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	<title>Konsumenten</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Konsumenten</title>
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		<title>forsa-Studie: Kreditnehmer handeln unbedacht bei Kreditsuche</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/forsa-studie-kreditnehmer-handeln-unbedacht-bei-kreditsuche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 09:03:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Die Weihnachtszeit war teuer und nun treffen die Jahresrechnungen ein. Ein sprunghafter Anstieg der Kreditanfragen im Januar und Februar ist die Folge. Bei der Suche nach dem passenden Angebot handeln viele Deutsche unbedacht und täuschen sich selbst. Das ergab eine forsa-Studie im Auftrag des Kreditvergleichsportals smava.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/forsa-studie-kreditnehmer-handeln-unbedacht-bei-kreditsuche/">forsa-Studie: Kreditnehmer handeln unbedacht bei Kreditsuche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Die Weihnachtszeit war teuer und nun treffen die Jahresrechnungen ein. Ein sprunghafter Anstieg der Kreditanfragen im Januar und Februar ist die Folge. Bei der Suche nach dem passenden Angebot handeln viele Deutsche unbedacht und täuschen sich selbst. Das ergab eine forsa-Studie im Auftrag des Kreditvergleichsportals smava.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwei Drittel glauben, ohne Konditionenvergleich das günstigste Angebot gefunden zu haben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">63 Prozent der Befragten gaben an, sich vor der Aufnahme ihres zuletzt beanspruchten Ratenkredits umfassend informiert zu haben. Der Vergleich von Kreditangeboten zählte für sie offenbar nicht dazu: Zwei Drittel verzichteten nach eigener Aussage darauf. Nur jeweils ein Drittel der Befragten entschied sich Filialbank- (33%) oder Online-Kreditangebote (34%) zu vergleichen. Die Mehrheit (69%) ist dennoch davon überzeugt, den für sie günstigsten Kredit auf dem Markt erhalten zu haben.</p>
<figure id="attachment_23687" aria-describedby="caption-attachment-23687" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23687" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Alexander-Artope.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Alexander-Artope.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Alexander-Artope-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Alexander-Artope-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23687" class="wp-caption-text">Quelle: markengold PR GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„In Zeiten, in denen sich Kreditangebote so leicht miteinander vergleichen lassen wie Produkt-, Flug- oder Reisepreise ist der Verzicht auf einen Kreditvergleich kaum nachvollziehbar. Es ist gut denkbar, dass viele der Kreditnehmer von den aktuell sehr niedrigen Zinsen geblendet werden und vermuten, dass es ohnehin nicht günstiger geht. Doch das ist in der Regel ein teurer Trugschluss“, sagt Alexander Artopé, Kreditexperte und Geschäftsführer von smava. „Denn je nach Anbieter, Kredit-Verwendungszweck, Kreditsumme, Laufzeit und Bonität des Antragstellers können die Konditionen sehr stark variieren. Während die Nutzung von Preissuchmaschinen im Bereich Shopping, Reisen und Versicherungen inzwischen zum Alltag gehört, sehen wir im Bereich Kredite noch große Aufklärungsnotwendigkeit.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Offline-Kreditnehmer täuschen sich stärker als Online-Kreditnehmer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Laut der Studie neigen Konsumenten, die ihren Kredit in einer Filial-Bank aufnehmen, stärker zur Selbsttäuschung. 6 von 10 Personen (59%) in dieser Gruppe gaben an, sich umfassend vor der Kreditaufnahme informiert zu haben. Kreditangebote verglichen haben hingegen im Schnitt nur 26 Prozent. Deutlich anders sieht das Informationsverhalten von Verbrauchern aus, die ihren Kredit online abgeschlossen haben. 9 von 10 Befragten (86%) dieser Gruppe haben sich nach eigener Aussage umfassend vor der Kreditaufnahme informiert. Dazu haben 8 von 10 (78%) Konditionen von Online-Banken und 5 von 10 (47%) von Filial-Banken verglichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: markengold PR GmbH</em></p>
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		<title>Mit der Zeit gehen: Die digitale Revolution in der Versicherungsbranche</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mit-der-zeit-gehen-die-digitale-revolution-in-der-versicherungsbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 11:11:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Forschungsarbeit von PwC zeigt, dass die digitale Revolution endgültig in der Versicherungsbranche angekommen ist. Insgesamt haben 71 % der Konsumenten schon einmal irgendeine Form von digitaler Recherche betrieben, bevor sie eine Versicherungspolice gekauft haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mit-der-zeit-gehen-die-digitale-revolution-in-der-versicherungsbranche/">Mit der Zeit gehen: Die digitale Revolution in der Versicherungsbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Forschungsarbeit von PwC zeigt, dass die digitale Revolution endgültig in der Versicherungsbranche angekommen ist. Insgesamt haben 71 % der Konsumenten schon einmal irgendeine Form von digitaler Recherche betrieben, bevor sie eine Versicherungspolice gekauft haben. Um die 26 % der Konsumenten haben in letzter Zeit Versicherungspläne online erworben und die Zahl steigt insbesondere unter den Millennials.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Versicherungsfirmen konzentrieren sich darauf, ein E-Commerce-Modell wirksam einzusetzen, um ihre traditionell offline vertriebenen Dienstleistungen im Onlineshop zu verkaufen, aber die Marktführer setzen auf tiefgreifende, persönlichere und langfristigere Beziehungen, indem sie die Möglichkeiten der Digitaltechnik nutzen, um die Wissensbasis bezüglich ihrer Kunden zu erweitern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kundeneinbindung über Social-Media-Kanäle kann Geschäftseinblicke bieten, die Versicherungen helfen die Kundenwünsche, -verhalten und -meinungen besser zu verstehen &#8211; wesentliche Bestandteile guter Geschäftsentscheidungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nitin Rakesh, CEO und President von Syntel, argumentiert: „Es ist klar, dass genau wie in anderen Branchen auch im Versicherungssektor eine digitale Modernisierung erforderlich ist, um die Kundenbedürfnisse der Digital Natives zu bedienen. Digital Natives erwarten ein Omni-Channel-Erlebnis, das ihnen einen besseren Zugang zu den Dienstleistungen und das egal zu welcher Zeit und welchem Ort bietet – diese Nachfrage kann für traditionelle Versicherungen schwer zu bedienen sein.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Kunden gehören der technikorientierten Generation an und das setzt die Unternehmen unter großen Druck ihre Geschäfte zu optimieren, um im Wettbewerb nicht abzuhängen. Rakesh beteuert, dass Versicherungen, die diesem Druck ausgesetzt sind, Lösungen sondieren sollten, die ihr größtes Gut, ihre Daten, digitalisieren und mobilisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">„In einem kompetitiven Marktumfeld sind Schnelligkeit und Agilität essentiell für Versicherungsfirmen um zu überleben und zu wachsen&#8220;, sagt Rakesh. „Da Geschäftsführer nun an ihrer Fähigkeit gemessen werden, wie schnell sie sich an das wandelnde digitale Umfeld anpassen können, ist es maßgeblich, vertrauenswürdige Dienstleister mit den benötigten Kenntnissen zu finden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein vor kurzem veröffentlichter Bericht der IDC gibt an, dass zwei Drittel aller Geschäftsführer der größten börsennotierten Firmen sich bis zum nächsten Jahr der digitalen Transformation annehmen werden. In der Vergangenheit hat die Transformation gewöhnlicherweise zum Aufgabengebiet der IT-Manager gehört, was die Wichtigkeit und Geschäftsrelevanz dieser Entscheidungen unterstreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Herr Rakeshs Unternehmen, der multinationale IT- und Geschäftslösungsanbieter Syntel, bietet eine Auswahl an Modernisierungslösungen an, welche die Geschäftskosten senken, die Effizienz steigern und durch eine erhöhte Agilität die Produkteinführung beschleunigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rakesh zeigt auf, dass die Automation ein essentieller Teil dieses Prozesses ist. „Da viele Versicherer an ihren Altsystemen festgehalten haben, liegt die größte Herausforderung darin, mit den digitalen Innovationen Schritt zu halten und die geschäftskritischen Altsysteme zu automatisieren. Dabei ermöglicht eine Automation eine schnellere und kosteneffizientere Transformation.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">„Diese Systeme bieten eine endgültige Lösung für Firmen&#8220;, sagt Rakesh. „Sie sind der entscheidenter Faktor, da die Automatisierung von veralteten oder überholten Systemen, die für neue Innovationen benötigten Ressourcen freisetzt und somit aufregende Produkte für den anspruchsvolleren Konsumenten des 21. Jahrhunderts ermöglichen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Flame Public Relations/Syntel</em></p>
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		<title>Wer den Überziehungskredit mit einem Ratenkredit ablöst, kann kräftig sparen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wer-den-ueberziehungskredit-mit-einem-ratenkredit-abloest-kann-kraeftig-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 12:16:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Monatsende ächzen viele Girokonten unter der Last der fälligen Rechnungen. Und oft genug stöhnen kurz darauf die Kontoinhaber über die hohen Zinsen für den Dispositionskredit. Wenn das ausnahmsweise geschieht, mag es noch angehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum Monatsende ächzen viele Girokonten unter der Last der fälligen Rechnungen. Und oft genug stöhnen kurz darauf die Kontoinhaber über die hohen Zinsen für den Dispositionskredit. Wenn das ausnahmsweise geschieht, mag es noch angehen. Manche Konsumenten allerdings kommen aus den roten Zahlen gar nicht mehr heraus und setzen damit einen Kreislauf in Gang: &#8222;Einmal im Monat oder auch im Quartal werden die hohen Zinsen für den Überziehungskredit abgebucht und verschlimmern die finanzielle Misere zusätzlich&#8220;, sagt Martin Schmidt, Finanzexperte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.</p>
<figure id="attachment_16180" aria-describedby="caption-attachment-16180" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16180" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/csm_53259.rgb_8ad5a07d0a.jpg" alt="Foto: djd/CreditPlus Bank/fotolia.com/Patricia Tilly" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/csm_53259.rgb_8ad5a07d0a.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/csm_53259.rgb_8ad5a07d0a-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/csm_53259.rgb_8ad5a07d0a-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16180" class="wp-caption-text">Foto: djd/CreditPlus Bank/fotolia.com/Patricia Tilly</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohes Zinsniveau beim Dispo</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Finanztest ermittelte im Februar 2015 bei den deutschen Sparkassen und Banken einen durchschnittlichen Dispozins von stolzen elf Prozent. &#8222;Wer sein Konto ein halbes Jahr um 3.000 Euro überzogen hat, kommt bei einem Zinssatz von elf Prozent auf 165 Euro Zinsen&#8220;, erklärt Stefan Wiedemann, Leiter Filialgeschäft der CreditPlus Bank: &#8222;Kommt es immer wieder oder längerfristig zur Ausnutzung des Dispositionskredits, ergeben sich daraus hohe Beträge.&#8220; Steht das Konto tiefer in den roten Zahlen, als der vereinbarte Dispo es eigentlich zulässt, können sogar bis zu 20 Prozent Überziehungszinsen fällig werden. Selbstverständlich gibt es auch Banken, bei denen der Zinssatz unter der Zehnprozentmarke liegt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Raus aus der dauerhaften Überziehung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer aus diesem Teufelskreis aussteigen möchte, dem hilft ein Ratenkredit, dessen Zinsen normalerweise deutlich niedriger sind. Wie die Rechnung im Einzelfall aussieht, kann man auf www.creditplus.de ausrechnen. Stefan Wiedemann empfiehlt interessierten Verbrauchern ein persönliches Beratungsgespräch mit Kreditspezialisten: &#8222;Dabei sollte man eine Liste der wesentlichen Einnahmen und Ausgaben zur Hand haben, damit der Berater die finanzielle Situation sicher einschätzen kann. Wir bieten übrigens auch einen kostenlosen Kreditratgeber an, der Wissenswertes rund um Finanzierungsfragen enthält &#8211; man kann ihn online anfordern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wer-den-ueberziehungskredit-mit-einem-ratenkredit-abloest-kann-kraeftig-sparen/">Wer den Überziehungskredit mit einem Ratenkredit ablöst, kann kräftig sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Wie Konsumenten künftig ihr Geld ausgeben</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-konsumenten-kuenftig-ihr-geld-ausgeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 12:12:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der M-Commerce &#8211; also das Bestellen der Waren per Handy oder Tablet &#8211; ist auf dem Vormarsch und stellt den stationären Handel vor ganz neue Herausforderungen. Einer Umfrage des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel (BEVH) zufolge nutzen bereits 57 Prozent aller 40 Millionen deutschen Smartphone-Besitzer ihr Handy auch zum Einkaufen, damit hat sich der Anteil der &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-konsumenten-kuenftig-ihr-geld-ausgeben/">Wie Konsumenten künftig ihr Geld ausgeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der M-Commerce &#8211; also das Bestellen der Waren per Handy oder Tablet &#8211; ist auf dem Vormarsch und stellt den stationären Handel vor ganz neue Herausforderungen. Einer Umfrage des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel (BEVH) zufolge nutzen bereits 57 Prozent aller 40 Millionen deutschen Smartphone-Besitzer ihr Handy auch zum Einkaufen, damit hat sich der Anteil der Mobile Shopper in nur drei Jahren mehr als verdoppelt.</p>
<figure id="attachment_9095" aria-describedby="caption-attachment-9095" style="width: 265px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9095" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/50563_detail-265x400.jpg" alt="Quelle: djd" width="265" height="400" /><figcaption id="caption-attachment-9095" class="wp-caption-text">Quelle: djd</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verzahnung zwischen stationärem Handel und mobilem Shopping</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zukunft des Einkaufens wird in einer noch viel engeren Verzahnung zwischen stationärem Handel und mobilem Shopping bestehen, die Kunden werden ständig flexibel zwischen beiden Einkaufsvarianten wählen. Um im Wettbewerb zu bestehen, müssen lokale Händler noch mehr Wert auf das Einkaufserlebnis im Laden legen &#8211; und möglichst parallel auch auf allen technischen Plattformen präsent sein. Wer wiederum im M-Commerce aktiv ist, muss darauf achten, dass der Kunde die Angebote komfortabel nutzen kann, die Darstellung der Waren auf dem Smartphone und der Bezahlprozess dürfen nicht zu kompliziert sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Trendforscher entwickelt Shopping-Szenarien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">American Express und Payback haben mit dem Trendforscher Professor Peter Wippermann einige Zukunftsszenarien entwickelt, die auf diese enge Verzahnung zwischen stationärem Handel und mobilem Shopping hindeuten. Demnach kaufen und bezahlen die Verbraucher künftig noch mehr als heute &#8222;on the go&#8220;: Die Sonntagsbrötchen werden via Smartphone bestellt &#8211; und auch direkt mobil bezahlt. Zudem werden auch der Bäcker oder Metzger um die Ecke an Bonusprogrammen teilnehmen oder sogar eigene anbieten. Die Punkte kann man im Geschäft, online und rund um die Uhr mit einer mobilen Kundenkarte via App sammeln. Auch in Sachen Beratung wird dem stationären Handel mobile Konkurrenz erwachsen: Virtuelle Berater finden per Webcam den Weg auf das Smartphone oder das Tablet. Die Straße wird immer mehr zum Showroom: Geschäfte übernehmen die Funktion von großen Schaufenstern &#8211; bestellt wird dann aber oftmals mobil und online von zu Hause aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-konsumenten-kuenftig-ihr-geld-ausgeben/">Wie Konsumenten künftig ihr Geld ausgeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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