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	<title>Kauf</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Kauf</title>
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		<title>Qual der Wahl bei der Immobiliensuche: Besser kaufen – oder doch lieber mieten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2018 09:25:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Häufig ziehen die Deutschen zu Beginn der Ausbildung oder des Studiums in ihre erste eigene Wohnung. „Nach Abschluss dieses Lebensabschnittes und dem ersten festen Job, stellt sich oftmals die Frage: Soll ich weiter zur Miete wohnen oder ist doch ein Kaufobjekt das Richtige? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Häufig ziehen die Deutschen zu Beginn der Ausbildung oder des Studiums in ihre erste eigene Wohnung. „Nach Abschluss dieses Lebensabschnittes und dem ersten festen Job, stellt sich oftmals die Frage: Soll ich weiter zur Miete wohnen oder ist doch ein Kaufobjekt das Richtige? Beides hat Vor- und Nachteile&#8220;, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Mietertyp</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein entscheidender Aspekt, der für eine Mietwohnung spricht ist die Flexibilität. Sie ist jederzeit kündbar und ermöglicht dem Mieter einen problemlosen Wohnungs- oder auch Ortwechsel. Diese Ungebundenheit schätzen die typischen Bewohner. Zudem ist die Höhe der Miete geregelt, Wohnungsinhaber können diese begrenzt und in gewissen Abständen erhöhen. Für Reparaturen und Instandhaltungen müssen Mieter nur geringfügig bis gar nichts bezahlen, die Hauptverantwortung dafür tragen größtenteils Vermieter. Die monatlichen Kosten für eine Wohnung variieren je nach Ort, Ausstattung sowie Größe.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Immobilienkäufer</h2>
<p style="text-align: justify;">Zukünftige Inhaber eines Objektes möchten häufig Sicherheit und etwas Eigenes besitzen. „Hier ist wichtig, dass Interessenten hinreichend Eigenkapital mit in das Bauvorhaben einbringen, damit sich die Laufzeit des Darlehens verringert&#8220;, rät Scharfenorth. Im Laufe der Jahre kommen außerdem regelmäßige Ausgaben wie Nebenkosten und möglicherweise nicht geplante Ausgaben für Reparaturen, Steuern und Instandhaltungen hinzu. Die Preise für eine Immobilie variieren, ähnlich wie bei Mietobjekten, nach Lage, Ausstattungen und Größe.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer Immobilienfinanzierung sollten zukünftige Darlehensnehmer bedenken, dass Raten nicht mit einer monatlichen Mietzahlung vergleichbar sind. Denn je kleiner der Abschlag, desto niedriger die Kreditsumme. Vor allem nach Ablauf der Zinsbindung werden die Karten neu gemischt, deshalb empfiehlt sich die Tilgung so hoch wie möglich anzusetzen. „Auch auf einen etwaigen Zinsanstieg sollten Interessierte vorbereitet sein. Nur dann macht die Immobilie auch Spaß&#8220;. Vorteile gegenüber der Miete hat ein Immobilienkauf größtenteils erst nach Abzahlung des Kredits. Interessierte können mit dem Baufinanzierungsrechner von Baufi24.de schnell und einfach ermitteln, wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
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		<title>Rücklagen – Das A und O nach dem Kauf einer Eigentumswohnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 09:47:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Wer eine Eigentumswohnung kauft, zahlt keine Miete. Das heißt aber nicht, dass Eigentümer kostenfrei wohnen. Denn es fallen selbstverständlich Nebenkosten sowie Kosten für die Instandhaltung der Immobilie an. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/kauf-einer-eigentumswohnung/">Rücklagen – Das A und O nach dem Kauf einer Eigentumswohnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Wer eine Eigentumswohnung kauft, zahlt keine Miete. Das heißt aber nicht, dass Eigentümer kostenfrei wohnen. Denn es fallen selbstverständlich Nebenkosten sowie Kosten für die Instandhaltung der Immobilie an. „Vor dem Erwerb sollte sich der Kaufinteressent über alle anstehenden Ausgaben informieren und diese bei der Finanzierung berücksichtigen“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Regelmäßige Zahlungen für das Gemeinschaftseigentum</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben den Kreditraten zahlen Käufer für eine Eigentumswohnung monatlich regelmäßige Gebühren für die Nutzung des Gemeinschaftseigentums. Das sogenannte Hausgeld setzt sich zusammen aus:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Heizkosten (nicht jedoch für die Eigentumswohnung)</li>
<li style="text-align: justify;">Kosten für Müllentsorgung, Wasser, Hausstrom, Wohngebäudeversicherung u.a.</li>
<li style="text-align: justify;">Ausgaben für Treppenhausreinigung, Gartenpflege, Hausmeister</li>
<li style="text-align: justify;">Entgelt für Verwalter, Kontogebühren usw.</li>
<li style="text-align: justify;">Instandhaltungskosten für das Gemeinschaftseigentum (nicht für Reparaturen in der Eigentumswohnung)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Eine Rücklage für Instandhaltungen ist im Hausgeld auch enthalten. Müssen Hausherren beispielsweise das Treppenhaus renovieren oder das Dach neu decken, entstehen häufig hohe Kosten. Damit Eigentümer diese Ausgaben nicht auf einen Schlag bewältigen müssen, bilden sie eine Instandhaltungsrücklage. Übersteigen die Reparaturkosten die Rücklage, muss jeder Eigentümer per Sonderumlage seinen Anteil zur Begleichung der Rechnungen leisten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bei der Finanzierung berücksichtigen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Aufwendungen für das Hausgeld und Instandsetzungen sollten Kaufinteressenten bereits bei der Finanzierung ihrer Wohnung berücksichtigen. Als Richtgröße für die monatlich zu bewältigende Kreditrate kann die bisherige Kaltmiete dienen. Insgesamt sollten die Kosten aus der Kreditrate, dem Hausgeld und den Betriebskosten für die Wohnung nicht mehr als 40 Prozent des Nettoeinkommens des Wohnungseigentümers betragen. Zudem ist es ratsam, zusätzlich zu der im Hausgeld enthaltenen Instandsetzungsrücklage, Geld für unvorhersehbare Reparaturkosten beiseite zu legen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auf das Hausgeld achten</h2>
<p style="text-align: justify;">Möchte der Kaufinteressent eine Eigentumswohnung erwerben, sollte er sich über die Höhe des Hausgeldes informieren und die Wirtschaftspläne der vergangenen Jahre zeigen lassen. Darin sind auch die vorgenommenen Instandsetzungen enthalten. Über geplante Reparaturarbeiten und die bisher gebildete Rücklage gibt üblicherweise der Verwalter Auskunft. Das gesparte Geld sollte nach Möglichkeit so viel sein, dass es auch für größere Maßnahmen ausreicht. Grundsätzlich gilt: Je älter das Haus, desto größter ist die Gefahr einer aufwendigen Sanierung. War das Hausgeld in der Vergangenheit zu gering angesetzt, besteht die Gefahr, dass für kostspieligere Instandsetzungsarbeiten zu wenig Erspartes zur Verfügung steht. Diesen Fehlbetrag müssen die Eigentümer dann durch eine Sonderumlage ausgleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Neubaugebieten fällt das Hausgeld deutlich geringer aus als in Altbauten, da die Eigentümer in den ersten fünf Jahren, aufgrund der Gewährleistungsfrist, meist keine Reparaturen bezahlen müssen. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Laufzeiten ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner von Baufi24.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
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		<title>Investmentmarkt Kroatien: Worauf es beim Kauf von Grundstücken und dem Bau von Ferienimmobilien ankommt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 09:38:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Motovun/München - Natur pur, mediterranes Klima, venezianisch-mittelalterlich anmutende Dörfer, weltbekannte Trüffel, fangfrischer Fisch, prämierte Weine und Olivenöle: Kroatien hat sich in den vergangenen zehn Jahren vom Geheimtipp zum beliebten Ziel für Gourmets und Urlauber entwickelt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/investmentmarkt-kroatien-worauf-es-beim-kauf-von-grundstuecken-und-dem-bau-von-ferienimmobilien-ankommt/">Investmentmarkt Kroatien: Worauf es beim Kauf von Grundstücken und dem Bau von Ferienimmobilien ankommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Motovun/München</strong> &#8211; Natur pur, mediterranes Klima, venezianisch-mittelalterlich anmutende Dörfer, weltbekannte Trüffel, fangfrischer Fisch, prämierte Weine und Olivenöle: Kroatien hat sich in den vergangenen zehn Jahren vom Geheimtipp zum beliebten Ziel für Gourmets und Urlauber entwickelt. Der Ferienmarkt boomt – und mit ihm der Bau von Hotels und Ferienhäusern. Als Investitionsland ist Kroatien daher auch für Deutsche, Österreicher und Schweizer attraktiver denn je. Mit dem Auto oder Flugzeug ist die Anreise kurz. Zugleich sind Grundstücke, hochwertige Baumaterialien und Handwerkerleistungen wesentlich günstiger als in Spanien, Italien oder Frankreich. Allerdings: „Nicht nur die fremde Sprache kann für Investoren zur Barriere werden“, sagt Andreas Dussmann. Der geborene Münchner lebt seit 2003 in der Region Istrien und entwickelt hier mit seinem Unternehmen Dussmann Homes Premium-Ferienvillen. Er erklärt, worauf es beim Kauf und der Entwicklung von Grundstücken ankommt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dass Kroatien eine der wenigen Regionen des Mittelmeerraums ist, deren Landschaft noch nicht verbaut wurde, hat Gründe. Die Bürokratie im Land zieht Genehmigungsphasen enorm in die Länge. Je südlicher ein Grundstück innerhalb des Landes liegt, desto aufwendiger ist daher dessen Kauf und Entwicklung“, sagt Dussmann. Verantwortlich für die langen Baugenehmigungsverfahren sind oft ungeklärte Eigentumsverhältnisse. Diese müssen im Grundbuch über eine Anwaltskanzlei geklärt werden. Dussmann: „Viele Einwohner haben das Land nach dem Zweiten Weltkrieg verlassen. Selten aber haben sie ein Testament hinterlegt.“</p>
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<p style="text-align: justify;"><strong>Baurecht heißt nicht Baugenehmigung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oft reift die Idee, im Ausland eine Ferienimmobilie zu erwerben oder zu bauen, im Urlaub vor Ort – oder nach dem Urlaub während der Wintermonate. Allerdings tendieren Käufer in Urlaubs- oder Fernwehlaune nach der Erfahrung Dussmanns dazu, schnell und unüberlegt Entscheidungen zu treffen. „Das ist gefährlich beim Erwerb einer Ferienimmobilie in Kroatien. Denn: Selbst wenn es auf einem Grundstück Baurecht gibt, heißt das nicht, dass auch die Baugenehmigung ausgesprochen wird. Bauzonen werden häufig von den Städten und Gemeinden verändert, da ihnen die Stadt- und Regionalplanung obliegt. So können Parzellen erweitert, aber auch entfernt werden und darüber hinaus die Baugenehmigung abgelehnt sowie das Baurecht entzogen werden. Wer ein Grundstück kaufen möchte, sollte daher dessen geografische Lage, die Bebauungspläne und geplante Veränderungen der Gemeinde prüfen und das kroatische Recht kennen. Das Einschalten eines spezialisierten Anwaltes ist deshalb für die meisten Investoren unerlässlich“, so Andreas Dussmann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sonderregelungen für Agrarland</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin gilt: EU-Bürger dürfen zwar Bauland kaufen, aber nur insofern dieses kein landwirtschaftlicher Grund ist. Der Kauf von Agrarland wie Äcker, Gärten, Wiesen, Weiden oder Obstplantagen bleibt ausschließlich kroatischen Bürgern vorbehalten. Ausländer hingegen können die Regelung nur umgehen, indem sie eine der deutschen GmbH ähnliche d.o.o. gründen und die Parzellen dann über diese kaufen. Andreas Dussmann: „Oft gehören aber auch zu größeren Landhäusern Olivenhaine oder Weinberge, die als Agrarland gelten. Für den Kauf solcher Mischgrundstücke müssen ausländische Privatpersonen daher ebenfalls ein Unternehmen gründen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kostenentscheidend sind Rechtsform und Kaufzweck</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Blick auf Steuern und weitere Kosten macht es einen großen Unterschied, ob Privatpersonen oder Unternehmen Grundstücke und Ferienimmobilien kaufen. „Als Privatperson zahlen Käufer fünf Prozent Grunderwerbesteuer auf Grundstücke sowie 25 Prozent Mehrwertsteuer auf Gebäude. Als juristische Person hingegen kann die in Rechnung gestellte Mehrwertsteuer als Vorsteuer geltend gemacht werden. Oft kaufen daher Privatanleger Ferienimmobilien, indem sie ein kroatisches Unternehmen gründen. Allerdings: Wer ein Objekt als Unternehmer auf Firmenrechnung kauft, muss es auch vermieten“, so Dussmann. Das gegründete Unternehmen muss also gewerblichen Prüfungen zehn Jahre Stand halten können. Nach Ablauf dieser Zeit sind die Objekte dann bei Vermietung von der Mehrwertsteuer befreit und können aus der Firma auf eine Privatperson übertragen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich dürfen auch ausländische Privatpersonen Ferienobjekte vermieten – jedoch unter anderen Bedingungen. Private Vermieter, die ihren Wohnsitz nicht in Kroatien haben, zahlen bis zu 40 Prozent Gewinnsteuer auf ihre Einnahmen, Unternehmer hingegen nur 20 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Erschließungskosten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kosten für die Erschließung von Grundstücken können teuer sein und liegen oft höher als der Kaufpreis. Andreas Dussmann: „Das liegt unter anderem an der Monopolstellung von Strom- und Wasserversorgern, die überzogene Preise verlangen und Verfahren verzögern. Ein Beispiel: Wir haben ein Grundstück über 800 Quadratmeter erschlossen und rund 100.000 Euro dafür bezahlt. Gedauert hat das Verfahren zwei Jahre.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Experten vor Ort einschalten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um böse Überraschungen beim Investment in die eigene Ferienimmobilie in Kroatien zu vermeiden, rät Andreas Dussmann, für die Suche nach einem passenden Grundstück und den Bau der Ferienimmobilie Partner vor Ort zu beauftragen. „Ortsansässige Projektentwickler beherrschen nicht nur die Sprache. Oft arbeiten sie bereits lange Zeit mit Anwälten, Handwerkern und spezialisierten Services zusammen – und realisieren so von Grundstückskauf über Erschließung und Bau bis hin zu Vermietung und Pflege der Immobilie alles aus einer Hand.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: scrivo PublicRelations GbR/Dussmann Homes</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/investmentmarkt-kroatien-worauf-es-beim-kauf-von-grundstuecken-und-dem-bau-von-ferienimmobilien-ankommt/">Investmentmarkt Kroatien: Worauf es beim Kauf von Grundstücken und dem Bau von Ferienimmobilien ankommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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