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	<title>Kostentreiber</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Kostentreiber</title>
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		<title>Baulandpreise größter Kostentreiber beim Wohnungsbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 09:01:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen 2011 und 2016 sind die durchschnittlichen Baulandpreise für die Eigenheimbebauung deutschlandweit um 27 Prozent von 129 Euro pro Quadratmeter auf 164 Euro gestiegen. In den Großstädten verteuerte sich der Quadratmeter Bauland um 33 Prozent − von gut 250 Euro im Jahr 2011 auf knapp 350 Euro im Jahr 2016.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zwischen 2011 und 2016 sind die durchschnittlichen Baulandpreise für die Eigenheimbebauung deutschlandweit um 27 Prozent von 129 Euro pro Quadratmeter auf 164 Euro gestiegen. In den Großstädten verteuerte sich der Quadratmeter Bauland um 33 Prozent − von gut 250 Euro im Jahr 2011 auf knapp 350 Euro im Jahr 2016. Das verteuert nicht nur Wohnimmobilien deutlich, sondern bremst auch den bezahlbaren Mietwohnungsbau. Dies geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Analyse liegen Kaufpreisdaten der amtlichen Gutachterausschüsse für Grundstückswerte für die letzten fünf Jahre zugrunde. In den städtischen und ländlichen Kreisen blieben demnach das Preisniveau und der -anstieg hinter den Großstädten zurück. Aber auch dort lag der Zuwachs deutlich über der allgemeinen Teuerungsrate. In den städtischen Kreisen – häufig Umlandkreise der Großstädte – legten die Kaufpreise für unbebaute Grundstücke von 132 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2011 auf 156 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2016 zu (+19 Prozent), in den ländlichen Kreisen verteuerte sich der Quadratmeter Bauland von 64 Euro auf 78 Euro im Jahr 2016 (+20 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der durchschnittliche Kaufpreis für ein Grundstück für Eigenheimbebauung zog deutlich an – um 27 Prozent auf 112.000 Euro im Jahr 2016. In den Großstädten lag der durchschnittliche Kaufpreis für ein Grundstück für Eigenheimbebauung bei knapp 200.000 Euro (+ 25 Prozent). Besonders stark sind die durchschnittlichen Kaufpreise in den teuren Großstädten gestiegen. „Steigende Grundstückspreise bestimmen vor allem in den Wachstumsregionen zu einem erheblichen Anteil die Erwerbs- oder Erstellungskosten. Das verteuert Wohnimmobilien“, sagt BBSR-Experte Matthias Waltersbacher. „Hohe Baulandpreise treiben auf angespannten Märkten auch die Mieten im Neubau auf 14 bis 16 Euro pro Quadratmeter. Das lässt freifinanzierten Wohnungsbau zu bezahlbaren Mieten nicht mehr zu.“</p>
<p style="text-align: justify;">Während in den städtischen Kreisen die Transaktionszahlen von Grundstücken für die Eigenheimbebauung zwischen 2011 und 2016 recht stabil blieben, gingen sie in den Großstädten um 30 Prozent zurück. Besonders stark sind die Transaktionen in teuren Großstädten wie Köln, Frankfurt am Main und Stuttgart zurückgegangen. Die ländlichen Kreise verzeichneten im selben Zeitraum einen Zuwachs von knapp 15 Prozent. „Die Grundstückspreise sind zuletzt so stark gestiegen, dass der Verwertungsdruck eine aufgelockerte Einzelhausbebauung häufig nicht mehr zulässt“, sagt Waltersbacher. „Immer mehr Käufer suchen nach Alternativen im Umland.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse beruht auf der Betrachtung der kreisfreien Städte und Landkreise, für die Transaktionsdaten von Grundstücken über die Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in einer lückenlosen Zeitreihe seit 2011 vorliegen. Dieser repräsentative Längsschnitt umfasst etwa ein Drittel aller Städte und Landkreise in Deutschland. Eine umfassende Analyse des Grundstücks- und Immobilienmarktes für die Jahre 2015 und 2016 wird der Arbeitskreis der Oberen Gutachterausschüsse, Zentralen Geschäftsstellen und Gutachterausschüsse in der Bundesrepublik Deutschland (AK OGA) im Dezember 2017 mit dem Immobilienmarktbericht Deutschland vorlegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung</em></p>
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		<title>Arzneimittelausgaben 2015 wie erwartet um fünf Prozent gestiegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/arzneimittelausgaben-2015-wie-erwartet-um-fuenf-prozent-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 10:41:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Arzneimittelausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[DAV-Vorsitzende Fritz Becker]]></category>
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		<category><![CDATA[überlebenswichtig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr um +5,0 Prozent von 31,3 auf 32,9 Mrd. Euro angestiegen. Die Zahl der auf Kassenrezept abgegebenen Medikamente (inklusive Hilfsmittel und Rezepturen) ist dagegen mit 749 Millionen fast konstant geblieben (+0,1 Prozent).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr um +5,0 Prozent von 31,3 auf 32,9 Mrd. Euro angestiegen. Die Zahl der auf Kassenrezept abgegebenen Medikamente (inklusive Hilfsmittel und Rezepturen) ist dagegen mit 749 Millionen fast konstant geblieben (+0,1 Prozent). Auch die Vergütung für Apotheken lag wie in den Jahren zuvor bei unter 3 Prozent der GKV-Gesamtausgaben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ergeben Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV). Die Entwicklung der Arzneimittelausgaben liegt damit im Rahmen der Vorgaben, die Krankenkassen und Ärzte für 2015 vereinbart hatten. Das Jahresergebnis wird sich außerdem noch um Einsparungen aus Rabattverträgen verbessern, die mit einem Volumen von 2,5 Mrd. Euro für die ersten drei Quartale 2015 (+13 Prozent) einen neuen Rekordstand erreicht haben.</p>
<div id="attachment_142150" class="wp-caption aligncenter" style="text-align: justify;">
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-142150" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/01/arzneimittelausgaben_2015_fritz_becker_quelle_abda.jpg" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" srcset="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/01/arzneimittelausgaben_2015_fritz_becker_quelle_abda-250x158.jpg 250w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/01/arzneimittelausgaben_2015_fritz_becker_quelle_abda-618x391.jpg 618w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/01/arzneimittelausgaben_2015_fritz_becker_quelle_abda.jpg 620w" alt="Quellenangabe: &quot;obs/ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände&quot;" width="620" height="392" /></p>
<p class="wp-caption-text">Quellenangabe: „obs/ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände“</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Ein Faktor für den Kostenanstieg waren hochpreisige innovative Arzneimittel. So wurden für neue Medikamente zur Behandlung von Hepatitis C nach ersten DAV-Analysen rund 700 Mio. Euro mehr im Jahr 2015 aufgewendet. Dazu sagt der DAV-Vorsitzende Fritz Becker: „Die Frage nach einem angemessenen Preis für diese Medikamente wird die Gesellschaft auch künftig umtreiben. Aber man sollte die Diskussion besonnen führen und dreierlei berücksichtigen: Erstens kann der Zugang zu bestimmten Medikamenten für Patienten überlebenswichtig sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Zweitens zeigt gerade das Beispiel Hepatitis C, dass heute Heilung möglich wird, wo zuvor jahrelange kostenintensive Dauertherapien bis hin zu Transplantationen unvermeidbar waren. Die Solidargemeinschaft wird dadurch langfristig stark entlastet. Und drittens dürfte der Bedarf an Arzneimitteln für solche Erkrankungen nach einer Hochphase wieder zurückgehen, wenn die betroffene Bevölkerungsgruppe therapiert ist und nur noch eine beschränkte Zahl an jährlichen Neuerkrankungen behandelt werden muss. Es wäre deswegen falsch, das Problem allein unter kurzfristigen Kostengesichtspunkten zu sehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Vergütung der Apotheken sagt Becker: „Das Apothekenhonorar ist 2015 weitgehend konstant geblieben, weil auch die Zahl abgegebener Packungen nicht gestiegen ist. Apotheken sind keine Kostentreiber im System.“ Die 20.000 Apotheken mit ihren 150.000 Beschäftigten bekämen nach ersten Analysen etwa 16 Prozent (rund 5 Mrd. Euro) der GKV-Arzneimittelausgaben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Steigende Nebenkosten und hohe Mieten zehren einen Großteil des Gehalts auf</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/steigende-nebenkosten-und-hohe-mieten-zehren-einen-grossteil-des-gehalts-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 10:37:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ist es auf dem Konto, da ist in vielen Haushalten bereits ein Großteil des Gehalts wieder ausgegeben. Der Grund dafür: steigende Mieten und Nebenkosten, die das Wohnen immer teurer machen - ganz besonders in gefragten Großstadtlagen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kaum ist es auf dem Konto, da ist in vielen Haushalten bereits ein Großteil des Gehalts wieder ausgegeben. Der Grund dafür: steigende Mieten und Nebenkosten, die das Wohnen immer teurer machen &#8211; ganz besonders in gefragten Großstadtlagen. Durchschnittlich ein Drittel ihres Einkommens geben die Bundesbürger für Miete und Nebenkosten aus, deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren. &#8222;Die Ausgaben für das Wohnen werden häufig zum Kostentreiber bei den festen Ausgaben&#8220;, bestätigt Korina Dörr, Leiterin des Beratungsdienstes Geld und Haushalt. Berufsstarter oder Familien mit geringem Einkommen sind von der Entwicklung noch stärker betroffen: Teils geht bereits die Hälfte der Einnahmen nur für das Wohnen drauf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausgaben fürs Wohnen einplanen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Unterzeichnung des Mietvertrags sollte man deshalb die Höhe der Miete mit Hilfe des örtlichen Mietspiegels überprüfen. Er ist bei vielen Städten und Gemeinden sowie Mieter- und Vermieterverbänden erhältlich und informiert über die durchschnittlichen ortsüblichen Vergleichsmieten im frei finanzierten Wohnungsbau. Neu seit Mitte 2015 ist die sogenannte Mietpreisbremse: In Ballungsgebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt können die Bundesländer entsprechende Vorgaben treffen. Dann dürfen Mieten maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Neubauten.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere die sogenannte zweite Miete ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen &#8211; besonders die Ausgaben für Wärme, Warmwasser und Strom. Nach Berechnungen des Deutschen Mieterbundes müssen Mieter für die Nebenkosten durchschnittlich 2,19 Euro pro Quadratmeter und Monat einplanen. Umso wichtiger ist es, bei der Entscheidung für eine neue Mietwohnung auf die energetische Effizienz des Gebäudes und die zu erwartenden Heizkosten zu achten &#8211; so lässt sich schon im Vorfeld manche kostspielige Überraschung vermeiden.</p>
<figure id="attachment_16900" aria-describedby="caption-attachment-16900" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16900" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033.jpg" alt="Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16900" class="wp-caption-text">Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Wohnung kann ich mir leisten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um den Überblick über die eigenen Finanzen zu behalten und den eigenen finanziellen Spielraum zu kennen, lohnt es sich, ein Haushaltsbuch zu führen. Transparente Finanzen schaffen mehr Sicherheit bei der Entscheidung, welche Wohnung man sich leisten kann. Der Web-Budgetplaner etwa macht die private Finanzplanung besonders einfach. Im ersten Schritt werden die eigenen Einnahmen sowie feste Ausgaben wie Miete, Nebenkosten, Energie- und Telefonkosten einmalig erfasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit kann man ermitteln, wie viel Geld jeden Monat für veränderliche Ausgaben zur Verfügung steht &#8211; diese Summe lässt sich aktiv steuern. &#8222;Wer schwarz auf weiß nachverfolgen kann, wo das Geld bleibt, kann Einsparpotenziale erkennen, damit im nächsten Monat mehr Geld übrig bleibt&#8220;, empfiehlt Korina Dörr. Um den Web-Budgetplaner kostenfrei zu nutzen, ist eine einmalige, anonyme Registrierung notwendig. Damit kann man einen datensicheren Zugang anlegen und sofort nach der Bestätigung per E-Mail loslegen</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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