: &#8222;Steigende Energiekosten sind eine schlechte Nachrichten für alle Eigentümer unzureichend gedämmter Wohnimmobilien. Sie müssen sich wieder auf deutlich höhere Mehrkosten für Heizung und Warmwasser einstellen&#8220;, sagt LBS-Sprecher Thorsten Berg. Jetzt, wo Kredite für Modernisierungen noch günstig sind, kann sich eine Optimierung der Energiebilanz des Hauses lohnen. &#8222;Wer ins eigene Zuhause investiert, senkt die Energiekosten nachhaltig und steigert das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden&#8220;, sagt Berg.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich haben von den rund 3,8 Mio. Wohnimmobilien in Nordrhein-Westfalen nach Berechnungen der LBS West gut 2,2 Mio. keinen ausreichenden Wärmeschutz. Das sind knapp 58 Prozent des gesamten Wohngebäudebestands. Vor allem Gebäude, die vor der Wärmeschutzverordnung von 1995 gebaut wurden, benötigen laut Deutscher Energieagentur mindestens dreimal so viel Energie wie ihre Nachfolger.</p>
<p style="text-align: justify;">Steigt die Inflation, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Notenbank die Leitzinsen erhöht. Ein solcher Zinsanstieg schlägt mit geringem zeitlichen Verzug auch auf die Bauzinsen durch. Damit könnte die Zeit des billigen Geldes ihrem Ende zugehen. Für Immobilieninteressenten sollte dies Grund genug sein, sich über eine Zinssicherung, zum Beispiel per Bausparvertrag oder Forward-Darlehen, Gedanken zu machen, empfiehlt die LBS. &#8222;Auch wenn sich Zinsen von 3 oder 4 Prozent für die Jüngeren unter uns wie Science-Fiction anhören mögen, wenn die Zinswende kommt, wird es schnell ernst&#8220;, weiß Thorsten Berg.</p>
<p style="text-align: justify;">Um sich das heutige, extrem niedrige Zinsniveau dauerhaft zu sichern, stehen Finanzierern alle Möglichkeiten frei. Wird ein Bausparvertrag in die Finanzierung eingebunden, lässt sich Zinssicherheit für 30 Jahre und mehr darstellen. Mit den Sofortdarlehen der LBS braucht man dafür nicht einmal vorsparen. Thorsten Berg: &#8222;Dann gibt es aus dem Traum vom eigenen Haus auch kein Erwachen mit Schrecken &#8211; ganz gleich welchen Horrorfilm die Inflation dreht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/rueckkehr-der-inflation-birgt-neue-gefahren-fuer-den-geldbeutel/">Rückkehr der Inflation birgt neue Gefahren für den Geldbeutel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ratgeber Altersvorsorge: Eine reine Immobilienstrategie birgt Risiken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ratgeber-altersvorsorge-eine-reine-immobilienstrategie-birgt-risiken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2016 09:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Frühjahr 2016 den Leitzins auf 0,0 Prozent gesenkt. Für die deutschen Sparer bedeutet dies: Die ohnehin schon minimalen Renditen von Anleihen und Sparprodukten werden weiter sinken - und vermutlich noch für lange Zeit niedrig bleiben. Dass es für Erspartes kaum noch Zinsen gibt, hat auch für die Altersvorsorge der Bundesbürger gravierende Konsequenzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ratgeber-altersvorsorge-eine-reine-immobilienstrategie-birgt-risiken/">Ratgeber Altersvorsorge: Eine reine Immobilienstrategie birgt Risiken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Frühjahr 2016 den Leitzins auf 0,0 Prozent gesenkt. Für die deutschen Sparer bedeutet dies: Die ohnehin schon minimalen Renditen von Anleihen und Sparprodukten werden weiter sinken &#8211; und vermutlich noch für lange Zeit niedrig bleiben. Dass es für Erspartes kaum noch Zinsen gibt, hat auch für die Altersvorsorge der Bundesbürger gravierende Konsequenzen. Welche Vorsorgestrategien fahren die Deutschen vor diesem Hintergrund zur Sicherung ihrer Rente? Diese und andere Fragen stellte der aktuelle &#8222;Axa Deutschland-Report 2016 Ruhestandsplanung und -management&#8220; bundesweit an 3.324 Erwerbstätige und Ruheständler.</p>
<figure id="attachment_23600" aria-describedby="caption-attachment-23600" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23600" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c.jpg" alt="" width="620" height="428" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c-300x207.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23600" class="wp-caption-text">Quelle: djd/axa.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fast jeder Fünfte plant Erwerb einer Immobilie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Spareinlagen, private Renten- sowie Lebensversicherungen oder eine betriebliche Altersversorgung wollen jeweils nur noch etwa zehn Prozent der berufstätigen Deutschen für ihre Altersvorsorge nutzen. Betongold dagegen boomt: Fast jeder fünfte Erwerbstätige plant den Erwerb eines Eigenheims. Jeder Sechste will in eine Immobilie zur Vermietung investieren. Damit würde sich die Zahl privater Vermieter fast verdreifachen. Dass die Kredite günstiger werden, während die Erträge für Zinsanlagen sinken, hinterlässt also im Vorsorgeverhalten jetzt deutliche Spuren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilienstrategie: Nicht zu viel auf eine Karte setzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nur auf die Immobilie zur Absicherung im Alter zu setzen, birgt aber durchaus Risiken &#8211; auch beim Geld sollte man niemals alle Eier in einen Korb legen. Wer sein Vermögen auf mehrere Anlagen verteilt, verringert auch sein Risiko. &#8222;Es kann passieren, dass durch die Fokussierung auf Immobilien zu viel auf nur eine Karte gesetzt wird. Zudem sind Nebenkosten, Instandhaltungen sowie eine eventuell teurere Anschlussfinanzierung immer mit zu kalkulieren&#8220;, erläutert Dr. Patrick Dahmen, Mitglied des Vorstands der Axa Konzern AG. &#8222;Und bei vermieteten Objekten kann es zu Mietausfällen kommen. Wer bei der Finanzierung des Ruhestands auf Immobilien setzt, sollte auch dieses Risiko stets im Blick haben.&#8220; Viele Experten warnen schon heute vor einer Immobilienblase mit überteuerten Angeboten, in Ballungsgebieten sind die Preise teilweise bereits stark gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 11:52:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zinskommentar der Dr. Klein & Co. AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck. Vonseiten der Europäischen Zentralbank (EZB) deutet im Moment nichts darauf hin, dass der Leitzins wieder erhöht wird: Von September auf Oktober ist die Jahresteuerung im Euroraum von 0,3 Prozent auf 0,4 Prozent gestiegen und liegt damit weiterhin deutlich unterhalb der Zielmarke von knapp 2,0 Prozent.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Lübeck. Vonseiten der Europäischen Zentralbank (EZB) deutet im Moment nichts darauf hin, dass der Leitzins wieder erhöht wird: Von September auf Oktober ist die Jahresteuerung im Euroraum von 0,3 Prozent auf 0,4 Prozent gestiegen und liegt damit weiterhin deutlich unterhalb der Zielmarke von knapp 2,0 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify">Die Aussichten auf eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung in der Eurozone haben sich in den letzten Monaten weiter eingetrübt. Insofern ist kein Inflationsdruck zu erkennen, der die EZB zum Handeln zwingen würde. Im Rahmen der monatlichen EZB-Ratssitzung wurde bekannt gegeben, den Leitzins auf dem niedrigen Niveau von 0,05 Prozent zu belassen.</p>
<figure id="attachment_6462" aria-describedby="caption-attachment-6462" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6462" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/zinskomment_november_2014.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft&quot;" width="620" height="601" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/zinskomment_november_2014.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/zinskomment_november_2014-150x145.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/zinskomment_november_2014-300x291.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6462" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Trotz sehr niedriger Refinanzierungsmöglichkeiten für die europäischen Banken werden immer noch zu wenig neue Kredite an Unternehmen vergeben, die zu einem Wachstumsimpuls führen könnten. Es ist davon auszugehen, dass die EZB neben dem angekündigten Programm für den Ankauf von Staatsanleihen oder bestehenden Krediten von Banken weitere Maßnahmen ergreifen und den Finanzinstituten noch mehr günstige Mittel zur Kreditvergabe zur Verfügung stellen wird. Neben einer teilweise risikoscheuen Kreditvergabe in einigen europäischen Ländern seitens der Banken herrscht auf der anderen Seite die Situation, dass Unternehmen bei der Kreditnachfrage zurückhaltend sind. Gründe hierfür sind in den aktuellen geopolitischen Risiken und teilweise in einer schwachen Nachfrage auf den heimischen Märkten zu finden.</p>
<p style="text-align: justify">Während die Experten in Europa angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche auf kurz- und mittelfristige Sicht von unverändert niedrigen Zinsen ausgehen, wird für die Vereinigten Staaten bald die erste Zinserhöhung erwartet. Begründet werden diese Erwartungen mit dem stabilen Wirtschaftswachstum in 2014, einer erfreulichen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und einem positiven Ausblick dahingehend, dass sich die wirtschaftliche Erholungsphase der USA in den nächsten Jahren fortsetzen wird.</p>
<p style="text-align: justify">Eine mittelfristige Anhebung der US-Leitzinsen wird unter anderem dazu führen, dass vermehrt Kapital in die USA fließen wird. Dieses wird aus anderen Regionen, beispielsweise der Eurozone, abgezogen werden, was in der Folge zu einem Anstieg der Renditen für Staatsanleihen führt. Da sich die Baufinanzierungszinsen an diesen Renditen orientieren, kann die Entwicklung in den USA &#8211; neben anderen wichtigen Faktoren &#8211; tatsächlich dazu beitragen, dass sich letztendlich auch die Zinsen für Baufinanzierungen in Deutschland verteuern. Kapitalmarktexperten sind sich allerdings nicht einig darüber, wann und in welchem Ausmaß dies tatsächlich eintreten wird.</p>
<p style="text-align: justify">Zinsen für Baufinanzierungen kontinuierlich auf niedrigem Niveau Die Zinsen für Immobilienfinanzierungen haben sich im Jahr 2014 positiv für alle Interessenten entwickelt und sind mittlerweile deutlich niedriger als noch zu Jahresbeginn. In den letzten vier Wochen verharrten die Konditionen unter leichten Schwankungen auf einem sehr niedrigen Niveau.</p>
<p style="text-align: justify">Die Finanzierungsmöglichkeiten für Bauherren, Käufer und Kunden, die eine Anschlussfinanzierung für ihr Eigenheim benötigen, dürften in den nächsten Monaten auf einem attraktiven Niveau verbleiben. Der Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, Stephan Gawarecki, empfiehlt: &#8222;Überstürzen Sie nichts beim Kauf Ihrer Traumimmobilie, da dies die größte und wichtigste Investition in Ihrem Leben ist. Ist die passende Immobilie einmal gefunden, kommt es darauf an, eine Finanzierung abzuschließen, die individuell auf die Möglichkeiten und Bedürfnisse des Kreditnehmers zugeschnitten ist.&#8220; Eine hohe Zinssicherheit, die sich beispielsweise mithilfe langfristiger Zinsbindungen erreichen lässt, und Flexibilität, z. B. durch Tilgungssatzwechseloptionen während der Laufzeit des Darlehens, sollten bei der Auswahl im Fokus stehen. Bei Interesse helfen die Dr. Klein Finanzierungsberater künftigen Immobilienbesitzern bei der Suche nach dem richtigen Darlehen gerne weiter.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots</p>
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		<title>Transparenter Handel mit Immobilien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 10:26:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immobilien sind längst nicht mehr nur für diejenigen interessant, die auf der Suche nach einer neuen Unterkunft sind. Auch als Anlageform erfreuen sie sich zunehmender Beliebtheit. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilien sind längst nicht mehr nur für diejenigen interessant, die auf der Suche nach einer neuen Unterkunft sind. Auch als Anlageform erfreuen sie sich zunehmender Beliebtheit. Da es hierbei jedoch einige Dinge zu beachten gilt, empfiehlt sich die Konsultation eines Immobilienexperten wie z.B. Roman Döbele. Durch die kompetente Beratungen lassen sich Risiken beim Immobilienkauf nachhaltig abmildern.</p>
<h5>Das tun Immobiliengesellschaften</h5>
<p>Ein Großteil der Immobilienberatungsstellen ist in zwei Bereichen tätig, dem privaten und dem gewerblichen. Im privaten Immobilienbereich unterscheidet man wiederum zwei verschiedene Typen, diejenigen, die das Haus in erster Linie zum Wohnen suchen und die, die es als Wertanlage nutzen. Der gewerbliche Immobilienbereich betrifft in erster Linie Makler. Sie kaufen in größerem Umfang Immobilien, um sie anschließend weiterzuverkaufen. Auch die geschäftliche Nutzung von Immobilien ist in diesem Bereich anzusiedeln. Ein zentraler Aspekt bei beiden Formen des Immobilienhandels ist es, die Verhandlungsbasis des Klienten zu stärken. Dies gelingt, indem ihm ein konkretes Verständnis der aktuellen Marktsituation vermittelt wird.</p>
<h5>Immobilien als Anlageform</h5>
<p>Mit der zunehmenden Absenkung des Leitzinses steigt die Bereitschaft vieler Menschen, ihr Geld in alternative Anlageformen fließen zu lassen. Ein Beispiel hierfür ist die Immobilienanlage. Dabei geht es dem Anleger vorrangig um Sicherheit und Rentabilität. Das bedeutet, dass die materielle Basis der Anlage nicht durch kurzfristige Schwankungen gefährdet sein soll. Weiterhin ist es wichtig, dass die Immobilie bei vertretbarem Kaufaufwand ausreichend Geld abwirft. Ein Immobilienberater unterstützt seine Klienten dabei, das Geld in diesem Sinne in Immobilien anzulegen. Informationen über das aktuelle Marktumfeld und konkrete Einzelwerte findet der Interessent auch auf diversen Internetplattformen.</p>
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