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	<title>Köln</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Aug 2022 11:22:40 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Köln</title>
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		<title>Immobilien im Westen: Preisbremse nur von kurzer Dauer?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2022 11:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich im Rhein-Ruhr-Gebiet eine Immobilie leisten möchte, muss nach wie vor tief in die Tasche greifen. Besonders, wenn das Objekt der Träume in den Stadtkernen von Dortmund, Düsseldorf und Köln liegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-im-westen-preisbremse-nur-von-kurzer-dauer/">Immobilien im Westen: Preisbremse nur von kurzer Dauer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer sich im Rhein-Ruhr-Gebiet eine Immobilie leisten möchte, muss nach wie vor tief in die Tasche greifen. Besonders, wenn das Objekt der Träume in den Stadtkernen von Dortmund, Düsseldorf und Köln liegt. Nach einer rapiden Erhöhung der Teuerung zu Jahresbeginn, ist im 2. Quartal ein geringerer Preisanstieg zu verzeichnen. Einen vagen Umbruch verspürt auch Thomas Przytulla, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Dortmund: Er weiß, auf welche Immobilien Kaufinteressenten nun ihren Blick werfen sollten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Dortmund: Teuerungsrate lässt auf Entspannung hoffen</h3>
<p style="text-align: justify;">Von einem Sinkflug der Immobilienpreise kann noch lange nicht die Rede sein. Dennoch gibt es einen Grund zum Aufhorchen, denn in Dortmund ist eine leichte Verschnaufpause am Markt spürbar. „Viele Jahre lang haben sich Interessenten im Wettbewerb um die Immobilien ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert. Jeder wollte um jeden Preis seinen Traum vom <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/teure-baufinanzierungen-so-finanzieren-die-deutschen-jetzt-ihr-eigenheim/" target="_blank" rel="noopener">Eigenheim</a> realisieren“, blickt Thomas Przytulla zurück. Jetzt allerdings sieht er für Kaufinteressenten wieder bessere Chancen – insbesondere bei Reihenhäusern: „In diesem Segment herrscht preislich aktuell ein bisschen Bewegung nach unten. Hier und auch bei den Siedlungen aus den 50er-Jahren werden in den nächsten Monaten Preisverhandlungen möglich sein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch hat sich die Klientel der Nachfragenden in den vergangenen Monaten verändert: „Der Anteil von Gut- und Topverdienern ist mittlerweile sehr hoch, das ist durchaus festzustellen. Nach wie vor erlebe ich aber auch junge Familien oder Ehepaare, bei denen beispielsweise ein Verdiener verbeamtet ist: Auch diese Klientel hat immer noch eine sehr gute Chance darauf, sich ein Eigenheim in und um Dortmund aus eigener Kraft leisten zu können.“ Eine Entspannung der Teuerung bei Häusern schlägt sich auch in Zahlen nieder: Im Vergleich zum ersten Quartal 2022 mit 5,03 Prozent beträgt die Preissteigerung für Häuser nun nur noch 2,37 Prozent. Durchschnittlich zahlen Dortmunder Käufer 3.060 €/qm für ihr erworbenes Eigenheim. Das sind nur noch 54 €/qm mehr im Vergleich zum Vorquartal. Bei den Wohnungen sind es mit 2.466 €/qm sogar 10 €/qm weniger.</p>
<p style="text-align: justify;">Im oberen Preissegment ist hingegen keine Beruhigung in Sicht, insbesondere nicht bei den Immobilien in Dortmunds Stadtkern, die eine kaufkräftige Klientel anziehen: „Aktuelle Bauprojekte zeigen, dass alte Bestände nicht mehr saniert, sondern meist direkt abgerissen und neu gebaut werden“, beobachtet der Spezialist. Die exklusivsten Wohnungen werden hier für stolze 5.301 €/qm gehandelt. Die Teuerungsrate liegt bei mehr als 15 Prozent im Jahresvergleich.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Düsseldorf: Moderater Anstieg bei Quadratmeterpreisen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens ist und bleibt ein teures Pflaster in der Bundesrepublik, auch mit Blick auf den Immobilienmarkt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal steigt die Teuerungsrate für Ein- und Zweifamilienhäuser auf fast 13 Prozent. Bei Wohnungen zieht der Wert zwar nicht ganz so stark an, sie sind mit 11 Prozent aber immer noch sehr deutlich im Plus. Kaufinteressenten müssen nach wie vor tief in die Tasche greifen, wenn sie sich eine Immobilie leisten wollen: Für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigentumswohnungen/" target="_blank" rel="noopener">Wohnungen</a> wird ein tatsächlich gezahlter Medianpreis von 3.906 €/qm aufgerufen, das sind +22 €/qm mehr als noch im Vorquartal. Sind Käufer an einem Ein- oder Zweifamilienhaus interessiert, zahlen sie im Schnitt 3.562 €/qm, hier sind es +41 €/qm mehr im Vergleich zum Vorquartal.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Köln: Häuser verteuern sich um mehr als 15 Prozent</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Preisspanne für Eigentumswohnungen und Häuser in der Domstadt bleibt im Vorquartalsvergleich sehr groß: Das günstigste Eigenheim in und um Köln erwerben Interessenten für 641 €/qm, das teuerste für 12.200 €/qm. Bei den Wohnungen legen die Kölner sogar noch einen drauf. Wer es ganz besonders luxuriös und exquisit mag, zahlt für eine Immobilie in Top-Lage 14.509 €/qm. Auch die tatsächlich gezahlten Medianpreise für Häuser, 3.470 €/qm, und Wohnungen, 4.167 €/qm, belegen, dass Köln der „Stadt der Schönen und Reichen“, Düsseldorf, in nichts nachsteht. Mit einer Teuerungsrate im Jahresvergleich von 15 Prozent bei Ein- und Zweifamilienhäusern ist dies nicht verwunderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Gehalt niedrig, Risiko hoch – Attraktivität auch</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gehalt-niedrig-risiko-hoch-attraktivitaet-auch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 13:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulabsolventen]]></category>
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		<category><![CDATA[Start-Up-Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreihe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln/Maastricht - Fast vier Prozent aller angehenden Hochschulabsolventen möchten am liebsten bei Start-Up-Unternehmen arbeiten. Dies ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020" von Studitemps und dem Department of Labour Economics der Maastricht University. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln/Maastricht</strong> &#8211; Fast vier Prozent aller angehenden Hochschulabsolventen möchten am liebsten bei Start-Up-Unternehmen arbeiten. Dies ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020&#8243; von Studitemps und dem Department of Labour Economics der Maastricht University. Als Start-Ups werden neu gegründete Firmen bezeichnet, die sich erfolgreich im Markt etablieren wollen.</p>
<figure id="attachment_14409" aria-describedby="caption-attachment-14409" style="width: 115px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Studie.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-14409" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Studie-115x150.jpg" alt="Quelle: Studitemps" width="115" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Studie-115x150.jpg 115w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Studie-300x393.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Studie.jpg 620w" sizes="(max-width: 115px) 100vw, 115px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14409" class="wp-caption-text">Quelle: Studitemps</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Gehaltsfrage scheint für Studierende dabei nur eine untergeordnete Rolle zu spielen: Der durchschnittliche Wunschlohn beim Jobeinstieg in einem Start-Up-Unternehmen liegt bei rund 36.800 Euro. Außerdem wird die Chance auf einen unproblematischen Berufseinstieg in einem Start-Up-Unternehmen von studentischer Seite vergleichsweise schlecht eingestuft: So sehen sich rund 35 Prozent der Interessenten im Anschluss an das Studium zunächst von Arbeitslosigkeit bedroht. Lediglich im Medien- und Verlagswesen ist mehr Pessimismus zu finden (44 %). Die geringste Angst vor Arbeitslosigkeit liegt dagegen mit einem Wert von nur 21 Prozent im Maschinen- und Anlagenbau vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Eckhard Köhn, Managing Director Studitemps: „Es scheint so, als ob gerade karrierespezifisch risikoreichere Unternehmen wie Start-Ups eine hohe Faszination auf Studenten ausüben, obwohl die Gehaltserwartungen hier unter denen vieler anderer Branchen liegen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die bundesweiten Top-5 der beliebtesten Wunsch-Start-Up-Arbeitgeber für Studenten sind laut der Studie 6 Wunderkinder (9,6%), Soundcloud (8,6%), Babbel (7,6%), Brands4Friends (4,6%) und Goodgames (4,0%). Nur Goodgames kommt bei diesen genannten Unternehmen nicht aus Berlin, sondern aus Hamburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen bei Studenten sind online abrufbar unter: studitemps.de/magazin/startups-fuer-absolventen/.</p>
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		<title>Geld einfach bei REWE und PENNY abheben</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geld-einfach-bei-rewe-und-penny-abheben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 12:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Übereinstimmenden Medienberichten zufolge müssen Fremdkunden demnächst deutlich höhere Gebühren zahlen, wenn sie an einem Automaten Geld abheben. Schon heute zahlen Fremdkunden durchschnittlich ca. vier Euro Gebühr am Automaten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geld-einfach-bei-rewe-und-penny-abheben/">Geld einfach bei REWE und PENNY abheben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Übereinstimmenden Medienberichten zufolge müssen Fremdkunden demnächst deutlich höhere Gebühren zahlen, wenn sie an einem Automaten Geld abheben. Schon heute zahlen Fremdkunden durchschnittlich ca. vier Euro Gebühr am Automaten. Kostenfrei ist dagegen die Bargeldabhebung an den Kassen von REWE- und PENNY-Märkten. Die REWE Group bieten ihren Kunden in den bundesweit 5.500 REWE- und PENNY-Märkten die Möglichkeit, auf EC-/Girocard bis zu 200 Euro Bargeld kostenlos abzuheben. Der Kundenservice wird aufgrund gesetzlicher Auflagen ab einem Einkaufswert von 20 Euro gewährt. REWE bietet diesen Service bereits seit 2003, PENNY seit 2008.</p>
<p style="text-align: justify;">Der gesamte Vorgang ist denkbar einfach: Der Kunde kommt mit seiner EC-/Girocard und kann sich gebührenfrei an den Kassen der REWE- und PENNY-Märkte in ganz Deutschland einen beliebigen Betrag von bis zu 200 Euro (Höchstsumme) für ihn kostenlos auszahlen lassen. Dabei kommt grundsätzlich das sehr sichere PIN-Verfahren zum Einsatz. Das Serviceangebot erfreut sich hoher und nach der jüngsten Ankündigung der Banken sicherlich weiter wachsender Akzeptanz.</p>
<p style="text-align: justify;">Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2014 rund 228.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 37 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept &#8222;Oh Angie!&#8220; und E-Commerce-Aktivitäten (REWE online mit Abhol- und Lieferservice). Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier&#8217;s Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und über 2.100 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART), die Hotelketten lti hotels, Club Calimera und PrimaSol Hotels und der Direktveranstalter clevertours.com.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>AXA Deutschland-Report 2015: Alle Bundesländer im Ruhestandsvergleich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/axa-deutschland-report-2015-alle-bundeslaender-im-ruhestandsvergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 11:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[AXA Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhestandsvergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - 59 Prozent der Erwerbstätigen klagen über wachsende Angst im Hinblick auf ihre Altersvorsorge / Die zufriedensten Ruheständler wohnen in Bremen / Berufstätige in Baden-Württemberg stehen am besten da</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/axa-deutschland-report-2015-alle-bundeslaender-im-ruhestandsvergleich/">AXA Deutschland-Report 2015: Alle Bundesländer im Ruhestandsvergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; 59 Prozent der Erwerbstätigen klagen über wachsende Angst im Hinblick auf ihre Altersvorsorge / Die zufriedensten Ruheständler wohnen in Bremen / Berufstätige in Baden-Württemberg stehen am besten da</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder zweite Erwerbstätige in Deutschland fragt sich, ob private Altersvorsorge überhaupt noch sinnvoll ist. 59 Prozent klagen über eine wachsende Angst beim Thema Altersvorsorge und bereits 39 Prozent erwarten als Rentner oder Pensionär eine verschlechterte Lebensqualität. Dieses alarmierende Bild steht in deutlichem Gegensatz zur Einschätzung der schon im Ruhestand befindlichen Deutschen: Drei Viertel von ihnen (76 Prozent) berichten über eine gleiche oder sogar verbesserte Lebensqualität als zuvor im Beruf. In Bremen sind es sogar 81 Prozent der Rentner und Pensionäre und selbst bei den Schlusslichtern Bayern und Thüringen sind es immerhin noch 69 Prozent. Das zeigt der neue AXA Deutschland-Report zu Ruhestandsplanung und -management, der repräsentativ in allen 16 Bundesländern die Einstellungen und Verhaltensweisen der Berufstätigen und Ruheständler erfasst. &#8222;Wie unterschiedlich Ruheständler ihre Situation erleben gegenüber dem Bild, das sich die Erwerbstätigen davon machen, stellen wir immer wieder fest&#8220;, erklärt Dr. Patrick Dahmen, Mitglied des Vorstands der AXA Konzern AG. &#8222;Gegenüber einer AXA Erhebung aus 2005 hat sich dieser Gegensatz in den vergangenen zehn Jahren nun nochmals deutlich verstärkt.&#8220;</p>
<figure id="attachment_14139" aria-describedby="caption-attachment-14139" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-14139" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/axadeutschlandreport_fotolia_einkauf.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/AXA Konzern AG/AXA/zinkevych / fotolia.com&quot;" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/axadeutschlandreport_fotolia_einkauf.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/axadeutschlandreport_fotolia_einkauf-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/axadeutschlandreport_fotolia_einkauf-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14139" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/AXA Konzern AG/AXA/zinkevych / fotolia.com&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bundesweit weniger Ruhestandsplanung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt zeigt sich in Deutschland ein stark sinkendes Engagement bei der Ruhestandsplanung. Sechs von zehn Erwerbstätigen haben damit begonnen (60 Prozent). Vor zehn Jahren hingegen gab dies bei einer gleichlautenden Befragung durch AXA noch ein gutes Drittel mehr an (82 Prozent). Und offensichtlich ist dieses Versäumnis den Befragten auch bewusst: So halten die Erwerbstätigen bundesweit im Durchschnitt 60 Prozent mehr an monatlicher Vorsorgeleistung zur privaten Altersvorsorge für nötig (412 Euro), als sie selbst tatsächlich aufbringen (257 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Resignation in Ostdeutschland &#8211; Niedrigzinsen entmutigen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am generellen Sinn privater Altersvorsorge zweifeln laut AXA Report auffallend mehr Berufstätige in Ostdeutschland als im Westen. Zugleich liegen im Osten auch die monatlichen Sparraten zur privaten Altersvorsorge klar unter denen in Westdeutschland. Bundesweit am wenigsten investieren dabei laut eigener Aussage die Sachsen mit nur 178 Euro sowie die Berliner mit 194 Euro im Monat für die private Altersvorsorge. Am meisten und fast doppelt so viel wenden dagegen die Saarländer auf mit 345 Euro im Monat, gefolgt von den Erwerbstätigen in Hamburg mit 323 Euro und in Baden-Württemberg mit 315 Euro. Allerdings hat die anhaltende Niedrigzinsphase bereits drastische Spuren hinterlassen: Sechs von zehn Erwerbstätigen in Deutschland (59 Prozent) schließen wegen der niedrigen Zinsen keine neuen Vorsorgeverträge mehr ab. Und jeder fünfte von ihnen hat wegen der Niedrigzinsen auch schon bestehende Vorsorgeverträge gekündigt. &#8222;Die heute Erwerbstätigen verstärken mit diesem Verhalten fatalerweise genau den Effekt der Niedrigzinsphase: Aus Vorsorgeverträgen steht weniger für den späteren Ruhestand zur Verfügung, während gleichzeitig das Sicherungsniveau der gesetzlichen Rente in den nächsten Jahren stetig sinkt&#8220;, konstatiert Dr. Patrick Dahmen. &#8222;Und auch der Risikoausgleich durch Abschluss unterschiedlicher Vorsorgeformen wird durch dieses Verhalten unterminiert.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilienbesitz beruhigt &#8211; Saarländer an der Spitze</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bundesweit die wenigsten Sorgen um ihre finanzielle Situation im Ruhestand machen sich Berufstätige im Saarland und in Baden-Württemberg. Nirgends sonst gehen so viele davon aus, dass das Renteneinkommen im Alter ausreichend sein wird. Interessant ist dabei, auf welche Vorsorgeformen hierzu gesetzt wird. So bauen in keinem anderen Bundesland so viele Erwerbstätige auf ein selbstgenutztes Eigenheim wie an der Saar (68 Prozent) und in Baden-Württemberg (67 Prozent), wo zudem fast jeder vierte Erwerbstätige auch auf den Besitz einer vermieteten Immobilie zur Vorsorge setzt &#8211; ein bundesweit einsamer Spitzenwert. &#8222;Der beruhigende Effekt von Immobilieneigentum bei der Ruhestandsplanung zeigt sich in unserer Studie auch insgesamt&#8220;, erläutert AXA Vorstand Dr. Patrick Dahmen. Demnach befürchten Befragte ohne Immobilienbesitz im Bundesschnitt annähernd doppelt so häufig ein nicht ausreichendes Einkommen im Alter wie Immobilienbesitzer (56 zu 32 Prozent). Zudem geben 41 Prozent derjenigen ohne Immobilienbesitz an, sich zu stark auf die gesetzliche Rente bei der Ruhestandsplanung verlassen zu haben &#8211; unter Immobilieneigentümern sind dies nur 27 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jeder Dritte hat sich zu stark auf die gesetzliche Rente verlassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Exakt jeder dritte im Ruhestand lebende Deutsche gibt ausdrücklich zu, dass er sich rückblickend zu stark auf die gesetzliche Rente bei der Planung verlassen hat. In Sachsen-Anhalt und Sachsen sagt dies sogar fast jeder zweite Ruheständler. Dagegen ist es in Rheinland-Pfalz nur etwa jeder siebte Ruheständler, in Bremen und Schleswig-Holstein nur jeder vierte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erbschaften haben in Stadtstaaten die höchste Bedeutung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erhaltene oder erwartete Erbschaften spielen nirgends eine so große Rolle für das anstehende Ruhestandseinkommen der Erwerbstätigen wie in Bremen. Mehr als jeder vierte Berufstätige in der Hansestadt (26 Prozent) gibt dies zu Protokoll. Solche hohen Werte werden auch in Hamburg (25 Prozent) und Berlin (23 Prozent) erreicht. Außerhalb der Stadtstaaten kann aber nur Baden-Württemberg (25 Prozent) damit konkurrieren. In den übrigen Bundesländern erwarten weit weniger Erwerbstätige, durch Erbschaften ihr Ruhestandseinkommen signifikant aufbessern zu können. Das Schlusslicht bildet hier Thüringen mit nur 3 Prozent der Erwerbstätigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ruhestand als Beginn für vermehrtes soziales Engagement &#8211; vor allem in Hessen und Baden-Württemberg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gefragt nach dem, was Erwerbstätige mit dem Beginn des Ruhestands am meisten verbinden, offenbart der AXA Deutschland-Report: Mit deutlichem Abstand wird der Ruhestand damit verbunden, &#8222;keinen beruflichen Stress mehr zu haben&#8220;. 89 Prozent der Berufstätigen stimmen dem zu. Auf Platz zwei mit 79 Prozent Nennung folgt &#8222;die Möglichkeit, sich in sozialen Projekten zu engagieren.&#8220; Erst dahinter rangiert die Chance, &#8222;mehr zu verreisen&#8220; (63 Prozent). Am häufigsten wird die Verbindung zwischen Ruhestand und der Möglichkeit für vermehrtes soziales Engagement von den Erwerbstätigen in Hessen und Baden-Württemberg gesehen. Interessant ist auch: Gegenüber einer gleichlautenden Befragung durch AXA vor fünf Jahren geben heute noch mehr Erwerbstätige als damals (75 Prozent) an, den Ruhestand mit der Chance auf mehr soziales Engagement zu verbinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/axa-deutschland-report-2015-alle-bundeslaender-im-ruhestandsvergleich/">AXA Deutschland-Report 2015: Alle Bundesländer im Ruhestandsvergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Generationswechsel im Vertriebs- und Personalvorstand</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/generationswechsel-im-vertriebs-und-personalvorstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2015 07:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[DEVK Sach- und HUK-Lebensversicherungsverein]]></category>
		<category><![CDATA[DEVK-Mutterunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Dietmar Scheel]]></category>
		<category><![CDATA[Generationswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebs- und Personalvorstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Die Aufsichtsräte der DEVK-Mutterunternehmen haben Dietmar Scheel (50) zum stellvertretenden Vorstandsmitglied des DEVK Sach- und HUK- sowie des DEVK Lebensversicherungsvereins ernannt. Ab September 2015 übernimmt Scheel die Ressorts Vertrieb und Personal von Engelbert Faßbender (62), der altersbedingt ausscheidet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Die Aufsichtsräte der DEVK-Mutterunternehmen haben Dietmar Scheel (50) zum stellvertretenden Vorstandsmitglied des DEVK Sach- und HUK- sowie des DEVK Lebensversicherungsvereins ernannt. Ab September 2015 übernimmt Scheel die Ressorts Vertrieb und Personal von Engelbert Faßbender (62), der altersbedingt ausscheidet.</p>
<figure id="attachment_13377" aria-describedby="caption-attachment-13377" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13377" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/DEVK-Vorstand.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DEVK Versicherungen&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/DEVK-Vorstand.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/DEVK-Vorstand-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/DEVK-Vorstand-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13377" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DEVK Versicherungen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nach 32 Jahren Betriebszugehörigkeit verabschiedet sich Engelbert Faßbender in den Ruhestand. Sein Nachfolger Dietmar Scheel ist seit April 2014 Generalbevollmächtigter Vertrieb und Personal in der DEVK Zentrale in Köln und gehört seit Jahresbeginn 2015 bereits dem Vorstand der Konzerntochter DEVK Allgemeine an. Ab 1. September übernimmt der gebürtige Weimarer das Amt des Vertriebs- und Personalvorstands. Dietmar Scheel ist seit 1990 in verschiedenen Funktionen für die DEVK tätig: Seine Stationen führten vom Organisationsleiter in Erfurt, Bezirksdirektor in Stuttgart und stellvertretenden Regionalleiter in Kassel bis in die Geschäftsleitung Außendienst der Regionaldirektion Erfurt für den Freistaat Thüringen und das Land Sachsen-Anhalt. Scheel ist darüber hinaus seit 2012 Präsident des ACV Automobil-Club Verkehr e.V.</p>
<p style="text-align: justify;">Engelbert Faßbender war als Vorstandsmitglied zuletzt verantwortlich für alle DEVK-Mitarbeiter im Innen- und Außendienst. 1982 startete er seine Karriere als Pressesprecher der DEVK, wurde 1989 Werbeleiter und im Jahr 2000 Hauptabteilungsleiter Unternehmenskommunikation. 2005 rückte er in den Vorstand auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Wohnungspreise in Köln steigen fast zweistellig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/wohnungspreise-in-koeln-steigen-fast-zweistellig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 11:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Dr.-Klein-Trendindikator]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Region West]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Quartal 2015 ist ein gemäßigter Anstieg der Immobilienpreise in der Region West zu verzeichnen. Die Wohn- und Hauspreise stabilisieren sich auf bereits hohem Niveau. Auf Jahressicht ist eine deutliche Erhöhung in zwei der drei Regionen ersichtlich.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Dr.-Klein-Trendindikator Immobilienpreise Q1/2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Quartal 2015 ist ein gemäßigter Anstieg der Immobilienpreise in der Region West zu verzeichnen. Die Wohn- und Hauspreise stabilisieren sich auf bereits hohem Niveau. Auf Jahressicht ist eine deutliche Erhöhung in zwei der drei Regionen ersichtlich. In Köln zeigt sich bei der Entwicklung der Wohnungspreise zum Vorjahresquartal mit 9,90 Prozent die stärkste Veränderung. Im Großraum Dortmund steigen die Preise im Vergleich zum Vorjahr um 6,10 Prozent. Düsseldorf bleibt mit 0,53 Prozent im Vergleich zu den anderen untersuchten Metropolregionen in der Kaufpreisentwicklung für Appartements moderat. Zum Vorquartal verzeichnet die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens gar einen Rückgang um 2,00 Prozent, so der aktuelle Dr.-Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI) für die Region West.</p>
<figure id="attachment_12960" aria-describedby="caption-attachment-12960" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/DTI.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12960" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/DTI-150x137.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft&quot;" width="150" height="137" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/DTI-150x137.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/DTI-300x274.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/DTI.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12960" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Düsseldorfer Preisindex für Wohnungen rutscht von 122,93 auf 120,47. Der Medianpreis für Eigentumswohnungen verlor 195 Euro und fiel auf 2.128 Euro pro Quadratmeter. In der Hauspreisentwicklung ist eine ähnliche Tendenz zu verzeichnen. Düsseldorf weist mit +0,39 Prozent zum Vorquartal und +4,04 Prozent zum Vorjahresquartal die geringste Steigerung unter den untersuchten Städten auf. Dennoch weist die nördliche Rheinmetropole mit 2.079 Euro pro Quadratmeter weiterhin den höchsten Medianpreis für Ein- und Zweifamilienhäuser in der Region West auf.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Domstadt Köln verläuft die Immobilienpreisentwicklung dynamischer. Die Kaufpreise für Wohnungen erhöhen sich zum Vorquartal um 0,66 Prozent, zum Vorjahreswert sogar um 9,90 Prozentpunkte. Der Indexwert klettert auf 132,51. Der Medianpreis für Appartements stieg auf 2.372 EUR pro Quadratmeter an und ist im regionalen Vergleich der höchste. &#8222;Die anhaltende Preissteigerung bei Kölner Immobilien ist der hohen Nachfrage und dem knappen Wohnraumpotenzial in der gesamten Stadt geschuldet&#8220;, erläutert Marcus Schmidt, Leiter der Dr. Klein Niederlassung Köln. &#8222;Zusätzlich begünstigt wird die Preissteigerung durch den Trend, Appartements im urbanen Umfeld als Anlageform oder Altersvorsorge zu erwerben. Eine Mischung aus diesen Faktoren verursacht das kontinuierliche Preiswachstum in allen Stadtteilen. Nicht nur in Top-Lagen beginnen die Preise bei Neubauprojekten inzwischen oftmals erst bei 4.000 Euro pro Quadratmeter. Die hohe Nachfrage im Stadtzentrum weitet sich auch auf weniger attraktive Stadtbezirke aus, da Neubauprojekte zunehmend nur noch Platz in der Lückenbebauung finden&#8220;, ergänzt Schmidt. Ebenso wie bei Wohnungen, setzt sich die Medienstadt auch in der Hauspreisentwicklung auf Jahressicht mit 5,00 Prozent Wachstum vor Düsseldorf und Dortmund an die Spitze. Im Vergleich zum Vorquartal verteuern sich Häuser in Köln um 1,17 Prozent. Der Medianpreis steigt leicht von 1.969 Euro auf 1.995 Euro pro Quadratmeter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ruhrpott-Metropole Dortmund verbucht bei den Appartements im ersten Quartal 2015 unter allen im DTI West untersuchten Regionen mit +1,93 Prozent die höchste Preisentwicklung zum Vorquartal. Zum Vorjahreswert reiht sie sich mit +6,10 Prozent hinter Köln ein. Der Wohnungsindex in der ehemaligen Steinkohleregion steigt von 113,22 auf 115,41. Der Medianpreis für Alt- und Neubauwohnungen bleibt mit 1.358 Euro nahezu gleich. Die Entwicklung der Dortmunder Hauspreise verläuft etwas schwächer als die der Wohnungspreise. Der Hausindex stieg auf 120,17. Trotz eines Preiszuwachses von 3,41 Prozent zum Vorjahresquartal bildet Dortmund das Schlusslicht im regionalen Vergleich. Zum Vorquartal entwickelten sich bei Ein- und Zweifamilienhäusern Preiszunahmen um 0,51 Prozent. Ungeachtet der Preiszuwächse liegen Dortmunds Medianpreise mit 1.385 Euro pro Quadratmeter bei den Wohnungen und 1.773 Euro pro Quadratmeter bei den Häusern weiterhin unter den Werten der zwei anderen westlichen Metropolregionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Vierzehn neue Domains für Banken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/vierzehn-neue-domains-fuer-banken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2015 11:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Domains für Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffaisenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbanken Coop-Domains]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=12673</guid>

					<description><![CDATA[<p>Köln - Bisher gab es keine Domains, die mit Banken und Börsen zu tun hatten. Allerdings konnten und können Raiffeisenbanken und Volksbanken Coop-Domains registrieren, weil sie Genossenschaften sind.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln &#8211; Bisher gab es keine Domains, die mit Banken und Börsen zu tun hatten. Allerdings konnten und können Raiffeisenbanken und Volksbanken Coop-Domains registrieren, weil sie Genossenschaften sind.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Folgende neue Domains haben einen Bezug zu Banken und Börsen:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Bank-Domains</li>
<li style="text-align: justify;">Banque-Domains</li>
<li style="text-align: justify;">Broker-Domains</li>
<li style="text-align: justify;">Capital-Domains</li>
<li style="text-align: justify;">Credit-Domains</li>
<li style="text-align: justify;">Creditcard-Domains</li>
<li style="text-align: justify;">Exchange-Domains</li>
<li style="text-align: justify;">Investment-Domains</li>
<li style="text-align: justify;">Mortgage-Domains</li>
<li style="text-align: justify;">Money-Domains</li>
<li style="text-align: justify;">Pay-Domains</li>
<li style="text-align: justify;">Save-Domains</li>
<li style="text-align: justify;">Trading-Domains</li>
<li style="text-align: justify;">Ventures-Domains</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Bank-Domains und Banque-Domains dürfen nur von Banken registriert werden. Hohe Sicherheitsstandards sorgen dafür, daß diese Domains zu einer sicheren Zone werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neuen Domains können dazu dienen, das Institut z.B. unter <strong>.bank</strong> oder .<strong>exchange</strong> vorzustellen oder die diversen Dienstleistungen von Banken unter einschlägigen Domains zu präsentieren wie z.B. .<strong>credit</strong>, .<strong>mortgage</strong> oder .<strong>save</strong>. Beispiele für mögliche Domains wären Domains wie z.B. <strong>easy</strong>.<strong>credit</strong>. Da alle großen deutschen Banken auch international aktiv sind, machen die englischsprachigen Domainnamen durchaus auch für sie Sinn.</p>
<figure id="attachment_12676" aria-describedby="caption-attachment-12676" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12676" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Domain-Banken.jpg" alt="Bank-Domains und Banque-Domains schaffen eine sichere Zone für Bankkunden - Quelle: Pressebox" width="620" height="401" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Domain-Banken.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Domain-Banken-150x97.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Domain-Banken-300x194.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12676" class="wp-caption-text">Bank-Domains und Banque-Domains schaffen eine sichere Zone für Bankkunden &#8211; Quelle: Pressebox</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit<strong> .de-Domains und .com-Domains.</strong> Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen: &#8222;Bei 42% der Suchanfragen ranken <strong>.berlin-Domains</strong> lokal besser.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Bank-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss: &#8222;Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.&#8220;</p>
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		<item>
		<title>Ford mit exzellenten Ergebnissen beim Wertstabilitäts-Ranking</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ford-mit-exzellenten-ergebnissen-beim-wertstabilitaets-ranking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2015 07:15:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeugmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeugsegmente]]></category>
		<category><![CDATA[Focus Online]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanalyse bf]]></category>
		<category><![CDATA[Restwertriesen]]></category>
		<category><![CDATA[Wertstabilitäts-Ranking]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=12655</guid>

					<description><![CDATA[<p>Köln - Ford-Modelle gehören zu den wertstabilsten Fahrzeugen ihrer Klassen und sind damit "Restwertriesen" - das bestätigen einmal mehr die von den Marktanalysten "bf &#124; forecasts" und "Focus online" erhobenen Prognosen für die Wertentwicklung von Fahrzeugmodellen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ford-mit-exzellenten-ergebnissen-beim-wertstabilitaets-ranking/">Ford mit exzellenten Ergebnissen beim Wertstabilitäts-Ranking</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Ford-Modelle gehören zu den wertstabilsten Fahrzeugen ihrer Klassen und sind damit &#8222;Restwertriesen&#8220; &#8211; das bestätigen einmal mehr die von den Marktanalysten &#8222;bf | forecasts&#8220; und &#8222;Focus online&#8220; erhobenen Prognosen für die Wertentwicklung von Fahrzeugmodellen. In der aktuellen &#8222;Restwertriesen&#8220;-Auflage erreichten gleich sechs Mal Modelle von Ford Spitzenpositionen innerhalb der &#8222;Top 3&#8220;. Bewertet wurden dabei in verschiedenen Fahrzeugsegmenten der &#8222;Wertverlust in Euro&#8220; und der &#8222;Restwert in Prozent&#8220; einzelner Modelle nach vierjähriger Laufzeit (48 Monate) und Jahresfahrleistungen von 15.000 Kilometer pro Jahr (Gesamtfahrleistung 60.000 Kilometer). Im Einzelnen:</p>
<figure id="attachment_12658" aria-describedby="caption-attachment-12658" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12658" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Ford.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Ford-Werke GmbH&quot;" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Ford.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Ford-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Ford-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12658" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Ford-Werke GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wertverlust in Euro</p>
<p>Gemessen an dem niedrigsten monetären Wertverlust (&#8222;Wertverlust in Euro&#8220;) belegen Ford-Fahrzeuge gleich zwei erste Plätze und einen zweiten Platz:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Die &#8222;Van&#8220;-Kategorie führt der Ford S-MAX EcoBoost mit 1,5-Liter-Benzinmotor und Start-Stopp-System an (Neupreis: 30.150 Euro). Der ermittelte Wertverlust nach vier Jahren beträgt nur 15.678 Euro, was einem Restwert von ausgezeichneten 48 Prozent entspricht.</li>
<li>Auch in der Kategorie &#8222;Sportwagen&#8220; markiert ein Ford-Modell die Spitze seiner Klasse &#8211; die Neuauflage der Automobillegende Ford Mustang Fastback (Coupé) mit dem 2,3-Liter-EcoBoost-Motor (Neupreis 35.000 Euro). Der Restwert nach vier Jahren beträgt noch 48 Prozent (16.800 Euro), was einem Wertverlust von 18.200 Euro entspricht.</li>
<li>Abgerundet wird dieser positive Ford-Auftritt durch einen zweiten Platz in der Kategorie &#8222;Kompaktvan&#8220;. Ausgehend von einem Neupreis von 17.850 Euro verliert Ford C-MAX 1,6-Liter Ti-VCT nach vier Jahren nur 9.728 Euro, was einem Restwert von 45,5 Prozent entspricht.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Restwert-Prognosen in Prozent</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei den Restwert-Prognosen (&#8222;Restwert in Prozent&#8220;) belegen in der &#8222;Van&#8220;-Kategorie gleich zwei Ford-Großraumlimousinen gemeinsam Platz zwei:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Sowohl der Ford S-MAX 2,0-Liter-TDCi-Diesel mit Start-Stopp-System als auch der Ford Galaxy 2,0-Liter-TDCi-Diesel weisen nach vierjähriger Laufzeit jeweils noch stattliche 48 Prozent ihres ursprünglichen Neupreises auf.</li>
<li>Ein dritter Platz des Ford B-MAX 1,4-Liter-Benziner in der Kategorie &#8222;Minivan&#8220; unterstreicht diese für Ford erfreuliche Tendenz. Der Prognose zufolge beträgt der Restwert dieses dynamischen Allrounders nach vier Jahren noch 50,5 Prozent seines Neupreises.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Diese Ergebnisse beziehungsweise Prognosen sind nicht zuletzt Ausdruck unserer exzellenten Langzeitqualität&#8220;, sagte Stefan Wieber, Leiter des Gewerbekunden- und Remarketing-Geschäfts der Ford-Werke GmbH. &#8222;Die objektivsten Beurteilungskriterien für einen Automobilhersteller sind immer noch der Markt und die Kunden &#8211; in diesem Fall Gebrauchtwagenkäufer &#8211; die von der Langzeitqualität unserer Fahrzeuge profitieren. Wir arbeiten intensiv daran, dass wir auch weiterhin die Restwertriesen stellen&#8220;.</p>
<p><em> Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ford-mit-exzellenten-ergebnissen-beim-wertstabilitaets-ranking/">Ford mit exzellenten Ergebnissen beim Wertstabilitäts-Ranking</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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