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	<title>Kaufentscheidungen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Kaufentscheidungen</title>
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		<title>Gut geplant ist halb gespart: Kaufentscheidungen nie spontan treffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 07:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich wollte man nur etwas Obst, Joghurt und ein Stück Butter kaufen - und am Ende ist der Einkaufswagen doch wieder gut gefüllt. Laut Experten sind rund zwei Drittel aller Kaufentscheidungen nicht geplant, sondern fallen spontan am Warenregal im Supermarkt. Im Einkaufskorb befinden sich dann oft Produkte, die gar nicht gebraucht werden und nur das Haushaltsbudget belasten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gut-geplant-ist-halb-gespart-kaufentscheidungen-nie-spontan-treffen/">Gut geplant ist halb gespart: Kaufentscheidungen nie spontan treffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eigentlich wollte man nur etwas Obst, Joghurt und ein Stück Butter kaufen &#8211; und am Ende ist der Einkaufswagen doch wieder gut gefüllt. Laut Experten sind rund zwei Drittel aller Kaufentscheidungen nicht geplant, sondern fallen spontan am Warenregal im Supermarkt. Im Einkaufskorb befinden sich dann oft Produkte, die gar nicht gebraucht werden und nur das Haushaltsbudget belasten. Beim Einkauf lässt sich deshalb am besten sparen, wenn man vorher genau weiß, was man möchte und nur genau das einkauft. Sechs Tipps der Fachleute vom Beratungsdienst Geld und Haushalt können beim gut geplanten Einkauf helfen:</p>
<figure id="attachment_22938" aria-describedby="caption-attachment-22938" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22938" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100697.rgb_f43234efe3.jpg" alt="Foto: djd/geld-und-haushalt.de" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100697.rgb_f43234efe3.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100697.rgb_f43234efe3-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100697.rgb_f43234efe3-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22938" class="wp-caption-text">Foto: djd/geld-und-haushalt.de</figcaption></figure>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Nie mit leerem Magen einkaufen gehen. Sonst landen meist mehr Produkte im Einkaufskorb, als tatsächlich gebraucht werden.</li>
<li style="text-align: justify;">Grundsätzlich für jeden Gang zum Supermarkt einen Einkaufszettel schreiben und sich konsequent daran halten. Die Verführung durch das Produktangebot im Supermarkt ist dann nicht ganz so stark. Außerdem vergisst man weniger und spart sich zusätzliche Einkaufstouren.</li>
<li style="text-align: justify;">Sich im Supermarkt nicht von übergroßen Einkaufswagen überlisten lassen, die Kunden dazu verleiten können, mehr als nötig einzukaufen. Der Trick: Weil normale Mengen darin untergehen, drängt das Unterbewusstsein dazu, die Leere aufzufüllen. Wer mit Stoffbeutel oder Korb einkauft, geht schneller zur Kasse und kauft auch dadurch automatisch weniger.</li>
<li style="text-align: justify;">Keine Produkte kaufen, die in den Gängen des Supermarkts angeboten werden. Hier ist kein Preisvergleich möglich und deshalb kauft man oft teurer.</li>
<li style="text-align: justify;">Nicht jedes Sonderangebot ist wirklich ein Schnäppchen. Was in einem Geschäft als Preishit angeboten wird, ist vielleicht in einem anderen zum regulären Preis günstiger zu haben. Gerade bei Markenartikeln, zum Beispiel bei Drogerieprodukten oder Lebensmitteln, kosten Sonderangebote meist mehr als vergleichbare No-Name-Produkte.</li>
<li style="text-align: justify;">Größere Kaufentscheidungen nie spontan treffen und jeden Vertragsabschluss einen Tag lang überdenken. Bei größeren Anschaffungen einfach mal nachrechnen, wie lange man dafür arbeiten müsste.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<item>
		<title>Volle Kassen im E-Commerce: Mit unsichtbaren Zahlungsmethoden Kaufentscheidungen steigern</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/volle-kassen-im-e-commerce-mit-unsichtbaren-zahlungsmethoden-kaufentscheidungen-steigern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 10:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Abbruchquote]]></category>
		<category><![CDATA[Abomodelle]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahlungsmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsspielräume]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Taxi nehmen, ohne Bargeld zu brauchen; im Restaurant statt per Rechnung einfach via Online-Bestellung bezahlen oder immer die aktuellste Musik hören, ohne die Geldbörse zücken zu müssen - Was haben Dienstleister wie Spotify, Apple und Uber gemeinsam?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Taxi nehmen, ohne Bargeld zu brauchen; im Restaurant statt per Rechnung einfach via Online-Bestellung bezahlen oder immer die aktuellste Musik hören, ohne die Geldbörse zücken zu müssen &#8211; Was haben Dienstleister wie Spotify, Apple und Uber gemeinsam?</p>
<p style="text-align: justify;">Überall gilt die Zufriedenheit der Kunden als oberste Priorität, um die Customer Experience nachhaltig und erfolgreich zu gestalten. Kaufprozesse sind in ihren Stufen so einfach und bequem für die Kunden aufgebaut, dass sie die Kaufentscheidung erheblich vereinfachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier spielen nicht nur Angebote und Preisniveaus eine wichtige Rolle, sondern auch Design und Nutzerführung, aber auch unsichtbare Prozesse wie Prüfung der Verfügbarkeit, logistische Steuerung und bargeldlose Bezahlung sind zunehmend ausschlaggebend. Eine aktuelle Umfrage von Trusted Shops zeigt sogar, dass 15 Prozent der Verbraucher sich langfristig gegen einen Onlineshop entscheiden würden, wenn keine passenden Zahlungsverfahren angeboten werden. Worauf Onlineshop-Betreiber bei der Auswahl der passenden Zahlungsmodelle achten sollten, erklärt Finanz- und Payment-Experte Jerome Traisnel, CEO von SlimPay:</p>
<figure id="attachment_68695" aria-describedby="caption-attachment-68695" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-68695" src="https://www.schaufenster-mittelstand.de/wp-content/uploads/2016/03/b06ca731-bc4f-4045-b40f-537309dc2ff7.jpg" alt="Quelle: 123rf/ David Molina" width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-68695" class="wp-caption-text">Quelle: 123rf/ David Molina</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reibungslose Prozesse verringern Abbruchquote!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fast zehn Prozent der Bestellvorgänge werden bei der Auswahl der Zahlungsmöglichkeiten abgebrochen. Die Gründe können unter anderem abgelaufene Kreditkarten, unpassende Auswahlmöglichkeiten oder die Mehrfacheingabe vertraulicher Bankdaten sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer im Onlinegeschäft erfolgreich sein will, muss seine Kunden und ihre Präferenzen genau kennen. Mit maßgeschneiderten Angeboten lässt sich die Conversion Rate um ein Vielfaches steigern. Zahlungsmodelle, die sich nahtlos in den Kaufprozess einfügen und dem Kunden eine reibungslose und bequeme Bezahlung ermöglichen, bergen enorme Umsatzpotentiale. Idealerweise findet der Zahlungsvorgang für den Kunden nicht wahrnehmbar, also unsichtbar, hinter den Kulissen zwischen den Händlern, ihren Banken und der Banken des Kunden statt. Bei der Auswahl des passenden Payment-Partners sind Händler gut beraten, auf Service-Provider zu setzen, die täglich eine große Anzahl von Transaktionen bearbeiten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wiederholen sich die Einkäufe und Bestellungen regelmäßig, wie z.B. für Softwarelizenzen, Pay-TV oder Magazine, bieten sich Abomodelle an. E-Commerce-Riesen wie Zalando oder Amazon arbeiten bereits sehr erfolgreich mit dem sogenannten 1-Click. Die vorgespeicherten Daten erleichtern und verkürzen den Bestellvorgang erheblich, da Zahlungsmodalitäten wie Bankkonto oder Kreditkarte fest hinterlegt sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Flexible Zahlungsspielräume!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die digitale Transformation des Zahlungsverkehrs erhöht sich auch automatisch das Ausfallrisiko von Zahlungen für die Händler. Allein in Deutschland verursachten Online-Betrüger in 2014 einen Gesamt-Zahlungsausfall von rund 2,4 Milliarden Euro. Nicht zuletzt deswegen sind im deutschen Onlinehandel Methoden wie Vorkasse oder Bezahlung per Nachname noch weit verbreitet. Garantieren diese Zahlungsarten hohe Sicherheit, sind sie nicht nur für den Händler mit deutlich höheren Kosten verbunden, sondern verursachen auch auf Käuferseite mehr Aufwand im Kaufprozess. Nichtsdestotrotz liegt gerade im digitalen Zahlungsverkehr der Schlüssel zur Kundenzufriedenheit: Neue Payment-Provider unterstützen hier beide Seiten. Kann ein Kunde vorübergehend eine Zahlung nicht leisten, kann er diese mit wenigen Klicks zu einem späteren Zeitpunkt einstellen, ohne dass das Risiko bei den Händlern steigt. Dieses Entgegenkommen auf die Bedürfnisse des Kunden steigern nicht nur das Vertrauen und die Zufriedenheit, sondern wirken sich auch unmittelbar auf Wiederkäufe und Empfehlungen aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Innovative Payment-Technologien öffnen neue Wege, online den Zahlungsvorgang so reibungslos und sicher wie möglich werden zu lassen, sondern auch mit Invisible Payment nachhaltig die Customer Journey zu beeinflussen. Das stellt nicht nur Händler, sondern auch FinTech-Anbieter vor große Herausforderungen, da die Erwartungen und Bedürfnisse der Verbraucher stetig steigen. Quasi kontaktlose Zahlungen an der Tankstelle via Nummernschild oder das &#8222;digitale&#8220; Anschreiben im Supermarkt oder anstatt der Rechnung im Restaurant über einen Online-Warenkorb bezahlen, klingen jetzt zwar noch recht utopisch, werden aber in naher Zukunft die Customer Experience revolutionieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Mashup Communications GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/volle-kassen-im-e-commerce-mit-unsichtbaren-zahlungsmethoden-kaufentscheidungen-steigern/">Volle Kassen im E-Commerce: Mit unsichtbaren Zahlungsmethoden Kaufentscheidungen steigern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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