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	<title>Krisenampel</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Krisenampel</title>
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		<title>Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/krisenampel-von-quirin-bank-und-futurevalue-group/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 10:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Die makroökonomische Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group für die Euro-Zone zeigt im Update für das 3. Quartal 2015 bei 6 von insgesamt 12 volkswirtschaftlichen Krisentypen Warnsignale. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/krisenampel-von-quirin-bank-und-futurevalue-group/">Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die makroökonomische Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group für die Euro-Zone zeigt im Update für das 3. Quartal 2015 bei 6 von insgesamt 12 volkswirtschaftlichen Krisentypen Warnsignale. Damit bleiben die möglichen Krisenherde für die zukünftige konjunkturelle Entwicklung in der Euro-Zone und der Entwicklung der weltweiten Kapitalmärkte weitgehend unverändert. Dennoch sind in den einzelnen Krisenbereichen jeweils neue Varianten der jeweiligen Problematik zu beobachten.</p>
<figure id="attachment_14610" aria-describedby="caption-attachment-14610" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Krisenampel.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-14610" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Krisenampel-300x235.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/quirin bank AG&quot;" width="300" height="235" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Krisenampel-300x235.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Krisenampel-150x117.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Krisenampel-660x516.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Krisenampel.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14610" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/quirin bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">So spitzte sich zuletzt die Lage in Griechenland erneut dramatisch zu, nachdem die bisherigen Hilfen der Euro-Partner ausgelaufen waren. Kapitalverkehrskontrollen und Bankenschließungen mussten hier &#8211; wie in Zypern vor gut zwei Jahren &#8211; für eine Eindämmung der Krisenfolgen sorgen. Mittlerweile steht im Zuge der neuen Verhandlungen offenbar ein weiterer Schuldenschnitt unmittelbar bevor. Zum eher fragilen Kapitalmarktumfeld hat daneben auch die turbulente Entwicklung am chinesischen Aktienmarkt beigetragen. Hier kam es innerhalb weniger Tage zu einem sturzartigen Verfall der zuvor über Wochen hinweg kräftig gestiegenen Kurse. Vielleicht auch wegen der Vielzahl derartiger Herausforderungen weltweit, gewiss aber wegen der wieder etwas schwächeren US-Konjunktur hat zudem die US-Notenbank Fed die eigentlich für den Juni erwartete erste Anhebung des Leitzinses erneut verschoben.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der nach wie vor nicht abschließend geklärten Perspektive für Griechenland in der Euro-Zone und den damit verbundenen Unsicherheiten hinsichtlich der künftigen Gestaltung der Staatshaushalte sehen wir keinen Anlass die Ampel für den Krisentyp &#8222;Staatsschuldenkrise&#8220; zu verändern. Zwar hat sich am allseitigen politischen Willen, Griechenland in jedem Fall als Mitglied der Euro-Zone zu behalten, nichts geändert. Die Anerkenntnis der Realitäten führt derzeit allerdings dazu, dass die ökonomische Notwendigkeit neuerlicher Maßnahmen zur Schuldenreduktion nun auch politisch zugelassen und daher vergleichsweise offen über eine weitere Umschuldung debattiert wird. Gleichzeitig soll ein weiteres Hilfspaket auf den Weg gebracht werden. Die Probleme rund um die Tragfähigkeit (nicht nur) der europäischen Staatshaushalte halten damit unvermindert an &#8211; die Ampel bleibt &#8222;gelb&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">In einigen Segmenten der internationalen Kapitalmärkte sind gängige Bewertungsmaßstäbe noch immer eher am oberen Ende der entsprechenden Skalen einzusortieren. In den letzten Wochen ist es hier aber teils zu deutlichen Korrekturen gekommen. Vor allem im Bereich von Staatsanleihen bester Bonität &#8211; aber auch anderer Segmente des weltweiten Anleihemarkts &#8211; waren die Kurse zuletzt nach Erreichen teils historischer Höchststände erheblich unter Druck geraten. Daneben mussten einige Aktienmärkte teils kräftige Kursrückgänge hinnehmen. Insbesondere an den chinesischen Börsen kam es jüngst zu äußerst kräftigen Turbulenzen. Zwar sind diese inzwischen durch massive staatliche Interventionen eingedämmt worden. Angesichts der zuvor in weiten Teilen durch kreditfinanzierte Spekulationen aufwärts getriebenen Kurse könnten aber durchaus weitere Einbrüche drohen. Der trotz jüngster Öffnungstendenzen noch weitgehend isolierte chinesische Aktienmarkt hat aber kaum Ansteckungspotenzial für die weltweiten Finanzmärkte. Insgesamt bleibt die Ampel für den Krisentyp &#8222;Asset Price Bubble&#8220; damit auf der Warnstufe &#8222;Gelb&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzliche Herausforderungen für die Finanzmärkte ergeben sich einmal mehr im Zusammenhang mit den Überlegungen der US-Notenbank Fed, zu welchem Zeitpunkt erstmals seit 2008 die Leitzinsen wieder angehoben werden sollen. Die zwischenzeitlich eher wieder schwächere US-Konjunktur und auch internationale Schwächesignale haben die Fed bewogen, die eigentlich im Juni erwartete Anhebung des Leitzinses erneut zu verschieben. Inzwischen wird mehrheitlich von einem Termin im September ausgegangen. Ein abruptes und merkliches Ende des Niedrigzinsumfelds bleibt damit auch weiterhin kaum zu erwarten. Ohnehin dürfte es hierbei eher auf die Rückführung der enormen Liquiditätsmengen und weniger auf den Leitzins selbst ankommen. Die Ampel für den Krisentyp &#8222;Realzinskrise&#8220; bleibt angesichts dieses Verharrens im Niedrigzinsumfeld auch weiterhin auf &#8222;Grün&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die von quirin bank und FutureValue Group entwickelte Krisenampel ist ein Frühwarnsystem, um negative makroökonomische Auswirkungen auf die Kapitalanlage frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig vermögenssichernde Maßnahmen für Anleger zu ergreifen. Neu ist dabei die Nutzung der wirtschaftshistorischen Erkenntnis, dass die in den letzten Jahrhunderten zu beobachtenden schweren Krisen auf eine überschaubare Anzahl von &#8222;Standardkrisentypen&#8220; zurückgeführt werden können. Diffuse Drohkulissen lassen sich so durch klar abzugrenzende Einzelkrisen systematisieren. Um eine Einschätzung über das Drohpotenzial der einzelnen Krisen für die Gesamtwirtschaft zu erhalten und die Wechselwirkung der Krisentypen für die Anlageentscheidung handhabbar zu machen, wird jedem Krisentyp im jeweiligen Betrachtungszeitpunkt eine Ampelfarbe zugeordnet. Dabei signalisiert &#8222;Rot&#8220; eine akute Krise, wogegen &#8222;Grün&#8220; für eine aktuell ungefährlich krisenfreie Situation steht. &#8222;Gelb&#8220; signalisiert eine mögliche drohende Krise und sollte in der Steuerung der Vermögensanlage als Signal für erhöhte Alarmbereitschaft und Vorbereitung auf eine bevorstehende Krise verstanden werden. Anlegern kann die Krisenampel dabei helfen, die Risiken besser zu erkennen und gemeinsam mit ihrem Honorarberater geeignete Strategien zur Bekämpfung möglicher Anlageverluste zu entwickeln. Die quirin bank veröffentlicht die Krisenampel vierteljährlich auf ihrer Website.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/krisenampel-von-quirin-bank-und-futurevalue-group/">Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group: EZB-Anleihekäufe und neuerliche Zuspitzung um Griechenland liefern Warnsignale, Euro-Verfall vorerst gestoppt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/krisenampel-von-quirin-bank-und-futurevalue-group-ezb-anleihekaeufe-und-neuerliche-zuspitzung-um-griechenland-liefern-warnsignale-euro-verfall-vorerst-gestoppt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 10:01:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Für das 2. Quartal 2015 zeigt das Update der makroökonomischen Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group für die Euro-Zone bei 6 von insgesamt 12 volkswirtschaftlichen Krisentypen Warnsignale. Bei der Zusammensetzung der Krisentypen hat es gegenüber der Aktualisierung zum Jahresauftakt keine Änderungen gegeben. Mit Kursen um die 1,04 US-Dollar je Euro hatte sich die Gemeinschaftswährung allerdings zwischenzeitlich derartig stark von der kaufkraftparitätischen Bewertung entfernt, dass fast eine gelbe Schaltung der Ampel für den Krisentyp "Währungskrise" hätte erfolgen müssen. Mit den jüngsten Kursanstiegen in Richtung 1,10 US-Dollar/Euro scheint diese Gefahr jedoch gebannt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/krisenampel-von-quirin-bank-und-futurevalue-group-ezb-anleihekaeufe-und-neuerliche-zuspitzung-um-griechenland-liefern-warnsignale-euro-verfall-vorerst-gestoppt/">Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group: EZB-Anleihekäufe und neuerliche Zuspitzung um Griechenland liefern Warnsignale, Euro-Verfall vorerst gestoppt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Für das 2. Quartal 2015 zeigt das Update der makroökonomischen Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group für die Euro-Zone bei 6 von insgesamt 12 volkswirtschaftlichen Krisentypen Warnsignale. Bei der Zusammensetzung der Krisentypen hat es gegenüber der Aktualisierung zum Jahresauftakt keine Änderungen gegeben. Mit Kursen um die 1,04 US-Dollar je Euro hatte sich die Gemeinschaftswährung allerdings zwischenzeitlich derartig stark von der kaufkraftparitätischen Bewertung entfernt, dass fast eine gelbe Schaltung der Ampel für den Krisentyp &#8222;Währungskrise&#8220; hätte erfolgen müssen. Mit den jüngsten Kursanstiegen in Richtung 1,10 US-Dollar/Euro scheint diese Gefahr jedoch gebannt. Damit bleiben vor allem die Problemkomplexe der Staatsschuldenkrise, der Krise im Bankensystem sowie der politischen Krisen im Fokus des Frühwarnsystems. Daneben sind die tendenziellen Überbewertungen in Teilen der Anleihen-, Immobilien- und Aktienmärkte (&#8222;Asset Price Bubble&#8220;) weiter vorhanden und haben sich sogar noch verstärkt. Die Situation im Bereich einer möglichen Deflationskrise hat sich mit zuletzt wieder positiven Inflationsraten demgegenüber entspannt. Für eine Entwarnung (und damit grüne Ampelschaltung) müssten jedoch die Inflationserwartungen noch deutlicher wieder in Richtung ihrer normalen Werte steigen.</p>
<figure id="attachment_11752" aria-describedby="caption-attachment-11752" style="width: 616px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-11752" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/krisenampel_201502_details_final_druck.jpg" alt="Foto: &quot;obs/quirin bank AG&quot;" width="616" height="331" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/krisenampel_201502_details_final_druck.jpg 616w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/krisenampel_201502_details_final_druck-150x81.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/krisenampel_201502_details_final_druck-300x161.jpg 300w" sizes="(max-width: 616px) 100vw, 616px" /><figcaption id="caption-attachment-11752" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/quirin bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Beginn des bereits länger angekündigten Programms der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Ankauf von Staatsanleihen der Euro-Zone hat sich das Niedrigzinsumfeld im gemeinsamen Währungsraum zuletzt weiter verstärkt. Dies wirkt sich nachteilig auf die teilweise zu verzeichnenden preislichen Übertreibungstendenzen in einigen Segmenten, insbesondere der Anleihe- aber inzwischen auch der Immobilien- und Aktienmärkte, aus. Die ohnehin teils schon stark gestiegenen Bewertungsansätze erhalten durch die Zentralbankmaßnahmen weiteren Auftrieb. Ausschlaggebend ist hier der &#8222;Anlagenotstand&#8220;, der aufgrund des niedrigen Renditeniveaus im Bereich festverzinslicher Wertpapiere Anlagegelder in andere Marktsegmente treibt, die daraufhin zwar deutliche Wertzuwächse verzeichnen, gleichzeitig aber auch anfälliger für plötzliche und merkliche Korrekturen werden. Die Ampelschaltung bleibt hier auf &#8222;gelb&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders rasant verlief die Entwicklung zuletzt beim Wechselkurs des Euro. Zwischenzeitlich wich der Kurs der Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar so stark von einem langfristig gleichgewichtigen (sog. kaufkraftparitätischen) Wechselkurs ab, dass fast die für eine noch &#8222;grüne&#8220; Schaltung der zugehörigen Krisenampel nötige Bandbreite verlassen wurde. Die jüngste Kurserholung deutet allerdings darauf hin, dass die zur Monatsmitte März verzeichneten Kurse von um die 1,04 US-Dollar je Euro möglicherweise nur kurzfristige Übertreibungen darstellten. Zunächst verbleibt die entsprechende Ampelschaltung auf &#8222;grün&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich der Staatsschuldenkrise sorgt daneben wieder einmal die Zuspitzung rund um Griechenland und dessen Verbleib im gemeinsamen Währungsraum bzw. die Möglichkeit eines erneuten Schuldenschnitts für Aufregung. Zwar hat sich der Schuldenstand Griechenlands gemessen an der jährlichen Wirtschaftsleistung (BIP) durch die Einsparungsbemühungen, insbesondere aber durch die zurückliegenden Schuldenreduktionen in Form von &#8222;freiwilligem&#8220; Schuldenschnitt, Laufzeitenerhöhung und Zinssenkung, deutlich reduziert. Die Belastung des griechischen Staatshaushalts bleibt aber dennoch untragbar hoch. Auch der Bankensektor sieht sich in den letzten Wochen immer wieder kurzfristigen Liquiditätsengpässen gegenüber. Allen Widrigkeiten zum Trotz scheint der politische Wille, Athen im Euro zu halten, aber ungebrochen zu sein. Von daher scheint &#8211; die Kooperation der neuen griechischen Regierung vorausgesetzt &#8211; ein Ausscheiden Griechenlands aus der Euro-Zone weiterhin kaum zu befürchten. Ohne einen weiteren Schuldenschnitt hingegen wird eine weitere Reduktion der Schuldenlast auf ein nachhaltig tragbares Maß hingegen kaum möglich sein. Die Ampelschaltung für den Bereich Staatsschuldenkrise bleibt &#8211; auch mit Blick auf die Schuldenstände in anderen Volkswirtschaften der Euro-Zone &#8211; weiterhin auf &#8222;gelb&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die von der quirin bank und FutureValue Group entwickelte Krisenampel ist ein Frühwarnsystem, um negative makroökonomische Auswirkungen auf die Kapitalanlage frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig vermögenssichernde Maßnahmen für Anleger zu ergreifen. Neu ist dabei die Nutzung der wirtschaftshistorischen Erkenntnis, dass die in den letzten Jahrhunderten zu beobachtenden schweren Krisen auf eine überschaubare Anzahl von &#8222;Standardkrisentypen&#8220; zurückgeführt werden können. Diffuse Drohkulissen lassen sich so in klar abzugrenzende Einzelkrisen systematisieren. Um eine Einschätzung über das Drohpotenzial der einzelnen Krisen für die Gesamtwirtschaft zu erhalten und die Wechselwirkung der Krisentypen für die Anlageentscheidung handhabbar zu machen, wird jedem Krisentyp im jeweiligen Betrachtungszeitpunkt eine Ampelfarbe zugeordnet. Dabei signalisiert &#8222;rot&#8220; eine akute Krise, wogegen &#8222;grün&#8220; für eine aktuell ungefährlich krisenfreie Situation steht. &#8222;Gelb&#8220; signalisiert eine mögliche drohende Krise und sollte in der Steuerung der Vermögensanlage als Signal für erhöhte Alarmbereitschaft und Vorbereitung auf eine bevorstehende Krise verstanden werden. Anlegern kann die Krisenampel dabei helfen, die Risiken besser zu erkennen und gemeinsam mit ihrem Honorarberater geeignete Strategien zur Bekämpfung möglicher Anlageverluste zu entwickeln. Die quirin bank veröffentlicht die Krisenampel vierteljährlich auf ihrer Website.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/krisenampel-von-quirin-bank-und-futurevalue-group-ezb-anleihekaeufe-und-neuerliche-zuspitzung-um-griechenland-liefern-warnsignale-euro-verfall-vorerst-gestoppt/">Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group: EZB-Anleihekäufe und neuerliche Zuspitzung um Griechenland liefern Warnsignale, Euro-Verfall vorerst gestoppt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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