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	<title>Kundeneinlagen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Kundeneinlagen</title>
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		<title>Sparda-Bank West 2015 erneut gewachsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 14:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Sparda-Bank West]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrageergebnisse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Die Sparda-Bank West ist im Geschäftsjahr 2015 erneut gewachsen. Ihre Bilanzsumme konnte sie um 162 Millionen Euro auf 8,60 Milliarden Euro steigern. Bei den Kundeneinlagen legte die Genossenschaftsbank um 115 Millionen Euro auf 7,76 Milliarden Euro zu. Ihren Kreditbestand baute sie um 66 Millionen Euro auf 4,57 Milliarden Euro aus. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Die Sparda-Bank West ist im Geschäftsjahr 2015 erneut gewachsen. Ihre Bilanzsumme konnte sie um 162 Millionen Euro auf 8,60 Milliarden Euro steigern. Bei den Kundeneinlagen legte die Genossenschaftsbank um 115 Millionen Euro auf 7,76 Milliarden Euro zu. Ihren Kreditbestand baute sie um 66 Millionen Euro auf 4,57 Milliarden Euro aus. &#8222;Das ist ein solides Ergebnis in für Banken höchst herausfordernden Zeiten&#8220;, so Manfred Stevermann, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreditgeschäft: Baufinanzierungen als Basis der positiven Entwicklung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie schon im Vorjahr, so verzeichnete die Sparda-Bank West auch 2015 zwei gegenläufige Bewegungen in ihrem Kreditgeschäft: Erneut bergauf ging es bei den Baufinanzierungen, weiterhin stagnierend ist das Geschäft mit den Persönlichen Krediten. &#8222;Unsere Kunden und Mitglieder setzen in der andauernden Niedrigzinsphase weiter verstärkt auf Substanzwerte&#8220;, nennt Manfred Stevermann einen der Gründe für diese Entwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sparda-Bank bietet ihnen dafür ein umfassendes Paket aus Bau- und Modernisierungsdarlehen, Forwards oder Bausparangeboten. Neue Kreditzusagen im Bereich der Immobilienfinanzierungen machte die Bank im Umfang von 631 Millionen Euro, das sind fast 22 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit konnte sie ihr Baufinanzierungsvolumen insgesamt auf 4,37 Milliarden Euro steigern. &#8222;Wir haben unsere Position als einer der wichtigsten Anbieter von Hypothekendarlehen in NRW weiter gefestigt&#8220;, sagt Manfred Stevermann. Eine Trendwende bei den Persönlichen Krediten sieht der Vorstandsvorsitzende auch in Zukunft nicht. Bei einem stagnierenden Neugeschäft ging der Bestand im vergangenen Geschäftsjahr um 19 Millionen Euro auf 130 Millionen Euro zurück.</p>
<figure id="attachment_20740" aria-describedby="caption-attachment-20740" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20740" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/zentraledersparda_bankwest.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Sparda-Bank West eG/Falco Peters/Oli Bellendir&quot;" width="620" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/zentraledersparda_bankwest.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/zentraledersparda_bankwest-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/zentraledersparda_bankwest-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/zentraledersparda_bankwest-310x205.jpg 310w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20740" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Sparda-Bank West eG/Falco Peters/Oli Bellendir&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kunden und Mitglieder: wachsende Gemeinschaft und Top-Umfrageergebnisse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erneut positiv haben sich im Jahr 2015 die Kunden- und Mitgliederzahlen der Sparda-Bank West entwickelt. Das Institut konnte 25.874 neue Kunden und 21.161 neue Genossenschaftsmitglieder für sich gewinnen. Damit ist die Gesamtzahl der Kunden auf 638.202 (+ 1,4 Prozent) und die der Mitglieder auf 481.776 (+ 2,0 Prozent) gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Manfred Stevermann wertet dieses Wachstum als &#8222;eindrucksvollen Beleg für die ungebrochene Attraktivität des Prinzips Genossenschaft&#8220;. Diese Analyse wird auch von unabhängiger Seite bestätigt: Die Gruppe der genossenschaftlich organisierten Sparda-Banken landete 2015 beim Kundenmonitor Deutschland, einer der größten Verbraucherbefragungen hierzulande, zum 23. Mal in Folge auf Platz 1 in der Kategorie Kundenzufriedenheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kundeneinlagen: Zuwächse auf der Basis nachhaltigen Vertrauens</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass die Kunden der Sparda-Bank West in besonderer Weise vertrauen, dokumentiert auch die Entwicklung bei den Einlagen. Sie sind im vergangenen Geschäftsjahr um 115 Millionen Euro auf insgesamt 7,76 Milliarden Euro gestiegen (+ 1,5 Prozent). Die größten Zuwächse verzeichnete die Bank bei den Sichteinlagen, Termin- und Spareinlagen entwickelten sich eher rückläufig.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Als Reaktion auf die niedrigen Zinsen haben unsere Kunden zudem vermehrt in Fonds investiert&#8220;, erläutert Manfred Stevermann. Diese Entwicklung war von der Bank mit besonderen Beratungsangeboten gefördert worden. Der Vorstandsvorsitzende sieht die Genossenschaftsbank auch in Zukunft in der Verantwortung, Anlegern Lösungen zu bieten, mit denen sie die &#8222;bestmögliche Balance zwischen Rendite und Sicherheit&#8220; erreichen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gute Nachfrage bei Fonds und Bausparprodukten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Provisionsgeschäft mit den Finanzpartnern Schwäbisch Hall, DEVK, Union Investment, Monega und Münchener Hypothekenbank konnte die Sparda-Bank West 2015 mit 17,9 Millionen Euro einen erfreulichen Zuwachs von 7,0 Prozent verzeichnen. Dass trotz der guten Nachfrage nach Fonds und Bausparprodukten das Provisionsergebnis der Bank im vergangenen Geschäftsjahr mit 23,9 Millionen Euro um 1,4 Millionen Euro geringer ausgefallen ist als im Rekordjahr 2014, führt Manfred Stevermann unter anderem auf die Provisionen zurück, die von der Bank für die Vermittlung von Baufinanzierungen an freie Vermittler ausgegeben wurden. Allerdings, so Manfred Stevermann, unterstütze diese Vermittlertätigkeit den Ausbau des Baufinanzierungsgeschäfts in einem erheblichen Maße.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinsergebnis: Überschuss auf Vorjahresniveau</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf fast unverändertem Niveau blieb das Zinsergebnis der Sparda-Bank West. Es lag 2015 bei 158,2 Millionen Euro und damit um 0,2 Prozent höher als im Vorjahr. &#8222;Unseren gesunkenen Zinserträgen standen ebenfalls sinkende Zinsaufwendungen gegenüber, darum konnten wir den Überschuss stabil halten&#8220;, erläutert der Vorstandsvorsitzende.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Teilbetriebsergebnis: Ertragssteigerungen konnten Kosten nicht überwiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Sparda-Bank West erreichte 2015 ein Teilbetriebsergebnis von 60,2 Millionen Euro (- 11,8 Prozent). Rechnet man diesen Wert prozentual auf das durchschnittliche Geschäftsvolumen um, ergibt sich ein Wert von 0,70 Prozent (2014: 0,81 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Cost-Income-Ratio, das Verhältnis von Aufwand und erwirtschafteten Erträgen, ist gestiegen. Der entsprechende Wert lag im Geschäftsjahr 2015 bei 66,9 Prozent (2014: 62,8 Prozent). Neben der zunehmenden Regulatorik nennt Manfred Stevermann die umfassenden Investitionen im Rahmen der digitalen Transformation sowie den Umbau der Unternehmenszentrale als weitere Gründe für die Entwicklung auf der Kostenseite.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Überschuss gesunken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die enormen Aufwendungen in den vorgenannten Bereichen, dauerhaft niedrige Zinsen und rückläufige Margen sowie die Auseinandersetzung mit immer mehr Wettbewerbern auf einem heiß umkämpften Finanzmarkt &#8211; all das ging an der Sparda-Bank West im Geschäftsjahr 2015 nicht spurlos vorbei. Trotzdem konnte das Gesamtergebnis vor Steuern um 1,2 Millionen Euro auf 55,6 Millionen Euro (+ 2,1 Prozent) erhöht werden. Der Jahresüberschuss sank um 6,7 Millionen Euro auf 11,6 Millionen Euro (- 36,4 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir werden unser genossenschaftliches Geschäftsmodell auch im Jahr 2016 konsequent fortentwickeln und uns für die Zukunft gut und sicher aufstellen&#8220;, blickt Manfred Stevermann vor dem Hintergrund des Jahresabschlusses nach vorn. Mit der Steigerung ihrer Kernkapitalquote im Jahr 2015 auf 13,7 Prozent hat die Bank dafür eine tragfähige Basis geschaffen. Darauf, so der Vorstandsvorsitzende, sei &#8222;moderates Wachstum möglich&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Dynamisches Wachstum durch solides Geschäftsmodell</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/dynamisches-wachstum-durch-solides-geschaeftsmodell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 13:26:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sprecher des Vorstandes der Südwestbank]]></category>
		<category><![CDATA[Südwestbank]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Kuhn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart. Die Südwestbank schloss das Geschäftsjahr 2014 mit starkem Wachstum ab. Mit einer Bilanzsumme von rund sechs Milliarden Euro ist sie eine der größten unabhängigen Privatbanken in Deutschland. Triebfedern des Wachstums sind das um über 20 Prozent gestiegene Kreditgeschäft und der Volumenanstieg der Vermögensverwaltung um knapp 60 Prozent.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Stuttgart. Die Südwestbank schloss das Geschäftsjahr 2014 mit starkem Wachstum ab. Mit einer Bilanzsumme von rund sechs Milliarden Euro ist sie eine der größten unabhängigen Privatbanken in Deutschland. Triebfedern des Wachstums sind das um über 20 Prozent gestiegene Kreditgeschäft und der Volumenanstieg der Vermögensverwaltung um knapp 60 Prozent. Die Kundeneinlagen erhöhten sich um 0,6 Mrd. Euro. Aus diesen Effekten resultierte eine Zunahme des Zinsüberschusses auf 88 Mio. Euro. So gelang es der unabhängigen Privatbank, das Betriebsergebnis vor Steuern um rund drei Mio. Euro zu steigern. Wachstum verzeichnet das Kreditinstitut außerdem beim Provisionsüberschuss, der 16,7 Prozent über dem Vorjahresniveau lag. Entgegen dem Branchentrend investiert die Bank in ihre Filialen. Geplant ist zudem ein Anstieg der Mitarbeiterzahl bis Ende des Jahres auf 673 &#8211; damit hat die Bank in zwei Jahren rund 100 Mitarbeiter neu eingestellt.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;In Zeiten, in denen der Bankenmarkt geprägt ist von Stagnation und Filialschließungen, wuchs die Südwestbank deutlich in allen Bereichen&#8220;, so Wolfgang Kuhn, Sprecher des Vorstandes der Südwestbank, bei der Vorstellung der vorläufigen Geschäftszahlen für 2014 in Stuttgart. &#8222;Wir setzen den Trend der vergangenen fünf Jahre fort und sehen unsere Strategie bestätigt&#8220;, sagt Kuhn.</p>
<figure id="attachment_9896" aria-describedby="caption-attachment-9896" style="width: 100px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/kuhn_wolfgang_f39.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-9896 size-thumbnail" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/kuhn_wolfgang_f39-100x150.jpg" alt=" Quelle: &quot;obs/Südwestbank AG/Thomas Gasparini&quot;." width="100" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/kuhn_wolfgang_f39-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/kuhn_wolfgang_f39-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/kuhn_wolfgang_f39.jpg 620w" sizes="(max-width: 100px) 100vw, 100px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9896" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Südwestbank AG/Thomas Gasparini&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Strategie greift: Mittelstand treibt Wachstum</p>
<p style="text-align: justify">Nicht zuletzt aufgrund der Verdoppelung ihres Eigenkapitals Ende 2013 konnte die unabhängige Privatbank die Kreditvergabe um 20,3 Prozent auf 3,5 Mrd. Euro ausbauen. Damit bestätigt sie ihre Rolle als verlässlicher Partner für den Mittelstand in Baden-Württemberg.</p>
<p style="text-align: justify">Das verwaltete Volumen in der Vermögensverwaltung entwickelte sich überaus positiv: Es stieg um 206 Mio. Euro auf 571 Mio. Euro. Das entspricht einer Steigerungsrate von fast 60 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify">Der Zinsüberschuss beläuft sich auf 88,0 Mio. Euro. Damit liegt die Bank um 11,2 Mio. Euro über dem Vorjahresniveau und wächst dynamisch entgegen dem Branchentrend. Der Provisionsüberschuss wurde im Vergleich zum Vorjahr um 16,7 Prozent auf 28,6 Mio. Euro gesteigert.</p>
<p style="text-align: justify">Einheitlich hohe Beratungsqualität</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Als unabhängige Privatbank ohne Vertriebsvorgaben eines übergeordneten Konzerns ist und bleibt unsere Kernkompetenz die bedarfsorientierte Beratung&#8220;, erklärt Kuhn. So konnte die Südwestbank im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre Kundengelder auf rund 4,2 Mrd. Euro erhöhen. &#8222;Den verstärkten Kundenzuspruch führen wir auf unser konsequent verfolgtes Beratungskonzept und die einheitlich hohe Qualität der Beratung an allen Standorten zurück.&#8220; Das bestätigen auch die wiederholten Auszeichnungen des Instituts für Vermögensaufbau, IVA. An zwölf von 15 Standorten in Baden-Württemberg überzeugte die Südwestbank mit der &#8222;besten Beratung&#8220; vor Ort.</p>
<p style="text-align: justify">Im Jahr 2014 verzeichnete die Südwestbank auf der Kostenseite lediglich einen geringen Anstieg. Die Verwaltungsaufwendungen inklusive der Abschreibungen auf das Anlagevermögen sind im vergangenen Jahr um 3,9 Mio. Euro auf 76,8 Mio. Euro gestiegen. Während der Personalaufwand um 4,5 Mio. Euro wuchs, sank der Sachaufwand im abgelaufenen Geschäftsjahr um 1,4 Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify">Das Risikovorsorge-/Bewertungsergebnis wurde an das Kreditwachstum um 5,4 Mio. Euro auf 16,2 Mio. Euro angepasst.</p>
<p style="text-align: justify">Die genannten positiven Entwicklungen führten zu einem Anstieg des Betriebsergebnisses vor Steuern um 13,0 Prozent auf 25,2 Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify">Das Geschäftsvolumen konnte um rund 17,9 Prozent auf 6,6 Mrd. Euro gesteigert werden. Die Bilanzsumme stieg erstmals in der Geschichte der Südwestbank auf rund sechs Mrd. Euro und lag um 17,7 Prozent über dem Vorjahresniveau.</p>
<p style="text-align: justify">Erweiterung des Beteiligungsportfolios</p>
<p style="text-align: justify">Eine weitere Tochtergesellschaft der Südwestbank wird in Kürze an den Markt gehen. Die SWB Immowert GmbH erwirbt Geschäftshäuser und Gewerbeobjekte in zentraler, wirtschaftlich attraktiver Lage.</p>
<p style="text-align: justify">Neue Kompetenzfelder erschlossen</p>
<p style="text-align: justify">Mit neuer Corporate-Finance- und M&amp;A-Expertise rundet die Südwestbank ihre Produktpalette ab. Außerdem begleitet sie ihre Kunden künftig auch in Fragen zu Berufsgenossenschaftsbeiträgen und internationalen Vorsorgeplänen. Darüber hinaus ist das Institut Kooperationspartner einer Internetplattform, auf der mittelständische Unternehmen ihren Finanzierungs- und Anlagebedarf ausschreiben.</p>
<p style="text-align: justify">2015: Investitionen in Personal und Filialen</p>
<p style="text-align: justify">Die Südwestbank plant die Fortsetzung ihres Wachstumskurses und geht von einer deutlichen Steigerung des Zinsüberschusses aus. Für das Betriebsergebnis vor Steuern ist eine weitere Steigerung vorgesehen. Auch in diesem Jahr wird das Institut in seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investieren, vor allem, um das hohe Niveau der Beratungsqualität weiter zu steigern. Geplant ist zudem ein Anstieg der Mitarbeiterzahl bis Ende des Jahres auf 673 &#8211; damit hat die Bank in zwei Jahren rund 100 Mitarbeiter neu eingestellt. Am Standort Heilbronn, an dem die Bank seit über 90 Jahren mit einer Filiale präsent ist, wird das Gebäude mit einem Investitionsvolumen von rund drei Mio. Euro komplett saniert &#8211; auch unter energetischen Aspekten.</p>
<p style="text-align: justify">Bitte beachten Sie, dass es sich bei allen Angaben zum Geschäftsjahr 2014 um noch nicht testierte Zahlen handelt.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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