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	<title>Keller</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Keller</title>
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		<title>Unten ohne: Hausbau mit oder ohne Keller?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2017 08:31:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Keller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Der Bau eines Eigenheims erfordert vom Häuslebauer eine Unmenge an Entscheidungen: Von der Anzahl der Zimmer über die Gartengestaltung bis hin zur Wahl der Fliesen im Badezimmer, Bauherren tragen für alles die Verantwortung. Häufig ist der Entschluss für oder gegen das Kellergeschoss ein reiner Kostenfaktor. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/unten-ohne-hausbau-mit-oder-ohne-keller/">Unten ohne: Hausbau mit oder ohne Keller?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Der Bau eines Eigenheims erfordert vom Häuslebauer eine Unmenge an Entscheidungen: Von der Anzahl der Zimmer über die Gartengestaltung bis hin zur Wahl der Fliesen im Badezimmer, Bauherren tragen für alles die Verantwortung. Häufig ist der Entschluss für oder gegen das Kellergeschoss ein reiner Kostenfaktor. Bei dem Untergeschoss stellt sich immer die Frage: Ist die Investition notwendig oder zweitrangig? „Mit einem Keller lässt sich der Wert des Hauses steigern, gleichzeitig empfinden ihn viele Eigenheimbesitzer als überflüssig. Daher sollte die Entscheidung immer passend zur individuellen Situation getroffen werden“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Nachteile eines Kellers</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Entscheidung für einen Keller ist immer auch eine Frage des Budgets. Denn die Errichtung eines Kellers kann zwischen 300 und 800 Euro pro Quadratmeter kosten. Befinden sich auf dem Grundstück noch bauliche Risiken, wie beispielsweise aufstauendes Sickerwasser, hebt das die Ausgaben noch weiter an. „Nicht nur die steigenden Kosten sind ein Argument gegen einen Keller. Viele Bauherren brauchen den Platz nicht. Gerade ältere Häuslebauer, die ihr Haus altersgerecht gestalten, verzichten auf die zusätzlichen Stufen und bauen lieber alles ebenerdig“, so Scharfenorth weiter. Ist schon vorab klar, dass Eigentümer den Platz im Keller kaum nutzen werden oder ihr Budget ist knapp, sollten sie die Mehrkosten besser einsparen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vorteile des vorhandenen Kellers</h2>
<p style="text-align: justify;">Was für einige Bauherren dagegen spricht, ist bei anderen ein Argument dafür: Ein Keller führt zu deutlichem Raumgewinn. Besonders größere Familien profitieren von dem zusätzlichen Stauraum oder der jugendliche Nachwuchs bekommt unten ein eigenes Reich. Ein weiteres Argument für einen Keller ist der Wiederverkaufswert: „Mit einem Keller können Verkäufer deutlich mehr für ihre Immobilie verlangen, als Nachbarn ohne Keller. Hierfür ist die zusätzliche Investition definitiv eine Überlegung wert“, sagt Scharfenorth. Ist das Geld knapp, aber der Wunsch nach einem Keller groß, sparen handwerklich geschickte Bauherren durch Eigenleistungen einen Teil der zusätzlichen Investition ein. Eine weitere Möglichkeit: den Keller zunächst als Rohbau zu errichten und erst später, wenn wieder genug Kapital vorhanden ist, fertig auszubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Keller zwar deutliche Mehrkosten verursacht, dieser aber im Falle des Wiederverkaufs zu einem deutlichen Mehrwert führt. Ist das passende Grundstück gefunden, müssen Eigentümer über Finanzierung nachdenken. Wie eine solche Finanzierung aussehen kann und wie sich die Zinsen tagesgenau entwickeln, finden Interessierte hier https://www.baufi24.de/tagesaktuelle-hypothekenzinsen/.</p>
<p><em>Quelle: Baufi24</em></p>
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		<title>Versteckte Stromfresser: Energieberater spüren Kostentreiber im Haushalt auf</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/versteckte-stromfresser-energieberater-spueren-kostentreiber-im-haushalt-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 08:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Beim Blick auf hohe Rechnungen sind Stromkunden häufig ratlos. "Ein hoher Verbrauch geht oft auf versteckte Stromfresser zurück", erklärt Birgit Holfert, Expertin bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Aus ihrer Beratungspraxis kennt sie die geheimen Kostentreiber:</p>
<p>Wasserbett und Co</p>
<p>Wasserbett, Luftentfeuchter und alte Kühl- oder Gefrierschränke im Dauerbetrieb sind Kostenschleudern, werden aber oft vergessen, wenn es um den Verbrauch geht. "Wenn Sie auf das Gerät nicht verzichten wollen, prüfen Sie, ob der Betrieb per Zeitschaltuhr oder Geräteeinstellung geregelt werden kann", empfiehlt Birgit Holfert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/versteckte-stromfresser-energieberater-spueren-kostentreiber-im-haushalt-auf/">Versteckte Stromfresser: Energieberater spüren Kostentreiber im Haushalt auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin </strong>&#8211; Beim Blick auf hohe Rechnungen sind Stromkunden häufig ratlos. &#8222;Ein hoher Verbrauch geht oft auf versteckte Stromfresser zurück&#8220;, erklärt Birgit Holfert, Expertin bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Aus ihrer Beratungspraxis kennt sie die geheimen Kostentreiber:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wasserbett und Co</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wasserbett, Luftentfeuchter und alte Kühl- oder Gefrierschränke im Dauerbetrieb sind Kostenschleudern, werden aber oft vergessen, wenn es um den Verbrauch geht. &#8222;Wenn Sie auf das Gerät nicht verzichten wollen, prüfen Sie, ob der Betrieb per Zeitschaltuhr oder Geräteeinstellung geregelt werden kann&#8220;, empfiehlt Birgit Holfert.</p>
<figure id="attachment_11725" aria-describedby="caption-attachment-11725" style="width: 616px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-11725" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_03_11_beitrag_1_stromfresser_bild_cvzbv.jpg" alt="Foto: &quot;obs/vzbv - Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.&quot;" width="616" height="434" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_03_11_beitrag_1_stromfresser_bild_cvzbv.jpg 616w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_03_11_beitrag_1_stromfresser_bild_cvzbv-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_03_11_beitrag_1_stromfresser_bild_cvzbv-300x211.jpg 300w" sizes="(max-width: 616px) 100vw, 616px" /><figcaption id="caption-attachment-11725" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/vzbv &#8211; Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unkonventionelle Stromheizung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer in zugigen oder feuchten Räumen wohnt, wird erfinderisch. Da werden sogar Herd oder Backofen genutzt, um Wohlfühltemperaturen zu erzeugen &#8211; mit teurem Haushaltsstrom. &#8222;Grund für den geringen Wohnkomfort sind aber in der Regel eine schlecht gedämmte Gebäudehülle oder veraltete Heizsysteme. Wer nicht modernisieren kann, sollte lieber umziehen&#8220;, rät die Expertin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Das war schon so&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Geräte zur Erwärmung von Wasser in Küche und Keller werden oft unbesehen vom Vormieter oder Voreigentümer übernommen. Es lohnt sich aber, sie unter die Lupe zu nehmen. &#8222;Oft hilft das Herunterregeln einer zu hohen Einstellung, eine Zeitschaltuhr oder das Abschalten eines überflüssigen Zweitgeräts, die Stromkosten zu verringern&#8220;, erläutert Holfert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn der Stromverbrauch immer noch unerklärlich hoch erscheint, kann der Blick eines neutralen Experten hilfreich sein, zum Beispiel mit einem Energie-Check der Verbraucherzentrale. Nähere Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 &#8211; 809 802 400 (kostenfrei).</p>
<p style="text-align: justify;">Die unabhängigen Energieberater der Verbraucherzentrale helfen bei allen Fragen zum Energieverbrauch: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Nur 32 Prozent der bundesdeutschen Haushalte sind gegen Hochwasser versichert</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nur-32-prozent-der-bundesdeutschen-haushalte-sind-gegen-hochwasser-versichert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 13:16:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>"Tatsächlich könnten fast alle Haushalte in Deutschland problemlos einen Versicherungsschutz gegen Hochwasser und Überschwemmung bekommen, nur in seltenen Einzelfällen ist das Risiko nicht versicherbar", so Burg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nur-32-prozent-der-bundesdeutschen-haushalte-sind-gegen-hochwasser-versichert/">Nur 32 Prozent der bundesdeutschen Haushalte sind gegen Hochwasser versichert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Wasser und Schlamm im Keller, zerstörte Wände, Möbel, Fußböden: In vielen Städten und Regionen Deutschlands sind die teilweise verheerenden Auswirkungen des Hochwassers deutlich sichtbar. &#8222;Um sich vor den finanziellen Folgen solcher extremen Wetterereignisse zu schützen, brauchen Hausbesitzer und Mieter eine Elementarschadenversicherung&#8220;, erklärt Rüdiger Burg von den DEVK Versicherungen. Im Bundesdurchschnitt besitzen aber nur 32 Prozent der Haushalte diesen Versicherungsschutz für ihr Haus oder ihre Wohnung.</p>
</div>
<div></div>
<div>&#8222;Tatsächlich könnten fast alle Haushalte in Deutschland problemlos einen Versicherungsschutz gegen Hochwasser und Überschwemmung bekommen, nur in seltenen Einzelfällen ist das Risiko nicht versicherbar&#8220;, so Burg. Die oftmals katastrophalen Folgen eines Hochwassers würden noch immer unterschätzt. &#8222;Immer öfter werden auch Regionen überflutet, die weitab von großen Gewässern liegen und bislang verschont blieben&#8220;, so Burg. Klimaforscher bestätigen, dass der Trend zu extremen Wetterereignissen weiter zunimmt.</div>
<div></div>
<div>Was tun, wenn das Hochwasser abgeflossen ist?</div>
<div></div>
<div>Wer &#8211; ob als Hausbesitzer oder Mieter &#8211; Hochwasserschäden an seinem Haus, seiner Wohnung oder auf seinem Grundstück zu beklagen hat, sollte dies unverzüglich seiner Versicherung melden und alles Zumutbare unternehmen, damit sich der Schaden nicht noch weiter verschlimmert. &#8222;Das Wasser sollte so bald wie möglich abgepumpt und das Gebäude gereinigt und getrocknet werden&#8220;, rät Rüdiger Burg. Wichtig: Im Zuge der Aufräumarbeiten sollten zerstörte Gegenstände nicht voreilig weggeworfen, sondern gesammelt werden, damit ein Gutachter sie noch in Augenschein nehmen kann. Gleichzeitig sei es sinnvoll, Schäden mit Fotos zu dokumentieren und eine Liste mit allen beschädigten Gegenständen anzufertigen. &#8222;Je schneller ein Geschädigter alle erforderlichen Unterlagen vorlegt&#8220;, erklärt Burg, &#8222;desto schneller bekommt er Geld von der Versicherung.&#8220; So können DEVK-Versicherte, die vom Hochwasser betroffen sind, ihren Schaden telefonisch melden unter der Rufnummer 0800-4-858-858 (gebührenfrei aus dem deutschen Telefonnetz).</div>
<div></div>
<div>Was ist eine Elementarschadenversicherung?</div>
<div></div>
<p>Nur die Elementarschadenversicherung schützt Hausbesitzer und Mieter vor den finanziellen Folgen von Naturereignissen wie Überschwemmungen, Rückstau, Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck und Lawinen. Die Elementarschadenversicherung wird &#8211; meist unter Berücksichtigung einer Selbstbeteiligung &#8211; als optionaler Zusatzbaustein zur Hausrat- und Wohngebäudeversicherung angeboten. Zerstörter Hausrat beispielsweise wird bei den meisten Versicherern zum Neuwert erstattet, wenn die Hausratpolice Elementarschäden deckt. &#8222;Die Versicherung kommt dann für alle Schäden an beweglichen Gegenständen im Haus auf. Das ist grob gesagt alles, was man bei einem Umzug mitnehmen kann&#8220;, erläutert Rüdiger Burg. Eine Wohngebäudeversicherung mit dem Zusatzbaustein Elementarschadenversicherung übernehme dagegen die Reparatur von Schäden am Gebäude wie beispielsweise durchnässte Mauern, zerstörte Fenster oder beschädigte Dächer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/nur-32-prozent-der-bundesdeutschen-haushalte-sind-gegen-hochwasser-versichert-4879.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-68974" rel="attachment wp-att-4880"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4880 aligncenter" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 68974" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44093pn_bild6_Foto_djd_DEVK.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44093pn_bild6_Foto_djd_DEVK.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44093pn_bild6_Foto_djd_DEVK-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44093pn_bild6_Foto_djd_DEVK-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>In der Donaustadt Regensburg stand das Wasser am abschüssigen Fußweg zum Wurstkuchl 1,5 Meter hoch. Das Wasser reichte bis zu den Fenstern.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/DEVK</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nur-32-prozent-der-bundesdeutschen-haushalte-sind-gegen-hochwasser-versichert/">Nur 32 Prozent der bundesdeutschen Haushalte sind gegen Hochwasser versichert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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